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Rezensionen verfasst von
DonnieD

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Sony SEL-P1650 E-Objektiv E PZ 16-50 mm f/3,5-5,6 OSS
Sony SEL-P1650 E-Objektiv E PZ 16-50 mm f/3,5-5,6 OSS
Wird angeboten von V-BASKET
Preis: EUR 185,00

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine der schlechtesten Kit-Linsen überhaupt - wir der Qualität der Sony DSLM-Cameras nicht ansatzweise gerecht, 11. Dezember 2014
Hab das Objektiv zusammen mit einer a6000 erworben und war von der Linse mehr als enttäuscht.

Größe:
Die Linse wirkt nur auf den ersten Blick kompakt. Sobald man die Camera einschaltet, fährt ein Tubus heraus und die Größe verdoppelt sich. Einige bemängeln dies, ich finde es ok. Denn so kann man die ausgeschaltete Camera besser transportieren.

Optische Qualität:
Egal auf JPGs out of the cam, oder per DxO entwickelte RAW-Dateien, die Bildqualität ist einfach unterirdisch. Damit Sie mich nicht falsch verstehen: Wer bisher mit einer Compactcamera oder einem Super-Zoom-Monster mit kleinem Bildsensor photographiert hat, wird von den Bildern durchaus angetan sein. Wer sich aber ernsthaft mit Photographie beschäftigt und weiß was ein vernünftiger Body mit einer ordentlichen Linse leisten kann, wird sehr enttäuscht sein.

Die mir aufgefallenen Mängel im Einzelnen:
- im WW groteske Verzeichnungen, die selbst DxO nicht völlig beseitigen kann (photozone hat eine 8%ige Verzeichnung gemessen, was mir realistisch erscheint)
- Flaue, farbarme Bilder mit wenig Kontrast
- Schärfe ist in der Mitte schon bescheiden und sinkt zum Rand rapide ab
- Neigung zu CA's
- Übles Bokeh

Fazit:
Von allen Kit-Linsen die ich bisher in den Händen hatte gehört diese zu einer der schlechtesten überhaupt. Die DSLM-Cameras von Sony gehören zu den sehr guten spiegellosen Systemcameras am Markt. Mit so einer Kit-Linse kann man die Qualitäten bspw. einer a6000 aber nicht ansatzweise nutzen. Ich behaupt, dass eine sehr gute Kompakte wie die RX100 mit vernünftigem fest verbauten Objektiv deutlich bessere Bilder liefert, als bspw. eine eigentlich überlegene a6000 in Kombination mit dieser Linse.


Rösle 24087 Gastro Schneebesen 30 cm
Rösle 24087 Gastro Schneebesen 30 cm
Preis: EUR 10,95

5.0 von 5 Sternen Topqualität wie von Rösle gewohnt., 10. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hab diesen Schneebesen als Ersatz für ein Noname-Produkt gekauft. Die Qualität ist um Längen besser, alles ist sehr stabil, wie eben von Rösle gewohnt. Der Preis ist für Rösle-Verhältnisse ebenfalls sehr gut.


Samsung NX300M kompakte Systemkamera (20,3 Megapixel, 2-fach opt. Zoom, 8,4 cm (3,3 Zoll) Touchscreen) inkl. 18-55 mm OIS i-Function Objektiv schwarz
Samsung NX300M kompakte Systemkamera (20,3 Megapixel, 2-fach opt. Zoom, 8,4 cm (3,3 Zoll) Touchscreen) inkl. 18-55 mm OIS i-Function Objektiv schwarz
Preis: EUR 384,90

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolle Bildqualität und gutes Kit-Objektiv - Leider mit unbrauchbarem AF bei wenig Licht, 10. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich mit der Alpha-Reihe von Sony nicht glücklich wurde, habe ich mich aufgrund der vielen guten Rezensionen und der durchweg sehr guten Testergebnisse für die NX300M entschieden.

Der erste Eindruck war sehr positiv: Wertiges Gehäuse, großer, exzellenter Monitor (so fällt der fehlende Sucher auch weniger ins Gewicht) und gute Bedienbarkeit. Trotz relativ weniger Knöpfe kommen selbst ambitionierte Photographen sehr gut mit dieser DSLM klar, da die Auswahl von Belichtungszeit, Blende, ISO und Weißabgleich sehr klug über eine kleine Taste am Objektiv in Verbindung mit einem Drehrad am Gehäuse gelöst ist. Ebenfalls sehr schön: Adobe Photoshop Lightroom 5 liegt als Vollversion bei (kostet derzeit allein schon um die 100-120 Euro!).

Problemlos läuft auch die Steuerung per Smartphone-APP (getestet wurde die Camera in Verbindung mit einem iPhone). Die Funktionen sind zwar rudimentär, mit LiveView-Bild, Auslöser und den wichtigsten Einstellmöglichkeiten aber völlig ausreichend.

Die Bildqualität (Aufnahme im RAW-Format und Entwicklung mit DxO):
In Verbindung mit dem Kit-Objektiv bekommt man sehr ansprechende Bilder mit guter Schärfe und ordentlichem Kontrast. Einzig die Farben "out-of-cam" sind etwas flau, dies habe ich jedoch bei der Entwicklung berücksichtigt. Auch bei schlechten Lichtverhältnisse bleibt das Rauschverhalten in einem sehr guten Bereich, kommt aber nicht an eine sehr gute DSLR mit APS-C Sensor heran.

Wer nicht mit RAW arbeitet sollte beachten, dass die JPEGs für meinen Geschmack zu stark geschärft sind. Hier übertreibt es die Elektronik leider ein wenig.

Was leider garnicht geht:
So perfekt und schnell der AF bei sehr guten und guten Lichtverhätlnissen arbeitet, so schlecht wird er bei wenig Licht. Und damit meine ich nicht einmal Nachtaufnahmen, es reicht schon am Spätnachmittag auf ein dunkles Objekt scharfstellen zu wollen (bspw. eine schwarze Couch) um den AF außer Gefecht zu setzen. Aufnahmen in der Abenddämmerung, während der blauen Stunde oder bei Nacht sind unmöglich bzw. nur mit viel Geduld oder der manuellen Fokussierung. Diese geht dank der stark vergrösserden Lupe immerhin gut von der Hand.

Da man sich eine DSLM mit APS-C Sensor vorallem wg. der Reserven bei schlechten Lichtverhältnissen kauft, ist der grottenschlechte AF bei wenig Licht leider der Grund, weshalb ich mich von dieser Camera wieder trennen werde.

Fazit:
Die NX300M wäre in ihrer Gesamtheit ein geniales Paket, wäre nicht der sehr schlechte AF bei wenig Licht. Da ein lichtstarker Sensor in Kombination mit dem schlechten AF wenig Sinn macht, geht die DSLM leider wieder zurück.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 20, 2014 4:14 PM CET


Sony SEL-1670Z  F4/16mm - 70mm E-Mount-Objektiv schwarz
Sony SEL-1670Z F4/16mm - 70mm E-Mount-Objektiv schwarz
Preis: EUR 771,31

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr gutes "Immerdrauf" zu einem überhöhten Preis und mit Mängeln im Detail, 10. Dezember 2014
Nachdem mich die Qualität des SEL-P1650 an der a6000 mehr als enttäuscht hat, habe ich die Kombination mit diesem Zeiss-Objektiv ausprobiert.

Was beim Auspacken zuerst auffällt, ist das für ein solches angebliches Premium-Objektiv doch sehr geringe Gewicht. Nichtsdestotrotz hat das Objektiv eine sehr gute und außerordentlich hochwertige Haptik: Es ist außen augenscheinlich aus eloxiertem Aluminium gefertigt, die Ringe für den Zoom sowie die manuelle Fokussierung laufen sehr präzise und butterweich - top!

Die erste Enttäuschung gibt es beim zoomen: Der innere Tubus ist aus recht dünnwandigem Kunststoff - für ein Objektiv dieser Preisklasse ein absolutes No-Go! Immerhin ist das Spiel minimal. Ein weiteres Ärgernis ist die klapprige und billige Gegenlichtblende, welche nichteinmal innen mattiert ist (bei allen meinen Objektiven für das Nikon DX-Format ist dies Standard!). Somit kann es unter ungünstigen Lichtverhältnissen doch einmal zu Reflektionen kommen. Ebenfalls wenig premium: die Seriennummer ist auf einem billigen Papierschnipsel angeklebt. Wird das gute Stück einmal gestohlen, ist dieser Eigentumsnachweis schnell entfernt.

Nun aber zum wichtigsten, der Bildqualität:
Besonders positiv finde ich die doch recht kräftigen Farben und den guten Kontrast. Schön ist auch, dass die Anfangsblende F4 über den gesamten Brennweitenbereich nutzbar ist. Die Unschärfen zum Rand hin sind für ein solches Zoomobjektiv in einem vertretbaren Rahmen und verbessern sich auch nicht großartig wenn man abblendet.

Enttäuschend fand ich die über alle Brennweiten und Blendeneinstellungen wenig überzeugende Schärfeleistung. Bei einem 1000 Euro-Objektiv mit einem dicken Zeiss-Logo sollten die Bilder einfach spürbar schärfer sein.

Fazit:
Zu einem Strapenpreis von um die 500 Euro hätte dieses Objektiv 5 Sterne verdient und wäre eine 100% Empfehlung für ein ausgewogenes "Immerdrauf". Für ein 1000 Euro-Objektiv mit Zeiss-Anspruch sind Abbildungsleistung und Teile der Materialauswahl jedoch ungenügend.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 22, 2014 1:31 AM CET


Sony Alpha 6000 Systemkamera (24 Megapixel, 7,6 cm (3") LCD-Display, Exmor APS-C Sensor, Full-HD, High Speed Hybrid AF) inkl. SEL-P1650 Objektiv silber
Sony Alpha 6000 Systemkamera (24 Megapixel, 7,6 cm (3") LCD-Display, Exmor APS-C Sensor, Full-HD, High Speed Hybrid AF) inkl. SEL-P1650 Objektiv silber
Preis: EUR 659,00

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Camera sehr gut, Lieferumfang ungenügend und 1650-Kit-Objektiv eine Katastrophe, 5. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Aufgrund der insgesamt sehr guten Bewertungen habe ich mir diese DSLM inkl. 1650 Kit-Objektiv bestellt. Da schon vieles gesagt wurde, will ich nur auf die Punkte eingehen, die aus meiner Sicht bei den anderen Bewertungen fehlen.

Zur Camera:
Größe und Bedienbarkeit sind sehr gut und obwohl das Gehäuse großteils aus Plastik besteht, macht es einen hochwertigen Eindruck. Die Geschwindigkeit des AF ist sehr gut und braucht sich absolut nicht hinter einer hochwertigen DSLR verstecken. Bei der Bildqualität kann man mit viel manuellem Einstellen und RAW-Entwicklung aufgrund des schlechten Objektivs nur erahnen, was sie eigentlich leisten kann.

Eine absolute Frechheit ist der Lieferumfang. Bei einer DSLM dieser Preisklasse sollte ein eigenes Ladegerät mit dabei sein. Das Laden des Akku in der Camera nervt und ist mit einer Ladedauer von fast 5,5 Stunden eine einzige Zumutung. Man ist also gezwungen sich ein separates Ladegerät zu kaufen. Ein Set aus Ersatzakku und Ladegerät gibt es von SONY zur UVP von 90 Euro! Dreister geht es nicht! Ich kann nur jedem empfehlen sich von einem renommierten Fremdhersteller für rd. 30 Euro ein ähnliches Set zu kaufen.

Zum Objektiv:
Es wirkt nur auf den ersten Blick kompakt. Sobald man die Camera einschaltet, fährt ein Tubus heraus und die Größe verdoppelt sich. Einige bemängeln dies, ich finde es ok. Denn so kann man die ausgeschaltete Camera besser transportieren. Dies war aber auch schon der einzige positive Punkt. Denn die Qualität der Linse ist einfach nur grauenhaft. Egal auf JPGs out of the cam, oder per DxO entwickelte RAW-Dateien, die Bildqualität ist einfach unterirdisch. Damit Sie mich nicht falsch verstehen: Wer bisher mit einer Compactcamera oder einem Super-Zoom-Monster mit kleinem Bildsensor photographiert hat, wird von den Bildern durchaus angetan sein. Wer sich aber ernsthaft mit Photographie beschäftigt und weiß was ein vernünftiger Body mit einer ordentlichen Linse leisten kann, wird sehr enttäuscht sein.

Die mir aufgefallenen Mängel im Einzelnen:
- im WW groteske Verzeichnungen, die selbst DxO nicht völlig beseitigen kann (photozone hat eine 8%ige Verzeichnung gemessen, was mir realistisch erscheint)
- Flaue, farbarme Bilder mit wenig Kontrast
- Schärfe ist in der Mitte schon bescheiden und sinkt zum Rand rapide ab
- Neigung zu CA's
- Übles Bokeh

Fazit:
Mit einer vernünftigen Linse dürfte die Alpha 6000 eine sehr gute Camera auf DSLR-Niveau sein. Von der schlechten Kit-Linse sollte man jedoch die Finger lassen.

Update 10.12.14
Konnte zwischenzeitlich die DSLM auch mit dem 1670Z testen. Das Objektiv ist zwar nicht perfekt und m.E. deutlich überteuert, die Bildqualität ist aber um Welten besser. Hier kann die a6000 endlich zeigen, was eigentlich in ihr steckt. Meine detaillierte Rezension finden Sie hier: Sony SEL-1670Z F4/16mm - 70mm E-Mount-Objektiv schwarz
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 22, 2014 2:05 AM CET


Little Big Planet 3 - [PlayStation 4]
Little Big Planet 3 - [PlayStation 4]
Wird angeboten von City DVD Home Entertainment und Gamemondo Preise inkl. MwSt., Impressum und AGB finden Sie unter Verkäufer-Hilfe
Preis: EUR 45,49

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Little Bug Planet - Unspielbare Beta-Version zum Vollpreis, 3. Dezember 2014
Hab alle bisher erschienen Teile gespielt und mich sehr gefreut, dass endlich eine Version für die PS4 erscheint. Grundsätzlich ist das Spiel an sich super, viele schöne Neuerungen und die Level sind ebenfalls erfrischend. Aber... Trotz Day-One-Patch ist das Game nahezu unspielbar. Kleinigkeiten wie Kamerafehler, oder das Sackbox auch mal durch die Kulisse fliegt und dann irgendwo unten im eigentlich nicht sichtbaren Bereich landet, will ich garnicht groß ausführen. Richtig ärgerlich ist, dass man nach Abschluss einer Welt einfach nicht weiterkommt (das Problem haben wohl viele, einfach mal googeln) oder die PS4 gleich ganz abgeschmiert.

Ich frage mich wie man einen solchen unfertigen Schrott ernsthaft zur UVP von 70 Euro auf den Markt werfen kann. Zumal es sich bei diesem Game lange nicht um einen aufwändigen Titel wie das ebenfalls völlig verhunzte AC Unity oder Drive Club handelt. Es ist echt einTrauerspiel, wie Sony diese tolle Spielreihe mit dem 3. Teil derart vergeigt hat.

Als Fazit kann ich nur sagen: Kauft euch keine Spiele mehr zum Release und wartet lieber ein paar Monate, bis genügend Patches draußen sind und ein Game halbwegs stabil läuft.

Ohne die Bugs würde ich 5 Sterne vergeben, ein Game das letztendlich unspielbar ist müsste jedoch mit 0 Sternen bewertet werden.


Little Big Planet 3 Extras Edition (exkl. bei Amazon.de) - [PlayStation 4]
Little Big Planet 3 Extras Edition (exkl. bei Amazon.de) - [PlayStation 4]
Preis: EUR 49,97

6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider das nächste große Spiel voller Bugs und mit abruptem Zwangsende - Finger weg von dieser Vollpreis-Beta, 28. November 2014
Als großer Fan der LBP-Serie musste auch der dritte Teil sofort her. Leider ein großer Fehler. Wie auch bei Drive Club und AC Unity bekommt man hier eine verbuggte Betaversion zum Vollpreis - Danke SONY!

Aber der Reihe nach: Nach dem Einlegen der Disc wurde zuerst ein größeres Update heruntergeladen. Das Intro lief dann noch problemlos durch, aber schon bei den ersten Leveln im Prolog gab es immer wieder Bugs - hier eine kleine Auswahl:
- Die Kamera wählt immer wieder seltsame Perspektiven
- Sackboy fiel mehrmals durch den Levelboden und hing dann irgendwo unten in den eigenlich nicht sichtbaren Kulissen

Der übelste Bug und der Grund warum ich das Spiel nur mit 1 Stern bewerten kann kommt aber am Ende des Prologs: Man kommt nicht mehr weiter! Eigentlich sollte man sich nun durch den Mangelwald kämpfen, aber SONY macht einem leider einen Strich durch die Rechnung... Das Problem taucht häufiger auf, insbesondere in US-Foren gibt es viele Posts dazu. In diesem Blog wird der Fehler genauer beschrieben: [...]Leider haben die dort beschrieben Lösungswege in meinem Fall nicht geholfen.

Einfach nur erbärmlich was SONY hier abliefert! Finger weg und lieber 2-3 Monate warten. Dann wird es billiger und sollte mit dem passenden Patch problemlos laufen.

Was lernen wir daraus: Bei PS4-Games ist ein Kauf am Erscheinungstag das dümmste was man machen kann. Man zahlt den vollen Preis und bekommt dafür ein halbfertiges Spiel, welches vermutlich erst nach Wochen oder gar Monaten und diversen Patches später spielbar sein wird.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 20, 2014 11:11 AM CET


Destiny - Standard Edition - [PlayStation 4]
Destiny - Standard Edition - [PlayStation 4]
Preis: EUR 48,99

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Technisch perfekter Shooter mit großem kooperativen Spasspotenzial, 28. November 2014
Der Hype vor Erscheinen war kaum zu überbieten und die Erwartungen entsprechend hoch. Versprochen wurde ja nichts geringeres als die Revolution der Spieleindustrie. Die ersten Tests und Bewertungen waren dann aber in Summe derart schlecht, dass das Spiel von meiner „Kaufliste“ gestrichen wurde.

Erst nach positiven Erfahrungen aus dem Freundeskreis kam das Spiel wieder auf mein Radar und wurde dann auch gekauft. Nachdem ich nun seit einigen Wochen regelmäßig Destiny zocke möchte ich euch meine Erfahrungen nicht vorenthalten.

Zuerst zum Positiven:
================

+ Das Spiel läuft – ganz im Gegensatz zu vielen anderen großen Neuerscheinungen wie AC Unity oder Drive Club – technisch perfekt

+ Die Graphik ist super, die Bildrate immer konstant hoch (ohne es gemessen zu haben tippe ich auf konstant 60fps), alles läuft butterweich ohne irgendwelche Ruckler, Aussetzer usw.

+ Die Shooter-Mechanik gehört zu den besten die ich jemals gespielt habe (weder CoD noch BF kommen an das Niveau von Destiny)

+ Auch die Steuerung des Fahrzeugs ist sehr gut und erinnert ein klein wenig an WipeOut

+ Die Story an sich ist zwar eher flach, es macht aber riesen Spaß zusammen mit bis zu 2 Kumpels die Kampagne zu spielen und die Gegner mit geballter Feuerkraft platt zu machen

+ Der Koopmodus hat auch den Vorteil, dass man seine Spielfigur schneller hochleveln kann

+ Die Spielwelt ist bis ins Detail sehr lebendig gestaltet; ein paarmal bin ich schon einfach so umhergelaufen um mir das geile Setting anzusehen

+ Der Soundtrack ist abwechslungsreich und auf dem Niveau eines Michael Bay-Films

+ Durch den großen kooperativen Spielspaß ist eine Langzeitmotivation gegeben

Wo es viel Licht gibt, gibt es aber auch Schatten:
=====================================

- Die Story in der Kampagne ist einfach zu flach bzw. reisst einfach nicht mit. Man spielt, aber die Geschichte bleibt nicht in Erinnerung (da haben die Trailer viel mehr versprochen als dann gehalten wurde)

- Die Unterschiede zwischen den einzelnen Charakteren sind weniger ausgeprägt als ich es erwartet habe

- Es kommt immer wieder vor das man im Lauf der Geschichte an bereits bekannten Orten, mit lediglich anderen Gegnern kämpft

Fazit:
Destiny ist nicht der revolutionäre Wurf geworden, den die Macher versprochen haben. Es ist einfach einer der technisch besten Shooter mit einem genialen kooperativen Modus. Wer allein die Kampagne spielt und für MP nichts übrig hat, wird u.U. nicht so wirklich glücklich. Wer abends mal entspannt 1-2 Stunden gemeinsam mit Kumpels die Kampagne rockt oder sich auf den MP beschränkt, wird viel Freude an dem Spiel haben.


Monster DNA OnEar-Kopfhörer mit ControlTalk für Apple schwarz/dunkelgrau
Monster DNA OnEar-Kopfhörer mit ControlTalk für Apple schwarz/dunkelgrau
Wird angeboten von MANDROPS AG
Preis: EUR 219,85

5.0 von 5 Sternen Einer der besten OnEar-Kopfhörer auf dem Markt - Kein Vergleich zu dem Schrott von Dr Dre, 26. November 2014
Auf der Suche nach einem sehr gut klingenden, leichten und hochwertig verarbeiteten OnEar-Kopfhörer bin ich auf dieses Modell gestossen. Da Monster früher einmal die unter anspruchsvollen Hörern gefüchteten "Beats by Dr Dre" produziert hat, war ich zuerst etwas skeptisch. Dies war jedoch unbegründet.

Die Pluspunkte in der Übersicht:
+ Sehr guter, ausgewogener Klang
+ Bässe, Mitten und Höhen sind gut abgestimmt
+ Trägt sich sehr angenehm
+ Obwohl Außengeräusche nur passiv durch die Ohrpolster abgehalten werden, klappt dies wirklich gut
+ Die Verarbeitung ist tadellos und macht einen sehr stabilen Eindruck
+ 2 Kabel sind mit dabei (1x mit Micro und Bedientasten, 1x Standardkabel)
+ Will jemand mithören, kann er einfach seinen Kopfhörer an der 2. Buchse anschliessen
+ Tolles Design
+ Sehr hochwertige Verpackung auf Apple-Niveau

Ein paar Minuspunkte gibt es allerdings auch:
- Die glänzende Oberfläche zieht Fingerabdrücke magisch an; zumindest bei meinem schwarzen Modell. Bei den helleren Varianten dürfte dies nicht ganz so tragisch sein (zumindest ist ein Putztuch mit dabei)
- Der mitgeliefert Schutzbeutel ist zwar sehr hochwertig verarbeitet, bietet aber kaum Schutz gegen stärkere Stöße usw.
- Die UVP ist mit 200 Euro doch recht sportlich

Fazit:
Stylischer OnEar-Kopfhörer mit sehr ausgewogener und für praktisch jede Musikrichtung geeigneter Klangqualität. Monster hat mit diesem Modell die Fehler der insbesondere frühen Modelle aus der Beats-Serie ausgemerzt und ein absolut überzeugendes Klangpaket auf den Markt gebracht.


Manfrotto MKBFRA4-BH Befree Reisestativ
Manfrotto MKBFRA4-BH Befree Reisestativ
Preis: EUR 139,00

5.0 von 5 Sternen Eines der besten Reisestative - sehr guter Kompromiss bzgl. Gewicht, Stabilität und Preis, 23. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Reisestative sind immer Kompromisslösungen und so ist es schwer eines zu finden, das nicht viel wiegt, trotzdem stabil ist und einen nicht völlig ruiniert (...was bei Carbonstativen ja i.d.R. der Fall ist...).

Bisher hatte ich ein SLIK EZ PRO, welches mit einem Strassenpreis von roundabout 80 Euro günstig ist und auch eine mittelgroße DSLR trägt. Allerdings kommt das Stativ bei etwas stärkerem Wind oder bei der Verwendung größerer Objektive an seine Grenzen. Daher musste ein neues her.

Eine Carbonstativ kam aus zwei Gründen nicht in frage:
1. Sehr teuer
2. Weniger robust bzw. "Bruchresistent" (gebe mein Gepäck immer auf und wir wissen ja alle, wie das Flughafenpersonal mit Koffern und Taschen umgeht...)

Nachdem ich mir viele Stative angeschaut habe, blieb eigentlich nur noch dieses Manfrotto übrig, welches ich mir dann gekauft habe. Der positive Eindruck hat sich nach der ersten Reise voll und ganz bestätigt:
+ Sehr stabil
+ Hohe Variabilität was die Einstellungsmöglichkeiten angeht
+ Der kleine Kugelkopf lässt sich sehr einfach und gut einstellen
+ Geringes Packmaß
+ Sehr gute mitgelieferte Tasche (dank Schultergurt gut zu transportieren)
+ Es wiegt zwar etwas mehr als das SLIK, fällt in der Praxis aber nicht negativ auf

Einziger kleiner Minuspunkt: Mit ausgezogener Mittelsäule wackelt das Stativ schon bei sehr wenig Wind (selbst Weitwinkelaufnahmen mit etwas längerer Belichtungszeit sind schnell verwackelt). Daher sollte man die Mittelsäule nur im Notfall oder bei absoluter Windstille und geringem Tele nutzen.

Fazit: Ein rundum gelungenes Reisestativ mit einem sehr guten Kompromiss aus Gewicht, Stabilität und Preis.


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