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Die drei ??? Kids, 59, Fußballhelden (drei Fragezeichen Kids)
Die drei ??? Kids, 59, Fußballhelden (drei Fragezeichen Kids)
Preis: EUR 5,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es geht abwärts, leider..., 2. Juli 2014
Ich finde es schon schade was in den neuen drei ??? kids Büchern geschieht. Rocky beach wächst und wächst und wächst. Jetzt gibt es auch noch ein Fußballstadion. (Aber nachwievor existiert nur ein einziges Eiscafe (nachzulesen in Spur des Drachen) und auch nur ein Laden (angdeutet in Das Rätsel der Könige). Diese inhaltlichen Unstimmigkeiten machen das Lesen gerade für ältere Leser, die die Serie komplett kennen nicht gerade zur Freude. Die drei ??? kids gaben immer die Möglichkeit in das kleine, etwas urtümliche Rocky beach zurückzukehren, das auch an das Rocky Beach der Klassiker der Orginalserie erinnert. Das ist nicht mehr möglich.
Aber nun zum Buch "Fußballhelden": Spannungsmäßig ist es ordentlich geschrieben; nach einigen Kapiteln der eher lockeren Einleitung geht der Spannungsbogen nach oben und es wird interessant. Das ist aber eigentlich schon das einzig Positive (neben einem gewohnt einwandfreien und kindgerechten Schreibstil des Autors). Der Inhalt dürfte selbst für 8 bis 10 jährige äußerst unglaubwürdig erscheinen, man denke an den Aberglauben den alle (aber auch wirklich alle) Fußballer mitbringen. Das sind alles Polizisten. Realistisch denkende Menschen, die rund um den Platz plötzlich so kopflos und abergläubisch werden, dass sie sich weigern einen überführten Verbrecher aus dem Maskottchenkostüm zu holen, weil das angeblich Unglück bringt. Außerdem will man ja schnell zurück ins Stadion um das Spiel nicht zu verpassen.
Als sei das nicht schon genug gehen die beiden Manschaften in den Katakomben des Stadions beinhe aufeinander los, und müssen von Justus zurückgehalten werden, weil sie nicht mal mehr auf Kommissar Reynolds, ihren Vorgesetzten (!), hören. Noch mal der Hinweis, das sind Polizisten.
Das Finale und die Art und Weise, wie die Gangster überwältigt werden, ist für ältere Leser auch vollkommen unglaubwürdig, doch es ist immerhin nicht unmöglich und solche Finals gab es in der Serie von anfang an. Daher gibt das keinen Abzug, schließlich vergleiche ich für eine Wertung die Neuen Bände immer mit den Älteren.

Herr Pfeiffer, meine Bitte an Sie: Lesen Sie noch einmal ein paar der Älteren drei ??? kids Bücher (Bände 1-15) und versuchen Sie bitte sich daran zu orientieren. Sie haben in der Vergangenheit oft genug gezeigt, dass es Ihnen problemlos gelingt kindgerechte Bücher für 8 bis 10 jährige zu schreiben, die auch noch von Leuten gelesen werden können, die über dieses alter hinaus sind. Als Beispiele seien da genannt ( In letzter Sekunde, Die Schokofalle, Rückkehr der Saurier, In letzter Sekunde, Insel der Haie, Tanz der Skelette, Der schwarze Joker...) Ich könnte noch einige mehr nennen, doch ich glaube das genügt. Auch was Fußballfälle angeht, so haben Sie schon zwei Bücher geliefert, die sich wunderbar in den Serienkontext einfügen (Fußballgötter, Falsche Fußballfrunde). Insbesondere letzteres ist zwar eindeutig kein Highlight, aber doch sehr nett geschrieben, sodass ich es bereist 3 mal gelesen habe.

Fazit: 3 Sterne, weil das Finale durchasu spannend ist.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 9, 2014 3:28 PM MEST


Die drei ??? und der gestohlene Sieg
Die drei ??? und der gestohlene Sieg
von Marco Sonnleitner
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 8,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Holprig, langweilig und schlechter Stil, 7. Mai 2014
Nachdem schon die letzten beiden Bücher von Marco Sonnleitner einen klaren Trend nach unten zeigten, setzt sich dies in seinem neuesten Werk "Die drei ??? und der gestohlene Sieg" fort.
Sprachlich war schon "Die drei ??? und das Tuch der Toten" teilweise sehr misslungen, doch diesmal ist der Stil unter aller Kanone:
Nahezu alle Beschreibungen, sei es von Schauülätzen oder von Personen ist im Telegrammstil gehalten (Auszug aus dem Buch: "Große Treppe, verhängte Bilder, abgedeckte Möbel.") Manchmal geht das mehrfach auf einer Seite so. Ein flüssiger Lesefluss wird so zerstört, bzw. kommt gar nicht erst auf. Selbst bei der Beschreibung von Geschehnissen verfällt Sonnleitner in den Telegrammstil: (Auszug aus dem Buch: "Schusstraining. Von der Strafraumgrenze. Einer der Bälle ging daneben. Peter stoppte ihn gekonnt, schoss ihn zurück. Haha. Alles easy.") Was ein "Haha. Alles easy." in einem Buch, auserhalb der direkten Rede zu suchen hat, ist mir ebenfalls nicht klar. Ein Deutschlehrer sollte eigentlich eine elegantere Sprache beherrschen.
Außer den genannten gibt es noch einige sprachliche Schwächen mehr, die ich an dieser Stelle nicht alle aufzählen kann. Doch es ist ja nicht so, als wäre das das einzig negative an diesem Buch. Das größte Problem ist die fehlende Spannung. Es ist das seit langer Zeit langweiligste Buch innerhalb der Serie. Gerade drei oder vier mal kommt für vielleicht ein oder höchstens zwei Seiten etwas Spannung auf. Ein bisschen wenig für 135 Seiten Text.
Ein weiterer Kritikpunkt besteht meiner Meinung nach in der Verwendung der Krankheit Alzheimer. Einerseits wird zwar mehrfach die Tragik der Krankheit erwähnt, und auch ihr Verlauf geschildert, der im Großen und Ganzen richtig dargestellt ist, dann jedoch scheint es so, als würden die Leute die daran leiden etwas lächerlich gemacht. Ich will Herrn Sonnleitner da keine böse Absicht unterstellen, vielleicht hat er die langen Erklärungen ja gerade deshlab eingebaut um der Krankheit gerecht zu werden, doch wenn Peter und bOb sich toternst darüber unterhalten und noch auf der selben Seite zum Spass so tun als wären sie selbst betroffen (Zitat: "Mach dich schon mal startklar, Freddy." Er sah zur Seite und blinzelte verwirrt. "Oder bist du mein Großvater Richard?"), dann wirkt das nicht sonderlich glaubhaft.
Der letzte Negativaspekt besteht in der teilweise recht simplen und einseitigen Charakterzeichnung, die allerdings schon mehr oder weniger typisch für den Autor ist.

Zum Abschluss finde ich aber auch noch ein paar lobende Worte: Sonnleitner ist diesmal ohne Rätseltext ausgekommen! Das war sehr erfrischend, insbesondere nach diesem aufgesetzten und vollkommen unnötigen Rätsel im "Tuch der Toten". Mit "Kampfbäumen" und dergleichen gubt es zwar etwas ähnliches, doch immerhin handelt es sich nicht um einen Rätseltext.

Fazit: Das bisher schwächste Buch des Autors, der damit seinen Abwärtstrend fortsetzt und dringen über ein Ende seiner Tätigkeit bei den drei ??? oder zumindest über eine Pause nachdenken sollte. Seinen Zenit (meiner Ansicht nach die Jahre 2005 bis 2007) hat er längst überschritten.

2 Sterne, mehr kann ich beim besten Willen nicht vergeben!


Die drei ??? Schattenwelt
Die drei ??? Schattenwelt
von Kari Erlhoff
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,99

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bisher schwächster Dreiteiler, 15. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Die drei ??? Schattenwelt (Gebundene Ausgabe)
Mehrere Jahre habe ich mich auf dieses Jubiläum gefreut, und als der Titel "Schattenwelt" bekannt wurde, war ich hellauf begeistert, verheißt er doch ein spannendes und gruseliges Buch. Allerdings verbirgt sich etwas ganz anderes dahinter. Die einzelnen Teile sind, da sie von verschiedenen Autoren geschrieben wurden sehr unterschiedlich:
Teil 1: Christoph Dittert ist meiner Ansicht nach der schwächste DDF-Autor der vergangenen Jahre, auch wenn in seinen bisherigen Büchern noch kein Totalausfall enthalten war. Auch diesmal ist das nicht der Fall, doch die ersten Seiten lesen sich dennoch nur äußerst schwer. Die Sprache ist teilweise komplett daneben für ein Drei ??? Buch, ich bin ehrlich überrascht, dass das Lektorat da nicht eingegriffen hat. Doch nach dem ersten Kapitel legt sich das, und man bekommt eine nette Geschichte mit ein paar Lachern geboten. Einen Faden beigeschmack hat erhält man trotzdem beim lesen, denn Justus ist an keiner Stelle des ersten Bandes unser Justus Jonas, sondern ein austauschbarer amerikanischer Jugendlicher. Statt ihm redet Bob anfangs geschwollen "Müßigang liegt mir einfach nicht", da fragt man sich schon mal, was da mit dem Autor los war. Gegen ende nimmt Teil 1 etwas an Fahrt auf, doch über längere Zeit wird es nicht spannend. Für den ersten Band eines Dreiteilers ist das aber noch ok. (3 Sterne)

Teil 2: Kari Erlhoff bringt uns endlich den gewohnten Justus Jonas zurück, den Nebenfiguren verleiht sie etwas mehr Tiefe. Sprachlich ist wie gewohnt bei ihr alles im reinen, und es fällt deutlich leichter als bei Teil 1 dabeizubleiben. Endlich kommt auch ein bisschen Spannung auf, doch der Humor kommt nicht zu kurz. Für sich gesehen gute Arbeit. (4 Sterne)

Teil 3: Nach "Angriff in der Nacht" wartet der Leser gespannt auf das große Finale, das der dritte Teil, mit dem verheißungsvollen Titel "Die dunkle Macht" bringen soll. Man wartet jedoch vergeblich. Auch in diesem dritten Teil wird wieder ein mehr oder weniger eigenständiger Fall aufgbaut, doch das kostet Zeit. Ein paar spannende Szenen sind zwar durchaus enthalten, doch im großen und ganzen ist es ein Rückschritt im Vergleich zu Teil 2. Einzig das letzte Kapitel kann spannungsmäßig voll punkten, hier bin ich zum ersten mal wirklich komplett in die Geschichte eingetaucht. Ein bisschen spät würde ich sagen. Humoristisch setzt Hendrik Buchna dem Dreiteiler die Krone auf, das beherrscht er einfach.

Gesammteindruck: Eine zerstückelte Geschichte, die ganz gut als Experiment funktioniert hätte, als Jubiläumsband aber kläglich versagt. Der dreifache Umfang schafft ja die Möglichkeit, endlich mal eine komplexe Geschichte zu erzählen, Spannung über viele Kapitel aufrecht zu erhalten, wie es in Toteninsel und Feuermond glänzend umgesetzt wurde. Durch die Aufteilung in drei Einzelfälle, die zwar mehr oder weniger zusammenhängen, wurde genau dieser Vorteil verspielt. Spannungsmäßig und auch vom gefühl ist es so, als hätte man drei unabhängige geschichten gelesen, von dnen zwei ordentlich, und eine gut war. Alles in allem ergibt das aber ein enttäuschendes Bild. Insbesondere Hendrik Buchna ist stark hinter seinen schriftstellerischen Fähigkeiten zurückgeblieben.
Die Auflösung ist nicht besonders glaubhaft, was die Sache mit Justus angeht, scheint es, die Autoren hätten nicht mal "Toteninsel" gelesen, denn sonst müssten sie ja wissen, dass das, was sie schildern nicht sein kann.

Schade, ich hoffe sehr, dass mich Band 200 wieder zufriedenstellen wird.

3 Sterne
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 29, 2014 6:29 PM MEST


Red Rocks - Poker 3D Texas Hold'em - [PC]
Red Rocks - Poker 3D Texas Hold'em - [PC]
Wird angeboten von rezone
Preis: EUR 4,99

1.0 von 5 Sternen Schlecht programmiert, 21. Januar 2014
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Ich kann jedem nur vom Kauf dieses Produktes abraten. Zwar habe ich das Problem nicht, dass man den river nicht erkennen könnte, wie der andere Rezensent, dafür hat das Spiel eine Menge andere Fehler.
wer will schon Poker spielen, wenn in der Regel mehr als die Hälfte der Mitspieler noch vor dem Flop aussteigt, sprich, keinen Einsatz tätigt. Einmal ging es so weit, dass einer der Mitspieler ein komplettes Spiel nicht ein einziges Mal bot. Er wurde nur von Small und Big Blind "besiegt". Wenn man selbst den Big Blind hat ist es keine Seltenheit, dass keiner der anderen mitgeht. So kann man doch nicht spielen.
Manchmal wird einem beim Raisen zuviel abgezogen, sodass man plötzlich nichts mehr hat. Bei den vom Computer gesteuerten Spielern führt das teilweise zu der Kuriosen Situation, dass sie ein Gebot wieder und wieder erhöhen, bis sie irgendwann kein Geld mehr haben, und dann geben sie in der nächsten Runde auf, wenn sie nur checken müssten. Solche eklatanten Fehler bei der Programmierung, lassen den Spielspass gegen Null sinken.
Manchmal erkennt das Programm ein bestimmtes Blatt nicht, so hatte ich zum Beispiel schon mehrfach eine Straße, gewann dann aber mit zwei Päärchen.
Wenn man selbst und ein Mitspieler beide mit den Gemeinschaftskarten eine bestimmte Karte bilden können, heißt es nicht, dass dann der gewinnt, der die höheren Picketkarten besitzt, selbst wenn diese zu der Kombionation (Päärchen, Drilling) zusätzlich auf die "Hand" kommen.
Zusätzlich dazu wird auf der Packung mehreres versprochen, was das Spiel gar nicht enthält. Es gibt weder ein Tutorial, noch ein großes Endtournier. Die Highscore funktioniert ebenfalls nicht.
Alles in allem, ein Spiel, dass ich absolut nicht weiterempfehlen kann!
Fazit: 1 Stern


James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD)
James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD)
DVD ~ Daniel Craig
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 6,49

5.0 von 5 Sternen Gutes Debüt von Daniel Craig, 8. Januar 2014
Trotz anfänglich starker Kritik in den Medien wurde Daniel Craig als Bond für Casino Royale ausgewählt. Und das zu Recht. Es mag ihm teilweise an Eleganz und Charme mangeln, doch er kommt Ian Flemmings James Bond viel näher als etwa sein Vorgänger Pierce Brosnan, obwohl dieser ein großartiger 007 war.
Casino Royal zeigt Bond bevor er die Linzens zum Töten erhielt, doch Judi Dench bemerkt als M nicht zu unrecht, dass er eine stattliche Menge Leichen anhäuft. Verglichen mit anderen Filmen des MI6-Agenten bleibt es aber durchaus im Rahmen.
Den Vorwurf mancher Kritiker, man könne bei Casino Royal kaum mehr einen Unterschied zu einem beliebigen Actionfilm erkennen, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Es gibt deutlich weniger Actionszenen als in allen Pierce Brosnan-Filmen, im Mittelpunkt steht vielmehr das Pokertunier im titelgebenden Casino.
Was viele Band Fans vermissen dürften sind die zahlreichen futuristischen Gadgets, derer sich 007 sonst meist bedient. Doch in Ian Flemmings Romanen gab es diese nicht, und es die Drehbuchautoren hielten sich mehr oder weniger eng an die Vorlage. Außerdem handelt es sich ja auch um Bonds erste 00-Mission.
Doch das Fehlen der Gadgets wird durch vielerlei andere positive Aspekte mehr als ausgeglichen. Zum Beispiel dadurch, dass man erfährt, wie Band zu seinem Aston Martin kommt.
Mit Eva Green als Vesper Lynd ist eines der schönsten und besten Bond-Girls mit von der Partie; der Titelsong You know my name" gehört ebenfalls zu den Besten aller Bond Filme. Insbesondere nach dam Gesäusel von Madonna in Stirb an einem anderen Tag".
Bonds Gegner, ein skrupelloser Terroristen-Finanzier, hebt den Film endgültig auf ein Niveau, das nur wenige andere Filme der Reihe halten können. Mit Mads Mikkelsen wurde die perfekte Besetzung für die Rolle gefunden, sodass ein Bösewicht entsteht, dessen Charisma kaum zu überbieten ist. Selbst ein Renard, oder ein Dr. No können da nur schwer mithalten.
Zuletzt ist noch die Umsetzung des Pokertuniers zu loben. Entgegen anderer Pokerszenen in den James Bond-Filmen erstreckt es sich nicht nur über einen Zeitraum von ein oder zwei Minuten, sondern nimmt einen deutlich größeren Rahmen ein. Dies zu filmen, ohne langeweile zu erzeugen war nach eigenen Aussagen, die größte Herrausforderung für den Ressigeur Martin Campbell. Es ist ihm hervorragend gelungen; die Pokerszenen sind auch nach mehrmaligem Anschauen immer noch interessant.
Darin findet sich auch eine lustige Aussage von Feix Leitner (Jeffrey Wright), nachdem Bond seinen Drink bestellt hat.

Fazit:
Einer der Besten Bond Filme, wenn auch kein typischer, und daher ein klare Kaufempfehlung. 4,5 Sterne, macht aufgerundet 5.


Die drei ??? Kids, 57, Der Weihnachtsdieb
Die drei ??? Kids, 57, Der Weihnachtsdieb
von Ulf Blanck
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 7,95

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Stilbruch wie es ihn noch nicht gegeben hat, 5. Dezember 2013
Ich bin seit ich 8 oder 9 bin begeisterter leser der drei ??? kids und inzwischen auch längst der drei ???. Daran, dass bei den kids Dinge passieren, die eher unwahrscheinlich sind, zum Beispiel, dass die drei Jungs Kriminelle durch bloßes zureden zum Gestehen bringen, ist man gewohnt. Ganz so eng wie bei der Hauptserie darf man hier die Kriterien nicht fassen, das ist vollkommen klar.
Dennoch müssen sich auch die Autoren der kids an die Grenzen halten, die von Anfang an vorgegeben waren. Eine davon heißt: Alles muss rational erklärbar sein! Und in diesem Fall tritt der Weihnachtsmann persönlich auf! Der "echte"!
Da es keinen gibt, darf so etwas niemals in einem DDF oder DDF-kids Buch vorkommen.
Es ist so schon traurig genug, dass der Ursprung des weihnachtsfestes mehr und mehr vergessen wird.
Aber ich hätte ja nichts gesagt, wenn nur ein verkleideter Weihnachtsmann in der Geschichte vorkäme, so wie es am Anfang ja auch der Fall ist, aber die letzten drei-vier Seiten sind die Höhe!
Diese Tatsache allein wäre schon Grund genug für die 1-Sterne Wertung, aber es gibt ja noch eine Reihe an Logikfehlern, die den negativen Gesamteindruck komplettieren.

1. Wie will der Weihnachtsdieb in einer einzigen Nacht alle Häuser mit Kindern in Rocky Beach ausrauben? Dazu reicht die zeit doch niemals.
2. Wie hat der Weihnachtsdieb den Wohnort von Kommissar reynolds herausgefunden, der saß doch nie auf seinem Schoß?
3. Wie schafft es der weihnachtsdieb überall in Rocky Beach Lautsprecher anzubringen, wie kann er es sich überhaupt leisten, angeblich ist er doch recht arm.
4. Wie kann ein Weihnachtsgeschenk durch einen Kamin fallen ohne Schaden zu nehmen, wenn im Kamin ein Feuer brennt?
5. Woher wissen Peter und Bob, dass ihre Geschenke weg sind (Kleine Lücke, darüber könnte ich hinwegsehen)
6. Warum mutiert Justus zu einem allwissenden wesen, das für jede noch so unwahrscheinliche Eventualität eine Lösung schon im Vorraus parat hat?

Die zumeist durchschnittlich bis schlechten Illustrationen von Jan saße komplettieren den negativen Gesamteinduck, ebenso, die Darstellung von Skinny Norris als kriminellen Jugendlichen. Er ist einfach nur ein idiot, und nicht kriminell. In band 55 war er noch viel besser dargestellt, da war sein Auftritt passen und schön.

Herr Pfeiffer, bitte achten Sie bei Ihren nächsten Büchern etwas genauer auf solche sachen, und vermeiden Sie bitte, bitte Stilbrüche!!!
Sie können es besser, aber Bücher wie diese lassen mich an Ihrem Gespür für die Serie zweifeln.

Fazit:
Ganz schlecht, 1 Stern!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 5, 2013 6:29 PM CET


Die Dr3i - Folge 05: Das Haus der 1.000 Rätsel
Die Dr3i - Folge 05: Das Haus der 1.000 Rätsel
Wird angeboten von hotshotrecordsmailorder
Preis: EUR 9,98

5.0 von 5 Sternen Das Haus der 1000 Witze, 4. Dezember 2013
Ein Highlight der DiE DR3i Serie. Zwar fehlen bis auf eine relativ kurze Szene gegen Ende gänzlich die Spannungsmomente, wirklich negativ fällt das jedoch nicht auf. Das Hörspiel wird getragen von einer sensationellen Hotel-Atmosphäre, die das Kopfkino sofort in Gang setzt. Interessante Charaktere, die natürlich hervorragend in dieses für die drei Jungs aus Rocky Beach exotische Ambiente passen, vervollständigen das Eintauchen in die Story. Das zweite tragende Element ist der Humor. Die fehlende Spannung wird durch die vielen witzigen Momente mehr als ersetzt.
Rätsel hatten wir zwar schon gefühlte 100 Mal bei den Drei ???, doch selten auf diese Art und Weise. Schade zwar, dass man kaum miträtseln kann, dafür können sich zumindest Filmfans an den verwendeten Schauplätzen und Zitaten aus diversen Klassikern freuen. Und auch für weniger Filmkundige gibt es keinerlei Verständnisprobleme.
Der Autor legt sogar eine Spur aus, auf die der örer stoßen kann. Zwar kommt er ndurch sie nicht zur Lösung des Falles, aber immerhin wird dem Hörer die Chance gegeben, etwas vor dem ersten Detektiv der Lösung nahe zu kommen.

Orginell, spritzig und humorvoll, so lässt sich die 5. Folge der "DiE DR3i" beschreiben.
Auf alle Fälle mit hohem Wiederhörenswert.

Daher eine klare Kaufempfehlung von mir, sowie 5 Sterne.


Asterix 35: Asterix bei den Pikten
Asterix 35: Asterix bei den Pikten
von Jean-Yves Ferri
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 12,00

12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungenes Debüt, aber noch Steigerungspotenzial, 25. Oktober 2013
Da ist er also, der lang herbeigesehte neue Asterix, in den viele die Hoffnung auf einen Neuanfang gesetzt hatten. Und ich denke, die meisten wurden nicht enttäuscht. Zwar sind doch einige Unterschiede zu den Klassikern zu bemerken, doch das Niveau ist immehin wieder auf ein Asterix-würdiges gestiegen.

Die Story:
In Band 35 verschlägt es die Gallier nach Kalledonien, oder wie Obelix immer meint, nach Piktien. Dort treffen sie auf die verscheidenen Stämme der Pikten, und sogar auf einige Römer in geheimer Mission. Der Asterixfan wird diesmal glücklicherweise von Außerirdischen und ähnlichem verschont, lediglich, der in einem Eisblock angeschwemmte Pikte, und Nessie (Fafnie) stören etwas. Doch insbesondere das "Monster" gibt Anlass zu mehreren Gags.
Das ist auch ein Punkt, bei dem ich einige der anderen Rezensenten absolut nicht verstehen kann, wenn sie sagen, es gäbe nur flache Wortwitze und Gags für 8 jährige. Ich wette, die meisten von denen, die das schreiben, wären nicht mal auf die Hälfte der Witze gekommen. Meiner meinung nach kann man über die meisten witze lachen. Und es sind reichlich Witze vorhanden. Den Unterschied zu den Klassikern merkt man unter anderem darin, dass es nur Situationskomik ist. Bei "Asterix und die Normannen" zum Beispiel, war die komplette Geschichte ein Witz: Die Normannen, die vom Sprichwort, "Angst verleiht Flügel" gehört haben, und deshalb herausfinden wollen was Angst ist, weil sie glauben, dann fliegen zu können. Darüber kann man selbst lachen, wenn man die Geschichte nicht ließt, und das ist hier nicht der Fall.
Doch während des Lesens bereitet einem die Lektüre ein Riesenvergnügen. Obelix glänzt wieder in der Rolle des begriffsstutzigen, aber sehr liebenswerten Freund von Asterix. Seine üblichen Eigenschaften kommen voll zum Tragen.
Auch der Auftritt der Piraten ist gut gelungen. Der verzweifelte Versuch Rotbarts, sich die Gallier vom leibe zu halten ist herrlich komisch.
Man könnte noch viele weitere Dinge aufzählen, doch ich will nicht zu viel verraten.

Die Zeichnungen:
Conrad war bemüht Uderzos Stil nachzuahmen. Das merkt man. Doch leider ist es ihmn nicht ganz gelungen. Anfangs sind die Panels teils zu leer, im Verlauf der Geschichte zum Teil überladen. Doch das ist nicht das eigentlich störende. Sondern Asterix. Er ist bedeutend kantiger und spitziger gezeichnet, als es Uderzo getan hat, und die Augen von Asterix sind beinahe durchgehend zu groß. Auch Majestix hat einen deutlich spitzigeren und verstrubbelten Bart als bisher, ebenso Metjusalix. Einzig Obelix und Mirakulix sind beinahe unverändert. Doch es besteht Hoffnung. Wer die Bilder am Anfang und am ende des Comics vergleicht wird merken, dass die Zeichnungen von asterix gegen Ende runder und geschliffener wirken. Möglicherweise wird sich Conrads Stil durch die Übung noch stärker verändern, und Uderzos Stil ähnlicher. Es wäre zu Hoffen, denn dieser Zeichner besitzt durchaus großes Potenzial.

Fazit:
Das neue Autorenteam ist sehr talentiert, und überzeugt mit seinem Debütalbum. Mit den ganz großen Alben der Vergangenheit kann "Asterix bei den pikten" zwar nicht mithalten, durchaus aber mit Folgen wie "Die große Überfahrt" und sämtlichen Alben, die Uderzo allein entworfen hat. Besser als alles, was nach Band 30 kam, ist es sowieso.
Es geht also noch besser, aber ich glaube, dass diese autoren, es im Lauf der Jahre auch besser machen können. Für den Anfang auf jeden Fall gelungen. daher eine klare Kaufempfehlung!


Enthologien 10: Huch! - Gänsehaut in Entenhausen
Enthologien 10: Huch! - Gänsehaut in Entenhausen
von Walt Disney
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 15,00

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ideen ganz Ordentlich, ansonsten schwach, 23. Oktober 2013
An sich gefällt mir die Idee der Enthologien sehr gut. Von außen sind die Bücher auch edel aufgemacht und wirken sehr ansprechend. Doch dieser Eindruck verfliegt, sobald man das Buch öffnet. Man erkennt es sowohl an den Zeichnungen, als auch an der Qualität der Storys. Einfach ein paar Gruselgeschichten aus den LTBs und fertig. Das ist typisches LTB Niveau, weswegen ich es in keinster Weise weiterempfehlen kann.
Zwei bis drei Gags pro Geschichte reichen einfach nicht aus. Wer die Zeichnungen mit denen von Carl Barks, vicar oder Don Rosa vergleicht sieht auf Anhieb Welten dazwischen. Ganz zu schweigen von ausführlichen Hintergrundbildern, in denen man noch beim 10. Mal lesen einen Witz entdeckt, der einem davor nie aufgefallen ist, wie es bei Don Rosa der Fall ist. So etwas fehlt hier gänzlich.
Man merkt den Comics die lieblose Massenproduktion an. Damit hat die Serie ihr großes potenzial vergeben.

Fazit: Wer gut aussehende Bücher im Regal stehen haben will, sollte sich dieses Buch zulegen. Wer aber Interesse an hochwertigen Geschichten hat, sollte lieber zur Hall of Fame Serie greifen, da hier das gesamte Werk von Don Rosa enthalten ist, und sich zusätzlich Onkel Dagobert - Sein Leben, seine Milliarden kaufen. Da kriegt man wirklich etwas für sein Geld, und die einmaligen Geschichten werden auch noch durch ausführliche Kommentare mit Hintergrundinfos vom Autor und Zeichner Don Rosa abgerundet.


Asterix Geb, Bd.33, Gallien in Gefahr
Asterix Geb, Bd.33, Gallien in Gefahr
von Albert Uderzo
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 12,00

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hier stimmt praktisch nichts, 18. Oktober 2013
Ich gehöre wahrlich nicht zu denen, die sagen, seit dem Tod von Goscinny würde Asterix den Bach runter gehen. Bis einschließlich Band 32 habe ich jeden Comic genossen. Die Qualität hat sich gesenkt, aber dennoch blieb Asterix ein Stern am Comichimmel. Doch mit Band 33 Gallien in Gefahr drohte er unterzugehen. Außerirdische in Gallien, die es auf den Zaubertrank abgesehen haben, und mit Maschienen und Superklonen kämpfen, sowie waffen die unsichtbar machen, und ein meiner Ansicht nach schlechterer Zeichenstil als bisher, machen dieses Werk zu einem wahren Albtraum im Asterix-Universum.
Wenn Uderzo unbedingt eine Hommage an Walt disney machen will, dann soll er das meinetwegen tun, aber doch bitte ohne das Asterix-Konzept über den Haufen zu werfen, und deutlich versteckter. Das hat doch in Obelix Gmbh & Co.KG auch geklappt, als er Oliver Hardy und Stan Laurel (Dick und Doof) einbaute. Mir ist das jahrelang nicht aufgefallen, und das finde ich das tolle daran. Jahre später noch etwas neues zu entdecken.
Das wird hier kaum geschehen. Erstens, weil es kaum wirklich versteckte Dinge gibt, auch im Hintergrund nur sehr vereinzelt, und zweitens, weil man dieses Buch nach dem ersten Lesen nicht so schnell erneut in die Hand nimmt.
Manche werden es wahrscheinlich niemals wieder lesen.
Glücklicherweise scheint Albert Uderzo zur Besinnung gekommen zu sein (Vielleicht lags auch daran, dass er aufgrund einer unruhigen Hand nicht mehr slebst zeichnen kann) und lässt ab Band 35 andere Künstler ran. Der Zeichnungen scheinen zwar etwas einfacher gehalten zu sein, aber der Rest sieht vielversprechend aus.
Vielleicht klappt ja doch noch die Wende, mit Asterix bei den Pikten.


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