Fashion Pre-Sale Hier klicken Fußball Fan-Artikel foreign_books Cloud Drive Photos Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic NYNY
Profil für Stefan > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Stefan
Top-Rezensenten Rang: 60.581
Hilfreiche Bewertungen: 339

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Stefan

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5
pixel
DeLonghi ESAM 3000.B Kaffee-Vollautomat (1100 Watt, 1,8 Liter, 15 bar, Dampfdüse) schwarz
DeLonghi ESAM 3000.B Kaffee-Vollautomat (1100 Watt, 1,8 Liter, 15 bar, Dampfdüse) schwarz
Preis: EUR 289,00

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Kaffee, aber auch Abzüge in der B-Note..., 28. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich nutze die Maschine seit über 1,5 Jahren täglich und bin im Grunde sehr zufrieden. Die größten Pluspunkte sind mMn die manuellen "Dosierungsmöglichkeiten", so dass man relativ gut einen Kaffee genau nach seinem Geschmack aus der Maschine bekommen kann. Dadurch, dass man den Mahlgrad, die Menge Wasser und die Menge Bohnen manuell einstellen kann hat man genug Spielraum und kann auch auf einfache Art und Weise etwas experimentieren. Die Temperatur des Kaffees ist für meinen Geschmack ein wenig zu niedrig, ich nutze deswegen ausschließlich vorgeheizte Tassen, wobei man dafür die Heizplatte auf der Maschine vergessen kann. Die hat ihren Namen wahrlich nicht verdient. Was aber wichtig ist und wo die Maschine meiner Meinung nach voll punktet ist der Kaffeegeschmack. Ich habe viele Sorten probiert und habe eigentlich immer einen schmackhaften Kaffee hin bekommen, egal ob langer Kaffee, Cappuccino oder Espresso. Apropos Cappuccino: die Aufschäumdüse verrichtet ihren Dient relativ gut, wenn auch recht laut und mit einem kleinen anschließenden Reinigungsaufwand verbunden.

Die Verarbeitung der Maschine ist grundsätzlich ok, in dieser Preisklasse kann man nicht viel mehr erwarten, haptisch hat man es dabei mit viel Plastik zu tun. Die Abtropfplatte ist aus Edelstahl und zerkratzt leider sehr schnell. Der Wassertank könnte größer sein, aber ich denke das hätte wieder Auswirkungen auf die Größe der Maschine und die empfinde ich so schon als groß und wuchtig. Wasser nachfüllen gestaltet sich als etwas fummelig, zudem tropft der Wassertank immer etwas beim Herausnehmen. Ich weiß nicht ob DeLonghi das in einer neueren Revision in den Griff bekommen konnte, bei mir ist dieses Problem noch vorhanden. Sehr gut ist die herausnehmbare Brüheinheit. Zum einen lässt sich dadurch die Maschine im Gegensatz zu vielen Konkurrenzprodukten besser reinigen, zum anderen ist der Austausch bei Defekt einfach und relativ kostengünstig.

Der größte Kritikpunkt für mich persönlich ist die Lautstärke. Das Mahlwerk wird als "silent" (ruhig) beschrieben, das ist es sicher nicht. Wobei ich damit leben kann, denn diese Mechanik verursacht eben Geräusche. Viel störender ist für mich die Pumpe. Das Aufwärmen der Maschine ist extrem laut, auch das Pumpen von Wasser für den Kaffeebezug ist laut. Ich habe diverse Maschinen bei Bekannten gehört und gesehen und im Vergleich der Lautstärken schneidet die ESAM 3000B ziemlich schlecht ab.

In Anbetracht des Preises würde ich der Maschine trotzdem 4 Sterne geben.


Dark Souls - Limited Edition
Dark Souls - Limited Edition
Wird angeboten von maximus2014
Preis: EUR 55,39

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sind sie zu stark, bist Du zu schwach..., 14. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Dark Souls - Limited Edition (Videospiel)
So oder so ähnlich hieß es in einer Werbung für ein Minzbonbon und ich muss beim Zocken von Dark Souls oft an diesen Spruch denken. ;)

Ist das Spiel schwer? Sieht so aus, ja!
Ist das Spiel unfair? Sieht so aus, aber eher nicht!

Ok, es gibt Stellen im Spiel an denen man sterben kann ohne dass man selbst quasi eine Chance hatte. Beispiel: man geht über eine Brücke auf eine Schar Gegner zu, dabei kommt aus dem Nichts ein Drache über die Brücke geflogen und legt einen Flammenteppich aus. Ergebnis: wenn man nicht mit Superreflexen diesen Angriff bemerkt und flüchtet oder ansatzweise blockt geht man drauf. Das mag manchen frustrieren, aber ich sehe diese Momente als elementare Spielteile. Sie machen einem bewusst, dass man bei jedem Schritt in der Welt von Dark Souls vorsichtig sein muss, denn an jeder Ecke kann der Bildschirmtod lauern.

3 Eigenschaften sollte man als Spieler mitbringen:

1. Geduld: es ist absolut nötig langsam und mit Bedacht vorzugehen. Egal ob im Voranschreiten oder den Kämpfen. Einfaches Hau Drauf und Durch-die-Level-Rennen funktioniert nicht.
2. Zeit: Dark Souls spielt man nicht eben an 2 Abenden durch, dafür sollte man schon einiges an Zeit einplanen.
3. Eine höhere Frusttoleranz: obwohl ich das Spiel nicht als unfair ansehe gehört Sterben zum Gameplay bei Dark Souls. Gerade die Bosse sind sehr fordernd, hier benötigt man u.U. mehrere bis viele Anläufe. Wer sich von einer "Sie sind gestorben" Meldung abschrecken oder entmutigen lässt, sollte das Spiel lieber links liegen lassen.

Lässt man sich auf diese 3 Dinge ein, steht einem intensiven Erlebnis nichts im Wege. Es ist dann unheimlich motivierend die Welt Schritt für Schritt zu erkunden und sich langsam vorzutasten.

Dark Souls spielt in einer offenen Welt, die einem jederzeit offen steht. Die einzelnen Gebiete werden von unterschiedlichen Gegnern "bewohnt", die jeweils unterschiedliche Stärken und Taktiken erfordern. In den einzelnen Gebieten gibt es dann noch schwere Zwischengegner und richtig schwere Endgegner. Bei diesen beiden Gegnertypen ist ein Sieg endgültig, alle Standardgegner respawnen wieder sobald man an einem Lagerfeuer rastet, darauf gehe ich gleich noch ein. Sollte man sich in ein Gebiet verirren, welches für den eigenen Charakter noch zu schwer ist, so merkt man das eigentlich direkt beim ersten Feindkontakt ;)

Vom Gameplay geht es grob darum Seelen zu sammeln und mit diesen den eigenen Charakter hochzuleveln (in mehreren Attributen, je nach Spielweise) und dadurch dann in der Welt weiter zu kommen. Seelen hinterlassen besiegte Gegner, je nach Schwierigkeit des Gegner mehr oder weniger. In der Welt findet man verstreut Lagerfeuer, wenn man diese entzündet, kann man diese zum "rasten" benutzen. Dabei werden die Heiltränke (genannt Flakons) aufgefüllt. Allerdings respawnen dadurch auch alle Standardgegner in den Abschnitten wieder, so dass man sich immer und immer wieder durch diese Gegnerhorden kämpft. Das mag langweilig klingen, aber das ist Bestandteil des Gameplays und meiner Meinung nach sehr motivierend, weil die Lernkurve angenehm ist und man nach und nach die Gegner immer besser in den Griff bekommt. Hat man z.B. eine für sich relativ einfache Stelle entdeckt, kann man diese immer wieder spielen und somit Seelen erspielen ohne ein großes Risiko einzugehen. Denn wenn man stirbt sind die Seelen vorerst weg. Diese liegen an der Stelle wo man gestorben ist und man sollte versuchen wieder zu der Stelle zu gelangen und sie weider aufzunehmen. Sollte man auf dem Weg dorthin wieder sterben ohne die Seelen aufnehmen zu können sind diese für immer verloren. Dieses Element macht einen großen Reiz aus, denn es erhöht unglaublich die Spannung wenn man einen großen Batzen Seelen irgendwo liegen hat und sich auf den Weg begibt und weiß, dass man nun vorher besser nicht das Zeitliche segnet... ;)

In der Welt finden sich einige NPCs wie Händler, Schmiede etc., die einem durch diverse Items, Rüstung und Waffen das Leben erleichtern können. Als Währung gelten auch hier die Seelen.

Es gäbe noch soviel zum Spiel selbst zu erzählen, aber das würde hier den Rahmen sprengen, vermutlich haben die meisten nicht mal bis hier hin gelesen. Wichtig ist vielleicht noch zu erwähnen, dass das Spiel technisch nicht ganz sauber ist (spiele auf 360). Die Weitsicht und Architektur ist beeindruckend, aber es gibt doch merklicher Slowdowns in der Framerate und die Kamera ist auch nicht optimal, gerade in engen Räumen. Die Steuerung ist nicht gerade intuitiv, aber man bekommt sie recht schnell in den Griff. Die Story ist ok, aber für mich eher uninteressant bei dieser Art Spiel. Sprache ist übrigens englisch, Untertitel und Texte sind deutsch. Erklärt wird einem leider sehr wenig, das Handbuch gibt gar nichts her, es gibt kein wirkliches Tutorial und viele Dinge findet man erst heraus indem man sich mit anderen Spielern austauscht. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass DS-Spieler sehr hilfsbereit sind und dass man sich in Gaming-Forum jede Menge Tipps einholen kann. Ob ich dieses generelle "Allein-lassen" des Spielers mit dem Spiel gut oder schlecht finde weiß ich selber nicht so genau. Es fördert nämlich auch ein wenig die Kommunikation der Spieler untereinander, was es bei anderen Spielen so oft gar nicht mehr gibt.

Unterm Strich: lasst Euch nicht vom vermeintlichen Schwierigkeitsgrad abschrecken, glaubt erst recht nicht mancher Video-Rezension von renommierten Spielemagazinen *hust*, sondern macht Euch ein eigenes Bild und spielt dieses nicht alltägliche Spiel an. Es belohnt Euch mit einem unglaublich guten Gefühl, wenn ihr wieder einen Abschnitt gemeistert habt.


Canon PowerShot SX230 HS Digitalkamera (12 Megapixel, 14-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD, GPS, bildstabilisiert) blau
Canon PowerShot SX230 HS Digitalkamera (12 Megapixel, 14-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Full HD, GPS, bildstabilisiert) blau

53 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Gesamtpaket..., 10. November 2011
Ich habe in der letzten Zeit mehrere Kameras getestet (eine Beurteilung der Exilim ZR10 finden Sie bspw. unter meinen Rezensionen) und war meistens mit der einen oder anderen Sache nicht ganz zufrieden. In dieser Preisklasse muss man natürlich sowieso hier und da Abstriche machen, aber ich will diese Kompaktkameras von der Bildqualität auch gar nicht mit DSLR oder Prosumer-Kameras vergleichen.

Lange Rede, kurzer Sinn: mit der SX230 HS habe ich nun endlich eine Kamera gefunden, die mir (fast) von A bis Z gefällt.

Um die Kritik gleich auf den Punkt zu bringen:

- der Akku ist relativ schwach. Meiner Meinung nach fast schon zu schwach für so eine Kamera, hier ist es absolut empfehlenswert sich 1 oder mehrere Ersatzakkus anzuschaffen. Ein bisschen Strom lässt sich durch diverse Einstellungen sparen, die hier in anderen Rezensionen schon erwähnt wurden.
- wie oft erwähnt ist die Lösung des Blitzes nicht optimal. Zum einen sitzt er genau dort wo man eigentlich seinen linken Finger beim Fotografieren hätte, zum anderen klappt der Blitz immer aus, auch wenn er eigentlich nicht benötigt würde. Man kommt damit klar, indem man ihn wieder einklappt oder den Finger drauf hält, dass er gar nicht erst ausklappt, aber generell ist das keine schöne Lösung.
- die Kamera neigt bei Tageslicht zur Überbelichtung. Hier kann man aber mit der Belichtungskorrektur gegensteuern.

Ansonsten bin ich sehr zufrieden, gerade auch was die Bildqualität angeht. Ich habe vorher viele Tests gelesen, wo die SX230 mal sehr gut wegkommt, mal aber auch nur als mittelprächtig. Für meinen subjektiven Eindruck sind die Bilder gut, die Rauschunterdrückung funktioniert gut und selbst die Bilder im Automatikmodus sehen noch gut aus. Klar, man erschreckt sich vielleicht, wenn man dann ein Bild mit 300% am Bildschirm anschaut, aber das ist meiner Meinung nach praxisfern. Bei Ausbelichtungen als Foto und kleines bis mittleres Poster reicht die Bildqualität allemal aus und auch die Schärfe ist angenehm neutral. Der AF sitzt meistens und ist recht fix, der optische Zoom ist großzügig und auch über den gesamten Brennweitenbereich zu gebrauchen. Schön auch, dass man einen komplett manuellen Modus hat und so selbst Einstellungen tätigen und experimentieren kann.

Die Videoqualität ist auch tadellos. Im Vergleich zur z.B. ZR10 von Casio ist die Video-Performance der SX230 deutlich besser. Der AF ist viel besser, die Komprimierung ebenfalls und der Chip neigt wesentlich weniger zum Rauschen und scheint auch lichtstärker zu sein. Sehr auffällig war das bei den Slow-Mo Videos, wo die ZR10 bei Zimmerbeleuchtung ein starkes Pulsieren des Lichtes und ein heftiges Rauschen aufweist, wohingegen das Bild der SX230 deutlich ruhiger und besser ist. Erwähnenswert auch, dass der komplette Zoombereich für Videos zur Verfügung steht.

Zur Verarbeitung noch folgendes: die Front und Rückseite sind aus Metall, der Rahmen ist aus Plastik. Insgesamt macht die Haptik einen guten und wertigen Eindruck, durch das etwas höhere Gewicht liegt die Kamera angenehm und ruhig in der Hand. Mit dem Bildstabi sind so auch Freihandfotos im Telezoom-Bereich ohne weiteres möglich.

Unterm Strich würde ich die Kamera allen empfehlen, die etwas mehr als eine "Schnappschusskamera" suchen und auch mal manuell eingreifen möchten. Es fehlen zwar trotzdem ein paar wünschenswerte Features wie eine ISO-Begrenzung für alle Modi, aber man kann trotzdem gute Ergebnisse erzielen.


Casio Exilim EX-ZR10 Highspeed-Digitalkamera (12 Megapixel, 7-fach opt, Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz
Casio Exilim EX-ZR10 Highspeed-Digitalkamera (12 Megapixel, 7-fach opt, Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Funktionen super, Bild-/Videoqualität nicht ganz..., 8. November 2011
Erstmal zum Äußeren: ich besitze die Kamera in schwarz, sie sieht recht unscheinbar aus, hat ein Metallgehäuse, einige Teile wie die Abdeckungen für die Videoslots sind allerdings aus Plastik. Haptisch ist die Kamera ok, sie ist kein Federgewicht und liegt daher recht gut und ruhig in den Händen.

Zum Lieferumfang gehört ein Akku + Ladegerät, eine Handschlaufe, ein AV-Kabel und ein USB-Kabel. Ein Mini-HDMI-Kabel ist nicht beigelegt, was ich unverständlich finde, wenn man schon Full HD Video als Feature anbietet. Zudem gibt es eine rudimentäre Anleitung und eine CD mit wenig Software und einem ausführlichen Handbuch in vielen Sprachen.

Die erste Einrichtung der Kamera ist schnell erledigt, man muss im Grunde nur eine SD-Karte einlegen, Datum + Uhrzeit eintippen und es kann losgehen.

Die Bedienung gestaltet sich da schon deutlich umständlicher und könnte Leute überfordern, die mit Technik nicht viel am Hut haben. Es gibt viele Programmautomatiken, die man nach Highspeed- und "normalen" Funktionen getrennt hat. Ob das so sinnvoll war möchte ich bezweifeln, ich finde es immer noch recht umständlich. Aber man kann sich daran gewöhnen und findet nach ein paar Tagen die Funktionen die man benötigt schnell(er).

An Motivprogrammen gibt es für den Fotomodus das Standardrepertoire von Portrait über Party bis hin zu Wasser. Leider bietet die Kamera keinen annähernd manuellen Modus, es ist nicht möglich die Blende und die Belichtungszeit einzustellen, das macht die Kamera in allen (!) Modi automatisch. Zum Glück liegt sie dabei oft richtig, aber zum Experimentieren mit solchen Parametern taugt die Kamera nicht. Einstellen lassen sich im Grunde nur der Weissabgleich, der Blitz, die Auflösung und die ISO. In den Highspeed-Modi kommen dann noch ein paar spezielle Parameter dazu (Bildanzahl etc.).

Apropos Highspeedmodi: im Grunde ist das das Feature welches diese Kamera besonders macht. Es ist möglich mit bis zu 40 fps (!) Fotos aufzunehmen, diese haben dann immer noch 10 MP Auflösung. Sowas wäre vor einiger Zeit noch undenkbar in diesem Preissegment gewesen. Qualitativ muss man dabei natürlich Abstriche in Kauf nehmen. Aber es gibt durchaus HS-Motivprogramme, die sinnvoll sind. So lassen sich schnelle Belichtungsreihen bei schlechtem Licht machen aus denen dann ein relativ scharfes Bild zusammengesetzt wird. Es gibt eine nette HDR-Funktion, Serienbildaufnahmen für Sport usw. Man muss sich dort zwar ein wenig einarbeiten, weil einem die Programme erstmal nicht viel sagen, aber man findet dann schnell seine Favoriten. Ach ja: sehr nett ist auch die Panorama-Funktion. Hier schwenkt man die Kamera einfach in eine Richtung, die man selbst vorgeben kann (vertikal oder horizontal von links nach rechts / oben oder unten und umgekehrt). Daraus setzt die Kamera intern ein Panorama zusammen, was in meinen Tests erstaunlich gut funktioniert hat. Gut, auch hier gibt es Einbußen bei der Qualität, aber das Feature ist nett und mehr als eine Spielerei.

Bei den Videos gibt es nicht ganz soviele Möglichkeiten. Es gibt die Möglichkeit in Full HD aufzunehmen, was sicher für viele interessant ist. Daneben gibt es als reinen Video-Modus leider nur VGA-Auflösung, 720p hat man unverständlicherweise nicht integriert. Eine nette Spielerei sind die Slow-Mo-Videos, bei denen die Kamera mit bis zu 480fps aufnimmt. Leider liegen diese Modi nur in niedriger Auflösung vor und man benötigt gutes Licht, aber es ist interessant einfach mal ein paar Alltagssituationen auf diese Weise zu filmen.

Die Bildqualität was Fotos angeht würde ich als recht gut bezeichnen. Die Kamera schärft intern relativ aggressiv für meinen Geschmack, aber dadurch wirken die Bilder direkt aus der Kamera schon wesentlich schärfer als bei vielen anderen Kameras. Einstellen lassen sich intern leider nur Schärfe, Kontrast, Sättigung und ein paar Farbfilter. Ich würde aber jedem raten bei der Grundeinstellung zu bleiben. Das Rauschen ist bauartbedingt vorhanden, richtig störend emfpinde ich es nicht. Bei normalen Ausdrucken kommt es nicht oder kaum zum Tragen. Der Blitz macht seinen Job gut, es gibt auch erfreulicherweise kaum Reflexionen. Der optische Zoom baut zum Ende hin etwas ab von der Bildqualität, aber ich würde ihn trotzdem als gut bezeichnen. Klar sollte jedem sein, dass so eine Kamera bestimmte Lichtverhältnisse braucht. Die Kamera ist schnell auslösebereit und der SF bei guten Lichtverhältnissen sehr flink. Das Display ist scharf, kontrastreich und von der Auflösung ausreichend. Eine Schärfekontrolle ist gut möglich, es stört mich allerdings, dass man die Zeit nicht einstellen kann mit der die Bilder direkt nach dem Schiessen angezeigt werden. Hier muss man dann immer zurück in das Anzeige-Menü.

Bei der Videoqualität muss man der Kamera leider ein paar Punkte abziehen. Der Autofokus ist alles andere als treffsicher und sobald das Licht etwas schlechter wird pumpt die Kamera gerne beim AF. Verglichen mit einer IXUS 220 HS, die ich zeitweise hier hatte, zieht die Exilim klar den kürzeren bei den Videos. Die Komprimierung ist schlechter, dadurch auch die Bildqualität, das Rauschen ist viel stärker und ausgeprägter und beim AF liegen Welten zwischen beiden Modellen. Falls jemand eine Videofunktion als Hauptkaufgrund hat, dann sollte er sich vielleicht bei anderen Geräten umschauen. Empfehlen würde ich die ZR-10 in dem Bereich nicht, zumindest ist meine Erfahrung nach nun ein paar ausgiebigen Tests nicht die beste. Leider lassen die Videomodi auch kaum Einstellungen zu.

Zusammenfassend würde ich werten (immer in Anbetracht der "Kameraklasse"):

- Verarbeitung 4 Sterne
- Funktionen 4,5 Sterne
- Bedienung 3,5 Sterne
- Preis/Leistung 4 Sterne
- Fotoqualität 4,5 Sterne
- Videoqualität 3,5 Sterne
- Geschwindigkeit 5 Sterne

Unterm Strich also runde 4 Punkte.


Logitech Squeezebox Touch WLAN-Musik-Player
Logitech Squeezebox Touch WLAN-Musik-Player

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch als "Server" zu gebrauchen..., 5. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es gibt ja mittlerweile viele Rezensionen, die sich um die grundlegende Technik und den Klang drehen und die größtenteils (sehr) positiv sind. Ich kann diese Punkte auch nur bestätigen, brauche aber wohl nicht mehr darauf eingehen.

Ich möchte nur kurz auf einen meiner Kaufgründe eingehen: da die Squeezebox Touch einen USB-Anschluss hat, lässt sich eine externe HDD anschließen, die man mit seiner eigenen Musiksammlung befüllen kann. Das Schöne daran ist, dass auf diese dann auch mit anderen Geräten im Squeeze-Netzwerk zugegriffen werden kann. Wer also kein "echtes" NAS laufen lassen möchte, kann sich eine kleine 1,8" HDD anschaffen, diese braucht kein Netzteil, ist sehr sparsam im Verbrauch und zudem arbeitet sie fast geräuschlos. Es gehen natürlich auch größere HDDs, bei den 2,5" Festplatten kann es aber zu Problemen kommen, da teilweise die Stromversorgung über den USB-Port nicht ausreicht. Hier sollte man vorher eine Suchmaschine bemühen, es gibt Listen mit Festplatten, die funktionieren.

Ich bin also sehr zufrieden mit der Touch und dem gesamten Squeeze-System. Es funktioniert bei mir ohne Aussetzer und Probleme, ich habe Zugriff auf 1000e Internetsender, auf meine eigene Musik, auf Napster, auf Podcasts und vieles mehr.


Kindle, 15 cm (6 Zoll) E Ink-Display, WLAN, Silbergrau
Kindle, 15 cm (6 Zoll) E Ink-Display, WLAN, Silbergrau

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitgemäßes Lesen oder nur Spielerei?, 20. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zugegeben, es wird eine Menge Leute da draußen geben, die beim Gedanken an E-Books die Nase rümpfen und die sich nicht vorstellen können auf ihr geliebtes Papier zu verzichten. Ich kann das verstehen, in abgeschwächter Form habe ich lange auch so gedacht, aber der Kindle hat mich sozusagen "bekehrt" und ich möchte ihn nicht mehr missen. Gerade längere Lese-Sessions sind problemlos möglich. Das Lesen vom Bildschirm strengt die Augen nicht mehr oder weniger als beim Buch an, durch die nun noch kompakteren Maße und das geringere Gewicht zu den Vorgängern, ist das Halten das Kindles auch noch entspannter als ohnehin schon (wobei mir immer noch eine Taste zum Blättern unten am Gerät fehlt). Auch Lesen im Sonnenlicht oder generell draußen bereitet keine Probleme, da der Bildschirm nicht spiegelt und der Kontrast zwischen Schrift und Display (fast) dem eines Buches entspricht. Generell sehe ich also für das reine Lesen keinen Anlass für Kritik.

Ein paar Abstriche muss ich allerdings beim "neuen" Kindle machen. Vom Papier her hat er nur noch 2 statt 4 GB Speicher, die Akkulaufzeit wurde halbiert, die Audio-Funktionen gestrichen und die Hardware-Tastatur entfernt. Zumindest letzteres hat ja nun den (guten) Preis des kompakteren Formats. Ob man deswegen auch den Akku und den Speicher anpassen musste, mag ich nicht beurteilen. Es muss sich halt jeder Käufer bewusst sein, dass für den ein oder anderen das Fehlen der Hardware-Tastatur ein großes Manko darstellt, denn die Bedienung über den Cursor ist umständlich und hakelig. Wer z.B. viele Notizen machen möchte, sollte drüber nachdenken noch zum Vorgänger zu greifen oder auf den Kindle Touch zu warten. Der niedrigere Einstiegspreis für den neuen Kindle wiegt das ganze allerdings etwas wieder auf. Die Verarbeitung ist wie schon beim Vorgänger sehr gut und wertig. Das Gerät liegt gut in der Hand und fühlt sich haptisch auch ordentlich an.

Die Bedienung des Kindle und des Kindle-Shops ist immer noch etwas umständlich, so dass ich es bevorzuge mich auf meinem PC im Kindle-Shop umzusehen und dann die Inhalte an den Kindle schicken zu lassen. Das funktioniert hervorragend und schnell, es macht auch sehr viel Spaß sich einfach einen Batzen Leseproben schicken zu lassen und sich in Ruhe für ein neues Buch zu entscheiden. Die erste Einrichtung lief bei mir problemlos. Das Gerät ist vorkonfiguriert für meinen Account gewesen, ich musste mich nur in mein WLAN-Netz einwählen und konnte schon loslegen.

Das Angebot an Kindle-Büchern wird auch stetig größer, wobei dort zumindest für meinen Geschmack noch einiges an Nachholbedarf besteht. Da müsste man den Verlagen mal ein wenig Feuer unter dem Hintern machen ;) Schön finde ich, dass es viele kostenlose Klassiker gibt und auch ein gutes Angebot an preiswerten E-Books von eher unbekannten Autoren. Durch die kostenlosen Leseproben kann man sich ja von den Werken immer einen ersten Eindruck machen und kauft nicht unbedingt die Katze im Sack. Die Preise für E-Books sind sicher diskutabel, für meinen Geschmack dürften sie noch etwas deutlicher unter den Print-Büchern liegen.

Ich denke, dass das Lesen mit dem Kindle auch den ein oder anderen Skeptiker überzeugen kann, wenn man dem Gerät die Chance gibt. Es funktioniert ja auch durchaus gut als Ergänzung zu den herkömmlichen Büchern, z.B. um unterwegs nicht die schweren Wälzer mitschleppen zu müssen oder auch um eine große Auswahl immer dabei zu haben. So gesehen vereint hier die Technologie einige Vorteile und in einem gewissen Rahmen würde ich es durchaus als zeitgemäßes Lesen bezeichnen.

Auch wenn es hier und da vielleicht einen Anlass zur Kritik gibt (für mich vor allen Dingen wegen des halbierten Speichers und des schwächeren Akkus), gebe ich dem Gerät volle 5 Sterne, denn es tut was es soll und das sehr gut. Evtl. zündet das Gerät nicht bei Jedem direkt aufgrund des etwas sperrigen Zugangs und der Bedienung. Gebt dem Kindle aber eine Chance und gewöhnt Euch an die Bedienung, es lohnt sich.

Noch ein Hinweis: es empfiehlt sich direkt die Software-Aktualisierung zu installieren, die ein paar kleinere Fehler behebt.


Groove Buds Premium In-Ohr Kopfhörer - MP3 In-Ear Ohrhörer Eco Edition
Groove Buds Premium In-Ohr Kopfhörer - MP3 In-Ear Ohrhörer Eco Edition
Wird angeboten von octone-akustik (Preise inkl. MwSt.)
Preis: EUR 6,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Klang für wenig Geld..., 20. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...aber auch Abstriche bei der Materialqualität, die doch eher "billig" anmutet, gerade was das Kabel angeht. Natürlich muss man den Preis in Relation zum Gebotenen sehen und hier kann ich bedenkenlos ein "sehr gut" aussprechen. Geliefert werden die Ohrhörer mit verschiedenen Aufsätzen, so dass es für jedes Ohr eine passende Größe gibt und einem kleinen Tragebeutel, was ich sehr gut finde, weil ich die Dinger oft im Koffer oder einer Tasche transportiere. Ach ja: es ist empfehlenswert alle 3 Aufsätze für den jeweiligen Gehörgang zu testen, hier kann es erhebliche Unterschiede im Klang und Klangempfinden geben. Von Natur aus spielen die Groove Buds recht neutral, für meinen Geschmack etwas zu flach in den Mitten und zu zaghaft beim Bass. Das kann aber jeder je nach Musik anders sehen. Mit leichten Anpassungen im EQ meines Players bin ich nun sehr zufrieden mit dem Klang, der sich vor deutlich teureren In-Ears nicht verstecken braucht. Ich habe schon viele In Ears getestet, alles was ansonsten in dieser Preisklasse angesiedelt ist spielt mindestens 2 Klassen darunter, einzige Alternative sind hier die Creative EP 630, die ich vom Klang auf einem Niveau sehe, die aber einen Tick besser und wertiger verarbeitet sind.

Ach ja: der Klinkenstecker-Anschluss ist 90 Grad gewinkelt, ist vielleicht für den ein oder anderen entscheidend.


Wentronic Audio/Video Kabel (3,5mm stereo Stecker auf 2x Cinchstecker)
Wentronic Audio/Video Kabel (3,5mm stereo Stecker auf 2x Cinchstecker)
Preis: EUR 2,66

5.0 von 5 Sternen Preiswert und gut..., 20. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Natürlich ist das hier kein High-End-Kabel, das kann man bei dem Preis aber auch nicht erwarten. Es ist für den günstigen Preis mehr als in Ordnung und ich habe keinen Grund zur Beanstandung, das Signal wird störungsfrei weitergegeben und die Anschlüsse sitzen fest ohne Spiel zu haben oder ohne Gewalt anwenden zu müssen.


SanDisk microSDHC 32GB Speicherkarte
SanDisk microSDHC 32GB Speicherkarte
Wird angeboten von kQ-networX
Preis: EUR 10,49

5.0 von 5 Sternen Tut, was sie soll..., 20. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir diese Speicherkarte zugelegt, weil ich mein Smartphone (Samsung Galaxy Ace) auch als mp3-Player nutze und hier dringend etwas mehr Speicherplatz haben wollte. Mittlerweile ist es fast egal ob man 8, 16 oder 32 GB microSD-Karten kauft, der jeweilige Aufpreis ist nicht (mehr) der Rede wert und gerade bei größeren Musiksammlungen bieten sich 32 GB an. Wie auch immer: die Karte wird in einer kleinen Blister-Verpackung geliefert, die naturgemäß etwas schwierig zu öffnen ist. Hier verstehe ich nicht, dass die Hersteller keine andere Lösung finden, leider gibt es diese Karte auch nicht in einer frustfreien amazon-Verpackung. Es befindet sich kein SD-Adapter im Lieferumfang, wie es teilweise bei microSD noch üblich ist. Die Performance der Karte entspricht den Class 4 - Spezifikationen, sie ist bei mir sogar etwas schneller als eine vergleichbare Karte von Transcend. Noch ein Hinweis: die Karte ist eine SDHC-Karte und könnte daher von älteren Geräten und Schnittstellen nicht erkannt werden. Hier bitte vorher informieren.


Forza Motorsport 4 - Limited Collector's Edition
Forza Motorsport 4 - Limited Collector's Edition

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erster Eindruck zum Spiel und zur LCE, 14. Oktober 2011
Ok, es ist im Grunde Blödsinn ein Spiel, welches einen Umfang von mehreren 100 Stunden on- und offline haben kann, nach knapp einem Tag zu bewerten (habe die LCE glücklicherweise einen Tag vor Release im Fachhandel bekommen). Aber ich denke es interessieren sich einige Zocker auch für einen ersten Eindruck zum Spiel und zur Limited Collectors Edition...

Die LCE kommt in einem Pappschuber, der ein Steelbook mit dem Spiel auf 2 Discs, einem Handbuch und einer Karte mit 3 DL-Codes enthält. Das Steelbook selbst ist zurückhaltend in silber mit dem Logo. Nicht mehr, nicht weniger. Ist sicher Geschmackssache, mir gefällt's. Daneben gibt es ein Buch mit einem Hardcover im Format der DVD-Hülle. Das Buch hat vorne auch das Logo, schick geprägt mit einem metallischen Look. Beim Inhalt dreht es sich auf knapp 100 Seiten um diverse Autos, allerdings nur in englisch. Im Vergleich zur Limited Edition von Teil 3 also eher wieder etwas weniger Umfang, aber das war bekannt und für knapp 60 Euro geht diese LCE absolut i.O.

Zum Spiel selbst kann ich nur einen ersten Eindruck abgeben, der ebenfalls positiv auffällt. Was direkt auffällt ist die Fahrphysik, die im Vergleich zu Teil 3 meiner Meinung nach noch einen richtig guten Schub gemacht hat. Es macht einfach Spaß die verschiedenen Boliden über die Strecken mit verschiedenen Charakteristika zu prügeln. Die Kontrolle mit dem 360-Controller ist perfekt umgesetzt, ich würde sogar soweit gehen und sagen, dass es steuerungstechnisch das beste Rennspiel dieser Generation ist. Egal ob Anfänger oder Profi, es lassen sich diverse Hilfen zuschalten oder stufenweise bis komplett deaktivieren. Je weniger Hilfen man nutzt, desto mehr EXP verdient man sich in den Rennen. Eine faire Lösung. Die EXP sorgen dafür, dass man im Fahrerlevel steigt, wodurch man sich Belohnungen in Form von Autos verdient. Das war so auch im Vorgänger. Neu ist die Hersteller-Affinität, bei der man (je häufiger man eine Automarke fährt) Vergünstigungen auf das Teilesortiment bekommt. Das sogenannte "Punkte-Grinden" dürfte damit deutlich entschärft werden, da man nun schneller günstiger an Teile kommen kann.

Auffällig ist auch die verbesserte Grafik/Technik. Es kommt eine überarbeitete Grafikengine mit einem deutlich verbesserten Lighting System zum Einsatz. Gerade von Letzterer profitieren die Strecken und Autos unheimlich. Forza hatte immer einen etwas für meinen Geschmack übertrieben bunten Look, der aber nun etwas mehr in Richtung Realismus geht, nicht zuletzt sieht der Lack endlich aus wie Lack ;) Es läuft konstant flüssig, kein Stottern, kein Tearing, nur ein paar unschöne Treppchen stören das sehr gute Gesamtbild.

Im Karriere-Modus wird man rund um die Welt geschickt und nimmt an verschiedenen Rennen und Meisterschaften teil. Hierbei kann man auch einfach sein Auto wechseln, dann schlägt einem das Spiel andere Rennen vor. Die ganz straffe Struktur, die dieses Genre zeitweise sehr langweilig gemacht hat, hat man so geschickt etwas umgangen. Es gibt auch kleinere Auflockerungen, indem man auf einem Kurs Kegel umstoßen muss etc. Daneben gibt es den bekannten Veranstaltungskalender mit Dutzenden Rennen und Meisterschaften, die man unabhängig vom Karriere-Modus angehen kann.

Eine weitere Neuerung ist der Rivalen-Modus. Hier gibt es eine bestimmte Anzahl an Events auf denen man indirekt direkt gegen andere menschliche Gegner antritt. Der Clou an der Sache ist, dass man gegen den jeweiligen Geist fährt und man sich somit einen richtig schönen Kampf und ein Hin und Her mit Freunden (und Fremden) liefern kann. Es werden z.B. auch monatliche Events von Turn 10 angeboten, so wird es sicher so schnell nicht langweilig.

Generell muss man sagen, dass die Community Einbindung vorbildlich ist. Man kann Rennclubs eröffnen, in denen man direkt gegen seine Freunde fahren kann, Autos und Designs tauschen kann etc. pp. Daneben gibt es auch den "herkömmlichen" Online-Modus und einiges mehr.

Ein weiteres Feature ist der Autovista Modus in dem man eine bestimmte Anzahl Autos bis ins letzte Detail anschauen kann. Ich las etwas von 800.000 Polygonen pro Fahrzeug! Hier soll man auch Kinect nutzen können, was ich mangels Sensor nicht testen kann. Ob man hier viel Zeit verbringt? Ich glaube eher nicht. Visuell beeindruckend, mehr aber auch nicht.

Es würde den Rahmen sprengen hier jetzt auf alle Details und Features einzugehen und wie gesagt: das soll ein erster Eindruck sein, abschließend bewerten kann man das Spiel sicher erst nach einigen Wochen. Deswegen auch vorerst 5 Sterne für einen sehr guten ersten Eindruck, was den Spielspaß angeht und 4 Sterne für das Spiel insgesamt, denn ich bin kein Freund der ganzen angekündigten kostenpflichtigen Download-Pakete, die zwar optional sind, wo ich aber immer denke, ob man nicht das ein oder andere hätte gleich mit ins Spiel packen können...?! Wer gut damit leben kann, addiert einfach einen Stern drauf ;)
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 10, 2011 10:39 PM CET


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5