Profil für Amazon Customer > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Amazon Customer
Top-Rezensenten Rang: 632.885
Hilfreiche Bewertungen: 27

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Amazon Customer

Anzeigen:  
Seite: 1
pixel
How to Master Your Mind in 100 Minutes: Increase Productivity, Creativity and Happiness (Collins Shorts, Book 8)
How to Master Your Mind in 100 Minutes: Increase Productivity, Creativity and Happiness (Collins Shorts, Book 8)
Preis: EUR 1,06

5.0 von 5 Sternen great intro into a large topic, 3. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
this short really only takes an hour to read and only contains a fraction of the material of the book it is based on. but it is still enough info to start trying out the technique. and maybe enough to get you curious to read more.


JavaScript: The Good Parts: The Good Parts
JavaScript: The Good Parts: The Good Parts
Preis: EUR 12,97

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen perfect for learning JavaScript the language if you're already a proficient programmer, 18. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
The book really highlights the best parts and teaches essential information as well as providing enlightening insight about a complete different way of modular programming. (With closures being the modules and closured-up local variables taking the place of private fields.)

If you want to start programming JavaScript for App development, however, I also recommend reading another book or studying large examples about patterns, best practices, and how to use JavaScript libraries. Libraries are very important in JavaScript not only because they provide essential functionality, but also because they provide patterns for modularity on top of the much-too-generic mechanisms that the language itself provides.

For those who think that JavaScript as introduced here is too complicated, try the Dart language instead, because JavaScript really _is_ that complicated when you want to write scalable, maintainable code.


Digittrade LS104-10 Sakura Designer Neopren Netbook Sleeve bis 25,9 cm (10,2 Zoll)
Digittrade LS104-10 Sakura Designer Neopren Netbook Sleeve bis 25,9 cm (10,2 Zoll)
Preis: EUR 15,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen stinkt fürchterlich, 2. Februar 2012
Einige Rezensenten haben ja den Gestank schon erwähnt. Ich habe die Tasche auch gleich nach dem Auspacken ins Bad zum Lüften gestellt, wobei sich aber der Geruch der Tasche nicht veränderte, sondern stattdesses mein ganzes Bad nach Lösungsmittel stank.

Dabei handelt es sich nicht um den Geruch von Neopren, denn ich habe auch andere Neopren-Produkte (Wassersportkleidung, Hülle für Kindle), die überhaupt nicht stinken.

Im Laden würde niemand so ein Stinkprodukt kaufen.

Ich habe gar nicht erst probiert, die Hülle durch Waschen oder ähnliches zu entstinken, da mein Netbook sowieso etwas kleiner ist und daher in der Hülle etwas schwabbelte. Paket postwendend zurück!


Tchibo Teekanne aus doppelwandigem Edelstahl 1,1L
Tchibo Teekanne aus doppelwandigem Edelstahl 1,1L

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deckel wird sehr heiß und die Doppelwand hält dadurch auch nicht sehr warm, 16. Dezember 2011
Ich hatte früher einmal eine Tchibo-Thermos-Teekanne mit etwas rundlichem Boden, welche sehr praktisch war und gut warm gehalten hat. Diese hier hat allerdings einen schlechten Deckel: dieser wird sehr heiß, weshalb man sich nicht nur leicht verbrennt, sondern was auch das Getränk schneller abkühlen lässt. In der anderen hielt es schonmal zwei Stunden lang oder länger warm, aber in dieser nicht.


Bestandsaufnahme Deutsche Bahn
Bestandsaufnahme Deutsche Bahn
von Lothar Julitz
  Gebundene Ausgabe

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zusammenkopierte Presseerklärungen, wenig fundiert, aber immerhin, 31. Mai 2006
Leider kann ich meine Rezension nicht mit Textzitaten aus dem Buch untermauern, denn ich habe mein Exemplar schon wieder verkauft.

Ich fand sehr bedauerlich, dass der Autor kein eigenes Bild der Bahn und ihrer Reform entwirft, sondern nur Fakten aus anderen Quellen zusammen trägt. In der Hauptsache scheint es sich dabei um Pressemeldungen der Bahn selbst zu handeln, dadurch ist das Werk wenig kritisch und leider auch viel zu wenig differenziert.

Ein Beispiel für diesen Mangel ist, dass Zahlenangaben immer nur punktuell begrenzt vorliegen: zu einem Jahr gibt es Verhältnisse von Güter- und Personenverkehr, zu einem anderen Jahr Vergleich von Fernverkehr und Nahverkehr, wieder an anderer Stelle finden sich Umsätze, dann aber nach anderen Kriterien gegliedert.

Als Lektor würde ich dem Autor noch ein paar Hausarbeiten zur Recherche geben, damit das Buch einen echten Mehrwert erhält und nicht nur Zusammenfassung aller Quellen ist.

Als Leser fand ich zumindest gut, dass hier viele interessante Fakten zusammengetragen sind. Für mich ergaben sich daraus einige weiterführende Fragen (zu deren Beantwortung ich aber leider noch keine passende Quelle gefunden habe).

Ein Stück fundiertere, wenn auch umstrittene (vielleicht sogar brisante?) Literatur zum Thema ist das Gutachten PRIMON (Privatisierungsvarianten der Deutschen Bahn AG „mit und ohne Netz“), welches man sich kostenlos (wenn auch zensiert) auf der Webseite des Verkehrsministeriums herunter laden kann.


Das Sintflutprinzip. Ein Mathematik-Roman
Das Sintflutprinzip. Ein Mathematik-Roman
von Gunter Dueck
  Gebundene Ausgabe

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wenig Mathe, viel Leben, 16. Oktober 2004
Wer von diesem Buch Mathematik erwartet, wird enttäuscht sein. Denn Mathematik kommt darin nur so viel vor wie im richtigen Leben und das ist nicht viel.
Im Buch geht es nämlich darum, wie man Mathematik im Leben anwendet und dabei sind die Probleme eher psychologischer denn mathematischer Art. Hauptsächlich schreibt Dueck von der Transportoptimierung, also über Logistikunternehmen, die ihre Routenplanung per Computer machen lassen wollen. Algorithmen zur Tourenoptimierung (der eigentlich mathematische Teil) werden dabei auch besprochen, aber das geht ganz schnell, denn diese Algorithmen sind wirklich total einfach: je dümmer, je besser! Die eigentliche Schwierigkeit liegt nämlich in der Umsetzung, wenn die "mathematisch optimalen" Tourenpläne auf all die Ausnahmen und Umstände der Praxis treffen, die Dueck ganz vorzüglich beschreibt. Die computerisierte Tourenplanung wird dabei zum Beispiel für einen technologischen Umschwung, wie wir ihn in unserer Zeit immer häufiger erleben. Man kennt ja den "technology adaption cycle" aus zahlreichen Artikeln und Vorträgen, aber erst bei Dueck sehen wir, wie das in der Praxis aussieht, wie verschiedene Menschen darauf reagieren. Life und in Farbe.
Einen mir sehr wichtigen Punkt spricht Dueck nur ganz kurz auf Seite 183 an: Was bringt die Optimierung eigentlich wirklich? Natürlich werden die gefahrenen Strecken kürzer, natürlich kann man fast keine Ausnahmen mehr machen, weil alles vom Computer verstanden werden muss. Aber dadurch kommt es auch zu weniger Fehlern im Prozess, die Dinge laufen geordneter, Pakete gehen seltener verloren, Fahrer machen öfter pünktlich Feierabend. Meine Schlussfolgerung daraus: Entgegen den Befürchtungen geht es also bei der Technologie nicht darum, Arbeitsplätze zu zerstören, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Eigentlich geht es um eine Verbesserung der (Lebens)Qualität. (Dass Technologie zu Arbeitslosigkeit führt, ist sowieso keine besonders haltbare Aussage, denn selbst im römischen Reich gab es ja schon Arbeitslose; und nach zweitausend Jahren technologischer Entwicklung müssten wir ja demnach jetzt alle arbeitslos sein, oder zumindest zu neunzig Prozent.)
Um angewandte Mathematik geht es eigentlich nur im Kapitel acht, wo Dueck wunderbar den Unterschied zwischen Schul-Mathematik und diskreter Optimierung erklärt. Das ist wirklich auch für Schüler geeignet! Im philosophischen Teil macht Dueck aber wieder mal viel zu viele Insider-Anspielungen ("papers" zum Beispiel); klar, dafür lieben wir ihn, aber das beschränkt das Publikum...
Der romanhafte Teil des Buches dient laut Vorwort dazu, die Mathematik zu illustrieren. Das war vielleicht so gedacht, es stimmt aber für das fertige Buch überhaupt nicht mehr! Vielmehr ist Duecks Geschichte von der Sintflut eine philosophische Parabel, die die mathematische Theorie nicht illustriert sondern vielmehr zur Erklärung gesellschaftlicher Vorgänge heranzieht! So wie damals Karl Marx schreibt Dueck die Geschichte der Menschheit neu und stellt sie unter ein einheitliches mathematisches Prinzip: das Besser-werden. Bei Marx war es damals aber wahrscheinlich nicht so ironisch und phantasievoll!
Die Sintflut-Geschichte mit der Petersilie ähnelt übrigens sehr stark der mit den Pilzen aus beta-inside, nur dass sie hier stärker mit dem Rest des Buches, "der Industriepraxis" verwoben ist. Im Gegensatz zu anderen Dueck-Büchern finde ich auch, dass die Sintflut am Anfang etwas schleppend losrollt, und am Ende bei der Online-Disposition und der Netzoptimierung wird es noch mal richtig spannend. Das allgemeine Philosophieren vom Anfang wird eben erst durch die konkreten Bilder wirklich interessant.


Wild Duck: Empirische Philosophie der Mensch-Computer-Vernetzung
Wild Duck: Empirische Philosophie der Mensch-Computer-Vernetzung
von Gunter Dueck
  Gebundene Ausgabe

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf dem Weg zum Eigentlichen, 17. April 2003
Duecks Grundthese ist: "Manager und Schulen messen zu viel. Das
verleitet die Menschen und Schueler zum Beschummeln, aber nicht zum
Besserwerden. Zukuenftig koennen Computer aber noch viel genauer
messen, dann werden Menschen beurteilt, das macht sie gluecklicher und
bringt auch wirtschaftliche Profite."
Davon kann man halten, was man will; ich halte sie nicht fuer den
Hauptbeitrag des Buches. Die amuesante Darstellungsweise mit den
vielen so realistischen und doch verrueckten Beispielen ist schon eher
ein Grund, das Buch zu lesen.
Was mich aber am meisten beeindruckt hat, ist Duecks aufgeklaerte
humanistische Grundhaltung, die in jeder einzelnen Geschichte
durchscheint. Ich selbst lese keine Buecher, um mich darueber zu
informieren, was "die Computer" bald mit unserer Gesellschaft
anstellen. Ich moechte wissen, wie ich mein eigenes Leben in die Hand
nehmen kann. Und dazu liefert Dueck mit seiner Ganzheitlichen
Betrachtungsweise viel Material zwischen den Zeilen. Wir wissen alle:
"Die Menschen sind verschieden." Aber was bedeutet das genau.
Vielleicht kann man das nur durch lange Erfahrung und Nachdenken
herausfinden. Zu beidem macht Dueck aber Beitraege: viele
einfuehlsame Beispiele und Reflektion anhand der Keirsey-Theorie.
Dueck hat ja die Theorie der Persoenlichkeiten in seinen spaeteren
Werken (insbes. Omnisophie) noch ziemlich erweitert. Ich meine aber,
dass die Verwendung von Keirsey als beispielhafte Typologie, wie er es
in "Wild Duck" tut, die wesentlich einsichtsvollere Loesung ist.
Keine der aktuellen Typologien (Keirsey, Enneagram, Omnisophie)
beschreibt den Menschen richtig gut. Wir muessen vielmehr ein Gefuehl
fuer die irren Unterschiede und die Moeglichkeiten bekommen. Und
Duecks sympathische Darstellung der Typen weckt richtig Lust auf's
Leben. (Und Mitleid mit den Managern. Vielleicht der erste Schritt,
sie zu erloesen?)
Dueck zeigt auch wie heutzutage das eigene Ego im Gegensatz zu guter
Arbeitsleistung steht (ganz im Gegenteil zu Adam Smith ;-). Das
Eigentliche ist: sich in der Zuschauerraum zu setzen. Die eigenen
Produkte aus der Sicht des Kunden zu betrachten.
Ein guter Mensch zu sein, kann man wohl nicht Rezept-artig lernen.
Wenn man sich aber seinem persoenlichen Lebenssinn naehern will, dann
ist dieses Buch eine Hilfe. Und dazu ist es noch total lustig zu
lesen! Nur manchmal ist Duecks berechtigte Gesellschaftskritik etwas
deprimierend. Aber vielleicht kann ja jeder einen kleinen Beitrag zur
Verbesserung leisten? (Michael Moore schlaegt das auch vor.) Dann
brauchen wir nicht auf die Revolution der Computer zu warten...


Seite: 1