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Persönliches Profil

Beiträge von Jakob
Top-Rezensenten Rang: 1.413.855
Hilfreiche Bewertungen: 7

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Rezensionen verfasst von
Jakob

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MA-50 Reflektionsfilter
MA-50 Reflektionsfilter
Wird angeboten von Just Music GmbH
Preis: EUR 65,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unzufrieden..., 9. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: MA-50 Reflektionsfilter
Nach schnellem Versand packte ich den Absorber direkt aus und testete ihn.
Er tut genau das, was er soll und das auch ziemlich gut.
Einziges, aber entscheidendes Manko: Die Konstruktion ist ziemlich instabil und unsicher.
Letztendlich brach mir der Absorber unten am Ende der Klemme ohne große Einwirkung ab, da das Stativ so schwach gebaut war.
Mittlerweile habe ich mir eine Konstruktion mit einer eigenen Klemme zusammengestellt wofür ich also nochmal extra drauf zahlen musste... nun funktioniert es....
Insgesamt ist der Absorber aber nicht zu empfehlen!


The Hunting Party
The Hunting Party
Preis: EUR 12,99

6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starke Rock Musik mit starken Texten!, 19. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Hunting Party (Audio CD)
Ich habe schon länger auf so ein starkes Album der Band gewartet. Es scheint das absolute Gegenteil zum letzten Album "Living Things" (2012) zu sein , in dem sie sich zwar der Rock Musik wieder annäherten, aber es doch wesentlich radio freundlicher und poppiger haben klingen lassen. Wie Sänger und Rapper Mike Shinoda auch in mehreren Interviews sagte, ist dies ein Album zum Aufruf gegen die Pop-Musik und gegen die radio freundliche Rock-Musik der letzten Jahre. Mit „The Hunting Party“ ist Linkin Park dies außerordentlich gut gelungen. Im Gegensatz zu den letzten Alben griffen sie auf diesem Album wieder mehr zu den E-Gitarren und auch das Schlagzeug hat auf dem gesamten Album einen sehr natürlichen und groben Sound, wie es sich für eine aggressive Rock Produktion gehört. Die Gitarrenarbeit auf diesem Album erinnert mich teilweise an Punk, Metal und Rockbands der 90er Jahre, was nicht zuletzt daran liegt, dass Gitarristen wie Daron Malakian (System Of A Down, Scars On Broadway) auf diesem Album mitwirken. Trotz der ungewohnten Einflüsse klingt das gesamte Album immernoch nach Linkin Park. Ein weiterer Aspekt, der das Album stärkt sind die wahnsinnig guten Texte. Es werden Themen mit einer gewissen Wut und Aggressivität angesprochen, die direkt eine intensive Wirkung auf den Hörer übertragen.Beispielsweise werden Themen wie kapitalistische Medien (Guilty All The Same), Krieg (War) oder das Kollabieren der Gesellschaft (Rebellion) angesprochen. Zusammen mit den harten Gitarren und einem insgesamt rohen Gesamtsound der Band entsteht ein energisches typisches Rock Album, dass wohl auch den ein oder anderen Hörer schocken kann. Die elektronischen und ruhigen Einflüsse gehen somit auf diesem Album auch stark zurück, was aber nicht bedeutet das sie ganz weg fallen.

Zur Beschreibung der einzelnen Songs:
"Keys To The Kingdom":
Bei diesem Song wird direkt klar, was Linkin Park mit diesem Album machen wollten. Laute Gitarren, ein starkes Schlagzeug und viel Screaming von Chester Bennington sorgen für einen der härtesten Songs auf dem Album. Die dezenten elektronischen Einflüsse und der Gesang von Shinoda erinnert mich ein wenig an ihr Konzept Album "A Thousand Suns", aber insgesamt hat der Song doch einen sehr natürlichen Sound
"All For Nothing":
Es geht direkt mit starker Rock/Punk Musik weiter. Auf diesem Song wirkt Page Hamilton, der Sänger der Hardcore Punk Band Helmet, mit. Der Song ist allerdings auch sehr raplastig und erinnert auch ein wenig an die alten Hybrid Theory-Tage. Allerdings ist wie auch auf Keys To The Kingdom hier ein Gitarrensolo zu hören, was bisher für Linkin Park eher untypisch war.
"Guilty All The Same":
Dieser Song beginnt mit harten Gitarrenriffs und erinnert mich vom instrumentalen her teilweise an Bands wie Sum 41 oder Avenged Sevenfold. Chester Benningtons Stimme ist auf diesem Song besonders stark und Gast-Rapper Rakim rappt ein paar starke Zeilen über die konventionelle Orientierung der modernen Musik. Der Song endet mit einem virtuosen Gitarrensolo
"The Summoning"/ "War":
Weiter geht es mit einem leicht verstörenden Interlude welches in den nächsten Song leitet: „War“. „War“ ist wohl der punkigste Song den Linkin Park jemals geschrieben haben. Musikalisch erinnert er mich an Bands wie Refused oder Bad Religion. Der Song beinhaltet viel Screaming und erneut ein abgefahrenes Gitarrensolo. Ich habe schon lange nicht mehr solche eine Wut in der Stimme von Bennington und auch in der Musik von Linkin Park gespürt.
"Wastelands":
Dieser Song erinnert mich stark an ihr Album Meteora. Textlich werden allerdings natürlich völlig andere Themen angesprochen als damals. „A John with no Yoko, more power less people“ rappt Mike Shinoda in der ersten Strophe. Das Konzept der Rock Musik zieht sich bis hier hin konsequent durch.
„Until It’s Gone“:
Dies ist der erste etwas ruhigere Song und vom Sound her auch leider etwas poppiger als die anderen. Die Strophen sind sehr atmosphärisch, weswegen der Song mich auch teilweise an ihr Album „A Thousand Suns“ erinnert. Dennoch ist der Gesamtsound wesentlich mehr Rock orientiert als auf den letzten Alben.
„Rebellion“:
Dieser Song passt wieder perfekt in das Konzept des Albums. Der Sound erinnert durch Daron Malakian sehr an die Toxicity-Era von System Of A Down. Textlich außerdem einer der stärksten Songs auf dem Album. Der Höhepunkt des Songs ist sicherlich der Screaming-Part von Bennington, welcher mich ein wenig an „Given Up“ oder „No More Sorrow“ erinnert.
„Mark The Graves“:
Mit „Mark The Graves“ kommen wir zu einem eher experimentelleren Punkt des Albums. Die Gitarren sind dennoch im Vordergrund und erinnern mich teilweise an Metallicas Album Death Magnetic. Der Gesang auf dem Song ist sehr eigenartig und zunächst irgendwie ungewohnt. Insgesamt wirkt der Song wie eine Mischung aus harten Metal-Riffs und ruhigen Rock-Passagen.
„Drawbar“:
Dieser Song ist wohl angeblich durch ein Jam mit Tom Morello (Rage Against The Machine) entstanden. Tom Morello geht leider ein wenig unter in diesem Song, was aber nicht heißt, dass er schlecht ist. Der Song beinhaltet einen interessanten leicht verzerrten Gitarrensound und ein romantisch klingendes Klavier. Meiner Ansicht nach einer der schönsten Instrumental-Songs von Linkin Park.
„Final Masquerade“:
Mit „Until It’s Gone“ wohl der einzige ruhige Song auf dem Album. Er beinhaltet schöne melodische Gitarrenarbeit und eine starke gesangliche Leistung von Bennington. Textlich auch erneut ein starker und tiefgründiger Song. Auch wenn „Final Masquerade“ vom Sound her nicht so grob und hart wie die anderen Songs ist, passt er perfekt in das Album.
„A Line In The Sand“:
Bevor ich diesen Song gehört habe, hatte ich ebenfalls einen eher ruhigen Song erwartet. Umso beeindruckter war ich, nachdem mir dieser Song die Sinne weggeblasen hatte. Er beginnt mit einer ruhigen Gesangs-Passage mit den Zeilen „We laughed at the sun, we laughed at the guns“, welche wohl zeigen sollen, dass wir heutzutage viele Themen, wie zum Beispiel den Klimawandel und Gewalt nicht ernst genug nehmen. Darauf knallen, wie schon auf dem ganzen Album, erneut harte und schnelle Drums und Gitarren herein. In meinen Augen ist dies einer der stärksten Linkin Park Songs überhaupt und er beendet das Album perfekt.

Kaufempfehlung? Auf jeden Fall!
Ich bin mir nicht sicher ob es jedermanns Sache ist, zumal Linkin Park durch die letzten Alben auch viele Fans der elektronischen Musik gewann, welche mit diesem Album eher enttäuscht sein werden. Aber für alle Fans der Rock Musik ist dieses Album ein eindeutiges Must-have.


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