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Rezensionen verfasst von
Lui Kast
(TOP 100 REZENSENT)    (REAL NAME)   

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SanDisk Extreme 16 GB USB 3.0 Flash Drive FFP
SanDisk Extreme 16 GB USB 3.0 Flash Drive FFP
Preis: EUR 17,49

4.0 von 5 Sternen Sehr schnell aber zweifelhafte Mechanik, 19. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Stick sieht hochwertig aus, lässt sich mit etwa 90-95 MB/s beschreiben und mit etwa 190 MB/s auslesen. Auch mit den Dateisystemen EXT4 und exFAT gibt es keine Leistungseinbrüche. Die Mechanik ist allerdings etwas labil. Bei einem Stick darf man den Schieber nicht anfassen (daher seitlich festhalten), beim Einstecken, da er sonst nachgibt und keine zuverlässige Verbindung möglich ist. Der andere Stick hingegen will am Schieber festgehalten werden beim Einstecken. Auch nach ein paar Monaten funktionieren aber noch beide Sticks mit ihrer jeweiligen mechanischen Eigenart zuverlässig.


Intel NUC-Kit D34010WYK - Intel Next Unit Of Computing - mit Intel Core i3-4010U CPU der vierten Generation
Intel NUC-Kit D34010WYK - Intel Next Unit Of Computing - mit Intel Core i3-4010U CPU der vierten Generation
Preis: EUR 239,89

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leistungsstark aber dennoch kompakt, leise und sparsam, 19. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Intel NUC ist mit Atom, Core i3 und Core i5 erhältlich. Der Atom ist selbst als Office-PC etwas träge und hat nur einen USB 3.0 Anschluss. Der i5 ist hingegen nicht viel schneller als der i3 aber wesentlich teurer. Somit stellt der i3 NUC den optimalen Kompromiss aus Leistung sowie Anschlüsse und Preis dar. Zum NUC braucht man in jedem Fall noch Arbeits- und Massenspeicher. Beim RAM passt nur solcher mit 1,35 Volt - eine Kompatibilitätsliste findet sich auf der Webseite von Intel. Als SSD bieten sich mSATA-Kärtchen an. Es gibt allerdings statt der Variante WYK auch den WYKH mit Platz für ein 2,5" Laufwerk. Beim Bestellen sollte man darauf achten, die Variante mit einer 2 am Ende zu kaufen (WYK2 bzw. WYKH2), denn nur dort ist ein passendes Netzkabel mit im Karton.

Der NUC selbst ist sehr leise, hochwertig verarbeitet aus soliden Materialien und einfach ein Schmuckstück. Intel bringt häufig Updates für das UEFI, die sich einfach mit einem USB-Stick oder direkt vom Massenspeicher über das grafische UEFI installieren lassen. Im UEFI kann man auch die Lüfterdrehzahl anpassen. Bis 40 Prozent ist das Gerät aber ohnehin fast unhörbar. Leistung stellt das Gerät überraschend viel bereit, wenn man die Größe bedenkt. Da sich Intel mit der OpenSource-Community gut stellt, ist auch unter Linux (und Linux-Mediacentern) ein problemloser Betrieb ohne langes Gefummel gegeben. Kurzum: Dieser Minicomputer macht richtig Freude und gibt keinen Anlass zur Klage!


DELOCK PCIe Gigabit LAN 2x +LowPr.
DELOCK PCIe Gigabit LAN 2x +LowPr.
Wird angeboten von okluge
Preis: EUR 30,24

5.0 von 5 Sternen Gute Leistung, auch für Server mit LP-PCIe geeignet, 19. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: DELOCK PCIe Gigabit LAN 2x +LowPr. (Zubehör)
Auf der Suche nach einer Netzwerkkarte für einen Firewallserver mit zwei NIC und LowProfile-Format bin ich auf diese Karte gestoßen. Ein FullSize-Slotblech ist ebenfalls mit dabei und der Realtek Chipsatz wird auch von älteren Linux-Versionen problemlos erkannt. Die Performance entspricht der Norm, so dass ich diese Netzwerkkarte uneingeschränkt empfehlen kann.


Hama Anschlusskabel, TAE-N-Stecker - Modular-Stecker 6p6c, 10 m
Hama Anschlusskabel, TAE-N-Stecker - Modular-Stecker 6p6c, 10 m
Preis: EUR 8,84

5.0 von 5 Sternen Voll belegtes Modem/Faxkabel, 19. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Im Gegensatz zu vielen anderen angebotenen Kabeln ist dieses hier voll belegt (6p6c), so dass auch exotischere Geräte wie ein Kyocera Kopierer aus Spanien an diesem Kabel läuft. Ein einfaches Heizungsmodem oder Faxgerät geht aber auch. Das Kabel passt auch in die seitelichen TAE-Anschlüsse einer Fritzbox. Man kann mit diesem Kabel also wenig verkehrt machen.


Digitus AK-340305-010-W Mini DisplayPort auf DVI-D (24+1) Adapterkabel 1 m, weiss
Digitus AK-340305-010-W Mini DisplayPort auf DVI-D (24+1) Adapterkabel 1 m, weiss
Preis: EUR 9,35

5.0 von 5 Sternen Einfaches miniDP auf DVI Kabel, 19. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich nutze das Kabel, um Intel NUC und MacBooks mit älteren Monitoren zu verbinden. Der DVI-Stecker ist wuchtig und wirkt etwas billig bzw. innen hohl. Vermutlich sitzt dort im Stecker ein Konverter. Das Kabel selbst und die Stecker wirken ganz gut verarbeitet und stabil. Die Funktionalität ist einwandfrei – was ich von anderen Adaptern nicht immer behaupten kann. Mit nur einem Meter ist das Kabel auch angenehm kurz, um einen NUC hinten an einem Monitor zu befestigen oder den NUC unter den Monitor zu legen. Andere Längen sind aber auch verfügbar.


Kyocera Ecosys M6526cdn A4 Farbmultifunktionssystem weiß
Kyocera Ecosys M6526cdn A4 Farbmultifunktionssystem weiß
Preis: EUR 593,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solider und wuchtgier MFP mit kleinen Schwächen in der Bedienung und irreführender Werbung, 19. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
== Technische Daten ==
Der M6526cdn hat ein Farblaser-Druckwerk, das 26 Seiten die Minute auswirft und duplexfähig ist. Der Flachbrettscanner mit automatischem Einzug für bis zu 50 Blatt ist ebenfalls duplexfähig. Somit ist eine beidseitige Druck-, Kopier-, Scan- und Fax-Funktion gegeben. Das Gerät verfügt über gute Erweiterungsmöglichkeiten an Unterschränken und Papierkassetten, kommt ab Werk aber nur mit einer 250-Blatt-Schublade sowie einer manuellen Zuführung mit 50 Blatt. Neben USB hat das Gerät auch GBit-LAN, 1.024 MB Speicher, und kann dank PCL 5 und 6 sowie PostScript auch gut mit Linux zusammenarbeiten.

== Inbetriebnahme ==
Als zwei Paketboten die Palette abluden, fühlte ich mich direkt an den Sketch von Loriot erinnert, bei dem die "Lieferung für Lohse" zugestellt wird. Ein Bild der gewaltigen Versandverpackung findet sich oben unter den Rezensionsbildern. Das Auspacken ist dann aber ein Kinderspiel: Eine bebilderte Anleitung auf dem laut Aufdruck 52 Kilogramm schweren Karton erklärt, wo und was in welcher Reihenfolge zu demontieren ist. Nachdem das Gerät dann zu zweit auf einen separaten Druckertisch gewuchtet wurde, kann mit der Einrichtung begonnen werden. An dieser Stelle sei erwähnt, dass Kyocera auch extra Untertische mit Rollen sowie weitere Papierschubladen anbietet, so dass der MFP im Vollausbau wie ein Kopierer aussieht. Zur Inbetriebnahme müssen wie üblich eine Menge roter Klebebänder abgezogen werden. Dabei ist darauf zu achten, die Sperre des Scanners zu lösen, worauf ein Zettelchen hinweist. Nicht direkt ersichtlich war, dass vor dem Einlegen der Toner auch dort ein Hebelchen gelöst werden muss. Da die Toner auch mit dieser Verriegelung eingelegt werden können und das Display außer der Anzeige „Toner Installation prüfen“ nicht hilft fanden wir des Übels Lösung erst nach Studium der Anleitung in einem kleinen Bildchen. Bei der weiteren Einrichtung scheiterten wir dann an einer Passwortsperre. Nach längerer Suche im Netz war zu erfahren, Benutzer und Passwort sind „2600“. Warum das nicht deutlich und groß auf dem Inbertriebnahmebogen steht, weiß nur Kyocera… Nach der Einrichtung am Gerät kann man auch ohne Installation von Software durch Eingabe der IP-Adresse im Browser auf das Gerät zugriefen (dort mit „admin“ als Nutzer und Passwort). Durch eintragen der eigenen NAS- und Emailserver-Zugangsdaten kann das Gerät Scans auch per Mail versenden oder auf dem Netzwerkordner von Mitarbeitern speichern. Auch hier ist keine nervige Software für die Nutzer-PCs notwendig. Was das Drucken angeht gibt es selbst für Linux-Nutzer einfach eine Druckerprofildatei zum Download bei Kyocera – sehr löblich!

== Erfahrungen mit dem Gerät ==
Die Nutzung im Büroalltag ist unauffällig. Das Gerät druckt schnell und auch Scannen und Kopieren geht rasant, was leider bei anderen Herstellern nicht üblich ist. Wie bei der Einrichtung ist aber die Bedienung am Gerät etwas kompliziert, was den vielen Knöpfen, verschachtelten Menüs und dem „nur Text“ Display geschuldet ist. Hier wäre ein kleiner Touchscreen vielleicht hilfreich gewesen, wie ihn HP-MFP für daheim seit Jahren haben. Der mitgelieferte Toner ist leider nur halb gefüllt und hat 3.500 Seiten statt 7.000 Seiten für schwarz. Die Farbtoner kommen mit 2.500 statt 5.000 Seiten. Ein kompletter Tonertausch kostet dann fast 350 Euro. Farbseiten liegen somit bei etwa 5 Cent und s/w-Drucke bei etwa 1 Cent. Die Garantie von Kyocera ist mit 2 Jahre Bring-In ein Witz, da man das Gerät nicht mal eben zur Post tragen kann. Ein Vor-Ort-Service für 3 Jahre lässt sich Kyocera mit rund 300 Euro vergüten. Gut dran sind Käufer, die direkt bei Amazon kaufen! Denn Amazon bietet einen zwei Jahre vor Ort-Austausch. Beachten sollte man auch, dass nur laut Werbung kein Trommeltausch notwendig sei. In Wirklichkeit hält die gesamte Trommel- und Druckeinheit 200.000 Seiten. Das dann notwendige Maintenance Kit kostet derzeit mehr als ein komplett neuer M6526cdn. Man sollte daher eine Lebensdauer von 200.000 Seiten für das Gerät einplanen. Ich sage das nur, weil mein durch den Kyocera abgelöster Laserjet 4100MFP über 450.000 Seiten geschafft hat, ohne große Überholungsmaßnahmen. Dafür war beim HP-Gerät die Trommel im Toner, der dadurch teurer war. Betrachten sollte man immer die Gesamtkosten. Wer in 5 Jahren nicht mehr als 200.000 Seiten druckt, fährt mit dem M6526cdn folglich trotzdem ausgezeichnet.


TomTom START 60 Europe Navigationsgerät (6 Zoll, Lifetime Maps, Fahrspurassistent,  Tap & Go, Schnellsuche, Karten von 45 Ländern Europas)
TomTom START 60 Europe Navigationsgerät (6 Zoll, Lifetime Maps, Fahrspurassistent, Tap & Go, Schnellsuche, Karten von 45 Ländern Europas)
Preis: EUR 171,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach, Günstig, gute Routenführung und immer aktuell, 19. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
== Marktübersicht ==
Papierkarten haben mich immer genervt. Schon vor 10 Jahren hatte ich mir daher TomTom für WindowsCE besorgt, was bereits damals sehr gut funktionierte. Später kamen dann ein TomTom One (2007), TomTom XXL (2010) und nun das Start 60. Daneben tut Navigon auf dem iPhone Dienst und ein Falk im Firmenwagen. Die wichtigste Frage bei der Auswahl eines Navis ist der Softwarehersteller! TomTom ist am einfachsten zu bedienen, ist schnell und hat eine leicht verständliche Kartendarstellung sowie Ansagen, die auch zur rechten Zeit kommen. Navigon lässt sich im Detail genauer konfigurieren, ist dafür aber etwas langsamer und nervt leider teilweise penetrant mit Werbung für irgendwelche Mitfahrdienste und sonstigen Firlefanz - wohlgemerkt in der Premiumversion. Falk hingegen wirbt mit Reiseführern und vor Ort Tipps - was in der Praxis aber weniger wert ist, als jedes Smartphone mit Internet. Da Navigon seit ein paar Jahren nur noch Apps herstellt und keine tragbaren Navis, bleibt nur TomTom.

== Technik des Start und Produktvergleich ==
Das Start wird in drei Größen angeboten: Das 40 mit 4" Bildschirm, das 50 mit 5" Bildschirm und das 60 mit 6" Display. Unabhängig von der Größe hat der Bildschirm immer eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Auch Karten für 45 Länder mit Lifetime Updates sind bei allen Drei Geräten mit dabei. Das bedeutet, dass man auch Jahre später noch Kartenupdates bekommt - was bisher immer der Grund war sich ein neues Navi zu kaufen, da diese Updates bisher sehr teuer waren. Denn rein technisch würde mir mein TomTom One von 2007 noch heute reichen... Überzeugen kann auch die integrierte Halterung. Die ist kompakt und macht einen sehr stabilen Eindruck. Die "Start"-Serie hat allerdings keine Verkehrsdatenauswertung zur Stauumfahrung und kein Multi-Touch. Wer diese Funktionen sucht, muss zur größeren "Go"-Serie greifen. Das Go 60 bietet einen Smartphoneconnect zum Verkehrsdatendownload und 3D Maps. Das Go 600 bietet dann Multitouch und eine EasyClick-Halterung. Das Spitzenmodell Go 6000 hat neben 3D-Maps auch Multitouch, die Easyclick-Halterung und eine eingebaute Mobilfunkanbindung namens "allways connected", deren Datentarif mit dem Kaufpreis auf unbestimmte Zeit gleich mit abgegolten ist. Im Ergebnis ist der Mehrwert der teureren Geräte recht gering. Einzig die Stauumfahrung bietet für Vielfahrer theoretisch einen echten Mehrwert.

== Erfahrungen mit dem Start ==
Das Gerät selbst ist sehr solide - endlich auch die Halterung des Gerätes. Der Bildschirm ist schön groß und bietet sich vor allem für links unten an der Windschutzscheibe an. Für die meist übliche mittige Montage ist mir das Gerät doch etwas zu groß. Die Auflösung vom Bildschirm ist ausreichend und er ist auch bei Sonnenlicht gut ablesbar. Mit in der Verpackung ist ein USB-Kabel, was für die kostenlosen Kartenupdates sehr nützlich ist, und natürlich ein KFZ-Ladekabel. Der Akku hält etwa 1,5 bis 2 Stunden, wenn das Gerät bei Kurzstrecken im Auto nicht mit Strom versorgt wird. Die Bedienung ist wie bei TomTom üblich einfach und selbsterklärend. Insgesamt erhält man ein einfaches, aber gutes und schnelles Autonavi zum günstigen Preis, das auch zukünftig dank kostenloser Kartenupdates ein guter Begleiter sein wird.


Lenovo H500S Desktop-PC (Intel Celeron, J1750, zwei Kerne, 2.41 GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, DVD-R, kein Betriebssystem) schwarz
Lenovo H500S Desktop-PC (Intel Celeron, J1750, zwei Kerne, 2.41 GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, DVD-R, kein Betriebssystem) schwarz
Preis: EUR 189,00

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Funktioniert wohl nur mit Windows 8.1, 18. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ausgeliefert wird der Rechner mit FreeDOS und sollte bei uns mit zwei PCIe-Netzwerkkarten ausgestattet als Router/Firewall/VPN-Gateway dienen. Beim Versuch IPCop zu installieren, hat sich das UEFI-BIOS in eine Endlosschleife befördert. Bei der Distribution IPFire kam immerhin der erste Installationsschritt, dabei fror das System jedoch ein oder es gab einen automatischen Neustart. Der Diagnose-Tausendsassa UBCD konnte auch nicht starten. Der verzweifelte Versuch mit einem Windows 7 Installationsmedium schlug ebenso fehl - obwohl Lenovo dafür Treiber auf der Webseite hat und es daher wohl unterstützt sein sollte. Auch in den Support-Foren von Lenovo ist der H500S mit diesem Problem ein heißes Thema. Laut Berichten dort, soll sich Windows 8.1 installieren lassen. Einige Benutzer berichten auch von funktionierenden Linux Mint Installationen. Mein Stick mit einem Kubuntu 14.04.1 Livesystem hat aber auch nur eine endlose Rebootschleife des H500S ausgelöst. Eine Lösung zur Installation anderer Betriebssysteme gibt es bisher nicht. Auch Lagacy-Einstellungen im BIOS haben nicht geholfen. Ein BIOS-Update gibt es bisher ebenfalls nicht. Als EDV-Verantwortlicher kann ich nur sagen: Dieses Gerät ist Murks! Wir haben den H500S gegen einen HP ProLiant MicroServer G7 N54L getauscht. Der HP ist trotz gleicher Preisklasse nicht nur wesentlich hochwertiger verarbeitet, lässt sich einfacher öffnen und aufrüsten, sondern funktioniert sogar...


AVM FRITZ!Box 7490 WLAN AC + N Router (VDSL/ADSL, 1.300 Mbit/s (5 GHz), 450 Mbit/s (2,4 GHz), DECT-Basis, Media Server)
AVM FRITZ!Box 7490 WLAN AC + N Router (VDSL/ADSL, 1.300 Mbit/s (5 GHz), 450 Mbit/s (2,4 GHz), DECT-Basis, Media Server)
Preis: EUR 229,00

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vollständige Funktionszentrale mit begrenzter Geschwindigkeit, 22. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Länge:: 9:54 Minuten

Nach langem Vergleich von Routern der Oberklasse bin ich bei nur zwei Geräten hängen geblieben: Der Fritz!Box 7490 von AVM und dem Linksys WRT1900AC. Beide Geräte bieten AC-WLAN mit bis zu 1.300 Mbit/s sowie mindestens 200 Mbit/s Routingdurchsatz und einen USB3-Port für Netzwerkspeicher (NAS). Beide habe ich ausführlich getestet und möchte Euch an Stelle einer einfachen Rezension einen ausführlichen Vergleich aus der Praxis bieten.

AVM positioniert die Fritz!Box 7490 mit Telefonanlage und DECT-Basis sowie integriertem VDSL2-Modem nicht nur als High-Performance-Produkt sondern auch als eine rundum-sorglos-Lösung. Hier fällt aber auch auf, dass die Fritz!Box keine externen Antennen besitzt und weder einen großen schweren Kühlkörper noch einen Lüfter besitzt, der beim Linksys die superschnelle Hardware kühlen soll. Beim Studium der Datenblätter fällt weiter auf, dass der Linksys bei der reinen WLAN- und Routingfunktion das technisch machbare abbilden möchte und sich mit OpenWRT-Unterstützung eher an Technikfreaks wendet. Noch dazu wird die WLAN-Leistung im 2,4 GHz-Band mit 600 Mbit/s beworben, was aber nur mit TurboQAM funktioniert, was in der Praxis an fehlenden Endgeräten scheitert und nicht ganz Standardkonform ist. Rein vom Datenblatt liegen die Geräte daher nutzbar bei 450 Mbit/s bei 2,4 GHz und 1.300 Mbit/s bei 5 GHz (brutto) gleichauf. Nachfolgend die Ergebnisse aus unserem Praxistest:

Fritz!Box 7490
+ Integriertes VDSL2-Modem mit Unterstützung von Vectoring
+ Integrierte Telefonanlage mit DECT, ISDN und Software-Fax
+ Smart Home Funktionen
+ Gigabit WLAN auf allen Kanälen bei 5 GHz (DFS-Support)
+ Dank guter Assistenten sogar Mutti-Kompatibel
+ Vergleichsweise sparsam mit 8 Watt
+ IP-IP NAT mit 920 Mbit/s
o Internet mit PPPoE bringt 500 bis 650 Mbit/s
- WLAN bringt nur 150 bis 310 MBIt/s mit 5 GHz und 70 bis 120 Mbit/s bei 2,4 GHz
- Sehr langsames NAS trotz USB 3.0 mit nur 10 bis 15 MB/s

WRT1900AC
+ Für OpenWRT-Firmware vorbereitet
+ Punktet als NAS mit eSATA mit 50 MB/s
+ IP-IP NAT mit 920 Mbit/s
+ WLAN bringt 300 bis 500 Mbit/s bei 5 GHz und 100 bis 140 Mbit/s bei 2,4 GHz
+ Schnell im Internet über PPPoE mit 550 bis 750 Mbit/s
o VLAN Tagging für Telekom-VDSL möglich, aber nur manuell
o Kein integriertes Modem, daher eher für Glasfaser und Kabel
o Keine eingebaute Telefonanlage
- Kein IPv6 Dual-Stack (Firmware Update mit OpenWRT...)
- Stromhungrig mit mehr als 15 Watt

Im Ergebnis sind beide Geräte empfehlenswert, haben aber eine unterschiedliche Ausrichtung. Während die Fritz!Box 7490 alles in sich vereinen will, bietet der Linksys WRT1900AC nur eine Basisfunktionalität, die er mit schierer Rechenpower und starkem WLAN auch ausgezeichnet abliefert. Hätte AVM der Fritz!Box einen schnelleren Prozessor und ein stärkeres WLAN spendiert, wie es Linksys vormacht, wäre die Fritz!Box unschlagbar. Im Test merkt man die fehlende Leistung des Fritz!Box-Prozessors jedoch leider sehr deutlich, nicht nur bei der sehr schlechten NAS-Performance. In der Praxis dürfte diese fehlende Leistung bei Internetanbindungen von 50 bis 150 Mbit/s aber nicht ins Gewicht fallen. Darüber hinaus wird das eingebaute AC-WLAN der Fritz!Box aber zum Flaschenhals, wo der Linksys selbst bei 300 Mbit/s noch zuverlässig und ohne Stau alle Daten über WLAN durchreicht. Was die Zukunftssicherheit angeht sind beide Geräte gut gerüstet: Während bei Linksys die Community das Gerät über Jahre hinweg selbst pflegen wird, ist AVM dafür bekannt, auch nach 3 bis 4 Jahren noch Updates zu liefern. Ein Service den kein anderer Hersteller bietet. Noch dazu hat die Fritz!Box 5 Jahre Herstellergarantie.


Linksys WRT1900AC Smart Wifi Dual Band Wireless AC1900 Router 4 Gigabit Ports USB 3.0/eSata Open Source vorbereitet
Linksys WRT1900AC Smart Wifi Dual Band Wireless AC1900 Router 4 Gigabit Ports USB 3.0/eSata Open Source vorbereitet
Preis: EUR 249,00

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Power ohne Ende / Update: aber ohne die versprochene OpenWRT-Unterstützung, 20. Juli 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Länge:: 9:51 Minuten

Nach langem Vergleich von Routern der Oberklasse bin ich bei nur zwei Geräten hängen geblieben: Der Fritz!Box 7490 von AVM und dem Linksys WRT1900AC. Beide Geräte bieten AC-WLAN mit bis zu 1.300 Mbit/s sowie mindestens 200 Mbit/s Routingdurchsatz und einen USB3-Port für Netzwerkspeicher (NAS). Beide habe ich ausführlich getestet und möchte Euch an Stelle einer einfachen Rezension einen ausführlichen Vergleich aus der Praxis bieten.

Schon beim Studium der Datenblätter fällt auf, das der Linksys bei der reinen WLAN- und Routingfunktion das technisch machbare abbilden möchte und sich mit OpenWRT-Unterstützung (Achtung: Update am Ende der Rezension) eher an Technikfreaks wendet und auf dem Erfolg des legendären WRT54 aufbauen soll. Dank der vier externen Antennen, von denen immer die drei mit der besten Verbindung arbeiten verspricht das Gerät eine sehr gute WLAN-Leistung. Noch dazu wird die WLAN-Leistung im 2,4 GHz-Band mit 600 Mbit/s beworben, was aber nur mit TurboQAM funktioniert, was in der Praxis an fehlenden Endgeräten scheitert und nicht ganz Standardkonform ist. Rein vom Datenblatt liegen die Geräte daher nutzbar bei 450 Mbit/s bei 2,4 GHz und 1.300 Mbit/s bei 5 GHz (brutto). AVM positioniert die Fritz!Box 7490 mit Telefonanlage und DECT-Basis sowie integriertem VDSL2-Modem hingegen nicht nur als High-Performance-Produkt sondern auch als eine rundumsorglos Lösung. Hier fällt aber auch direkt auf, dass die Fritz!Box keine externen Antennen besitzt und weder einen großen schweren Kühlkörper noch einen Lüfter besitzt, der beim Linksys die superschnelle Hardware kühlen soll. Nachfolgend die Ergebnisse aus unserem Praxistest:

WRT1900AC
+ Punktet als NAS mit eSATA mit 50 MB/s
+ IP-IP NAT mit 920 Mbit/s
+ WLAN bringt 300 bis 500 Mbit/s bei 5 GHz und 100 bis 140 Mbit/s bei 2,4 GHz
+ Schnell im Internet über PPPoE mit 550 bis 750 Mbit/s
o VLAN Tagging für Telekom-VDSL möglich, aber nur manuell
o Kein integriertes Modem, daher eher für Glasfaser und Kabel
o Keine eingebaute Telefonanlage
- Kein IPv6 Dual-Stack (Firmware Update mit OpenWRT...)
- Stromhungrig mit mehr als 15 Watt
(-- Udate: OpenWRT-Unterstützung vermutlich hinfällig)

Fritz!Box 7490
+ Integriertes VDSL2-Modem mit Unterstützung von Vectoring
+ Integrierte Telefonanlage mit DECT, ISDN und Software-Fax
+ Smart Home Funktionen
+ Gigabit WLAN auf allen Kanälen bei 5 GHz (DFS-Support)
+ Dank guter Assistenten sogar Mutti-Kompatibel
+ Vergleichsweise sparsam mit 8 Watt
+ IP-IP NAT mit 920 Mbit/s
o Internet mit PPPoE bringt 500 bis 650 Mbit/s
- WLAN bringt nur 150 bis 310 MBIt/s mit 5 GHz und 70 bis 120 Mbit/s bei 2,4 GHz
- Sehr langsames NAS trotz USB 3.0 mit nur 10 bis 15 MB/s

Im Ergebnis sind beide Geräte empfehlenswert, haben aber eine unterschiedliche Ausrichtung. Während die Fritz!Box 7490 alles in sich vereinen will, bietet der Linksys WRT1900AC nur eine Basisfunktionalität, die er mit schierer Rechenpower und starkem WLAN auch ausgezeichnet abliefert. Hätte AVM der Fritz!Box einen schnelleren Prozessor und ein stärkeres WLAN spendiert, wie es Linksys vormacht, wäre die Fritz!Box unschlagbar. Im Test merkt man die fehlende Leistung des Fritz!Box-Prozessors jedoch leider sehr deutlich, nicht nur bei der sehr schlechten NAS-Performance. In der Praxis dürfte diese fehlende Leistung bei Internetanbindungen von 50 bis 150 Mbit/s aber nicht ins Gewicht fallen. Darüber hinaus wird das eingebaute AC-WLAN der Fritz!Box aber zum Flaschenhals, wo der Linksys selbst bei 300 Mbit/s noch zuverlässig und ohne Stau alle Daten über WLAN durchreicht. Was die Zukunftssicherheit angeht sind beide Geräte gut gerüstet: Während AVM auch nach 3 bis 4 Jahren noch Updates liefert, übernimmt diesen Part beim Linksys die OpenWRT-Community (Achtung: Update am Ende der Rezension).

Update: Am 30. Juli 2014 hat der Linksys-Mitarbeiter "greymattr" im OpenWRT-Forum bekanntgegeben, dass es nach allen großen Versprechen nun wohl doch keine open source Treiber für den WRT1900AC geben wird. Die OpenWRT-Entwickler haben die Arbeit am Gerät daher niedergelegt und empfehlen allen Käufern des WRT1900AC die Geräte zurückzugeben. Zwar gibt es eine eigene OpenWRT-Anpassung von Linksys, aber wie lange und wie oft die von Linksys selbst mit den closed source Treibern erstellt und gepflegt wird ist unklar. Wer das Gerät wegen des von Linksys versprochenen offiziellen OpenWRT-Supports im Blick hat, sollte die Finger davon lassen, bis Linksys entweder eine neue Hardwareversion rausbringt, für die es freie Treiber gibt - oder aber die benötigten Treiber vom Hersteller der WLAN-Komponenten besorgt.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 18, 2014 10:35 AM MEST


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