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Rezensionen verfasst von
Lui Kast
(TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   

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Netatmo Zusätzliches Modul für Wetterstation
Netatmo Zusätzliches Modul für Wetterstation
Preis: EUR 69,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sinnvolle Ergänzung zur Netatmo Station, 14. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Länge:: 8:25 Minuten

Der separate Innenraumfühler ist eine klasse Ergänzung zur Netatmo Wetterstation. Der zusätzliche Sensor wird wie der Außenfühler mit Batterien - oder später Akkus versorgt, braucht aber vier AA-Zellen im Gegensatz zum Außenfühler, der mit vier AAA-Zellen auskommt. Wie auch beim Außenfühler wird der zusätzliche Innenraumfühler über Funk mit der Basis verbunden und kann dann frei von Kabeln platziert werden. Der Zusatzfühler misst zwar im Gegensatz zur Basis keine Lautstärke und keinen Luftdruck – liefert aber Werte für Temperatur, Luftfeuchte und CO2-Gehalt der Luft. Das fehlende Sonometer (Lautstärkeerfassung) finde ich schade und gebe daher insgesamt vier Sterne für das Zusatzmodul.

Zur Netatmo Station allgemein: Mich hat einige Wochen die Frage gequält, wie gut eigentlich die Luft im Büro ist und ob ich richtig lüfte. Abgeschreckt von Preisen über 100 Euro für anständige CO2-Messgeräte habe ich mir mit der „Netatmo“ eine ganze Wetterstation inkl. CO2-Messung, Funk-Außenfühler und Datenaufzeichnung geholt. Neben dem Innenraumsensor, der Temperatur, Luftfeuchte, Lautstärke, Luftdruck und CO2 erfasst, ist ein Außensensor für Temperatur und Feuchte mit dabei.

Die Einrichtung mit iPhone oder Android geht schnell von der Hand: Bluetooth einschalten, Wetterstation in die Steckdose und los gehts: Während der Einrichtung wird die Firmware aktualisiert, das WLAN-Passwort übergeben und der Assistent fordert zum Einlegen der Batterien im Außensensor auf. Anschließend versucht sich die Station zu kalibrieren. Mein Tipp: Auch den Innensensor – die Basis – nach draußen stellen, weil er 400 ppm CO2 für die Kalibrierung braucht. Nach einigen Stunden sinkt dann auch der utopische Wert von 1000 bis 2500 ppm auf einen realistischen Wert und die Station kann nach drinnen geholt werden. Wenn die mitgelieferten Batterien irgendwann leer sind, werden wie bei meiner alten Station Sanyo Eneloop Akkus zum Einsatz kommen, die vertragen nämlich auf Frost gut! Eine Ladestandsanzeige und die Qualität der Funkverbindungen lassen sich im Webinterface einsehen.

Ganz famos finde ich die einstellbaren Alerts, die über das Smartphone ausgegeben werden. So lasse ich mich bei über 1.250 ppm zum Lüften erinnern. Durch die Messwerte kann man aber nicht nur das Lüften optimieren, sondern auch Gewohnheiten lassen sich optimieren. So lasse ich nachts die Schlafzimmertür und tagsüber die Bürotür nun offen. Mit dem Ergebnis, nun messbar bessere Luft zu haben. Auch die Datenaufzeichnung ist klasse und sehr aufschlussreich.

Zwei Mankos hat die Netatmo: Die Daten liegen nur bei Netatmo. Stellen die irgendwann ihre Server ab, ist die Station Elektroschrott der Premiumklasse. Noch dazu zeigt die Station nur die Luftqualität beim Antippen in Orange oder Grün. Messwerte lassen sich ohne Smartphone oder Laptop keine ablesen. Das geht nur über die Netatmo-Webseite oder die App.


alfi Isolierkanne Hotello Edelstahl poliert 1,5 l
alfi Isolierkanne Hotello Edelstahl poliert 1,5 l
Wird angeboten von Neuerts - der Shop für äußerst faire Konditionen für Sammler und Liebhaber von Küchen-/Wohnambiente
Preis: EUR 84,22

5.0 von 5 Sternen Hochwertige Optik und robustes Design, 14. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Länge:: 4:40 Minuten

Die Kanne "Hotello" klingt nicht nur nach Hotel und Gastronomie, dort bin ich auch das erste Mal auf die Kanne aufmerksam geworden. Besonders interessant ist, dass die Kanne keine Dichtung und insgesamt auch keine Gummi oder Plastikteile hat, sondern komplett aus Edelstahl besteht und wie aus einem Guss wirkt. Dementsprechend ist die Kanne nicht nur Spülmaschinenfest, sondern nimmt auch keinerlei Geschmack an. Selbst Tee aus meiner sonst für Kaffee genutzten Kanne schmeckt halbwegs neutral. Oft bemängelt wird, dass die Kanne nicht dicht sei - ja, natürlich! Die Kanne hat schließlich keine Dichtung im Deckel. Dennoch bleibt der Inhalt warm und als positiven Nebeneffekt macht die Kanne keine Geräusche, wie es andere Kannen tun, wenn man sie nicht ganz fest zuschraubt. Da die Kanne auch innen aus Edelstahl ist, besteht auch nicht die Gefahr des Glasbruchs, was die Kanne auch für den Büroalltag - oder eben in der Gastronomie - zu einer guten Wahl macht.

Zum Abschluss noch ein kurzer Exkurs: Meine letzte Kanne war das Modell alfi Isolierkanne Dan. Diese Kanne war nach zwei Jahren hinüber, weil das Plastik den Geschmack von Geschirrspültabs angenommen hatte. Dieses Manko hat die Hotello mangels Plastikteilen nicht. Noch dazu tropfte die "Dan" beim Einschenken, was die Hotello nicht tut. Wer hingegen eine dicht schließende Kanne sucht, findet mit der alfi Isolierkanne Noble eine solche Variante der Hotello.


Netatmo Wetterstation für iOS, Android, Kindle Tablets und Smartphones
Netatmo Wetterstation für iOS, Android, Kindle Tablets und Smartphones
Preis: EUR 158,94

24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wetterstation im Cloud-Zeitalter, 13. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Länge:: 8:25 Minuten

Mich hat einige Wochen die Frage gequält, wie gut eigentlich die Luft im Büro ist und ob ich richtig lüfte. Abgeschreckt von Preisen über 100 Euro für anständige CO2-Messgeräte habe ich mir mit der „Netatmo“ eine ganze Wetterstation inkl. CO2-Messung, Funk-Außenfühler und Datenaufzeichnung geholt. Neben dem Innenraumsensor, der Temperatur, Luftfeuchte, Lautstärke, Luftdruck und CO2 erfasst, ist ein Außensensor für Temperatur und Feuchte mit dabei.

Die Einrichtung mit iPhone oder Android geht schnell von der Hand: Bluetooth einschalten, Wetterstation in die Steckdose und los gehts: Während der Einrichtung wird die Firmware aktualisiert, das WLAN-Passwort übergeben und der Assistent fordert zum Einlegen der Batterien im Außensensor auf. Anschließend versucht sich die Station zu kalibrieren. Mein Tipp: Auch den Innensensor – die Basis – nach draußen stellen, weil er 400 ppm CO2 für die Kalibrierung braucht. Nach einigen Stunden sinkt dann auch der utopische Wert von 1000 bis 2500 ppm auf einen realistischen Wert und die Station kann nach drinnen geholt werden. Wenn die mitgelieferten Batterien irgendwann leer sind, werden wie bei meiner alten Station Sanyo Eneloop Akkus zum Einsatz kommen, die vertragen nämlich auf Frost gut! Eine Ladestandsanzeige und die Qualität der Funkverbindungen lassen sich im Webinterface einsehen.

Ganz famos finde ich die einstellbaren Alerts, die über das Smartphone ausgegeben werden. So lasse ich mich bei über 1.250 ppm zum Lüften erinnern. Durch die Messwerte kann man aber nicht nur das Lüften optimieren, sondern auch Gewohnheiten lassen sich optimieren. So lasse ich nachts die Schlafzimmertür und tagsüber die Bürotür nun offen. Mit dem Ergebnis, nun messbar bessere Luft zu haben. Auch die Datenaufzeichnung ist klasse und sehr aufschlussreich.

Zwei Mankos hat die Netatmo: Die Daten liegen nur bei Netatmo. Stellen die irgendwann ihre Server ab, ist die Station Elektroschrott der Premiumklasse. Noch dazu zeigt die Station nur die Luftqualität beim Antippen in Orange oder Grün. Messwerte lassen sich ohne Smartphone oder Laptop keine ablesen. Das geht nur über die Netatmo-Webseite oder die App.

Insgesamt bin ich mit der Funktion sehr zufrieden und habe auch einen zweiten Innenraumsensor gekauft, der wie der Außenfühler mit vier Akkus/Batterien betrieben wird und sich per Funk an die Basis koppelt. Der misst zwar keine Lautstärke und keinen Luftdruck – liefert aber die relevanten Werte für Temperatur, Luftfeuchte und CO2-Gehalt der Luft.
Kommentar Kommentare (15) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 23, 2014 10:09 PM CET


WD My Passport Ultra externe Festplatte 2TB (6,4 cm (2,5 Zoll), USB 3.0) blau
WD My Passport Ultra externe Festplatte 2TB (6,4 cm (2,5 Zoll), USB 3.0) blau
Preis: EUR 99,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Robustes Gehäuse und schnelles Interface, 12. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Länge:: 7:49 Minuten

Ein Datengrab muss her! Da stellt sich nur eine Frage: 2,5“ oder doch ein 3,5“ Laufwerk? USB 3.0 sollte ohnehin Pflicht sein! Meine Empfehlung in Kürze: Western Digital My Passport Ultra oder das Western Digital My Book.

Und jetzt ausführlich: Für 3,5“ Laufwerke spricht die hohe Kapazität von momentan bis zu 6 TB an Daten. Dafür sind diese Laufwerke groß, brauchen ein zusätzliches Netzteil und sind empfindlich gegen Stöße. Für die 2,5“ Laufwerke spricht die kompakte Bauform, die Stromversorgung nur über USB3 und eine bessere Robustheit – dafür passen auf die größten 2,5er Laufwerke aktuell „nur“ 2 TB an Daten.

Wenn es um die Auswahl konkreter Geräte geht, würde ich nur auf echte Festplattenhersteller setzen. Mit NoName Produkten habe ich angefangen von spinnenden Controllerchips, über kaputte Gehäuse bis hin zu Platten die von Anfang an fehlerhafte Sektoren hatten (billige Ausschussverwertung) zu viele negative Erfahrungen gemacht. Bei den A-Herstellern gibt es zumeist zwei Baureihen: Eine Premiumlinie mit viel Software dabei, besseren Gehäusen und zumindest meinem Empfinden nach den etwas besseren Platten sowie eine günstigere Linie. Während die Preisunterschiede im Laden teilweise merklich sind, kosten die beiden Baureihen im Netz oft annähernd das Gleiche.

Im 3,5“ Segment hat Western Digital das "My Book" und Seagate die "Backup Plus V2" am Start. Bei den 2,5“ Platten gibt es die Western Digital „My Passport Ultra“ und von Seagate die „Backup Plus Portable“. Konkrete Benchmarks kann man sich bei diesen Platten sparen! Denn was für ein Plattenmodell in den externen Gehäusen steckt ist reine Lotterie. Wenn also der eine 114 MB/s misst und der nächste von nur 95 MB/s meckert, ist meist an beidem etwas dran. Der eine hat das gute „Los“ aus der Tombola gezogen, der andere ein Schlechtes. Wer die Kontrolle haben will, kauft eine HighEnd-Platte und ein gutes Gehäuse separat.

Nun zur My Passport Ultra: Viel sagen lässt sich kaum! Ich finde das Gehäuse wertiger als das der Seagate. Wichtig zu wissen ist, dass die Gehäusehöhe von der Speicherkapazität abhängt. Die 2 TB Platte ist mit 21mm wesentlich dicker, als die 500 GB Variante mit nur 13 mm. Dank verschiedener Farben hat man zudem die Chance bei mehreren Platten nicht durcheinander zu kommen.


alfi Isolierkanne Hotello Edelstahl poliert 1,0 l
alfi Isolierkanne Hotello Edelstahl poliert 1,0 l
Preis: EUR 63,00

5.0 von 5 Sternen Hochwertige Optik mit robustem Design, 12. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Länge:: 4:40 Minuten

Die Kanne "Hotello" klingt nicht nur nach Hotel und Gastronomie, dort bin ich auch das erste Mal auf die Kanne aufmerksam geworden. Besonders interessant ist, dass die Kanne keine Dichtung und insgesamt auch keine Gummi oder Plastikteile hat, sondern komplett aus Edelstahl besteht und wie aus einem Guss wirkt. Dementsprechend ist die Kanne nicht nur Spülmaschinenfest, sondern nimmt auch keinerlei Geschmack an. Selbst Tee aus meiner sonst für Kaffee genutzten Kanne schmeckt halbwegs neutral. Oft bemängelt wird, dass die Kanne nicht dicht sei - ja, natürlich! Die Kanne hat schließlich keine Dichtung im Deckel. Dennoch bleibt der Inhalt warm und als positiven Nebeneffekt macht die Kanne keine Geräusche, wie es andere Kannen tun, wenn man sie nicht ganz fest zuschraubt. Da die Kanne auch innen aus Edelstahl ist, besteht auch nicht die Gefahr des Glasbruchs, was die Kanne auch für den Büroalltag - oder eben in der Gastronomie - zu einer guten Wahl macht.

Zum Abschluss noch ein kurzer Exkurs: Meine letzte Kanne war das Modell alfi Isolierkanne Dan. Diese Kanne war nach zwei Jahren hinüber, weil das Plastik den Geschmack von Geschirrspültabs angenommen hatte. Dieses Manko hat die Hotello mangels Plastikteilen nicht. Noch dazu tropfte die "Dan" beim Einschenken, was die Hotello nicht tut. Wer hingegen eine dicht schließende Kanne sucht, findet mit der alfi Isolierkanne Noble eine solche Variante der Hotello.


Jabra Storm Bluetooth Mono-Headset (Bluetooth 4.0, NFC, MultiUse)
Jabra Storm Bluetooth Mono-Headset (Bluetooth 4.0, NFC, MultiUse)
Preis: EUR 52,48

5.0 von 5 Sternen Gute Qualität im schlanken Format, 3. November 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Wer meint, Bluetooth Headsets wären klobige Dinger, die das ganze Ohr verdecken, hell herumblinken und außer Rauschen nichts zu Stande bringen, der hat ein paar Jahre verschlafen. Denn genau diese Erfahrungen habe ich mit meinem letzten Headset vor etwa 7 oder 8 Jahren gemacht. Danach habe ich einfach ein kabelgebundenes Headset Jabra Wave benutzt. Mit dem Storm bringt Jabra jetzt Bluetooth, Akku, Rauschunterdrückung und noch dazu die Bedienknöpfe in ein Gehäuse, das sogar noch schlanker ist, als das des kabelgebundenen "Wave". Optisch verschwindet das Headset nahezu komplett hinter dem Ohr und fällt kaum auf. Auch meine Brille kollidiert nicht mit dem Headset, was sonst auch oft störend ist.

Im Lieferumfang sind ein Micro-USB-Kabel zum Aufladen (ohne Netzteil), ein Ersatzgummi in schwarz mit gleicher Passform wie das vormontierte rote Gummi und ein Pop-/Windschutz (Mikrofonüberzieher aus Schaumstoff). Die Inbetriebnahme ist einfach: Da das Headset vorgeladen war, einfach über Bluetooth 4.0 mit dem Smartphone koppeln. Wichtig ist, dass das Smartphone BlueTooth 4.0 (auch "Low Energy" genannt) beherrscht. Durch diese energiesparende Übertragung ist der Akku nämlich so kompakt! Wer auch NFC im Smartphone hat, kann das Headset durch Anlegen an das Smartphone koppeln. Den Popschutz für das Mikrofon kann ich jedoch nicht empfehlen. Selbst bei kurzen Bartstoppeln sorgt der für Knistern und schützt gegen Wind kein bisschen, was klar ist: Es ist eben ein Popschutz und keine Deadcat. Dank der Doppelmikrofontechnologie zur Geräuschunterdrückung sind allerdings ohnehin kaum Windgeräusche zu hören. Insgesamt empfinden sowohl meine Gesprächspartner als auch ich selbst die Tonqualität als gut. Sogar im direkten Vergleich zum kabelgebundenen "Wave" ist die Qualität besser, trotz Funkübertragung. Einzig in sehr lauten Umgebungen (Industrie) taugt das Headset nur bedingt, da das Mikrofon weit vom Mund entfernt ist. Die Bedienung erfolgt einfach über Sprachkommandos und auch Siri (bei iPhones) ist durch längeres Drücken von am Mikrofon des Headsets aufrufbar. Dass das Headset durch drehen des Gehörstücks links und rechts am Ohr getragen werden kann ist erfahrenen Jabra-Besitzern natürlich schon bekannt. Neu für mich ist die App, mit der man den Akkustand abrufen und weitere Funktionen direkt vom Handy steuern kann.

Im Ergebnis ist das Storm sehr empfehlenswert, wenn es ein unauffälliges und leichtes Headset mit Bluetooth sein soll. Die Bedienung ist trotz kleiner Knöpfchen kein Problem, da die Knöpfe recht weit auseinander liegen und klare Druckpunkte haben. Die Verarbeitungsqualität und die Materialien wirken hochwertig, so dass das Headset uneingeschränkt zu empfehlen ist.


Trio Leuchten LED-Fluter in Nickel matt, Glas alabasterfarbig, weiß 421910207
Trio Leuchten LED-Fluter in Nickel matt, Glas alabasterfarbig, weiß 421910207
Preis: EUR 112,30

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sparsam aber schlecht verarbeitet und billiges Material, 28. September 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Länge:: 2:03 Minuten

Der Deckenfluter kommt gut verpackt und mit allem zum Zusammenbau erforderlichen Werkzeug. Der Aufbau ist einfach und theoretisch sogar ohne Anleitung kein Problem – es schadet aber nicht, sich einmal kurz die Zeichnungen anzusehen. Als recht praktisch empfand ich beim Zusammenbau das Werkzeug für die Montage der Glasglocke des Leselichts, mit meinen recht großen Fingern wäre das ohne dieses Hilfsmittel schwierig geworden, zumal man das LED-Modul nicht unbedingt befummeln sollte.

Ärgerlich ist das Schaltermodul samt den beiden Drehschaltern. Schon auf den ersten Blick sieht man, dass es sich im Gegensatz zum Rest der Lampe um billiges Plastik handelt, was mit Kratzern und Schleifspuren versehen nach Metall aussehen soll, aber einfach nur minderwertig aussieht. Dieser Eindruck bestätigt sich beim Drehen an den Schaltern, diese haben eine starke Unwucht und wackeln im Gehäuse (siehe Video). Das Licht selbst ist angenehm warmeiß mit etwas über 3.000 Kelvin. Die Leuchtkraft vom Leselicht finde ich sehr angenehm hell. Der Deckenfluter hingegen sorgt in meinem Büro nicht für ausreichend Licht, da hätte ich mehr erwartet! Im Wohnzimmer schafft er aber eine gediegene Beleuchtung.

Die Lebensdauer der LED sind mit 50.000 Stunden angegeben. Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass diese Lebensdauer auch bei OSRAM-Leuchtmitteln nicht immer eingehalten wird und einzelne Module früher ausfallen. Leider sind die einzelnen Leuchtmittel nicht von Laien wechselbar, wohl aber leicht auszulöten. Wer also mit Elektronikbasteleien vertraut ist, wird es reparieren können, so in einigen Jahren noch vergleichbare LED zu beschaffen sind. Insgesamt würde ich der Lampe sogar 5 Sterne trotz der fest verbauten LED geben, das minderwertige Schalterelement zerstört den sonst guten Eindruck aber vollständig.


Sony HVL-LE1 LED Videoleuchte für Camcorder
Sony HVL-LE1 LED Videoleuchte für Camcorder
Preis: EUR 187,24

5.0 von 5 Sternen Leistungsstark, gute Qualität und kommt mit viel Zubehör, 26. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Länge:: 7:41 Minuten

Was dem Fotografen der Blitz, ist dem Filmer eine Videoleuchte. Ob in Interviewsituationen die Augenpartie aufgehellt werden soll, oder gar richtig Licht gebraucht wird, eine Videoleuchte sollte möglichst flexibel eingesetzt werden können. Dafür braucht es einen Dimmer, einen Lichtformer und auch einen Diffusor. Bei der HVL-LE1 ist das alles mit dabei – mehr noch, sie funktioniert auch mit Sony-LiIon-Akkus, ist hochwertig verarbeitet aber dafür teuer.

Als Alternative bietet sich die kleinere HVLLEIR1 ein, die kann noch dazu mit Infrarotlicht leuchten, was für Nightshots nett ist, wenn man diese grünen Bilder haben möchte. Dafür ist die kleine Leuchte wesentlich kompakter aber hat natürlich auch viel weniger Power und keinen Lichtformer/Diffusor.

Bei der großen HVL-LE1 sind im Lieferumfang neben der eigentlichen Videoleuchte zwei Befestigungsfüße – einer für Schnellwechselschuhe und einer für normale Blitzfüße, zwei Akkudeckel – einer für Mignon-Akkus oder den kleinen NP-FV50 und einer für die großen LiIon-Akkus, ein Beutel, ein Diffusor und ein Farbawendler.

Der Diffusor ist wichtig, da die Ausleuchtung der LED eher auf 50 bis 70 mm Kleinbildäquivalent ausgelegt ist, wobei es keinen scharfen Rand gibt, sondern der Lichtkegel langsam abflaut. Die Farbtemperatur der LED liegt bei etwa 5.500 Kelvin. Mit dem Farbabwendler lässt sich das Licht auf etwa 3.000 Kelvin bringen, was warmweißem Kunstlicht entspricht. Wichtig zu wissen ist, dass die Leuchte nicht auf den kleinen MI-Zubehörschuh der FDR-AX100E passt, aber mit einer VCT-55LH Schiene von Sony montiert werden kann.

Als Energiequelle können vielen Sony Akkus vom Typ M und V genutzt werden. Der NP-FV50 passt mit dem geschlossenen Akkudeckel rein, die größeren NP-FV70 und NP-FV100 stehen über, dafür gibt es einen speziellen Deckel mit Loch. Es könne aber auch vier NiMH-Akkus (Mignon) genutzt werden – oder notfalls AA-Batterien. Die Leuchtkraft ist mit einem Sony Akku ist geringfügig höher, da diese mehr Spannung liefern als vier NiMh-Akkus zusammen – zudem ist die Energiedichte bei geringerem Gewicht sogar höher als bei NiMH-Akkus. Der NP-FV50 und Mignon-Akkus reichen je nach Leuchtkraft 1,5 bis 2,5 Stunden. Der NP-FV-70 reicht für etwa 3 bis 4 Stunden und der NP-FV100 sollte für 8 Stunden bei voller Leuchtkraft ausreichen. Den ganz großen Akku habe ich aber bisher noch nicht genutzt, da mir die Leuchte damit insgesamt zu schwer wird.

Die Leuchtkraft ist phänomenal und reicht auch bei Interviews in hellen Umgebungen für gut ausgeleuchtet Augen. Die Leuchte hat eine tolle Qualität, einen großen Dimmbereich, kommt mit viel Zubehör und ist insgesamt sehr zu empfehlen. Wie oft bei Sony gilt auch hier wieder: Teuer aber ausgezeichnet!


devolo dLAN 1200+ Starter Kit (1200 Mbit/s, Steckdose, Datenfilter, 1 GB LAN Port, Powerline) weiß
devolo dLAN 1200+ Starter Kit (1200 Mbit/s, Steckdose, Datenfilter, 1 GB LAN Port, Powerline) weiß
Preis: EUR 138,00

10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dank MIMO schneller und unempfindlicher gegen Störungen, 24. September 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Länge:: 9:25 Minuten

Powerline ist eine ausgezeichnete Technik um eine Netzwerkverbindung für weiter vom Router/Switch entfernte Rechner herzustellen, oder ein bestehendes WLAN mit einem Accesspoint zu erweitern. Besonders mit WLAN-Repeatern habe ich nämlich negative Erfahrungen gemacht, da diese oft die Bandbreite halbieren und die WLAN-Frequenzen in der Stadt mit dutzenden Funknetzen meist ohnehin völlig dicht sind. Hier ist LAN über die Stromleitung eine willkommene Alternative. Die "1200+" Powerline-Adapter von devolo nutzen das "Homeplug AV2" Protokoll und sind untereinander sowie zu den älteren 650+, 500 und 200 Mbit/s Adaptern mit HomePlug AV kompatibel. Man kann also einfach weitere Adapter mit dem gewünschten Funktionsumfang dazu kaufen oder mit diesen Adaptern ein bestehendes Powerline-Netzwerk erweitern. Die neue MIMO-Technik, die alle drei Leitungen im Stromkabel nutzt, funktioniert allerdings freilich nur, wenn man ausschließlich die modernen Geräte verwendet.

Die Einrichtung ist kinderleicht: Einfach beide Adapter in die Steckdose stecken und innerhalb von 2 Minuten bei beiden Adaptern 1 Sekunde das Knöpfchen drücken. Sollen zu den zwei Adaptern weitere hinzukommen, einfach bei einem der bestehenden Adapter und beim neuen Adapter innerhalb von 2 Minuten für 1 Sekunde die Knöpfchen drücken. Alternativ gibt es eine Cockpit-Software von devolo, bei der man nur die aufgedruckten Schlüssel der Adapter eingeben muss, um das Netzwerk einzurichten. Diese Software zeigt auch die Signalqualität an, was hilfreich ist, um die besten Steckdosen zu finden.

Wie beim WLAN wird auch beim dLAN eine Verschlüsslung geboten. Ganz ähnlich sieht es mit den Datenraten aus: Wo AC-WLAN 1.300 Mbit verspricht, sollen es mit dem dLAN 1.200 Mbit sein – theoretisch, maximal, brutto. Faktisch gemessen kommen bei mir 100 bis 250 Mbit netto mit den neuen dLAN 1200+ durch die Leitung – auch wenn das Cockpit mehr verspricht. Immerhin eine Verdopplung im Vergleich zur 500er Generation. Bitte vertraut in dieser Hinsicht nicht der Anzeige vom Cockpit, denn die Werte dort sind nicht die Netto-Durchsatzwerte, sondern geben eher einen Hinweis auf die Signalqualität.

Zu guter Letzt ein Hinweis auf Alternativen: Die dLAN 1200+ besitzen den Qualcomm Atheros Chipsatz QCA7500 – genau wie die AVM FRITZ!Powerline 1000E. Die Adapter von AVM haben allerdings keine durchgeschleifte Steckdose mit Signalfilter, integrieren sich dafür aber in das Fritz!Box-Ökosystem und sind etwas billiger als die dLAN von devolo. Insgesamt ist die 1200+ Generation mit MIMO ein sehr großer Schritt nach vorn in Sachen Powerline und uneingeschränkt empfehlenswert.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 15, 2014 8:53 PM CET


SanDisk Extreme 16 GB USB 3.0 Flash Drive FFP
SanDisk Extreme 16 GB USB 3.0 Flash Drive FFP
Preis: EUR 15,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr schnell aber zweifelhafte Mechanik, 19. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Stick sieht hochwertig aus, lässt sich mit etwa 90-95 MB/s beschreiben und mit etwa 190 MB/s auslesen. Auch mit den Dateisystemen EXT4 und exFAT gibt es keine Leistungseinbrüche. Die Mechanik ist allerdings etwas labil. Bei einem Stick darf man den Schieber nicht anfassen (daher seitlich festhalten), beim Einstecken, da er sonst nachgibt und keine zuverlässige Verbindung möglich ist. Der andere Stick hingegen will am Schieber festgehalten werden beim Einstecken. Auch nach ein paar Monaten funktionieren aber noch beide Sticks mit ihrer jeweiligen mechanischen Eigenart zuverlässig.


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