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Rezensionen verfasst von
Dieter Ackermann (Schwerte)
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Cullmann NANOMAX 200T CB5.1 Reisestativ mit Kugelkopf (3 Auszüge, Tragfähigkeit 2 kg, 82cm Höhe, Packmaß 28cm)
Cullmann NANOMAX 200T CB5.1 Reisestativ mit Kugelkopf (3 Auszüge, Tragfähigkeit 2 kg, 82cm Höhe, Packmaß 28cm)

4.0 von 5 Sternen Schönes Stativ für die Botanik, 11. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich hätte das Stativchen 5 Sterne verdient, so gut sieht es aus und so reibungslos lässt sich alles bewegen. Ebenso gut und zügig lässt sich der kleine, wohl mit einer Feder unter der Kalotte gebremste, Kugelkopf schwenken. Er klemmt auch zuverlässig. Sehr praktisch ist die geteilte Mittelsäule, die in tiefster Stellung bei eingeschobenen und maximal gespreizten Beinen einen Fingerbreit Luft zum Boden lässt. Nur zwei Kritikpunkte habe ich anzumerken: Die Gummifüße müssten einschraubbar sein, um Spitzen frei zu geben, auf denen das Stativ auf hartem Boden schwingungsfrei stehen kann. Die größeren Stative haben das. Und die Gebrauchsanweisung schweigt sich aus, wie die Gelenke der Stativbeine wieder fester eingestellt werden können. Sollte das hierbei etwa nicht nötig sein? Das würde mich wundern.


Sanyo eneloop AAReadytoUse Mignon NI-MH Akku HR-3UTGB-4BP (1900 mAh, 4er Pack)
Sanyo eneloop AAReadytoUse Mignon NI-MH Akku HR-3UTGB-4BP (1900 mAh, 4er Pack)
Wird angeboten von iCell Limited
Preis: EUR 9,09

5.0 von 5 Sternen Beste Akkus dieser Größe, 11. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die jetzt gekauften Akkus kann ich noch nicht bewerten. Ich habe aber gleichartige seit über einem Jahr in Gebrauch und habe damit im Gegensatz zu allen anderen bei mir eingesetzten Akkus beste Erfahrungen gemacht. Alle anderen, die ich im Einsatz hatte, verloren flugs ihre Ladung, auch wenn man das Gerät nicht gebrauchte. Ein Beispiel: Ein GPS-Gerät, das 7 Monate mit den eneloop-Akkus in der Schublade lag, war sofort wieder einsatzbereit und hatte noch genügend Ladung für mindestens 3 Stunden.


Cullmann Magnesit Stativtasche klein
Cullmann Magnesit Stativtasche klein

5.0 von 5 Sternen Sehr gut Stativtasche, 11. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Tasche ist gut verarbeitet, macht einen sehr stabilen Eindruck, hat einen breiten Tragegurt mit Antirutschgummi belegt, einen Reißverschluss (der hoffentlich halten wird) und unten einen abwaschbaren Kunstlederbezug. Wichtig, wenn man die Tasche in den Dreck stellen muss. Sie passt perfekt für mein rund 40 Jahre altes Linhof-Stativ, das ich wegen der schwenkbaren Mittelsäule (gibt es leider nicht mehr) nicht missen möchte.


Garmin GPS Gerät Etrex 10 Worldwide, 010-00970-00
Garmin GPS Gerät Etrex 10 Worldwide, 010-00970-00
Preis: EUR 98,80

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Etrex 10 – Tipps gegen Bedienungsfrust, 23. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In vielen Rezensionen ist über das Gerät eigentlich alles gesagt. Das Gerätchen arbeitet gut und zuverlässig. Das Problem ist das “Benutzerhandbuch“. Ich möchte mich deshalb auf einige frustmindernde Tipps beschränken, denn die recht eigenwillige Programmierung und vor allem die katatrophal schwache Gebrauchsanweisung (das gilt auch für die ausführlichere PDF-Version) schrecken erst mal ab. Dazu vorab: Ich nutze das Gerät fast nur für „Wegpunkte“ im Gelände meist abseits der Wege (kein Geocaching aber ähnlich).

Grundeinstellungen vornehmen
Dazu nach der Internetseite „Garmin eTrex 10 Setup Einstellungen Tipps_GPS Know-how › Navigation-Professionell“ vorgehen. Vor allem das automatische Speichern von "Tracks" abwählen. Sonst müllt man sich den Speicher mit unnützen Daten voll.

Menü aufräumen
Die Seiten nach oben schieben, die man wirklich braucht, hier also Satellit – Wegpunkt - Wegpunktmanager. Der Rest kann unterhalb bleiben und stört so nicht.

Wegpunkte speichern
Dicht an den zu speichernden Punkt heran gehen. Woher soll das Gerät wissen, dass der zu speichernde Punkt in 15 m Entfernung liegt? Zunächst „Satellit“ aufrufen. Dort werden nicht nur die Satelliten mit jeweiliger Empfangsstärke gezeigt sondern auch links oben die Koordinaten und vor allem im Feld "GPS" der Unschärferadius.
Genauigkeit:
Die Messung wird genauer, wenn man entgegen der Werbung dem Gerät (vor allem nach dem Einschalten) Zeit lässt - so lange bis als Unschärfe 3 m angezeigt wird. Dabei ändert sich die Positionsanzeige noch. Das geht bei klarem Himmel schneller (und genauer), bei Nieselregen im Wald kann es schon mal eine gute Minute dauern. Die zu erwartende Abweichung von 3 m bitte nicht wörtlich nehmen, 8 m sind häufig realistischer. Allerdings habe ich auf freier Fläche bei klarem Himmel auch nur 1 – 2 m danebengelegen (Vergleich mit Karten DGK5 /ArcView).
Über Taste "back" zurück zum Menü.
"Wegpunkt" aufrufen, unter "Hinweis" z.B. ein Kennwort eintragen oder Wegpunkt Nr. (ganz oben) aufschreiben. Per Cursor auf "fertig" gehen und mit Druck auf Thumb Stick speichern. Wer sofort auf fertig drückt, kann anschließend den Wegpunkt per "Wegpunkt-Manager" aufrufen und eine Kennung nachtragen. Leider sortiert das Gerät die Wegpunkte weder nach Nummern noch nach Aufnahmedatum sondern anscheinend willkürlich gemischt. Das nervt, wenn man im Gelände später einen bestimmten Punkt aufrufen will.

GPX Dateien auf Computer speichern
Das Gerät legt für jeden Tag mit Speicherungen eine GPX-Datei an. Gerät per USB-Kabel an Computer anschließen. Massenspeichermodus wählen. Über Garmin/GPX eine Datei öffnen. Das geht per Editor oder übersichtlicher mit Excel. Es werden drei Wahlmöglichkeiten angezeigt. Wählen Sie die mittlere Option "schreibgeschützte Arbeitsmappe". Kopieren Sie nur die Koordinaten, die Höhe, die Wegpunkt-Nr., den eingetragenen Hinweis (wpt/cmt) und Datum mit Uhrzeit in Ihre zu speichernde Liste. Alles andere ist für uns Datenmüll.

Wegpunkt auf Karte übertragen:
Sie brauchen nicht die teuren Karten von Garmin. Das Gerät ist dafür nicht vorgesehen. Der Speicher ist zu klein, und eine Kartendarstellung in der Größe zweier Briefmarken ist sowieso von zweifelhaftem Wert. Nutzen Sie Google Maps (Koordinaten in Dezimalgrad nur durch Komma getrennt in Befehlszeile kopieren, grüner Pfeil zeigt den Punkt) oder tragen Sie die Wegpunktkennung oder -Nr. auf die TK25-Papierkarte (Kopie) ein. Das geht sogar recht genau, wenn Sie auf Gauß-Krüger Koordinaten in Meter umrechnen. Das macht für Sie ein Internet-Umrechner z.B. "deine-berge.de/umrechner_koordinaten". Leider kann das etrex10 keine GK-Koordinaten anzeigen.

Base Camp:
Das Programm von der Garmin Internetseite kostenlos herunterladen. Das nervige Popup-Fenster wegdrücken, Gerät anschließen, in Massenspeichermodus wechseln und in der linken Spalte des Base Camp Fensters per Mausklick die gespeicherten Dateien öffnen. Wegpunkte werden darunter mit Nummern angezeigt. Doppelklick auf einen Wegpunkt öffnet ein Eigenschaften-Fenster mit allen gespeicherten Angaben. Die Art der Koordinatenanzeige kann unter Dienstprogramme/Optionen/Gitter gewählt werden. Hier geht auch Gauß-Krüger. Auf der zweiten Registerkarte kann komfortabel über die Tastatur noch etlicher Text unter "Hinweis" eingetragen werden. Dabei schreiben Sie direkt in den Speicher des Gerätes.
Nun kann man sich die Wegpunkte auch ohne Garmin-Karte auf Google Earth ansehen. Dazu die anzuzeigenden Wegpunkte markieren und unter Ansicht/Google Earth/ausgewählte Elemente wählen.
Auf meinem alten PC (Windows XP, 1 GB Arbeitsspeicher) geht das gut - aber Base Camp rödelt sich beim Schließen regelmäßig fest, während die CPU auf 100% läuft. Da hilft ein Trick: Vorher Task-Manager aufrufen und nachher unter „Prozesse“ den Eintrag „BaseCamp.exe“ beenden. Auf dem Laptop (Windows 7, 4 GB) kann man das Programm sogar (meistens) schließen. Garmin scheint nicht nur fantasielose Gebrauchsanweisungsschreiber sondern auch besondere Programmierer zu beschäftigen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 3, 2013 12:50 PM CET


Original Panasonic Lumix Kameratasche für DMC-FS16 / DMC-FS18 / DMC-FS22
Original Panasonic Lumix Kameratasche für DMC-FS16 / DMC-FS18 / DMC-FS22
Wird angeboten von OEGE-ENERGY
Preis: EUR 11,54

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Original Panasonic Lumix Kameratasche für DMC-FS16, 2. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Tasche ist nicht etwa schlecht verarbeitet - aber die Größe passt einfach nicht zu der kleinen Lumix FS16. Wenn wenigstens noch ein Fach für einen zweiten Akku und ein Speicherkärtchen innen vorhanden wäre, hätte ich sie vielleicht gebrauchen können. Umschicken lohnte den Aufwand nicht. So wartet das Ding auf eine andere Verwendung - vielleicht als Satteltasche fürs Fahrrad?


Li-Ion Ersatzakku für Panasonic DMW-BCK7E
Li-Ion Ersatzakku für Panasonic DMW-BCK7E
Wird angeboten von Ollytrading Preis inkl. Mwst.
Preis: EUR 4,09

5.0 von 5 Sternen Li-Ion Ersatzakku für Panasonic DMW-BCK7E, 1. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Akku ist (bisher) so gut wie der zur Kamera gehörende. Praktisch ist der kleine Plastikschutz um die Batterie herum. Ich bin voll zufrieden.


Panasonic Lumix DMC-FS16EG-K Digitalkamera (14 Megapixel, 4-fach opt. Zoom, 6,7 cm (2,7 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz
Panasonic Lumix DMC-FS16EG-K Digitalkamera (14 Megapixel, 4-fach opt. Zoom, 6,7 cm (2,7 Zoll) Display, bildstabilisiert) schwarz
Wird angeboten von 1A-PHOTO-PORST
Preis: EUR 229,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Panasonic Lumix DMC-FS16EG-K, 1. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nun habe ich den kleinen Flachmann seit einigen Wochen, bin damit 12 Tage in Ostfriesland herumgereist und habe inzwischen rund 700 Fotos gemacht. Am Anfang standen einige Testaufnahmen, um zu wissen, was kann das kleine Ding und was nicht,' und wo liegen die Schwachstellen. Die Bilder sollen nicht ausgedruckt werden, sondern eine Auswahl wird als Präsentation/Diaschau verarbeitet. Auch beste Full-HD-Beamer können nur rund 2 MPx. darstellen. Als Bildgröße reichen also 3 MPx. völlig aus. 14 MPx. auf einem 1/2,33' Sensor sind ein Unsinn, der den Umsatz steigern soll, leider aber zu verrauschten Bildern führt.

Anlass für den Kauf war der Ausfall meiner vorigen kleinen Kamera (Sony DSC-W1) mit Zeiss-Objektiv, 1/1,8' Sensor und 5,2 Mio Pixel. Rauschen war dabei ein Fremdwort. Die neue musste sich also daran messen lassen (nicht an einer DSLR!) Durch die vorherigen Testberichte und Kundenrezensionen wusste ich um einige Schwachstellen, also um den zu schwachem Blitz (nur für Nahaufnahmen zu gebrauchen), um die Rauschneigung bei höheren ISO-Werten. Einsetzen will ich die kleine Kamera bei allgemeinen Aufnahmen zu Hause und auf Reisen, 'dort also wo kein größeres Tele erforderlich ist. Und außerdem für die sogenannte Digiskopie, 'also das Fotografieren durch ein Spektiv (hier Leica APO Televid 77 mit Okular 20-60x). Das ergibt Brennweiten (KB-bezogen) um die 2000 mm und geht am besten mit Kameras, die ein kleines Objektiv haben, denn das muss ziemlich nah ans Okular heran. Mit der alten Kamera klappte das recht gut 'natürlich nur vom Stativ. Mit der neuen geht es auch, das habe ich als Erstes mit viel Fummelei auf zwei Stativen ausprobiert '- sonst wäre das Teil sofort zurück gegangen. Aber an meinem Testobjekt, dem Wetterhahn auf unserem 200 m Luftlinie entfernten Kirchturm ließen sich auf den Bildern wie auf alten Testaufnahmen klar die Köpfe der Sechskantschrauben erkennen, mit denen der Blitzschutz befestigt ist. Inzwischen habe ich einen neuen Adapter gebaut, der alte passte natürlich nicht.

Die Bilder waren also scharf, wenn auch kontrastarm - aber ich war erschrocken über die verrauschten unscharfen Hintergrundbereiche. Die 'intelligente' Werkseinstellung hatte auf ISO 200 eingestellt. Sofort also raus mit der 'Intelligenz', fixe Einstellung auf ISO 100, und die habe ich bis heute beibehalten. Nicht, dass bei dieser Einstellung nichts rauschte, 'aber es bleibt in erträglichen Grenzen. Die ISO 100 hat sich bis heute auch bei weniger gutem Licht nicht als Handicap erwiesen, denn der Stabilisator arbeitet recht gut.

Das Objektiv ist für meine Begriffe sehr gut. Es zeichnet scharf mit leichtem Abfall zu den Rändern, und bei 28 mm Brennweite konnte ich keine störende Tonnenverzeichnung feststellen. Lässt sich das optisch überhaupt hinkriegen? Ich habe den Verdacht, dass bei der Bildverarbeitung per Software auch die Verzeichnung ausgeglichen wird. Egal: großes Plus für dieses Kriterium. Also keine krummen Säulen mehr bei Innenaufnahmen in Kirchen. Auch Farbsäume an kontrastreichen Kanten sind nicht störend.

Motivprogramme brauche ich nicht, die habe ich nicht ausprobiert und kann auch nichts dazu sagen. Zum Filmen brauche ich die Kamera auch nicht.

Fazit: Ich will fotografieren ' und dafür ist das kleine Teil gut geeignet. Für den Preis von 88 EUR bekommt man erheblichen Gegenwert. Hätte der Hersteller sich mit 8 oder 10 Megapixeln zufrieden gegeben und damit auch höhere ISO-Werte ohne Rauschen ermöglicht, hätte ich auch gern mehr bezahlt und 5 Sterne gegeben.


Samsung T24A350 61 cm (24 Zoll) Wide Screen LED-Monitor, Energieeffizienzklasse B (HDTV-Tuner, HDMI, Scart, VGA, Composite, 5ms Reaktionszeit) rose schwarz
Samsung T24A350 61 cm (24 Zoll) Wide Screen LED-Monitor, Energieeffizienzklasse B (HDTV-Tuner, HDMI, Scart, VGA, Composite, 5ms Reaktionszeit) rose schwarz

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Samsung SyncMaster T24A350 61 cm (24 Zoll), 28. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Anlass für den Kauf war, dass meine betagte Röhre so schwach geworden war, dass sie für Bildbearbeitung nicht mehr taugte. In allerlei Foren wird beschrieben, dass für die Bearbeitung von Bildern spezielle Monitore erforderlich sind, die kalibriert werden müssen - ggf. sollen auch die billigeren Büromonitore brauchbar sein. Das mag alles stimmen - es kommt ja immer darauf an, wofür die Bilder gebraucht werden.

Ich brauche sie vor allem für Präsentationen per Beamer und ab und zu für den Abdruck in Zeitschriften. Nachdem ich nun einige Zeit mit dem Samsung-Monitor gearbeitet habe, kann ich nur feststellen, dass ich mit dem Kauf nichts falsch gemacht habe. Vor allem hatte zuvor ich Bedenken, dass ein Gerät, das auch als Fernseher benutzt werden kann, das gezeigte Bild durch Nachschärfen und erhöhte Farbsättigung verfälscht. Das ist im PC-Modus offenbar nicht der Fall. Selbstverständlich muss man zunächst die völlig unbrauchbare Voreinstellung durch eigene Einstellungen (vor allem Kontrast/Helligkeit) ersetzen.

Noch etwas - der Monitor ist bis auf den hochedlen Rahmen matt - sehr angenehm! Und er nimmt auch nicht gleich übel, wenn ich nicht genau gerade hineinsehe. Spiegeln kann ich mich schon genügend im sehr blickwinkelempfindlichen Laptopdisplay (Toshiba). Das breite Bild ermöglicht gut das Arbeiten mit zwei Programmfenstern nebeneinander - ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

Der eingebaute DVBT-Empfänger klappt gut mit Zimmerantenne. Über den Betrieb per HDMI-Kabel ist genügend geschrieben worden. Ich benutze das VGA-Kabel. Für Filme brauche ich den Monitor nicht. Meine Erwartungen wurden erfüllt: 5 Sterne


Acer P1303W DLP-Projektor (Kontrast 3700:1, 3100 ANSI Lumen, WXGA 1280 x 800 Pixel) schwarz
Acer P1303W DLP-Projektor (Kontrast 3700:1, 3100 ANSI Lumen, WXGA 1280 x 800 Pixel) schwarz

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Projektor Acer P1303W DLP-Projektor (Kontrast 3700:1, 3100 ANSI Lumen, WXGA 1280 x 800 Pixel) schwarz (Personal Computers), 22. Januar 2011
Die bereits vorliegenden 5 Kundenrezensionen haben mich beim Kauf dieses Projektors unterstützt. Er ist in mehreren Punkten besser als der BenQ PB 8220, den ich bisher benutzen konnte ' aber der Acer stinkt! Mit der Abluft kommt ein etwas süßlicher Geruch nach überhitztem Kunststoff (gesundheitsschädliche Weichmacher?) heraus. Über längere Zeit mit Filmen oder zum Fernsehen möchte ich ihn nicht gern im Wohnzimmer betreiben, obwohl der sehr leise Lüfter das ohne weiteres zulassen würde. Ich benutze den Projektor vor allem für Foto-Präsentationen per Powerpoint in der Regel an wechselnden Einsatzorten. In größeren Raumen verteilt sich der Geruch und fällt nicht so auf. Powerpoint in der 2010er Version unterstützt max. 1366x768 Pixel. Ein Full-HD-Beamer hätte für mich also keinen merkbaren Vorteil gebracht, er hätte nur erheblich mehr gekostet.
Positiv: Selbst bei voller Lampenhelligkeit gute Farbwiedergabe (der BenQ musste dazu in der Helligkeit deutlich reduziert werden). Die Werkseinstellung tendiert zu warmen Farbtönen. Das kann im Menü auch mit Computer als Datenquelle verändert werden (wenn es stören sollte). Im Eco-Modus sehr helles Bild auf meiner 2 m breiten Leinwand. Sogar im abgedunkelten Vortragssaal mit 3,9 m x 2,34 m Projektionsgröße reichte der Eco-Modus aus!
Regenbogeneffekt bisher nicht festgestellt. Bildschärfe über die ganze Projektionsfläche ist ok. Auch 1 Px breite parallele Linien mit 1 Px Abstand werden in der Mitte und in den Ecken sauber getrennt (natürlich ohne Trapezkorrektur!). Im Menü unbedingt die automatische Trapezkorrektur abschalten. Sehr einfache Bedienung. Unterschiedliche Formate z.B. 1024x768, 1280x768 werden in der Werkseinstellung (Automatik) problemlos erkannt und 1:1 übertragen egal ob per VGA- oder HDMI-Kabel (3m Amazon basics). Mit einem Tipp auf den Menü-Taster (ohne Datenquelle) erscheint zum Menü ein Testbild zum Scharfstellen ' sehr angenehm. Der Projektor ist klein, leicht und sehr leise.
Nicht ganz so toll: Es fehlt ein Netzschalter, gemessene Stand-by-Leistung ca. 20 W! Der Zoombereich (1:1,1) ist sehr sparsam und das Bild ist beim Verstellen sofort unscharf aber das Objektiv zeichnet in beiden 'Zoom'-Stellungen scharf. Das mitgelieferte Stofftäschchen bietet nur Platz für den Projektor und die Fernbedienung, Mit Kabeln geht der Klettverschluss schon nicht mehr zu ' also vernünftige Tasche besorgen, wenn der Einsatzort wechselt. Eigenes Startbild (z.B. Testbild) kann geladen werden, wird aber nur im Ausschnitt als Banner in Bildmitte angezeigt, lässt also keinen Rückschluss auf die Bildhöhe zu.
Negativ: Der Geruch, 20 W Stand-by-Leistung und das kaum brauchbare Stofftäschchen.
Bewertung: Abgewertet wegen des Geruchs und des hohen Stand-by-Verbrauchs bei fehlendem Netzschalter auf 4 Punkte.


Norton Ghost 14.0
Norton Ghost 14.0

0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Seagate Free Agent Go 320 GB, 10. August 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Norton Ghost 14.0 (CD-ROM)
Sehr schöne, kleine, handliche, leichte Festplatte ohne klobigen Netzadapter, mit Spannungsversorgung über den USB-Anschluss. Die relativ langsame USB-Übertragung, bei der der PC mehrere Stunden laufen muss, nervt nur bei der erstmaligen Einrichtung. Das mitgelieferte, auf der Festplatte gespeicherte und auf dem PC zu installierende Programm sorgt dann für eine fast unmerkliche Synchronisation aller neuen Daten zum festgelegten Zeitpunkt - ohne störende Pop-up-Fenster. Das Programm läuft auch auf älteren Geräten mit nur kleinem (250 MB) Arbeitsspeicher. Die kleine Festplatte kann man schnell mal zu einem anderen Rechner mitnehmen. Angenehm dabei: auf diesem PC muss nicht erst das Seagate-Programm installiert werden. Aus dem Ordner Seagate-Backup können die Dateien einfach kopiert werden. Das funktioniert z.B. bei Norton Ghost 14 nicht. Zur Haltbarkeit kann ich natürlich noch nichts sagen. Die 5-Jahres-Garantie zeigt aber, dass der Hersteller seinem Gerät etwas zutraut. Bei Western Digital muss man für eine Garantieverlängerung richtig zahlen - kein gutes Zeichen!


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