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Rezensionen verfasst von
Horthan Midorius "Filmgucker" (Wien)

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Great North Road
Great North Road
von Peter F. Hamilton
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Hamilton wie ich ihn gewohnt bin - und doch irgendwie neu, 4. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Great North Road (Taschenbuch)
(Achtung: Kleinere Spoiler sind enthalten!)

Ich habe das Buch (wie alle Bücher von englischen Autoren) in englischer Sprache gelesen, schreibe aber hier deutsch, weil es schneller geht. Ich empfehle allen, das Buch in Originalsprache zu lesen - ich weiß gar nicht, ob es schon eine Übersetzung gibt.

Das Buch liest sich wie alle Bücher von Peter F. Hamilton - kompliziert, mit viel Tiefe und ausgezeichnet. Es ist eine Art Kriminalgeschichte, die einige Jahrzehnte in der Zukunft spielt. Der Autor hat die derzeitige Situation auf der Welt und in der EU extrapoliert - und das kann ganz schön gruselig sein. Dieses Buch ist irgendwie der Jetzt-Zeit näher als andere Bücher des Autors, man meint Dinge zu erkennen, die sich heute schon abzeichnen - und die wenigsten dieser Dinge sind schön, was der Autor wohl durchaus beabsichtigt hat.
Wenn absolut arrogante EU-Kommissare totale Inkompetenz und Feigheit zeigen, wenn praktisch der gesamte öffentliche Raum total mit Kameras überwacht wird, wenn alle Kommunikation komplett überwacht wird und wenn Superreiche praktisch mehr Macht als Politiker haben, dann kann man kaum vermeiden, an heutige Themen und Diskussionen zu denken.
Neben dieser Welt als Umgebung läuft eine spannende und glaubwürdige Geschichte ab, die auf der Tatsache beruht, dass es der Menschheit gelingt, Portale zu erzeugen, die zu anderen Welten führen. Damit gibt es eigentlich keine Raumfahrt, es läuft alles über technisch extrem aufwändige und komplizierte Portale. Ich will nicht zu viel verraten, aber dies führt zu interessanten Situationen und Gegebenheiten. Eine sehr ähnliche Situation mit Portalen ('Wurmlöchern') besteht ja in der älteren Buchreihe 'The Commonwealth Saga'. Es gibt aber auch einige Unterschiede, vor allem auch die sehr realistische Sicht der Entwicklung der heutigen Situation weltweit.

Wie gewohnt setzt der Autor die Umgebung fest und baut dann seine Geschichte mit allen Konsequenzen nach der Umgebung auf. Das liest sich komplett logisch und flüssig. Der Autor hat auch ziemlich profunde Vorstellungen von moderner Technik und Physik.

Ich empfehle das Buch allen, die den Autor kennen, und auch allen, die noch nie etwas von Hamilton gelesen haben. Das Buch ist komplex und hat viele Handlungsstränge, die aber alle am Ende sauber gelöst werden. Die Handlung bietet auch einige Überraschungen und viel Spannung. Die Ideen zur Entwicklung in der Zukunft sind eigentlich nur als Umfeld der Geschichte gedacht, aber ich kann nicht umhin, daraus auch eine Kritik und Warnungen heraus zu lesen. Wer das nicht will, kann es auch leicht als Science Fiction akzeptieren und sonst ignorieren...

Horthan Midorius


Bosch Professional Multidetektor GMS 120, 120 mm Erfassungstiefe, Trageschlaufe, Schutztasche, 1 x 9 V-6LR61 (Block) Batterie
Bosch Professional Multidetektor GMS 120, 120 mm Erfassungstiefe, Trageschlaufe, Schutztasche, 1 x 9 V-6LR61 (Block) Batterie
Preis: EUR 73,95

26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Produkt hält nur teilweise, was es verspricht - eigentlich zu teuer, 7. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bosch Multidetektor - multi steht für Erkennung mehrere Dinge. Dies sind laut Bosch Metallteile in der Wand und elektrische Leitungen. Ich habe dieses Gerät gekauft, um im neu gekauften Haus bereits verlegte Leitungen zu finden, zwecks Erweiterungen und Ausbau. Laut technischen Daten erkennt der GMS 120 solche Leitungen (wenn stromführend) bis zu 5 cm Tiefe.

Das Gerät kann aber leider Leitungen nicht am Strom erkennen. Das lässt sich ganz leicht testen: Man lege ein Verlängerungskabel gerade am Boden aus, stecke es an eine Steckdose und eventuell am anderen Ende etwas an. Das Gerät ist kaum in der Lage, direkt über dem Kabel selbiges zu erkennen! Dieselbe Situation auch bei Leitungen in der Wand. Ich hatte beispielsweise eine alte Zuleitung für einen E-Herd (Drehstrom). Zwar hing kein Herd mehr dran, aber die Leitungen waren (gemessen) stromführend. Sie wurden gerade am Ende, an der Dose direkt über den Leitungen schwach erkannt. Die Leitung ging dann in ein Rohr, das ca. 4 cm unter Putz lag. Keine Erkennung, bestenfalls zufälliges Gepiepse, nicht eindeutig. Der weitere Verlauf der Leitung konnte nicht festgestellt werden. Fazit: Für diesen Einsatz ist mein Exemplar unbrauchbar!

Es ist mir dann doch gelungen, mit dem Gerät etwas zu erreichen: In der Einstellung 'Metallsuche' konnte ich die Leitungen (egal ob am Netz oder nicht am Netz) ganz gut finden, da es sich ja immerhin um 5 mal 2.5 Kupferleitungen handelt. Allerdings klappte das bei anderen Rohren mit weniger und dünneren Leitungen auch deutlich weniger gut.

Es ist ganz offensichtlich, dass Geräte dieser Art, die rein passiv erkennen (50 Hz Abstrahlung der Leitung, die aber naturgemäß extrem schwach ist) eben nicht wirklich funktionieren. Ich verstehe Bosch nicht - sie verderben sich mit solchen Geräte nur den Ruf. Das Gerät ist robust und klar hochwertiger als die diversen Billig-Detektoren, aber es erfüllt eben eine wichtige Funktion eher gar nicht. Mag sein, dass bei massiver Strom-Entnahme die Erkennung besser wird - aber wer kann das schon machen? Eine Lampe am Kabel (siehe oben) reicht nicht. Man kann ja nicht gut überall einen Heizlüfter anstecken, wenn man mal eine Leitung sucht, besonders wenn man die Verkabelung eben nicht kennt.

Da man sich auf die Strom-Erkennung absolut nicht verlassen kann, empfehle ich, das Gerät ausschließlich zur Metall-Ortung einzusetzen. Rohre (hab ich noch nicht selbst versucht) sollte es auch ganz gut erkennen. Es ist also zum Schutz gegen Aufbohren bedingt geeignet.

Daher die Abwertung: Das Gerät erfüllt wirklich nur teilweise, was versprochen wurde. So gesehen ist es trotz robuster Ausführung eigentlich zu teuer und man sollte es ganz sicher nicht 'professionell' nennen. Die Ortung scheint nur mit Netz-Spannung an der Leitung nicht gut zu klappen. Man sollte es wirklich nicht versprechen...

Ich habe inzwischen Geräte gefunden, die ins Netz einspeisen (wobei es egal ist, ob die Leitung am Netz hängt oder nicht). Diese Geräte speisen höhere Frequenzen ein, die man dann auch orten kann. Sie kosten zwar noch mehr, aber damit kann man dann auch professionell arbeiten (in manchen Modi kann so ein Gerät bis zu 2 Meter orten!). Wenn man also wirklich Leitungen suchen und finden will, sollte man dieses Gerät eher nicht nehmen.

H.M.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 14, 2015 10:51 AM CET


Denon AVR 3312 7.1 AV-Receiver (7x HDMI mit 3D, 2 HDMI Ausgänge, Airplay, Internetradio, Netzwerk, USB Eingang, 7x 165 Watt) schwarz
Denon AVR 3312 7.1 AV-Receiver (7x HDMI mit 3D, 2 HDMI Ausgänge, Airplay, Internetradio, Netzwerk, USB Eingang, 7x 165 Watt) schwarz

56 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen DENON - nicht mehr die gewohnte Qualität, 11. Oktober 2011
Ich habe den DENON 3312 nun ca. 4 Monate. Vorher hatte ich den DENON 4306, mit dem ich extrem zufrieden war. Leider konnte das ältere Gerät nur bis 1080i, und daher musste ich updaten. Dabei habe ich wieder DENON gewählt. Leider...

Der AVR 3312 ist auf den ersten Blick - billig. Kunststoff im Gegensatz zu edlem Alu. Kostet aber noch immer weitaus mehr als andere vergleichbare Geräte - wie stellt DENON sich das vor? Vor dem Kauf sollte man sich dieses Gerät jedenfalls irgendwo ansehen bzw. zeigen lassen.

Die Klangqualität ist in Ordnung. Da ich vorher den AVR 4306 hatte, bin ich das Einmessen gewohnt und im Prinzip klingt das neue Gerät weder besser noch schlechter (Hauptboxen Magnat + Subwoofer Magnat).

Allerdings hat das Gerät seltsame Probleme: Ich spiele sehr oft via USB-Stick Musik (hohe Qualität via Flac oder 320k MP3). Steckt man den Stick an, und schaltet ein, so muss man über eine Minute warten, bevor man auch nur den Titel starten kann!! Der Grund ist, dass der AVR 3312 sich einbildet, er muss ans Netz - wenn er USB spielen soll. Und das dauert. Lange.
Drollig wird es, wenn man das Netzwerkkabel entfernt, oder das Equipment abgeschaltet ist - bei mir häufig der Fall, da ich nichts vom Internet holen sondern Musik hören will. Vom USB-Stick. Da steht dann fast eine Minute am Display, er sucht Netzwerk. Komisch - mein Notebook merkt in Sekunden, dass kein Kabel dran steckt. Aber nach ca. 50-60 Sekunden kriegt es auch der AVR 3312 mit. Und dann erscheint am Display 'Assigning Network'. Uhm. Welches Netzwerk wohin denn? Das dauert auch nochmal kräftig. Wer das Ding also zum Abspielen von Musik via USB verwenden will, braucht viel Geduld.
Firmware-Updates: Inzwischen sind ja einige heraus gekommen. Das einzige Auffallende daran ist, dass sie eine halbe Stunde brauchen - DENON hat offenbar viel Zeit. Wirkungen habe ich keine bemerkt. Auch das oben angeführte Problem ist nicht behoben worden. (Der AVR 4306 hatte ja auch Internet-Anschluss, und Internet-Radio, hat aber nicht ewig gebraucht, sondern praktisch sofort gespielt).
Will man gerne wissen, was denn eigentlich mit dem 30-Minuten-Update gefixt wurde, ist Raten angesagt. Denn auf der DENON-Firmwareseite steht nichts über das letzte Update, und zum vorletzten Update (JULI 2011) steht nicht viel dort. Wenn das alles ist, was hat 30 Minuten gedauert? Haben die das Online bei mir neu programmiert, oder nur herunter geladen? Und warum bitte muss ich _jedes_ Mal meine Seriennummer hervor kramen und dort eintippen, wenn ich wissen will, was DENON an _meinem_ Gerät gebastelt hat?

Auch andere Dinge klappen nicht optimal, etwa gibt es manchmal Probleme mit der Einschalt-Reihenfolge von Geräten. Wenn die am HDMI nicht erkannt werden, was leider manchmal passiert, muss man den DENON ab- und wieder anschalten, damit man eine Chance hat, sonst weigert sich das Ding hartnäckig, TV oder Projektor zu erkennen.

Insgesamt muss ich leider feststellen, dass DENON stark nach lässt. Wie viele andere Unternehmen testet DENON die Firmware beim Kunden, und ist noch dazu mit seinen Updates langsam, in jeder Hinsicht. Mein AVR 4306 brauchte niemals ein Firmware-Update, es gab auch nur eines, für eine recht ungewöhnliche Sache, von der wenige betroffen waren. Ich hab es nie installiert. Der AVR 3312 hat angeblich nun schon 3-4 Updates hinter sich. Bei einem so teuren Gerät dürfte man schon erwarten, dass die Firmware ordentlich getestet wird und nicht dem Kunden 2-3 Update mit je einer halben Stunden Wartezeit zumutet.

Auch die 'Tricks' mit der Info zum Update sind nicht sonderlich gut bei mir angekommen - wenn ich Lotto spielen will, tu ich das, aber nicht beim DENON Firmware-Info...

Wer also DENON-Fan ist, den stört das eventuell nicht, obwohl ich da auch schon einiges Murren gelesen habe. Ich rate vom Kauf ab, man sollte eher den Vorgänger nehmen - zumindest sagen das viele.
Ich bin nicht zufrieden, zwar tut das Gerät seinen Dienst, aber es ist nicht sehr angenehm zu bedienen (kein Vergleich zum AVR 4306), hat seltsame Macken, und die Frontplatte wird wohl bald ganz leer sein. Man kann den DENON nicht mehr über die Frontplatte bedienen, so wie den AVR 4306. Alles nur mehr mit Fernbedienung.

Ich rate zu einem genauen Preis- und Leistungsvergleich, bevor man dieses Ding kauft. Ich werde jedenfalls nicht mehr ohne sehr gründliche Recherche zu DENON greifen...
Kommentar Kommentare (11) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 7, 2012 12:30 PM MEST


AC Ryan ACR-PV73700 Playon!HD2 Media Player
AC Ryan ACR-PV73700 Playon!HD2 Media Player

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hardware top, Firmware Flop, 9. Juli 2011
Ich habe das Gerät nun ca. 4 Monate. Die Hardware (was auch die Wiedergabe-Units, Chips usw.) einschließt, ist ohne Probleme und offenbar auch sehr gut. Ich verwende das Gerät nur zum Abspielen von Filmen in AVI oder MKV Format. Da ich einen DTS/HDMI taugliche Anlage verwende, läuft bei mir alles über HDMI (Video und Ton) und dies klappt gut. Soweit also wirklich ok.

Allerdings...
Die Firmware ist ein Bastelobjekt und schlicht und ergreifend eine Zumutung. Der Player wurde ganz offensichtlich mit einer frühen Beta-Version ausgeliefert, und nach 2 Updates (auf die man Monate warten musste) ist sie klar noch immer im Beta-Stadium und wird dieses wohl kaum je verlassen (persönliche Einschätzung).

Die Bedienung und das Menü sind wenig durchdacht und vor allem ist alles ungeheuer langsam. Nach Tastendruck auf die Fernbedienung vergeht oft eine sehr spürbare Wartezeit (bis zu ca. 2 Sekunden), bevor die Anzeige reagiert und eine Aufgabe ausgeführt wird. (Druck auf die Stopp-Taste zB dauert ewig, man drückt nochmal, weil man denkt, der Befehl ist nicht angekommen).
Vor- und Rücklauf funktioniert nur teilweise und es gibt dann auch Abstürze, die sich durch ein Hängen des Players zeigen. Nur Trennen vom Netz hilft hier. Dasselbe geschieht manchmal auch, wenn man das erste Video starten will, meist beim AVI Format. Neustart, wählen eines anderen Films, stoppen - und dann lässt das Video plötzlich ohne Probleme abspielen.
Positionierung eines Films über die Zeitauswahl klappt weit besser, allerdings ist die Bedienung ungeschickt und ausgesprochen dumm gemacht. Ist man zB im Bereich von 00:59:00 und 01:00:00 klappt das Vor- oder Zurückfahren nicht, weil man von 00:59:00 auf 00:00:00 geht (die anderen Zähler werden nicht ordentlich mitgezogen). Derlei triviale Programmierfehler sind in der Firmware oft zu finden.
Der eingebaute Zoom ist unflexibel, und praktisch nicht verwendbar. Nicht nur, dass man mit dem Drücken einer Taste alleine durch alle Zoom-Modi durchwählen muss (wobei sich jedes mal das Bild ändert), statt sie aus einem Menü auszuwählen, es geht auch ausgesprochen langsam und wenn man den letzten Modus in der Reihe erreichen will, nervt das Drücken ungemein und oft geht man eins zu weit. Wenn man es dann endlich hat, dann klappt es - aber nur solange, bis man zB den Film vorwärts oder rückwärts positionieren will, oder sonst ein anderes Menü öffnet. Dann wird der Zoom wieder auf Standard gestellt - warum weiß niemand. Aber solche Dinge sind typisch für dieses Gerät.

Mit der eingebauten Festplatte gibt es derart viele Probleme, dass ich bisher keine angeschafft habe. Anstecken einer USB-Platte klappt zwar, aber dauert ewig, da offenbar im Gerät erst Routinen 'erwachen' müssen - die Erkennung dauert mehrere Sekunden, dann geschieht mehrere Sekunden nichts, dann erkennt man an der Platte (LED), dass gerade die Platte gescannt wird, nach mehreren Sekunden taucht dann die Anzeige auf, dass gescannt wird, und kurz danach ist er fertig. Diese Art der Bedienung (Anzeige und Aktivität verzögert und nicht synchron) ist typisch für dieses Gerät.
Es gibt noch eine Reihe andere Probleme - und die Probleme werden deutlich heftiger, wenn man auch Ton-Dateien abspielen will. Derzeit gibt es nun eine offiziell als 'Beta' deklarierte Version zum Download - das bedeutet nun wird endlich offiziell beim Kunden getestet - Monate nach Einführung am Markt. Bananen-Software wäre noch höflich gesagt...

Dazu kommt noch, dass mein Gerät _ohne_ jedwedes Manual ausgeliefert wurde, also auch ohne Manual als Datei, und man kann bisher auch kein Manual bei ACRyan herunter laden - es gibt einfach kein Manual! Bloß eine Schnellinstallationsanleitung, a la steck es ans Netz, war dabei. Wenn man die Foren von ACRyan ansieht, wird einem einiges klar. Offenbar sind die Forenbetreuer(!) die einzigen, die an der Firmware testen und arbeiten. Und nun versprechen sie auch, dass sie ein Manual schreiben werden. Wie arm ist das? China-Software vom Feinsten...

Diverse Internet-Features (ich nutze das nicht) wurden einfach ausgebaut, weil sie nie funktioniert haben und durch andere ersetzt, die nun angeblich klappen - man sollte sich in den ACRyan Nutzerforen schlau machen, da erfährt man so einiges - wie gesagt, ich brauche diese Features nicht, zum Glück...

Fazit: Gerät ist eine Zumutung, und für diesen Preis zu teuer. Man möchte meinen, dass die 2.Version eines bisher gut beurteilten Geräts keine allzu großen Probleme haben sollte. Weit gefehlt: ACRyan hat offenbar beschlossen, den guten Ruf des Vorgängermodells zu nutzen, um ein unfertiges Gerät mit völlig unzureichender Dokumentation auf den Markt zu bringen. Ich nenne das Abzocke. Sorry.

Ich empfehle dringend, entweder die Vorgängerversion zu kaufen, oder aber überhaupt von ACRyan-Geräten Abstand zu nehmen. Letzteres werde ich tun. Ich hab ein langes Gedächtnis für derartige Machenschaften. ACRyan - nie wieder.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 25, 2013 2:18 PM CET


Seagate FreeAgent Go externe Festplatte ST905003FAD2E1-RK 500 GB HDD, 6,4 cm (2,5 Zoll), USB 2.0, schwarz
Seagate FreeAgent Go externe Festplatte ST905003FAD2E1-RK 500 GB HDD, 6,4 cm (2,5 Zoll), USB 2.0, schwarz

4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Laufwerk - zu empfehlen, 9. Januar 2010
Ich habe inzwischen 3 Stück von diesem Laufwerk. Das Laufwerk ist ausgesprochen laufruhig, keinerlei Vibrationen im Betrieb. Der Stecker (Mini-USB) ist sauber geführt und stabil, wackelt nicht und macht auch unter 'portablen' Bedingungen keinerlei Probleme.
Ein Ärgernis ist das mitgelieferte Kabel, das bloß 40cm lang ist! Dieses Kabel wird gerne als 'Standard 1 1/2 Fuß USB Kabel' bezeichnet. Ich bin gespannt, wann die Hersteller ein 'Standard 2 Zoll USB Kabel' mitliefern werden. Das ist eigentlich wirklich mangelhaft, aber in der Branche üblich. Trotzdem gibts dafür einen Stern Abzug.
Lesen/Schreiben ist ausgesprochen schnell (für ein Laufwerk mit 5200 U/Min und dieser Größe), Fehler und Probleme hatte ich bisher keine.
Ein Blick auf die Ausführung des Gehäuses überzeugt: Stabil, staubdicht und sauber verarbeitet.
Im Vergleich mit Konkurrenzprodukten hat Seagate hier etwas abgeliefert, das im Spitzenfeld mitspielen kann, besonders da der wichtigste Konkurrent (WD) sein letztes Produkt wenig überzeugend gestaltet hat, um es milde auszudrücken.
Ich kann dieses Produkt empfehlen!


WD My Passport Essential WDBAAA5000ABK - Festplatte - 500 GB - extern ( tragbar ) - USB 2.0 - schwarz
WD My Passport Essential WDBAAA5000ABK - Festplatte - 500 GB - extern ( tragbar ) - USB 2.0 - schwarz

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen WD Passport - schade um diese Produktreihe, 8. Januar 2010
Ich habe einige WD Passport Drives, von 320 GB bis 500 GB, und habe nun einen neuen Drive gekauft (500GB).

Erste Beobachtung: Nicht nur, dass ein Kabel beiliegt, das wie immer völlig unbrauchbar ist (diese Frechheit von mitgeliefertem Kabel ist allerdings in der Branche üblich), nun sind meine extra gekauften, guten und normal langen Kabel unbrauchbar - weil WD ohne ersichtlichen Grund den Stecker gewechselt hat, von Mini-USB zu Micro-USB.

Zweite Beobachtung: Anstecken des Laufwerks - er will Treiber installieren??? Was soll das. Statt das Laufwerk zu verwenden, musste ich Zeit investieren, um rauszufinden, dass dieses Laufwerk eine virtuelle CD hat. Wozu? Ich brauch das nicht. Kann man zwar abschalten (da muss man zuerst Firmware runterladen, und rumpfudeln, das kostet einen locker 20-30 Minuten und jede Menge Ärger). Das klappt aber - bloß den Treiber will er trotz abgeschaltetem VCD installieren, solange bis man auch das abschaltet. Das bedeutet aber, man hat bereits (deaktivierte) Einträge in der Registry, und Treiber, die zwar nicht installiert sind, aber eben laut Windows 'fehlen'. (Ich habe nach Rückgabe des Laufwerks weitere 20 Minuten investiert, um das Zeug wieder los zu werden)

Fazit: Laufwerk, das mir vor der ersten Verwendung 30-45 Minuten Ärger gemacht hat und das nicht portabel ist, weil man woanders denselben Mist wieder hat. Auch sind 700 MB meines Laufwerks mit Müll gefüllt, den ich weder will, noch brauche und der meinen Platz kostet. Denn das Zeug braucht 700 MB (0.14%) an Platz und kann nicht entfernt werden. Danke WD.
Das Laufwerk wurde typisch auf tolle Einnahmen 'kostenoptimiert', dabei blieb Verwendbarkeit und Stabilität auf der Strecke. Die hier oft gemeldeten Wackelkontakte konnte ich nicht beobachten, weil ich es nach den beschriebenen Erfahrungen nicht verwendet habe, kann es mir aber nach einem genaueren Blick auf den Stecker gut vorstellen. Micro-USB kann man auch stabil und ordentlich machen, wie zB bei meinem Handy.

An WD: Ich werde nie wieder ein Passport von WD kaufen. Zum Glück hat Seagate auch sehr gute kleine Laufwerke, die auch portabel und ärgerfrei sind. Schade um dieses Produkt.

Vom Kauf rate ich ab, außer jemand will das Feature mit der VCD verwenden.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 12, 2010 2:54 PM CET


The Alchemist's Apprentice
The Alchemist's Apprentice
von Dave Duncan
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,70

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Medival Venice at its best!, 1. Oktober 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Alchemist's Apprentice (Taschenbuch)
I read the 'Man of his Words' and the 'Handful of Men' Series from this author. Then I paused for a while, coming back to his 'Alchemist' Series. This is the first book of the series, there are two more now.
In contrast the the aforementioned series the story plays in our world in historical Venice, with small, but historical based additions of sorcery or witchcraft. (People used to believe these things at the time of the storyline, the author assumes, that they are real, in his story).
The main character of the story is an alchemists apprentice, a young noble from Venice, but one with no money, from a noble but impoverished family.
I will not go into details, but the story is not only entirely believable and intriguing, it is reflects also the life and the society of the time.
All in all it is a great read, a real page turner. It is not classic or epic fantasy, but a historic mystery with a dollop of fantasy and sorcery added.
Greatly recommended!


Wicker Man - Ritual des Bösen[NON-US FORMAT, PAL]
Wicker Man - Ritual des Bösen[NON-US FORMAT, PAL]
DVD ~ Ellen Burstyn

6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Horrorfilm??, 17. April 2007
Der Film ist nicht gut. So einfach lässt sich das auf den Punkt bringen. Die Geschichte ist relativ dünn, die Umsetzung aber leider noch dünner. Außer Nicholas Cage gibt es keine bedeutenden Darsteller, und Cage verhungert in diesem Film.

Der Film ist nur mäßig spannend, das Ende wird nach ca. 2/3 der Laufzeit absehbar. Cage wird durch seine Rolle gezwungen, extrem ungeschickt und von Anfang an mehr als Opfer als der Akteur zu handeln. Der Rest der Darsteller sind Stereotypen, und ziemlich uninteressant.

Gruseliges gibt es nichts in dem Film, es handelt sich um die Geschichte eines Verbrechens, das zwar ungewöhnlich ist, aber nicht sonderlich originell. Möglicherweise hätte der Film früher schockiert, dass er es heute nicht mehr tut, gibt zu denken, aber das macht den Film nicht besser.


The Best Man - Ein Trauzeuge zum Verlieben
The Best Man - Ein Trauzeuge zum Verlieben
DVD ~ Stuart Townsend
Wird angeboten von svalv
Preis: EUR 5,99

25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besinnlich/heiter und unterhaltsam!, 1. August 2006
Olly möchte Schriftsteller werden, und studiert (englische) Literatur. Dann beginnt er zu schreiben. Die ersten zwei Kapitel seines Buchs begeistern einen Verleger und er erhält einen grossen Vorschuss. (Dies ist zwar ziemlich unrealistisch, aber kommt sehr gut rüber). Der Vorschuss aber nimmt ihm den Mut, er beginnt an sich zu zweifeln und das Resultat ist eine Schreibblockade. Dies ist der Anfang der ganzen Geschichte.

Aus seiner Studienzeit hat Olly zwei Freunde, einer davon Murray, der ihm auch hilft.

Den anderen Freund hat er aus den Augen verloren, trifft ihn aber wieder, als dieser ihn ersucht, sein Trauzeuge zu sein.

Leider verliebt sich Olly praktisch sofort in die Braut seines Freundes. Damit beginnen Verwicklungen, die aber nie zum Slapstick degenerieren. Ethische Überlegungen bewegen Olly immer wieder zur Zurückhaltung, obwohl immer klarer wird, dass seine Gefühle erwidert werden, während sein Freund Murray mit allerlei üblen aber unterhaltsamen Tricks versucht, die Braut und den Bräutigam auseinander zu bringen.

Unterhaltsam, nie peinlich, das Ende ist etwas überzeichnet aber noch glaubwürdig.

Ganz klar nicht Hollywood, und dies gereicht dem Film zum Vorteil. Die Darsteller sind sehr gut, die Regie ausgezeichnet und das Drehbuch ist zwar nicht übermässig originell, aber bei weitem besser als so mancher Hollywood-Verschnitt.

Absolut zu empfehlen.


Bob der Butler
Bob der Butler
DVD ~ Brooke Shields

6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Flau, wenig überzeugend, nur sehr begrenzt lustig..., 1. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Bob der Butler (DVD)
Bob versucht seinen Beruf (seine Berufung) zu finden, indem er das Branchenbuch durchgeht und Jobs ausprobiert. Vom Autowäscher über Babysitter bis zum Butler. Leider ist er ungeschickt und wird recht bald gefeuert, was ihn jeweils zum nächsten Versuch bringt.

Als Butler macht er eine Ausbildung (5 Tage!) und geht dann zu einer alleinstehenden Mutter mit 2 Kindern. Resultat vorhersehbar.

Soweit gehts ja noch.

Aber die Gags sind selten und meist eher flau, und die Handlung oft nicht wirklich nachvollziehbar.

Die Idee ist nicht übel, aber der Film leidet an ausgesprochen schlechter Regie und an einem unterdurchschnittlichen Drehbuch. Die Darsteller sind nicht schlecht, können aber den Film auch nicht retten.

Vorhersehbar, oft langweilig, manchmal peinlich und bei weitem nicht lustig genug. Dummdreiste Seitenhiebe und verzerrte Klischeebilder ('Englischer Butler', 'Französische Männer') runden das ganze Machwerk eher ungut ab.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 12, 2016 11:33 PM MEST


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