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Rezensionen verfasst von
dat Stina

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Delirium (Delirium Trilogy, Band 1)
Delirium (Delirium Trilogy, Band 1)
von Lauren Oliver
  Taschenbuch
Preis: EUR 5,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Flawed premise, an annoying protagonist (oh god I sound like a cured), 23. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
I'll review the entire trilogy, so be aware that there might be some spoilers.

I read Delirium and about half of Pandaemonium a couple of years ago and then stopped because the story didn't really interest be anymore. Now I decided to read the whole trilogy for the sake of continuity. I think the most fundamental flaw of the story is that the whole premise doesn't work if you know even a little about childhood development. If you raise a child without any affection and care, that child will have deep psychological problems from the get go, let alone later in life. They will most like not become fully functional adults. To think that the cure had been invented 60 years ago and made mandatory 40 years ago, we're dealing with at least one whole generation of people with a very very shitty childhood. Still, all of them seem to be just fine.

Even if you ignore that and take a leap of logic and just go along with it, there are still some other things that bug me about the story. For example, the tropes. Oh god, so many tropes. It's as if the author got a box labelled "YA LITERATURE TROPES" and just dumped it over the manuscript and the editor was like, "All right, that works". Of course the protagonist is 17. They always are. Of course she thinks of herself as plain, unimportant and nothing special. But of course she is actually beautiful and important and oh so very special. Of course she falls in love with the first boy she makes eye contact with (who later admits that he'd been watching her for some time, yes, that is certainly endearing). Of course she has a plucky best friend (more on Hana later). Of course she has a little cousin-sister whom she has a special relationship with.

Look, I get that the love story is the central point of the story. I don't know if my age is showing, but as the story progressed, I found myself sympathizing with the cureds. Lena falls hard and fast. In a matter of DAYS she is head over heels in love with a guy she's met a total of three times. Everything is electric touches and swooning and feeling dizzy and all those exagerrated feelings. Same with Julian, she's known him for a week and tells him she loves him. Seriously? Can you just dial down the drama a bit? I was getting more and more annoyed by her abrupt switches in feelings.

And OH GOD ENOUGH WITH THE F******' LOVE TRIANGLES ALREADY. Please, I'm begging you, there are other ways to generate drama than to make a teenager decide between two attractive guys in the middle of a rebellion. For once, I'd love to see a heroine say "This is all very flattering, guys, but can we do this after we win the war? Thanks. Gotta go."

"Show, don't tell" is a rule for good writing. But Delirium/Pandaemonium/Requiem doesn't show. It tells us. It tells us that Lena loves Alex (and then Julian and then, oops, Alex again). It tells us they have chemistry, but I don't see it. All I see is a girl who thinks in black and white and in absolutes. It also tells us that Lena had quite a development, but she didn't. She's still a whiny brat, only less vocal. The author also looooves repeating phrases. I haven't counted, but there were a lot of beads of sweat trickling down between breasts, cracking sounds when someone hits their head and a lot of sour smells out of the mouths of starving people. In general, the smells. I get the feeling the editor told the author to be a bit more descriptive and she went overboard.

I actually did enjoy the other characters more than the protagonists. Hana was actually a very interesting character, as well as Raven and Pippa. I would have loved to know more about them.

The ending was okay, I liked that not everything was resolved. Still, it doesn't help the overall bad impression. As I said, I found myself getting increasingly annoyed with Lena and her antics and at somepoint started actually caring about the cured people in Portland and New York. They seemed a lot more likeable than her.

In conclusion, dear Miss Halloway, Romeo and Juliet WAS a cautionary tale. She was 13, he was 17, it lasted three days and six people died.


Silber Ring Gr. 56 - 925iger Silber Zirkonia - Etui - Made in Germany
Silber Ring Gr. 56 - 925iger Silber Zirkonia - Etui - Made in Germany
Wird angeboten von Nobel Schmuck
Preis: EUR 95,00

4.0 von 5 Sternen Ach Mensch..., 15. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein echt schöner Ring, den ich leider zurücksenden musste, weil er optisch nicht zu meinem anderen Ring passte. Der Kontakt mit dem Verkäufer war aber sehr freundlich und schnell, daher vergebe ich trotzdem vier Sterne.


Pandora Damen-Ring 925 Silber Zirkonia weiß Gr. 56 (17.8) - 190923CZ-56
Pandora Damen-Ring 925 Silber Zirkonia weiß Gr. 56 (17.8) - 190923CZ-56
Preis: EUR 65,00

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch schöner als auf dem Foto!, 15. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wunderschöner, filigraner Ring, dem das Artikelfoto nicht gerecht wird. Ich war wirklich überrascht, wie viel edler er in "echt" aussieht. Ein sehr schönes Stück, das super zu meinem anderen Ring passt.


Fettlogik überwinden
Fettlogik überwinden
Preis: EUR 8,95

11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Wahrheit tut weh..., 4. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fettlogik überwinden (Kindle Edition)
Wie die Autorin auch war ich lange Zeit auf dem Subreddit "fatlogic" unterwegs, bevor ich mir eingestehen musste, dass auch ich die physikalischen Gesetze nicht umgehen kann. Wenn man sich einmal darüber klar wird, dass letzten Endes wirklich nur die Kalorienbilanz zählt, ärgert das erst einmal - zumindest ging es mir so. Wie viele Diätjahre habe ich verschwendet mit Low Carb, Low Fat, nach 18:00 nicht mehr essen, Fasten, "auf meinen Körper hören" (Bitch, mein Körper will drei Pizzen und fünf Donuts, den Teufel werd ich tun)... Schonungslos ehrlich und mit Humor geschrieben, kann ich das Buch nur jedem empfehlen, der bereit ist, sich die fette Wahrheit zu gemüte zu führen.


Festina Damen-Armbanduhr Analog Quarz Keramik F16530-3
Festina Damen-Armbanduhr Analog Quarz Keramik F16530-3
Preis: EUR 125,10

5.0 von 5 Sternen Wunderschön!, 4. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin sehr pingelig, was Uhren angeht - sage und schreibe 10 Stück hatte ich bei verschiedenen Anbietern bestellt und alle zurückgeschickt, weil sie mir nicht gefielen. Diese hier hat wirklich alle meine Anforderungen erfüllt. Tolles Design, hochwertig verarbeitet, fairer Preis, und Verpackung und Lieferung einwandfrei. Ich habe sehr schmale Handgelenke, deswegen werde ich das Armband noch etwas kürzen lassen, aber die Uhr sieht einfach phantastisch aus. Ich finde sie auch nicht zu groß oder zu schwer.


Schantall, tu ma die Omma winken! Aus dem Alltag eines unerschrockenen Sozialarbeiters
Schantall, tu ma die Omma winken! Aus dem Alltag eines unerschrockenen Sozialarbeiters
von Kai Twilfer
  Broschiert
Preis: EUR 9,95

686 von 764 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Arrogant, zynisch, unlustig., 3. April 2013
Ich schließe mich der Kritik von einigen hier an - der Untertitel ist äußerst irreführend. Zu Anfang dachte ich noch, dass der Autor tatsächlich Sozialarbeiter ist und einen humorvollen Blick auf die Arbeit mit seinem nicht immer einfachen Klientel werfen will.

Es wird aber schnell klar, dass Herr Twilfer nicht einmal weiß, welche Ausbildung für Sozialarbeit erforderlich ist, geschweige denn, was ein Sozialarbeiter eigentlich tut. Ich bin vielleicht einfach zu tief in der Materie drin, aber diese immer wieder auftauchenden Ungereimtheiten haben mir das Lesen verleidet. Das geht schon damit los, dass nicht klar wird, warum der Protagonist überhaupt diese Familie betreut. Jugendamt? Sozialpsychiatrischer Dienst? JobCenter? Nichts davon passt, nichts macht Sinn. Zwar erfüllt Familie Pröllmann jedes nur erdenkliche Hartz IV-Klischee, aber warum sie einen persönlichen Sozialarbeiter haben, der auch noch nahezu jede Alltagssituation mitbekommt, so als säße er dort 24/7 im Wohnzimmer, bleibt unklar. Und nein, eine Fachkraft für Lagerlogistik ist kein Regalauffüller.

Die beschriebenen Personen beruhen nicht auf tatsächlichen Begebenheiten, sondern sind einfach schablonenhafte Ansammlungen von Vorurteilen. Der Klappentext behauptet, dass der Sozialarbeiter seine "Subjekte" irgendwann ins Herz schließt, doch davon ist nichts zu merken. Die Pröllmanns werden verächtlich-herablassend beschrieben, alles wird bösartig kritisiert, von der Wohnzimmereinrichtung bis zu Schantalls Urlaubsreise nach Lloret de Mar. Außerdem hat der Autor ein echtes Problem mit Dicken, ganz besonders dicken Frauen.

Das Ganze hat nicht den geringsten Funken Humor, sondern liest sich eher wie eine Ansammlung von "Was ich schon immer mal über diese Bevölkerungsgruppe sagen wollte, aber mich nur verpackt in "Satire" zu sagen traue". Dieser verächtliche und arrogante Tonfall führte dazu, dass ich nicht wirklich über die Geschichte lachen konnte. Man fragt sich, womit die armen Pröllmanns so einen Sozialarbeiter eigentlich verdient haben. Bloß weil die Nussbaumoptik-Schrankwand nicht zum Fliesen-Couchtisch passt? Oder doch weil Schantalles Glitzer-Handy in weiß die zarten Äuglein des Herrn Erlösers aus der oberen Mittelschicht beleidigt?

"Hilft dir selbst, sonst hilft dir ein Sozialarbeiter", sagt eine alte Weisheit. Man möchte sie den Pröllmanns ans Herz legen. Sie leiden nämlich keinesfalls unter ihrer Situation, sondern haben sich gut eingerichtet und wurschteln sich mit ihren Mitteln so durch's Leben. Der einzige Leidensdruck ist der des Sozialarbeiters, der es nicht ertragen kann, dass jemand genau das wagt.

Lieber Herr "Kollege": auch unsereins ist genau eine Kündigung und 12 Monate von Hartz IV entfernt. Ich würde also den Mund nicht zu voll nehmen.

Hochgradig unsympathisches Buch. Daumen runter.
Kommentar Kommentare (31) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 5, 2015 8:43 PM MEST


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Wird angeboten von janus net AG / inkl. MwSt Widerrufsbelehrung AGB unter Verkäufer-Hilfe
Preis: EUR 3,99

5.0 von 5 Sternen Klein, aber oho!, 23. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich kenne Adapter noch als große, klobige Dinger (da sieht man, wie lange ich schon nicht mehr im Ausland war... ;) ) Umso überraschter war ich, als mir ein kleiner Umschlag ins Haus flatterte, der genügend Platz für gleich zwei dieser Geräte bot. Sie wurden gleich getestet und haben mit Bravour bestanden. Günstig und gut - so lob ich mir das!


The Ultimate PCOS Handbook: Lose Weight, Boost Fertility, Clear Skin and Restore Self-Esteem
The Ultimate PCOS Handbook: Lose Weight, Boost Fertility, Clear Skin and Restore Self-Esteem
von Colette Harris
  Taschenbuch
Preis: EUR 21,56

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Humorvoll, fundiert und vielfältig, 24. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als PCO-Patientin ohne Kinderwunsch ist man in Deutschland nicht besonders interessant für Ärzte. Die häufigsten Ratschläge sind immer noch "Nehmen Sie halt die Pille" und "Nehmen Sie halt ab". Auch die spärliche deutschsprachige Literatur bietet nicht viel mehr Informationen. Um so erfreuter war ich, dieses Buch gefunden zu haben. Die Autorinnen sprechen aus eigener Erfahrung und mit viel Humor über den Frust, "fat and hairy" zu sein. Sie gehen nicht nur auf konventionelle Lösungswege ein, sondern zeigen auch alternative Heilmethoden und vor allem viel Hilfe zur Selbsthilfe auf. Die mündige Frau, die ihre Gesundheit selbst in die Hand nimmt, und nicht die brave Patientin, die mit ängstlichen Augen zum weisen Arzt aufsieht, steht im Mittelpunkt.

Ein Manko - wofür die Autorinnen aber nicht unbedingt was können - ist der Fokus auf Großbritannien und die USA. Es ist zwar schön, dass die NHS Laserbehandlungen bezahlt, das nützt mir nur als Deutsche nichts. Auch die Beliebtheit von Metformin zur Behandlung von Insulinresistenz erfährt einen Dämpfer, denn in Deutschland ist das Medikament dafür noch nicht zugelassen, und man muss schon sehr viel Glück haben, um einen Arzt zu finden, der es trotzdem verschreibt.

Trotz dieses kleinen Nachteils aber ein rundum empfehlenswertes Buch, das kein bisschen trocken ist und dennoch fundiert über die Hintergründe der Krankheit aufklärt. Ich habe mich durch die vielen Tipps sehr gut beraten gefühlt und gehe mit einem neuen Selbstbewusstsein ans "Management" von PCO.


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