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Rezensionen verfasst von
DrPrada (Köln)

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Assassin's Creed 4: Black Flag - Bonus Edition - [PlayStation 3]
Assassin's Creed 4: Black Flag - Bonus Edition - [PlayStation 3]
Wird angeboten von World-of-Games
Preis: EUR 29,90

5.0 von 5 Sternen Überraschungs-Hit, 18. Dezember 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Nachdem ich kurzzeitig keine PS3 hatte und zur Konkurrenz gewechselt war, musste nun doch wieder eine PS3 her. Mich reizten die Angebote mit Spiel, ich musste aber lange überlegen, welches Spiel es werden sollte. Ich habe mich für Assassins Creed IV entschieden und muss sagen: Volltreffer!

Nach Teil 2 war ich ja etwas skeptisch. Teil 2 war m.E. solide bis etwas bieder/langweilig. Teil 4 ist großartig. Man erkennt die Serie, ohne Zweifel, aber die Seitenquests sind deutlich besser, dass Klettern geht deutlich leichter von der Hand, und dann ist da diese riesige Welt, in der die Handlungsmöglichkeiten nahezu unbegrenzt sind. Es ist nicht nur ein Assassins Creed, ältere Spieler werden sich noch an "Pirates!" und "Hanse" erinnern, die hier m.E. kräfit mitmischen.

Neben der Hauptstory kann man z.B. sein Schiff aufrüsten und Forts überfallen, die dann in den eigenen Besitz übergehen. Man kann eine eigene Seefahrer-Stadt aufbauen und eigene Flotten unterhalten, die sich für einen guten Nebenverdienst eignen. Ich gehe gerne auf Inseln auf die Jagd, um meine Ausrüstung aufzurüsten (das ist aber wirklich nur ein sehr kleiner Teil des Spiels). Die Assassinen-Nebenquests sind meiner Meinung nach gut verteilt und angemessen (für Nebenquests) spannend. Dabei geht die Übersicht nie verloren. Z.B. sieht man in der Übersichtskarte, welche Tiere auf der einer (bereits entdeckten) Insel gejagt werden können.

Die Schiffskämpfe sind großartig. Meine Befürchtung, dass es mit der Zeit sehr kompliziert wird, bewahrheitete sich nicht. Ganz im Gegenteil, das macht einen Heidenspaß. Man ist schon stolz, wenn man ein gleich- oder höherwertiges Schiff kapert und dieses dann in seine Flotte aufnimmt.

Die Grafik ist fantastisch und ist meiner Meinung nach am Ende der Fahnenstange, was bei der PS3 noch möglich ist.

Die Hauptstory gerät bei dieser fast schon realen Welt fast in Vergessenheit. Sie ist etwas weit hergeholt, macht aber trotzdem Spaß und lässt einen interessante Orte entdecken. Allzu weit fortgeschritten bin ich hier aber noch nicht.

Man hat bei diesem Teil einfach alles richtig gemacht: Das, was bei Teil 2 noch gefühlte 50% der Zeit einnahm (an den richtigen Stellen zu klettern), geht hier mehr oder weniger automatisch, wodurch das Erreichen der Aussichtspunkte deutlich einfacher ist. Der Fokus liegt wesentlich weniger auf Sammeln, Klettern, Finden, dafüber mehr auf Ausbau, Entdecken, Kampf, Story.

Allerdings sollten diejenigen, die weniger auf Schleich-Missionen stehen, etwas vorsichtig beim Kauf sein. Gefühlte 66% der Missionen sind von dieser Art.


Need for Speed: Most Wanted - [PlayStation 3]
Need for Speed: Most Wanted - [PlayStation 3]
Wird angeboten von games.empire
Preis: EUR 24,99

2.0 von 5 Sternen Nervöser Arcade-Langweiler, 18. Dezember 2013
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach langer Zeit hatte ich nochmal den Drang, einen Need for Speed-Teil zu speieln. Also geschaut, was zurzeit empfehlenswert ist, und die PS3-Version bestellt.

Leider wurde die Serie über die Jahre immer weiter zusammengedampft und mittlerweile fehlt jede Liebe zu dem, was ein Rennspiel überhaupt ausmacht. Die zu fahrenden Autos findet man irgendwo auf der Karte. Ich kann also mit ein bisschen Fleiß jederzeit jedes Auto spielen (außer denjenigen, die man für bares Geld dazukaufen muss), sprich jede Karriere-Ambition fällt schon mal weg. Das soll wohl durch die Online-Punktelisten ausgeglichen werden, hier spielt aber nur das jeweilige Konkurrenz-Denken eine Rolle, nicht der Wunsch, einmal ein schönes Auto zu fahren.

Die Autos kann man auch tunen. Aber während man in (zugegebenermaßen Ur-)Altversionen noch Decals anbringen und neue Felgen in jeder Ausrichtung und jedem Zoom-Level bewundern konnte, gibt es jetzt in der normalen 3D-Welt Texteinblendungen im Bereich unten rechts. "Sie haben jetzt Nitro", "Sie haben Offroad-Reifen". Toll.

Dann gibt es diesen schrecklichen "Gummiband"-Effekt. Ich habe meinen Duell-Gegner einmal richtig schön ausgenockt, so dass er auf der Übersichtskarte nicht mehr zu sehen war. Kurze Zeit später rast er mit enormer Geschwindigkeit an mir vorbei. Kurz vor dem Ziel wird er wieder etwas langsamer, sodass ich noch eine Chance habe. Ich empfinde das Effekthascherei und hat mit "ernsthaftem" (auch im Sinne von Arcade) Rennen fahren absolut überhaupt nichts zu tun.

Die Cops sind ebenso nervig, weil man sie kaum loswird. Umgekehrt haben sie aber kaum eine Handhabe. Wie oft war ich schon fast "Busted" und konnte trotzdem wieder mal fliehen. Auch nachdem die Cops mein Auto 20x gerammt haben und nur noch ein Schrottkasten herumfährt, merke ich keinen weiteren Einbußen im Speed oder Handling. Es scheint nicht möglich zu sein, dass das Auto kaputt geht. Wenn man sich nicht festnehmen lässt, ist man gute 10 Minuten mit nichts anderem beschäftigt, als die Cops loszuwerden. Dabei sieht man dann auch mind 20x in Zeitlupe den jeweils letzten Crash, bei dem aber genau genommen überhaupt nichts passiert.

Bei den Rennen kann man sich kaum auf das Fahren konzentrieren, weil überall ein Hindernis lauert. Hier eine spitze Wand, da Gegenverkehr, dort wird man wieder gerammt. Die totale Reizüberflutung.

Als positiv fällt mir auf, dass die Welt sehr groß und die Grafik ganz hübsch und flott ist. Das wars aber schon. Ich werde als nächstes wieder andere Rennspielserien in den Blick nehmen.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 3, 2014 9:16 PM CET


TomTom GO LIVE 1015 Europe (12,7cm (5 Zoll) Fluid Touch Display, HD Traffic, Google, Expedia, Bluetooth, Parkassistent, Europa 45)
TomTom GO LIVE 1015 Europe (12,7cm (5 Zoll) Fluid Touch Display, HD Traffic, Google, Expedia, Bluetooth, Parkassistent, Europa 45)

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schönes Navi mit ein paar kleineren Macken, 28. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bisher war ich mit der Firma Tomtom aufgrund einiger Unzulänglichkeiten mit einem der Vorägnermodelle (Go750) nicht immer zufrieden.

Doch diverse Überlegungen haben dazu geführt, dass ich mir das Go1015 zugelegt habe. Als kleiner Kontrast zu den zahlreichen Problemen / Fragestelleungen hier auf der Seite zu den Geräten der 1000er Serie, möchte ich mal hier meine Begeisterung für das Go1015 kundtun. Erstmal wirkt das Gerät absolut wertig und das Äußere muss ich vor den gängigen Smartphones nicht verstecken. Das Display ist riesig und sorgt im Gegensatz zu den Fitzel-Displays bei Smartphones für massig Übersichtlichkeit mit großen Zahlen und Symbolen (Bei der Navigon-Anwendung auf dem iPhone musste ich mich bei einigen Symbolen regelrecht nach vorne beugen, um deren Bedeutung zu erkennen. Das entfällt bei dem großen Display). Mit dem eleganten Display macht es auch richtig Spaß, Ziele usw. einzugeben. Das fühlt sich viel besser an als mit meinem alten Go 750 mit dem "Drück-Display" und man kann die Buchstaben sehr gut treffen.

Die Routenberechnung funktioniert einwandfrei und extrem schnell. Die Routen nutzen meines Erachtens etwas stärker die gängigen Hauptstraßen (das Go 750 navigierte öfter durch Nebenstraßen). Auch HD-Traffic funktioniert besser. Das Go750 musste man teilweise zwingen, Sperrungen zu umfahren, das Go1015 fragt selbstständig nach und gibt sich mit einem gesprochenen "JA" zur Umplanung zufrieden. Auch das "Verlieren" von Sperr-Informationen, wenn man das Funk-Netz wechselt, konnte ich beim 1015 nicht beobachten.

Die Kartenansicht ist etwas schöner als beim Go750 (kontrastreicher, fabrenreicher), wenn auch nicht bedeutend. Aber 3D-Animationen etc. will ich gar nicht haben. Und sonst: Die Menüs finde ich klasse. Deutlich weniger Symbole führen trotzdem zu den passenden Optionen.

Ein paar, teils kleinere Dinge, könnten besser laufen: MyTomtom ist noch relativ Bug-behaftet und das Weiterblättern in Menüs funktioniert nicht gut über das "Streichen" über den Bildschirm, weil man das nur dort machen kann, wo kein Symbol ist (alterntiv nutze ich die Navigationspfeile). Außerdem stört mich, dass es nur 1 Kabel fürs Auto und für den PC gibt. Ein separates Kabel schlägt mit 15€ zu Buche.

Aber das sind Dinge, die sollten verbessert werden, aber ich lass mir durch diese nicht die Freude verderben. Das, was es hauptsächlich können soll, kann es. Navigieren mit dem Google des Staus (HD-Traffic) und das übersichtlich, komfortabel mit präzisen Anweisungen.

Ich werden nicht von Tomtom bezahlt, finde aber, dass man abseits von Sonder-POIs, Extra-Stimmen, MapShare usw. auch mal die Kernfunktionen des Navis betrachten sollte. Und da schneidet Tomtom m.E. super ab.


ProTrain Perfect 2
ProTrain Perfect 2
Wird angeboten von cook29
Preis: EUR 9,97

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geniale Zugsimulation mit kleineren Schwächen, 17. September 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: ProTrain Perfect 2 (Computerspiel)
Nachdem der TrainSimulator von Microsoft doch langsam ins Museum geschickt werden muss, suchte ich nach einer neueren Alternative. Bei PTP2 bin ich fündig geworden. Am Anfang war ich etwas geschockt von der gewöhnungsbedürftigen Optik. Auf 16:9-Monitoren wirkt das Menü seltsam auseinandergezogen, und ist man mal in der Lok, sieht der Streckenmonitor aus wie zu den Anfängen der Grafik-Ära. Auch die Tastatursteuerung, die ich vom MSTS gewohnt bin, ist eher lieblos umgesetzt. Am Anfang hab ich auch überhaupt nicht verstanden, wie man losfährt. Ich bin immer "hängen geblieben".

Aber hat man sich erstmal an alles gewöhnt, hat das Spiel einiges unter der Haube. Die Fahreigenschaften fühlen sich absolut realistisch an (dagegen wirken andere Sims, die ich kenne, als würde man mit einem Modellbahn-Trafo fahren). Die Grafik ist auch absolut ok (sieht man mal vom angesprochenen Streckenmonitor ab, aber den kann man transparent oder ganz abschalten). Wie bei anderen Sims, steigen an den Bahnhöfen Leute ein und aus (angedeutet) und es gibt Personen in den Zügen. Außerdem werden auf fast allen Linien die nächsten Haltestellen angesagt. Selbst die Zugzielanzeigen in den Bahnhöfen und an den Zügen lauten immer korrekt. Beeindruckt hat mich auch das Fahren mit LZB und AFB; PZB und Sifa lasse ich aus Einfachheitsgründen ausgeschaltet. Ein Grund hierzu war die (imho einzig sinnvolle) ausschließliche Bedienung über Maus und die vielen PZB-Knöpfe mit der Maus treffen zu müssen, war mir zu aufwändig.

Im Gegensatz zur Konkurrenz, verhält sich KI in den meisten Fällen sehr realistisch und das Wagenmaterial und die Signale wirken nicht nur maßstabsgetreu, sondern insgesamt einfach "echt".

Bis auf einige technische Unzulänglichkeiten und dem "Einfangen" am Bahnsteig (die Bedienelemente sind gesperrt bis alle Leute ein- und ausgestiegen sind - leider passiert das auch hin und wieder ein 2. Mal beim Anfahren) eine klare Empfehlung. Dazu sei gesagt, dass einige Experten im BSI-Forum an der ein oder anderen Stelle eine falsche Signalschaltung entdecken, die mir selbst bisher nicht aufgefallen sind. Wer den MSTS mochte, sollte auf jeden Fall mal einen Blick riskieren!

Wem es stört, "regelmäßig die Geschwindigkeit anpassen zu müssen" (wie ein Anderer geschrieben hat), sollte von Zugsimulationen generell die Finger lassen.


Bauknecht HEKO 7400 IN Herdset / bestehend aus ELVD 7263 IN und EKV 6640 IN: Klasse A / Multi-8 / Uhr / 3fach Backauszug / Kochfeld 60 cm
Bauknecht HEKO 7400 IN Herdset / bestehend aus ELVD 7263 IN und EKV 6640 IN: Klasse A / Multi-8 / Uhr / 3fach Backauszug / Kochfeld 60 cm

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klare Kaufempfehlung!, 26. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit ungefähr 1/2 Woche ist diese Herd-Kombination das neue Arbeitstier in unserem Haushalt und wir sind begeistert. Zugegebenermaßen ersetzte der Herd ein altes Produkt von IBIS (Billig-Angebot von IKEA, nicht mal mit Ceran-Feld), daher war das Ausgangsniveau nicht besonders hoch. Dennoch sieht man ja, was sich auf dem Markt tummelt und es soll ja auch gerüchteweise andere Haushalte mit Herden geben, insofern kann man schon Vergleiche ziehen.

Insgesamt wirkt alles ziemlich hochwertig. Die verarbeiteten Materialen sind durchweg angenehm zu ertasten und sehen auch gut aus. Die Drehknöpfe liegen fest in der Verankerung und rasten fest ein. Da wackelt nix, vor allem wenn man einen Vergleich mit einem Privileg-Herd heranzieht, den ich in einem anderen Haushalt beugtachten durfte. Klar ist das nicht mehr so wie zu den Zeiten, in denen alles einzig mechanisch funktionierte. Der Bauknecht bietet reichlich Funktionen vom schnellen Auftauen über Heißluft und Grill bis Ober- und Unterhitze sind alle möglichen Varianten enthalten. Der Herd wird auch unglaublich schnell warm, kein Vergleich zu unserem alten Herd. Das gleiche trifft auch auch auf die Kochplatten zu.

Im Vergleich mit anderen Produkten ist mir beim Bauknecht v.a. das Preis-Leistungs-Verhältnis positiv aufgefallen. Rein auf die technischen Möglichkeiten beschränkt, erschienen mir andere Markengeräte rd. 100 € teurer bei gleicher Leistung.

Doch ein paar Mankos sollte noch erwähnt werden: Es liegt kein Kabel zum Elektro-Anschluss bei. Gut, dass ich das Kabel des alten Herds vor dem Abtransport abgeknippst hatte. Kann aber auch sein, dass das ein dezenter Hinweis sein soll, die Installation von einem Elektriker durchführen zu lassen.
Ein weiterer, eher "neutraler", Punkt ist die allg. Bedienbarkeit, die durch die zahlreichen Funktionen (zu denen auch die Uhr gehört) leicht komplizierter ist als bei einem 08/15-Herd ohne Besonderheiten. Aber nach kurzer Zeit geht alles gut von der Hand.
Die Einzelblätter für die Anleitung kann ich verkraften, solange man herstellerseitig das Geld ins eigentliche Produkt steckt.


Asus X64JQ-JX019V 40,6 cm (16 Zoll) Notebook (Intel Core i7 720QM, 1,6GHz, 4GB RAM, 640GB HDD, ATI HD 5730, Win 7 HP, DVD) schwarz
Asus X64JQ-JX019V 40,6 cm (16 Zoll) Notebook (Intel Core i7 720QM, 1,6GHz, 4GB RAM, 640GB HDD, ATI HD 5730, Win 7 HP, DVD) schwarz

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erste Sahne!, 16. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem mein Samsung-Notebook nach 2 Wochen den Geist aufgab, habe ich nach einer Alternative gesucht und bin beim ASUS X64JQ gelandet. Es handelt sich um ein Sondermodell, dass auf der N-Serie von Asus basiert (falls sich jemand wundert, dass das Gerät auf der Asus Webseite nicht gelistet ist).

Als erstes fällt das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis auf. Ein Intel Core i7, dazu noch eine Grafikkarte in der oberen Leistungsklasse für insgesamt 799 € ist schon sehr fair, zumal auch noch eine 640GB HDD als Speicherplatz dient. Weitere Vorteile:
- ExpressGate: Nach 5 Sekunden steht das System zur Verfügung, um im Internet zu surfen oder z.B. mit Skype zu telefonieren
- Die Tastatur schreibt fast von selbst
- Das Touchpad ist für meine Begriffe perfekt. Es reagiert angenehm auf die Bewegungen, die man mit dem Finger macht. Scrollen kann man, indem man 2 Finger parallel bewegt. Man muss die Finger schon genau bewegen, sonst wird vergrößert / verkleinert. Das erfordert anfang ein bissen Übung, später flutscht es
- Alles wirkt hochwertig verarbeitet
- Kontrastreiches Display, die Größe ist angemessen (mir fällt der Unterschied zu 17" kaum auf)

Nachteile gibt es wie immer auch:
- Nach der Erstinstallation muss man erst Backup-DVDs erstellen. Das kann schon mal 1,5 Stunden dauern. Währenddessen kann man allerdings weiterarbeiten
- Das Display spiegelt

Beim Hauptprozessor handelt es ich um den kleinsten Core i7, aber das sollte nicht weiter stören.

Zu erwähnen wäre noch, dass die Festplatte standardmäßig 3 Partitionen hat: Eine fürs System, eine für Daten, eine für das Backup-Tool. Das Backup-Tool stellt im Fehlerfall das Laufwerk C: (Partition 1) neu her und nur die Daten aus D: (Partition 2) bleiben bestehen. Die Partionierung lässt sich natürlich auch ändern, auch wenn Asus davon abrät.

In Summe kann ich sagen, dass ich mit dem Gerät absolut zufrieden bin und eine klare Kaufempfehlung aussprechen kann. Die Nachteile fallen meiner Meinung nach kaum ins Gewicht. Sollte sich im längeren Betrieb noch eine Änderung ergeben, werde ich die Bewertung aktualisieren.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 23, 2010 6:26 PM MEST


Samsung R780-Harry 43,9 cm (17,3 Zoll) Notebook (Intel Core i3 330M 2.1GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Nvidia GeForce GT 330M, DVD, Win 7 HP)
Samsung R780-Harry 43,9 cm (17,3 Zoll) Notebook (Intel Core i3 330M 2.1GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Nvidia GeForce GT 330M, DVD, Win 7 HP)

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Gerät, aber nach 2 Wochen defekt, 13. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
An dem Notebook gibt es nicht viel zu meckern. Es bietet für den angebotenen Preis einen sehr guten Gegenwert. Die Grafikkarte würde ich der Mittelklasse zuordnen, der Hauptprozessor, seins Zeichens ein Intel Core i3, gehört zwar zur unteren Klasse der neuen Core-Familie, bringt aber im Vergleich insgesamt eine recht gute Leistung. Positiv fällt auch die 500 GB-Festplatte auf und der für seine Preisklasse große Bildschirm, wobei man hier aufgrund der Größe ggf. Abstriche in der Mobilität machen muss. Der Bildschirm ist sehr kontrastreich, spiegelt aber auch heftig. Die Akkulaufzeit beträgt in der Praxis ca. 3 Stunden, je nachdem, wie intensiv der Rechner gefordert wird. Mit WLAN und den drei USB-2.0-Ports kann man auch zufrieden sein.

Nicht ganz optimal gelungen ist meiner Meinung nach das Touchpad. Man hat versucht, es möglichst wenig vom restlichen Gehäuse abheben zu lassen. Das führt zum einen dazu, dass ich das Gefühl hätte, das Notebook ein wenig "taub" zu bedienen und auch nicht immer das gemacht wurde, was ich wollte. Scroll-Bereich etc. sind nicht extra gekennzeichnet, das beschriebene Klappen von Bildern funktionierte mehr schlecht als recht. Außerdem sieht man nach kurzer Zeit Fingerflecken (oder ich hatte nur dreckige Hände ;)). Allerdings wäre das für mich kein KO-Kriterium gewesen.

Von Samsung ist div. Sofware vorinstalliert, z.B. Windows 7 (64-Bit, hier entstehen ggf. Kompatibilitäsprobleme mit alten 32bit-Anwendungen), Brenn- und Recovery-Software. Standardmäßig wird zum Recovery eine 2. Partition der 500 GB-Festplatte genutzt, sodass man die 500 GB nicht voll und ganz im täglichen Gebrauch nutzen kann.

Leider gab das Gerät jedoch nach ca. 2 Wochen Gebrauch den Geist auf. Ich kann nicht sagen, woran das lag. Eines Tages habe ich das Gerät eingeschaltet und außer dem Hochfahren des Lüfters und des DVD-ROMs tat sich gar nichts mehr. Wäre die Festplatte kaputt, hätte sich noch das BIOS gemeldet, aber nicht mal das passierte. Gab es schon öfter Rücksendungen oder warum ist das Gerät nicht mehr bei Amazon gelistet? Die Rücksendung ist noch nicht verarbeitet, ich hoffe auf Erstattung des Kaufbetrags. Nun habe ich ein Asus und hoffe auf eine längere Haltbarkeit.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 18, 2010 5:54 PM MEST


Call of Juarez: Bound in Blood (Uncut)
Call of Juarez: Bound in Blood (Uncut)
Wird angeboten von GMFT
Preis: EUR 11,46

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide Westernkost, 17. Juli 2009
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Das Spiel ist perfekt für diejenigen, die nochmal ein bisschen Wester-Luft schnuppern wollen. Die Story dreht sich um ein verlorenes Heim, das durch eine menge Gold, das bei einem namhaften Schatz schlummern soll, wieder aufgebaut werden soll. Sofort sticht einem die stimmige Grafik ins Auge und den teils atemberaubenden Landschaften. Die Atmosphäre hat man wirklich sehr gut eingefangen. Nach Beendigung von Akt II gibt es von mir allerdings Kritikpunkte: Kann es sein, dass man einen Film machen wollte und kurzfristig auf ein Spiel umgeschwenkt ist?

Man hat irgendwie das Gefühl, man ist nur Statist. Mein Bruder sagt, wo es langgehen soll. Wenn man zurückbleibt, um sich etwas anzugucken, heißt es "Wo bleibst du?". Er bestimmt, wo und wann wir eine Tür auframmen. Das Spiel bestimmt, wann es meint, Bullet-Time auslösen zu müssen. Mein Spieler geht automatisch in Deckung, auch wenn ich das vielleicht gar nicht will. Also ich hab das Gefühl, man wird einfach so durch das Spiel geschubst und darf hin und wieder gnädigerweise auch mal was machen.

Ganz anders sind die Nebenmissionen: Man steht irgendwo in der Prärie mit ein paar Pferden und einem Waffen-Shop. Dort hängen Plakate, über die man ein Nebenquest auslösen kann. Ausgewählt, Pferd geschnappt, tolle Schattenspiele beobachtet (mein Spieler auf einem Pferd), zur Stelle geritten, wo Banditen ihr Unwesen treiben. Dem Treiben ein Ende bereitet, zurückgeritten und nebenbei noch eine überfallene Frau aus der Hand von Banditen befreit.

Das macht richtig Laune! Die Nebenquests sind also in meinen Augen besser als die Hauptquests. In Summe bleib ich aber dabei, dass das Spiel solide bis gut ist, wobei ich bis jetzt nur Single Player spiele.

Das extreme Tearing fällt allerdings sogar mir auf.

Nun bin ich gespannt, was die Open World-Spezialisten Rockstar Games mit Red Dead Redemption auf die Beine stellen.


PSP - Go!Explore GPS-Empfänger
PSP - Go!Explore GPS-Empfänger
Wird angeboten von TICÁ
Preis: EUR 29,80

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur Notlösung, 25. Juni 2009
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: PSP - Go!Explore GPS-Empfänger (Zubehör)
Allrounder sind ja mitunter eine feine Sache. Man nimmt ein Gerät mit und hat den Funktionsvielfalt von Geräten, bei deren Anzahl man unter der Last zusammenbrechen würde. Doch nicht immer ist das auch die perfekte Lösung, weil nicht zwangsläufig alle Elemente gleichwertig behandelt werden können und sich der Dienstbetreiber doch aufs Wesentliche beschränkt.

So auch bei dem PSP Go!Explore. Klar, man hat einen handlichen GPS-Empfänger, der zur Not noch in eine übliche PSP-Tasche passt, und schon hat man ein Navi. Das kann eine tolle Lösung sein, sofern man sich aber der Nachteile bewusst ist:

- Die Software setzt die Route bei schlechtem Empfang nicht automatisch fort. Es kommt die Meldung "GPS-Signal verloren" und das wars. Danach wird wieder mühselig nach einem Empfang gesucht. Das wiegt umso schwerer, wenn...
- ...der GPS-Empfänger bei jedem kleinen Hindernis zwischen ihm und Satellit die Verbindung unterbricht. Das passiert schon, wenn man unter größeren Brücken durchfährt. Wo ein Tomtom den Empfang behält, steigt Go!Explore ganz schnell aus.

Der heftigste Nachteil ist aber folgender, der mich schon nach kurzer Zeit zu einer Rücksendung bewogen hat:
- Die Karten werden nicht aktualisiert! Der Stand der Karten auf diesem Paket entspricht - dem Copyright nach zu urteilen - exakt dem, was es im PSN-Store zu laden gibt und das ist der Stand von 2008! Schon direkt bei mir um die Ecke ist die Autobahnauffahrt falsch dargestellt. Ist schon schlecht, wenn eine ehemalige Ausbaustrecke nun ein Fahrradweg ist und das Navi einen dort lang schicken möchte. Eine Nachfrage bei Sony ergibt höchstens unsicheres Gestammel.

So hilft mir das Navi leider nicht weiter und ich hab lieber in ein richtiges Gerät von Tomtom investiert, mit dem ich sehr zufrieden bin.

Als einzige Vorteile würde mir das Aufwerten der PSP einfallen (hin zum Allrounder) und die 3D-Darstellung von Gebäuden. Für Gelegenheitsfahrer und Fußgänger, die eher mal zur Oma navigieren möchten, ist das brauchbar. Alle anderen, die auch mal zu Fernzielen mit Verlass auf das Gerät navigieren wollen und dabei aufs aktuellste Kartenupdate angewiesen sind, sollten lieber ein richtiges Navi kaufen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 28, 2009 9:44 PM CET


Dead Space
Dead Space
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 35,82

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen System Shock 3, 23. April 2009
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Dead Space (Videospiel)
Alte Zocker-Hasen werden sich noch an System Shock erinnern: dem klaustohopischen RPG-Shooter auf einem gruseligen Raumschiff. Dead Space entwickelt dieses Thema mit moderner Technik zeitgemäß weiter. Ich habe lange kein Spiel mehr erlebt, dass so zuverlässig eine beklemmende Stimmung erzeugen kann und die Welt als so glaubhaft erscheinen lässt. Da läuft man in der Schwerelosigkeit rum, da krachen Asteroiden in die Kommandobrücke und fiese Aliens besetzen den Rumpf des Raumschiffes. Jetzt merkt man erst, wie man dem Spieler perfekt vermitteln kann, wo er sich befindet. Ich fühle mich so sehr in einem Raumschiff wie nie zuvor.

Die anfangs nervige Schulter-Kamera lernt man mit der Zeit zu schätzen. So können Infos eingeblendet werden, ohne den Spielfluss zu unterbrechen. Außerdem siehts einfach stylisch aus.

Der Spielverlauf ist abwechslungsreich. Man sammelt, kauft, kämpft (mit vielen unterschiedlichen Waffen), löst Rätsel. Hier ist alles dabei. Vom simplen Aktivieren über die Wiederherstellung der Sauerstoffversorgung bis zum Nutzen von Asteroiden als Notsignal.

Klare Kaufempfehlung! Ich freu mich schon auf den 2. Teil.


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