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Rezensionen verfasst von
Gordon Freeman "Philipp" (Oldenburg)

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Eines Tages
Eines Tages
Preis: EUR 12,99

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Debüt, 13. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Eines Tages (Audio CD)
2002 lieferten die Südtiroler Deutsch-Rocker Frei.Wild ihr Debüt-Album ab.
Die Produktion ist sicherlich eine Schwachstelle des Albums, von den brachialen Gitarrenwänden der neueren Alben ist noch nichts zu spüren, dennoch ist der etwas klapprige Garagensound durchaus authentisch und passend.
Die neun Tracks weisen schon die typischen Frei.Wild-Trademarks auf - schöne Gitarrenmelodien, rotziger Gesang und Mitgröhl-Refrains.
Textlich ist das Niveau eher niedriger angesiedelt, als auf späteren Alben, doch es schimmern schon hier gesellschaftskritische Themen ("Europa") durch (die allerdings von den Sauf-und Partyhymnen dominiert werden).

Einzelkritik:

"Brüderlein zum Wohl" - Saufhymne mit Mitgröhl-Refrain und schönen Gitarrenparts - 3,5/5

"Rache muss sein" - Fragwürdiger Text, musikalisch aber schöner Mid-Tempo Stampfer, guter Refrain - 3,5/5

"Europa" - Einer der besten Tracks des Albums, schöne Gesangsmelodien, wieder sehr eingängig und auch textlich gelungen (Im Gegensatz zu viele anderen Menschen geht es "uns" eigentlich ziemlich gut, was viele nicht zu schätzen wissen) - 4/5

"Ziel" - Super Gitarren-Riff! Ansonsten nicht allzu spektakulär und weniger eingänig als die ersten Songs - 3/5

"Eines Tages" - Schöne Ballade über den Tod eines Freundes, nimmt gegen Ende (leider) an Tempo zu - 3,5/5

"Ich bleib daheim" - Wieder mal trumpft die Gitarre mit schönen Melodien auf, witziger Text - 3/5

"Feuchte Augen" - Schwächster Song auf dem Album, recht hart und weniger eingängig, dennoch gelungen 2,5/5

"Wochendendsparty" - Eingängige Partyhymne, macht Laune - 3,5/5

"Terror" - Runder Abschluss des Albums, im Gegensatz zu "Rache muss sein" wird die Gewalt hier kritisiert 3/5

Fazit:
Wer auf eingängigen, textlich nicht sonderlich tiefgründigen Deutsch-Rock steht und auf eine kraftvolle Produktion verzichten kann, macht mit "Eines Tages" sicherlich nichts falsch.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 23, 2012 10:24 AM MEST


The Final Frontier
The Final Frontier
Preis: EUR 8,99

13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weiteres Meisterwerk!, 21. August 2010
Rezension bezieht sich auf: The Final Frontier (Audio CD)
Offensichtlich spaltet das neueste Werk der "Eisernen Jungfrauen" die Gemüter, wie kaum ein Album zuvor. Dies nehme ich zum Anlass für meine allererste Rezension...

4 Jahre nach "A Matter of Life and Death" liefert die bedeutendste und wegweisendeste Heavy Metal Band ihr 15. Studioalbum ab, viele spekulierten, ob es sich um das finale Werk Maidens handele - wenn dem so wäre, wäre es auf jeden Fall ein würdiger Abschluss der (Studio-) Karriere.

Vorweg sei gesagt, dass man dieses Album nicht nach dem ersten Hören bewerten KANN und dies auch nicht tun sollte. Die Songs führen den Weg der letzten Alben fort, sie sind größtenteils recht progressiv und komplex ausgefallen. Dadurch brauchen sie mehrere Durchläufe, bis sie wirklich "zünden".

Im folgenden möchte ich die Songs einzelnd bewerten:

01 - Satellite 15...The Final Frontier (8:41) 9,5/10 Punkte

Das Album wird eingeleitet durch ein Atmosphärisches Intro, Trommelklänge dominieren und werden von simplen Gitarrenriffs untermalt.
Das Intro ist mit über 4 Minuten sicherlich sehr lang ausgefallen, was vielen Hörern missfällt; ich finde das Intro fantastisch, es baut eine unglaublich beklemmende Atmosphäre und Spannung auf.
Trotzdem hätte man das Intro auch gut vom wirklichen ersten Song trennen können
Schon beim ersten Hören hat mich die Atmosphäre gepackt, trotzdem wird es beim mehrmaligem Hören noch besser!
Wenn das Intro nach 4einhalb Minuten in den Song übergeht ist das ein fantastischer Moment, überhaupt geht der Song sofort ins Ohr: tolle Strophen, super Bridge, genialer Mitsing-Refrain, cooles Solo - So startet man ein Album! Obwohl der Song so eingängig ist, wird er nach mehrmaligem Hören NOCH besser und nicht nervig!

02 - El Dorado (6:49) 9/10 Punkte

Der zweite Track wurde bereits zuvor als Download-Single veröffentlicht, die Kritiken waren eher durchwachsen, mir gefiel der Song jedoch auch damals schon.

Jetzt -in CD Qualität und nach ca. 5 Durchläufen- hat sich der Song für mich zum echten Hit gesteigert.
Okay, Bruces Gesang stellt hier sicherlich keinen Höhepunkt dar, der Spannungsaufbau stimmt jedoch, erst nach 3 Minuten setzt zum ersten mal der GENIALE Refrain ein, die Strophen und Bridges können dieses Niveau nicht ganz halten, doch besonders das dominante, galoppierende Bass-Spiel gefällt mir sehr, die Soli gefallen ebenfalls. Alles in allem ist der Song dennoch einen Tick zu lang geraten, man hätte gern die ein oder andere Bridge streichen können. Trotz der Länge geht der Song jedoch gut ins Ohr.

03 - Mother of Mercy (5:20) 7,5/10 Punkte

MoM beginnt mit einem schönen Intro, das gleichzeitig auch einer der beste Teile des Songs ist.
Von ruhigen Gitarren begleitet beginnt der emotionale Gesang bis der Song bei ca. 1:25 Tempo aufnimmt (Gänsehaut-Moment!)
Tempo ist jedoch relativ, den Song kann man eher als etwas härteren Stampfer bezeichnen. Die ruhigen Strophen gefallen, was den Song jedoch runterzieht ist der Refrain, der einfach nur nervt.
Für mich ist Mother of Mercy ganz klar der schwächste Track des Albums.

04 - Coming Home (5:52) 10/10 Punkte

Coming Home ist quasi der Nachfolger zu "Out of the Shadows" vom Vorgängeralbum. Eine emotionale Powerballade und ein Höhepunnkt des Albums. Die Strophen sind eher ruhig gehalten,
Dickinson singt fantastisch, der Refrain ist wunderschön doch gleichzeitg energiegeladen und beschert mir immer wieder eine Gänsehaut.
Zudem enthält der Song mit die besten Soli des Albums - fantastisch!

05 - The Alchemist (4:29) 8,5/10 Punkte

Track Nr. 5 ist ein kurzer eingängiger Rocker, der sehr an alte Maiden-Zeiten aus den 80ern erinnnert.
Es gibt kein Intro, man wird direkt ins Geschehen geworfen.
Die Strophen werden von tollem Bass und Gitarren begleitet, der Refrain sit gewohnt einprägsam, dennoch braucht "The Alchemist" einige Durchläufe um sein Potential vollständig zu entfalten.
Nach 3min setzt ein schnelles mitreißendes Solo ein, zum Abschluss der Refrain in doppelter Ausführung - typischer gehts nicht.

06 - Isle of Avalon (9:06) 8/10 Punkte

Isle of Avalon leitet den zweiten Teil des Albums ein. Während die ersten 5 Songs noch recht eingängig waren, wird es nun deutlich progressiver und komplexer.
IoA ist für mich der Song, der die meiste Zeit braucht, um zu wachsen. Selbst nach 5, 6 Durchläufen war der Song für mich recht unspektakulär und belanglos.
Es beginnt der ruhig und Atmosphärisch, der Gesang setzt zwar sehr früh ein, trotzdem steigert sich der Song nur langsam.
Erst nach 2:40min startet der Song richtig durch. Großartiger Gesang, schöne Melodien, atmosphärisches Solo.
Alles in alles ist der Song jedoch etwas zu lang geraten und es fehlen wirkliche Höhepunkte.

07 - Starblind (7:48) 10/10 Punkte

Nach dem verhältnismäßig schwachen Isle of Avalon, stellt Starblind wieder einen Höhepunkt dar.
Nach einem 50-sekündigen, ruhigen Intro, beginnt ein stampfender Rhythmus der in den großartigen Refrain mündet.
Was den Song ausmacht ist vor allem der überragende, gefühlvolle Gesang, Mr. Dickinson meistert mit Bravour sowohl tiefe als auch sehr hohe Passagen.
Nach ca. 4:10min setzt eine schöne Bridge, das Solo ist wunderschön (leider etwas kurz)
Auf jedenfall braucht auch diese Nummer Zeit zum wachsen, da sie recht komplex gestaltet ist.

08 - The Talisman (9:03) 10/10 Punkte

Nachdem die Töne von "Starblind" verklangen sind, erwartet man mit Spannung das nächste Lied; eine Steigerung ist nur schwer möglich, denkt man sich.
"The Talisman" beginnt mit einem sehr ruhigen, gesangsbegleiteten Intro.
Nach 2:20 gehts los: Killer-Riff, tolle Bass-Linie und ein gewohnt überragender Bruce am Mikro.
Der Refrain stellt alles in den Schatten, ist an Epik nicht zu überbieten - Gänsehaut garantiert.
Der Song wirkt für mich wie eine Mischung aus "Ghost of the Navigator" und "Rime of the Ancient Mariner".
Beim ersten hören mag der Song einen noch nicht so mitreißen, bei mir hat er sich jedoch spätestens beim 4. Hören zu einem der absoluten Höhepunkte der Platte gesteigert.
Im Gegensatz zu "Isle of Avalon" wirkt der Song auch weniger künstlich gestreckt, die 9 Minuten vergehen wie im Flug.

09 - The Man who would be King (8:28) 9/10 Punkte

Bis 1:30 verläuft der Song sehr ruhig. Danach steigert er sich langsam - sehr spannungserzeugend!
Die Strophen sind eingängig und flott.
Der Refrain ist nicht schlecht, erinnert mich aber irgendwie an "Wildest Dreams" (für mich einer der schächsten Maiden-Songs überhaupt)
Die Zwischenspiele begeistern jedoch durch schöne Melodien und Soli.
Trotz seiner Länge ist TMWWBK relativ eingängig und braucht nicht viele Hördurchgänge um seine endgültige Qualität zu erreichen.
Das Outro gefällt mir sehr gut.

10 - When the Wild Wind Blows (11:02) 10/10 Punkte

Das Album wir beendet durch ein Harris-Epos allererster Güte.
Der Song beginnt mit Windgeräuschen bevor das wunderschöne Intro einsetzt, die Strophen sind zunächst sehr ruhig und emotional vorgetragen, die Melodie ist mitreißend.
Ein wirklichen Refrain gibt es nicht, es wird die Geschichte eines älteren Paars beschrieben, das sich zuhause auf einen bevorstehenden Atomkrieg und den Weltuntergang vorbereitet.
Die Geschichte ist rührend, von Anfang bis Ende reißt der Song einen mit, ein Gänsehaut-Moment folgt dem nächsten, ruhige und kräftige Passagen wechseln sich ab, die beklemmende Atmosphäre wird durchgehend gehalten.
Selten hat mich ein Song emotional so berührt, das Ende setzt dem ganzen die Krönung auf.
Der Song saugt einen auf, er ist -trotz seiner Länge- recht eingängig, ich war erstaunt wie schnell diese 11 Minuten vergehen. Diesen Song kann man nur schwer in Worte fassen.

Fazit:

WTWWB gehört für mich zu den besten Maiden-Songs überhaupt (und ich kenne alle) und beweist -ebenso wie der Rest des Albums- dass eine Band auch nach 30 Jahren noch immer für Meilensteine sorgen kann.
Sicherlich ist der Stil im Gegensatz zu den 80er Werken anders, jedoch keineswegs schlechter.
Für mich bildet es den Höhepunkt der 2000er Ära, es steht dem Vorgänger und Brave New World in nichts nach.
Ein umstrittenes Album, wer den 2000er Stil Iron Maidens jedoch mag (insb. A Matter of Life and Death)
der wird (einige Durchläufe vorrausgesetzt) sicherlich nicht enttäuscht.
Steve Harris und Co. haben gezeigt, dass sie noch immer zur absoluten Metal-Elite gehören, sollte dies tatsächlich das letzte Album gewesen sein, wäre es jedenfalls ein würdiger Abschluss.

UP THE IRONS!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 26, 2010 10:33 PM MEST


Blizzard Of Ozz
Blizzard Of Ozz
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 25,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ozzys neuer Stil... Sicher auch Geschmackssache, 15. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Blizzard Of Ozz (Audio CD)
Als großer Black Sabbath Fan kam ich auf kurz oder lang nicht an dem Solodebüt des ehemaligen Sängers vorbei.
Den Gesang habe ich nie als die große Stärke von Black Sabbath gesehen. Zwar machte Ozzy seinen Job ordentlich, den Reiz machen bei Sabbath aber eindeutig die Wahnsinns-Riffs von Tony Iommie aus.

1980 trennten sich also die Wege, Ozzy schlug die Solokarriere ein, Iommie holte sich Dio in die Band.

Ich will nicht zu sehr abschweifen, aber Dio spielt gesanglich einige Ligen über Ozzy, das Album HEAVEN AND HELL (Dios Debüt mit Sabbath) gefällt mir sehr.

Blizzard of Ozz hat mich jedoch sehr enttäuscht.
Der Großteil der Songs klingen für mich wie simple Rock'N'Roll Songs.

3 Titel stechen aus der Mittelmäßgkeit hervor, das sind für mich

-Crazy Train: Wohl einer der bekanntesten Lieder Osbournes, tolles Riff und überhaupt gefällt mir die Gitarre sehr gut, der Instrumentalpart macht also hier einiges wett.

-Mr. Crowley: Sehr ruhig, düstere Atmosphäre, erinnert noch am ehesten an alte Sabbath-Tage, für solche Songs ist Ozzy einfach geschaffen.

-Goodbye to Romance: Nicht so stark wie Erstgenannte, jedoch ebenfalls sehr ruhig, schöne Melodien, gefällt mir.

Die übrigen 6 Titel gehen, wie bereits erwähnt, eher Richtung Rock, sind sehr eingängig und einprägsam.
Per se ist das natürlich nicht schlecht, der Stil ist jedoch ganz klar ein anderer als bei Sabbath, daher auch meine Enttäuschung.

Wer jedoch auf eingängigen Rock steht, dem wird das Album schon gefallen...
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 10, 2015 1:04 PM CET


Micro Machines V4
Micro Machines V4
Wird angeboten von Game World
Preis: EUR 21,73

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Singleplayer Buh - Multiplayer Juhu!, 31. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Micro Machines V4 (Computerspiel)
Man kann über das Spiel streiten, keine Frage. Die Grafik ist nich gerade up-to-date, die Soundeffekte eher mangelhaft. Das Fahrverhalten ist unrealistisch und im Singleplayer macht das Spiel wegen dieser Punkte nur wenig Spaß. Warum also die 5 Sterne? Der Multiplayer: Trotz dieser massiven Schwächen macht es unglaublich viel Spaß zu 3 oder 4 an einem PC zu spielen.
Dem grandiosen Leveldesign und den witzigen Power-Ups sei Dank. Die gibt es zwar auch alle im Singleplayer. Doch was macht mehr Spaß? Der künstlichen Computer-Intelligenz einen Hammer aufs Dach zu hauen, oder den beiden Freunden mit einem gezielten Elektroschock den Gar aus zu machen? Eben. Und genau deshalb kann ich MMV4 nur jedem empfehlen der auf kurze, spaßige Multiplayer-Rennen mit Freunden und Familie steht. Und zwar nur denen.


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