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Rezensionen verfasst von
jajax1

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Live Cream Vol.1
Live Cream Vol.1
Wird angeboten von MusicaNapoletana . com
Preis: EUR 8,90

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ACHTUNG: Klangqualität!!!, 3. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Live Cream Vol.1 (Audio CD)
Ohne Zweifel einer der besten und wichtigsten Rock-Alben, also dafür 5 Sterne!!!!!
ABER: Hier lohnt es sich wirklich auf das Produktionsverfahren zu achten.
Ich habe zwei CDs:
- eine von 1986 (Polydor 827 577-2) mit grottenschlechter Klangqualität (plärrend und schrill)
- eine von 1997 (Polydor 531 816-2) "The Cream Remasters" WELTEN besser (klarer, weicher Klang)

Also schaut nach neueren/ remastered Produktionen!


Tago Mago/40th Anniversary Special Edition
Tago Mago/40th Anniversary Special Edition

19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine absolut einzigartige Erscheinung - ein glücklicher Zufall für die Musik des 20. Jahrhunderts, 24. Dezember 2011
In Alter von 14/ 15 Jahren (1970/71) habe ich Can das erste Mal gehört. Es ist mir sofort durch und durch gegangen. Cans Musik kommt ganz außerordentlich stark und unmittelbar aus der Seele - rhythmusdampfend, psychodelisch, gefühlsrasend, geschichtenerzählend. Hier haben wir ein glückliches Zusammentreffen von (teilweise akademisch basierter) Experimentierfreude, interaktiv inspirierter Improvisationslust und geilem Abrocken. Can hat etwas Einmaliges und Unwiederbringliches geschaffen.
Was beim Jazz im "Call and Response" sich in Sekunden abspielt, beherrschte Can zeitgleich. Ich meine hier Holger Czukay (b), Michael Karoli (gtr), Jaki Liebezeit (dr), Irmin Schmidt (kb), Damo Suzuki (voc). Bei diesen Fünf hat die Musikchemie wohl perfekt gestimmt!
Genau das demonstrieren meines Erachtens Tago Mago (unverändert zu früheren Ausgaben) und jetzt die Live-Aufnahmen von Mushroom, Spoon und Halleluwah (in guter Aufnahmequalität) nochmals ganz nachdrücklich.
Fans müssen also leider die Tago Mago ein zweites Mal bezahlen :-(.

Die folgenden Scheiben möchte ich auch nicht missen:
Soundtracks (1970) nur noch die zwei weniger interessanten Stücke mit Malcolm Mooney (Soul Desert, She Brings The Rain).
Ege Bamyasi (1972)
Future Days (1973)
Wie so häufig hält leider eine solche Phase nicht sehr lange an. 1973 leitete "Future Days" schon eine Veränderung ein, die dann bald die ursprüngliche Einzigartigkeit vermissen ließ.
Aber die Marketing-Maschine von Hildegard Schmidt wird uns vielleicht noch mehr aus der Zeit '70- '73 bescheren...?


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