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Rezensionen verfasst von
Andreas Suchanek (Media-Mania)
(VINE®-PRODUKTTESTER)   

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Star Trek - Voyager 3: Geistreise 1 - Alte Wunden
Star Trek - Voyager 3: Geistreise 1 - Alte Wunden
von Christie Golden
  Broschiert
Preis: EUR 12,80

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das ging - leider - daneben, 29. Mai 2014
Was Christie Golden hier vorlegt, kann man leider nur als missglückt bezeichnen. Der gesamte Roman, von wenigen Seiten am Ende abgesehen, beschäftigt sich mit der Reise des Schiffes an das Ziel. Dabei wird gekünstelte Spannung aufgebaut, in dem Chakotays Schwester ständig aus abstrusen Gründen ihrem Bruder Informationen vorenthält. Ein begonnen Trill-Ritual wird - Überraschung! - nicht zu Ende geführt, was am Ziel der Reise zu Problemen führt. Die Geschichte entwickelt sich langsam, schwerfällig und künstlich. Das Verhalten der Crew bei Erreichen des Planeten ist zudem schwer nachvollziehbar, der gekünstelte Humor peinlich.
Dem Gegenüber steht allerdings ein überraschender Schocker am Ende. Den Leser erwartet, wie auch beim einleitenden Zweiteiler der Buchreihe, ein packender Cliffhanger. Der kommt leider zu spät.
Die anderen Handlungsebenen um Tom Paris und Belana, sowie Admiral Janeway, können leider ebenfalls nicht überzeugen. Sie werden allerdings auch nur angeschnitten.
Es bleibt zu hoffen, dass Christie Golden im zweiten Teil der "Geistreise" ordentlich aufdreht. Der Cliffhanger lässt darauf schließen.

Fazit:
Der Roman fällt gegenüber den beiden Vorgängerromanen deutlich ab. Zu langsam, zu viel gewollter Konflikt, zu wenig echte Handlung, Spannung und Action. Die Fortsetzung wird zeigen, ob die Autorin die Kurve noch nehmen kann.


Star Trek - Typhon Pact 6: Schatten
Star Trek - Typhon Pact 6: Schatten
von David R. George
  Broschiert
Preis: EUR 14,80

5.0 von 5 Sternen Action, Spannung, schnelle Entwicklungen - Top!, 29. Mai 2014
So langsam der Vorgänger-Roman begann, so schnell und peppig setzt der Autor den Zweiteiler fort. Nach den überraschenden Ereignissen am Ende von "Heimsuchungen", ist nichts mehr, wie es war. Der Leser erlebt hautnah mit, wie eine Schlacht im bajoranischen Sonnensystem tobt. Schiffe werden zu Wracks, Offiziere sterben, das Leben von bekannten Hauptfiguren steht auf Messers Schneide.
Die größten Auswirkungen geschehen jedoch auf der politischen Ebene. Ein Beben ergreift den Status quo, der allzu leicht eine angespannte Situation in einen Krieg verwandeln könnte. Die Gefahr wird noch durch die metaphorische Schlange verstärkt, die im Garten des romulanischen Praetors Kamemor ihr Unwesen treibt: Selar. Die Chefin des Geheimdienstes Tal Shiar, webt ihr ganz eigenes Netz und hat nur eines im Sinn: Die Vormachtstellung der Romulaner an der Spitze zu sichern.
Neben diesen Konflikten spielen, stehen auch Captain Benjamin Sisko, Kira Nerys und die Crew der U.S.S. Enterprise im Mittelpunkt. Insbesondere das Privatleben von Sisko, das ja schon seit einigen Romanen im Mittelpunkt stand, ist einer Entwicklung unterworfen. Der Handlungsstrang um seine Ehe wird endlich zu einem Ende gebracht - der Rezensent atmet an dieser Stelle befreit auf, endlich. Zu unglaubwürdig, zu unlogisch, zu lang gezogen kommt dieser Handlungsstrang seit einigen Romanen daher.

Fazit:
"Schatten" ist schnell, peppig, spannend und vollgeladen mit Action, Raumschlachten, aber auch politischen und charakterlichen Entwicklungen. Der bisher spannendste Roman der Typhon Pact-Reihe.


Star Trek - Typhon Pact 5: Heimsuchung
Star Trek - Typhon Pact 5: Heimsuchung
von David R. George
  Broschiert
Preis: EUR 14,80

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absolutes Muss für Fans!!!, 15. Mai 2014
Eine Zusammenfassung von "Heimsuchung" ist nur schwer möglich, kümmert sich Autor David R. George III doch um zahlreiche Protagonisten, die wir aus den diversen Fernsehserien und Buchreihen von Star Trek kennen. Dabei gelingt es ihm meisterhaft, die immer stärker werdende Bedrohung vom Typhon Pact, die von dessen innerer Zerrissenheit ausgeht, darzustellen. Insbesondere der Charakter Selar, die Tochter von Lieutenant Natasha Yar, wird erstmals voll ausgespielt. Hier kann man nur sagen: Mission erfolgreich.
Der Autor webt ein dichtes Netz, jongliert mit Orten, Zeiten und Charakteren und verwebt das Ganze am Ende zu einem groß angelegten Finale mit überraschendem und schockierendem Cliffhanger, der den Anbruch einer neuen Zeit deutlich macht.
Einzige Schwäche ist das erste Drittel des Romans, das doch sehr zähflüssig daher kommt. Vollgepumpt mit seitenlangen Dialogen, wenig wirklichen Ereignissen und stattdessen reinem Basis-Plotting, zieht es sich in die Länge. Das verzeiht der Leser dem Autor jedoch gerne, dreht er doch danach richtig auf.

Fazit:
Ein absolutes Muss für alle Star Trek-Fans. Das Warten auf den nächsten Roman wird lang werden, dafür bleibt das Finale der Story zweifellos unvergessen. Fans von Charakterbetonung, politischen Intrigen und Action werden sich freuen.


Star Trek - Typhon Pact 4: Zwietracht
Star Trek - Typhon Pact 4: Zwietracht
von Dayton Ward
  Broschiert
Preis: EUR 14,80

5.0 von 5 Sternen Der Typhon Pact spielt seine Karten gekonnt aus!, 13. Mai 2014
Der vierte Roman aus der Typhon Pact-Reihe bringt große Veränderungen für den Status Quo innerhalb der Vereinigten Föderation der Planeten und widmet sich einem interessanten Thema, das vor allem in der ersten Buchstaffel der Deep Space Nine-Serie tiefer in den Serienkosmos eingebettet wurde. Umso ärgerlich war die Einstellung der Buchreihe, die etliche Fragen offen ließ.
Dayton Ward nimmt sich des Themas gekonnt an. Der politische und gesellschaftliche Zwiespalt der Andorianer, ihre Verzweiflung und die ständige Suche nach Rettung, wird flüssig geschildert. Picard als Diplomaten par excellence in dieses Pulverfass zu werfen, bringt den stets beherrschten Kommandanten der Enterprise E in Bedrängnis. Er und seine Crew geraten mitten in die Unruhen, was für den Leser spannenden Lesestoff bietet.
Die Situation auf der Enterprise, genauer, die Manipulation des Hauptcomputers, war dann aber doch ein nur allzu bekannter Trick, der zu einfach durchgeführt werden kann. Auch die Redaktion der Crew an Bord ist zu dilettantisch, das hätte sauberer aufgelöst werden können.
Trotzdem bietet "Zwietracht" spannende Unterhaltung, ein Wiedersehen mit lieb gewonnenen Charakteren und eine erdbeebenartige Veränderung des bisher bekannten

Fazit:
Nach einem schwächelnden Start wird die politische Gefahr, die von dem Typhon Pact ausgeht hier erstmals richtig deutlich. Absolute Leseempfehlung für alle Fans.


ADE BE 1300 Digitale Personenwaage Malin
ADE BE 1300 Digitale Personenwaage Malin
Preis: EUR 29,90

2.0 von 5 Sternen Design Top, Funktionalität Flop, 4. Mai 2014
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Gleich vorweg: meine Meinung zur ADE BE 1300 ist zwiegespalten. Das Gerät ist schnittig und elegant, das Display arbeitet mit gutem Kontrast, ausreichender Helligkeit und die Waage lässt sich sehr gut verstauen (senkrecht wie waagrecht). Es gibt einen integrierten Bügel, an dem man sie aufhängen kann. Soweit so gut. Wie zahlreiche Mitrezensenten allerdings schon angemerkt haben, nimmt das Gerät die Genauigkeit der jeweiligen Messung nicht sehr ernst.
Zwei direkt hintereinander ausgeführte Gewichtsmessungen können voneinander abweichen. Der gleiche Effekt lässt sich durch eine Veränderung des Schwerpunkts während der Messung erreichen. Etwas Derartiges darf nicht passieren.
Wichtig zudem für Sportler: Die Waage gibt nur das Gewicht an, schlüsselt Muskelmasse, Fettanteil und Wasseranteil aber nicht auf. Es wird nur ein Wert ausgegeben.

Fazit:
Design Top, Funktionalität Flop. Messwerte weichen voneinander ab, Aufschlüsselung des Ergebnisses erfolgt nicht, nur das Gesamtgewicht wird ausgegeben.


Star Trek - The Next Generation 7: Von Magie nicht zu unterscheiden
Star Trek - The Next Generation 7: Von Magie nicht zu unterscheiden
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das ging leider daneben, 11. März 2014
Während die übrigen Star Trek-Reihen durchweg mit soliden, spannenden Geschichten aufwarten und dem Leser gut durchdachte Action- oder Charakterstorys bieten, enttäuscht der siebte Roman um die Next Generation-Crew auf allen Ebenen. Das beginnt damit, das in "Von Magie nicht zu unterscheiden" eine andere Crew im Zentrum steht, als jene der Enterprise E. Das müsste grundsätzlich kein Problem sein, stellt der Autor doch mit Nog, Guinen, Scotty, Geordi und anderen ein illustres Hauptfigurenkabinett zusammen. Bedauerlicherweise handeln die Figuren auf weite Strecken der Story völlig out of Charakter, treffen unlogische Entscheidungen und führen sinnlose Dialoge, die ins Leere laufen.
Auch ein Problem ist der Aufbau und Ablauf der Geschichte selbst. Man kann gar nicht mitzählen, wie oft die Hauptfiguren durch Zufall, ein Bauchgefühl oder Intuition Dinge vorausahnen oder das "Deus Ex Machina"-Element ausnutzen, um ein Hindernis zu beseitigen. Es werden so viele abrupte Wechsel der Story und Höhepunkte aneinandergeklebt, das man die Ereignisse wirklich nicht mehr ernst nehmen kann. Mitten in der Handlung stirbt ein Offizier, worüber jedoch mal eben hinweggegangen wird, kein Wort des Bedauerns durch den Kommandanten, nichts. Es macht Spaß wieder etwas über Guinen zu lesen, doch die Figur ist über den gesamten Roman nur Stichwortgeberin. Spätestens aber mit dem Zombie-Auftritt - Leser werden wissen, was gemeint ist -, war es einfach zu viel.

Fazit:
Star Trek macht Spaß und ich bewundere die Autoren, die sich in diesem Kosmos zielsicher bewegen und spannende, authentische Romane schreiben. Leider (!) fällt "Von Magie nicht zu unterscheiden" nicht in jene Kategorie. Es bleibt zu hoffen, dass Nachfolgebände wieder an die hohe Qualität der Bände eins bis sechs der "Next Generation"-Reihe anknüpfen können.


Star Trek - New Frontier 10: Portale - Kalte Kriege
Star Trek - New Frontier 10: Portale - Kalte Kriege
Preis: EUR 7,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mister und Misses Calhoune in Action!, 20. Februar 2014
Nach dem Dreiteiler um die Vernichtung und wieder Instandsetzung der Excalibur legt Autor Peter David mit "Kalte Kriege" ein etwas gemütlicheres Tempo an den Tag. Der zentrale Konflikt in der Geschichte - die beiden Krieg führenden Parteien - wird solide geschildert und ist interessant, wenn auch vorhersehbar. Ähnliche Handlungsverläufe, inklusive dem Ende, hat es schon oft gegeben. Im vorliegenden Fall stört das aber nicht im Geringsten. Der Fokus der Story liegt eindeutig auf den neuen Personenkonstellationen auf beiden Schiffen und der veränderten Grundsituation durch das neue beziehungsweise ausgetauschte Personal. Das führt zu einigen lustigen Situationen auf den zwei Raumschiffen.
Zwischen Calhoune und seiner jetzigen Frau, Captain Shelby, liegen nun viele Lichtjahre. Und auch wenn sie gemeinsam im ehemaligen Thalonianischen Gebiet operieren, bringt diese Distanz doch Hürden und Probleme mit sich. Auf der anderen Seite erwächst dadurch eine Stärke, können sich beide Offiziere blind aufeinander verlassen und spielen sich elegant die Bälle zu - wie in der vorliegenden Geschichte bewiesen wird.
Kurz vor dem Ende triftet die Story ein wenig zu sehr ins surrealistische ab, macht aber gleichzeitig auch Lust auf mehr. Es gibt Geheimnisse, die nur angedeutet, aber nicht aufgelöst werden. Hier muss der Leser sich in Geduld üben. Vermutlich werden die Details deutlicher, wenn alle Romane aus dem Mehrteiler vorliegen.

Fazit:
Ein spannendes Buch, dessen Stärke auf den schillernden Charakteren liegt, die Autor Peter David zeichnet. Die "New Frontier"-Reihe gehört - nach Meinung des Rezensenten - zu den stärksten "Star Trek"-Serien auf dem Markt und kann nur jedem Leser wärmstens empfohlen werden.


Star Trek - New Frontier 9: Excalibur: Restauration
Star Trek - New Frontier 9: Excalibur: Restauration
von Peter David
  Broschiert
Preis: EUR 12,80

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein perfekter Abschluss für die Excalibur-Trilogie, 16. Februar 2014
So macht Star Trek Spaß! Weber verknüpft in diesem Roman alle in den vorherigen beiden Teilen aufgebauten Handlungsstränge und würzt diese mit Spannung und Humor. Mit Calhoune und Shelby stehen zudem die zentralen Hauptfiguren im Fokus und endlich ... endlich ... erfährt der Leser, wie es dem Captain nach seiner Flucht ergangen ist.
Sowohl dessen Erlebnis als auch Shelbys Beobachtungen machen recht schnell klar, dass auf der Excalibur mehr geschehen ist, als irgendwer bisher ahnt. Die Flucht der Crew war eine Unmöglichkeit und ist doch gelungen. Aber wie? Eine Frage, auf deren Beantwortung der Leser noch warten muss.
Trotzdem findet die Raumschiffcrew wieder zusammen und neuen Abenteuern, wenn auch in etwas anderer Zusammensetzung, stehen nichts mehr im Wege. Es wird spannend sein zu sehen, wie der Autor auf die veränderte Ausgangslage reagiert, wie er sie für den Leser interessant umsetzt.
Im Fokus der Handlung stehen Calhounes Erlebnisse auf Yakaba, die lustig, spannend aber auch tragisch daherkommen. Shelby bildet mit ihrem Abenteuer auf der Exeter den Gegenpol. In der klinischen Umgebung eines nagelneuen Raumschiffs muss sie nicht mehr tun, als Entscheidungen zu treffen. Es wird jedoch recht schnell deutlich, dass sie sich durch ihre Zeit auf der Excalibur sehr verändert hat. Nun ist sie es, die beim Befolgen der Regeln eher mal ein Auge zudrückt, während ihr Erster Offizier gegen diese Verhaltensweise argumentiert. Das ist lustig, sorgt aber auch für eine Menge Ärger.

Fazit:
Ein gelungener Abschluss für den ersten großen Dreiteiler der "New Frontier"-Serie. Die gesamte Reihe kann nur jedem Trekkie ans Herz gelegt werden.


Star Trek - New Frontier 8: Excalibur: Renaissance
Star Trek - New Frontier 8: Excalibur: Renaissance
von Peter David
  Broschiert
Preis: EUR 12,80

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf direktem Weg zum Finale der Trilogie, 15. Februar 2014
Der zweite Roman der Trilogie, die die Ereignisse nach der Zerstörung der U.S.S. Excalibur erzählt, fällt anfangs gegenüber seinem Vorgänger etwas ab. Zu vorhersehbar ist die Entwicklung auf Vulkan. Sie macht Spaß, bietet jedoch kaum Überraschung. Dem Gegenüber ist die Story auf Risa eher humoristisch angelegt - zu Beginn. Der Autor baut hier jedoch einen ordentlichen Twist ein und schon wird aus dem Urlaubsparadies ein wahrer Albtraum.
Am Ende wartet eine Überraschung auf den Leser, die in einem heftigen Cliffhanger endet. David verknüpft mehrere Handlungsstränge und schafft es so, die Einzelgeschichten aus "Requiem" und "Renaissance" miteinander zu verweben.
Die Stärke des Romans liegt eindeutig auf der Charakterebene. Es macht Spaß, den Umgang zwischen Robin und ihrer Mutter zu verfolgen. Ab und an übertreibt der Autor es etwas mit dem Humor, findet aber recht schnell wieder eine stabile Linie.
Die Story auf Vulkan schafft es problemlos, dem Leser Aggressionen zu verursachen. Die Sturheit von Selar lässt sich nur schwer nachvollziehen, selbst unter dem Aspekt, dass sie doch eine Vulkanierin ist. Die Auflösung ist zwar recht intelligent gewählt, birgt aber - wie bereits erwähnt - keine großen Überraschungen.
Unterm Strich macht dieser Roman vor allem Lust auf das Finale des Dreiteilers. Denn der Leser will endlich wissen, wie es mit Mackenzie Calhoune nach der Vernichtung der Excalibur weiterging. Es steht außer Frage, dass der nicht gestorben ist.

Fazit:
Ein solider Roman, der Lust auf das Finale der Trilogie (Restauration) macht. Peter David webt sein Netz aus Einzelgeschichten, die doch irgendwie zusammenhängen gekonnt weiter. Und der Cliffhanger deutet an, dass noch eine Menge auf den Leser zukommt.


Star Trek - Voyager 2: Ferne Ufer
Star Trek - Voyager 2: Ferne Ufer
von Christie Golden
  Broschiert
Preis: EUR 12,80

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein grandioses Finale für den ersten Doppelband, 15. Februar 2014
Der zweite Roman des Doppelbandes "Heimkehr" und "Ferne Ufer", nimmt den Leser mit auf eine spannende Achterbahnfahrt. Autorin Christie Golden gelingt es, einen exzellenten Spannungsbogen zu erzeugen. Die Handlung führt die Ereignisse aus dem ersten Roman fort und es sieht nicht gut aus, für unsere Helden. Allesamt werden sie als Probleme oder Auslöser des Borg-Virus gesehen, Unterstützung ist keine in Sicht. Von Feinden umgeben ruft Janeway die Kommandooffiziere ihres alten Schiffes ein letztes Mal zusammen, damit sie mit ihr in die Schlacht ziehen.
Stück für Stück erobert die vereinte Crew das Territorium zurück und muss Einfallsreichtum beweisen, um den unsichtbaren Feind - die Borg-Queen - zu besiegen. Findige Leser ahnen natürlich bereits, wer sich da in den Schatten verbirgt und intrigiert. Trotzdem gelingt es Golden gekonnt, diesen Twist aufzubauen und dem Leser im richtigen Augenblick zu präsentieren.
Die Hauptcharaktere agieren dabei authentisch, die einzelnen Storylines werden im geeigneten Moment miteinander verknüpft. Einzig die Geschichte um Chefingenieurin B'Elanna Torres will sich nicht in den Gesamtkomplex einpassen. Der Charakter wird aus dem Spiel genommen, bekommt eine eigene Sub-Story und kehrt am Ende zurück. Dabei kommt aber keine Spannung auf, lediglich ein loser Faden wird beendet.

Fazit:
Ein perfekter zweiter Teil für den Doppelroman. Autorin Golden gelingt der Balanceakt zwischen Spannung und Emotion, Charakterentwicklungen und Action. Ein rundum gelungener Einstieg, der nur weiterempfohlen werden kann.


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