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Rezensionen verfasst von
Loomes

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Woran erkennt man ein Arschloch?: Für jeden Quälgeist eine Lösung
Woran erkennt man ein Arschloch?: Für jeden Quälgeist eine Lösung
von Monika Wittblum
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

4.0 von 5 Sternen Guter Ansatz, leider zu wenig Praxistipps, 9. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Erkenntnisse in diesem Buch sind wissenschaftlich fundiert, inhaltlich sehr gut und klar strukturiert und die Autoren haben einen überaus angenehmen Schreibstil, gepaart mit einer didaktischen Vorgehensweise, an der sich manch andere Kollegen dieses Fachgebiets ein Beispiel nehmen sollten. Ich habe das Buch an nur 2 Abenden durchgelesen, weil es einfach Spaß gemacht hat, hier mehr über die verschiedenen Typen zu erfahren.

Was ich jedoch kritisieren muss, ist der zu enge Rahmen des Buches. Schön erklärt werden zwar die psychologischen Hintergründe der Typen (Was geht in diesen Menschen eigentlich vor?), jedoch lassen die Autoren den Leser weitgehend allein, wenn es darum geht, in der Praxis mit diesen Typen wirksam umzugehen, bzw. deren destruktive Verhaltensweisen abzuwehren. Beispiel: Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz, die laut der Autoren von den "Distanzgeminderten" ausgehen kann. Ein Ratschlag für die Praxis findet sich hier lediglich im letzten Satz des Kapitels und verweist auf "Vorgesetzter, Beratungsstelle, juristische Beratung". Das ist mir entschieden zu platt, weil diese drastischen Schritte oft das Gegenteil bewirken bzw. die Situation soweit eskalieren lassen, dass nur noch die Kündigung oder Versetzung bleibt. Eine weitere Enttäuschung bietet auch der minimale Praxistipp für den Typus "Der Missgönner", den ich im Berufsleben leider noch nie vermissen durfte. Geraten wird hier, die destruktiven Einwürfe dieses Typus in "konstruktive Vorschläge" umzuwandeln. Das mag nur in einigen sehr wenigen Situationen möglich sein, denn erstens lässt sich eine destruktive Äusserung nur selten in etwas Konstruktives umwandeln und zweitens machen Missgönner ungeachtet weiter und steigern ihre Frechheiten immer weiter, mit Worten und Taten. Das Kapitel schweigt sich hier aus und verweist stattdessen auf "den eigenen Stolz". Prinzipiell richtig, aber sorry, so einfach darf man es sich als Autor nicht machen, denn hierbei lauern wieder die nächsten Gefahren, z.B. sich vom Missgönner zu einem Angeber machen zu lassen. Aus meiner persönlichen Erfahrung im Berufsleben kann ich auch sagen, dass die Liste der vorgestellten Typen sicher nicht komplett ist. Es fehlt z.B. der Typus "Ausgrenzer", der versucht, konkurrierende Kollegen ins Abseits zu stellen bzw. zu mobben und auch der Typ "Arbeitsverweigerer" fehlt gänzlich, der Arbeit auf die Kollegen abwälzt, mit Ausreden um sich wirft, oder Experte bei Krankmeldungen ist.

Nichtsdestotrotz ist der Titel des Buches "Woran erkennt man ein A****loch?" und nicht "Wie geht man mit A****löchern um?" und daher ziehe ich auch nur einen Stern ab. Meine persönliche Meinung ist aber dennoch, dass ein paar mehr Praxistipps zwingend zu dieser Thematik gehören und der Spruch "Gefahr erkannt, Gefahr gebannt" hier leider nicht greift. Vielleicht 50 Seiten mehr hätten diesen Ratgeber praxistauglich gemacht.


Battle Worlds: Kronos - [PlayStation 4]
Battle Worlds: Kronos - [PlayStation 4]
Wird angeboten von Preferito, Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 18,85

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vier-Sterne-General, 2. Mai 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es muss mittlerweile unglaubliche 25 Jahre her sein, dass wir uns nach der Schule immer wieder getroffen haben, um Battle Isle zu spielen. Zu zweit gegeneinander oder auch mit mehreren, um dann die nächsten strategischen Schritte in der Gruppe zu planen. Gerade weil bei Battle Isle (ebenso wie bei Kronos) der Sieg eher weniger vom Glück, sondern mehr von Taktik und Strategie abhängt, hat uns das Spiel soviel Spaß gemacht. Heute leben wir in einer Zeit unglaublicher Rechenpower, 4k-Displays und virtueller Realität... und Nordic Games bringt Battle Isle in einer Neufassung raus, die aussieht, als hätte sie ein Vierteljahrhundert im Archiv gelegen. Das ist mutig.

Nordic Games weiß, dass Hexfeldstrategen auf schicke Grafik nicht viel Wert legen, aber ein paar zeitgemäße Texturen und Cutscenes hätten zur Atmosphäre beigetragen. Was hier zu sehen ist, erinnert mich doch sehr an die Grafik der frühen 90er -- Ruckler in den Zwischensequenzen und pixelige Schrift inklusive. Der Sound ist in Ordnung, wenn auch die Effekte etwas knalliger hätten sein können. Die Story ist nicht der Rede wert und auch hier hätte ich mir mehr gewünscht. Ein wenig mehr Kreativität, eine Einführung in das Kronos-Universum, meinetwegen nur etwas zum Lesen mit Grafiken dahinter. Stattdessen bekommt der Spieler einen Tritt in den Rücken und wird in die Welt geworfen, begleitet von den Worten "Hier ist Krieg, jetz mach mal!".

Aber genug der Kritik. Hat man sich vom Grafik-Schock erholt und akzeptiert das Kriegsspektakel als gegeben, bekommt man Hexfeldstrategie in Bestform. Die Controller-Steuerung auf der PS4 ist einwandfrei, die Einheiten machen Laune, der Schwierigkeitsgrad ist genau richtig (man kann auch jederzeit speichern) und die Level wirken sehr durchdacht und sind strategisch wirklich interessant. Es macht wieder sehr viel Spaß, absolut.

Wenn man bedenkt, dass Kronos lediglich 15 bis 20 Euro kostet, bekommt man viel Strategiespaß fürs Geld. Das DLC "Trains" ist bei der PS4-Version auch schon mit dabei und so sollte man ca. 50 Stunden beschäftigt sein. Was ich den Entwicklern jedoch übel nehme, ist das Fehlen des 2-Spieler-Modus. Gegen einen menschlichen Gegner zu spielen, macht doppelt soviel Laune und ich bin sehr enttäuscht, dass es bei Kronos (noch?) nicht möglich ist. Abgesehen davon müssen Hexfeldstrategen und Panzer-Generäle hier zugreifen. Vielleicht erlebt dieses Genre ein Revivial, würde mich sehr freuen.


DiRT Rally - Legend Edition
DiRT Rally - Legend Edition
Preis: EUR 59,62

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auch für Casual Gamer!, 11. April 2016
Rezension bezieht sich auf: DiRT Rally - Legend Edition (Videospiel)
Ich bin leidenschaftlicher Arcade Racer und Titel wie WipeOut oder Ridge Racer sind ebenso Lieblingstitel von mir wie z.B. auch Driveclub oder Flatout. Um sämtliche Formel 1 Simulationen habe ich bisher einen Bogen gemacht, da hört der Spaß für mich(!) auf und Frust und Langeweile fangen an.

Mit dem Kauf von Dirt Rally für die PS4 habe ich aufgrund einiger Rezensionen entsprechend lang gezögert, aber die Bedenken waren unbegründet. Von "Hardcore Rally Simulation" ist dort die Rede, oder auch von "beinharter Simulation". Alles Blödsinn. Das Spiel an sich ist fordernd und volltrunken oder im Halbschlaf wird man auch keinen Blumentopf gewinnen, aber wer will das schon? Die Herausforderung ergibt sich vor allem aus der steilen Lernkurve. Von Beginn an fährt man gegen die Zeit mit den schlechtesten Fahrzeugen, alles kostet Credits und die Gegner ziehen ihre Ideallinie durch. Praktische Tutorials? Übungsstrecken? Diverse Fahrzeuge testen? Gibt es nicht. Alles muss man sich erarbeiten und das ist auch gut so. Codemasters steuert hier gegen den Trend, daß Spiele heutzutage leicht sein müssen und dem Spieler die Erfolge hinterhertragen. Dafür bin ich sehr dankbar -- denn was man sich hart erarbeitet, genießt man um so mehr.

Genau hier macht Dirt Rally aber leider einen kleinen, aber sehr schwerwiegenden Fehler. Es spricht nichts dagegen, daß das Spiel fordernd ist, jedoch sollte der Spieler eine Chance bekommen, außerhalb von schweren Strecken und fehlerfrei fahrenden Konkurrenten erstmal eine gewisse Übung zu bekommen und zu lernen. Es wundert mich nicht, dass viele Spieler Dirt Rally frustriert in die Ecke werfen oder wieder verkaufen. Das Spiel selbst ist nicht schwer, Codemasters hat nur vermisst, den Neulingen eine sanftere Möglichkeit zu geben, auf das notwendige Niveau zu kommen. Ein Argument dafür lässt sich vor dem Hintergrund "Simulation" leicht finden: Auch Nachwuchsfahrer werden nicht am ersten Tag zu Profis ins Turnier geworfen, sondern fahren erstmal endlose Runden auf Übungsstrecken. Gibt es die in Dirt Rally? Nein. Und genau das ist der Fehler, der einen Stern kostet. Es kann nicht sein, dass ich das Spiel zum ersten Mal starte und mich gleich auf der 2. Strecke bei Nacht(!) auf griechischen Serpentinen wiederfinde, die kaum breiter als mein Fahrzeug sind. Sorry Leute, das ist ein Fehler im Konzept.

Abgesehen davon ist Dirt Rally großartig. Wenn man sich durchgebissen hat, erwartet einen das vermutlich beste Rallyspiel, das je produziert wurde. Grandiose Soundeffekte, super Grafik und unglaubliche Vielfalt bei Fahrzeugen, Strecken und Fahrphysik. Zugreifen und durchhalten!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 12, 2016 12:38 AM MEST


Far Cry Primal (100% Uncut) - Special Edition - [PlayStation 4]
Far Cry Primal (100% Uncut) - Special Edition - [PlayStation 4]
Preis: EUR 59,40

4 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Far from Far Cry, 16. März 2016
Ich sehe sie vor mir. Fasziniert schauen sie auf die PS4 ihres Sohnes. Väter, jenseits der 50, geschichtlich interessiert und eigentlich mit einer Abneigung gegen Computerspiele. "Jaja, so war das damals. Das ist ein Säbelzahntiger, wahnsinn!", während Sohnemann gähnt und sich seit ner Stunde fragt, was denn aus seiner geliebten Far Cry Serie geworden ist.

Vor nicht allzu langer Zeit hatte auch mich der 4. Teil dieser wunderbar durchgeknallten Open World Reihe in den Bann gezogen. Mit dem Jeep durch die Steppe jagen, mit Granaten ganze Gegnerhorden zerlegen und mal nebenbei ein ganzes Dorf in die Luft sprengen, um dann kurz darauf von einer 100 Meter hohen Klippe in einen Fluss zu springen und das nächste Abenteuer zu suchen. Schön wars. Und jetzt kommt Far Cry Primal. Das Rezept von Ubisoft zynisch formuliert: Man nehme die langweiligsten Elemente von Far Cry und lasse alles weg was Spaß macht. Das haben sie gut hinbekommen, denn Far Cry Primal macht keinen Spaß und ist langweilig.

Okay, sehen wir es mal etwas differenzierter: Der Ansatz von Ubisoft ist prinzipiell nicht schlecht. Ein geschichtliches Setting, eine wunderschöne Landschaft mit der besten Grafik, die ich bis jetzt auf der PS4 gesehen habe, tolle Soundeffekte und sogar eine eigens dafür von Linguisten konstruierte Sprache der Steinzeit. Dazu kommt das für Far Cry typisch flüssige Gameplay und die linear konstruierte Storyführung. Soweit so gut. Aber vielmehr als diese reduzierte Basis des Far Cry Settings gibt es nicht. Was mir z.B. in Far Cry immer sehr viel Spaß gemacht hat, war die lautlose Infiltrierung der Außenposten. Fingerspitzengefühl und Taktik sind in Primal aber nicht gefragt. Es wird mit Steinen geworfen und auf Schädel gekeult was das Zeug hält. Einen Bogen gibt es zwar, aber mein gezähmter Säbelzahntiger zerfetzt auf Befehl innerhalb von Sekunden jeden einzelnen der 10 Krieger im feindlichen Dorf, während ich von einem Hügel aus zuschaue und Tee trinke. Warum und was genau sollte ich da planen?

Kommen wir damit zu einem der Hauptkritikpunkte: Primal ist durchweg zu einfach. Hat man ein stattliches Tier als Begleiter, kann einem nicht mehr viel passieren, weil es die anderen Bestien verscheucht. Schwierige Kletterpartien gibt es nicht, Rohstoffnot hatte ich nie und die Fauna und Flora ist bei weitem nicht so aufdringlich, wie es hier einige beschreiben. Im Vergleich zu Far Cry 4 kommt mir Primal vor wie ein Spaziergang und ich musste tatsächlich öfter an "Walking-Simulatoren" wie z.B. "Everybodies Gone To The Rapture" oder "Ethan Carter" denken. Nein, hier gibt es nicht viel Stress und ja, man kann die Landschaft genießen. Auch auf dem Schweirigkeitslevel "Expert".

Was aber hätte Ubisoft besser machen können? Zunächst mal den Schwierigkeitsgrad hochschrauben, denn Primal simuliert den schwachen, schutzlosen Menschen in der Wildnis. Der Spieler muss jedoch nie wirklich um sein Leben fürchten, denn Begleittier, ausgeworfene Köder und rasche Heilung verhindern immer das Schlimmste und so wird das nix mit dem Steinzeit-Feeling. Weiter hätte das Setting mehr Abwechslung bieten müssen. Was hätte eigentlich dagegen gesprochen, Dinosaurier mit aufzunehmen? Geht es denn hier wirklich um historische Korrektheit oder vielleicht doch eher um Spielspaß? Abgesehen davon muss ein Spiel, in dem jede grüne Pflanze als "Grünblatt" und jede rote Pflanze als "Rotblatt" bezeichnet wird, ohnehin nicht auf Lernsoftware machen. Und wo ist überhaupt die Erotik im Spiel? Eine Romanze in der Steinzeit könnte ungemein motivierend sein und bietet viele Ideen für die Story. Zudem ist zwar die Landschaft sehr schön, aber jeder Hügel sieht aus wie der andere und jede Höhle und Hütte wie die vorige. Ich hätte gern noch taktische Kämpfe und Eroberungen, die man planen muss. Leider waren aber stumpfe Knüppel in der Steinzeit wesentlich beliebter als Schachfiguren. Daher wird das wohl nix.

Einen Hoffnungsschimmer gibt es allerdings: "Far Cry Primal" heißt nicht "Far Cry 5" und somit schauen wir mal, ob Primal nicht nur ein böser Traum bzw. Offspin ist. Die 3 Sterne gibts übrigens für tolle Grafik, super Sound und alle Väter, die schon immer davon geträumt haben, auf einem Säbelzahntiger zu reiten ;)
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 16, 2016 9:38 PM CET


Arcania The Complete Tale
Arcania The Complete Tale
Preis: EUR 25,27

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Gute-Nacht-Geschichte, 6. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Arcania The Complete Tale (Videospiel)
Ich habe Arcania auf dem schwierigsten Level "Gothic" auf der PS4 durchgespielt, einschließlich der Platin-Trophäe, die nach ca. 40 Stunden auf dem Bildschirm war. Mein Fokus liegt bei Spielen hauptsächlich auf dem Gameplay und ich spiele seit über 20 Jahren Rollenspiele auf Konsole und Computer, aber auch Pen & Paper. Die Gothic-Reihe (die Teile 1-3) hatte ich schon lang auf meiner Liste, kam aber bisher aus zeitlichen Gründen nicht dazu und so konnte ich Arcania (Gothic 4) ohne Vorbehalte und Erwartungen spielen.

Arcania ist ein schwieriger Fall. Es macht viel richtig und bedient bestimmte Ansprüche von Rollenspielern ebenso grandios, wie es auch grandios viel falsch macht und einigen Ansprüchen überhaupt nicht gerecht wird. Es stellt sich Anfangs sogar die Frage, ob es sich überhaupt um ein Rollenspiel handelt. Ohne jegliche Charaktergenerierung (Klasse? Geschlecht? Aussehen? Attribute?) wird man in eine Welt hineingeworfen und muss dann entscheiden, ob man seinen Helden mag oder nicht. Falls nicht, Pech gehabt, Anpassungen gibt es nicht. Was danach über die anfängliche Enttäuschug hilft, ist die nette Story, eine liebevoll designte Welt und ein Kampfsystem, das schönes Gameplay und Vielfalt ermöglicht.

Das Skillsystem ist übersichtlich gehalten und erlaubt pro Stufenanstieg die Verteilung von Skillpoints auf z.B. Mana, Lebensenergie, Nah-/Fernkampfkraft, Manaregenerierung etc., was die Klassifizierung des Helden in eine bestimmte Richtung ermöglicht. Grob sind das die Klassen Kämpfer, Magier und Bogenschütze. Ich hatte den Schwerpunkt auf Kämpfer gesetzt, was mir trotzdem weiterhin erlaubte, wirksamen Schaden mit dem Bogen und gelegentlich auch Zauber zu verursachen. Auf den Skillleisten werden zudem Spezialschläge (z.B. ein Schlag mit dem Schild) freigeschaltet, oder auch Erweiterungen bekannter Zauber (z.B. Flächenschaden bei Feuerball).

Die Art und Dauer der Kämpfe wird entscheidend durch die Skillung und den Schwierigkeitsgrad beeinflusst. Wirklich interessant werden sie leider nur, wenn man als Nahkämpfer zeitgleich mehrere Gegner bearbeitet. Auf der Stufe "Gothic" ging mein Kämpfer bei Gegnergruppen einige Male in die Knie, während man bei Einzelgegnern kaum Probleme bekommt. Ein ganz anderes Spiel ergibt sich auf der Stufe "Leicht" mit einem Magier. Hier kann man fast im Vorbeilaufen mehrere Gegner vernichten, ohne auch nur einen Lebenspunkt zu verlieren. Vermutlich reduziert sich damit die Spieldauer sogar auf 10-15 Stunden, wenn man nicht jeden Stein umdreht. Kann auch Spaß machen, erinnert dann aber eher an Diablo. Im Folgenden fasse ich einige Punkte zusammen, die mir während des Spielens aufgefallen sind:

Positiv:
- Herausragend ist die gesamte Vertonung des Spiels. Die deutsche Synchronisation wurde grandios von professionellen Schauspielern eingesprochen und sucht ihresgleichen in der Spielewelt. Gleiches gilt für Hintergrundmusik und die Soundeffekte. Die Musik unterstreicht die Atmosphäre der Welt und war nie unangenehm oder unpassend.
- Die Bedienung der Benutzerschnittstelle ist sehr gut umgesetzt. Nirgendwo hakt oder verzögert irgendwas das Gameplay.
- Das Wirken von Zaubern ist teilweise spektakulär, wie z.B. "Inferno" beim Feuerzauber, der auf einer Fläche einen Brand wie in einem Hochofen erzeugt und Gegner reihenweise zu Asche macht.
- Die Welt ist vielfältig und durchdacht designt. So ist z.B. in Dungeons das nervige Zurücklaufen nicht notwendig, weil man an passender Stelle wieder austritt.
- Die Steigerung der Attribute wirkt sich sofort merklich aus.
- Waffen und Rüstungen sind schön und abwechslungsreich designed.
- Die Dialoge sind teilweise humorvoll ("Großmaul!" "Bitte was?" "Ach nichts.").

Neutral:
- Die Story des Spiels ist nett, aber nichts Aussergewöhnliches.
- Mit dem Begriff "PS3-Niveau" bin ich immer etwas vorsichtig, aber die Grafik entspricht nicht dem was der PS4 würdig ist. Ich denke, es ist unterer Durchschnitt. Alles schön gezeichnet, aber bei der Detailtiefe ist noch viel Luft nach oben.
- Das RPG-Elemente sind eher einfach gehalten und man muss Abstriche beim Realismus machen. So hat der Held z.B. keine Obergrenze im Inventar, muss weder Essen noch Trinken und auch der Feuerzauber auf einen Feuergolem verursacht ebenso viel Schaden wie bei anderen Gegnern.

Negativ:
- Bei Kämpfen gegen mehrere Gegner fällt die mangelhafte Kamerführung auf, die mitunter unvorteilhaft für die Übersicht zoomt oder dreht.
- Ein Crafting- und Handelsystem ist nur rudimentär vorhanden und muss nicht benutzt werden. Es gibt relativ wenig Rezepte und die Bauanleitungen ermöglichen nur einige wenige durchschnittliche Waffen und Rüstungen. Ich habe bis auf Heiltränke nichts herstellen wollen, weil ich bessere Sachen schon gefunden hatte. Schade, so wird ein schöner und wichtiger Aspekt eines RPG überflüssig gemacht.
- Das Spiel hat ein paar Grafikfehler. So erscheinen Mauern plötzlich aus dem Nichts, Monster springen an andere Positionen und Texturen hängen in der Luft. So oft passiert es nicht, nervt aber dann schon -- und ganz besonders, wenn der Held einen epileptischen Anfall bekommt, nur weil man auf einen Berg springen wollte, auf den man nicht springen soll.
- Es gibt leider auch bei Arcania die bekannten "unsichtbaren Mauern", die die Open World begrenzen sollen. Das kann man eleganter lösen.
- Die Welt von Arcania scheint über einen sehr begrenzten Genpool zu verfügen, denn gefühlt haben die NPC nur 5 verschiedene Gesichter. Um so verwirrender ist es dann, wenn im Laufe der Story viele Namen ins Spiel kommen, zu denen das gleiche Gesicht gehört. Inzucht ist eben selten konstruktiv.
- Die Zwischensequenzen in Arcania bestehen aus statischen Zeichnungen. Kein Problem für mich, aber hier hätte man quantitativ mehr liefern müssen. Die Sequenzen sind an sich gut gemacht und erzählt, aber viel zu selten und die Endsequenz hat eine Dauer von 15 Sekunden. Da erwarte ich mehr, wenn ich mich tagelang durch eine Welt gekämpft habe. Schön wäre auch eine lange Sequenz zu Beginn des Spiels gewesen, in der erzählt wird, wie der Held seine Verlobte kennengelernt hat.
- Wie bei so vielen anderen Spielen sind einige Trophäen von Arcania nicht anspruchsvoll, sondern lediglich zeitraubend und nervtötend. So müssen u.a. 3x 30 Items in der Welt gefunden werden und es gibt eben nur genau diese 90 Items, die so gut getarnt sind, dass das Auffinden sogar mit einer speziellen Karte dafür (aus dem Internet) nicht ganz einfach ist. Wer auf Platinjagd geht, dem rate ich das Spiel erstmal zu geniessen und dann vor dem "Point of no return" (bei ca. 90% des Spiels) noch mal eine Runde mit passender Karte (bzw. YouTube Videos) zu machen, da man sich sonst den Spielspaß komplett ruiniert. Ein bemerkenswertes Beispiel für eine dämliche Trophäe ist auch jene, bei der man 100.000 Goldstücke besitzen muss. Das wäre okay, wenn es sich auf alle jemals gesammelten Goldstücke des Helden beziehen würde, aber hier ist der tätsächliche Kontostand gemeint. 100k sind eine Menge in diesem Spiel und wenn man diese Tropähe holen will, bedeutet das schlicht, dass man kaum etwas kaufen darf. Was soll das?

Wie man sieht, ist die Negativliste relativ lang und genau das macht es so schwierig, zu einer abschliessenden Bewertung zu kommen. Arcania könnte mit ein paar entscheidenden Korrekturen (Fehlerbehebung, Sanierung des Crafting- und Handelsystems, Charaktererstellung, Zwischensequenzen) ein echter Geheimtipp sein, der lange im Gedächtnis bleibt. Arcania besticht durch seine traditionelle Schlichtheit. Es ist unkompliziert, leicht zugänglich, hat Atmosphäre und Herz und berührt die Rollenspielerseele, wie eine wunderschöne Gute-Nacht-Geschichte. Aber dennoch sehe ich bildlich vor mir, wie dieser Gruppe von Spieleentwicklern irgendwer oder irgendwas kräftig in die Suppe gespuckt hat -- und das merkt man leider allzu oft während des Spielens. Dennoch hatte ich viel Spaß an Arcania und Rollenspieler mit einer gewissen Toleranzgrenze können bedenkenlos zugreifen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 23, 2016 11:31 PM MEST


ABACUSSPIELE 08122 - Hanabi von Antoine Bauza, Spiel des Jahres 2013
ABACUSSPIELE 08122 - Hanabi von Antoine Bauza, Spiel des Jahres 2013
Preis: EUR 5,99

2.0 von 5 Sternen Wohl eher "Enttäuschung des Jahres", 10. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Beschreibung des Spiels klang verlockend. Leicht zu lernen, Spiel des Jahres, Ähnlichkeit mit Rummy und innovativ, weil man gemeinsam spielt und nicht gegeneinander. Auch der Preis ist sehr attraktiv für ein Spiel mit dem bekannten Gütesiegel. Also nicht lang überlegt, sondern bestellt, denn in der Familie und im Bekanntenkreis wird gern und viel gespielt.
Nach einigen Runden zu dritt können wir die anfangs aufgezählten Eigenschaften alle bestätigen -- nur leider stellte sich kein Spielspaß ein. Die Anforderungen an das taktische Geschick der Spieler ist minimal, die Gedächtnisleistung wird sehr begrenzt beansprucht (jedes Kindergarten-Memory ist schwieriger) und der Glücksfaktor überwiegt deutlich. Bestnoten für das Feuerwerk (also das optimale Spielergebnis) erzielt man mit rudimentärer Gedächtnisleistung und etwas Glück beim Ziehen der Karten, also fast immer problemlos.
Der größte Spiel- und Spaßkiller lag bei uns aber im fehlenden Wettbewerbsgefühl. Da man keinen Gegner hat, sondern praktisch im Team gegen die Karten spielt, wurden Sieg und Niederlage (Verlieren im herkömmlichen Sinn kann man ohnehin nicht, nur eine niedrigere Bewertung für das "Feuerwerk" bekommen) eher emotionslos hingenommen. Pro Runde muss zudem ein "Meister" gewählt werden, der eine Reihe mit Spielplättchen (aus Pappe) verwaltet, die je nach Spielzug umgedreht werden müssen. Eine nervige Aufgabe, die leicht vergessen wird.
Positiv anzumerken ist die schöne Gestaltung der Spielkarten und die innovative Idee. Der Autor hat einen originellen Spielansatz geliefert, der jedoch in der Praxis bei uns überhaupt nicht ankam. Ich habe Zeit meines Lebens nur gute bis sehr gute Erfahrungen mit dem Prädikat "Spiel des Jahres" gemacht, dies war die erste Enttäuschung.


Wasteland 2 - Director's Cut
Wasteland 2 - Director's Cut
Wird angeboten von GMFT
Preis: EUR 18,04

24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spiel Top, PS4 Version Flop, 17. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wasteland 2 - Director's Cut (Videospiel)
Vorab: Gameplay steht für mich an erster Stelle, während super Grafik und Sound, Multiplayer etc. mir nicht so wichtig sind. Ich habe mich seit den 80ern durch die gesamte(!) Wizardry-Reihe gespielt (der Urvater aller rundenbasierten Rollenspiele) und Fallout 1 aus den 90ern gehört für mich nach wie vor zu besten PC-Rollenspielen die je produziert wurden. XCOM hat bei mir auch einen Ehrenplatz in meinen persönlichen Charts, ebenso wie Legend of Grimrock. Die Vorfreude auf die PS4 Version war entsprechend groß.

Ich habe Wasteland 2 Director's Cut Version 1.01 (Day-1-Patch) auf meiner PS4 ca. 15 Stunden im Schwierigkeitsmodus "Ranger" gespielt (Level 3 von 4). Mein persönliches Fazit nach den ersten Stunden: Wasteland 2 ist großartig, hat aber leider einen ebenso großartigen Fehler. Die GUI, also die Benutzeroberfläche, ist größtenteils stumpf 1:1 von der PC-Version portiert worden. Das kann man theoretisch zwar machen, aber nicht bei einem taktischen Rollenspiel, bei dem man viel Zeit im Inventar verbringt und die Ausstattung der Charaktere lebensnotwendig ist. Hier sollte die GUI speziell angepasst werden, weil es eben keine Maus bei der PS4 gibt. Hier die Tasten des GamePads bei gleicher Struktur zu belegen reicht nicht. Dies hat man zwar beim Action- und Kampf-Menu befolgt, leider aber nicht in der äußerst komplexen Charverwaltung.

Die Skills, das Inventar, die Fertigkeiten sind bei Wasteland 2 vielschichtig. Was man auf dem PC übersichtlich und schnell bedient, artet in der PS4 Version in einer nervenden Klick- und Wurschtel-Orgie aus. Zudem spricht der gesamte Verwaltungsbereich äußerst langsam an und hakt mitunter. Die Spielsteuerung außerhalb dessen ist okay, aber auch eher fummelig. Die Entwickler hätten gut daran getan, sich einmal die GamePad-Steuerung von Dragon Age Inquisition anzuschauen (ja ich weiss, DAI hat auch seine Fehler, aber ich rede hier nur von der Steuerung). Dort hat man es bei einem komplexen Rollenspiel geschafft, eine derart schnelle und übersichtliche Steuerung über das GamePad zu realisieren, dass man es mit jeder Maus aufnehmen kann. Dort entstand eine Art "Verwaltungs-Flow", der auf der PS4 bei Wasteland 2 nicht entstehen kann und so am ungestörten GamePlay hindert.

Wasteland 2 an sich ist grandios und würde von mir 5 Sterne bekommen, aber leider hat mir die total verbockte GamePad-Steuerung schnell den Spaß daran verdorben. Ich habe mir jetzt die PC-Version gekauft (für nur 20 Euro, das Director's Cut Update ist kostenlos, jeder 5 Jahre alte PC sollte reichen, die technischen Anforderungen des Spiels sind minimal) und erlebe nun ein geniales, taktisches RPG mit ebenso genialer Bedienung.

Meine PS4 Version wird wieder verkauft. Klar, man kann es auf der PS4 spielen... und man kann sicher auch mit der Zahnbürste den Fussboden schrubben ;)
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 23, 2015 9:29 AM MEST


Trelock LED-Batterierücklicht Stiftung Warentest 03/2006 Gut, silber- schwarz, 451
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5.0 von 5 Sternen Seit vielen Jahren zuverlässig, 14. August 2015
Ich benutze dieses Rücklicht seit fast 8 Jahren meist täglich an meinem Fahrrad und es macht was es soll. Herzuheben ist vor allem die lange Batterielaufzeit und die kompakte Form. Es sitzt fest auf der Halterung, die wiederum stabil an meinem Fahrrad sitzt, ohne irgendwelche Eigenbasteleien. Aufgrund der flachen, kompakten Form kann die Rückleuchte bequem in meiner Hosentasche verschwinden. Die Lampe ist fast vollständig aus Plastik, ist aber sauber verarbeitet und der Knopf funktioniert nach wie vor einwandfrei.


Black + Decker GT4245 Elektro-Heckenschere, 420 W, 45 cm Messerlänge
Black + Decker GT4245 Elektro-Heckenschere, 420 W, 45 cm Messerlänge
Preis: EUR 50,80

4.0 von 5 Sternen Besticht vor allem durch Leichtigkeit, 21. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Noch am Tag des Warenerhalts wurde von mir eine monatelang vernachlässigte, größere Hecke mit der B&D GT4245 ausgiebig bearbeitet. Das Schneiden ging schnell und leicht von der Hand und insbesondere nach ca. 30min merkte ich, wie sehr sich das leichte Gewicht dieser Schere bezahlt macht -- ich hätte nochmal solang weiterschneiden können. Das Gerät ist auch sehr ergonomisch designed, es liegt sehr gut in der Hand und lässt sich ebenso gut und sicher führen. Was mir allerdings negativ auffiel, war das relativ laute Geräusch des Elektromotors. Ich besitze eine Motorsense, die ca. 100db(A) laut ist und wurde durch die B&D an diesen Schalldruck erinnert, obwohl die Schere darunter liegt, ich schätze bei ca. 80db(A). Das Gerät kann man dennoch bedenkenlos kaufen. Ich empfehle aber, einen Schallschutz bei der Benutzung zu tragen.


Durgol Swiss Espresso Spezial-Entkalker, 2 Packungen, 4x125ml
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Wird angeboten von Hausgeräte am Niederrhein GmbH
Preis: EUR 7,50

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar -- auch für Senseo + Wasserkocher, 17. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Skeptisch wegen des hohen Preises, aber zuversichtlich aufgrund der hier sehr guten Bewertungen habe ich dieses Produkt benutzt, um meine Senseo Cafémaschine und einen Wasserkocher zu entkalken. Die Senseo war ca. 2 Jahre im Einsatz, ohne sie jemals entkalkt zu haben und machte mittlerweile schon sehr quälende Geräusche bei der Zubereitung. Der Wasserkocher ist lediglich 6 Monate im regelmäßigen Gebrauch, zeigte aber aufgrund des hohen Kalkgehalts unseres Wassers bereits deutliche, gelbe Kalkablagerungen an der Kochplatte.

Gemäß Anleitung leerte ich den Wassertank der Senseo vollständig, kippte eine Flasche Durgol Entkalker (125 ml) hinein und füllte dann bis zur "Max"-Markierung mit Wasser auf. Dann startete ich den Reinigungsvorgang der Maschine (anschalten, Wasser erhitzen lassen, dann die Tasten für eine und zwei Tasten kurz gleichzeitig drücken). Danach spülte ich den Wassertank aus und wiederholte den Reinigungsvorgang noch 2x mit Wasser.
Das ausgeflossene Wasser mit dem Durgol (aus dem ersten Reinigungsvorgang) kippte ich aber nicht sofort weg, sondern aus Neugier in den Wasserkocher. Da der Wassertank vom Kocher durchsichtig ist, konnte ich zusehen, wie es sofort eine starke Blasenbildung auf der Kochplatte gab und nach und nach ganze Kalkstückchen gelöst wurden. Nach 10 Minuten schaltete ich den Kocher ein und der Kochvorgang gab dem Kalk den Rest. Das Wasser ausgekippt und dann nochmal mit einem Kochvorgang gereinigt. Die Kochplatte im Gerät sieht nun wieder aus wie am ersten Tag, blitzblank und es sind keinerlei Ablagerungen mehr zu sehen.

Der Test mit einer Tasse Café aus der Senseo und einer Tasse Tee aus dem Kocher ergaben, dass der Geschmack in keiner Weise beeinträchtigt ist. Der Kocher sieht aus wie neu und die Senseo schnurrt so leise wie am ersten Tag. Der Preis ist wohl relativ hoch, aber da man offensichtlich sogar 2 Geräte mit einer Flasche reinigen kann, relativiert sich der Kaufpreis auch wieder.


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