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Rezensionen verfasst von
Volker Pinkernelle "pinkyempelde" (Ronnenberg)
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   

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Building the Bridge
Building the Bridge
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 19,99

2.0 von 5 Sternen Viel Arbeit für nix, 31. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Building the Bridge (Audio CD)
Sechs Jahre hat die Band dem Klappentext zufolge an "Building The Bridge" gearbeitet. Dafür war und ist es ein ziemlicher Rohrkrepierer!
Zwar liefert die Band solide Arbeit ab, Sänger Kevin Cronin ist gut bei Stimme und auch die Produktion ist sehr ordentlich. Aber das große Manko seit dem Ausstieg vor Gary Richrath wird hier noch augenfälliger als auf dem Vorgänger von 1990: Das Songwriting. Das Album beginnt überraschend tempogeladen mit "Can't Stop Rockin'", aber bereits dieser Song vereint in sich alle Mängel des gesamten Albums in knapp vier Minuten: Keine eingängigen Melodien, kein Refrain, keine Hookline, die im Ohr bleibt. Dennoch gehört der Opener noch zu den besseren Stücken des Albums, weil anschließend fast nur noch Belanglosigkeiten aufgetischt werden. Nichtssagende Midtemponummern und gescheiterte Balladenversuche. Kurzes Aufhorchen noch einmal beim vorletzten der elf Stücke "She's Gonna Love Me". Aber ach, auch das klingt nach verheißungsvollem Auftakt nur wie Übriggebliebenes von Bon Jovis New Jersey-Sessions. Da helfen auch Dave Amatos Gitarrenkünste und Cronins charismatische Stimme nichts. Und doch, wer tapfer bis zum Schluss durchhält oder -skippt, sollte sich doch noch Zeit nehmen für die wirklich schöne "Ballad Of The Illinois Opry". Da zeigen die Herren noch einmal, dass sie es noch können. In guter Tradition von "Take It On The Run" hätte dieser Song auch auf "Hi Infidelity" eine gute Figur gemacht. Aber nach sechs Jahren Arbeit ist eine Nummer, die man gerne wieder hören möchte, einfach zu wenig! Und so ist "Building The Bridge" ein nahezu komplett vergeigtes Album, dem lediglich die solide Produktion und der formidable Gesang Cronins zu zwei Sternen verhelfen, und das bestenfalls für Sammler und Hardcorefans interessant sein dürfte. Wer hingegen den Namen REO Speedwagon mit großartigen Hymnen, Balladen und Stadionrock der 80er verbindet, möge diese Erinnerung bewahren und um dieses Werk einen großen Bogen machen.


Alles, was wir geben mussten
Alles, was wir geben mussten
DVD ~ Carey Mulligan
Wird angeboten von Filmnoir
Preis: EUR 7,29

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschende Umsetzung einer interessanten Theorie, 29. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Alles, was wir geben mussten (DVD)
Die Grundidee ist ebenso simpel wie verblüffend: Geklonte Kinder werden als Ersatzteillager für Organgspenden wohlbehütet und abgeschottet von der Außenwelt in einem Internat aufgezogen. Natürlich wird angesichts des späteren Verwendungszwecks auf eine gesunde Lebensweise besonders geachtet. Das Warum wird den Kindern erst mit beginnender Pubertät langsam klar: Spätestens mit 30 hat man "vollendet", nachdem man je nach Konsistenz drei bis vier Organe spenden konnte.
Nach der Internatszeit genießen die jungen Erwachsenen, die sich nur langsam in der richtigen Welt zurechtfinden, zunehmende Freiheiten - fast wie im richtigen Leben - mit sexuellen Erfahrungen, Liebeskummer und Ausflügen mit dem Auto. An dieser Stelle habe ich allerdings bereits mein erstes Logikproblem: Wer finanziert einem als Organspender konzipierten Klon den Führerschein und warum?
Das Ganze ist angesiedelt im England der siebziger und achtziger Jahre des zurückliegenden Jahrhunderts, ist also kein Endzeitspektakel in einem Orwell'schen Überwachungsstaat mit Gehirnwäsche etc. Und genau deshalb stellt sich die Frage, warum sich die Protagonisten wehrlos in ihr vorbestimmtes Schicksal fügen und keiner von ihnen einen Ausbruchsversuch startet. Stattdessen klammern sie sich an das Gerücht vom "Aufschub", der gewährt werden soll, wenn sich zwei nachweislich Liebende gefunden haben. Dass dies bei zwei Freundinnen und einem potenziellen männlichen Widerpart zu einer beinahe klassischen Dreiecksgeschichte mit anschließenden Spannungen führt, kommt nicht unerwartet. Vergeblich jedoch wartet der Zuschauer darauf, dass zumindest Hauptfigur Kathy irgendwann laut "Stop!" ruft, "bis hierher und nicht weiter!" und möchte ihr am liebsten zurufen: "Pack Deine Sachen und hau ab aus dieser unwirklichen Welt. Und auch wenn es am Ende aussichtslos sein mag, versuch' es wenigstens!"
So ist "Alles, was wir geben mussten" zwar ein beklemmender, aber letztlich doch vorhersehbarer Film. Schade, denn aus einer interessanten Idee wurde hier zuwenig gemacht. Wenn man cinema.de glauben darf, ist das aber nur ein Manko des Filmes und nicht der Romanvorlage (die ich nicht kenne): "Warum Aufsässigkeit und Freiheitsdrang bei Kathy & Co. nicht dazugehören, wirkt in Kazuo Ishiguros Romanvorlage plausibel. Im Film leider nicht."


Vileda 140931 Viva Air Protect Wäschespinne - leichte Wäschespinne mit integrierter Schutzhülle - so bleiben Ihre Leinen und somit Ihre Wäsche sauber
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Wird angeboten von d-living
Preis: EUR 89,00

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut durchdacht und einfach zu handhaben, 28. Juli 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Dies ist nicht unsere erste Wäschespinne, und da sich in unserem Rasen bereits eine Bodenhülse befindet, blieben mir die Tiefbauarbeiten für die mitgelieferte Hülse erspart. Grundsätzlich empfehle ich bei geeignetem Standplatz, ein paar zusätzliche Euro statt in Beton lieber in eine Einschraubhülse, z.B. Bodenhülse Universal Einschraubbodenhülse verzinkt 60mm, zu investieren. Damit ist die Spinne bei deutlich geringerem handwerklichem Aufwand innerhalb weniger Minuten einsatzbereit.
Die Viva Air Protect überzeugt durch die eingebaute Schutzhülle, die sich beim Einführen der Spinne in die Bodenhülse automatisch zurückzieht! Der Aufbau und Spannung der Leinen klappt überraschend einfach - größere Verrenkungen oder überdurchschnittliche Muskelkraft wie bei einfacheren Modellen sind nicht erforderlich.
Die angegebenen 51 Meter Leinenlänge sind verteilt auf zehn "Etagen". Ob der Platz tatsächlich für vier bis fünf Waschladungen reicht, würde ich vorsichtig anzweifeln. Nach zwei Maschinen und großzügiger Verteilung habe ich den Eindruck, dass es spätestens nach einer weiteren Ladung doch sehr eng auf der Leine wird, zumal die unteren "Etagen" nicht mehr für größere Wäschestücke ausreichen. Aber dieses "Problem", wenn man es überhaupt eines nennen will, ist allen Wäschespinnen gemein.
Der Zusammenbau nach erledigter Arbeit ist ebenso problemlos wie der Aufbau und die Schutzhülle ist schnell über die Leinen gezogen, so dass die Spinne ohne Probleme auch draußen stehen bleiben kann.
Eine durchdachte und praktische Variante eines bewährten Grundprinzips.


The Final Countdown: the Best of Europe
The Final Countdown: the Best of Europe
Preis: EUR 11,98

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grüße von der Fönwelle, 22. Juli 2013
Neben "We Are The Champions" gibt es kaum eine andere Rockhymne, die so vielseitig und universell zu jeder mehr oder weniger passenden Gelgenheit aus dem Archiv geholt werden kann wie "The Final Countdown". Immerhin, 1986 passte dieser Song in die Fönwellenkultur der späten 80er Jahre wie vergleichbar nur Whitesnake oder die aufstrebenden Bon Jovi, deren Frontmänner den gleichen Friseur zu haben schienen wie Europes Joey Tempest.
Etwas zu Unrecht, wie ich finde, wird die Band mit zunehmendem Abstand auf diesen einen Megahit reduziert. Natürlich ist das eine Hymne, wie man sie wohl auch nur einmal im Musikerleben schreibt, aber immerhin lieferte die Band zwischen 1983 und 1991 fünf Alben ab - zwei vor und zwei nach "The Final Countdown". 34 Songs aus dieser Zeit plus das erstmals auf dem Best Of-Album "1982-1992" veröffentlichte "Sweet Love Child" und leider auch das unsägliche "The Final Countdown 2000" von der schon damals überflüssigen Best-Of Neuauflage "1982-2000" liefert nun diese Compilation und damit für den normalsterblichen Europefan mehr als genug.
Einziger Kritikpunkt ist das sehr magere Einlegeblättchen (Booklet wäre maßlos übertrieben) ohne nähere Angaben zum Erscheinungsjahr und ursprünglichen Alben der Songs, und da die Tracks nicht chronologisch geordnet sind, fällt die Zuordnung allen nicht Europe-Kennern etwas schwer. Aber das ist angesichts des Schnäppchenpreises Meckern auf sehr hohem Niveau, und die Tatsache, dass diese Doppel-CD günstiger ist als der mp3-Download dürfte zusätzlicher Kaufanreiz sein!


Max Factor False Lash Effect Mascara Waterproof, Black
Max Factor False Lash Effect Mascara Waterproof, Black
Preis: EUR 11,95

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ziemlich dick aufgetragen..., 15. Juli 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
und zwar nicht mit der (oder dem) Mascara, sondern mit vollmundigen Werbeversprechungen hat hier Max Factor!
Von den verlockenden Ankündigungen ("im Handumdrehen faszinierende XXL-Wimpern", "zaubert umwerfendes, endloses Volumen und einen tollen Falsche-Wimpern-Effekt") bleibt in der Praxis nicht viel übrig.
Positiv fallen lediglich der intensive Schwarzton auf und die Tatsache, dass die Bürste gut in der Hand liegt und sich damit gut arbeiten lässt. Die umworbenen "WOW"-Effekte bleiben jedoch aus bzw. sind auch nicht intensiver als bei vergleichbar günstigeren Mascaras.
Fazit: Nicht wirklich schlecht, aber angesichts des Preises auch keine wirkliche Empfehlung, da andere Produkte zum halben Preis vergleichbare Ergebnisse abliefern.

Anmerkung: Bevor jemand glaubt, ich würde mir regelmäßig die Wimpern aufhübschen: Nicht alle von mir bei Amazon bestellten Artikel sind automatisch für mich bestimmt, aber nach Auswertung der Berichte meiner weiblichen Mitbewohnerinnen sehe ich mich auch bei eher femininen Artikeln durchaus zu einer Rezension imstande.


Pep Guardiola: So geht moderner Fußball
Pep Guardiola: So geht moderner Fußball
von Dino Reisner
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit ziemlich heißer Nadel gestrickt, 7. Juli 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich weiß nicht, wie viele Fakten über Pep Guardiola die Autoren bereits zusammengetragen hatten, bevor im Januar dieses Jahres der Wechsel zum FC Bayern ein mediales Gewitter entfachte, als würde Helmut Schmidt noch einmal als Bundeskanzlerkandidat antreten.
Jedenfalls merkt man dem Buch an, dass es mit ziemlich heißer Nadel gestrickt wurde: 191 Seiten mit auffallend großem Zeilenabstand bedruckt blasen eine Menge aneinandergereihter Fakten und mehrfach wiederholter Binsenweisheiten (Ballbesitz ist Voraussetzung, um Tore zu schießen) zu einer 18 Millimeter starken Lektüre auf, die mehr verspricht als sie letztendlich hält und sich darüber hinaus auf über 40 Seiten allein mit den Topspielern beschäftigt, die er beim FC Barcelona trainiert hat.
Darüber hinaus haben die Autoren hier und da ein wenig schlampig recherchiert oder redigiert. So ist richtig, dass Guardiola mit der spanischen Nationalmannschaft zweimal gegen Deutschland gespielt hat, das zweite und letzte Spiel fand jedoch nicht im August 2001, sondern 2000 in Hannover statt (Seite 134); eine aus deutscher Sicht nicht unbedeutende Partie, war es doch das erfolgreiche Debüt von Rudi Völler als Nationaltrainer und ein Stück Wiedergutmachung für die verkorkste EM 2000.
Dennoch ist das Buch einigermaßen kurzweilig zu lesen, enthält aber neben einer Menge statistischer Aussagen (dass z.B. ein Messi vor Guardiola nur 0,5 Tore pro Spiel geschossen hat, 2011/2012 hingegen respektable 1,22) nicht viel, was im Langzeitgedächtnis hängen bleibt. Und ob nach Lektüre des Buches auch nur ein Nachwuchs- oder Kreisligatrainer wirklich besser weiß, wie moderner Fußball geht, darf bezweifelt werden.


Aussie Colour Mate Conditioner, 250 ml
Aussie Colour Mate Conditioner, 250 ml
Preis: EUR 5,95

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kann man drauf verzichten!, 3. Juli 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Im Prinzip gilt für den Conditioner das gleiche wie für das Shampoo, mit dem Unterschied, dass Shampoo für die Haarpflege quasi unverzichtbar (es sei denn man nimmt Kernseife), alle anderen Mittelchen wie Spülungen, Packungen, Conditioner mehr oder minder entbehrlich sind (es sei denn man glaubt ganz fest an deren Wirkung).
Also: Der augen- bzw. nasenfälligste Effekt dieses Conditioners ist sein angenehmer, frischer Duft, der perfekt zum Sommer passt. Der eigentliche Effekt, voluminöses und leicht kämmbares Haar, bleibt trotz eingesetzter Silikone hingegen ein wenig auf der Strecke; das schaffen andere Produkte zum wesentlich günstigeren Preis auch und teilweise sogar besser!
Fazit: Einziges Plus ist der wirklich angenehme sommerliche Duft, aber anders als das Aussie Colour Mate Shampoo ist der Conditioner letztlich ziemlich entbehrlich.


Aussie Colour Mate Shampoo, 300 ml
Aussie Colour Mate Shampoo, 300 ml
Preis: EUR 5,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kann man nehmen, muss man aber nicht!, 3. Juli 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der augen- bzw. nasenfälligste Effekt dieses Shampoos ist sein angenehmer, frischer Duft, der perfekt zum Sommer passt. Zweiter Pluspunkt ist die Ergiebigkeit; es genügt - je nach Haarlänge - eine überraschend kleine Menge, um die Haare üppig einzushampoonieren. Drittens: Das Haar fühlt sich seidig und locker an.
Dennoch sind dies alles keine Alleinstellungsmerkmale von Aussie Colour Mate. Das bekommen andere Haarwaschmittel auch hin, und vergleichbare Produkte gibt es in reichlicher Auswahl zum halben Preis oder gar günstiger.
Fazit: Aussie Colour Mate Shampoo ist nicht schlecht, aber kein unbedingtes Must-Have, und angesichts gleichwertiger Alternativen gilt die alte Weisheit: Kann man nehmen, muss man aber nicht!


Rosana [Explicit]
Rosana [Explicit]
Preis: EUR 0,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich!, 2. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Rosana [Explicit] (MP3-Download)
Dieser Song ist nun bereits seit einem halben Jahr als Download verfügbar und doch bin ich erst vor wenigen Wochen auf ihn aufmerksam geworden - als Hintergrundbeschallung in einem CD-Fachmarkt. Beim ersten Hören dachte ich spontan an das über 30 Jahre alte "Pass The Dutchie" von Musical Youth, aber nee, die Jungs von damals sind ja inzwischen auch schon Mitte 40!!!
Egal, das Ding, vor allem dieses "What's My Motherf***ing Name", geht nicht mehr aus dem Ohr und dürfte diesen Sommer bei jeder Strandparty und in den angesagten Locations der Knaller werden.
Was mich allerdings angesichts des doch ziemlich frivolen Textes und der eindeutigen Botschaft des Sounds wundert, ist lediglich, dass im Radio nicht gnadenlos jedes dritte Wort weggepiept wird.
Ach ja, und was die miese mp3-Qualität betrifft, ist das für die Betroffenen zwar ärgerlich, aber dennoch gehören diese 1-Stern Rezis für meinen Geschmack nicht hierher.


Rexona Maximum Protection Clean Scent Deocreme Men, 45 ml
Rexona Maximum Protection Clean Scent Deocreme Men, 45 ml
Preis: EUR 4,79

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Angenehm frisch, reiz- und rückstandsarm, 21. Juni 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ein Deo-Roller/Stick (was genau ist es eigentlich?) zum Preis von vier normalen Spraydosen, da fragt man sich zunächst, ob hier Preis und Leistung in einem angemessenen Verhältnis stehen!
Grundsätzlich habe ich bei den meisten Deosprays keine Probleme mit Hautreitungen, aber hin- und wieder mit Rückständen in der Kleidung. Diese Deocreme verspricht viel (Schweißhemmung, Geruchsreduzierung, Hautpflege), und das für 48 Stunden. Die Behauptung, dass ein Deo 48 Stunden und länger wirken kann oder muss, halte ich grundsätzlich eher für eine aktuell gern benutzte marktschreierische Werbeparole, die inzwischen ja auch locker mit 72 oder gar 96 Stunden überboten wird. Untersuchungen belegen, dass bei extremen Temperaturen und körperlicher Belastung die Schweißbildung nicht dauerhaft verhindert werden kann, und gegen Körpergeruch ist nach meinem Verständnis Waschen bzw. Duschen die wirksamste Variante.
Das aber nur am Rande. Die cremige Konsistenz ist zunächst etwas gewöhnungsbdürftig, zieht aber schnell ein und wirkt. Und die Deo Creme riecht nicht nur langanhaltend frisch, sie reizt auch - zumindest meine - Achselhaut nicht und hinterlässt keine Ränder in Hemden und Shirts. Dem gegenüber steht immerhin der doch recht üppige Preis. Wer aber empfindliche Achseln hat und einen frischen, unaufdringlichen Duft sucht, sollte die Mehrausgabe nicht scheuen.
Ich werde aber für den täglichen Gebrauch wieder auf mein herkömmliches Deospray zurückgreifen und nur gelegentlich die Deocreme benutzen - man trinkt ja auch nicht jeden Tag Champagner :-)


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