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Beiträge von Öffentlicher Name
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Rezensionen verfasst von Öffentlicher Name
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Anfangs nicht schlecht, 31. August 2012
In anderen Rezensionen zu dem Akkuschrauber Typ DF330D* sind schon genügend Erfahrungen mit dem Gerät zusammengetragen, die auch meine Erfahrung weitestgehend widerspiegeln und von mir nicht in aller Ausführlichkeit wiederholt werden müssen. Positiv: + leicht + handlich + schnelle Akkuladung + praktische Lampe im Satz + sehr kräftig für die Größe + lange Akkulaufzeit (für Hobbyanwender wie mich ausreichend) + guter Koffer Leider gibt es zwei nennenswerte Aspekte, welche mir nicht gefallen: - Nach einem Jahr ist das Lagerspiel sehr groß geworden, sodaß nur noch ,,dreieckige'' Löcher gebohrt werden können. Und nicht das jemand denkt, ich hätte das Gerät überstrapaziert: während der gesamten Nutzungsdauer habe ich den Akku sage und schreibe 5 mal (in Worten fünf, in Zahlen auch) geladen! Es mag ein Produktionsfehler sein, schön ist es allemal bei dem Preis nicht. Zum Glück sind die Ersatzteilpreise bei Makita absolut im Rahmen - das Ersatzgetriebe kostet nur ca. 30 Euro. - Kleiner Konstruktionsfehler: Die im Bohrschrauber verwendete Leuchtdiode so ungünstig angebracht, dass sie das Bohrfutter anleuchtet und die Zielstelle sodann im Schatten desselben liegt. Andere Bohrschrauber haben die LED im Akku angebracht (z.B. Kress 180 AFB) , was deutlich sinnvoller ist. Ich kann trotzdem nicht von dem Gerät abraten und glaube auch nicht einen Fehlkauf getätigt zu haben, da das Lagerproblem bei meinem Bohrschrauber möglicherweise auf einen Produktions- und nicht Konstruktionsfehler zurückzuführen ist. Zum Schrauben ist er erstklassig geeignet. Trotzdem vergebe ich wegen dem entstandenen Ärger und Kostenaufwand nur 3 von 5.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Super Qualität und Kundendienst, 11. Juli 2012
Ich habe mir das Elektra Beckum 200/40XT-Schweißgerät vor einiger Zeit zugelegt. Als absoluter Schweißlaie wollte ich mir zunächst ein Gebrauchtgerät kaufen, allerdings habe ich mich wegen eines super Angebotes und der doch relativ hohen Preise von gebrauchten Elektra Beckum Schweißgeräten schnell für dieses Neugerät entschieden. Als ich das 200/40XT Zuhause hatte, mochte ich es gar nicht in den Keller verbannen, denn von der Gestaltung, Lackierung und Verarbeitung gehört es für mich eigentlich ins Wohnzimmer - es sieht einfach klasse aus :-) Die Tortur den 90kg-Kolloss in den Bastelkeller zu verfrachten, lässt das Schweißgerät jedoch wohl dort verbleiben. Ich habe das Geräte nach erster Inbetriebnahme gleich auseinandergeschraubt, um das das Innenleben zu begutachten. Ich war freudig überrascht, dass scheinbar alle Komponenten von deutschen Herstellern stammen: Lüfter von EBM Papst, Stecker von Mennekes, Schütz und Schalter von Klinger & Born etc. Einige Tage später wollte ich das Gehäuse wieder zusammensetzen und stellte den Verlust einiger Schrauben fest - waren wohl dem Kehrblech zum Opfer gefallen. Daraufhin habe ich bei EB angerufen und zwei Tage später hatte ich eine Tüte voll Gehäuseschrauben im Briefkasten - kostenlos - 1A! Bedienung: Die Drahtelektrode wird von einem verzahnten Metallantrieb befördert. Das Einfädeln des Drahtes ist kein Problem. Es gibt sogar einen Bedienmodus für diesen, wobei die Gas- und Spannungszufuhr abgeschaltet sind. Eine zusätzliche Rolle für 12mm-Draht ist auch dabei. Das Schlauchpaket ist abnehmbar und von der Qualität und Haptik her erste Sahne. Zusätzliche Düsen sind leider keine im LIeferumfang, hätte ich bei dem Preis jedoch erwartet. Der Drahtvorschub lässt sich von 0-20 stufenlos regeln. Im unteren Einstellbereich bis etwa 2 kommt sogut wie kein Draht. Zum Vergleich: 2mm-Bleche habe ich auf Einstellung 4 verschweißt. Die Einstellrad ist in meinen Augen etwas zu leichtgängig, sodass dieses bei Bedienung von anderen Einstellungen (mit Handschuhen) schonmal versehentlich verdreht werden kann. Nützlich finde ich die zusätzliche Steckdose, an die ich meinen Winkelschleifer angeschlossen habe. Diese wird eingeschaltet, sobald man das Schweißgerät am Hauptschalter auf 0 stellt, auf Position 1 des Schweißgerätes ist die Steckdose dann abgeschaltet. Die Punktschschweißeinrichtung habe ich zum Testen mal benutzt, ist für meine Belange aber kaum relevant. Da ich wenig dünne Bleche verschweiße, nutze ich die eigentlich nicht. Im Lieferumfang sind noch eine Sprühdose Trennmittel, eine Drahtbürste sowie das Schutzschild von eher minderer Qualität. Ich habe mir sofort einen Automatikhelm besorgt (Anschaffung lohnt), sodass das Schild nur noch für "Zuschauer" herumliegt. Für die Standfläche der Gasflasche habe ich mir ein Stück PVC-Bodenbelag zugeschnitten, um dem Rost vorzubeugen. Die obere Flaschenaufnahme ist in das Gehäuseblech eingearbeitet. Hier würde ich mir einen Kantenschoner wünschen, um nicht direkt den Lack durch die beim herumfahrend schaukelnde Flasche zu beschädigen. Fazit: Super Gerät, jedoch könnte der Hersteller meiner Ansicht nach auf das Schutzschild verzichten und dafür lieber eine Hand voll Ersatzdüsen beilegen. Die Steckdose ist sinnvoll, das Einstellrad für den Drahtvorschub jedoch zu leichtgängig. Ich würde mich definitiv wieder für das Gerät entscheiden.
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5.0 von 5 Sternen
Gutes Festspeicherlaufwerk, 29. Dezember 2011
Ich habe mehrere Festplatten der Serie 320 in Klapprechnern verbaut, und nun auch zwei der Kleinsten mit einer Kapazität von 40GB. Der Lieferumfang der hier angebotenen Festplatte ist als sehr gut zu bezeichnen. Es liegen ein S-ATA-Datenkabel, ein Stromadapter vom großen Molex auf S-ATA, Schrauben sowie ein Einbaurahmen für den Einbau der Festplatte in einen 3,5"-Einbauschacht bei. Die Festplatte hat mit dem entfernbaren Kunststoffrahmen (aufgeschraubt) eine Bauhöhe von 9,5mm, ohne eine Bauhöhe von 7mm. Die Garantie ist auf der Verpackung mit 5 Jahren angegeben. In meinem System erreicht die Festplatte Transferraten lesend 170MB/s sowie schreibend 50MB/s. Natürlich ist die Festplatte vergleichsweise teuer und bei den Transferraten eher in der unteren Liga angesiedelt, jedoch habe ich mich für das Festspeicherlaufwerk von Intel hauptsächlich wegen der guten Erfahrungen in Punkto Zuverlässigkeit entschieden. Bisher bin ich sehr zufrieden.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Super Preis-/Leistungsverhältnis, 11. Oktober 2011
Ich habe mich für diesen Rollentrainer hauptsächlich wegen des Preises und des renommierten Herstellers entschieden. Ich benutze den Rollentrainer mit meinem Rennrad. Der Aufbau gestaltete sich dank der beigefügten mehrsprachigen Anleitung recht einfach. Die beiliegende Schnellspannerachse musste ich jedoch, da diese mehr als 3mm aus der Schnellspannermutter herausragt, mit einer Eisensäge einkürzen (in der Anleitung beschrieben). Die Benutzung ist dann recht einfach: Das Rad wird mit der einen Schnellspannerseite in die linke Aufnahme geschoben und mit einigen Umdrehungen an der Schraube fixiert. Gesichert wird die Schraube über einen Rastmechanismus. Die Widerstandseinheit wird dann über eine Feder an den Reifen gepresst. Der Widerstand lässt sich über einen 5-stufigen Schalter, welcher am Lenkrad befestigt werden kann, bequem geregelt. Nach dem Training muss die Widerstandseinheit zunächst wieder gegen die Federkraft in eine Stellung zurückgedrückt werden, bis diese arretiert. Das Rad muss laut Anleitung herausgenommen und die Feder entspannt werden. Während des Trainings macht der Rollentrainer einen stabilen Eindruck. Ich benutze ihn mit meinen normalen Straßenreifen (Continental Grand Prix), welche in der Lauffläche so gut wie keine Profilierung besitzen. Die Lautstärke hält sich in Grenzen, wenn doch ich eher von einem geringeren Betriebsgeräusch und weniger Vibrationen ausgegangen bin. Es empfiehlt sich sicherlich eine Dämmmatte unterzulegen, welche im Baustoffhandel oder auch ungleich teurer von Rollentrainerherstellern zu beziehen ist. Vor dem Kauf versuchte ich noch herauszufinden, welcher Unterschied zwischen dem Modell "Mag Force" und "Mag Speed" besteht, jedoch waren diese Modelle weder in der hier verkauften 2010-er noch in der aktuellen Version auf der Internetseite des Herstellers aufgeführt. Fazit: + günstig + stabil + einfacher Anpressmechanismus - etwas umständliche Erstinbetriebnahme - Laufgeräusch und Vibrationen (im Vergleich zum Tacx Flow) - Federmechanismus muss nach Gebrauch wieder entlastet werden - Hersteller-Internetseite umfasst keine Informationen über das Gerät Ich würde den Trainer wegen des günstigen Preises und dem guten Qualitätseindruck wieder kaufen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Schön anzusehen aber eher ungeeignet, 3. September 2011
Ich bin auf den Mörser gestoßen, da ich Holz als Werkstoff sehr ansprechend finde. Die Härte des Bambus (ich nehme an, dass er daraus gefertigt ist) ist für das Bearbeiten von Pfeffer und ähnlichem gut geeignet. Leider, auf dem Produktbild ist es nicht zu sehen, ist die Schalte unten fast eben es ergibt sich damit eine Winkel und kein Radius zwischen der Schalenseitenwand und dem Boden. Der Stößel ist allerdings gewölbt, sodass ein Arbeiten mit dem Mörser sehr mühsam und nervig ist - die Gewürze liegen irgendwann immer im Randbereich und lassen sich mit dem Stößel nicht mehr erfassen. Fazit: + liegt gut in der Hand + sieht gut aus + Holz sehr hart - eher Dekorationsobjekt als Werkzeug - Schale innen unten flach - außen teilweise schlecht bearbeitet und rauh Kann ich nicht empfehlen.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Eher ein Taufbecken, 3. September 2011
Diesen Mörser habe ich primär zum zerstoßen von Gewürzen wie z.B. Pfeffer, Cardamom, Kümmel etc gekauft. Auf den ersten Blick wirkte mein alter Granitmörser geradezu fragil gegen diesen Koloss und passt mit Leichtigkeit in die Mörserschale hinein. Der Vorteil der Größe und des Gewichts des Mörsers ist seine Standfestigkeit. Er muss nicht fest gehalten werden um ein Umfallen zu verhindern. Leider hat das auch den Nachteil, dass beim Umschütten der zerstoßenen Gewürze in den Kochtopf oder die Pfanne keine unerhebliche Kraft aufgewendet werden muss (Gewicht ca. 5 kg). Erwartungsgemäß funktioniert das Zerstoßen von Pfeffer & Co sehr gut. Die harten Gewürze lassen sich zwischen den rauhen Oberflächen der Schale und des Stößels spielend leicht zermalmen. Fazit: + sehr gutes Verarbeitungsergebnis + Stößel liegt gut in der Hand + gut ausgeformte innere Schale - sehr schwer, sollte nicht herunterfallen wenn man nicht im Erdgeschoß wohnt ;-) - gleiche Rauhiggkeit innen wie außen und an den Griffflächen des Stößels; Stößel nicht polliert - schwer zu reinigen (insbesondere Außenseite) - hinterlässt Kratzspuren auf Arbeitsplatten (Filzuntersetzer verwenden!)
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2.0 von 5 Sternen
Autoradio mit vielen Schwächen, 21. März 2011
Pluspunkte: Der Einbau des Radios ist problemlos und auch das beiliegende Mikrofon, welches über ein ausreichend langes Kabel verfügt, war innerhalb von Minuten unter der Verkleidung bis zum Innenspiegel verlegt. Das iPhone wird über den USB-Anschluss geladen und spielt die Musik über den USB-Anschluss ab. Die Sprachqualität über die Freisprechanlage ist, auch laut Aussage meiner Gesprächspartner, als hervorragend zu bezeichnen. Die Farbe der Tasten und Anzeige lässt sich gut anpassen. Auch die Umschaltung von Positiv auf Negativanzeige sowie die automatische Helligkeitsverringerung bei Einschalten der Fahrzeugbeleuchtung finde ich klasse. Die Klangqualität ist durchweg gut. Negativaspekte: Leider verursacht das Telefon sehr starke Störgeräusche im GSM-Betrieb und muss auf den Rücksitz gelegt werden um den Gesprächspartner nicht zu entnerven. Ein Umschalten auf UMTS bringt Abhilfe, jedoch ist dieses Netz nicht überall verfügbar. Die Ablesbarkeit der Anzeige ist bei Tageslicht wegen der starken Reflexionen sehr schlecht. Bei Verwendung des iPhone 4 kommt es öfters zu Abstürzen der BT-Einheit mit dem Fehler 'HF ERROR 68'. Hier hilft dann nur das Zurücksetzen des, wodurch alle mühsam vorgenommenen Einstellungen des Radios gelöscht werden. Mittlerweile habe ich einen A4-Zettel samt Stift im Auto bereitliegen, auf dem ich alle von mir vorgenommenen Einstellungen akribisch vermerke und nach einem erneuten Zurücksetzen wieder auf das Radio übertrage. Die Menüs sind sehr umständlich. Die Übersetzung ins Deutsche ist unvollständig. Beim Anschließen des iPhone 4 über USB bevor das Telefonbuch vollständig abgeglichen ist, verschwindet der Ton des iPhone. USB muss dann neu verbunden werden. Das Telefonbuch des iPhone 4 ist nur bruchstückhaft sichtbar. Zwischendurch gibt es viele leere Zeilen. Die Probleme im Zusammenhang mit dem iPhone 4 kommen lt. Hersteller durch die noch nicht vollständig hergestellte Kompatibilität der BT-Einheit mit diesem Telefonmodell. Auf der Hersteller-Internetseite gibt es zwar ein Formular, mit welchem angeblich die Kompatibilität geprüft werden kann, jedoch gibt deses als Ergebnis nur einen Mischmasch aus Deutsch und Englisch aus und enthält keinerlei Hinweis auf fehlende Unterstützung -nur das kein Kabel verfügbar ist. Ich würde das Radio nicht wieder kaufen.
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