Profil für Thomas D. > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Thomas D.
Top-Rezensenten Rang: 17.191
Hilfreiche Bewertungen: 64

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Thomas D.

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2
pixel
Cabin Max Rucksack, geeignet als Handgepäck im Flugzeug, großer Reiserucksack mit 44 Litern Fassungsvermögen!
Cabin Max Rucksack, geeignet als Handgepäck im Flugzeug, großer Reiserucksack mit 44 Litern Fassungsvermögen!
Wird angeboten von Wohnen & Reisen
Preis: EUR 49,99

4.0 von 5 Sternen Preisewerter Kofferrucksack mit für diesen Preis zu erwartenden Schwaechen, 22. Juli 2014
Preiswert mit Schwächen

Der Cabin-Max ist ein recht billiger Kofferrucksack der 40 Liter Klasse, der darauf ausgelegt ist problemlos als Bordgepäck in ein Flugzeug mitgenommen werden zu können. Er ist ausdrücklich kein Touren,- Stadt,- Laptop,- Lifestyle,- oder gar Kletterrucksack. Das muss man auch berücksichtigen um Ihm gerecht zu werden.

Verarbeitung:
Man merkt dem Cabin-Max seinen günstigen Preis deutlich an. Das Material wirkt auf mich sehr dünn und ehrlich geschrieben wenig vertrauenserweckend. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass der Rucksack auch nur im Ansatz Regendicht ist. Bisher nutzte ich den Rucksack auf drei verlängerten Wochendtrips, wobei er auch recht vollgestopft wurde (auch über die als Maximalzuladung angegebenen 10 Kilo hinaus) und das hat Ihm nicht geschadet. Interessant ist, das der Cabin-Max obwohl er vom Material viel schwächer und leichter wirkt als deutlich teurere Kofferrucksäcke im 40 Liter Segment und auch ein wesentlich unaufwendigeres Tragsystem hat, nur wenig leichter ist als z.B. der 3 mal so teure Osprey Farpoint 40. Der unterschied macht gerade 200 gr. aus.

Fachaufteilung:
Wie geschrieben – es ist ein Kofferrucksack. Der Cabin-Max hat ein großes Hauptfach und vorne ein kleineres Fach, in dem man z.B. ein paar Unterlagen oder/und ein nicht zu dickes Buch bzw. ein dünnes Ultrabook oder ein ein Tablet unterbringen kann. Was man halt als Bordunterhaltung so braucht. Mehr aber auch nicht. Mit 44 Litern fasst er etwas mehr als die teureren Modelle, bei denen oft das aufwendigere Tragsystem etwas Platz frißt. Leider gibt es im Hauptfach keine Kompressionsriemen. Wenn der Rucksack gut gefüllt ist, ist das kein Problem. Ist er dies nicht, knüllt sich der Inhalt Schwerkraftbedingt unten zusammen. Weiter gibt das Packgut dem Cabin-Max auch etwas Halt, d.h. je weniger er gefüllt ist, desto instabiler wird er – und damit auch schlechter tragbar. Für einen Kofferrucksack ist die Fachaufteilung (abgesehen von den fehlenden inneren Kompressionsriemen) gut. Für andere Zwecke eher nicht.

Tragsystem:
mit einem Wort: Schlecht! Der Cabin-Max hat zwei dünne unergonomische Schultergurte, fast keine Rückenpolsterung bzw. Rückenausformung und einen Handgriff. Es reicht natürlich dazu sich auf einem Flughafen von Gate zu Gate zu bewegen – aber ich würde nicht mit einem gut gefüllten Cabin-Max einen Tag lang durch eine Stadt laufen müssen. Oder auch nur ein paar Stunden unterwegs sein wollen. Allerdings muß man hier den günstigen Preis berücksichtigen – und sicher auch die Tatsache, dass dieses Minimaltragsystem auf der anderen Seite auch Platz im Hauptfach schafft. Und – wenn man mit deutlich teureren Modellen vergleicht... der schon genannte 'Osprey Farpoint 40' hat ein wesentlich besseres Tragsystem, aber auch nur 39 Liter Kapazität aber z.B. der von der Verarbeitung und Fachaufteilung wirklich gute 'Lowe Alpine TT Carry on 40' hat letztlich auch kein besseres Schultertragsystem. Was dem Cabin-Max im Gegensatz zu den deutlich teureren Mitbewerben fehlt ist die Möglichkeit das Schultertragsystem einzupacken sowie eine Tragemöglichkeit als Tasche mit einem Schultergurt. Gerade die fehlende Möglichkeit die Schultergurte einzupacken kann lästig sein. Wenn man den Rucksack nämlich doch mal als normales Fluggepäck aufgibt, bleiben diese Gurte gern mal beim Transport mal hängen und beschädigen dann den Rucksack. Wenn man so was mit dem Cabin-Max vorhat, sollte man unbedingt daran denken eine Rucksacktasche mitzunehmen.

Fazit:
zu seinem Preis ist der Cabin-Max nicht überragend – aber auch nicht schlecht. Dem Preis angemessen würde ich urteilen. Wirklich bessere Kofferrucksäcke der 40 Liter Klasse, die auch ins Bordgepäck passen wie z.B. der 'Lowa Alpine TT Carry on 40', der 'Osprey Farpoint 40' oder der 'Meru Traveller 40' sind zwar ganz sicher alles in allem deutlich überlegen – haben aber auch Ihre individuellen Schwächen – und kosten vor allem ein mehrfaches des Cabin-Max. Zwischen 85 und 99 €. Ich persönlich habe mir jetzt noch den Osprey gekauft, weil der eine ganz andere Verarbeitung bietet und ungleich komfortabler zu tragen ist. Trotdem kann man den Cabin-Max schon empfehlen. Für jeden, der mit den Schwächen des Rucksacks leben kann – und nicht Willens ist 100 € für einen 40 Liter Kofferrucksack auszugeben. Jedoch – wenn abzusehen ist, dass man zwar einen Bordgepäckfähigen Rucksack mit möglichst hohem Fassungsvermögen braucht – aber man den auch viel tragen muss, dann kann man schon darüber nachdenken etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen.

Somit ist der Cabin-Max seinen Preis ganz sicher wert – er hat aber klare, sicher dem Preis geschuldete Schwächen in der Verarbeitung und beim Tragekomfort. Inwieweit der Preis diese verschmerzbar macht, muss jeder für sich entscheiden.


Anker® 2700mAh Li-ion Akku für Samsung Galaxy Note Samsung N7000 Samsung I9220, ersetzt EB615268VU
Anker® 2700mAh Li-ion Akku für Samsung Galaxy Note Samsung N7000 Samsung I9220, ersetzt EB615268VU
Wird angeboten von AnkerDirect
Preis: EUR 29,99

5.0 von 5 Sternen Tut was er soll - und hält seit 5 Monaten, 22. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe den Akku gekauft, weil der Originalakku meines Galaxy Note nach 1  Jahren gerade mal einen halben Tag durchielt. Als das Gerät neu war hielt der Akku einen Tag bei nicht allzu intensiever Nutzung durch.

Mit dem neuen Akku hält das Gerät wieder locker einen Tag durch. Soweit, so gut. Das ist klar eine eklatante Verbesserung dem 1  Jahre benutzten, ausgelutschten Originalakku gegenüber – aber ich denke nicht, dass eine signifikante Verbesserung dem neuen Originalakku gegenüber zu spüren ist. Rein subjektiv gesehen. Die Passform und Verarbeitung entspricht dem Originalakku, also in der Beziehung alles gut. In einigen Besprechungen des Akku ist zu lesen, dass dieser nach sehr kurzer Zeit (die Rede ist von 2 Wochen) massiv an Kapazität verliert. Davon ist bei mir bislang nichts zu spüren, ich habe den Akku seit 5 Monaten in Betrieb – was aber auch keine Zeit für einen Akku sein sollte.

Daher: Bin gut zufrieden


Asus New Transformer Pad TF701T 25,7 cm (10,1 Zoll) Convertible Tablet-PC (Nvidia Tegra 4, 1,9 GHz, 2GB RAM, 32 GB eMMC, NVIDIA 72 Core, Touchscreen, Android 4.2) inkl. KeyDock grau
Asus New Transformer Pad TF701T 25,7 cm (10,1 Zoll) Convertible Tablet-PC (Nvidia Tegra 4, 1,9 GHz, 2GB RAM, 32 GB eMMC, NVIDIA 72 Core, Touchscreen, Android 4.2) inkl. KeyDock grau
Preis: EUR 445,44

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel Licht - und leider auch Schatten, 22. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir das Transformer Pad TF701T ausdrücklich nicht gekauft, weil ich ein 10 Zoll Tablet benötige, sondern weil dieses Kombination dem was ich eigentlich brauche – nämlich ein 10 Zoll Netbook mit großer Akkureichweite am nächsten kommt. Leider sind diese Geräte derzeit in Deutchland kaum zu kriegen. Dass es die Android Version eines Transformers geworden ist, ist weniger eine Entscheidung für Android, als vielmehr eine gegen Windows.

Ich möchte jetzt nicht einfach wiederholen, was in den vielen anderen Bewertungen des Gerätes beschrieben ist, aber zum teil darauf eingehen.

Zunächst, häufig wird die Verarbeitung bemängelt. Das kann ich bei meinem Gerät nicht nachvollziehen. Besonders die Passmängel die oft für das Bildschirmglas angegeben werden sehe ich bei meinen nicht. Auffällig ist da für mich nur, dass die USB3 Buchse an der Tastatur etwas schwergängig ist. Überhaupt, die Tastatur… Der Transformer ersetzt bei mir ein Archos 101 XS. Dieses Gerät ist deutlich preiswerter und besitzt ein wirklich durchdachtes Tastaturcover. Aber die des Transformers ist besser. Weniger was die Nutzung der Spezialtasten für Android betrifft, da tendiere ich fast dazu, dass Archso das besser gelöst hat, aber das Archos hat keinen Touchpad (welches mir beim ASUS sehr gefällt) und vor allem ist beim Asus die rechte Hochstelltaste Normalgroß. Die ist beim Archos sehr klein wodurch zumindest ich da immer daneben gehauen habe.

Licht ….

Der Bildschirm wäre perfekt… wenn er nicht so extrem spiegeln würde. Immerhin hat das Gerät so einen Zweitnutzen als Rasierspiegel – ich hab aber meine Zweifel, das das ein beabsichtigter Nutzen ist. Hier spielt das Gerät in einer völlig andern Liga als der Archos. Auch scheint mir die Grafikleistung viel höher als beim Archos zu sein. Ich spiele nicht, daher kann ich nicht beurteilen wie das bei Spielen aussieht. Aber bei Filmen… der Archos zeigt da deutliche Bewegungsunschärfen, die der Transformer viel besser darstellt (ich dachte immer das liegt am Video… nö! Offensichtlich nicht, weil sonst würde der Transformer das nicht so viel besser machen können).

Wirklich gut ist auch die Laufzeit, das war auch der Hauptgrund für den Kauf des Transformers. Das Archos 101XS machte neu nach 5 Stunden Video schlapp, nach 1  Jahren jetzt sind es nur noch 4 Stunden. Langt nicht. Beim Asus hab ich nach 8 Stunden den Test abgebrochen. Ich schätze, das wäre noch locker 4 – 6 Stunden weitergegangen.

Sehr gut auch die Schnittstellenausstattung. Echtes USB3, Micro-SD am Tablet und voller SD-Karten Slot am Tastaturdock. Eine der Anforderungen, die ich an so ein Gerät habe, ist im Urlaub z.B. Fotos von einer SD-Karte auf ein anderes Medium sichern, das geht damit natürlich perfekt.

Und Schatten….

Das Ding ist globig. Mag dem Akku(s) geschuldet sein. Fakt ist, im Vergleich mit dem viel billigeren Archus ist der Transfomer richtig Fett! Das Archos ist viel schlanker als das Asus und wirkt daher (und weil es konstruktionsbedingt kein Scharnier gibt) gerade im geschlossenen Zustand viel eleganter. Und es ist auch deutlich schwerer als das Archos Tablet.

Und tiefe Dunkelheit:

Ich habe mir sehr ernsthaft überlegt das Gerät zurück zu geben… weil es sich nur und ausschließlich mit den beiligenden Netzteil laden läßt. Das ist wirklich kompletter Schwachsinn und regelrecht Kundfeindlich! Und nicht nur das – das ganze geht dann auch nur mit einem proprieteren Kabel. Da ist das Archos (und nebenbei fast alle anderen Android Tablets) viel besser: Kann man mit jedem USB-Netzteil und einem Standard MicroUSB Kabel laden (dauert zwar länger als mit den mitgelieferten Netzteil – geht aber). Warum das nervt? Weil man damit unterwegs mehr Gedöns mitschleppen muss. Wenn man wissen will, warum die das machen – ganz einfach: Bei Amazon kostet das Netzteil für den Transformer zwischen 48,95 und 52,90 Euro und das Kabel 29,15. Ein gutes Standard USB Netzeil gibt’s für 5 € und Microusb-kabel gibt’s bei Amazon ab 1,50 € (wobei ich mir immer aufrollbare aus Japan mitbringe, die kosten dort grad mal umgerechnet 70 cent).

Würde es mir in erster Linie um die Tabletfunktionalität gehen – das wäre ein 100 Prozentiger Showstopper! Leider kenne ich kein Gerät das meine sonstigen Anforderungen so gut erfüllt wie das Transfomer Pad. Darum behalte ich das Gerät mit einem lachenden und einem sehr weinenden Auge…

Inzwischen gibt es einen Nachfolger. Wahrscheinlich stärkerer Prozessor, deutlich geringere Auflösung ('nur' Full-HD) – wobei sich die Frage stellt, ob man das bei 10 Zoll sieht und keinen Zusatzakku im Tastaturdock. Kann man sich die Frage stellen... ob der alte nicht die bessere Wahl ist.


Samsung HT-F5200 2.1 3D-Blu-ray-Heimkinosystem (500 Watt, WiFi, DLNA, HDMI, USB 2.0) schwarz
Samsung HT-F5200 2.1 3D-Blu-ray-Heimkinosystem (500 Watt, WiFi, DLNA, HDMI, USB 2.0) schwarz
Wird angeboten von die TECHNIK-PROFIS
Preis: EUR 200,89

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Starke Verbesserung des Tons für Flache Fernseher - aber für Musik ungeeignet, 22. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Problem: Aus einem flachen Fernseher kann nur dünner Ton kommen – was beim Film schauen keinen rechten Spass aufkommen läßt. Preiswerte (Billige) Abhilfe bietet da ein Heimkinoystem wie das Samsung HT-F5200.

Das System besteht aus einem Abspielgerät, 2 kleinen Satelliten und einen auch eher kleinen Subwoofer. Ich hab mir den von den Bildern her größer vorgestellt. Die Lautsprecher werden passiv betrieben, d.h. der Verstärker ist in den Abspieler integriert. Die Verbindung erfolgt über die dünnsten Lautsprecherkabel, die ich je sah. Macht nix – passt zur Qualität der Lautsprecher. Die Qualitäten des Abspielers kann ich nicht beurteilen, da fehlt mir der Vergleich. Bei Quellen, die über USB zugespielt werden scheint mir das Bild dunkler zu sein, als wenn ich die Festplatte direkt an den Fernseher (auch ein Samsung, 55 Zoll) anschließe. Aber der Abspeiler scheint mehr Formate zu können als der Fernseher. Schon mal gut.

Ich habe mir die Kombination wg. der Lautsprecher geholt, weil ich mit dem TV-Ton nicht klar komme. Nun – der Sound ist deutlich besser als der des TV. Bei Filmen hat man sogar das Gefühl, dass ein wenig echter Tiefbass rüberkommt – was ich bei der Gehäusegröße und der passiven Ansteuerung gar nicht erwartet habe. Wobei tiefe Männerstimmen nicht dröhnen, was darauf hinweist, dass der Basseindruck nicht nur dadurch gefaked wird, dass der untere Mittelton überbetont wird . Schon mal lobenswert. Also Filme kann man damit gucken – oder zumindest den Ton dazu hören.

Kommen wir zu schwierigeren… Musik. Hierbei zeigt sich sehr klar was die Lautsprecher nicht können…. Tonal geshen kann ich nicht entsinnen schon mal stärker verfärbende Lautsprecher gehört haben die nicht kaputt waren (Preiswerte PC-Lautsprechersets eingeschlossen.). Die Auflösung ist so bei Null und hier zeigt sich auch, dass aus so einem kleinen, passiven Subwoofer kein echter Bass kommen kann – und schon gar keine Wucht. Wenn man den Equilizer ausschaltet, wird’s völlig desaströs, dann ist zwar andeutungsweise Mittelton da – aber kein Bass mehr und Hochton gibt’s immer noch nicht. So was wie Feindynamc ist nicht mal zu erahnen und so langsam wie die Speaker sind, scheinen die Chassis auch unterste Schublade zu sein. Jedenfalls… damit akustische Instrumente oder gar eine nicht elektronisch bearbeitete Singstimme zu hören bzw. zu vernehmen was die machen, ist gänzlich unmöglich.

Aber – um da auf den Teppich zu bleiben. Das soll ja auch kein Hifisystem sein. Es soll Fernsehton verbessern und das tut es für kleines Geld. Rein für Filme ist es durchaus brauchbar. Daher gibt’s trotz des Unvermögens der Anlage Musik wiederzugeben noch 3 Punkte.

Als tip sei vermerkt… wenn man keinen Abspieler braucht, bekommt man für das Geld auch aktive 2.1 PC Lautsprechersysteme die viel besser klingen als die Samsung kombination.


Kesper 24500 Herrendienerstuhl Platte Buchendekor Gestell aus Metall, aluminium buche
Kesper 24500 Herrendienerstuhl Platte Buchendekor Gestell aus Metall, aluminium buche
Preis: EUR 23,27

1.0 von 5 Sternen Billig!, 22. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem sich bei mir Herrendiener anderer Bauart als zu Instabil zeigten, wollte ich so ein Stuhlmodell. Das gute: Kippt in der Tat nicht so leicht wie andere Bauarten.

Aber: Ich hab schon lang nix mehr gekauft, was derart schlecht verarbeitet war. Die Rohre teilweise von innen verrostet, kalte Schweißnähte (ein schwerer Mann sollte sich da nicht drauf setzen), auf der Sitzfläche waren ein paar Tropfen einer seltsamen schwarzen Masse, die ich beim besten Willen nicht zur gänze wegputzen konnte und die Passform der Teile ist erbärmlich. Besonders die Verbindung des Hosenbügels zu der Rückenlehne ist völlig unpassend gebogen. Auch das A4 Blatt, das wohl eine Aufbauanleitung darstellen soll, gibt erst mal Rätsel auf - war dann aber schon lösbar.

Gut - das Ding ist auch recht billig. Kann man sicher keine große Qualität erwarten. Aber trotz des Preises - nicht so einen Murks.

Meine Empfehlung daher: Lieber ein paar Euro mehr ausgeben. Denn eines zeigt das Ding schon... diese Stuhlbauart ist wirklich die, die am stabilsten steht.


CSL - DVB-T USB Stick / Dongle (Realtek-Chip) mit Fernbedienung und Antenne / Windows 7 + Windows 8 fähig | weiß
CSL - DVB-T USB Stick / Dongle (Realtek-Chip) mit Fernbedienung und Antenne / Windows 7 + Windows 8 fähig | weiß

5.0 von 5 Sternen Funktioniert out-of-the-Box mit Suse 13.1, 5. Juli 2014
Was soll ich schreiben... Den Stick in das (laufende!) Notebook gesteckt. Sendersuchlauf in Kaffeine gestartet und auf Anhieb 39 Sender gefunden. Dies ohne irgendwelche Treibersuchereien oder Firmwareinstallationen. Besser gehts nicht.


EasyAcc® PU Leder Tasche für ASUS MeMO Pad HD 7 hülle Flip Case Cover mit Standfunktion / Auto Sleep Wake up (PU Leder, Schwarz)
EasyAcc® PU Leder Tasche für ASUS MeMO Pad HD 7 hülle Flip Case Cover mit Standfunktion / Auto Sleep Wake up (PU Leder, Schwarz)
Wird angeboten von EasyAcc.D Store
Preis: EUR 34,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Cover für das MemoPad HD 7, 22. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir das Easy-Acc Cover für das Asus Memo Pad HD 7 gekauft, weil ich bereits das Modell für den Vorgänger des Asus Memo Pad HD 7, das Asus Memo Pad ME172V hatte – und mir dies außerordentlich zusagte.

Für das hier besprochene Cover für das Memo Pad HD 7 gilt dies auch. Die Hülle sitzt perfekt, wirkt gut verarbeitet, alle Öffnungen passen. Ganz so perfekt wie der Vorgänger ist mein Exemplar allerdings nicht. Wenn man den Deckel öffnet stehen bei meinem Exemplar die kanten der längsseite des Covers leicht hoch. Nichts dramatisches aber ganz leicht unschön. Das Cover für das ME 172V saß noch einen kleinen Tick besser – obschon das für das HD 7 durchaus gut sitzt. Serienstreuung tippe ich.

Sehr schön hingegen, dass die Auto Sleep/Wakeup Funktion des Tablets unterstützt wird. (Beim Vorgänger wurde das zwar beworben, hat aber nicht funktioniert). D.h. Deckel zu – Tablet geht in den Sleepmodus – Deckel auf – Tablet wacht auf. Genial!

Wenn man dann noch den Preis in die Betrachtung einbezieht, kann man nur 5 Sterne vergeben und das Cover zum Kauf empfehlen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 6, 2013 3:11 PM MEST


Asus MeMO Pad HD 7 17,8 cm (7 Zoll) Tablet-PC (ARM MediaTek MT8125, 1,2GHz, 1GB RAM, 16GB HDD, SGX 544, Android OS) dunkelblau
Asus MeMO Pad HD 7 17,8 cm (7 Zoll) Tablet-PC (ARM MediaTek MT8125, 1,2GHz, 1GB RAM, 16GB HDD, SGX 544, Android OS) dunkelblau
Wird angeboten von jes-shop
Preis: EUR 144,89

15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Preis/Leistungsverhältniss - vgl. mit Vorgängermodell, 22. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir das Asus Memo Pad HD 7 nur drei Monate nachdem ich mir den Vorgänger das Memo Pad ME172V gekauft habe. Für dieses hatte ich im Rahmen des Abverkaufs der Geräte knapp 90 Euro bezahlt – was ich heute noch als Toppreis für so ein Gerät bezeichnen würde.

Mein Anwendungsszenario ist in erster Linie das Lesen der PDF-Ausgaben von Magazinen wie 'Spiegel', 'Focus', 'LP' und ähnliches. Dies in öffentlichen Verkehrsmitteln oder an Haltestellen. Unterwegs halt. Zuhause nehm ich für so was einen 10-Zöller. Für unterwegs ist mir der zu klobig. Mal im Netz was nachrüsseln kommt auch vor – aber ich surfe lieber an größeren Bildschirmen.

Dass ich nach nur kurzer Zeit ein neues Gerät haben wollte lag daran, dass der neue einiges mehr zu können versprach. Ein deutlich besserer Bildschirm, längere Akkulaufzeit, GPS und mehr Prozessorpower – wobei ich da mit dem Vorgänger kein wirkliches Problem hatte. GPS erweitert jedenfalls das Anwendungsszenario deutlich, weil man dann z.B. im Urlaub auch mal nachschauen kann wo man ist – bzw. wann man aus dem Bus aussteigen muss (z.B. weil man die Haltestellenbeschriftung nicht lesen kann, wenn diese in nicht in Latein ist).

Von außen sind die beiden Schindeln kaum zu unterscheiden. Die Schalter und Buchsen liegen etwas unterschiedlich – das wars aber auch schon. Ich empfinde die Anordnung beim HD 7 als schlüssiger, aber das ist Geschmackssache. Generell gilt für beide, dass der Qualitätseindruck für den Preis wirklich gut ist. Da gibts teurere Tablets, die schlechter sind. Der Bildschirm des älteren ME172V ist beileibe nicht schlecht. Klar – schlechtere Auflösung (1024x600) und nicht sehr blickwinkelstabile. Aber hell genug für draußen und für mein Anwendungsszenario ausreichend. Trotzdem: das des HD 7 ist deutlich besser. Sehr deutlich sogar. Die höhere Auflösung macht sich deutlich bemerkbar und die Blickwinkelstabilität ist deutlich verbessert. Schlecht ist der spiegelnde Bildschirm – aber so was haben (leider) so ziemlich alle Tablets.

Gleich der nächste Pluspunkt für das HD 7: die Auto Sleep/Wakeup Funktion des Tablets in Verbindung mit einer Hülle/Cover funktioniert. (Beim Vorgänger wurde das zwar beworben, hat aber nicht funktioniert). D.h. Deckel zu – Tablet geht in den Sleepmodus – Deckel auf – Tablet wacht auf. Genial!

Was die Laufzeit betrifft... auch hier ist das HD 7 deutlich besser. Zum vergleichen bietet es sich an ein Video abzuspielen. Bei einer Displayhelligkeit von ca 60% hielt das ME 172V 5 ' Stunden durch. Das HD 7 kam mit dem selben Video auf 10 Stunden. Nach 9 ' Stunden kam eine Akkuwarnung, nach den 10 Stunden hatte der Akku noch 12 % Kapazität. Meiner Meinung nach für einen 7 Zöller dieser Preisklasse ein wirklich guter Wert.

Mit dieser Laufzeit und dem wirklich guten Bildschirm kann man das Tablet zur Not als eReader verwenden. Zur Not – weil eBook lesen mit keinem Tablet wirklich Spaß macht. Wg. der Spiegelbildschirme und der Hintergrundbeleuchtung. Hinzu kommt, dass e-Ink prinzipbedingt auch bei nominell deutlich geringere Auflösung ein deutlich schärferes Schriftbild bietet. Dazu kommt noch, dass 9 Stunden Laufzeit für ein Tablet ein durchaus guter Wert ist - für einen eReader aber indiskutabel schlecht wäre.

Positiv hervorzuheben ist bei beiden, dass die Schindeln über einen Mikro-SD Kartenslot verfügen, dass sie über den Mikro- USB Anschluss geladen werden können und das auch mit Standardnetzteilen funktioniert. (es gibt Tablets, die trotz Mikro- USB Anschluss noch einen proprietären Netzteilanschluss verwenden (z.B. das Archos 7) oder sich zwar über den Mikro- USB Anschluss laden lassen – aber nur mit dem Original Netzteil (z.B. das HP Slate 7).

Interessant und wirklich ärgerlich ist, dass das ältere ME 172V eine Art USB-Host für arme hatte. D.h. mit einem Adapter angeschlossene USB-Sticks wurden erkannt und man konnte diese lesen und beschreiben. Als vollständigen USB-Host würde ich dies jedoch nicht bezeichnen, weil die Schnittstelle nicht genug Strom liefert um z.B. eine 1 1/8 oder 2 ' Zoll HD zu betreiben. Es gibt durchaus Tablets die so was locker können. Das HD 7 kann nicht mal das. Das das Gerät an der Stelle schlecht ist als der Vorgänger ist schon ärgerlich – zumal es sich hier um ein recht nützliches Feature handelt.

Ein weiterer Unterschied ist, dass das HD7 eine Kamera auf der Rückseite hat. Ich brauchs nicht. Das GPS, das der Vorgänger auch nicht hat funktionert zwar durchaus - da man aber unterwegs mangels SIM-Karte keine A-GPS hat, dauert der Satellitenfix deutlich länger als z.B. bei meinem Galaxy Note. Ist dieser erfolgt, hatte ich noch keine Probleme.

Da das HD 7 immer in einem Atemzug mit dem Nexus 7 genannt wird, sei mir meine Meinung hierzu noch gestattet. Das alte Nexus 7 halte ich für technisch nicht besser als das Asus HD 7. Im Gegenteil – der vorhandenen Mikro-SD Kartenslot ist ein klarer Pluspunkt für das HD 7. Die vor der Tür stehende, zweite Version des Nexus 7 hingegen ist technisch in einigen Punkten dem HD 7 klar voraus, z.B: Bildschirm und Prozessor. In anderen hat das HD 7 auch gegenüber dem neuen Nexus 7 die Nase vorn – z.B. beim Mikro-SD Kartenslot. Zu bedenken ist, dass das Nexus durchaus in einer anderen Preisliga spielt.

Als Fazit bleibt zu schreiben, dass schon das ältere ME 172V ein sehr gutes Gerät war – und in seiner Preisklasse sicher ein Topgerät war – und auch heute noch für den damals empfohlenen Preis (149, Euro) durchaus Konkurrenzfähig wäre. Der Nachfolger, das HD 7 ist so gut, dass es in seiner Preisklasse keinen Wettbewerber gibt, der vergleichbares leistet. Zum heutigen (August 2013) Zeitpunkt dürfte das Asus HD 7 der 7 Zöller mit dem mit Abstand besten Preis/Leistungsverhältnis sein. Dies gilt auch wenn man Eigenimporte aus China in die Betrachtung einbezieht. Da bekommt man zwar Tablets mit vergleichbaren Specs. gut ein Drittel billiger – aber da kommt da noch a.) der Zoll dazu und der Stress das Teil direkt beim Zoll abholen zu müssen. Wer das einmal mitgemacht hat, der will da nicht mehr durch. Dazu kommt noch, dass man da ziemlich alt aussieht, wenn mal was kaputt ist.

Daher 5 Punkte trotz des fehlenden USB-Hosts – der wirklich das einzige Manko des Geräts darstellt.


EasyAcc® Leder Tasche für ASUS ME172V Hülle Case Cover mit Auto Sleep / Wake-up / Ständer (Schwarz, PU Leder)
EasyAcc® Leder Tasche für ASUS ME172V Hülle Case Cover mit Auto Sleep / Wake-up / Ständer (Schwarz, PU Leder)

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Case, 2. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was soll man schreiben - das Case ist prima verarbeitet, Ständerfuntion tut was sie soll, Abmessungen sind perfekt. Alles ist gut. Spaßig ist der Hinweis auf die 'Auto Sleep / Wake up Funktion'. Auf die bin ich erst aufmerksam geworden, als ich die Mail mit der Bitte eine rezession zu schreiben bekam. Aslo bei mir tut das nicht. Wie auch - das ME172V hat keine Ruhefunktion, also kann es auch nicht in einen solchen versetzt werden.

Das tut dem Case aber keinen Abbruch - es tut exakt das was ich mir vorgestellt habe, wobei die Verarbeitung besser ist, als bei deutlich teureren Cases, die ich mir für andere Gadgets gekauft habe. Dafür gibts 5 Sterne


Samsung SR8825 NaviBot
Samsung SR8825 NaviBot

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gerät top -> Ersatzteilversorgung Katastrophe, 25. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Samsung SR8825 NaviBot (Haushaltswaren)
Der Samsung NaviBot SR8825 ist mein zweiter Saugroboter. Der erste war ein 100 Euro Gerät eines bekannten Kaffeerösters... der offensichtlich nach einer Art Zufallsprinzip durch das Zimmer gerollt ist und dessen Akku nach 20 – 30 Minuten erschöpft war. Worauf das Ding sofort zurück ging.

Das Samsung ist der zweite Versuch. Und – um es vorwegzunehmen – ich war anfangs (mit Einschränkungen) begeistert!. Ich war ehrlich geschrieben etwas skeptisch ob so was bei mir Sinn macht... weil ich hab zwar keine Teppiche, was schon mal gut ist, aber bei mir stehen recht aufwendige Lautsprecher mitten im Raum, zu denen Daumendicke Kabel laufen (die sind zwar in einer Kabelführung, aber das macht die Barriere eher höher). Ich bräuchte kein Gerät, das da entweder nicht sauber drüber fährt oder versucht die Kabel aus den Klemmen von Endstufen oder Lautsprecher zu reißen. Auch hätte ich was dagegen, das irgendwas mit Vehemenz gegen meine Elektrostaten kracht. Ein weiteres Sorgenkind ist mein Kleiderschrank im Schlafzimmer. Das ist kein Kleiderschrank im klassischen Sinn, sondern ein japanisches Shoji. Das ist ein Art Schiebetürensystem, bei dem die Türen aus dünnen Holzlatten bestehen und zwischen diesen Holzlatten ist Papier gespannt. Sieht toll aus – geht aber natürlich leichter kaputt, als eine Holztüre. Wär also nicht so gut, wenn der Robbi da mit Schmackes reinfährt.

Nun was das angeht: komplette Entwarnung. Der Robbi erkennt weiße, flächige Hindernisse recht gut, im Automatikmodus z.B. berührt er den Shoji nicht mal. Im Kantenmodus fährt er so sachte dagegen, dass nichts passiert. Bei den Lautsprechern ist es nicht ganz so eindeutig. Wenn er frontal auf die Lautsprecher zufährt, stoppt er vorher. Wenn er allerdings schräg ankommt, funktioniert das mit der Hindernisserkennung weniger gut. In dem Fall dozt er zwar an die Lautsprecher, allerdings nicht so stark, dass da was passieren könnte. Die Kabelführung zu dem Lautsprecher wird relativ problemlos überfahren. Nicht erkannt werden dünne Hindernisse wie z.B. metallene Stuhlbeine oder das Geländer meiner Galerie. (macht aber nix – die sollten das aushalten).

Was mich wirklich (positv) verblüfft hat, sind die Navigationseigenschaften des Roboters. Das untere Geschoss meiner Wohnung besteht aus einem Wohnzimmer (ca 35 m²) davon geht ein kleiner Flur (ca 2,50 x 2,50 mt.) ab von dem es zur Gästetoilette geht. Weiter ist vom Wohnzimmer ein begehbarer Schallplattenschrank (ca 3,5 mt x 1,5 mt.) sowie die Küche (ca. 3,5 mt x 2,5 mt) abgetrennt. Von der Küche wiederum geht’s in eine kleine Abstellkammer. Somit kann der Roboter also all diese Räume erreichen... und lange Rede, kurzer Sinn: das tut er auch. Auch scheint die Art wie er die Räume abfährt alles andere als zufällig zu sein. Der Roboter versucht wirklich Bahnen zu fahren und wenn er irgendwelche Nischen findet, dann saugt er diese und fährt dann zurück dahin wo er auf die Nische gestoßen ist und versucht dann weiter Bahnen zu fahren. Wie geschrieben – vom Wohnzimmer geht’s in einen kleinen Flur und von dort auf die Gästetoilette. Der Roboter ist also vom Wohnzimmer aus zunächst in den Flur, hat diesen gesaugt, stieß dann auf die Gästetoilette und ist als er damit fertig war, absolut zielstrebig und auf dem kürzesten Weg zurück ins Wohnzimmer um dort da weiterzusaugen, wo er vorher aufgehört hat, weil er in den Flur fuhr. D.h. die Navigation des Roboters hat sich zumindest die Position der Türen gemerkt und er scheint auch zu wissen, wo er gesaugt hat und wo nicht.

Ein wenig Schatten gibt es auch: In meinem Schlafzimmer ist mir zumindest eine Ecke aufgefallen, in der er beim ersten mal nicht gekommen ist. Wobei da auch viel Hindernisse in der Gegend sind. Bettbeine, Regalbeine und so was. Beim zweiten mal kam er dann da auch hin. Meiner Meinung nach kein Beinbruch, weil man so einen Robbi ja öfters laufen lassen kann, als man händisch saugen möchte (ich mochte das eigentlich nie...). Und er wird ja nicht immer die selben Ecken auslassen. Ich rede hier auch wirklich von recht kleinen Flächen. Umherliegende, lockere Stromkabel können auch über die seitlichen Bürsten rutschen. Da befreit sich der Roboter zwar schon von selbst – aber ich kann mir vorstellen, dass das der Lebensdauer der Bürsten nicht sehr zuträglich ist. Wenn die Kabel gespannt sind, hat man das Problem nicht, dann fährt er einfach drüber.

Weiter – ich bin bekennender Staubsaugmuffel – und so sah meine Wohnung auch oft aus. Mit dem Robby ist das jetzt viel sauberer. Am Anfang war ich auch von der Reinigungsleistung sehr angetan. (Ich hab allerdings – wie geschrieben - auch nur glatte Saugflächen, keine Teppiche oder so was).

ABER: Am Boden des Gerätes befinden sich zwei Kunststoffstifte, die dazu dienen, von den seitlichen Bürsten eingesammelten Staub so abzustreifen, dass diese in der Saugbürste landen. Das funktioniert auch recht gut. Allerdings sind die inzwischen bei mir abgebrochen (innerhalb der ersten 4 Monate, in denen ich das Gerät besitze.). Vermutlich beim überfahren von Kabeln oder Schreibtischbeinen (das ist bei mir so eine U-förmige Konstruktion). Jedenfalls wird dann der eingesammelte Staub nicht mehr abgestreift und abgesaugt, sondern zu Flusen komprimiert und die fallen dann häufig ab und verteilen sich im Raum. Soll heisen, nach einem Saugdurchgang ist zwar der Boden gesaugt – aber ich finde locker so an die 20 – 30 recht große, komprimierte Staubflusen. Dies ist besonders der Fall, wenn das Gerät über ein Hindernis fährt – z.B. meine Lautsprechkabel oder die Kante zwischen Zimmern, aber auch bei Richtungswechseln und Bremsmanövern. Auch scheint mir der Roboter wesentlich Pflegeintensiver als ein normaler Staubsauger zu sein. Bei dem hab ich halt ab und an mal den Beutel getauscht. Beim Samsung muss ich noch den Filter reinigen, die Bürsten reinigen usw. Und das am besten bei jedem Staubbehälter auskippen.

Das mit den liegengelassenen Flusen ist halb so wild, wenn man das Gerät täglich oder mehrmals hinternander laufen lassen kann. Ein Großteil wird dann beim nächsten Durchlauf aufgenommen. Auch ist es immer noch zeitsparender den Robby laufen zu lassen und dann schnell mit einem Handstaubsauger die Flusen aufzunehmen als komplett händisch zu saugen.

Dennoch: das ist nicht das, was ich von so einem Gerät erwarte.

Ein Showstopper ist aber folgendes – und daher auch nur ein Stern: Ich habe das Gerät im März 2013 als Neugerät gekauft. Nun wollte ich diese Stifte als Ersatzteil kaufen und habe mich daher mit dem Samsung Kundendienst in Verbindung gesetzt. Dort wurde mir mitgeteilt, dass es für das Gerät keine Ersatzteile mehr von Samsung gäbe – also auch keine Ersatzbürsten. Die dürften aber schon einen gewissen Verschleiß unterliegen. Meine sehen nach 3 Monaten schon deutlich angegriffen aus. Dass Samsung nach so kurzer Zeit keine Ersatzbürsten mehr anbietet ist wirklich übel – damit ist das Gerät für einen längeren Zeitraum nicht brauchbar.

Alles in allem: Trotz aller Schwächen – so ein Saugroboter ist ein wirklich nützliches Teil und spart viel Zeit. Allerdings muss auch gewährleistet sein, dass zumindest für ein paar Jahre Verschleißteile als Ersatzteil lieferbar sind. Für den SR8825 trifft letzteres leider nicht zu. Daher ist von einem Kauf abzuraten.


Seite: 1 | 2