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Rezensionen verfasst von
S. Kirner
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How to Disappear: Erase Your Digital Footprint, Leave False Trails, and Vanish Without a Trace
How to Disappear: Erase Your Digital Footprint, Leave False Trails, and Vanish Without a Trace
von Frank M. Ahearn
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 15,91

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Real-Life Gedanken zu einem real life Problem., 2. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es liegt viel in den Händen der betroffenen Person, dass die ganze Chose nicht vergeblich gewesen sein soll.

Er rät, nicht das ganze Leben hinter sich zu lassen, wohl aber den Umgang mit Geld zu verändern, Hobbies und Sammelleidenschaften _endgültig, vollständig_ aufzugeben, und nur ein Minimum oder niemand einzubeziehen in die Planung.

Auch wird unterschieden, bzw. abgewogen, wieviel seines Besitzes man mitnehman will/kann, und, z.B. wie schnell man sich verdünnisieren will.

Es geht über viele Kapitel (berechtigterweise, da gut strukturiert) in dem Buch darum, Spuren zu löschen, verändern, oder falsche Spuren zu legen.

Das _englischsprachige_ Buch gliedert sich in folgende Kapitel:

1. Frank stellt sich vor
2. Er beschreibt, wie seinesgleichen vorgeht (vorging, das Business macht er nicht mehr), um Leute aufzufinden (pursue).
3. Welcher Mittel (z.B. zuvorkommende Unternehmens-Helplines) er sich bedient
4. Wann, und wie man verschwinden kann
5. Wie: verfälschte Infos streuen, bewusste Veränderungen, Ungenauigkeiten in den Pers. Infos, die man überall hinterläßt. Wo und wann
6. Was in deinen einzelnen Räumen und den Kleidungsstücken an Infos zu finden ist
7. Wie: direkt falsche Infos erzeugen und über sich verbreiten, wo und wann.
8. Welche Szenarien alle geeignet sind _und_ beachtet werden müssen, will man keine weiteren Infos hinterlassen, Orte, Umstände, Zeiten.
9. Leben mit nicht verfolgbaren Spuren
10. Wie man NICHT veschwinden sollte (falsche Pässe oder sowas)
11. Wie man sich zumindest entzieht, wenn die eigene ID missbraucht wird. Arten des ID-Diebstahles (Business, Criminal, Financial, Medical oder Synthetic Intrusion).
12. Social Media
13. einem unerwünschten Dating-Kontakt entkommen
14. einem Stalker entkommen
15. Das Land unbehelligt und unerkannt verlassen, nach 'unbekannt'
16. Schein-Selbstmord, und warum das nichts taugt
17. Schlussgedanken: Verschwinden ist schwierig, mühsam, es fordert das ganze Individuum, und es kann gefährlich sein.

ich kann das Buch empfehlen, die Sprache ist am Anfang etwas rauhbeinig, das legt sich aber schnell, und manche Bezeichnung für gewisse Mitmenschen ist durchaus passend.
Kauf-Empfehlung, auch, weil die 200 Seiten nicht mit Wiederholungen erreicht werden, sondern der Leser erhält ein gut strukturiertes Werk für unter 13 Euro. You get beef, not pastry.


ORIENT Wide Calendar Day Date Leder Herrenuhr Tag und Datumsanzeige CEVAD004BT
ORIENT Wide Calendar Day Date Leder Herrenuhr Tag und Datumsanzeige CEVAD004BT

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hohe Qualität., 2. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorneweg: die Uhr kam schnell und gut verpackt als Paket (also versichert), meinen Dank dafür an den Verkäufer.

Es ist meine zweite Orient Automatic, die erste ist diese: ORIENT Classic Automatik CFNAA007B Day Date, und kleiner als die hier besprochene, und mit der war ich bereits sehr zufrieden.

Diese Uhr (Fertigungsstätte WL [?], movement made in Japan, Caliber EVAD) ist sauber und sorgfältig verarbeitet, das Gehäuse gut poliert, das Glas ist makellos eingearbeitet, und die Bodenplatte sitzt gut. Die Krone ist exakt zu betätigen, und wirkt auch spielfrei auf das Zeigerwerk bzw. das Datumswerk ein.
Das Unruh macht 21600 Schwingungen in der Stunde, und die Ganggenauigkeit ist so hoch, dass die Abweichung -über eine Woche beobachtet- ca. 1s in 2 Tagen beträgt; das ist sicher einer sorgfältigen Justage im Werk zu verdanken.

Die Linse für die lange Taganzeige finde ich praktisch, sie vergrößert nicht viel, aber eben genug, dass es komfortabel beim Ablesen erscheint; auch hilft sie bei der Anzeige des Datums, wenn man von schräg unten schaut, etwa so, wie ein Prisma die Anzeige leicht 'nach oben hebt'. Die Uhr mutet 'mittelschwer' an, ist nicht klein, aber auch nicht klobig, jedoch eindeutig Herrenuhr.
Die Farbe des Armbandes ist tatsächlich eine Geschmacksfrage, schwarz hätte auch gepasst. Orient stellt diese Uhr auch in einer sehr geschmackvollen Blaukombination her, allerdings weiß ich nicht, wo man sie hier in D so bestellen kann.

Insgesamt ist es eine Freude, diese Uhr bei mir zu haben, und ich bin akut sammelgefährdet, was die Automatikuhren dieses Herstellers angeht...

5 Sterne, und ich würde diese Uhr jederzeit mit gutem Gewissen einem Freund schenken, und mir selber auch.


Der Wettbewerb der Gauner: Über das Unwesen der Demokratie und den Ausweg in die Privatrechtsgesellschaft
Der Wettbewerb der Gauner: Über das Unwesen der Demokratie und den Ausweg in die Privatrechtsgesellschaft
von Hans-Hermann Hoppe
  Broschiert
Preis: EUR 12,00

7 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Was ist das (für immerhin 24 DM)?, 16. Juli 2012
Bitte um Antworten, ist das Ayn Rand für Eilige, oder wie habe ich das zu verstehen? Atlas shrugged reloaded? Wenn das so ist, kann man sich den Kauf sparen, immerhin sollten wir im 21. Jhdt. in einer menschlichen Gesellschaft angekommen sein.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 26, 2016 8:51 AM CET


Chris Barber: Hits from the Golden Era of Traditional Jazz
Chris Barber: Hits from the Golden Era of Traditional Jazz
Preis: EUR 9,99

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Original Copenhagen Concert ist mit dabei!, 25. Januar 2012
Welch eine freudige Überraschung! 'Ice Cream' kennt man ja, das oft gespielte Stück, aber 'St. Phillips Street Breakdown' mit einem schier nicht-aus-der-Puste-zu bringenden Monty Sunshine ist schon cool, auch für den Musikunterricht... 'Lord, Lord, Lord' hat -auch von Monty S.- ein _richtig_ schräges, cooles Solo.
'Skookie-an' ist mal ganz erfrischend, wenn man nicht so auf Louis Armstrong steht. 'Tight Like That' ist klassisch instrumentierter Hot-Jazz mit Tuba (oder Sousaphon?) ohne String Bass, genial.
Und 'The Martinique': meisterhaft.
'Sing on' ist eher poppig, der Stil wegen dem Ken Colyer sich verabschiedet hat, dessen Version hat -für mich- mehr 'Herz'.
Der 'Wild Cat Blues' ist die 'cleane' 3-Instrumenten-Version, wie sie wohl jeder kennt; ich mag auch hier Ken Colyer lieber (habe beide 7'-Singles zum Vergleich), er hat die synkopischeren (kann man das sagen?) fill-ins.

Zur 2.CD: 'Brown Skin Mama' ist auch ein gutes Übungsstück in Barber's Version, nett und ungefährlich, Monty und Pat mit kurzen coolen Solos. Bei 'Stevedore Stomp' dauert es ein wenig, bis die Jungs warm werden, aber nach 2 Minuten gehts ab... Der 'Chimes Blues' ist auch schön anzuhören mit einem Super-Heimweh-erweckenden Solo von Pat Halcox und Chris Barber, und das Tempo wird angenehm konstant gehalten, nimmt nicht zu zum Ende, wie leider im Jazz oft.

-Die 2.CD ist etwas blueslastiger, und die Vokalstücke mit Ottilie Patterson auf der 1.CD kann man mögen, oder nicht, es nimmt keinesfalls Überhand.

Weiter: 'Going To Town' und 'Tuxedo Rag' sind die typischen Barber-Nummern mit einer singenden Klarinette von Monty und im 'Tuxedo Rag' Ron Bowden, dessen Schlagzeug wie ein Metronom läuft, und doch schöne Synkopen liefert: -gut zu hören!
'Petite Fleur', ein schöner Zigeuner-Jazz mit Monty Sunshine an der Klarinette, Klasse!
Die 'Bourbon Street Parade' ist ein klassischer March, allerdings mit Slap-Bass, alles in allem mit viel Herz, und schööön gesungen von den Jungs (mitsingen!).
Bei 'Hushabbye' kann einem schon mal Gänsehaut kommen, so ein schöner Blues, kann man auch gut laut hören. Der 'Bugle Call Rag' ist einfach eine fetzige Nummer, nicht unbedingt anspruchsvoll, aber man hört hier, was die Anweisung "tutti" heisst... Eine coole Nummer ist auch 'Olga', auch gerne laut zu hören.

Und der Klassiker: 'When You And I Were Young Maggie' in einer sparsam instrumentierten 'Kammermusik'-Version von 1957, gefällt mir persönlich noch besser, als der eher bekannte Hit-typisch eingespielte Track. Dafür schon 'Five Stars'.
'Bye And Bye' kennt man, ist eher routinierter Barber-Jazz,und das letzte Lied 'Old Rugged Cross' zeigt -once more- was Monty Sunshine so kann. Meine Empfehlung: Kaufen, 5 Sterne, auch für die Zusammenstellung.


Minusvisionen: Unternehmer ohne Geld. Protokolle (edition suhrkamp)
Minusvisionen: Unternehmer ohne Geld. Protokolle (edition suhrkamp)
von Ingo Niermann
  Taschenbuch
Preis: EUR 16,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wirklich cool, und doch real, 27. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das meiste ist schon geschrieben worden, aber auch heute, 2010, sind diese Gesprächsprotokolle noch eine Inspiration. OK ziemlich kurz für ne Rezension, aber ich kann nur sagen: geht hin, holt Euch ein Exemplar, wenn Ihr noch eins bekommt. Die Interviewten sind authentisch, die Interviews bergen so manchen Schlüssel zur eigenen Reflexion, ging mir jedenfalls so. Added bonus: jede Geschichte ist ein Brühwürfel, aus dem man noch eine größere Mahlzeit machen kann fürs eigen (Er-)Leben. Und coole Geschäftsideen dazu. Wer schon immer mehrere Standbeine haben wollte (aka vd. Eisen im Feuer), erhält hier nochmal nen Kick. So, genug für heute.


Aspen Pittman: The Tube Amp Book
Aspen Pittman: The Tube Amp Book
von Aspen Pittman
  Spiralbindung
Preis: EUR 47,28

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sollte man haben, schöne Aufmachung, umfassend und informativ, 27. November 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
So trocken mein Rez.-Titel daherkommt, so unbedingt kann ich jedem, der sich mit Instrumentenverstärkern (Guitar-Amps, Bass-Amps, Vocal-Amps) beschäftigt, dieses Buch ans Herz legen. Das Buch ist in Englischer Sprache.

Im ersten Teil (das Großformatbuch besteht im Innern aus 2 Ringbüchern) findet man eine schöne Einleitung ins Thema, dann stellt Pittman sich vor und findet eine gute Balance zwischen allgemeinen Röhrenverstärker-Themen und seiner Unternehmung, die sich auf das Erhalten und verfeinern von Tube-Amps und das Beschaffen von Röhren spezialisiert hat, aber keine Angst, das füllt nur einen kleinen Teil. Beschrieben werden Erfahrungen hinsichtlich Lebensdauer, Qualität, Klang etc. veschiedener Exemplare eines Rörentypes in verschiedenen Amps. Speziell kommen auch Unterschiede zu HiFi-Verstärkern zur Sprache.
Damit kann ein handwerklich begabter Elektroniker schonmal gut ins Thema Tube-Amps einsteigen.

Den Hauptteil des 'ersten' Buches bildet ein mit vielen Farb- und Schwarzweißfotos illustriertes Register von (fast) allen klassischen Tube-Amps, geordnet nach Herstellern, und, wenn vorhanden, versehen mit Faksimiles der zeitgenössischen Werbeprospekte incl. technischen Angaben.

Es ist --ehrlich gesagt-- eine Schatzkiste an Informationen, und gleichzeitig schön zu lesen, weil es auch unterhält; man erfährt nicht nur was über die Verstärker, sondern ebensoviel über die Kleinen und Großen der Branche, von der one-man-show eines ambitionierten Verstärkerbauers und seiner Produkte bis zu VOX und Marshall ist alles dabei. Mir bereitet es jedes Mal aufs Neue eine Freude, und ich finde, dieser erste Teil rechtfertigt bereits den Kaufpreis.

Es folgen schließlich Datenblätter von ca. 15 vd. in Tube-Amps eingesetzten Rö.-Typen, diese Datenblätter sind von TUNG-SOL. Eine kleine Vergleichsübersicht bzgl. Europäische vs. USA-Typen erleichtert den Einstieg weiter.

Im 2. Teil(-Ringbuch) findet man geschätze 200 Seiten --für Reparaturarbeiten genügend großer-- Schaltbilder geordnet nach Hersteller und Typ bzw. RevLevel. Sehr informativ für den Techniker, der sich fragt:"Wie machen die das, mit dem Overdrive, und der Gegenkopplung, oder Half-Power?"

Last but not least: die beiliegende CD: Hier ist nochmal alles an Schaltbildern versammelt, was der Autor auftreiben konnte, etwa doppelt soviel, wie im Buch abgedruckt.

Alles in allem ist das Buch hochwertig, praxistauglich und wertvoll, Nutzbarkeit und Ästhetik kommen hier aufs angenehmste zusammen, auch durch das verwendete Format in Verbindung mit der Ringheftung.

Ich würde es jederzeit zum Kauf empfehlen.


Windows Server 2008: Einrichtung, Verwaltung, Referenz. Mit 120-Tage-Testversion auf 2 DVDs.
Windows Server 2008: Einrichtung, Verwaltung, Referenz. Mit 120-Tage-Testversion auf 2 DVDs.
von Eric Tierling
  Gebundene Ausgabe

2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht für Umsteiger von Novell, zuviel MS-Wissen wird vorausgesetzt., 25. März 2009
Das könnte Herr Tierling besser, wie er mit seinen zahlreichen guten bis sehr guten Bänden zu den verschiedenen Novell NetWare-Betriebssystemen bewiesen hat. Der Name des Autoren war für mich der Ausschlag, mich für dieses Buch zu entscheiden.
Vielleicht ist mit dem Untertitel "Einrichtung, Verwaltung, Referenz" zu weit gegriffen worden, denn dieser Anspruch wird nicht erfüllt. Oder es wären besser 2 Bände geworden, wie sonst üblich: "Installation und Einrichtung", sowie "Verwaltung und Referenz".

Schön ist, dass dem Buch 2 DVDs mit den verschiedenen 3 Stufen von Server2008 in 32- und 64-bit beiliegen, mit denen man das ganze, auch wenn man kein Live-Projekt hat, zum Studium am eigenen Labor-Server mal 120 Tage testen kann. Man wird sicher mit Hilfe dieses Buches einen Server2008 in Betrieb nehmen können, doch vielfach beschränkt sich die Dokumentation auf Bildschirm-Snapshots und -leider immer wieder- auf Werbesprache, was denn alles das neue Server2008 viel besser kann, als alles andere vorher.
Schön ist, dass die ADS und die Policies einen weiten Raum einnehmen, dafür auch die 3 Sternchen. Mir fehlt insbesondere allerdings eine eingehendere Betrachtung der Themen Fileserver und Printserver. Wenn Windows Server 2008 eine vorhandene Netware-Architektur ersetzen soll, dann ist dieses Buch nur 50%. Für Umsteiger von Server2003 ist es wohl geeignet.
Des weiteren vermisse ich wirklich ein genaueres Eingehen auf die Themen Speicher-Konfiguration, sowie dessen Architektur und -Zuweisung (Thema: keine boot.ini mehr!). Es genügt sicher nicht, zu schreiben, dass Windows Server 2008 das nun alles dynamisch, und von selbst macht, das reicht nicht aus, wenn man z.B. eine Datenbank optimal laufen lassen will (SQL, nicht-Microsoft).

Fazit: ich vermisse den praktischen Tiefgang an vielen Stellen, von diesem Autor bin ich seit langem (Beginn 1990er Jahre) besseres gewohnt.
Nun muss ich noch Galileo (ISBN 978-3-8362-1327-1) und Hanser (978-3-446-41446-4) mit dem gleichen Geld bewerfen, damit es rund wird...


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