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Rezensionen verfasst von
Andreas Suchanek (Media-Mania)
(VINE®-PRODUKTTESTER)   

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Star Trek - Typhon Pact 3: Bestien
Star Trek - Typhon Pact 3: Bestien
von David R. George III
  Broschiert
Preis: EUR 12,80

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solider Polit-Thriller im romulanischen Imperium, 16. Oktober 2013
Die Geschichten des Typhon Pactes fahren Achterbahn. Ein stabiler Auftakt, dann ein deutlicher Einbruch und schon geht es wieder nach oben. David R. George III präsentiert dem Leser eine spannende Intrigengeschichte, passend zu jenem Volk, das im Mittelpunkt steht. Es gibt ein Wiedersehen mit Donatra, Tal'Aura, Sisko, Spock und sogar Selar. Erstmals werden die Strukturen innerhalb des Typhon Pactes auch für den Leser etwas sichtbarer und natürlich wollen die Romulaner sich innerhalb des neuen Paktes an die Spitze setzen. Während das nichts Verblüffendes ist, bietet der Autor aber einen tollen Twist auf.
Während der Leser die gesamte Zeit über darüber nachdenkt, wie die Geschichte wohl enden könnte, welche Fraktion gewinnt, kommt die große Überraschung aus dem Nichts. Das wirft den bisherigen Status Quo völlig durcheinander und mit dem Ende des Buches hat der neue Sternenpakt an Stabilität gewonnen.
Die Charakterentwicklungen auf der anderen Seite sind ein wenig wackelig geraten. Natürlich ist es nachvollziehbar, dass Sisko wieder zurück in die Flotte ging, um die Föderation gegen die Borg zu verteidigen. Doch seine endgültige Rückkehr, wodurch er seiner Familie den Rücken kehrt, ergibt nicht wirklich Sinn. Quasi im Vorbeigehen wird auch das Schicksal von Kira Nerys offengelegt, von der der Leser seit dem Ende von Deep Space Nine nichts mehr gehört hat. Fans kommen also auf ihre Kosten.

Fazit:
Ein wenig fehlt es dem Typhon Pact noch an Spannung und Action, doch langsam kommt die Geschichte in Fahrt. Das Wiedersehen mit alten Figuren macht Spaß und die Story um die Romulaner versprüht den Charme einer TNG-Fernsehfolge (was positiv gemeint ist).


Die verschollene Flotte 7: Jenseits der Grenze: Roman (Science Fiction. Bastei Lübbe Taschenbücher)
Die verschollene Flotte 7: Jenseits der Grenze: Roman (Science Fiction. Bastei Lübbe Taschenbücher)
von Jack Campbell
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

3.0 von 5 Sternen Die nächste Trilogie beginnt - Langsam und behäbig, 9. Oktober 2013
Es war nicht anders zu erwarten: Nach dem großen Erfolg der sechsteiligen Reihe um die Irrfahrt der Verschollenen Flotte, spendiert Autor Jack Campbell alias John G. Hemry seinem Protagonisten neue Abenteuer. In einem Dreiteiler sollen jene Aliens im Mittelpunkt stehen, die am Ende des vorangegangenen Epos eingeführt wurden. Dabei recycelt der Schriftsteller schlicht und ergreifend alle Zutaten, die auch in den bisherigen Romanen gut ankamen: Die Allianzflotte wird von der Heimat isoliert; Politiker planen ihre Intrigenspielchen mit dem Offizier; in der Flotte selbst gibt es Inkompetenz, Neid und Missgunst.
Gerade die Konflikte innerhalb der Raumschiffsflotte wirken konstruiert, sind mittlerweile einfach auserzählt. Noch immer werden problematische Allianzoffiziere herangezogen, wenn es darum geht, Probleme zu verursachen. Seit Neuestem gehört auch die Nichte von Admiral Geary in diese Rubrik. Eine ziemlich nervende Angelegenheit gibt es doch nur noch jene Fraktion, die ihren Kommandanten verehrt und andere, die gegen ihn intrigieren.
Das Thema der unbekannten Aliens hat durchaus seinen Reiz, aber die Handlung schreitet viel zu behäbig voran. Stattdessen hält sich der Autor mit den wohlbekannten seitenlangen Dialogen, Ehre und Pflichtversessenheit und dem Philosophieren über Probleme auf. Das gehört natürlich dazu, war immer ein Teil der Buchserie. Doch es bleibt zu hoffen, dass mit dem zweiten Band zusätzliche Action und Spannung, schnelle Entwicklungen und Twists hinzukommen.

Fazit:
Ein Roman, der zügig startet, aber dann in Behäbigkeit abdriftet. Interessante Grundlagen werden gelegt und es bleibt abzuwarten, ob der Autor die Spannung in den nächsten Bänden noch anziehen kann. Wie immer ist es ein wenig viel Phrasendrescherei, Pflicht und Ehre, doch das gehört bei der Verschollenen Flotte einfach dazu.


Seagate Central STCG2000200 NAS-System mit Festplatte 2TB (7200rpm,Gigabit Ethernet externe, USB2.0, 8,9 cm (3,5 Zoll)) schwarz
Seagate Central STCG2000200 NAS-System mit Festplatte 2TB (7200rpm,Gigabit Ethernet externe, USB2.0, 8,9 cm (3,5 Zoll)) schwarz

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einsteigerfreundliches, durchdachtes NAS-System, 4. September 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Seagate Central ist ein einsteigerfreundliches NAS-System. Nachdem die Stromversorgung über den Netzwerkstecker aktiviert wurde, wird das Gerät per Netzwerkkabel an den Router gekoppelt (Achtung: nicht per USB). Per Explorer wird nun die Oberfläche des NAS-Systems aufgerufen. Hier lassen sich schnell und effektiv die ersten Daten auf dem Gerät positionieren - im öffentlichen Ordner. Mit wenigen Klicks sind private Zusatzordner angelegt, die sich auch mittels Passwort absichern lassen. Die Programmoberfläche ist aufgeräumt und wirkt durchdacht, schöne Usability.
Von diesem Punkt an kann auf Bilder, Filme und Dateien problemlos über das Heimnetzwerk zugegriffen werden. Diese Möglichkeit besteht auch per Internet (die Website von Seagate) und per App, was ein großer Pluspunkt ist. Erwähnenswert ist auch das ausgezeichnete Streaming von Mediendaten. Filme und Bilder lassen sich per Air-Play, einfach auf iPad und iPhone streamen.

Fazit:
Ein modernes, durchdachtes System mit übersichtlicher Oberfläche. Das Rechtesystem ist leicht zu handhaben und es gibt diverse Zugriffsmöglichkeiten auf die gespeicherten Daten. Top.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 19, 2015 8:05 PM CET


Lexware Büro Easy 2013
Lexware Büro Easy 2013

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Ansätze, auf die jedoch schnell Ernüchterung folgt, 1. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Lexware Büro Easy 2013 (CD-ROM)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Welcher Selbstständige schlägt sich schon gerne mit Büroarbeit herum? Als ich über die "Lexware Büro Easy 2013"-Software stolperte, kam sie mir also gerade recht. Die Installation verlief schnell und sauber, Problem gab es nicht. Die Einrichtung erfolgt quasi im Interview-Modus. Ein virtueller Avatar stellt Fragen, durch dessen Beantwortung die Details der Firma (Art, Gesellschaftsform, Branche) festgelegt werden. Zehn Minuten später kann es auch schon losgehen.
Was gleich zu Beginn negativ auffällt, ist die Benutzeroberfläche. Hier wird augenscheinlich ein sehr altes Framework verwendet, sehen die Schaltflächen und Eingabemasken doch aus, als hätten sie schon unter Windows 98 Anwendung gefunden. Dem gegenüber steht die einfache Struktur des Menüs und die saubere Aufbereitung der Startseite - gute Usability. Die Funktionen sind leicht zu finden und selbst für Anfänger problemlos anzuwenden.
Problematisch wird das Öffnen der Vorlagen. Hier kann das Programm plötzlich - es wurde frisch installiert! - die Word-Templates nicht mehr auffinden. Das Öffnen von Word ist nicht möglich. Und so geht es munter weiter. Ich werde mit Fehlermeldungen überschüttet, Angebote zu schreiben ist überhaupt nicht machbar - und Ernüchterung macht sich breit.

Fazit:
"Lexware Büro Easy 2013" besitzt schöne Ansätze und eine gute Usability. Die Oberfläche wirkt jedoch stark veraltet und die Funktionen extrem bugbehaftet. Ein schnelles und effektives Arbeiten ist nicht möglich.


Panasonic ES-ST25KS803 Trocken- / Nassrasierer  schwarz/silber
Panasonic ES-ST25KS803 Trocken- / Nassrasierer schwarz/silber
Preis: EUR 96,30

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein top Rasierer!, 14. August 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ein toller Rasierer! Nachdem ich bisher ein Gerät mein eigen nannte, das zwar super rasierte, jedoch eher einem Betonklotz in der Hand glich, ist der Panasonic ES-ST25KS803 ein tolles Erlebnis.
Der Rasierer ist leicht, stylish geschnitten, gut zu halten und rasiert obendrein ausgezeichnet. Im Lieferumfang enthalten sind neben dem Gerät selbst ein kleines Fläschchen mit Öl (zum Reinigen), eine Bürste, die Ladestation, eine Sicherheitskappe und ein Handbuch. Letzteres ist gar nicht nötig, funktioniert der Rasierer doch selbsterklärend. Er kann mit einem Knopfdruck in den Sensormodus geschaltet werden. Dieser reguliert die Rasurstärke je nach dichte des Barthaares. Ein weiterer Knopfdruck, und der Sensor deaktiviert sich, die Stärke bleibt konstant.
In beiden Modi leistet der Panasonic ES-ST25KS803 konstant gute Arbeit. Das Haar wird rückstandsfrei entfernt, es gibt kaum Hautirritationen. Subjektiv betrachtet funktioniert das Ganze bei der Trockenrasur besser, aber das ist wie gesagt nur subjektiv.

+ Gute Ergonomie.
+ Das Gerät liegt sehr gut in der Hand.
+ Rasurleistung: Top.
+ Hinterlässt kaum Hautirritationen.
+ Langhaartrimmer ist integriert.
+ Sicherheitskappe enthalten.

- Es wird keine Tasche mitgeliefert.

Fazit:
Ein ausgezeichneter Rasierer mit solidem Zubehör. Es gibt nichts auszusetzen am Panasonic ES-ST25KS803, das Gerät kann wärmstens empfohlen werden.


One For All URC 7991 Infinity Universal-Fernbedienung mit SmartScreen
One For All URC 7991 Infinity Universal-Fernbedienung mit SmartScreen
Wird angeboten von Hibaba
Preis: EUR 49,44

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hier hatte ich mehr erwartet, schade, 12. August 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Als Neuling im Bereich der Universal-Fernbedienungen war ich hocherfreut, als mir die Packung mit der "One For All URC 7991 Infinity Universal-Fernbedienung mit SmartScreen" vom Postboten in die Hand gedrückt wurde. Die Ernüchterung folgte jedoch auf dem Fuße. Zwei neue LG-Geräte (TV und blu-Ray Player) sollten damit angesprochen werden. Das Problem der fehlenden Batterien verzögerte diese Aktion erst einmal um einen Tag (der Grund ist für mich an dieser Stelle nicht ersichtlich, liegen anderen Fernbedienungen doch meist Batterien bei).
Kaum war das Problem behoben, ging es jedoch direkt weiter. Zwar lässt sich die Fernbedienungen (nach fünfmaligem Versuch) mit dem Fernseher koppeln, doch zahlreiche Funktionen werden gar nicht unterstützt. Ja, ich kann problemlos durch die Programme schalten und auch das Menü aufrufen, doch das Umschalten zwischen der Radio- und der TV-Ausgabe ist nicht möglich (als Beispiel). Den blu-Ray Player mit der Fernbedienung zu verbinden war dann schlussendlich gar nicht machbar, nicht einmal über die manuelle Eingabe des Codes. Nach langem Experimentieren gibt es also eine eindeutige Bewertung:

+ Tolles Design
+ Bedienungsanleitung für den Schnellstart und noch mal ausführlich in mehreren Sprachen liegt bei
+ Gutes taktiles Feedback, da trotz Touch-Optik mit echten Tasten gearbeitet wird

- Es werden keine Batterien mitgeliefert
- Verbindung zum Gerät funktioniert erst nach mehrmaligem Versuch
- Verbindung zu blu-Ray Player funktionierte (in meinem Fall) gar nicht
- Das Display schaltet sich viel zu schnell ab, wenn wenige Sekunden keine Aktion erfolgt

Fazit:
Gute Ansätze, schnittiges Design, aber schlecht umgesetzt. Gerade als Neueinsteiger im Bereich der Universal-Fernbedienungen war ich enttäuscht.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 24, 2013 4:52 PM MEST


TP-Link M5350 WLAN-Router (Mobiler WiFi Hotspot, integriertes 3G/UMTS-Modem mit bis zu 21,6 Mbit/s, Wireless-N-Standard (IEEE 802.11n), SIM-Kartensteckplatz, OLED-Display, microSD-Kartenslot) schwarz
TP-Link M5350 WLAN-Router (Mobiler WiFi Hotspot, integriertes 3G/UMTS-Modem mit bis zu 21,6 Mbit/s, Wireless-N-Standard (IEEE 802.11n), SIM-Kartensteckplatz, OLED-Display, microSD-Kartenslot) schwarz
Preis: EUR 51,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leistungsstarker mobiler Router für Anbindung an das 3G-Netz, 31. Juli 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der mobile Router M5350 von TP-Link wird seinem Namen problemlos gerecht. Das handtellergroße Gerät passt in jede Hosentasche und ist damit auch für Strandurlaub geeignet. Anstatt das Smartphone als Hotspot zu verwenden - und so dessen Akkulaufzeit stark zu strapazieren -, kann nun das M5350 zum Einsatz kommen. Viel ist hierzu nicht notwendig. Einfach den Akku laden, die SIM-Karte einlegen, die wenigen Konfigurationsschritte durchgehen und schon geht es los (wird das Standardpasswort beibehalten, kann sogar direkt losgelegt werden. Hierzu wird allerdings nicht geraten.). Bis zu 10 Leute können sich mit dem Router verbinden (was die Datenübertragungsrate natürlich bis ans Limit - und darüber hinaus - ausreizt). Die Anbindung an das Gerät ist stabil, und da der Router leicht zu transportieren ist, gibt es auch bei der Laptop-Session im Straßencafé problemlos Zugriff auf das Internet.
Bei der Verbindungsgeschwindigkeit wird der Anwender ebenso gut bedient, da HSPA+ (21,6 Mbps im Download und 5,76 Mbps im Upload) Anwendung findet. Hier ist natürlich klar, dass die Datenübertragungsrate stark schwankt, ist, sie doch ortsabhängig. Doch gerade in ländlichen Gegenden, in denen Internet über die Kabelk- oder Telefonsteckdose nicht möglich ist, bietet das M5350 die passende Alternative durch Zugriff auf das Mobile Datennetz.

Im Test traten keinerlei Schwierigkeiten auf. Die Verbindung war stabil und flüssig, eine Ankopplung mit Laptop oder iPad war problemlos möglich. Die Akkulaufzeit beträgt etwa 6 Stunden, was natürlich von der Intensität des Gebrauchs abhängig ist. Die beiliegende Anleitung bietet im Notfall Hilfestellung und Antwort auf die wichtigsten Fragen.

Fazit:
Der Mobile WLAN-Router M5350 von TP-Link liefert eine solide Leistung für wenig Geld. Eine stabile Verbindung, eine gute Datenübertragungsrate und ein schnelles Set-Up sprechen für das Gerät. Im Gegensatz zu den Modellen TL-MR3040 und TL-MR3020 von TP-Link beschränkt sich der Router auf das 3G-Netz (UMTS). Wer 4G (LTE) nutzen möchte, sollte also auf ein anderes Modell zurückgreifen).


Star Trek - Typhon Pact 1: Nullsummenspiel
Star Trek - Typhon Pact 1: Nullsummenspiel
von David Mack
  Broschiert
Preis: EUR 12,80

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein gelungener Auftakt zum neuen Star Trek-Event, 4. Juli 2013
Mit "Nullsummenspiel" liefert David Mack einen spannenden Auftakt zur neuen Buchserie ab. Im ersten Roman spielt sich die Handlung auf zwei Ebenen ab. Zum einen geht es um Captain Ezri Dax und ihr Kommando der U.S.S. Aventine. Jenes Schiff stand bereits beim Borg-Zwischenfall der Destiny-Trilogie im Mittelpunkt.
Auf der anderen Seite steht Juliana Bashir, der Arzt von Deep Space Nine, der vom Sternenflottengeheimdienst rekrutiert wird, im Zentrum. Die Geschichte um ihn und Sarina Douglas bildet das Schwergewicht der Haupthandlung. Die beiden gehen als Spione in den Einsatz und müssen nicht weniger schaffen, als sich bei einer unbekannten Rasse in militärisch hochsichere Anlagen einzudringen. An dieser Stelle gleitet die Story ab und an ins Unglaubwürdige ab, infiltrieren die Agenten doch durch eine Welt, die sie nie zuvor gesehen haben, und dringen mal eben so in deren Hochsicherheitseinrichtungen vor.
Interessant und spannend ist vor allem die Handlung um die Aventine und die Aktionen und Reaktionen der irdischen Politik. Hier schafft der Auftaktband auf jeden Fall etwas Wichtiges: Er vermittelt die Größe der Reihe. Es geht nicht nur um kleine Einzelabenteuer, sondern um Umwälzungen, die die gesamte Föderation betreffen. Wo einstmals Friede und Erforschung im Mittelpunkt standen, herrscht längst eine Atmosphäre des kriegerischen vor. Und so scheint es nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis aus dem Kalten Krieg ein verdammt heißer wird. Es bleibt spannend.

Fazit:
Ein gelungener Auftaktband für die Typhon Pact-Reihe, der ein Wiedersehen mit bekannten Charakteren bietet und große Umwälzungen einleitet. Die kleinen Logiklöcher in der Handlung verzeiht man da gerne.


Star Trek - The Next Generation: Doppelhelix 5: Doppelt oder nichts
Star Trek - The Next Generation: Doppelhelix 5: Doppelt oder nichts
von Peter David
  Broschiert

5.0 von 5 Sternen Das bisherige Higlight der Reihe!, 24. Juni 2013
Während der Leser in den bisherigen Bänden der Reihe immer wieder mit kleinen Appetithäppchen abgespeist wurde, kommen im vorliegenden Roman geballte Enthüllungen zum Tragen. Autor Peter David versteht es wie kaum ein Zweiter spannende, peppige Star Trek-Geschichten zu schreiben. Da gibt es Überraschungen, Wendungen, Anspielungen auf die Fernsehserie und eine menge Action.
Der Handlungsstrang auf der Excalibur liefert dieses Mal den humorigen Teil. Da muss Will Riker nicht nur mit Elisabeth Shelby zusammenarbeiten - beide geraten bei jeder sich bietenden Gelegenheit aneinander -, sondern wird auch gleich noch mit einer rundheraus "verrückten" Crew konfrontiert. All die Ecken und Kanten und Verknüpfungen zwischen den Charakteren, die der Leser bei der New Frontier-Reihe nach und nach aufnehmen kann, wirken auf den Commander wie ein Kulturschock. Das mitzuerleben macht spaß.
Auf der anderen Seite sorgt die Calhoune-Handlung für ein gehöriges Maß an Action und Spannung, schleicht er sich doch in die Organisation des großen Unbekannten ein, der hinter dem Virus steckt. Der Autor spinnt hier eine richtiggehende James Bond-Story und liefert sogar ein paar nette Gadgets mit (der Quartiermeister lässt grüßen). Es ist immer wieder verblüffend, wie herausragend Peter David die Star Trek-Klaviatur bedienen kann. Die Seiten sind viel zu schnell ausgelesen und zurück bleibt die Gier nach mehr. Im vorliegenden Fall ist das große Rätsel gelöst, doch die Auflösung der Vorgeschichte wartet erst im Abschlussroman der Reihe.

Fazit:
Spannung, Action, überraschende Wendepunkte und den typischen Peter-David-Humor, dass alles bietet "Doppelt oder Nichts". Ein Highlight der Doppelhelix-Reihe, das sich kein Leser entgehen lassen sollte.


Star Trek - The Next Generation: Doppelhelix 4: Quarantäne
Star Trek - The Next Generation: Doppelhelix 4: Quarantäne
von John Vornholt
  Broschiert

4.0 von 5 Sternen Flüssig und routiniert geschrieben, 24. Juni 2013
Nachdem die Doppelhelix-Reihe bereits Picards Kampf gegen die Seuche (Band 1), Terrok Nor unter Cardassianischer Herrschaft (Band 2) und Spocks Mission auf Romulus (Band 3) schilderte, geht es nun also um den Maqui. Und wer bietet sich dafür besser an, als Chakotay und seine Crew. Dies bringt für den Leser ein schönes Wiedersehen mit Tuvok, Torres und Seska. Und damit nicht genug präsentiert John Vornholt auch gleich noch Thomas Riker.
Durch einen Transporterunfall entstand viele Jahre vor der Handlungsgegenwart die Kopie von Commander Will Riker. Nach seiner Rettung von einer verlassenen Kolonie erfuhr der Fernsehzuschauer der Deep Space Nine-Serie, dass der Charakter sich dem Dominion angeschlossen hat. "Quarantäne" beleuchtet das "Wie". Thomas wird durch den Ausbruch des Virus' in der neutralen Zone mit den Schwächen und der Machtlosigkeit der Föderation konfrontiert. Er kämpft einzig mit dem Maqui an seiner Seite.
Vornholt schildert die Ereignisse schnell und routiniert, sein Roman lässt gegenüber den Vorgängern jedoch deutlich nach. Es mag einfach keine wirkliche Spannung aufkommen, zu ähnlich ist das Szenario jenem in den vorangegangenen Bänden. Die Story bietet keinerlei Überraschungen oder Wendungen. Der Leser wartet gespannt auf die Enthüllungen zum Hintergrund des großen Unbekannten und dessen Intentionen, was aber ausbleibt. Roman 4 wirkt zu sehr wie ein eingeschobener Füllroman. Es macht Spaß, lieb gewonnene Charaktere wiederzusehen und gerade der Zustand von Chakotays Crew (die ja vom Sternenflottengeheimdienst ebenso unterwandert ist, wie vom Obsidianischen Orden), sorgt für mehr als einen lustigen Moment.

Fazit:
Solide Unterhaltung, flüssig geschrieben. Doch überraschende Wendungen sucht man vergeblich. In der sechsteiligen Doppelhelix-Reihe ist "Quarantäne" eher Brücke, als Meilenstein. Wahre Fans sollten trotzdem nicht darauf verzichten, da eine Lücke im Lebenslauf von Thomas Riker geschlossen wird.


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