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Rezensionen verfasst von
Florian Küttler

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Airwave Pop-Up-Pavillon, 6 x 3 m, blau
Airwave Pop-Up-Pavillon, 6 x 3 m, blau
Preis: EUR 197,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Understatement ist alles, 3. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Einzige, was schade ist, ist dass nicht beschrieben wird, wie gut das Produkt ist. Das Zelt ist aus wirklichem Stoff (und kein Plastik) und das Gerüst IST sehr stabil und bereits zusammen gebaut (es muss nur auseinander geklappt werden und entfaltet dich dann).

Sehr zufrieden. Nur die Heringe könnten stabiler sein. Aber so what.


XAiOX iPhone 5 5s Bumper Sicherheits-Set (schwarz-transparent)
XAiOX iPhone 5 5s Bumper Sicherheits-Set (schwarz-transparent)
Wird angeboten von Futurestyle
Preis: EUR 9,97

1.0 von 5 Sternen bumpt, aber zerkratzt dafür den lackierten Rahmen! super!, 19. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
bumpt, aber zerkratzt dafür den lackierten Rahmen! super!
Zudem löste sich der Rahmen nach 2 Wochen in seine Einzelbestandteile auf.

Finger weg!


Cinema 4D 13: Das umfassende Handbuch (Galileo Design)
Cinema 4D 13: Das umfassende Handbuch (Galileo Design)
von Andreas Asanger
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 69,90

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nachschlagewerk für Fortgeschrittene und ambitionierte Einsteiger, 26. Juni 2012
Rezensionen schreiben über Themen, von denen man Ahnung hat (oder zumindest glaubt Ahnung zu haben), ist mit ein wenig Gespür für das geschriebene Wort keine zu große Herausforderung. Aber dieses Buch ist ein ganz anderes Kaliber!

Hintergrund, warum ich mich als Fotograf dafür interessiere, ist die tiefe Überzeugung, dass perspektivisch die klassische Fotografie und virtuelle Fotoanimation in vielen Bereichen miteinander verschmelzen werden.
Ja, ich schweife schon wieder ab ' zurück zum Buch.

Andreas Asanger (Medienentwickler in den Bereichen Grafik, Visualisierung und 3D-Animation) platziert dieses Handbuch für Cinema 4D-Einsteiger und Aufsteiger. Durch eine modulare Aufteilung der Kapitel sowie die jeweilige Splittung in umfassende Theorie- und Workshopanteile, versucht der Autor das höchstkomplexe Thema den Lesern näherzubringen. Aber dazu später mehr.

Nun, da liegt ein 735-seiter Klumpen mit 7 Teilen und eine entsprechende 30 Tage Lizenz von Cinema 4D mit allen Videotrainings und Workfiles ' Juchu. Das Programm kommt aus dem Hause MAXON Computer GmbH und hat somit mit meinem aktuellen klassischen Programmen (PS, LR & Co) rein gar nichts gemeinsam. Wenig überraschend sind somit Aha-Effekte durch Wiedererkennung von Werkzeugen ausgeschlossen. Aber dafür ist das Buch ja auch gedacht '

DAS INTRO

Blättern wir mal das Buch auf und treffen nach dem Inhaltsverzeichnis und einer 4-seitigen Vorstellung der Cinema 4D-Varianten auf ein Kapitel, in dem der Autor zunächst die Neuerungen zur Version 13 vorstellt.
Hier stutzte ich das erste mal, da ich von dem Programm als Einsteiger nullkomma null Ahnung habe. Somit sind Gimbal-Drehungen und Kollisionsdeformer erstmal harter Toback. Änderungen zu Vorversionen würde ich in einem Exkurskapitel vielleicht an das Ende stellen.

Nunja, da hilft einfach nur weiterblättern und auf Besserung hoffen!
Ahhh, ja eine wirklich gelungene und strukturierte Einführung in den Hauptarbeitsbereich bzw. dessen Symbol- und Menüleisten. Tipps und Tricks, Hinweise zu Voreinstellungen und Funktionen werden dem Leser schrittweise beigebracht.
An sich nicht schlecht, aber noch fühle ich mich wie ein Windmüller in der Hauptzentrale eines Atomkraftwerks. Ich weiß noch nichts über den groben Prozess der Energiegewinnung mit Atomkraftwerken, bekomme aber schon die Schalter und Monitore vorgestellt. Ich dachte da so an ' Uranstäbchen anliefern lassen, beschießen (oder wie auch immer das heißt), schön auf die Temperatur achten und auf die Instrumente gucken. Danach abkühlen lassen und ab ins Endlager. Das wäre so ungefähr eine grobe einführende Prozessbeschreibung, wie ich sie mir für das schon anspruchsvolle Arbeiten mit Modelling, Textur-Mapping und Rendering vorgestellt hätte.
Fazit bis hier: Nicht schlecht, aber das geht bestimmt besser.

DAS EINGEMACHTE

So nun kommen wir zu den Kapiteln, die sich mit dem eigentlichen Arbeiten mit Cinema 4D beschäftigen. Im Wesentlichen sind diese so platziert, wie man anscheinend tatsächlich auch mit dem Programm arbeitet: Vom Modelling über das Texturing hin zur Inszenierung und Ausleuchtung mit Kameras und Licht bzw. der Animation und dem finalen Rendering.

Ein solch komplexes Thema didaktisch und optisch ansprechend rüberzubringen ist sicher eine Herausforderung. Doch das ist hier gelungen. Die tiefe und notwendige Gliederung und detaillierte Beschreibung des jeweiligen Stoffes, wird mit vielen Beispielbildern und Screenshots aufgelockert und veranschaulicht. Dadurch erleichtert sich das freie Blättern und Hängenbleiben bei spannenden Themen, die man dann am besten gleich selbst am Computer ausprobiert.

Wo das Buch so richtig punktet ist, dass jedem Teil ein entsprechender Workshop angehangen ist. Anhand zweier durchgängiger Beispiele (Käfer und Mondfahrzeug) kann das erlernte/gelesene Schritt für Schritt und modulübergreifend nachempfunden werden. Ehrlich gesagt bin ich genau andersherum vorgegangen. Ich bin die Workshops durchgegangen und habe wenn es nötig war im theoretischen Teil nachgeschlagen, wenn ich nicht mehr weitergekommen bin.

DAS FAZIT

Nun ich finde das Thema immer noch faszinierend. Zwar bin ich noch nicht in der Richtung unterwegs, in die ich eigentlich wollte (Verschmelzung 2D mit 3D), aber das Buch hat mir die Möglichkeit gegeben einen detaillierten Einblick in das mehrdimensionale Arbeiten mit Cinema 4D zu gewinnen. Erste Gehversuche habe ich dank der wirklich sehr gut beschriebenen und geschickt platzierten Workshops tatsächlich hinbekommen. Ohne diese würde ich der in der Einführung getroffenen Aussage, dass das Buch auch für Neueinsteiger gedacht ist eher widersprechen.
Somit ist dieses Buch meiner Meinung nach ein sehr gutes Nachschlagewerk für Fortgeschrittene, die zudem sehr schön durch die Vorstellungen der Neuerungen abschätzen können, ob sich ein Umstieg auf die höhere Version lohnt. Neueinsteiger sollten sich mit dem Thema des 3D-Designs schon einmal grundsätzlich beschäftigt haben. Greenhorns, die vielleicht nicht so stur wie ich sind, könnten sonst schnell abgeschreckt werden.


Das Praxisbuch Digitale Panoramafotografie: Der Intensiv-Workshop zur Panoramafotografie!
Das Praxisbuch Digitale Panoramafotografie: Der Intensiv-Workshop zur Panoramafotografie!
von Thomas Bredenfeld
  Gebundene Ausgabe

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen lässt keine Fragen offen, 17. April 2012
Das letzte Shooting erforderte, dass ich ein Bild zusammenstitchen musste.
Unterschiedliche Lichtsituationen, der begrenzte Platz und die relativen Höhen (so wegen Liniensturzgefahr und so) in einer Halle machten das Ganze nicht gerade zu einem "Spaziergang".
Nun, ich habe das hinbekommen - ärgere mich im Nachhinein aber das Praxisbuch - Digitale Panoramafotografie (Galileo Design) nicht schon vorher in der Hand gehalten zu haben. Damit wäre sicher noch einiges gegangen und deshalb möchte ich das Buch vorstellen ...

a) Inhalt und Struktur

Auf rund 350 Seiten führt Thomas Bredenfeld den Leser sehr strukturiert und prozessorientiert durch die gesamte Materie der Panoramafotografie - also von der Aufnahme über die Produktion bis hin zur Ausgabe. Langatmige Seitenpusher, in Form unnötiger fotografischer Basics, lässt der Autor Gottseidank weg.
Eine Inhaltsübersicht findet Ihr hier bei amazon.

Was mir sehr gut gefällt ist, dass in den Unterkapiteln der jeweilige Inhalt nicht nur theoretisch vorgestellt wird. Es werden sehr stark praktische Hinweise gegeben und Querverbindungen hergestellt. Beispielsweise wird auf typische Aufnahmeprobleme eingegangen (Sonne, Passanten, unterschiedliche Lichtsituationen, ...) bzw. es werden auch Tipps zum Eigenbau eines Panoramastativkopfes oder zum Handling in der Software gegeben (Brüche/Kanten, Umgang mit Vignettierungen, ...).

Dieser angesprochene Praxisbezug gilt übrigens auch für den gesamten Workflow im Buch. Vom Import/Verwaltung/Stapelbearbeitung in Lightroom bis hin zum Stitching und der Aufbereitung in unterschiedlichsten Programmen (PS, Autopano Pro, ...) kann man Thomas Bredenfeld quasi über die Schulter schauen.
Dabei muss gesagt werden, dass das Buch derzeit noch in der ersten Auflage aus 2010 zur erwerben ist. Dies ist vielleicht der einzige Kritikpunkt, den ich für mich gefunden habe. Aber das Buch ist mit Sicherheit aktuell genug, um mit den neuen Versionen von Lightroom und Photoshop die Schritte 1:1 nachzuvollziehen. Die Welt hat sich in den dargestellten Programmausschnitten nicht bis zur Unkenntlichkeit weiter gedreht. Zudem sei erwähnt, dass neben dem Buch eine Website [...] gepflegt wird. Aktuelle Informationen und Updates zu Hard- und Softwareentwicklungen werden hier relativ regelmäßig publiziert.

(b) Die Aufmachung und Didaktik

Wer in diesem Buch überwiegend Beispielpanoramen erwartet, sollte dies vielleicht eher auf der Website des Autors suchen. Das Buch zeigt sicher auch zur Inspiration und Veranschaulichung viele Panoramen (z.T. auch zum Ausklappen), brilliert aber eher durch Detailinformationen, Schritt- für Schrittanleitungen und vielen Erfahrungen aus der Praxis.

Alle verwendeten Beispieldateien und reichlich Software findet man in einer beiliegenden DVD. Die einzelnen Schritte können so 1:1 nachvollzogen werden.

Rhetorisch und Didaktisch merkt man dem Autor an, dass er in dem Bereich der Wissensvermittlung viel Erfahrung hat. Aber dazu mehr im nächsten Punkt ....

(c) Der Autor

Ich erlaube mir mal hier aus der Autorenvorstellung der Website zum Buch zu zitieren:
"Die mehr als 15-jährige Erfahrung mit praktisch allen Multimedia-Technologien und zahllose Projekte in den Bereichen Video, Audio, Medientechnik, DVD- und CD-ROM-Authoring, Web-Design und -Entwicklung, 3D und (Print-)Grafik bilden das Fundament, auf dem der Software-Teil des Buchs gründet.

Fachliche Kenntnisse zu besitzen ist eine Sache, sie zu vermitteln eine andere. Durch die jahrelange Unterrichtstätigkeit in der Erwachsenenbildung und an Fachhochschulen sowie die Wissensvermittlung in Workshops und Trainings verfügt Thomas Bredenfeld über große didaktische Erfahrung im Bereich Mediensoftware, Medienproduktion und Fotografie, die zu bisher einem Dutzend Titeln mit Video-Trainings bei video2brain / Addison-Wesley geführt hat. Er hat sich im Laufe der Jahre einen Namen als Photoshop-Experte gemacht und trägt u.a. auf der Photoshop Convention vor."

(d)Die Highlights

Auch wenn heutzutage, dank der digitalen Entwicklung, die technischen und auch monetären Hürden etwas gesunken sind, gibt es aktuell noch kein Standardprogramm, mit welchem sich hochwertige und für Abnehmer sinnvoll zu verwendende Panormanen auf Knopfdruck erstellen lassen. Mit einem Set an zusätzlichen Programmen (in der Buch-DVD teilweise kostenlos zu finden) kann man das in LR und PS aufbereitete Rohmaterial interaktiv aufbereiten und in Webpräsentationen einbetten.

Warum also nicht das eigene Portfolio in diesem Bereich erweitern?

Somit sind es für mich (neben den Praxistips) speziell die digitalen Ausflüge in die Themen wie Konvertierungen, HDR-Panoramen oder 3D-Panoramen, die das Buch in der Tat besonders machen.

(e) Die Lowlights

Wenn wir das Thema der Aktualität von oben mal außer acht lassen - keine vorhanden.

(f) Das Fazit

Sehr strukturiert und prozessorientiert, viel Input, sehr schön gestaltet und mit vielen Bildern und Animationen aufgelockert - was will man mehr?

Ein sehr gelungenes Praxisbuch, welches keine Fragen offen lässt.
Es ist nicht umsonst zum "Deutschen Fotobuchpreis - 2011" nominiert worden.


Das Canon-Speedlites-Handbuch - Von den Grundlagen der Blitztechnik bis zu den Besonderheiten des E-TTL-Systems (DPI Fotografie)
Das Canon-Speedlites-Handbuch - Von den Grundlagen der Blitztechnik bis zu den Besonderheiten des E-TTL-Systems (DPI Fotografie)
von Syl Arena
  Gebundene Ausgabe

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen So das ein Licht aufgehe ..., 17. Januar 2012
Ich gebe zu, es gibt so einige Fotografie-Bücher in meinem Regal, die ich in die Kategorie "Kaufreue" einstufen würde.
Dieses hier jedoch bekommt einen Ehrenplatz (also mein Fazit schonmal vorweggenommen ... sorry).

Aber der Reihe nach:
Sicherlich hab ich mich in der Vergangenheit bei dem einen oder anderen Einsatz mit dem Aufsteckblitz über einige Ergebnisse gewundert bzw. geärgert.
Nur ein paar Beispiele:
* Es versank der Hintergrund im Dunkeln (obwohl ich länger belichtet habe).
* Das Bild war überbelichtet (obwohl es vermeintlich in der selben Situation vorher mit derselben Einstellung noch super funktioniert hat).
* Auch gerade dadurch, dass Canonhandbuch im Bereich Speedlite mehr als dünn ist (oder meine Auffassungsgabe), hatte ich mich schon damit abgefunden, dass die Fernauslösung der Speedlite durch die 7D nur mit dem (man möge mir verzeihen, dass ich dieses Wort in den Mund nehme schreibe) aufgeklappten KAMERABLITZ auslösen kann.
* ...

Syl Arena schafft es für Fragestellungen dieser Art nach und nach Antworten zu liefern.
Er geht zwar in den ersten 5 Kapiteln auf Grundlagen ein, jedoch denke ich, dass Anwender sich mit den grundlegenden Zusammenhängen (Blende, Zeit, Empfindlichkeit, Farbtemperautr, ...) schon vorher beschäftigt haben sollten. Das Tempo ist für absolute Anfänger sicher nicht ohne (wobei diese dann ggf. auch erstmal mit dem Kamerablitz besser zurechtkommen sollten).
Ab dann geht es strukturiert vom Kennenlernen der Speedlight in allen Funktionen, über zusätzliche Ausrüstungen bishin zu vielen praktischen Beispielen. Überall streut er seine Erfahrungen und hilfreiche best-practice-Ansätze mit bei.

Was könnte man (es gibt ja immer was zu meckern) vielleicht kritisieren?
Der Autor ist US-Amerikaner. Dementsprechend musste das Buch übersetzt werden. Hier haben sich einige Rechtschreibefehler eingeschlichen (mit welchen ich gut leben kann, da sicher diese Site auch nicht fehlerfrei ist). Der Übersetzer scheint auch nicht 100% aus dem Fach zu kommen (zumindest sind Copy-Licht oder Schmallicht mir unter Zangenbeleuchtung oder Charakterbeleuchtung bekannt).
Desweiteren fehlt mir ein wenig der Bereich des Reportageeinsatzes. Was will ich damit sagen. Es wird zwar sehr umfangreich auf komplexe Aufbauten (gern auch mit bis zu 12 Speedlight in einem Set) eingegangen. Jedoch sind die meisten beschriebenen Aufbauten "arangierte" Szenen. Die Reportage (im Speziellen die Hochzeitsfotografie) wird hier nur oberflächlich gestriffen.

Also Fazit:
Auf meine bisherigen Probleme im Einsatz habe ich fast vollständig Lösungen gefunden.
Das Buch ist sehr gut strukturiert. Wer auf der Suche nach Ideen ist und die Neugierde als Speedlighter mehr zu wagen (und leider auch zu investieren) geweckt bekommen möchte, wird hier absolut nicht enttäuscht.
Empfehlungen und Einblicke für den "normalen" bzw. spontanen Praxiseinsatz sind für mich etwas zu kurz gekommen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 20, 2013 12:49 AM CET


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