Profil für Neugi > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Neugi
Top-Rezensenten Rang: 12.020
Hilfreiche Bewertungen: 142

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Neugi (Dresden)

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2
pixel
Tokina AT-X 11-16mm f/2,8 Pro DX II Ultraweitwinkelzoom-Objektiv (77 mm Filtergewinde) für Nikon Objektivbajonett
Tokina AT-X 11-16mm f/2,8 Pro DX II Ultraweitwinkelzoom-Objektiv (77 mm Filtergewinde) für Nikon Objektivbajonett
Wird angeboten von FOTO KAESBERG Ruhpolding
Preis: EUR 552,04

28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr scharfes UWW mit einem großen ABER, 9. Oktober 2013
Ich habe das Objektv nicht über Amazon bestellt, sondern aus China importieren lassen. Dadurch kam es inklusive Zoll und Steuern ca. 540€. Genauso viel kostet zur Zeit die erste Variante des 11-16mm von Tokina. Soviel zum vorab zum Preis. Nun soll es jedoch um das Objektiv selbst gehen.

1. Haptik
In diesem Punkt gibt es nichts zu meckern. Das Objektiv ist hervorragend verarbeitet, nichts wackelt oder klappert. Der Zoomring läuft satt und nicht zu leichtgängig, der Fokusring ebenso. Auch das Verschieben des Fokusrings, um von Autofokus auf manuellen Fokus umzuschalten, funktioniert sehr gut. Allgemein macht das Tokina einen sehr soliden und langlebigen Eindruck. Die Gegen-/Streulichtblende schnappt fest ein und man muss keine Angst haben sie zu verlieren.

2. Schärfe/Auflösung
Auch in diesem Punkt kann ich nichts negatives berichten. An meiner Nikon D7000 ist die Schärfe absolut fantastisch und in Sachen Auflösung bin ich sehr zufrieden. In diesen beiden Punkten ist es meinem alten Sigma 10-20 f/4-5.6 EX DC HSM haushoch überlegen. Selbst an den Rändern und in den Ecken ist mein Exemplar noch sehr scharf und ich kann keine Auflösungsdefizite ausmachen. Erstaunlich ist, dass die Schärfe bei Offenlende am besten ist und bis f/4 konstant hoch bleibt. Bei weiterem Abblenden nimmt die Schärfe langsam ab, ist bei f/11 jedoch immer noch höher, als sie beim Sigma je wird.

3. Autofokus
Der Autofokus ist nicht schnell und auch nicht immer treffsicher, vor allem wenn es etwas dunkel wird, irrt er doch sehr hin und her. Zudem ist er auch relativ laut für einen Ultraschallmotor. Für Landschaftsaufnahmen reicht er aus, für Nachtaufnahmen nicht. Für Fotos in dunkler Umgebung ist der manuelle Fokus vorzuziehen.

4. Flares/Geisterbilder
Hier kommt die große Schwäche des Tokina AT-X 116 PRO DX II. Auch wenn die neue Vergütung die Flareanfälligkeit gegenüber der ersten Variante dieses Objektivs vermindern soll, so ist sie dennoch noch extrem ausgeprägt. Gegenlichtaufnahmen sind ohne Flares und Geisterbilder so gut wie unmöglich! Bei f/2.8 sind sie noch ganz ansehnlich und kreativ einsetzbar, blendet man jedoch weiter ab werden die Flares extrem hässlich und auch die Geisterbilder immer ausgeprägter. Diese lassen sich im Nachhinein kaum korrigieren und schränken die Einsatzmöglichkeiten des Objektiv doch arg ein.

5. Chromatische Aberrationen
In diesem Punkt schlägt sich das Tokina ganz wacker. Es treten leichte Farbsäume auf, die jedoch leicht korrigierbar sind.

6. Bokeh
Dieser Punkt ist bei einem UWW eingentlich Quatsch, ich führe ihn wegen der relativ großen maximalen Blende von f/2.8 trotzdem an. Die Unschärfe ist bei Offenblende recht ansehnlich und sanft. Es ist also möglich das Freistellungspotenzial des Tokina zu nutzen, ohne Angst vor einem hässlichen Hintergrund zu haben. Dennoch fließt der Punkt Bokeh nicht in meine Gesamtbewertung ein.

Fazit

Ich bin zwiegespaltener Meinung über das Objektiv. Einerseits ist es extrem scharf und vor allem für Milchstraßenfotos hervorragend einsetzbar, auch Landschaftsaufnahmen meistert es sehr gut. Andererseits ist die Flareanfäligkeit dermaßen extrem, dass es in Situationen mit Gegenlichtquellen kaum nutzbar ist. Eine klare Kaufempfehlung kann ich daher nicht aussprechen, auch wenn ich das Tokina behalten habe. Für 540€ ist es durchaus eine Überlegung wert, für die zur Zeit in Deutschland verlangten über 700€ würde ich es nicht empfehlen.


Tokina AT-X 2,8/11-16 Pro N/AF DX II
Tokina AT-X 2,8/11-16 Pro N/AF DX II

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr scharfes UWW mit einem großen ABER, 9. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Tokina AT-X 2,8/11-16 Pro N/AF DX II (Camera)
Ich habe das Objektv nicht über Amazon bestellt, sondern aus China importieren lassen. Dadurch kam es inklusive Zoll und Steuern ca. 540€. Genauso viel kostet zur Zeit die erste Variante des 11-16mm von Tokina. Soviel zum vorab zum Preis. Nun soll es jedoch um das Objektiv selbst gehen.

1. Haptik
In diesem Punkt gibt es nichts zu meckern. Das Objektiv ist hervorragend verarbeitet, nichts wackelt oder klappert. Der Zoomring läuft satt und nicht zu leichtgängig, der Fokusring ebenso. Auch das Verschieben des Fokusrings, um von Autofokus auf manuellen Fokus umzuschalten, funktioniert sehr gut. Allgemein macht das Tokina einen sehr soliden und langlebigen Eindruck. Die Gegen-/Streulichtblende schnappt fest ein und man muss keine Angst haben sie zu verlieren.

2. Schärfe/Auflösung
Auch in diesem Punkt kann ich nichts negatives berichten. An meiner Nikon D7000 ist die Schärfe absolut fantastisch und in Sachen Auflösung bin ich sehr zufrieden. In diesen beiden Punkten ist es meinem alten Sigma 10-20 f/4-5.6 EX DC HSM haushoch überlegen. Selbst an den Rändern und in den Ecken ist mein Exemplar noch sehr scharf und ich kann keine Auflösungsdefizite ausmachen. Erstaunlich ist, dass die Schärfe bei Offenlende am besten ist und bis f/4 konstant hoch bleibt. Bei weiterem Abblenden nimmt die Schärfe langsam ab, ist bei f/11 jedoch immer noch höher, als sie beim Sigma je wird.

3. Autofokus
Der Autofokus ist nicht schnell und auch nicht immer treffsicher, vor allem wenn es etwas dunkel wird, irrt er doch sehr hin und her. Zudem ist er auch relativ laut für einen Ultraschallmotor. Für Landschaftsaufnahmen reicht er aus, für Nachtaufnahmen nicht. Für Fotos in dunkler Umgebung ist der manuelle Fokus vorzuziehen.

4. Flares/Geisterbilder
Hier kommt die große Schwäche des Tokina AT-X 116 PRO DX II. Auch wenn die neue Vergütung die Flareanfälligkeit gegenüber der ersten Variante dieses Objektivs vermindern soll, so ist sie dennoch noch extrem ausgeprägt. Gegenlichtaufnahmen sind ohne Flares und Geisterbilder so gut wie unmöglich! Bei f/2.8 sind sie noch ganz ansehnlich und kreativ einsetzbar, blendet man jedoch weiter ab werden die Flares extrem hässlich und auch die Geisterbilder immer ausgeprägter. Diese lassen sich im Nachhinein kaum korrigieren und schränken die Einsatzmöglichkeiten des Objektiv doch arg ein.

5. Chromatische Aberrationen
In diesem Punkt schlägt sich das Tokina ganz wacker. Es treten leichte Farbsäume auf, die jedoch leicht korrigierbar sind.

6. Bokeh
Dieser Punkt ist bei einem UWW eingentlich Quatsch, ich führe ihn wegen der relativ großen maximalen Blende von f/2.8 trotzdem an. Die Unschärfe ist bei Offenblende recht ansehnlich und sanft. Es ist also möglich das Freistellungspotenzial des Tokina zu nutzen, ohne Angst vor einem hässlichen Hintergrund zu haben. Dennoch fließt der Punkt Bokeh nicht in meine Gesamtbewertung ein.

Fazit

Ich bin zwiegespaltener Meinung über das Objektiv. Einerseits ist es extrem scharf und vor allem für Milchstraßenfotos hervorragend einsetzbar, auch Landschaftsaufnahmen meistert es sehr gut. Andererseits ist die Flareanfäligkeit dermaßen extrem, dass es in Situationen mit Gegenlichtquellen kaum nutzbar ist. Eine klare Kaufempfehlung kann ich daher nicht aussprechen, auch wenn ich das Tokina behalten habe. Für 540€ ist es durchaus eine Überlegung wert, für die zur Zeit in Deutschland verlangten über 700€ würde ich es nicht empfehlen.


Slim Graufilter ND1000 67mm. Schlanke Fassung + Pro Lens Cap mit Innengriff
Slim Graufilter ND1000 67mm. Schlanke Fassung + Pro Lens Cap mit Innengriff
Wird angeboten von Timetrends24 - Schnellversand aus Deutschland
Preis: EUR 29,90

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Filter mit kleinen Schwächen, aber Top Preis-Leistung, 8. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir den Haida Slim-Graufilter ND1000 (ND3) sowohl in 67mm, als auch in 77mm Durchmesser gekauft, da ich nicht jeweils 100 oder mehr Euro für einen Filter ausgeben wollte. Getestet habe ich den Filter mit einer Nikon D7000 und verschiedenen Objektiven.
Dass bei diesen Filtern ein Objektivdeckel dabei ist, interessiert mich relativ wenig, da ich sie nicht brauche. Was mich viel mehr interessiert, ist die Verarbeitungsqualität und sind die optischen Leistungen des Filters.
An der Verarbeitung gibt es nichts zu meckern. Meine beiden Filter lassen sich sehr gut in die Objektivgewinde schrauben, ohne zu verkanten oder ähnliches. Kritik, dass die Rahmen der Filter nicht rund wären kann ich somit nicht bestätigen.
Am wichtigsten ist jedoch das Glas und wie es sich optisch verhält. Es verlängert die Belichtungszeit zuverlässig um 10 Blendenstufen, und das gleichmäßig über die gesamte Fläche. Es gibt keine Abweichungen der Helligkeit zwischen verschiedenen Bildteilen. Auch die Auflösung und Schärfe leiden nicht unter dem Filter. Es ist klar, dass es bei einem derart starken Filter zu einer leichten Farbverschiebung kommt. Das ist bei den teureren Filtern nicht anders. Beim Fotografieren im Raw-Format stellt diese Tatsache jedoch kein Problem dar, da man den Weißabgleich im Nachhinein anpassen kann.
Einzig, es erhöht sich die Flare- und Geisterbild-Anfälligkeit. Das ist aber klar, da der Filter nicht hochwertig vergütet ist. Für den Preis ist das auch nicht zu erwarten und für mich daher kein Grund, einen Stern abzuziehen.

Alles in allem kann ich den Filter nur empfehlen, denn er ist vom Preis-Leistungsverhältnis unschlagbar.


Slim Graufilter ND1000 77mm.Schlanke Fassung + Pro Lens Cap mit Innengriff
Slim Graufilter ND1000 77mm.Schlanke Fassung + Pro Lens Cap mit Innengriff
Wird angeboten von Timetrends24 - Schnellversand aus Deutschland
Preis: EUR 32,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Filter mit kleinen Schwächen, aber Top Preis-Leistung, 8. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir den Haida Slim-Graufilter ND1000 (ND3) sowohl in 67mm, als auch in 77mm Durchmesser gekauft, da ich nicht jeweils 100 oder mehr Euro für einen Filter ausgeben wollte. Getestet habe ich den Filter mit einer Nikon D7000 und verschiedenen Objektiven.
Dass bei diesen Filtern ein Objektivdeckel dabei ist, interessiert mich relativ wenig, da ich sie nicht brauche. Was mich viel mehr interessiert, ist die Verarbeitungsqualität und sind die optischen Leistungen des Filters.
An der Verarbeitung gibt es nichts zu meckern. Meine beiden Filter lassen sich sehr gut in die Objektivgewinde schrauben, ohne zu verkanten oder ähnliches. Kritik, dass die Rahmen der Filter nicht rund wären kann ich somit nicht bestätigen.
Am wichtigsten ist jedoch das Glas und wie es sich optisch verhält. Es verlängert die Belichtungszeit zuverlässig um 10 Blendenstufen, und das gleichmäßig über die gesamte Fläche. Es gibt keine Abweichungen der Helligkeit zwischen verschiedenen Bildteilen. Auch die Auflösung und Schärfe leiden nicht unter dem Filter. Es ist klar, dass es bei einem derart starken Filter zu einer leichten Farbverschiebung kommt. Das ist bei den teureren Filtern nicht anders. Beim Fotografieren im Raw-Format stellt diese Tatsache jedoch kein Problem dar, da man den Weißabgleich im Nachhinein anpassen kann.
Einzig, es erhöht sich die Flare- und Geisterbild-Anfälligkeit. Das ist aber klar, da der Filter nicht hochwertig vergütet ist. Für den Preis ist das auch nicht zu erwarten und für mich daher kein Grund, einen Stern abzuziehen.

Alles in allem kann ich den Filter nur empfehlen, denn er ist vom Preis-Leistungsverhältnis unschlagbar.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 5, 2014 4:42 PM CET


Schantall, tu ma die Omma winken! Aus dem Alltag eines unerschrockenen Sozialarbeiters
Schantall, tu ma die Omma winken! Aus dem Alltag eines unerschrockenen Sozialarbeiters
von Kai Twilfer
  Broschiert
Preis: EUR 9,95

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schantall hol mal den Witz ..., 26. September 2013
Dieses Buch ist, um es vorweg zu nehmen, nicht empfehlenswert!

Der Autor schreibt hier aus Sicht eines (fiktiven) Sozialarbeiters. Aber irgendwie nicht immer. Die meiste Zeit wird aus omnipräsenter Form beschrieben, was Schantall und Co erleben. Diese uneinheitliche Erzählweise ist einfach nur verwirrend und unlogisch. Nach jedem (außer dem letzten) Kapitel, beschreibt der Autor "Was hängen blieb". Wirklich? Nein! Denn im Prinzip erläutert er das vorher beschriebene nur weiter und stellt es noch überspitzter dar. Warum macht er das? Stattdessen könnte er die Kapitel einfach länger gestalten. Scheinbar fehlten dem Autor hier jedoch die Ideen und so hat er sich dazu entschlossen, alles doppelt und dreifach zu erzählen. Somit wird das Buch für den Leser langweilig und ermüdend!
Jedes Klischee wird aufgegriffen und reflektiert, aber auch wirklich jedes noch so doofe Vorurteil wird aufgegriffen. Dieses Buch ist nichts anderes, als eine billige Reality-Soap in Buchform. Ja, man erkennt gewisse Gegebenheiten aus dem Alltag wieder. Jedoch übertreibt es der Autor mit seiner Form der Häme und Zynismus. Von gepflegter Satire ist nichts zu spüren, wirklicher Witz kommt nicht wirklich vor.
Ich hatte Mühe, das gesamte Buch zu lesen, da kein wirklicher Handlungsstrang und keinerlei Spannung aufkamen. Der Schreibstil des Autors ist nicht wirklich fesselnd, der Inhalt schon gar nicht!

Dieses Buch ist definitiv keine Empfehlung wert! Ich bin froh, dass ich mir das Buch nur geliehen und daher kein Geld dafür ausgegeben habe.


42 Positionen des Kamasutra - 2D und 3D-Version ( inkl. Brille ) [2 DVDs]
42 Positionen des Kamasutra - 2D und 3D-Version ( inkl. Brille ) [2 DVDs]
DVD ~ Various
Preis: EUR 12,49

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht empfehlenswert!, 4. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich möchte mit dem Positiven beginnen: die DVD ist preiswert. Das war es dann aber auch schon.
Der Inhalt, also die behandelten Stellungen sind zum einen nicht wirklich gut gefilmt, zum anderen sind sie sich häufig auch noch sehr ähnlich. Abwechslung kommt da kaum auf. Auch die "Darsteller" regen kaum zum Nachmachen ein, alles wirkt sehr gelangweilt und teilweise verkrampft.
Die 3D-Version haben wir 2 mal probiert, jedes mal mit dem Ergebnis, dass wir doch lieber die 2D-Version angeschaut haben. Zum einen ist nur eine Brille im Set (für eine Partner-DVD eher sinnlos) und zum anderen ist es (zumindest für uns) auf Dauer nicht anschaubar gewesen. Es ist einfach anstrengend für die Augen und ein wirklicher 3D-Effekt war auch nicht auszumachen.

Alles in Allem ist diese Produktion nicht empfehlenswert!


Pixel KING i-TTL Funk Blitzauslöser System für Nikon Kameras und Nikon Blitzgeräte, mit Wake-up-Funktion & Gruppierung-Funktion
Pixel KING i-TTL Funk Blitzauslöser System für Nikon Kameras und Nikon Blitzgeräte, mit Wake-up-Funktion & Gruppierung-Funktion

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Preis-/Leistungsverhältnis, 5. Februar 2013
Ich möchte hier die Pixel King TTL Funkblitzauslöser für Nikon bewerten.

1. Haptik
Die Blitzauslöser sind sehr ordentlich verarbeitet, hier gibt es keinen Grund zu Klage. Der Sender und der Empfänger sind gleich groß und unterscheiden sich lediglich durch den Blitzfuß; der Empfänger hat einen Kunststofffuß mit eingelassendem Metallgewinde und der Sender hat einen Metallfuß mit den Blitzkontakten. Alles wirkt wertig und stabil.

2. Lieferumfang
Es gibt zu den Funkauslösern jeweils eine kleine Stoffschlaufe dazu; nett, aber brauch ich nicht wirklich. Sehr viel nützlicher ist die Stofftasche, die den Empfänger, den Sender, Verbindungskabel und das USB-Kabel ausnimmt. Die Verbindungskabel sind dafür da, Studioblitze via des PC-Sync-Anschlusses Pixel Kings fernzusteuern. Ein Kabel besitzt den 3,5mm Stecker, das andere einen 6,35mm Stecker. Das USB-Kabel ist dazu gedacht, Firmwareupdates auf die Pixelkings überspielen zu können. Ebenfalls enthalten ist ein Kunststoff-Ständer und eine weitere Abdeckung für den Blitzschuh des Empfängers. Am Liefunumfang gibt es nichts zu meckern.

3. Betrieb
3.1 Allgemein
Die Wahl des Kanals und der Gruppe gehen sehr intuitiv von statten. Sind Sender und Empfänger eingestellt kann es losgehen mit entfesseltem Blitzen. Hier verrichten die Pixel Kings ihren Dienst ohne Fehl und Tadel. Sehr zufriedenstellend.
3.2 TTL-Betrieb
Sehr schön ist, dass man an den Funkauslösern nicht umstellen muss, um in den TTL-Betrieb zu wechseln, das geht automatisch. Ich habe die Kombination aus Nikon D7000 und Metz MB58 AF-2 getestet und es funktionierte reibungslos. Die Objektivdaten werden an den Blitz übertragen und das Ergebnis sind perfekt belichtete Bilder. So soll es sein. Allein, der Blitz lässt sich in seinen Einstellungen nicht fernsteuern, aber das liegt am Nikon-System, denn bei Canon geht es.
3.3 HSS-Betrieb
Diese Funktion war mich sehr wichtig, da ich oft draußen Gegenlichtaufnahmen mache und dort auf die HSS-Funktion nicht verzichten möchte. Ich habe einfach im M-Modus der D7000 (Blitz war wieder der Metz 58 AF-2) eine Belichtungszeit von 1/4000s ausgewählt und ein Foto gemacht: perfekt belichtet. Keine schwarzen Balken, nicht zu dunkel, passt super! Auch der Test mit 1/8000s klappte perfekt. So soll es sein.
Als Bonus habe ich versucht meinen Studioblitz (Jinbei DM2-400) im HSS-Modus zu benutzen. Und siehe da, die Pixel Kings sorgen dafür, dass auch hier keine schwarzen Balken im Bild auftauchen. Klar, man kann die Leistung des Blitzes nicht via Kamera und Funkauslöser regulieren, aber immerhin kann man so die Blitzsynchronzeit von 1/250s umgehen und das finde ich sehr reizvoll.
Zudem habe ich aufgrund meiner Neugier noch versucht einen Yongnuo YN460 im HSS-Modus zu betreiben. Auch das klappt ohne Probleme; getestet mit Belichtungszeiten zwischen 1/800s und 1/8000s. Blitzsynchronzeit spielt also ab sofort keine Rolle mehr! Man muss lediglich die Leistungseinbußen in Kauf nehmen, aber das sollte zu verschmerzen sein, ob der neuen Möglichkeiten, die sich eröffnen.
Ergänzung: Einfache Systemblitze ohne natives HSS, wie der Yongnuo YN460, müssen (zumeist) mit der maximalen Leistung betrieben werden, um die Kurzzeitsynchronisation nutzen zu können.

FAZIT
Die Pixel Kings sind ihr Geld wert und leisten hervorragende Arbeit. Selbst mit Blitzen, die eigentlich kein HSS beherrschen, ist es möglich unter die Blitzsynchronzeit zu gehen und konstant ausgeleuchtete Bilder zu erhalten. Eine klare Kaufempfehlung von mir!
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 13, 2014 5:13 PM CET


Pixel King i-TTL Funk Blitzauslöser f. Nikon D4 D800 D600 D700 D300s D7000 D5100, D90 D5000 D80s SB910 SB900 SB800
Pixel King i-TTL Funk Blitzauslöser f. Nikon D4 D800 D600 D700 D300s D7000 D5100, D90 D5000 D80s SB910 SB900 SB800

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Preis-/Leistungsverhältnis, 5. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich möchte hier die Pixel King TTL Funkblitzauslöser für Nikon bewerten.

1. Haptik
Die Blitzauslöser sind sehr ordentlich verarbeitet, hier gibt es keinen Grund zu Klage. Der Sender und der Empfänger sind gleich groß und unterscheiden sich lediglich durch den Blitzfuß; der Empfänger hat einen Kunststofffuß mit eingelassendem Metallgewinde und der Sender hat einen Metallfuß mit den Blitzkontakten. Alles wirkt wertig und stabil.

2. Lieferumfang
Es gibt zu den Funkauslösern jeweils eine kleine Stoffschlaufe dazu; nett, aber brauch ich nicht wirklich. Sehr viel nützlicher ist die Stofftasche, die den Empfänger, den Sender, Verbindungskabel und das USB-Kabel ausnimmt. Die Verbindungskabel sind dafür da, Studioblitze via des PC-Sync-Anschlusses Pixel Kings fernzusteuern. Ein Kabel besitzt den 3,5mm Stecker, das andere einen 6,35mm Stecker. Das USB-Kabel ist dazu gedacht, Firmwareupdates auf die Pixelkings überspielen zu können. Ebenfalls enthalten ist ein Kunststoff-Ständer und eine weitere Abdeckung für den Blitzschuh des Empfängers. Am Liefunumfang gibt es nichts zu meckern.

3. Betrieb
3.1 Allgemein
Die Wahl des Kanals und der Gruppe gehen sehr intuitiv von statten. Sind Sender und Empfänger eingestellt kann es losgehen mit entfesseltem Blitzen. Hier verrichten die Pixel Kings ihren Dienst ohne Fehl und Tadel. Sehr zufriedenstellend.
3.2 TTL-Betrieb
Sehr schön ist, dass man an den Funkauslösern nicht umstellen muss, um in den TTL-Betrieb zu wechseln, das geht automatisch. Ich habe die Kombination aus Nikon D7000 und Metz MB58 AF-2 getestet und es funktionierte reibungslos. Die Objektivdaten werden an den Blitz übertragen und das Ergebnis sind perfekt belichtete Bilder. So soll es sein. Allein, der Blitz lässt sich in seinen Einstellungen nicht fernsteuern, aber das liegt am Nikon-System, denn bei Canon geht es.
3.3 HSS-Betrieb
Diese Funktion war mich sehr wichtig, da ich oft draußen Gegenlichtaufnahmen mache und dort auf die HSS-Funktion nicht verzichten möchte. Ich habe einfach im M-Modus der D7000 (Blitz war wieder der Metz 58 AF-2) eine Belichtungszeit von 1/4000s ausgewählt und ein Foto gemacht: perfekt belichtet. Keine schwarzen Balken, nicht zu dunkel, passt super! Auch der Test mit 1/8000s klappte perfekt. So soll es sein.
Als Bonus habe ich versucht meinen Studioblitz (Jinbei DM2-400) im HSS-Modus zu benutzen. Und siehe da, die Pixel Kings sorgen dafür, dass auch hier keine schwarzen Balken im Bild auftauchen. Klar, man kann die Leistung des Blitzes nicht via Kamera und Funkauslöser regulieren, aber immerhin kann man so die Blitzsynchronzeit von 1/250s umgehen und das finde ich sehr reizvoll.
Zudem habe ich aufgrund meiner Neugier noch versucht einen Yongnuo YN460 im HSS-Modus zu betreiben. Auch das klappt ohne Probleme; getestet mit Belichtungszeiten zwischen 1/800s und 1/8000s. Blitzsynchronzeit spielt also ab sofort keine Rolle mehr! Man muss lediglich die Leistungseinbußen in Kauf nehmen, aber das sollte zu vefschmerzen sein, ob der neuen Möglichkeiten, die sich eröffnen.
Ergänzung: Einfache Systemblitze ohne natives HSS, wie der Yongnuo YN460, müssen (zumeist) mit der maximalen Leistung betrieben werden, um die Kurzzeitsynchronisation nutzen zu können.

FAZIT
Die Pixel Kings sind ihr Geld wert und leisten hervorragende Arbeit. Selbst mit Blitzen, die eigentlich kein HSS beherrschen, ist es möglich unter die Blitzsynchronzeit zu gehen und konstant ausgeleuchtete Bilder zu erhalten. Eine klare Kaufempfehlung von mir!


Yongnuo Blitzgerät Speedlite YN460 für Canon, Nikon und Standardblitzschuh, manuell, slavefähig
Yongnuo Blitzgerät Speedlite YN460 für Canon, Nikon und Standardblitzschuh, manuell, slavefähig
Wird angeboten von Fashion PLAZA
Preis: EUR 28,77

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen perfekter Strobistenblitz, 4. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich möchte hier den Yongnuo Speedlite YN460 bewerten, der mich vollends überzeugt hat.

1. Haptik:
Anders, als man vllt. bei dem Preis vermuten mag, ist der Bltz sehr gut und wertig verarbeitet. Es klappert und knarzt nichts. Der Blitzschuh ist aus Metall gertigt, was Stabilität sehr zuträglich ist. Der teurere Nissin Speedlite Di622 Mark II Blitz für Nikon hat z.B. nur einen Kunststoffblitzschuh.

2. Ausstattung:
Der YN460 wird mit einem Aufbewahrungsbeutel und einem Kunststoff-Blitzfuß geliefert. Die Auststattung des Blitz' selbst lässt für den Preis keine Wünsche offen. Er besitzt eine ausziehbare Weitwinkelstreuscheibe, sowie eine ausziehbare Reflektorkarte. Zudem ist eine Blitzsynchronbuche vorhanden, die mit einem Gummideckel gut abgedeckt werden kann. Der Reflektor ist dreh- und schwenkbar, wobei selbst eine leichte Neigung nach unten möglich ist, wenn der Blitz nach vorn zeigt. Das kann in der Makrofotografie nützlich sein, wenn man den Blitz als einfachen nicht-TTL Aufsteckblitz nutzen möchte und einen Paralaxeausgleich nötig wird.
Drei Betriebsarten sind mit dem YN460 möglich: manuell und zwei Slave-Modi (mit Ignorieren des Vorblitz und ohne). Die Leistung lässt sich in 7 Stufen (1/1 bis 1/128 Leistung) regeln, was mir persönlich ausreichend genau ist.
Wer einen genauer einstellbaren Blitz benötigt, oder einen Blitz mit Zoom-Reflektor, sollte sich den YONGNUO SPEEDLITE YN560 - Manueller Aufsteckblitz Leitzahl 58 ansehen.

3. Bedienung:
Die Steuerung des YN460 erfolgt über drei Tasten (on/off, Mode und Pilot) und eine Wippe (Leistungsreglung). Durch diese Einfachheit lässt sich der Blitz schnell und auch ohne vorheriges Studium der Anleitung bedienen. Die Bedienelemente sind so ausgeführt, dass man sie auch mit dünnen Handschuhen problemlos bedienen kann.

4. Betrieb:
Der YN460 läuft und läuft und läuft. Seine Leistungsabgabe verläuft meiner Erfahrung nach sehr homogen; es gab bisher keine Überraschungen mit Über- oder Untersteuern. Die Ladezeiten zwischen den Blitzen sind bei voller Leistung vollkommen in Ordnung, bei reduzierter Leistung hervorragend. Ich nutze alle meine Blitze mit Sanyo eneloop AA Mignon Batterien (4er Pack) und bin was die Ausdauer betrifft hochzufrieden; da macht der YN460 keine Ausnahme. Denn er läuft und läuft und läuft.
Im Slave-Betrieb funktioniert er tadellos und löst zuverlässig aus.

FAZIT
Der YN460 von Yongnuo ist sein Geld wert. Egal, ob man ihn per Funkauslöser oder im Slave-Betrieb nutzt, er macht was er soll und das auch sehr gut. Von mir gibt es für den YN460 eine klare Kaufempfehlung!


DÖRR Slim Jumbo Album 3 Flowers 29x29 cm
DÖRR Slim Jumbo Album 3 Flowers 29x29 cm
Wird angeboten von Zadabra GmbH
Preis: EUR 4,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen solides Fotoalbum, 1. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich möchte hier begründen, warum das Album in meinen Augen nur 3 Sterne verdient hat.

Zu allererst möchte ich betonen, dass der Versand reibungslos funktionierte und das Fotoalbum sicher verpackt und schnell bei mir ankam.

1. Cover/Außenseite
Nun jedoch zum Buch selbst. Die Buchcover bestehen aus fester Pappe, die mit schwarzem, strukturiertem Papier beschichtet ist. Die Verklebungen geben keinen Grund zur Beschwerde; es sieht wertig aus. Allein, es sind hier und da Reste vom Kleber auf der Innenseite des Frontcover zu finden. Diese waren aber einfach zu entfernen.
Die Knickfalten der Cover sind nicht verstärkt und wirken einem dauerhaften Gebrauch des Buches nicht gewachsen. Hier sind starke Knicke an den Außenkanten schon nach wenigem Auf- und Zuklappen sichtbar.
Der Buchrücken besteht nur aus Papier und ist sehr rissempfindlich. Gerade für ein Fotoalbum, dass auch durch (ungestühme) Kinderhände geht, ist diese fragile Ausführung sehr ungeeignet! Positiv ist anzumerken, dass der Buchrücken durch seine ausziehbare Ausführung das Hinzufügen weiterer Seiten ermöglicht. Wenn entsprechend längere Schrauben vorhanden sind, können gut und gern weitere 20 Blätter zum Buch hinzugefügt werden.
Das Sichtfenster ist nicht ganz rechtwinklig ausgeschnitten, was aber verschmerzbar ist. Der Einschub für das Foto ist recht eng und der abdeckende Klarsichtkunststoff sehr dünn und kratzempfindlich.

2. Buchseiten
Die 20 Buchblätter (also 40 Seiten) bestehen aus festem, schwarzem Karton und besitzen eine nutzbare Größe von ca. 22x32cm. Die Schnittkanten sind sauber und ohne Tadel. Zwischen den Seiten befinden sich 20 Pergamin-Blätter. Hier ist jedoch anzumerken, dass zwar vor der ersten Fotoseite ein solches vorhanden ist, jedoch nicht nach der letzten; ergibt sich schon aus der Anzahl der Pergamin-Blätter. Ein weiteres nach der letzten Seite wäre wünschenswert, um das dort befindliche Foto zu schützen.

Fazit:
Das Buch ist qualitativ gut, erlaubt sich aber Schwächen in Sachen Haltbarkeit und Stabilität. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist okay.
Daher spreche ich keine Empfehlung für das Fotoalbum aus, auch wenn ich es behalten habe.


Seite: 1 | 2