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Rezensionen verfasst von
Lui Kast
(TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   

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Trio Leuchten LED-Fluter in Nickel matt, Glas alabasterfarbig, weiß 421910207
Trio Leuchten LED-Fluter in Nickel matt, Glas alabasterfarbig, weiß 421910207
Preis: EUR 109,14

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sparsam aber schlecht verarbeitet und billiges Material, 28. September 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Länge:: 2:03 Minuten

Der Deckenfluter kommt gut verpackt und mit allem zum Zusammenbau erforderlichen Werkzeug. Der Aufbau ist einfach und theoretisch sogar ohne Anleitung kein Problem – es schadet aber nicht, sich einmal kurz die Zeichnungen anzusehen. Als recht praktisch empfand ich beim Zusammenbau das Werkzeug für die Montage der Glasglocke des Leselichts, mit meinen recht großen Fingern wäre das ohne dieses Hilfsmittel schwierig geworden, zumal man das LED-Modul nicht unbedingt befummeln sollte.

Ärgerlich ist das Schaltermodul samt den beiden Drehschaltern. Schon auf den ersten Blick sieht man, dass es sich im Gegensatz zum Rest der Lampe um billiges Plastik handelt, was mit Kratzern und Schleifspuren versehen nach Metall aussehen soll, aber einfach nur minderwertig aussieht. Dieser Eindruck bestätigt sich beim Drehen an den Schaltern, diese haben eine starke Unwucht und wackeln im Gehäuse (siehe Video). Das Licht selbst ist angenehm warmeiß mit etwas über 3.000 Kelvin. Die Leuchtkraft vom Leselicht finde ich sehr angenehm hell. Der Deckenfluter hingegen sorgt in meinem Büro nicht für ausreichend Licht, da hätte ich mehr erwartet! Im Wohnzimmer schafft er aber eine gediegene Beleuchtung.

Die Lebensdauer der LED sind mit 50.000 Stunden angegeben. Leider habe ich die Erfahrung gemacht, dass diese Lebensdauer auch bei OSRAM-Leuchtmitteln nicht immer eingehalten wird und einzelne Module früher ausfallen. Leider sind die einzelnen Leuchtmittel nicht von Laien wechselbar, wohl aber leicht auszulöten. Wer also mit Elektronikbasteleien vertraut ist, wird es reparieren können, so in einigen Jahren noch vergleichbare LED zu beschaffen sind. Insgesamt würde ich der Lampe sogar 5 Sterne trotz der fest verbauten LED geben, das minderwertige Schalterelement zerstört den sonst guten Eindruck aber vollständig.


Sony HVL-LE1 LED Videoleuchte für Camcorder
Sony HVL-LE1 LED Videoleuchte für Camcorder
Preis: EUR 177,95

5.0 von 5 Sternen Leistungsstark, gute Qualität und kommt mit viel Zubehör, 26. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Länge:: 7:41 Minuten

Was dem Fotografen der Blitz, ist dem Filmer eine Videoleuchte. Ob in Interviewsituationen die Augenpartie aufgehellt werden soll, oder gar richtig Licht gebraucht wird, eine Videoleuchte sollte möglichst flexibel eingesetzt werden können. Dafür braucht es einen Dimmer, einen Lichtformer und auch einen Diffusor. Bei der HVL-LE1 ist das alles mit dabei – mehr noch, sie funktioniert auch mit Sony-LiIon-Akkus, ist hochwertig verarbeitet aber dafür teuer.

Als Alternative bietet sich die kleinere HVLLEIR1 ein, die kann noch dazu mit Infrarotlicht leuchten, was für Nightshots nett ist, wenn man diese grünen Bilder haben möchte. Dafür ist die kleine Leuchte wesentlich kompakter aber hat natürlich auch viel weniger Power und keinen Lichtformer/Diffusor.

Bei der großen HVL-LE1 sind im Lieferumfang neben der eigentlichen Videoleuchte zwei Befestigungsfüße – einer für Schnellwechselschuhe und einer für normale Blitzfüße, zwei Akkudeckel – einer für Mignon-Akkus oder den kleinen NP-FV50 und einer für die großen LiIon-Akkus, ein Beutel, ein Diffusor und ein Farbawendler.

Der Diffusor ist wichtig, da die Ausleuchtung der LED eher auf 50 bis 70 mm Kleinbildäquivalent ausgelegt ist, wobei es keinen scharfen Rand gibt, sondern der Lichtkegel langsam abflaut. Die Farbtemperatur der LED liegt bei etwa 5.500 Kelvin. Mit dem Farbabwendler lässt sich das Licht auf etwa 3.000 Kelvin bringen, was warmweißem Kunstlicht entspricht. Wichtig zu wissen ist, dass die Leuchte nicht auf den kleinen MI-Zubehörschuh der FDR-AX100E passt, aber mit einer VCT-55LH Schiene von Sony montiert werden kann.

Als Energiequelle können vielen Sony Akkus vom Typ M und V genutzt werden. Der NP-FV50 passt mit dem geschlossenen Akkudeckel rein, die größeren NP-FV70 und NP-FV100 stehen über, dafür gibt es einen speziellen Deckel mit Loch. Es könne aber auch vier NiMH-Akkus (Mignon) genutzt werden – oder notfalls AA-Batterien. Die Leuchtkraft ist mit einem Sony Akku ist geringfügig höher, da diese mehr Spannung liefern als vier NiMh-Akkus zusammen – zudem ist die Energiedichte bei geringerem Gewicht sogar höher als bei NiMH-Akkus. Der NP-FV50 und Mignon-Akkus reichen je nach Leuchtkraft 1,5 bis 2,5 Stunden. Der NP-FV-70 reicht für etwa 3 bis 4 Stunden und der NP-FV100 sollte für 8 Stunden bei voller Leuchtkraft ausreichen. Den ganz großen Akku habe ich aber bisher noch nicht genutzt, da mir die Leuchte damit insgesamt zu schwer wird.

Die Leuchtkraft ist phänomenal und reicht auch bei Interviews in hellen Umgebungen für gut ausgeleuchtet Augen. Die Leuchte hat eine tolle Qualität, einen großen Dimmbereich, kommt mit viel Zubehör und ist insgesamt sehr zu empfehlen. Wie oft bei Sony gilt auch hier wieder: Teuer aber ausgezeichnet!


devolo dLAN 1200+ Starter Kit (1200 Mbit/s, Steckdose, Datenfilter, 1 GB LAN Port, Powerline) weiß
devolo dLAN 1200+ Starter Kit (1200 Mbit/s, Steckdose, Datenfilter, 1 GB LAN Port, Powerline) weiß
Wird angeboten von jes-shop
Preis: EUR 139,00

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dank MIMO schneller und unempfindlicher gegen Störungen, 24. September 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Länge:: 9:25 Minuten

Powerline ist eine ausgezeichnete Technik um eine Netzwerkverbindung für weiter vom Router/Switch entfernte Rechner herzustellen, oder ein bestehendes WLAN mit einem Accesspoint zu erweitern. Besonders mit WLAN-Repeatern habe ich nämlich negative Erfahrungen gemacht, da diese oft die Bandbreite halbieren und die WLAN-Frequenzen in der Stadt mit dutzenden Funknetzen meist ohnehin völlig dicht sind. Hier ist LAN über die Stromleitung eine willkommene Alternative. Die "1200+" Powerline-Adapter von devolo nutzen das "Homeplug AV2" Protokoll und sind untereinander sowie zu den älteren 650+, 500 und 200 Mbit/s Adaptern mit HomePlug AV kompatibel. Man kann also einfach weitere Adapter mit dem gewünschten Funktionsumfang dazu kaufen oder mit diesen Adaptern ein bestehendes Powerline-Netzwerk erweitern. Die neue MIMO-Technik, die alle drei Leitungen im Stromkabel nutzt, funktioniert allerdings freilich nur, wenn man ausschließlich die modernen Geräte verwendet.

Die Einrichtung ist kinderleicht: Einfach beide Adapter in die Steckdose stecken und innerhalb von 2 Minuten bei beiden Adaptern 1 Sekunde das Knöpfchen drücken. Sollen zu den zwei Adaptern weitere hinzukommen, einfach bei einem der bestehenden Adapter und beim neuen Adapter innerhalb von 2 Minuten für 1 Sekunde die Knöpfchen drücken. Alternativ gibt es eine Cockpit-Software von devolo, bei der man nur die aufgedruckten Schlüssel der Adapter eingeben muss, um das Netzwerk einzurichten. Diese Software zeigt auch die Signalqualität an, was hilfreich ist, um die besten Steckdosen zu finden.

Wie beim WLAN wird auch beim dLAN eine Verschlüsslung geboten. Ganz ähnlich sieht es mit den Datenraten aus: Wo AC-WLAN 1.300 Mbit verspricht, sollen es mit dem dLAN 1.200 Mbit sein – theoretisch, maximal, brutto. Faktisch gemessen kommen bei mir 100 bis 250 Mbit netto mit den neuen dLAN 1200+ durch die Leitung – auch wenn das Cockpit mehr verspricht. Immerhin eine Verdopplung im Vergleich zur 500er Generation. Bitte vertraut in dieser Hinsicht nicht der Anzeige vom Cockpit, denn die Werte dort sind nicht die Netto-Durchsatzwerte, sondern geben eher einen Hinweis auf die Signalqualität.

Zu guter Letzt ein Hinweis auf Alternativen: Die dLAN 1200+ besitzen den Qualcomm Atheros Chipsatz QCA7500 – genau wie die AVM FRITZ!Powerline 1000E. Die Adapter von AVM haben allerdings keine durchgeschleifte Steckdose mit Signalfilter, integrieren sich dafür aber in das Fritz!Box-Ökosystem und sind etwas billiger als die dLAN von devolo. Insgesamt ist die 1200+ Generation mit MIMO ein sehr großer Schritt nach vorn in Sachen Powerline und uneingeschränkt empfehlenswert.


SanDisk Extreme 16 GB USB 3.0 Flash Drive FFP
SanDisk Extreme 16 GB USB 3.0 Flash Drive FFP
Preis: EUR 15,76

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr schnell aber zweifelhafte Mechanik, 19. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Stick sieht hochwertig aus, lässt sich mit etwa 90-95 MB/s beschreiben und mit etwa 190 MB/s auslesen. Auch mit den Dateisystemen EXT4 und exFAT gibt es keine Leistungseinbrüche. Die Mechanik ist allerdings etwas labil. Bei einem Stick darf man den Schieber nicht anfassen (daher seitlich festhalten), beim Einstecken, da er sonst nachgibt und keine zuverlässige Verbindung möglich ist. Der andere Stick hingegen will am Schieber festgehalten werden beim Einstecken. Auch nach ein paar Monaten funktionieren aber noch beide Sticks mit ihrer jeweiligen mechanischen Eigenart zuverlässig.


Intel NUC-Kit D34010WYK - Intel Next Unit Of Computing - mit Intel Core i3-4010U CPU der vierten Generation
Intel NUC-Kit D34010WYK - Intel Next Unit Of Computing - mit Intel Core i3-4010U CPU der vierten Generation
Preis: EUR 246,75

17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leistungsstark aber dennoch kompakt, leise und sparsam, 19. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Länge:: 9:42 Minuten

Der Intel NUC ist mit Atom, Core i3 und Core i5 Prozessor erhältlich. Die Variante mit Atom ist allerdings selbst als Office-PC etwas träge und hat nur einen einzigen USB 3.0 Anschluss, während die Varianten mit Haswell Core i3 und i5 vier USB 3.0 Anschlüsse bieten. Da der i5 mit 25 bis 30 Prozent Vorsprung nicht viel schneller als der i3 ist, aber mit rund 100 Euro Aufpreis wesentlich teurer ist, empfehle ich die Variante mit Core i3 Prozessor. Der i3 NUC stellt einfach den optimalen Kompromiss aus Leistung sowie Anschlüsse und Preis auf der anderen Seite dar.

Zum NUC braucht man in jedem Fall noch Arbeits- und Massenspeicher. Beim RAM passt nur solcher mit 1,35 Volt - eine Kompatibilitätsliste findet sich auf der Webseite von Intel. Doch Obacht! Der als kompatibel gelistete Crucial CT51264BF160BJ produzierte bei mir reproduzierbar Speicherfehler. Getestet habe ich das mit vier NUC und acht RAM-Riegeln. Als gut funktionierend hat sich bei mir der Kingston KVR16LS11/8 erwiesen. Als SSD bieten sich mSATA-Kärtchen an. Es gibt von den NUC neben der Variante WYK auch den WYKH mit Platz für ein 2,5" Laufwerk. Beim Bestellen sollte man darauf achten, die Variante mit einer 2 am Ende zu kaufen (WYK2 bzw. WYKH2), denn nur dort ist ein passendes Netzkabel mit im Karton.

Der NUC selbst ist sehr leise, hochwertig verarbeitet aus soliden Materialien und einfach ein Schmuckstück. Intel bringt häufig Updates für das UEFI, die sich einfach mit einem USB-Stick oder direkt vom Massenspeicher über das grafische UEFI installieren lassen. Im UEFI kann man auch die Lüfterdrehzahl anpassen. Bis 40 Prozent ist das Gerät aber ohnehin fast unhörbar. Leistung stellt das Gerät überraschend viel bereit, wenn man die Größe bedenkt. Da sich Intel mit der OpenSource-Community gut stellt, ist auch unter Linux (und Linux-Mediacentern) ein problemloser Betrieb ohne langes Gefummel geben. Kurzum: Dieser Minicomputer macht richtig Freude und gibt keinen Anlass zur Klage.


DELOCK PCIe Gigabit LAN 2x +LowPr.
DELOCK PCIe Gigabit LAN 2x +LowPr.
Preis: EUR 34,18

5.0 von 5 Sternen Gute Leistung, auch für Server mit LP-PCIe geeignet, 19. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: DELOCK PCIe Gigabit LAN 2x +LowPr. (Zubehör)
Auf der Suche nach einer Netzwerkkarte für einen Firewallserver mit zwei NIC und LowProfile-Format bin ich auf diese Karte gestoßen. Ein FullSize-Slotblech ist ebenfalls mit dabei und der Realtek Chipsatz wird auch von älteren Linux-Versionen problemlos erkannt. Die Performance entspricht der Norm, so dass ich diese Netzwerkkarte uneingeschränkt empfehlen kann.


Hama Anschlusskabel, TAE-N-Stecker - Modular-Stecker 6p6c, 10 m
Hama Anschlusskabel, TAE-N-Stecker - Modular-Stecker 6p6c, 10 m
Preis: EUR 8,82

5.0 von 5 Sternen Voll belegtes Modem/Faxkabel, 19. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Im Gegensatz zu vielen anderen angebotenen Kabeln ist dieses hier voll belegt (6p6c), so dass auch exotischere Geräte wie ein Kyocera Kopierer aus Spanien an diesem Kabel läuft. Ein einfaches Heizungsmodem oder Faxgerät geht aber auch. Das Kabel passt auch in die seitelichen TAE-Anschlüsse einer Fritzbox. Man kann mit diesem Kabel also wenig verkehrt machen.


Digitus AK-340305-010-W Mini DisplayPort auf DVI-D (24+1) Adapterkabel 1 m, weiss
Digitus AK-340305-010-W Mini DisplayPort auf DVI-D (24+1) Adapterkabel 1 m, weiss
Preis: EUR 9,35

5.0 von 5 Sternen Einfaches miniDP auf DVI Kabel, 19. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich nutze das Kabel, um Intel NUC und MacBooks mit älteren Monitoren zu verbinden. Der DVI-Stecker ist wuchtig und wirkt etwas billig bzw. innen hohl. Vermutlich sitzt dort im Stecker ein Konverter. Das Kabel selbst und die Stecker wirken ganz gut verarbeitet und stabil. Die Funktionalität ist einwandfrei – was ich von anderen Adaptern nicht immer behaupten kann. Mit nur einem Meter ist das Kabel auch angenehm kurz, um einen NUC hinten an einem Monitor zu befestigen oder den NUC unter den Monitor zu legen. Andere Längen sind aber auch verfügbar.


Kyocera Ecosys M6526cdn A4 Farbmultifunktionssystem weiß
Kyocera Ecosys M6526cdn A4 Farbmultifunktionssystem weiß
Preis: EUR 598,18

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solider und wuchtgier MFP mit kleinen Schwächen in der Bedienung und irreführender Werbung, 19. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
== Technische Daten ==
Der M6526cdn hat ein Farblaser-Druckwerk, das 26 Seiten die Minute auswirft und duplexfähig ist. Der Flachbrettscanner mit automatischem Einzug für bis zu 50 Blatt ist ebenfalls duplexfähig. Somit ist eine beidseitige Druck-, Kopier-, Scan- und Fax-Funktion gegeben. Das Gerät verfügt über gute Erweiterungsmöglichkeiten an Unterschränken und Papierkassetten, kommt ab Werk aber nur mit einer 250-Blatt-Schublade sowie einer manuellen Zuführung mit 50 Blatt. Neben USB hat das Gerät auch GBit-LAN, 1.024 MB Speicher, und kann dank PCL 5 und 6 sowie PostScript auch gut mit Linux zusammenarbeiten.

== Inbetriebnahme ==
Als zwei Paketboten die Palette abluden, fühlte ich mich direkt an den Sketch von Loriot erinnert, bei dem die "Lieferung für Lohse" zugestellt wird. Ein Bild der gewaltigen Versandverpackung findet sich oben unter den Rezensionsbildern. Das Auspacken ist dann aber ein Kinderspiel: Eine bebilderte Anleitung auf dem laut Aufdruck 52 Kilogramm schweren Karton erklärt, wo und was in welcher Reihenfolge zu demontieren ist. Nachdem das Gerät dann zu zweit auf einen separaten Druckertisch gewuchtet wurde, kann mit der Einrichtung begonnen werden. An dieser Stelle sei erwähnt, dass Kyocera auch extra Untertische mit Rollen sowie weitere Papierschubladen anbietet, so dass der MFP im Vollausbau wie ein Kopierer aussieht. Zur Inbetriebnahme müssen wie üblich eine Menge roter Klebebänder abgezogen werden. Dabei ist darauf zu achten, die Sperre des Scanners zu lösen, worauf ein Zettelchen hinweist. Nicht direkt ersichtlich war, dass vor dem Einlegen der Toner auch dort ein Hebelchen gelöst werden muss. Da die Toner auch mit dieser Verriegelung eingelegt werden können und das Display außer der Anzeige „Toner Installation prüfen“ nicht hilft fanden wir des Übels Lösung erst nach Studium der Anleitung in einem kleinen Bildchen. Bei der weiteren Einrichtung scheiterten wir dann an einer Passwortsperre. Nach längerer Suche im Netz war zu erfahren, Benutzer und Passwort sind „2600“. Warum das nicht deutlich und groß auf dem Inbertriebnahmebogen steht, weiß nur Kyocera… Nach der Einrichtung am Gerät kann man auch ohne Installation von Software durch Eingabe der IP-Adresse im Browser auf das Gerät zugriefen (dort mit „admin“ als Nutzer und Passwort). Durch eintragen der eigenen NAS- und Emailserver-Zugangsdaten kann das Gerät Scans auch per Mail versenden oder auf dem Netzwerkordner von Mitarbeitern speichern. Auch hier ist keine nervige Software für die Nutzer-PCs notwendig. Was das Drucken angeht gibt es selbst für Linux-Nutzer einfach eine Druckerprofildatei zum Download bei Kyocera – sehr löblich!

== Erfahrungen mit dem Gerät ==
Die Nutzung im Büroalltag ist unauffällig. Das Gerät druckt schnell und auch Scannen und Kopieren geht rasant, was leider bei anderen Herstellern nicht üblich ist. Wie bei der Einrichtung ist aber die Bedienung am Gerät etwas kompliziert, was den vielen Knöpfen, verschachtelten Menüs und dem „nur Text“ Display geschuldet ist. Hier wäre ein kleiner Touchscreen vielleicht hilfreich gewesen, wie ihn HP-MFP für daheim seit Jahren haben. Der mitgelieferte Toner ist leider nur halb gefüllt und hat 3.500 Seiten statt 7.000 Seiten für schwarz. Die Farbtoner kommen mit 2.500 statt 5.000 Seiten. Ein kompletter Tonertausch kostet dann fast 350 Euro. Farbseiten liegen somit bei etwa 5 Cent und s/w-Drucke bei etwa 1 Cent. Die Garantie von Kyocera ist mit 2 Jahre Bring-In ein Witz, da man das Gerät nicht mal eben zur Post tragen kann. Ein Vor-Ort-Service für 3 Jahre lässt sich Kyocera mit rund 300 Euro vergüten. Gut dran sind Käufer, die direkt bei Amazon kaufen! Denn Amazon bietet einen zwei Jahre vor Ort-Austausch. Beachten sollte man auch, dass nur laut Werbung kein Trommeltausch notwendig sei. In Wirklichkeit hält die gesamte Trommel- und Druckeinheit 200.000 Seiten. Das dann notwendige Maintenance Kit kostet derzeit mehr als ein komplett neuer M6526cdn. Man sollte daher eine Lebensdauer von 200.000 Seiten für das Gerät einplanen. Ich sage das nur, weil mein durch den Kyocera abgelöster Laserjet 4100MFP über 450.000 Seiten geschafft hat, ohne große Überholungsmaßnahmen. Dafür war beim HP-Gerät die Trommel im Toner, der dadurch teurer war. Betrachten sollte man immer die Gesamtkosten. Wer in 5 Jahren nicht mehr als 200.000 Seiten druckt, fährt mit dem M6526cdn folglich trotzdem ausgezeichnet.
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TomTom START 60 Europe Navigationsgerät (6 Zoll, Lifetime Maps, Fahrspurassistent, Tap & Go, Schnellsuche, Karten von 45 Ländern Europas)
Preis: EUR 164,00

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach, Günstig, gute Routenführung und immer aktuell, 19. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
== Marktübersicht ==
Papierkarten haben mich immer genervt. Schon vor 10 Jahren hatte ich mir daher TomTom für WindowsCE besorgt, was bereits damals sehr gut funktionierte. Später kamen dann ein TomTom One (2007), TomTom XXL (2010) und nun das Start 60. Daneben tut Navigon auf dem iPhone Dienst und ein Falk im Firmenwagen. Die wichtigste Frage bei der Auswahl eines Navis ist der Softwarehersteller! TomTom ist am einfachsten zu bedienen, ist schnell und hat eine leicht verständliche Kartendarstellung sowie Ansagen, die auch zur rechten Zeit kommen. Navigon lässt sich im Detail genauer konfigurieren, ist dafür aber etwas langsamer und nervt leider teilweise penetrant mit Werbung für irgendwelche Mitfahrdienste und sonstigen Firlefanz - wohlgemerkt in der Premiumversion. Falk hingegen wirbt mit Reiseführern und vor Ort Tipps - was in der Praxis aber weniger wert ist, als jedes Smartphone mit Internet. Da Navigon seit ein paar Jahren nur noch Apps herstellt und keine tragbaren Navis, bleibt nur TomTom.

== Technik des Start und Produktvergleich ==
Das Start wird in drei Größen angeboten: Das 40 mit 4" Bildschirm, das 50 mit 5" Bildschirm und das 60 mit 6" Display. Unabhängig von der Größe hat der Bildschirm immer eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln. Auch Karten für 45 Länder mit Lifetime Updates sind bei allen Drei Geräten mit dabei. Das bedeutet, dass man auch Jahre später noch Kartenupdates bekommt - was bisher immer der Grund war sich ein neues Navi zu kaufen, da diese Updates bisher sehr teuer waren. Denn rein technisch würde mir mein TomTom One von 2007 noch heute reichen... Überzeugen kann auch die integrierte Halterung. Die ist kompakt und macht einen sehr stabilen Eindruck. Die "Start"-Serie hat allerdings keine Verkehrsdatenauswertung zur Stauumfahrung und kein Multi-Touch. Wer diese Funktionen sucht, muss zur größeren "Go"-Serie greifen. Das Go 60 bietet einen Smartphoneconnect zum Verkehrsdatendownload und 3D Maps. Das Go 600 bietet dann Multitouch und eine EasyClick-Halterung. Das Spitzenmodell Go 6000 hat neben 3D-Maps auch Multitouch, die Easyclick-Halterung und eine eingebaute Mobilfunkanbindung namens "allways connected", deren Datentarif mit dem Kaufpreis auf unbestimmte Zeit gleich mit abgegolten ist. Im Ergebnis ist der Mehrwert der teureren Geräte recht gering. Einzig die Stauumfahrung bietet für Vielfahrer theoretisch einen echten Mehrwert.

== Erfahrungen mit dem Start ==
Das Gerät selbst ist sehr solide - endlich auch die Halterung des Gerätes. Der Bildschirm ist schön groß und bietet sich vor allem für links unten an der Windschutzscheibe an. Für die meist übliche mittige Montage ist mir das Gerät doch etwas zu groß. Die Auflösung vom Bildschirm ist ausreichend und er ist auch bei Sonnenlicht gut ablesbar. Mit in der Verpackung ist ein USB-Kabel, was für die kostenlosen Kartenupdates sehr nützlich ist, und natürlich ein KFZ-Ladekabel. Der Akku hält etwa 1,5 bis 2 Stunden, wenn das Gerät bei Kurzstrecken im Auto nicht mit Strom versorgt wird. Die Bedienung ist wie bei TomTom üblich einfach und selbsterklärend. Insgesamt erhält man ein einfaches, aber gutes und schnelles Autonavi zum günstigen Preis, das auch zukünftig dank kostenloser Kartenupdates ein guter Begleiter sein wird.


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