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Rezensionen verfasst von
2ve "2ve"

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Zeiss Conquest 10x56 HD
Zeiss Conquest 10x56 HD
Wird angeboten von MEGA-Foto
Preis: EUR 1.219,00

5.0 von 5 Sternen Nicht zu übertreffen, 19. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Zeiss Conquest 10x56 HD (Elektronik)
...doch, vielleicht vom Zeiss 10x54 Victory HT, das aber noch teurer ist. Das ist eine Vermutung, denn man wird sich nicht beide Gläser kaufen, um sie zu vergleichen - es sei denn, man nährt eine etwas abwegige Sammelleidenschaft und ist entsprechend finanziell ausgestattet.

Ich habe noch kein Glas gesehen, das ein dermaßen opulentes Bild liefert. Die Augen ermüden überhaupt nicht, der große Okular-Pupillenabstand ist sehr bequem, die üppigen Okulare sowieso. Ich weiß nicht, was man an diesem Glas, die Abbildungsleistung betreffend, verbessern könnte. Keine Farbsäume, sehr geringe kissenförmige Verzeichnung, wenn man einen Panoramaschwenk macht, d.h., es wird einem nicht schlecht oder schwindelig. Das ist oberste Liga, zusammen mit Leica-Gläsern, die hinsichtlich des Preis-Leistungs-Verhältnisses noch etwas teurer sind.

Verbessern ließe sich vielleicht nur noch die Anbindung des Tragriemens an das Glas, und die Befestigungen der Objektiv- und Okularklappen im Sinne des One-Click-Systems von Steiner, aber das ist wohl patentiert.

Ein Glas, an dem man Jahrzehnte reine Freude hat.


Steiner 8033 SkyHawk 3.0 Fernglas (10-fach Vergrößerung, 42mm Objektive) grün
Steiner 8033 SkyHawk 3.0 Fernglas (10-fach Vergrößerung, 42mm Objektive) grün
Preis: EUR 391,52

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unschlagbares Preis-Leistung-Verhältnis, 19. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bei mäßigem Budget ist - von den höhenwertigen Ferngläsern (Leica, Zeiss, Svarovski, Steiner) - letztere dasjenige mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis und der größten Verbreitung in Jäger- und Wildlifekreisen.

Der Blick durch das Glas ermüdet nicht. Man kann lange hindurchschauen, ohne daß man das Bedürfnis verspürt, das Glas von den Augen zu nehmen, um ihnen etwas Ruhe zu gönnen.

10x42 ist die Kombination der Wahl, wenn man sowohl Tier- als auch astronomische Beobachtungen (bei nicht perfekt dunklem Himmel/Ballungsgebiethimmel) mit einem einzigen Glas anstellen möchte.

Einzigartig gut ist die One-Click-Verbindung des Tragriemens mit dem Gerät - nicht einmal die absoluten Premiumgläser von Leica oder Zeiss können so etwas vorweisen.

Eine schöne Überraschung ist, daß der Nahpunkt - gelistet sind 2,0 m - sogar leicht unterboten wird. Da von einem nahen Punkt keine parallelen Lichtstrahlen ausgehen können, die Optik aber für größere Distanzen notwendigerweise mit parallelen Tuben ausgestattet ist, muß man bei sehr nahen Objekten etwas schielen, egal wie gut das Glas ist.

Konnte das Glas mit einem von Zeiss vergleichen. Zeiss ist noch eine Stufe besser, aber dafür deutlich teurer. Deutlich! ---> Preis-Leistungsverhältnis... Die Fokussierschraube vom Steiner weist einen kleinen Schlupf auf, d.h., wenn man von einem entfernten Objekt auf ein näheres scharfstellt oder umgekehrt, dreht sich das Rädchen ein klein wenig, ohne daß die Schärfe verändert wird. Bei der butterweichen Zeiss-Mechanik ist davon keine Rede. Das Steiner-Fokussierrad ist ein wenig schwerer zu drehen. Außerdem fand ich den größeren Augenabstand (Distanz Okular-Auge) beim Zeiss etwas bequemer.

Das Steiner-Glas ist vom Design her martialisch-venatorisch, die Zeiss-Gläser minimalistisch-puristisch-geradlinig.


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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zufriedenstellendes Gerät, 28. Oktober 2012
Ich gebe keine 5 Sterne, nur weil die Verarbeitung des Gerätes etwas schwach ist. Das ist allerdings verständlich, wenn man bedenkt, daß die Nachfrage wohl keine Großserienfertigung rechtfertigen würde. Der Cassettendeckel scheint so fragil, daß er schon beim Hinschauen wegzubrechen droht. Aber das Gerät funktioniert auch ohne Cassetendeckel einwandfrei. Weiters kleines Manko: es ist ein US-Gerät, also nicht funkentstört. Wenn der Nachbar telefoniert, kommen zumindest die Wahlimpulse auf die Aufnahme.
Die Software ist anständig, man kann mit ihr gut zurandekommen. Daß die Anleitung englisch ist, fällt kaum ins Gewicht, da ohnehin das meiste automatisch oder intuitiv bewerkstelligt wird.
In meinem Fall bin ich anders als in der Anleitung beschrieben vorgegangen: ich habe die Dateien als .wav exportiert und dann mit einer Software, die mir vertrauter ist, weiterverarbeitet. Das Ergebnis ist gut. Man kann natürlich keine Topqualität erwarten: die Kopie ist nie besser als das Original. Aber das wird man verschmerzen, da es ja um Sachen aus der Kindheit/Jugend sind, die man nach mp3 konvertieren möchte, also Dinge mit mehr emotionalem als qualitativem Wert. Da ist man froh, daß es überhaupt geht und man die Dinge auf das neue Format gerettet hat.


Douze Pouze
Douze Pouze
Preis: EUR 19,99

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ganz in Ordnung, aber leider keine Offenbarung, 6. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Douze Pouze (Audio CD)
Seltsam, nicht wahr, daß, wer heute progressiv sein will, retro ist, im Stil wie auch in den verwendeten analogen Synthesizern. So erkennt man auf der CD zahlreiche zart anklingende Anspielungen, die sich dem geschulten Ohr sofort zu erkennen geben: Kraftwerk, Rheingold, Der Plan, textlich Blixa Bargeld, und einiges mehr; optisch genial ironisiert klingt das Bananenalbum von Velvet Underground an.

Beachtlich an Stabil Elite ist nicht unbedingt der Innovations-, sondern der unbedingte Stilwille, und das reicht heutzutage schon aus, um bei Menschen die, sagen wir, nicht älter als 35 Jahre sind, die Rede von absuluter Neuheit auszulösen. Neu ist an diesem Album jedoch wenig, aber es klingt immerhin recht gut, und die Musiker wissen all die Anspielungen gekonnt unterzubringen. Das ist sozusagen ihre Kernkompetenz. Was sie von ihren Vorbildern unterscheidet, ist einfach die Zeit: es ist schon alles dagewesen, auch der Soundexzess lohnt irgendwie nicht mehr. Stabil Elite ist auf jeden Fall keine Band, die sich auf Neuland wagen will. (Muß man das überhaupt ?) Es reicht ihr schon, wenn nur der Eindruck entsteht. Aber das ist, angesichts der gegenwärtigen deutschen Musikszene, und meines vielleicht nicht vollständigen Überblickes über sie, im Ergebnis schon respektabel.

Hätte Stabil Elite weitergehen wollen - ich hätte ihnen beispielswese Animal Collective nahegelegt.


Onno Viets und der Irre vom Kiez
Onno Viets und der Irre vom Kiez
von Frank Schulz
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,99

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ziemlich gutes Buch, aber mit Schwächen, 1. März 2012
Wie ein Rezensent aus der 1-Stern-Zone auch, hatte ich das Buch nach 50-70 Seiten weglegen mögen, denn es ging gehörig auf die Nerven. Zum einen war da die Handlung, die nicht ins Rollen kam, zum anderen wollte/mußte Autor Schulz unbedingt aller Welt zeigen, daß er Arno Schmidt gelesen hat und sich zu seiner Schülerschar gesellt. Frank Schulz läßt keine Volte aus, um nicht noch aus einem Wort/einer Wendung einen überflüssigen Witz herauszuholen, oder der Welt zu zeigen, wie gut er Bescheid weiß. Auch langweilte mich die allzu detaillierte/behäbige Darstellung des Alt-Herren-Tischtennisvereinsmilieus und die pseudo-forensische Genauigkeit besonders des ersten Videos. Das Buch wäre möglicherweise besser, hätte man es um 20 oder 30 Seiten gekürzt - wenn es möglich wäre, ohne die fein tarierten Zusammenhänge zu gefährden. Denn, das muß gesagt werden, das Buch ist sehr gut durchdacht, der Autor kein Dilettant, sondern ein höchst bemerkenswertes Talent, der weiß, was er tut, aber bisweilen über das Ziel hinausschießt.

Ich gebe der Werbung auf dem Schutzumschlag recht: Frank Schulz hat geradezu aufsehenerregendes Potential. Er könnte eine Literatur im (moderaten) Arno-Schmidt-Stil aus der unverdienten Spinner- oder Connoisseur-Ecke zu DEM Ort machen, an dem in der deutschen Literatur etwas geschieht.

Zu Ende gelesen habe ich das Buch dann doch, und wurde belohnt. Der übertriebenen Pedanterie der Beschreibung entspricht nämlich eine ins Äußerste gesteigerte Fähigkeit, Milieus darzustellen und Charaktere zu modellieren. Daß Onno Viets, die Hauptperson, ein wenig farblos bleibt, entspricht nämlich genau seiner Existenz, und auf subtile Weise bemerkt der Leser, daß die Sympathie des Autors (und dann des Lesers) eigentlich Fiona und Tibor gilt, und daß eigentlich sie die Opfer sind. Deutlich wird das vor allem in den Mallorca-Villa-Kapiteln, aber auch in Video 4. Es ist eine geradezu schmerzende Geschichte von Liebe, Vertrauen und Verrat, aus der Onno Viets zwar noch lebend, aber nicht als Held hervorgeht.


Dürer - Cranach - Holbein: Die Entdeckung des Menschen: Das deutsche Porträt um 1500
Dürer - Cranach - Holbein: Die Entdeckung des Menschen: Das deutsche Porträt um 1500
von B. Brinkmann
  Gebundene Ausgabe

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unübertroffener Überblick über die deutsche Porträtmalerei der Renaissance, 15. Oktober 2011
Wer nicht auf ältere Publikationen oder ästhetisch weniger schöne Katalogwerke bzw. Auktionskataloge zurückgreifen kann oder möchte, der findet in diesem Band einen in Tiefe, Bilderreichtum und Detailgenauigkeit kaum zu überbietenden Überblick über die Portraitmalerei von den Anfängen bis fast hin zum Manierismus. Die nicht zu lang gehaltenen Texte zu den einzelnen Bildern erläutern stilistische Zusammenhänge, kulturelle Einflüsse anderer Schulen, mögliche, aber nicht erweisbare Zuerkennungen und Deutungsmöglichkeiten, die sich aus den historischen Zeitläuften ergeben.

Besonders erfreulich, daß auch die in Bildern gegebenen Inschriften transskribiert und Übersetzt, Details wie z.B. Wappenschilder oder spezielle Ordensabzeichen erläutert werden und, wo mehrere Lesarten der Inschriften möglich sind, auch diese nicht übergangen werden. Das ist keineswegs selbstverständlich.


Eins nach dem andern: Gedichte in Prosa Mit einer Nachbemerkung von Michael Krüger
Eins nach dem andern: Gedichte in Prosa Mit einer Nachbemerkung von Michael Krüger
von Christian Enzensberger
  Broschiert
Preis: EUR 12,90

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Entdeckung, 3. September 2011
Wer glaubte, man könne heutzutage, nach dem Ende aller Literatur, nichts von Belang mehr schreiben, wird hier freudig überrascht. Christian Enzensberger, der jüngere Bruder des bekannteren Hans Magnus, schreibt über die kleinen Dinge, die der Literatur nichts wert sind. Einen Text über die Lautäußerungen des Haushuhns, über die Unmöglichkeit, ein Gedicht - womoglich eine Ode - mit "O" zu beginnen, feinste Beobachtungen darüber, was die Tatsache, nun einen bedeutenden Betrag Geldes auf dem Kontoauszug stehen zu haben, langsam und unaufhaltsam mit dem Autor anrichtet.

Die Texte sind meistens kurz, Tiefe und Ernsthaftigkeit so kunstvoll mit Humor verwoben, daß man das eine vom anderen nicht mehr zu unterscheiden vermag. Das kann man nicht lernen, das ist Talent.

Nach den Prosagedichten dann noch ein Text mit dem Titel "Die Verbesserung", der Enzensberger Erfahrungen als Universitätsdozent widerspiegelt. "Wir waren in einem Spiel gefangen, das sich nicht mehr beendigen ließ. Dabei wäre das nun immer dringlicher gewesen."

Wer einige Jahre auf einer Uni zugebracht hat, weiß, was gemeint ist, und bewundert die Kunstfertigkeit des Autors, diese Erfahrung auf unnachahmliche Weise zu formulieren.

Michael Krüger deutet in seinem Nachwort die Existenz tausender Manuskriptseiten einer 'monumentalen Naturphilosophie' an. Dieses Büchlein macht Appetit darauf. Publizieren, bitte.


Four Winds the Walker
Four Winds the Walker
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 27,95

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hexenmusik, 20. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Four Winds the Walker (Audio CD)
Spires That in The Sunset Rise - Ähren, die in der Dämmerung sich erheben. Ein überaus guter Name für eine mir völlig unbekannte Band. Er reizte meine Neugier und Hoffnung auf Außergewöhnliches. Das (wie oft bei den Spires sehr gelungene) Cover mit der barocken Darstellung und dem lateinischen Emblem (Domina quo me vocat aura, wenn ich mich recht erinnere) verhieß gediegenen Genuß. Daß ein Bezug zur sog. Hochkultur, zumindest zur Hochschule, besteht, war offensichtlich.

Die Spires sind eine reine Frauenband mit zwei bis vier Mitgliedern. Sie stammen, wie leicht zu ersehen, aus der gelangweilten US-Mittelschicht und suchen das ganz-andere in Form grenzatonaler Musik mit hermetischen Texten und teilweise exotischen Instrumenten, die man aber nie richtig heraushört. Ein, zwei Tracks haben Wiedererkennungswert, aber im ganzen ist das ein Album, das man nicht braucht und auch nicht gemacht werden muß.

Man fühlt sich an brauende Hexenkessel und shakespearesche Walpurgisnächte erinnert, vielleicht aber auch an esoterisch-feministischen Quatsch, wie er oft an geisteswissenschaftlichen Fakültäten mit hohem Frauenanteil vorzufinden ist.

Schade, es war vielversprechend.


The Magic Place
The Magic Place
Preis: EUR 16,83

5 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Finger weg von diesem Album, 20. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Magic Place (Audio CD)
Auf meinen Erkundungen in der Welt des weird folk stieß ich ausgerechnet im TV-Videotext eines renommierten Bildungssenders auf die Präsentation dieses Albums. Klugerweise wurde dort nur darauf hingewiesen; es war keine Spur eines positiven oder negativen Urteils beigegeben worden.
Das sei nun hier nachgeholt.

Julianna Barwick nennt das Album 'Magic Place'. Das versonnene Urwaldfoto soll in eine Welt weit entfernt von der unseren verweisen, weitab von den Klang- und Hörgewohnheiten des Mainstream, eine Welt entfesselter Phantasie, sympathischer Vesponnenheit und weltvergessener Versenkung. So weit, so gut, dafür lieben wir ja Leute wie Devendra Banhart, CoCoRosie, Joanna Newsom und andere.

Alle diese zeichnen sich vor Julianna Barwicks Album dadurch aus, daß sie Struktur vorweisen, musikalische und textliche Einfälle haben und in die Tracks einarbeiten, kurz - sie sind kreativ/innovativ.

Nichts davon bei 'The Magic Place'. Die Tracks scheinen nur zufällig voneinander getrennt; vom ersten bis zum letzten erklingt - mit kleinen Variationen - ein Soundbrei wie von Chören, die man aus einiger Entfernung in einem Wald zu hören scheint. Kein Instrument, das man heraushören könnte, kein verständlicher Text, keine Modulation oder Melodie. Als hätte man ein eben entdecktes, im völligen Einklang mit der Natur lebendes Volk bei einem religiösen Ritual belauscht.

Keine Frage, es wird Menschen geben, die sich via Autosuggestion in so etwas versetzen können - aber wozu sollte man das ?
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 17, 2013 8:08 PM MEST


Sony Walkman D-EJ021B Tragbarer CD-Player schwarz
Sony Walkman D-EJ021B Tragbarer CD-Player schwarz

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ging nach nur 16 Monaten kaputt!, 1. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war mit dem Gerät vollauf zufrieden, doch nach nur 16 Monaten gab der Elektromotor für den CD-Antrieb den Geist auf. Ein zweites Mal will ich das nicht riskieren, zumal der Preis nicht gering ist. Das Vorgängermodell funktionierte 14 Jahre lang einwandfrei! Welch ein Verfall der Produktqualität.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 20, 2010 2:20 PM CET


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