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Rezensionen verfasst von
Andreas Suchanek (Media-Mania)
(VINE®-PRODUKTTESTER)   

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Captain Future 1: Der Sternenkaiser
Captain Future 1: Der Sternenkaiser
von Edmond Hamilton
  Broschiert
Preis: EUR 14,90

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebevoll restaurierte Nostalgie - Ein gelungener Auftakt!, 13. April 2012
Bereits 1940 erschien "Captain Future and the Space Emperror". Erst jetzt fand die Übersetzung der allerersten Geschichte um die Future-Crew ihren Weg nach Deutschland. Dabei wurde sehr großen Wert darauf gelegt, den Stil und die Atmosphäre der ursprünglichen Geschichte zu erhalten - inklusive der heroischen Formulierungen und des mitschwingenden Pathos. Dies schadet der Story jedoch nicht, sie wirkt im Gegenteil authentisch und lässt Nostalgie aufkommen. Frauke Lengermann hat tolle Arbeit bei der Übersetzung geleistet und auch die Innenillustrationen wurden mit abgedruckt.

Die Geschichte ist natürlich ein Kind ihrer Zeit: Vorhersehbar und mit allerlei Klischees angereichert. Doch wer Captain Future kennt, erwartet an dieser Stelle auch nichts anderes. Erstmals fliegt die Future-Crew ins Abenteuer, allerdings noch nicht in ihrer bekannten Besetzung. Erst im Verlauf der Handlung treten Ezella Garnie und Joan Landor auf den Plan, die zu einem Teil des Teams werden.
Die Enthüllung, um wen es sich bei dem Sternenkaiser handelt, steht ganz im Stil der Serie. Oft wird hier auf die tiefste Vergangenheit der Menschheit eingegangen, die Wesen, die vor den Humanoiden über die Galaxis oder - wie in diesem Fall - einzelne Planeten herrschten.
Das Buch wurde als Softcover publiziert. Als Cover wurde das Original aus dem Jahre 1940 verwendet. Ein ausklappbarer Teil beinhaltet einen Abdruck des Magazin-Covers, in dem die Geschichte erstmals erschien. Zudem warten im hinteren Teil des Buches eine Menge Zusatzartikel auf den Leser, die die Zukunft von Captain Future und die Astrografie in der Serie behandeln.

Fazit:
Eine liebevoll übersetzte Geschichte aus dem Captain Future-Universum. Reich gespickt mit Zusatzmaterial und in toller Aufmachung, steht sie ganz im Sinne der bekannten Serie. Fans werden sich freuen und Neueinsteiger erwartet pures Captain Future-Flair.
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Star Trek - The Original Series 2: Feuertaufe: Spock - Das Feuer und die Rose
Star Trek - The Original Series 2: Feuertaufe: Spock - Das Feuer und die Rose
von David R. George III
  Broschiert
Preis: EUR 12,80

3.0 von 5 Sternen Eine Story, die sich zieht, 10. April 2012
Die Auftakttrilogie der Original-Serie stellt nacheinander das Hauptcharakter-Trio in den Mittelpunkt einer eigenen Geschichte, die sich an verschiedenen Stellen überschneidet und ihren Ausgangspunkt stets im Jahre 1930 hat. Der Tod von Edith Keeler war für alle drei Charaktere auf die eine oder andere Art traumatisch und beeinflusste deren Handlungsweise und Emotionen bis zu ihrem Tod.

"Das Feuer und die Rose" erzählt die Geschichte aus der Sichtweise von Mister Spock. Während im ersten Band Doktor McCoy und die beiden von ihm erzeugten Zeitlinien im Mittelpunkt standen, spielt die Handlung um Mister Spock auf zwei Zeitebenen. Zum einen wird noch einmal nacherzählt, was im Jahre 1930 geschah. Zum anderen werden die Auswirkungen der Ereignisse auf den Vulkanier weit in der Zukunft verdeutlicht.
Eine weitere Charaktergeschichte, die es versteht, die vielfältigen Facetten des Vulkaniers zu beleuchten. Was leider erneut zu kurz kommt, ist Spannung und Action. Zwar werden einzelne Szenen der Fernsehserie wiedergegeben, jedoch enthält der Band primär auf der zukünftigen Ebene neues. Hier wiederum geht es aber nur um Spocks Kampf mit sich selbst und seinen Emotionen.

Fazit:
Eine Geschichte, die den facettenreichen Charakter von Mister Spock gekonnt beleuchtet. Leider fehlt es deutlich an Substanz und tragenden Elementen. Spannung und Action kommen zu kurz, eine fokussierte Haupthandlung sucht der Leser vergeblich. Damit hinterlässt der Roman ein zwiespältiges Gefühl. Für Einsteiger und Hardcore Fans gut geeignet, werden Gelegenheitsleser sich schnell langweilen.


Star Trek - Deep Space Nine 8.09: So der Sohn
Star Trek - Deep Space Nine 8.09: So der Sohn
von S. D. Perry
  Broschiert
Preis: EUR 12,80

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schwächster Roman der ersten Buchstaffel, 10. April 2012
Nachdem der Leser am Ende des vorangegangenen Bandes mit einem überraschenden Cliffhanger - der Rückkehr von Jake Sisko und Kai Opaka - konfrontiert wurde, wird die Uhr im vorliegenden Band erst einmal um einige Monate zurückgedreht. Jakes Abenteuer beginnen, nachdem die Wurmlochwesen ihn auf eine lange Reise geschickt haben. Ein Abenteuer in einer fremden Umgebung, unter widrigen Umständen. Und genau hier liegt auch das größte Manko an "So der Sohn": Der Leser kennt bereits das Ende der Geschichte und weiß somit um die überraschende Rückkehr Opakas. Damit hält der Roman keine Überraschung, keinen Twist, keinen Aha-Effekt mehr bereit. Die Geschichte plätschert gemütlich vor sich hin, bringt kaum Höhepunkte mit sich und versteht an keinem Punkt zu überzeugen. Zweifellos hält das Wiedersehen mit Opaka nostalgische Gefühle bereit, war sie doch ein sehr beliebter Charakter der TV-Serie, deren Schicksal niemals geklärt wurde.

Hätte der Vorgängerband die Information über das Auftauchen der ehemaligen Kai nicht vorweggenommen, wäre es eine schöne Überraschung. So wartet der Leser aber nur noch darauf, wann und wie die gute Opaka wieder in das Leben von Jake Sisko tritt. Während die bisherigen Romane der Serie "Deep Space Nine" als größtenteils spannend, fesselnd und obendrein charakterbetont bezeichnet werden können, ist dieser Roman mehr als schwach.
Es gelingt dem Autor an keiner Stelle, wirklich Spannung aufzubauen, die Figuren sind farblos und größtenteils Klischees; von überraschenden Twists fehlt jede Spur. So kurz vor dem Finale der ersten Buchstaffel, sollte das eigentlich anders sein. Mit Band 8.10 "Einheit", endet die Staffel. Es bleibt zu hoffen, dass das Finale spannender wird.

Fazit:
Enttäuschend für den vorletzten Band der Staffel. Der schwächste Roman in einer bisher gelungenen und spannenden Staffel.


Panini FLASHPOINT # 2 (VON 5) (Feb-2012) (The Flash)
Panini FLASHPOINT # 2 (VON 5) (Feb-2012) (The Flash)
von Panini Comics
  Comic

5.0 von 5 Sternen Es geht schnell und spannend weiter, 10. April 2012
Nachdem der Leser die Wartezeit zwischen dem vergangenen Cliffhanger und der Fortsetzung fingernägelkauend überstehen musste, geht es nun direkt weiter. Barry ist noch immer in der neuen Zeit gefangen, völlig auf sich allein gestellt, ohne seine Kräfte. Mit Hilfe von Batman will er seinen Kontakt zur Speed Force zurückerlangen. Doch vorher gilt es, den Dunklen Ritter - genauer, Thomas Wayne, - zu überzeugen. Eine atmosphärisch sehr dichte, gut gezeichnete Szene, die den neuen Batman und seinen Charakter gekonnt dem Leser näherbringt.
Zeichnerisch wird Flashpoint 2 erneut von Andy Kubert in Szene gesetzt. Ein Reichtum an Details, klare Formen und viele atmosphärische Elemente machen jedes Bild zu einem Erlebnis.
Auch Alex Sinclair bleibt seinem Stil treu. Die Kolorierung kommt noch düsterer und bedrohlicher daher und durchzieht auch hellere Farben.
Geoff Johns führt die Flashpoint 2-Storyline schnell und konsequent fort. Neue Allianzen bilden sich, Kriegsschauplätze werden beleuchtet und das Ausmaß der kaputten neuen Welt deutlich gemacht. Gerade die beiden Kriegsführer Aquaman und Wonder Woman werden als brutale Kämpfer und Despoten gezeigt.
Aus Lesersicht macht es Spaß, immer mehr von der neuen Welt zu entdecken, in der die Machtverhältnisse völlig anders gelagert sind und Freunde zu Feinden werden. Natürlich ist ab einem bestimmten Punkt abzusehen, wie es weitergehen wird, doch trotzdem wartet erneut am Ende ein gemeiner Cliffhanger.

Fazit:
Es geht schnell und fesselnd weiter in der neuen Zeitlinie. Während ein Cliffhanger aufgelöst wird, steht der nächste bereits an. Aber wer braucht schon Fingernägel.


Mein königliches Tagebuch - top secret
Mein königliches Tagebuch - top secret
von Queen
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 260 Seiten britischer Humor in seiner ganzen Vielfalt, 10. April 2012
Von Dezember 2010 bis November 2011 lässt uns ein fiktiver Erzähler an den Erlebnissen der Queen of England teilhaben. Echte Ereignisse der Weltgeschichte werden in fiktive Reaktionen der Monarchin verpackt. Ob Besuche von Staatsoberhäuptern, Trubel auf dem europäischen Kontinent oder Probleme mit Prinz Harry, der Leser darf an all dem Chaos teilnehmen. Staubtrocken und gerade dadurch urkomisch hält "Die Queen - Mein königliches Tagebuch" dem englischen Königshaus und seiner Konserviertheit einen Spiegel vor. Peppig geschrieben und voller trockenem und schwarzem Humor, lesen sich die 260 Seiten kurzweilig. Viel zu schnell ist das fiktive Tagebuch ausgelesen.
Dabei schafft es der Verfasser geschickt, die Balance zwischen einem konservativen Anstrich und ordinärer Menschlichkeit zu halten. An einigen Stellen wird in Formulierungen natürlich deutlich überzogen, doch das hält sich gerade noch ausreichend in Grenzen, um das Buch nicht ins trashige abstürzen zu lassen. Wenn die Königin von England darüber schreibt, dass es wie aus Kübeln pisst, die Queen ein iPhone einpackt oder die Fernbedienung für einen möglichen Raketenabschuss, wird die fiktive Note des Tagebuchs übermäßig betont.

Trotzdem macht es Spaß das geheime Dokument über das wahre Leben der englischen Monarchin zu lesen und ein gelegentliches Abdriften schade dem Gesamteindruck nicht. Freunde von britischem Humor wird das Buch gefallen: zugreifen!


Star Trek - The Next Generation: Doppelhelix 1: Infektion
Star Trek - The Next Generation: Doppelhelix 1: Infektion
von John Betancourt
  Broschiert
Preis: EUR 11,80

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Peppiger Auftakt in einen spannenden Mehrteiler, 29. März 2012
Mit einem peppigen Auftakt startet Cross Cult seine neue Star Trek-Reihe mit einem Abenteuer um die junge Crew der Enterprise NCC-1701 D. Die Ereignisse des ersten Romans spielen wenige Wochen nach dem Pilotfilm der Next Generation-Serie und Autor John Gregory Betancourt gelingt es gekonnt, die Charaktere unfertig erscheinen zu lassen. Captain Picard wirkt steif wie ein Brett, Riker arrogant und selbstherrlich und Doktor Crusher urteilt vorschnell und begeht katastrophale Fehler. Die Crew kennt sich bisher kaum und so fehlt es an Vertrauen und flüssigem Zusammenarbeiten. Dabei ist besonders das Auftauchen von Lieutenant Natasha Yar, die im Verlauf der ersten Staffel in der Serie starb, ein besonderer Leckerbissen für Fans. An der einen oder andere Stelle übertreibt der Autor allerdings, was die Charakter schon fast unsympathisch wirken lässt.
Die Story ließt sich flüssig und peppig. Action und Spannung wechseln sich gekonnt ab. Die chaotische Atmosphäre auf Archaria III ist authentisch in Szene gesetzt. Bei der Auflösung hat der Autor allerdings ein wenig zu viel Zufall in die Geschichte einfliesen lassen. Hier gelingt den Charakteren das rettende Wunder nur durch einen zufälligen Blick, in die richtige Richtung. Da wäre eine andere Lösung authentischer gewesen.

Fazit:
Die 207 Seiten lesen sich schnell und flüssig. Dabei ist die Geschichte mehr ein Appetitmacher auf die Fortsetzung, denn der Lenker im Hintergrund und somit die große Gesamtgeschichte, wird nur angeschnitten. Bereits im März geht es mit Doppelhelix weiter. Band 2, "Überträger".


Star Trek - The Original Series 1: Feuertaufe: McCoy - Die Herkunft der Schatten
Star Trek - The Original Series 1: Feuertaufe: McCoy - Die Herkunft der Schatten
von David R. George III
  Broschiert
Preis: EUR 16,80

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein mittelmäßiger Startband für die Original-Serie, 29. März 2012
Ganze 809 Seiten liefert Autor David R. George III dem Leser mit dem Auftaktband der Star Trek Original-Serie. Die Grundlage für die vorliegende Story bildet die TV-Episode "Griff in die Geschichte". Der Leser erfährt, was McCoy in der parallelen Zeitlinie erlebt, die durch seinen Aufenthalt in der Vergangenheit abgespalten wurde.
Selten gab es eine Story, die einen Charakter so detailliert und ausgearbeitet darstellt. Der griesgrämige Doktor Leonard McCoy wird mit all seinen Facetten und Charaktereigenschaften beschrieben. Dabei erlebt der Leser zum einen, wie McCoy in der zweiten Zeitlinie ohne Technik und seine Freunde zurechtkommen muss.
Zum anderen bietet die Geschichte der originalen Zeitlinie einen Querschlag durch die späteren Folgen der TV-Serie und Kinofilme. In kleinen Zeitsprüngen erlebt der Leser die entsprechenden Geschichten mit, immer aus der Perspektive von Doktor McCoy (mit wenigen Ausnahmen).

Während die charakterliche Ebene sehr exakt ausgebildet ist, bleibt die Spannung leider über die gesamte Länge des Buches auf der Strecke. Es gibt kaum echte, bedrohliche Herausforderungen für den Hauptcharakter. In der originalen Zeitlinie erlebt der Leser primär die TV-Ereignisse. In der anderen Zeitlinie gibt es kaum Twists oder Überraschungen, es ist lediglich interessant, wie der Doktor sich zurechtfindet und was das Schicksal für ihn bereithält. Schade ist hier natürlich, dass der Leser nicht erfährt, wie der Krieg in der zweiten Zeitlinie endet und wie es den Bewohnern von Hayden, genauer Lynn, ergeht.
Für einen so umfangreichen Roman, der obendrein den Auftakt zu einer zentralen Reihe darstellt, wäre etwas mehr Spannung besser gewesen. Hierfür sind eine Aneinanderreihung der Wiedergabe von TV-Episoden und ein dahinplätschernder Handlungsstrang in der alternativen Zeitlinie nicht so gut geeignet.
Fans der Reihe wird der Roman trotzdem gefallen, denn es macht natürlich Spaß, den grimmigen Doktor Leonard McCoy in all seiner Pracht genießen zu dürfen.

Fazit:
Wenig Spannung, aber in der charakterlichen Beschreibung Top! Mit viel Tiefe und Detailreichtum werden die beiden Leben des Doktor Leonard McCoy präsentiert.


WordPress 3: Das umfassende Handbuch (Galileo Computing)
WordPress 3: Das umfassende Handbuch (Galileo Computing)
von Alexander Hetzel
  Gebundene Ausgabe

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut gemachter Einstieg!, 29. März 2012
Seit der Veröffentlichung der ersten Version von WordPress, hat sich das Content Management System zu einem der beliebtesten Online Publishing Systemen neben Joomla!, Typo 3 und anderen entwickelt. Einfach zu handhaben, leicht zu installieren und flexibel erweiterbar, wird es vielfach eingesetzt.
Trotzdem gibt es zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten, Erweiterungen und Rechteeinstellungen. Hier hilft "Das umfassende Handbuch" weiter. Angefangen bei den einfachsten Einstellungen, bis hin zu komplexeren Konfigurationen oder dem Programmieren von eigenen Ergänzungen, bietet das Werk von Alexander Hetzel ein umfangreiches Nachschlagewerk. Damit ist das WordPress-Buch für Anfänger ebenso geeignet, wie für Fortgeschrittene.
Als Geschäftsführer einer eignen Agentur für Webdesign weiß der Autor um die Möglichkeiten des CMS. Durch einen durchdachten und strukturierten Aufbau, der den Leser an die Hand nimmt und geschickt an das Thema heranführt, macht es Spaß, sich mit dem Buch aus dem Hause Galileo in "Wordpress" einzuarbeiten.
Eine geschickte Mischung aus Text, Screenshots und Codefragmenten, lässt das Wissen locker aufbereitet wirken und der Leser kann die Kapitel gut durcharbeiten. Auf der beiliegenden CD-ROM zum Buch, finden sich zudem alle WordPress-Dateien, diverse Plug-ins, Beispiele und Themen.

Fazit:
Ein durchdachtes und gut aufgebautes Werk zum Thema "WordPress". Durch einfache, prägnante Kapitel, die aufeinander aufbauen, wird dem Leser der Einstieg in die Materie leicht gemacht. Von der Installation bis zur komplexen Konfiguration wird alles geboten.


Marvel Exklusiv 96 (Carnage - Familienfehde)
Marvel Exklusiv 96 (Carnage - Familienfehde)

5.0 von 5 Sternen Düster, verstörend, atemberaubend - spannend!, 26. März 2012
Düster, brutal und fesselnd präsentiert sich "Carnage - Familienfehde". Autor Zeb Wells, bekannt durch seine bisherigen Arbeiten bei Spider-Man, dem Civil War Epos, Daredevil und vielen mehr, lässt den Serienkiller Cletus Kassidy erneut auf die Bevölkerung von New York City los. Und dabei, soviel sei verraten, gibt es mehr als ein Opfer. Brechende Knochen, zerstückelte Körper und eine Menge Blut werden dem Leser vorgesetzt und entführen in einen dunklen Albtraum, der sich auf 124 Seiten ausbreitet. Ihm entgegen steht das Team aus Spider-Man und Iron Man. Als Vertreter der Rächer obliegt es ihnen die Stadt zu sichern. Das Auftauchen des tot geglaubten Cletus Kassidy, der mit Shriek durch die Straßen zieht und eine Spur des Terrors hinter sich herzieht, weckt dabei schlimme Erinnerungen in unserem Netzschwinger, der in "Maximum Carnage" ähnliches schon einmal erlebte.

Clayton Crain, der bereits Comics wie "Curse of Spawn" zeichnete, haucht auch der Story von Zeb Wells Leben ein. Dabei arbeitet er in den jeweiligen Szenen kaum mit Details sondern erschafft verwaschene Albtraumbilder, die er mit düsteren Grautönen und tiefen Schatten unterlegt.

Fazit:
Brutal, düster und verstörend bewegt sich der Leser an der Seite von Spider-Man und Iron Man durch eine Geschichte, die ebenso aus einem Albtraum hätte entnommen sein können. Dabei ist die Story des Wiederauftauchens von Carnage flüssig und glaubhaft erzählt. Ein Muss für alle Fans der verstörenden Figur!

Als kleine Extras finden sich am Ende des Comicbandes alle fünf Cover der US-Comics abgedruckt sowie eine kurze Vorstellung der Künstler.


Flashpoint #1 (2012, Panini)
Flashpoint #1 (2012, Panini)
von A. Kubert G. Johns
  Comic

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Peppiger Auftakt, der sofort überzeugen kann, 26. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Flashpoint #1 (2012, Panini) (Comic)
Endlich hat der Flashpoint auch Deutschland erreicht: die fünfteilige Mini-Serie aus der Feder von Geoff Johns. Seine Arbeiten sind bereits vielfach bekannt durch Geschichten, die er für die JSA- oder Teen Titans-Comics geschrieben hat. Und auch im vorliegenden Fall schafft der Autor einen exzellenten und spannenden Auftakt. Eine völlig neue Welt, in der komplett andere Machtverhältnisse vorherrschen, erwartet den Leser und zieht blitzschnell in ihren Bann.
Zeichnerisch setzt das Ganze Andy Kubert in Szene. Seine Bilder bestechen durch einen immensen Reichtum an Details und realistischen Formen, erinnern in ihrer Art an Jim Lees Werke. Seit 2005 arbeitet der Zeichner exklusiv für DC und setzte dort bereits etliche Batman-Comics um. Dort wie hier leistet er Großartiges.
Für die Farben ist Alex Sinclair verantwortlich. Er verwendet eine sehr düstere Kolorierung und überzieht selbst hellere Farben - gelb, orange und weiß - mit allerlei Schatten. Es wird klar: Die neue Welt, in der sich Barry Allen behaupten muss, ist dunkel, gefährlich und feindlich.
Für den Anfang behauptet sich der Protagonist recht gut. Doch es bleibt die Frage, was weiter geschehen wird, in einer Welt ohne Freunde und Unterstützer. Viel zu schnell lesen sich die Seiten aus und am Ende wartet ein schockierender und sehr überraschender Cliffhanger auf den Leser. Bis zu dessen Auflösung heißt es Fingernägel kauen und Geduld beweisen.

Fazit:
Ein durch und durch gelungener Auftakt! Autor, Zeichner und Kolorist arbeiten als perfektes Team zusammen und erschaffen eine tolle Story um Flash, den - ehemals - schnellsten Mann der Welt. Zugreifen!

Extras:
Panini Comics spendiert dem Einstiegsband von Flashpoint als Extra zwei XXL-Poster. Zudem gibt es eine Weltkarte der veränderten Erde mit den neuen Grenzen der Großmächte. Flash, Aquaman, Cyborg und Wonder Woman sowie Batman werden zudem als Skizzen mit Entwurfsanmerkungen vorgestellt.


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