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Rezensionen verfasst von
Christian Sackmann
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Pure² PT-810 Klinke Audio Empfänger Bluetooth mit Netzteil schwarz
Pure² PT-810 Klinke Audio Empfänger Bluetooth mit Netzteil schwarz
Wird angeboten von Handyparadies Deutschland (inkl. MwSt.)
Preis: EUR 22,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der nützlichsten Gadgets, das ich kenne - perfekt!, 27. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bei diesem Prdodukt kann ich kurzum sagen: GENIAL!

Grund für den Kauf war das Befeuern des Partylautsprechers Pronomic FOX-12A, der von Haus aus ja kein Bluetooth hat. Da ich beim Feiern meine ganze Musik auf dem Smartphone dabei habe und ungebunden Musik abspielen möchte, musste eine Bluetooth-Lösung her. Für gerade mal lächerliche ~ 13 Euro übernimmt dieser Pure² die Aufgabe absolut befriedigend. Das Koppeln ist in zehn Sekunden erledigt und man kann sich in einem Umkreis von guten acht Metern bewegen, ohne dass es Störungen oder ähnliches gibt. Die Klangqualität ist nicht vom Anschluss über Kabel zu unterscheiden und die Verbindung funktionierte bei unserem letzen Fest über zehn Stunden absolut unterbrechungsfrei!

Dazu kommt, dass trotz des äußerst günstigen Preises sogar ein Netzstecker (hat ja nicht jeder Einsatzort auch einen USB-Anschluss parat), ein Cinch-Kabel und ein doppelseitiges Klinke-Kabel dabei sind. Wobei das Cinch-Kabel in der Abschirmung etwas minderwertig ist und leicht brummt, wenn keine Musik läuft. Bei dem Preis aber zu vernachlässigen.

Hat man im Auto am Autoradio einen USB- und Line-In-Anschluss, kann man sein Autoradio mit dem Teil auch in null-komma-nichts Bluetooth-fähig machen. Überhaupt lässt sich ja jeder erdenkliche Lautsprecher zukünftig damit per BT befeuern - die Einsatzmöglichkeiten sind also unzählbar.

Ein kleines günstiges Bluetooth-Gadget, das seine Aufgabe wirklich hervorragend meistert und - für mich - eigentlich keine Wünsche offen lässt und funktioniert, wie es soll.


KFZ - USB Adapter (2.1A/2100mA) / mini Ladeadapter | 12/24V | Chrombügel / LED-Statusanzeige | reversible Schutzelektronik / Überspannungs- und Überladeschutz | Schnellladeadapter für Smartphone/Tablets/Navi| Samsung, Apple IPhone/IPad, Nokia, Huawei, Sony, HTC, LG, Motorola uvm.
KFZ - USB Adapter (2.1A/2100mA) / mini Ladeadapter | 12/24V | Chrombügel / LED-Statusanzeige | reversible Schutzelektronik / Überspannungs- und Überladeschutz | Schnellladeadapter für Smartphone/Tablets/Navi| Samsung, Apple IPhone/IPad, Nokia, Huawei, Sony, HTC, LG, Motorola uvm.
Wird angeboten von CSL-Computer
Preis: EUR 11,85

5.0 von 5 Sternen Endlich Navi benutzen UND gleichzeitig laden!, 25. Juli 2014
Bisher hatte ich mit jedem Smartphone (Xperia Arc, HTC One, Xperia Z2) das Problem, dass mein KFZ-Adapter zu wenig Strom geliefert hat, um den massiven Energieverbrauch für die GPS-Navigation zu decken. Die Geräte entluden sich immer ganz langsam.

Mit dem Stecker hier ist das Problem passé. Der kleine Adapter schafft 2.100 mAh Output, so dass mein Z2 nun auch lädt, während es viel Strom verbraucht. Genau so soll's sein! Mit dem Metallbügel hat der Hersteller hier auch noch ein wenig nachgedacht, denn viele Zigarettenanzünder-Schächte sind so eng (meiner auch), dass man den Stecker ohne diesen Bügel kaum mehr rausziehen könnte.

Für nichteinmal 10 Euro bekommt man hier einen Ladestecker, der es mit über 2.000 mAh mühelos mit Energiefressern aufnehmen kann - zusätzlich gibt's eine Status-LED und einen praktischen Bügel zum Herausziehen. Hier bracuht man nicht lange überlegen - kaufen und darüber freuen ;-)


Anker® 2nd Gen Astro Pro 15000mAh Triple-Port tragbar Externer Akku Batterie Power Bank Ladegerät mit PowerIQTM Kompatibel mit Tablet, Handy und Digital Kamera (Apple Adapters - 30 pin und lightning, Samsung 30 pin Adapter wird nicht erhalten)
Anker® 2nd Gen Astro Pro 15000mAh Triple-Port tragbar Externer Akku Batterie Power Bank Ladegerät mit PowerIQTM Kompatibel mit Tablet, Handy und Digital Kamera (Apple Adapters - 30 pin und lightning, Samsung 30 pin Adapter wird nicht erhalten)
Wird angeboten von AnkerDirect
Preis: EUR 89,99

4.0 von 5 Sternen Einfach genial! Energie ohne Ende ;-), 25. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mit aufgrund der Abmessungen für die 15.000 mAh-Variante entschieden, da die noch gut in die Hosen- / Jackentasche passt. Hauptsächlich war das Produkt interessant für mich, um den mobilen Lautsprecher JBL Flip mit Energie zu versorgen, da bei hoher Lautstärke sonst nach ca. 4 Stunden Sense ist. Hierfür eignet sich der Astro Pro sehr gut, da es einer der wenigen mobilen Akkus ist, der einen DC-Ausgang (wahlweise 9 oder 12 Volt) besitzt. Der JBL Flip benötigt 12 V. Schade an der Stelle ist nur, dass ANKER hier keinen passenden Stecker parat hält. Überhaupt fällt das Angebot an Adaptern und Steckern sehr mau aus - lediglich ein DC-Kabel, das überwiegend in 9V-Geräte passt, und ein Micro-USB-Kabel liegen bei. Andere Hersteller bieten hier ein Sammelsurium an etlichen Steckern für alle erdenklichen Geräte. Hierfür ziehe ich einen halben Stern ab, denn das müsste eigentlich schon drin sein. Mit ein bisschen Geschick kann man sich aber alle nötigen Kabel selbst basteln oder man kauft sich eben welche.

Einen weiteren halben Stern ziehe ich dafür ab, dass der Akku mehr Energie verbraucht, als er müsste. Daher hat man effektiv auch keine 15.000 mAh zur Verfügung, denn der Astro Pro arbeitet mit einem 3,7 V-Akku, während der Ausgangsstrom 5, 9 oder 12 V beträgt. Bei der Transformation auf 5 V beispielsweise gehen beispielsweise ca. 25 % Energie drauf, was bedeutet, dass man statt 15.000 mAh Kapazität lediglich ca. 11.300 mAh tatsächlich zur Verfügung hat. Warum ANKER dem Gerät nicht wenigstens einen 5 V-Akku spendiert hat, bleibt offen. Allerdings praktizieren das wohl alle Hersteller so, wie ich beobachtet habe.

Ansonsten gibt es nichts auszusetzen - der Akku macht genau das, was er soll. Er lädt andere Geräte zuverlässig und vor allem schnell. Bei einer Wandertour konnte ich ein SONY Xperia Z2 (3.300 mAh), ein HTC One (2.200 mAh) und den JBL Flip (1.000 mAh) gleichzeitig (!) laden und hatte immer noch 22 % am Astro Pro übrig, nachdem alle drei Geräte 100 % erreicht hatten. Am meisten Strom hat hier natürlich der JBL Flip verbraucht, da hier auf 12 V transformiert werden muss. Der Akku wird nicht warm beim Laden und arbeitet auch sonst unterbrechungsfrei. Ganz toll ist das beleuchtete Display mit der Reststandanzeige in Prozent. Super! Hier sieht man auch beim Laden des Astros selbst, wie weit der Vorgang ist. Im Übrigen ist der Astro bei mir nach etwa 3 Stunden ganz voll geladen!

An der Stelle muss ich noch was zum hervorragenden Support von ANKER erwähnen: Nach einigen Einsätzen funktionierte bei mir der 12V-DC nicht mehr. Dieser hat einfach keinen Strom mehr ausgegeben. Eine kurze eMail an den Support genügte, um ein Austauschgerät zu veranlassen. Den defekten Akku - obwohl das USB-Laden ja noch funktionierte - musste ich nicht einmal zurückschicken. Klasse ;-)

Hier kann man definitiv nichts falsch machen. Man erhält ein durch das Metallgehäuse hochwertig anmutendes Produkt mit ausreichend Kapazität, nützlichem Display und sogar einer Tasche im Lieferumfang. Top!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 31, 2014 4:54 PM MEST


JBL Flip II portabler Stereo-Aktiv-Lautsprecher (Bluetooth, NFC, Bassreflex, Mikrofon) weiß
JBL Flip II portabler Stereo-Aktiv-Lautsprecher (Bluetooth, NFC, Bassreflex, Mikrofon) weiß
Preis: EUR 119,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Er ist noch lauter geworden - aber auch besser?, 1. Juli 2014
Die Suche nach einem mobilen Bluetooth-Lautsprecher gestaltet sich nicht leicht - man möchte schon ein wenig Bass, laut soll er sein und dazu am besten noch wenig kosten. Dass wir uns für einen gescheiten, lauten und verzerrungsfreien Klang nicht bei den kleinen Brüllwürfeln um 20 Euro rum aufhalten, sollte klar sein. Ich habe bei meiner Suche neben dem Flip II bisher auch schon den SONY SRS-BTS50, den JBL Charge und den ersten JBL Flip ausgiebig testen können. Für mich schied der JBL Charge aus, da er für "mal eben schnell in die Jackentasche stecken" doch zu groß ist und der Klang den größeren Preisunterschied meines Erachtens nach nicht rechtfertigt. Die anderen drei Lautsprecher sind alle etwa so groß wie eine gewöhnliche 333 ml-Coladose - also noch recht unauffällig.

Wer zu faul zum Lesen ist - weiter unten gibt's eine Zusammenfassung.

Was mir beim Flip II gleich positiv aufgefallen ist, ist dass JBL auch wie schon beim Vorgänger eine Tasche dazugibt, wobei die dieses Mal eine Art Hardcase darstellt und etwas klobiger ausfällt. Beim Vorgänger war es eine Stoffhülle - gefiel mir besser. Nun, ferner findet man die obligatorischen und unnötigen Kurzanleitungen sowie Garantieheftchen und natürlich das Netzteil in der Packung. Zum Netzteil sei gleich mal positiv erwähnt, dass es sich beim Ladestecker nun um einen Micro-USB-Anschluss handelt, wie man ihn vom Smartphone her kennt. Somit muss kein zusätzliches Netzteil bereitgehalten oder mitgenommen werden. Auch beträgt der Ladestrom jetzt 5 V statt 12 V. Das macht ihn kompatibler zu Powerbanks (es können nämlich nicht alle 12 V), falls man denn einen mitführt.

Die Tasten wirken jetzt hochwertiger beim Flip II. Es sind teilweise beleuchtete Softtasten auf einer Gummifläche, wobei die weiße Beleuchtung bei Tageslicht kaum zu erkennen ist. Insgesamt wirkt die Verarbeitung aber recht ordentlich - Metallgitter, hochwertig anmutendes Gewicht und teilweiser Gummiüberzug. Schade nur, dass man hier nicht noch eine Öse wie beim SONY SRS-BTS50 spendiert hat. Ganz und gar nicht gelungen hingegen finde ich den Stand des JBL Flip II. Während der erste Flip noch fest auf drei Gummifüßchen stand, besitzt der Flip II keine Füßchen mehr. Der Lautsprecher liegt nun auf der runden Gummifläche links und rechts auf - er rollt bei jeder Berührung vor und zurück. Ein Aufstellen bei leicht schrägem Untergrund wird hier natürlich massiv erschwert - das gefällt mir gar nicht. Tja JBL – ist euch das selbst nicht aufgefallen?

Nun aber zum wohl wichtigsten Kriterium: Der Betrieb als Lautsprecher. Wie auch beim Flip I ist das Koppeln beim Flip II denkbar einfach und sogar noch einfacher geworden. Ein Tastendruck genügt, um ihn in den Suchmodus zu versetzen - er wird vom Smartphone / Tablet / etc. auch sofort aufgefunden und kann gekoppelt werden. Noch schneller geht‘s über das integrierte NFC - klasse Sache. Auspacken, anschalten und in nicht mal 10 Sekunden Musik abspielen. Perfekt und die Verbindung ist stabil. Und dann kommt‘s - der Klang. Ich habe es schon in meiner Bewertung des Vorgängers geschrieben und kann es hier nur nochmal tun - die Lautstärke, die diese kleine Coladose schafft, ist einfach nur der Hammer! Weder der SONY SRS-BTS50, noch der JBL Charge oder andere Fabrikate, die ich noch kurz im Elektromarkt testen konnte, waren so unglaublich laut. Hier hat JBL wirklich ordentliche Arbeit geleistet. Auf dem Papier ist der Flip II mit 86 dB sogar noch um 6 dB lauter als der Vorgänger - hört sich auch so an, wobei die Klangqualität auf maximaler Lautstärke etwas nachlässt - das konnte der Flip I besser.

Für viele - und für mich auch - ist der Bass immer ein großes Thema bei den kleinen Bluetooth-Schreihälsen. Nun, man muss sich darüber im Klaren sein, dass es so ein kleiner Lautsprecher keinesfalls mit einem Subwoofer mit 30-cm-Treiber aufnehmen kann. Ich habe manchmal den Eindruck, dass das einige erwarten, obwohl das schon allein technisch und physikalisch (Stichwort Klangkörper) absolut utopisch ist. Jedoch bietet der Flip II einen recht ordentlichen Klang - man kann leichte Bässe vernehmen (ggf. am EQ des Smartphones spielen) und erhält einen glasklaren Klang, den man auch absolut so stehen lassen könnte, wenn man zuvor nicht den Flip I gehört hat. Der feine aber vorhandene klangliche Unterschied bewegt mich dazu, dem Flip II "nur" vier Sterne zu geben, während der Flip I fünf Sterne von mir erhält. Dem Nachfolger fehlt es im direkten Vergleich an sauberen Mitten - dadurch klingt er etwas hochtönig und die Bässe sind nicht so ausgeprägt. Insgesamt klingt für mich und auch anderen Zuhörern, denen ich die Lautsprecher vorgeführt habe, der Klang des Flip I doch etwas dichter und voluminöser. Das hat mich etwas enttäuscht, weil ich mich auf den Release des Flip II gefreut habe. Ich dachte mir, wenn der erste schon so genial war, dann kann der zweite nur noch besser sein - aber Pustekuchen, denn das ist er zumindest klanglich leider nicht.

Bei der Ausstattung sieht‘s natürlich wieder anders aus - NFC, USB-Anschluss und ein 2.000 statt 1.000 mAh-Akku rücken ihn in ein besseres Licht als den Vorgänger. Wobei beim Akku erwähnt werden muss, dass JBL bei beiden nur 3 - 5 h Laufzeit angibt, obwohl sich die Kapazität beim Flip II verdoppelt hat. Beim Vorgänger habe ich bei höchster Lautstärke tatsächlich knapp fünf Stunden geschafft, bis er ohne vorherige Ankündigung den Dienst quittiert. Den Flip II habe ich noch nicht auf null laufen lassen können, wobei ich auch hier davon ausgehe, dass die Herstellerangabe stimmt. Was jedoch beiden fehlt, ist eine Akkustandsanzeige oder -ansage. Die gibt's beim SONY BTS50, der übrigens fast die doppelte Laufzeit und den eindeutig überlegeneren Bass liefert, aber in Klangklarheit und Lautstärke gegen die beiden JBL's gnadenlos versagt.

Insgesamt kann ich den JBL Flip II durchaus empfehlen, da er sowohl in Ausstattung als auch Klang das meiste mitbringt, was man erwartet. Dazu hat man auch noch die Wahl zwischen verschiedenen stylischen Farben. Wer jedoch auf die USB-Ladefunktion und NFC verzichten kann, dem würde ich eher den Vorgänger Flip I nahelegen. Man spart ein paar Euro und erhält das klangtechnisch bessere Produkt, zumindest nach meinem subjektiven Empfinden. Ohne Vergleichsmöglichkeit sind natürlich beide ihr Geld absolut wert und man erntet neugierige Blicke, wie zur Hölle das kleine Ding so laut und hochwertig klingen kann.

In diesem Sinne - viel Spaß damit oder mit dem Flip I - the choice is yours ;-)

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ZUSAMMENFASSUNG:

[+] Ordentliche Verarbeitung
[+] Angemessener Preis
[+] Erstmaliges Koppeln in nicht mal zehn Sekunden erledigt
[+] integriertes NFC
[+] Absolut überwältigende Lautstärke (ich kann's noch immer nicht fassen)
[+] Ordentlicher Klang - sogar ein wenig Bass
[+] Auch bei höherer Lautstärke verzerrungsfrei
[+] Laden über USB
[+] Hardcase-Tasche im Lieferumfang dabei
[+] Kompakte Bauform (333 ml-Coladose)

.

[-] Stand ist absoluter Blödsinn - Gerät rollt hin und her, steht nicht fest
[-] Zu ausgeprägte Höhen im Vgl. zum Flip I - Bässe und Mitten gehen unter, Klang wird dünner bei hoher Lautstärke
[-] Im Vgl. zu "nur" 3 bis 5 h Betriebszeit ist die Ladezeit von 3 h zu lang
[-] Akku nicht wechselbar, somit kein Zweitakku möglich (ggf. Powerbank nutzen)
[-] Keine Öse zum aufhängen


JBL Flip II portabler Stereo-Aktiv-Lautsprecher (Bluetooth, NFC, Bassreflex, Mikrofon) schwarz
JBL Flip II portabler Stereo-Aktiv-Lautsprecher (Bluetooth, NFC, Bassreflex, Mikrofon) schwarz
Preis: EUR 116,00

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Er ist noch lauter geworden - aber besser als der Vorgänger?, 1. Juli 2014
Die Suche nach einem mobilen Bluetooth-Lautsprecher gestaltet sich nicht leicht - man möchte schon ein wenig Bass, laut soll er sein und dazu am besten noch wenig kosten. Dass wir uns für einen gescheiten, lauten und verzerrungsfreien Klang nicht bei den kleinen Brüllwürfeln um 20 Euro rum aufhalten, sollte klar sein. Ich habe bei meiner Suche neben dem Flip II bisher auch schon den SONY SRS-BTS50, den JBL Charge und den ersten JBL Flip ausgiebig testen können. Für mich schied der JBL Charge aus, da er für "mal eben schnell in die Jackentasche stecken" doch zu groß ist und der Klang den größeren Preisunterschied meines Erachtens nach nicht rechtfertigt. Die anderen drei Lautsprecher sind alle etwa so groß wie eine gewöhnliche 333 ml-Coladose - also noch recht unauffällig.

Wer zu faul zum Lesen ist - weiter unten gibt's eine Zusammenfassung.

Was mir beim Flip II gleich positiv aufgefallen ist, ist dass JBL auch wie schon beim Vorgänger eine Tasche dazugibt, wobei die dieses Mal eine Art Hardcase darstellt und etwas klobiger ausfällt. Beim Vorgänger war es eine Stoffhülle - gefiel mir besser. Nun, ferner findet man die obligatorischen und unnötigen Kurzanleitungen sowie Garantieheftchen und natürlich das Netzteil in der Packung. Zum Netzteil sei gleich mal positiv erwähnt, dass es sich beim Ladestecker nun um einen Micro-USB-Anschluss handelt, wie man ihn vom Smartphone her kennt. Somit muss kein zusätzliches Netzteil bereitgehalten oder mitgenommen werden. Auch beträgt der Ladestrom jetzt 5 V statt 12 V. Das macht ihn kompatibler zu Powerbanks (es können nämlich nicht alle 12 V), falls man denn einen mitführt.

Die Tasten wirken jetzt hochwertiger beim Flip II. Es sind teilweise beleuchtete Softtasten auf einer Gummifläche, wobei die weiße Beleuchtung bei Tageslicht kaum zu erkennen ist. Insgesamt wirkt die Verarbeitung aber recht ordentlich - Metallgitter, hochwertig anmutendes Gewicht und teilweiser Gummiüberzug. Schade nur, dass man hier nicht noch eine Öse wie beim SONY SRS-BTS50 spendiert hat. Ganz und gar nicht gelungen hingegen finde ich den Stand des JBL Flip II. Während der erste Flip noch fest auf drei Gummifüßchen stand, besitzt der Flip II keine Füßchen mehr. Der Lautsprecher liegt nun auf der runden Gummifläche links und rechts auf - er rollt bei jeder Berührung vor und zurück. Ein Aufstellen bei leicht schrägem Untergrund wird hier natürlich massiv erschwert - das gefällt mir gar nicht. Tja JBL – ist euch das selbst nicht aufgefallen?

Nun aber zum wohl wichtigsten Kriterium: Der Betrieb als Lautsprecher. Wie auch beim Flip I ist das Koppeln beim Flip II denkbar einfach und sogar noch einfacher geworden. Ein Tastendruck genügt, um ihn in den Suchmodus zu versetzen - er wird vom Smartphone / Tablet / etc. auch sofort aufgefunden und kann gekoppelt werden. Noch schneller geht‘s über das integrierte NFC - klasse Sache. Auspacken, anschalten und in nicht mal 10 Sekunden Musik abspielen. Perfekt und die Verbindung ist stabil. Und dann kommt‘s - der Klang. Ich habe es schon in meiner Bewertung des Vorgängers geschrieben und kann es hier nur nochmal tun - die Lautstärke, die diese kleine Coladose schafft, ist einfach nur der Hammer! Weder der SONY SRS-BTS50, noch der JBL Charge oder andere Fabrikate, die ich noch kurz im Elektromarkt testen konnte, waren so unglaublich laut. Hier hat JBL wirklich ordentliche Arbeit geleistet. Auf dem Papier ist der Flip II mit 86 dB sogar noch um 6 dB lauter als der Vorgänger - hört sich auch so an, wobei die Klangqualität auf maximaler Lautstärke etwas nachlässt - das konnte der Flip I besser.

Für viele - und für mich auch - ist der Bass immer ein großes Thema bei den kleinen Bluetooth-Schreihälsen. Nun, man muss sich darüber im Klaren sein, dass es so ein kleiner Lautsprecher keinesfalls mit einem Subwoofer mit 30-cm-Treiber aufnehmen kann. Ich habe manchmal den Eindruck, dass das einige erwarten, obwohl das schon allein technisch und physikalisch (Stichwort Klangkörper) absolut utopisch ist. Jedoch bietet der Flip II einen recht ordentlichen Klang - man kann leichte Bässe vernehmen (ggf. am EQ des Smartphones spielen) und erhält einen glasklaren Klang, den man auch absolut so stehen lassen könnte, wenn man zuvor nicht den Flip I gehört hat. Der feine aber vorhandene klangliche Unterschied bewegt mich dazu, dem Flip II "nur" vier Sterne zu geben, während der Flip I fünf Sterne von mir erhält. Dem Nachfolger fehlt es im direkten Vergleich an sauberen Mitten - dadurch klingt er etwas hochtönig und die Bässe sind nicht so ausgeprägt. Insgesamt klingt für mich und auch anderen Zuhörern, denen ich die Lautsprecher vorgeführt habe, der Klang des Flip I doch etwas dichter und voluminöser. Das hat mich etwas enttäuscht, weil ich mich auf den Release des Flip II gefreut habe. Ich dachte mir, wenn der erste schon so genial war, dann kann der zweite nur noch besser sein - aber Pustekuchen, denn das ist er zumindest klanglich leider nicht.

Bei der Ausstattung sieht‘s natürlich wieder anders aus - NFC, USB-Anschluss und ein 2.000 statt 1.000 mAh-Akku rücken ihn in ein besseres Licht als den Vorgänger. Wobei beim Akku erwähnt werden muss, dass JBL bei beiden nur 3 - 5 h Laufzeit angibt, obwohl sich die Kapazität beim Flip II verdoppelt hat. Beim Vorgänger habe ich bei höchster Lautstärke tatsächlich knapp fünf Stunden geschafft, bis er ohne vorherige Ankündigung den Dienst quittiert. Den Flip II habe ich noch nicht auf null laufen lassen können, wobei ich auch hier davon ausgehe, dass die Herstellerangabe stimmt. Was jedoch beiden fehlt, ist eine Akkustandsanzeige oder -ansage. Die gibt's beim SONY BTS50, der übrigens fast die doppelte Laufzeit und den eindeutig überlegeneren Bass liefert, aber in Klangklarheit und Lautstärke gegen die beiden JBL's gnadenlos versagt.

Insgesamt kann ich den JBL Flip II durchaus empfehlen, da er sowohl in Ausstattung als auch Klang das meiste mitbringt, was man erwartet. Dazu hat man auch noch die Wahl zwischen verschiedenen stylischen Farben. Wer jedoch auf die USB-Ladefunktion und NFC verzichten kann, dem würde ich eher den Vorgänger Flip I nahelegen. Man spart ein paar Euro und erhält das klangtechnisch bessere Produkt, zumindest nach meinem subjektiven Empfinden. Ohne Vergleichsmöglichkeit sind natürlich beide ihr Geld absolut wert und man erntet neugierige Blicke, wie zur Hölle das kleine Ding so laut und hochwertig klingen kann.

In diesem Sinne - viel Spaß damit oder mit dem Flip I - the choice is yours ;-)

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ZUSAMMENFASSUNG:

[+] Ordentliche Verarbeitung
[+] Angemessener Preis
[+] Erstmaliges Koppeln in nicht mal zehn Sekunden erledigt
[+] integriertes NFC
[+] Absolut überwältigende Lautstärke (ich kann's noch immer nicht fassen)
[+] Ordentlicher Klang - sogar ein wenig Bass
[+] Auch bei höherer Lautstärke verzerrungsfrei
[+] Laden über USB
[+] Hardcase-Tasche im Lieferumfang dabei
[+] Kompakte Bauform (333 ml-Coladose)

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[-] Stand ist absoluter Blödsinn - Gerät rollt hin und her, steht nicht fest
[-] Zu ausgeprägte Höhen im Vgl. zum Flip I - Bässe und Mitten gehen unter, Klang wird dünner bei hoher Lautstärke
[-] Im Vgl. zu "nur" 3 bis 5 h Betriebszeit ist die Ladezeit von 3 h zu lang
[-] Akku nicht wechselbar, somit kein Zweitakku möglich (ggf. Powerbank nutzen)
[-] Keine Öse zum aufhängen
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 27, 2014 10:19 PM MEST


Sony SRS-BTS50 Portabler Bluetooth-Lautsprecher mit NFC schwarz
Sony SRS-BTS50 Portabler Bluetooth-Lautsprecher mit NFC schwarz
Wird angeboten von NOZAMA PROFI
Preis: EUR 75,49

4.0 von 5 Sternen (Leise) Überraschung von SONY, 30. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Drei Geräte hatte ich zum Testen Vorliegen - diesen SONY SRS-BTS50, den fast gleichteuren und -großen JBL Flip und den größeren, knapp 50 Euro teureren JBL Charge. Wer zu faul ist zum Lesen - weiter unten gibt's ne Zusammenfassung.

Beim SONY war ich zunächst über den verhältnismäßig günstigen Preis überrascht. Das ist man von SONY-Zubehör eigentlich nicht wirklich gewohnt. Dennoch kann der kleine Schreihals auch in der Verarbeitung punkten. Einmal ausgepackt, kurz die Nase über den sehr starken gummiartigen Geruch gerümpft fällt auf, dass das Stoffnetz wirklich sehr straff sitzt, das Gerät ein hochwertig anmutendes Gewicht aufweist und es an der Verarbeitung auch sonst nichts auszusetzen ist. Ob einem das rote SONY-Label gefällt, welches etwas an ein T-Shirt-Etikett erinnert, sei mal dahingestellt. Geschmackssache und hat ja mit der Funktion nichts zu tun. Als weiteres Zubehör findet man in der Packung noch das Netzteil und die obligatorischen unnötigen Hinweisheftchen – das wars und reicht auch.

Zusätzlich zum Stoffgewebe, welches laut SONY auch wasserabweisend ist, ist der Lautsprecher mit Gummifüßen und sogar einer Metallöse ausgestattet. Besonders letzteres finde ich klasse! Oft hatten wir auf dem Weg zu einer Party oder sonst wohin bei angeheiterter Stimmung den Wunsch, unseren Fußmarsch musikalisch zu begleiten – das Smartphone oder einen solchen Bluetooth-Lautsprecher dabei ständig zu halten nervte irgendwie. An die Metallöse des SRS-BTS50 kann man einen Karabiner befestigen um ihn an einer Gürtelschlaufe o. ä. zu hängen. Gut mitgedacht für einen Outdoor-Lautsprecher. Auch die Reichweite ist mehr als ausreichend – in Tests konnte ich mich innerhalb von zehn Metern problemlos bewegen, ohne dass es Verbindungsprobleme gab. Erst bei schätzungsweise 15 Metern – insbesondere wenn jemand dazwischen lief – brach es mal kurz ab. Aber das ist ok. Für den Outdoor-Einsatz also sehr gut geeignet.

Was der kleine SONY jedoch nicht so gut vermag ist es, in einer angeheiterten sich laut unterhaltenen Gruppe noch ausreichend Gehör zu finden. Denn die Lautstärke des BTS50 lässt für meinen Geschmack etwas zu wünschen übrig. Das sage ich insbesondere deswegen, weil ich den JBL Flip zum direkten Vergleich hatte, der gefühlt fast doppelt so laut brüllt. Für den Innenraum ist der SONY mehr als ausreichend – der Klang ist auch schön dicht und bietet sogar einen leichten, hörbaren Bass. Echt erstaunlich, dass sowas bei der Baugröße inzwischen machbar ist – hätte ich nicht für möglich gehalten. Im direkten Vergleich mit dem JBL enttäuscht der Klang jedoch wieder, da einem dann auf einmal alles wieder sehr dumpf vorkommt. Der Bass ist also gleichzeitig Vorteil als auch Nachteil des BTS50, denn es fehlt ihm an klarer Höhe. Auch ein Herumspielen am EQ brachte hier nicht wirklich Besserung. Schade, denn zusammen mit der doch etwas begrenzten Lautstärke ist er doch nicht das mobile Klangwunder, für das ich ihn anfangs hielt. Den Bass des SONY’s finde ich im Übrigen fast vergleichbar mit dem des JBL Charge, weshalb sich hier meiner Meinung nach der Aufpreis auch nicht lohnt.

Wer also einen möglichst klaren Klang möchte, wird etwas enttäuscht sein. Für bassverliebte ist in der Preisklasse und Größe vermutlich nichts Besseres zu finden. Die Lautstärke ist zwar nicht sonderlich hoch, jedoch schafft es der SONY bis zur letzten Stufe verzerrungsfrei zu bleiben – top! Aber Vorsicht: In den oberen Stufen vibriert das Gerät sehr stark, so dass es wandert und ggf. vom Tisch o. ä. herunterfallen könnte. Darauf muss man achten.

Um doch noch etwas mehr Klarheit in den Klang zu bringen, kann man das Gerät auch mit Blick nach oben kippen, denn er hat einen Neigungssensor, der bei nach oben gekipptem Gerät in eine Art Surround-Modus schalten lässt. Hier gehen die Bässe etwas verloren, dafür jedoch klingt alles wesentlich klarer. Vorteilhaft auch in einer Runde, da der Sound nun von allen Seiten gut zu verstehen ist.

Trotz der klanglichen Einschränkung in Sachen Lautstärke und Höhe kann ich den SONY SRS-BTS50 insbesondere für den günstigen Preis doch empfehlen. Neben einer robusten und wertigen Verarbeitung und einer absolut sinnvollen Metallöse wartet er mit einer äußerst langen Akkulaufzeit (ca. 10 h), akustische Akkustandansage (hat keiner der getesteten JBL-Geräte) und sogar NFC-Kopplung auf. Zusätzlich konnte mich auch die Freisprechfunktion beim Telefonieren überzeugen – meine Gesprächspartner konnten mich immer gut verstehen und hörten sich nicht doppelt. Leider hat SONY bei der Lademöglichkeit nicht wirklich nachgedacht und hat keine USB-Ladefunktion vorgesehen – d. h. wieder ein neues Ladegerät, das man mitnehmen muss oder in der Wohnung herumfährt.

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ZUSAMMENFASSUNG:

[+] Robuste & wertige Verarbeitung
[+] Schnelle und problemlose Kopplung, auch mit NFC
[+] Akkustand wird per Knopfdruck in % angesagt
[+] Stabile Verbindung (hatte keinen einzigen Abbruch)
[+] Surround-Modus beim Kippen --> Höhen sind da besser
[+] Erstaunlich guter Bass
[+] sehr lange Akkulaufzeit
[+] Sinnvolle Metallöse
[+] Günstiger Preis
[+] Neben Line-In auch Line-Out, um weiteres Gerät bei Kabelbetrieb anzuschließen
[+] Gute Qualität beim Telefonieren

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[-] Lautstärke nicht so hoch wie Vergleichsmodelle
[-] Klang eher bassbetont und dumpf
[-] Kein USB-Anschluss zum Laden
[-] Lagesensor zur Klangmoduseinstellung nicht deaktivierbar
[-] Sehr starker gummiartiger Geruch
[-] leider immer nur ein Gerät gekoppelt möglich
[-] bei höherer Lautstärke vibriert Gerät stark und wandert - könnte vom Tisch fallen


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Preis: EUR 20,89

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klein aber fein :), 25. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der kleine TL-WR702N ist etwa halb so groß wie eine Zigarettenschachtel und kommt sowohl mit Netzteil und USB-Kabel als auch mit einem flachen Netzwerkkabel (sehr kurz, vll. 50 cm) daher. Eigentlich alles, was man braucht. Was man jedoch vermisst, ist eine anständig und vor allem richtige Dokumentation.

Die Kurzanleitung macht ihrem Namen alle Ehre, denn ausführlich ist etwas anders. Es liegt aber noch eine Mini-CD bei, auf der ein ausführliches Handbuch als PDF liegt - aber hey, wer hätte es erwartet: Alles nur auf Englisch. Zwar habe ich mit Englisch kein Problem, aber es gibt viele User, die es eben nicht können und man kann vom Hersteller, der seine Prudukte in Deutschland vertreibt, doch erwarten, dass er eine anständige Deusche Anleitung beilegt. Das finde ich schwach.

Dazu kommt, dass die Anleitung auch noch einen völlig merkwürdigen Weg beschreibt. Um den voreingestellten Access-Modus auf Bridge oder andere Modi zu ändern, soll man direkt am PC umständlich die IPv4-Konfiguration ändern (wozu??) um sie nach der Einstellung des Betriebsmodus wieder zurückzuändern. Auch ist die IP 192.168.0.254 als Routeradresse angegeben, die überhaupt nicht stimmt. Weder über diese IP noch die geänderten IPv4-Einstellungen führen zum Erfolg - das Routermenü ist partout nicht aufzurufen und diese Handhabe ist fummelig und umständlich.

Dafür gibt's einen Stern weniger, denn es ist alles viel einfacher und ganz anders, als beschrieben. Möchte man ins Routermenü, um den Betriebsmodus auszuwählen, empfehle ich wie folgt vorzugehen:

TL-WR702N per LAN an den PC anschließen - als Stromquelle genügt ein USB-Port, es muss nicht das Netzteil sein. Im Browser tplinklogin.net eintippen und voilá - schon ist man drin (User / PW: admin / admin). Mit dem Quick-Setup ist der Rest dann in nicht mal einer Minute erledigt. Natürlich wieder alles auf Englisch.

Warum TP-Link also derart unsinnig Wege und sogar falsche IP-Adressen beschreibt, ist mir unbegreiflich. Jedenfalls klappt es mit der o. g. Vorgehensweise problemlos. Ich nutze ihn jetzt als Bridge, um meinen BD-Player im Schlafzimmer, der kein WLAN hat, ans WLAN anzubinden um Maxdome und andere VoD-Dienste zu nutzen - läuft super, schnell und ohne Abbrüche. Habe schon mehrere HD-Streams darüber laufen lassen - alles bestens!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 7, 2014 12:19 AM MEST


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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja..., 8. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie vermutlich alle anderen hier habe ich mich für so eine Art Kabel entschieden, da man damit zum Laden die Verschlusskappe am Z2 nicht mehr entfernen muss und somit die Wasserdichtigkeit auf alnge Sicht nicht beeinträchtigt wird.

Zunächst zur Funktion - dieses Kabel funktioniert einwandfrei. Anstecken und es läd genauso schnell wie über den USB-Anschluss, wenn man das beim Kauf des Tablets / Handys mitgelieferte Netzteil verwendet.

Die Verarbeitung scheint mir ganz ordentlich. Gerade wegen des etwas wertiger anmutenden Aluminium-Steckers habe ich mich für dieses Kabel entschieden. Ansonsten beginnen Kunststoffausführungen bereits ab 5 Euro bei eBay.

Weshalb dennoch zwei Sterne Abzug? Zum einen ist die blaue LED meinem Empfinden nach viel zu hell - das stört beispielsweise dann, wenn man vom Sofa aus einen Film schaut und das Smartphone liegt neben einem zum Laden. PErmanent strahlt die LED so hell, dass man sie immer im peripheren Blick wahrnimmt. Als einfache Status-LED hätte sie viel dunkler sein müssen, vergleichbar mit einem Standby-Licht am TV o. ä..

Aber noch störender ist der Magnetanschluss, der zwar hält, aber nicht so gut, wie er könnte. Der Magnet scheint zu groß, so dass immer - zumindest bei mir - ein Spalt von einem halben Millimeter übrig bleibt. Das geht natürlich zu Lasten der Haltefestigkeit, da der Stecker bei Berührung schon mal wegknickt und abfällt. Man kann das Smartphone benutzen und der Stecker hält - auch im Auto. Aber bei ungünstiger Berührung, auch leichter Natur, knickt er weg und fällt ab. Also mit dem festen Klick und Einrasten wie man es von der (teuren) Original-Dockingstation her kennt hat dieser Stecker nicht viel zu tun - schade. Die Dockingstation zeigt ja, dass es auch besser geht.


Sony Xperia Tablet Z2 Cradle/Docking Station DK39EU4/B (komfortables laden mit platzsparender und magnetischer Dockingstation) schwarz
Sony Xperia Tablet Z2 Cradle/Docking Station DK39EU4/B (komfortables laden mit platzsparender und magnetischer Dockingstation) schwarz
Wird angeboten von In2digital
Preis: EUR 31,40

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel zu teuer, viel zu leicht..., 2. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nunja, eigentlich haben die meisten Vorredner hier das schon erwähnt, aber das Teil ist für das, was man bekommt, unverschämt teuer. Ich bin selbst schuld - eigentlich sollte man es nicht kaufen, aber ich möchte am Tablet nicht immer die Schutzkappe öffnen müssen zum Laden und einfach in eine Docking-Station reinstellen ist halt schon ganz praktisch.

Aber beim "einfach reinstellen" kommt das nächste Problem - das 40-Euro-Plastikteil wiegt etwa so viel wie eine Fliege, d. h. nimmt man das Tablet hoch, hat man automatisch den Dock mitgenommen... man muss ihn also immer festhalten. Schwachsinn! Wäre das Teil schwerer (bisschen Blei drin oder sonstwas), wärs in Ordnung und der Preis ließe sich halt auf die SONY-Preispolitik schließen, könnt man mit leben. Aber das Fliegengewicht hier hat keine 40 Euro wert, nicht einmal vier Euro!

Ich werd es trotzdem verärgert behalten, weil es sonst nur noch noch billigere Docks gibt, die ich dem Tablet nicht antun will. Funktionieren tut dieses SONY-Teil ja schon.

Aber wer es nicht unbedingt braucht oder will: Finger weg - ihr verpasst nichts.

Achja, es ist übrigens KEIN (!) USB-Kabel oder Netzstecker dabei... es ist also der teuserste Haufen Plastik-Dreck, den man sich kaufen kann... aber was tut man nicht alles, wenn man's unbedingt haben will - bin ja selbst Schuld :)

Aber bevor ich diesen Dock jetzt zu schlecht mache - das Einrasten und hörbare "Klick" funktionieren super. Rein, zack - klick - läd! PErfekt, wenn es ein höheres Gewicht hätte...


Sony Xperia Tablet Z2 SGP511 (10,1" Tablet-PC, Touchscreen, 2,3 GHz-Quad-Core-Prozessor, 3GB RAM, 16GB HDD, Android 4.4) schwarz
Sony Xperia Tablet Z2 SGP511 (10,1" Tablet-PC, Touchscreen, 2,3 GHz-Quad-Core-Prozessor, 3GB RAM, 16GB HDD, Android 4.4) schwarz
Preis: EUR 440,00

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bis auf Kleinigkeiten gibts nicht viel zu meckern (nach Software-Update), 29. Mai 2014
Vor dem Kauf dieses schicken Tablets von SONY habe ich viele Geräte verglichen und Bewertungen gelesen - auch ich fürchtete mich vor dem Touchscreen-Problem, von welchem ja wirklich einige Besitzer berichten. Aufgrund des wirklich superleichten und flachen Designs und der Wasserdichtigkeit habe ich mich trotzdem für das Z2 entschieden. Leider jedoch hatte ich zu beginnt auch das Touchscreen-Problem. Es ist irgendwie nicht störend und irgendwie doch... ABER:

Nach dem (kinderleichten) Update auf die Firmware 17.1.1.A.0.402 über PC-Companion (dürfte inzwischen bestimmt auch schon OTA gehen) ist das TOUCHSCREEN-PROBLEM BEHOBEN! Ich konnte die vorherigen Mängel nicht mehr feststellen.

Beim Stichwort "Mängel" wäre ich auch schon beim nächsten Punkt: Manche berichten von schiefen Display oder Spaltmaßen. Daher habe ich auch mein Gerät genau betrachtet und kann keinen, wirklich keinen derartigen Mangel feststellen. Die Spaltmaße sind überall gleich, keine Lichthöfe auf dem Display, nichts knarscht oder so. Trotz der extrem flachen Bauform wirkt das Tablet fest und stabil.

Sehr überrascht war ich vom schlanken Zustand des Systems - kaum Bloatware vorinstalliert und die meisten lassen sich auch noch problemlos deinstallieren. Gut gemacht SONY, genau so will man das haben. An der Stelle darf man SAMSUNG mal einen scharfen Blick zuwerfen, deren Tablets sich wohl ausschließlich über nicht-deinstallierbare Bloatware finanzieren...

Das System läuft natürlich ausgesprochen flüssig und Hänger gibt es eigentlich nicht - kein Wunder, bei der potenten Hardware. Dennoch wird das Gerät nie wirklich richtig warm, auch beim Spielen nicht. Allerdings könnte der Touchscreen etwas empfindlicher sein. Er ist nicht träge, versteht mich nicht falsch. Jedoch spricht er nicht unbedingt bei ganz ganz federleichten Berührungen an, wie man es vielleicht vom Smartphone Z2 oder HTC One und Konsorten gewohnt ist. Das könnte SONY noch mit einem Update nachbessern.

Die Haptik ist wie bei SONY üblich sehr hochwertig. Das Gerät mutet wirklich außerordentlich edel an und man fühlt das auch im Gegensatz zu Billigplastik-Konkurrenten. Mir ist klar, dass auch beim Z2 das meiste aus Kunststoff hergestellt ist, jedoch fühlt es sich fantastisch an. Gerade die moosgummiartige Rückseite ist griffig und edel zugleich, birgt aber auch einen riesigen Nachteil - Fingerabdrücke von der übelsten Sorte. Nicht zu vergleichen mit denen, die auf dem Display entstehen - die sind harmlos und lassen sich mit einem Mikrofasertuch (Tipp, wer es noch nicht weiß) immer restlos wegwischen. Aber die Fingerdorben auf der etwas weichen Rückseite sind so hartnäckig, dass ich sie auch nicht unter Wasser entfernen konnte. Das versaut natürlich das edle Design etwas, weil es immer ein wenig "versifft" von hinten aussieht, da man ja nie wirklich fettfreie Finger hat. Wer einen Tipp hat oder besondere Reinigungstücher hierfür kennt - nur her damit ;-)
Der Rest fühlt sich natürlich auch toll an - an den Seiten ist sogar ein "Metall"-Rahmen angebracht. Ich weiß nicht, ob es tatsächlich Metall ist oder nur so designed - es fühlt sich jedenfalls kalt und metallartig an. Gefällt mir.

Die Front- und Hauptkamera finde ich beide nicht wirklich überzeugend - die Qualität hätte besser sein können. Für Schnappschüsse in Ordnung, mehr aber auch nicht. Dafür finde ich die in Richtung des Benutzers ausgerichteten Stereo-Lautsprecher angemessen - Boomsound wie beim HTC One ist natürlich nicht zu erwarten. Wäre toll gewesen.

Der Akku hält bei mir sehr lange. Den ganzen Tag am Tablet herumfuchteln und abends dennoch an die 40 % übrig haben ist klasse. Das hat bisher keines meiner Smartphones geschafft. Nur der Ladevorgang ist mit etwa fünf Stunden außerordentlich lang, wobei man das meist nicht mitbekommt, da man ja eher nachts lädt.

Das IPS-Display finde ich einsame spitze. Weiß ist richtig weiß und schwarz absolut tiefschwarz. So soll das sein. Die Helligkeit ist derart hoch möglich, dass ich es - obwohl bisher bei all meinen Geräten gemacht - gar nicht auf höchster Helligkeit benutze, weil es mir zu hell vorkommt. Schaltet man es nachts im Halbschlaf ein, um bspw. auf die Uhr zu schauen, dann brennt einem das Display ja glatt die Augen weg ;-) Das könnte ein Vorteil draußen bei Sonnenlicht sein (noch nicht getestet). Die automatische Beleuchtungsregelung regelt für meinen Geschmack stets zu dunkel, deshalb deaktiviert.

Ich habe viele Geräte verglichen und in der Hand gehabt und kann für das Z2 guten Gewissens 5 Sterne vergeben. Gerade das Fliegengewicht und den etwas größeren Rahmen machen es perfekt für den Einsatz als Tablet. Man möchte auf dem Sofa lümmeln und bequem in sämtlichen Positionen verrichten, was man eben mit dem Tab machen möchte - dafür MUSS so ein Gerät leicht und auch irgendwo anzufassen sein. Es arbeitet pfeilschnell, der Sound ist in Ordnung und der Saft hält lange - klar, besser kann man's immer machen, aber das Gerät, das man bekommt, ist völlig in Ordnung und macht und ist genau das, was es machen und sein soll. Lediglich der Preis ist ganz schön heftig, vor allem wenn man noch LTE möchte wirds abartig.

Noch eine Zusammenfassung PRO / CONTRA:

[+] Superdünn und leicht, unvergleichbar
[+] Edel und hochwertig - klasse Design
[+] lange Akkulaufzeit
[+] Kontrastreiches und sehr helles Display - satte Farben, super Auflösung (FullHD)
[+] Pfeilschnell durch äußerst potente Hardware (2,3 Ghz Quadcore, 3 GB Ram)
[+] Wenig Bloatware, viele deinstallierbar
[+] Wasserdicht - genial!
[+] Touchscreen-Fehler nach 402er-Update behoben!
[+] Präzises Touchscreen, könnte nur einen Tick empfindlicher sein
[+] griffige Beschichtung auf der Rückseite
[+} Sound durchschnittlich und ok

[-] Haupt- und Frontkamera qualitativ nicht überzeugend
[-] keine Foto-LED
[-] moosgummiartige Rückseite ist zwar griffig, bunkert aber Fingerabdrücke der übelsten Sorte
[-] Lange Ladezeit mit ca. 5 h
[-] Originalzubehör (z. B. Ladestation, Hülle, ...) ist unverschämt teuer - fast schon auf Apple-Niveau
[-] Derzeit noch keine saubere Root-Möglichkeit (eine Frage der Zeit)
[-] verhältnismäßig hoher Preis

Abschließend noch was zur KitKat-Eigenheit:

Manche Besitzer bemängeln, dass Apps nicht auf die SD-Karte verschoben werden können und auch sonst keine SD-Schreibrechte vorhanden sind. Diese absolut stumpfsinnige Einstellung haben wir Android 4.4 KitKat zu verdanken, genauso wie dem fehlenden Flash (vielen Dank Google, am Ende verbieten wir noch Apps zu installieren, die nicht von Google Play kommen und dann könnten wir ein Apfel-Logo auf unsere Tablets drucken). Dateimanager wie z. B. dem vorinstallierten File Commander können die SD-Karte jedoch beschreiben. Dennoch hat SONY hier etwas geschlafen - man hätte dem Gerät SD-Schreibrechte geben können, so wie SAMSUNG es teilweise tut. Schade, aber vielleicht kommt da nachträglich noch was.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 1, 2014 11:31 PM MEST


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