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Rezensionen verfasst von
Carl-joseph Kolb "Cajo"
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Mount & Blade: Fire and Sword
Mount & Blade: Fire and Sword
Wird angeboten von Medienvertrieb & Verlag
Preis: EUR 99,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht so gut wie Warband, 17. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Mount & Blade: Fire and Sword (Computerspiel)
Ich habe jetzt schon viele Stunden "Fire and Sword" gespielt weshalb ich mir erlaube nun ein kleines Fazit zu posten :

Pro :

- ich finde dass das Handelssystem subjektiv besser gelungen ist als beim Vorgänger
- Geld kann man nun für Zinsen anlegen was die finanziellen Probleme des Vorgängers entschärft - wenn man zumindest erst mal eine gewisse Summe erhandelt hat
- das Steuersystem wurde im Vergleich zum Vorgänger verbessert
- In Dörfern und Städten kann Verwaltungspersonal eingstellt werden (z.B. Priester, Steuereintreiber, Boten etc.) welche alle unterschiedliche Funktionen oder Einflüsse auf die Stadt haben. Dies macht das Verwalten etwas interessanter
- Mit speziellen Gebäuden oder bestimmten Personal werden automatisch Soldaten für die Garnison einer Stadt rekrutiert was mehr Komfort bietet als im Vorgänger wo man jede Garnison selber mit Truppen bestücken musste
- die Karte ist DEUTLICH größer als bei Warband; es gibt wesentlich mehr Städte und Dörfer
- die Schusswaffen machen schon Spaß und sorgen dafür dass man etwas überlegter in Schlachten vorgehen muss.
- wieder viele Rüstungen, Waffen und Pferde sowie mehr Handelsgüter und Nahrungsmittel im Vergleich zu Warband
- die Ausrüstung der eigenen Söldnertruppen kann nun selbst zusammengestellt werden - kostet aber auch je nach Qualität entsprechend viel Geld
- es gibt mehr Nebenaufgaben und Quests
- man kann nun sowohl in Söldnerlagern, Städten und Dörfern (wenn sie einem gehören) jeweils bestimmte Truppen rekrutieren.

Contra :

- man kann kein eigenes Königreich mehr gründen - dies ist für mich persönlich der gravierenste Negativpunkt weil damit viel Motivation, Reichsverwaltung etc. flöten geht. Zwar kann man selber Burgen únd Dörfer erobern/besitzen; kann aber keine Vasallen rekrutieren solange man nicht einer Fraktion angehört.
Praktisch heißt dies dass zur Verteidigung der z.B. eigenen 10 eroberten Burgen in einem riesigen Arealen Areal nur die eigene Armee zur Verfügung steht !
- Heiraten wie im Vorgänger kann man nicht mehr
- Oftmals kann man nur Vasall einer Nation werden wenn man eine entsprechende individuelle Storyquest durchspielt.
An sich ist dies ganz interessant weil man mehrere Aufgaben erfüllen muss. Leider gibtŽs aber gewisse Bugs :
Mein Beispiel : Da schon relativ früh die polnische Nation vernichtet wurde kann ich nicht mehr die Kosakenstory weiterspielen da die Storyquest davon ausgeht dass die Polen noch existieren.
- es ist subjektiv schwieriger geworden Vasall (oder ab und an König) einer Nation zu werden.
- die Preise für Waffen und Ausrüstung sind teilweise vollkommen unrealistisch und gar nicht nachvollziehbar :
z.B: Ich spare 45.000 Gulden zusammen um mir ein handgemachtes Schwert anfertigen zu lassen welches es nicht zu kaufen gibt. Als ich es erhalte fällt mir auf dass es von den Kampfwerten gleichwertig (manchmal sogar schlechter) ist als ein Schwert was ich mir für 15.000 Gulden an jeder Ecke kaufen kann ! Nicht gerade motivierend !
Bei handgemachten Rüstungen und Schusswaffen sieht es teilweise ebenso aus - reine Geldverschwendung !
Auch z.B. der Unterschied zwischen einem guten gewehr für 4.000 Gulden und einem meisterhaften gewehr für 100.000 Gulden ist den Aufpreis absolut nicht wert.
- durch den großen Schaden von Schusswaffen ist der Schwierigkeitsgrad in Schlachten höher was Anfangs wegen der noch fehlenden guten Ausrüstung Frust hervorruft.
- Weggefährten haben im Vergleich zu Warband kaum Funktionen mehr. Sie sind eigentlich "nur" noch als Eltitekämpfer da. Ansonsten kaum Interaktionen möglich.
- Bugs

Zusammenfassung :

Fire and Sword hat schon ein paar Neuerungen welche definitiv gut sind. Hierzu zähle ich z.B. das überarbeitete Handels- und Finanzsystem.
Auf der anderen Seite finde ich es aber total unverständlich dass man Stärken des Vorgängers einfach weggelassen hat. Insbesonders das Wegfallen der Möglichkeit ein eigenes Königreich mit eigenen Vasallen aufzubauen und die teilweise vollkommen unnachvollziehbare Preisgestaltung bei Ausrüstungsgegenständen kostet enorm viel Langzeitmotivation. Warum soll ich schließlich viel Geld für teure Waffen sparen wenn die billigen locker ausreichen oder gar besser sind ? Warum werde ich dazu gezwungen teils verbugte Quests durchspielen zu müssen um Vasall oder König einer Nation zu werden ? Ist eine Nation vernichtet oder habe ich zu viele eigene Städte erobert kommt die Spielmechanik teilweise ziemlich durcheinander und bietet kaum alternative Handlungsmöglichkeiten mehr.

Diese Negativpunkte machen das Spiel zwar dennoch nicht schlecht aber im Vergleich zu Warband motiviert es mich definitv deutlich weniger.
Gerade wenn man so wie ich schon weiter im Spiel ist und einen starken Charakter, sehr viel Geld und gute Truppen besitzt gehen einem einfach die Betätigungsfelder aus. Da fehlt so ein bißchen das "Allmachtsgefühl" weil man irgendwie trotz eigener Stärke allem nachrennen muss (z.B. Nationenbindung) und kaum etwas selber bewegen kann (z.B. keine Heiratsmöglichkeit oder Revolution innerhalb der eigenen Nation) - ich denke ihr versteht was ich meine.

Ich empfehle deshalb eher zu Warband zu greifen oder, wenn man es schon hat, Mods zu installieren. Diese bringen oft mehr Spaß als Fire and Sword und sind zudem kostenlos !


The King's Speech
The King's Speech
DVD ~ Colin Firth
Preis: EUR 5,00

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach sehr gut, 5. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: The King's Speech (DVD)
Ich persönlich finde den Film so gut weil er es in hervoragender Weise schafft Ernsthaftigkeit und Humor in seiner Handlung zu vereinen. Man lacht herzhaft über Dinge im Film aber gleichzeitig regt er auch zum Nachdenken an.
Dabei liegt meiner Meinung nach ein großer Teil dieses Erfolges an den schauspielerischen Leistungen welche wirklich hervorragend sind und vollkomen zu Recht dafür mit Oscars prämiert wurden.

Fazit : Ein schöner Film den man immer wieder mal aus der eigenen Dvd-Sammlung hervorholen und wieder ansehen möchte.


Mr. Bean macht Ferien
Mr. Bean macht Ferien
DVD ~ Rowan Atkinson
Wird angeboten von brandsseller
Preis: EUR 7,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmäßig, 29. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Mr. Bean macht Ferien (DVD)
Also wirklich umhauen tut mich dieser Mr-Bean Film nicht. Er ist zwar nicht schlecht aber auch nicht wirklich gut...eher durchschnittlich.

Da ich ziemlich viel Filmmaterial von Mr Bean kenne habe ich doch viele Gags wiedererkannt. Einige wurden zwar verändert aber eine gewisse Verwandschaft zu anderen

älteren ist nicht zu verkennen - dies macht alles finde ich halb so lustig.

Die Story finde ich auch nicht gerade umwerfend. Ab der Mitte des Films kommen mir zu viele Nebenrollen mit ins Spiel welche an sich miteienander kaum etwas zu tun

haben. Da waren die vorherigen Filme geradliniger; verfolgten die Haupthandlung intensiver.

Hier hat man zusätzlich die Geschichte vom "verlorenen Sohn", die halbherzige Geschichte eines Regiesseurs und einer Schauspielerin.

In meinen Augen lenken diese stark von der eigentlichen Story ab. Würde man sie herausschneiden und einfach durch weitere Mr Beans Gags ersetzen würde es so gut wie

nicht auffallen dass etwas an der Haupthandlung fehlt ! Die Reise von Mr. bean nach Cannes an sich ist ja dank Mr. Bean schon lustig genug.

Bei seinen vorherigen Filmen war mehr Spannung dabei weil man am Ende eine Art Showdown erwarten konnte und nicht wußte wie es ausgeht.

Insgesamt finde ich den Titel deshalb etwas schlechter als "Johnny English" und "Bean-Der Chatastrophenfilm".

Alle haben aber meiner Meinung nach definitiv gemeinsam dass sie nicht an die lustigen Sketche bzw. Kurzepisoden von Mr. Bean rankommen.

Auch, um mal mit der Konkurrenz zu vergleichen, dem ersten "Hangover"-Film sind sie unterlegen.

Mr. Bean macht Ferien ist also meiner Meinung nach eine Kost welche man einmal genießen kann aber eine die dann wohl eher im Regal Staub anlegen wird bevor man sie

wieder hervorholt.

Und so ein Film - so leid es mir als Fan von Mr. Bean auch tut - kann meiner Meinung nach keine vier Sterne erhalten. Deshalb leider nur drei Sterne von mir.


Philips HD 2627/20 Toaster Zweischlitz 900 Watt
Philips HD 2627/20 Toaster Zweischlitz 900 Watt

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Toaster, 23. Dezember 2010
Bis auf das zu kurze Kabel bin ich seit Monaten voll mit ihm zufrieden.

Er macht gute Toasts und ist besonders qualitativ sehr hochwertig.


Battlefield: Bad Company 2 - Vietnam Multiplayer-Erweiterungspack [Download-Code, kein Datenträger enthalten]
Battlefield: Bad Company 2 - Vietnam Multiplayer-Erweiterungspack [Download-Code, kein Datenträger enthalten]

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen womöglich fehlende Langzeitmotivation, 23. Dezember 2010
Ich spiele schon seit den Uranfängen die Battlefield-Reihe. Sie ist neben den GTA-Titeln die einzige Spielreihe welche zu meinen Stammeinkäufen zählt. Ich habe dementsprechend jeden Titel gespielt und verfüge über ausreichend "Felderfahrung" und Training in Sachen Battlefield.

Warum ich dies erwähne ? Nun, weil ich meinem Vorredner zustimmen muss dass BBC2 Vietnam schwieriger als das Hauptspiel ist.
Mir gefällt dies persönlich sehr gut da mir selbst der HC-Modus des Hauptspieles teilweise zu "lasch" war.
Einsteiger werden meiner Meinung nach aber mit BBC2 Vietnam so ihre Probleme haben insbesonders wenn sie, dank dummer Mitspieler, auf sich alleine gestellt sind. Mir kommt es jedenfalls subjektiv so vor dass ich bei BBC2 Vietnam deutlich vorsichtiger agieren muss um nicht an jeder Ecke um die Ecke gebracht zu werden - oh, was für ein schöner Reim :)

Enttäuscht bin ich dagegen von der Waffenauswahl. Diese empfinde ich persönlich als zu dürftig.
Auch finde ich ich den Raketenwerfer viel zu schwach !

Allgemein bietet mir BBC 2 Vietnam nur wenig Abwechslung zum Hauptspiel (zu wenige Karten, zu wenige Waffen, kaum neue Effekte etc.). Man merkt halt dass es nur als ein Addon gedacht ist.
Auch das Balancing (s.h. z.B. Raketenwerfer) ist noch nicht optimal.

Bitte versteht mich jetzt aber auch nicht falsch :

Es macht mir wirklich viel Spaß BBC 2 Vietnam zu zocken aber ich habe so das Gefühl dass das Spiel irgendwann langweilig wird weil es eben vom Umfang her nicht so viel bietet wie das Hauptspiel. Bedenkt z.B. dass dort alleine schon durch den Patch vier neue Maps dazukamen !

Mein Fazit :

BBC Vietnam macht Spaß und der Preis ist fair.

Wer allerdings das Weihnachtsgeld nicht hat sollte sich den Kauf sparen weil BBC 2 Vietnam keinerlei großen Sprünge aufzeigt.

Auch Gelegenheitsspielern oder schlechteren BBC 2 Spielern würde ich nur bedingt dazu raten in den Vietnamkrieg zu ziehen.
Der Schwierigkeitsgrad liegt dort nämlich, wie schon erwähnt, subjektiv nochmals höher als beim Hauptspiel.
Ich befürchte dass sich diese Tatsache noch umso mehr auswirkt desto mehr Spieler BBC2 Vietnam schon viel gespielt haben.

Ansopnsten wünsche ich euch :

FROHE WEIHNACHTSFEIERTAGE !!!


Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt (Einzel-DVD)
Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt (Einzel-DVD)
DVD ~ Johnny Depp
Preis: EUR 6,60

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Keine leichte Kost aber gut !, 7. Juli 2010
Wie schon so viel erwähnt wurde ist der dritte Teil von Fluch der Karibik actionmäßig ein netter Streifen.

Auch erfrischen wieder ein paar witzige Gags den Film.

Handlungsmäßig stiftet Fluch der Karibik schon öfter's etwas Verwirrung.

Ich persönlich finde dass der Fim in den Handlungen viel zu sehr und vor allem zu schnell "springt".

Vielleicht mag es an einem niedrigeren IQ liegen ;) aber ich hatte doch ab und an große Probleme den Handlungssträngen zu folgen :

Die Filmcharaktere wechseln häufig die Seiten und sind mir persönlich in ihren Absichten manchmal zu undurchsichtig.

Ich denke aber dass dies durchaus beabsichtigt sein kann um "Spannung" zu erzeugen was aber aufgrund der Masse der Undurchsichtigkeiten etwas daneben geht.

Wenn man allerdings - so wie ich - mehrmals den Fim daheim angeschaut hat und bei wichtigen Szenen mal zurückspult um die Zusammenhänge besser zu verstehen kommt

am Ende eigentlich doch eine gut durchdachte, zusammenhängende Story raus !

Ich habe die tiefsinnigere Handlung und die Handlungsstränge und deren Zusammenhänge jetzt jedenfalls endlich voll kapiert.

Meiner Meinung nach hätte man aber aus Storysicht aus "Fluch der Karibik 3" besser zwei Filme machen sollen damit nicht alles so eng aufeinander gepackt wirkt.

Fazit :

Handlungsmäßig ist Fluch der Karibik keine leichte Kost weil er doch manchmal "überladen" wirkt.

Dafür wird aber wieder viel Action geboten und die schauspielerischen Leistungen sind sehr gut.

Gegen Ende des Films bietet die Story (zumindest für mich) gewisse Überraschungen mit denen ich so nicht gerechnet hätte.


Day of Defeat: Source (DVD-ROM) (EA Most Wanted)
Day of Defeat: Source (DVD-ROM) (EA Most Wanted)

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kommt nicht an den Klassiker heran, 22. Juni 2010
Ich spiele Day of Defeat schon seitdem die erste Beta vor mehr als 10 Jahren herauskam.
Day of Defeat ist bisher das einzige Spiel welches ich über so einen langen Zeitraum relativ regelmäßig spiele.

Als die Source-Version rauskam musste ich dementsprechend zugreifen.

Allerdings war und bin ich von der Dod-Source-Version lange nicht so begeistert wie von der "alten" Dod Version.
Diese spiele ich weitaus öfter als die Source-Variante.

Mir persönlich gefällt beim "neueren" Dod die Waffenbalance nicht so gut wie beim Klassiker.
Außerdem wurden ein paar altbekannte Maps aus der Vorgängerversion meiner Meinung nach verschlechtbessert.

Für Ab und An macht Dod-Source schon Spaß aber wirklich lange fesseln wie der Vorgänger tut es nicht !

"Dod-Neulingen" empfehle ich deshalb lieber die alte Version auszuprobieren und falls diese nicht gefällt gleich auf z.B. die CallofDuty-Reihe zu setzen.


Samsung Pixon12 M8910 Handy (12 Megapixel, AMOLED-Fulltouchscreen, WLAN, HSDPA/HSUPA) midnight-black
Samsung Pixon12 M8910 Handy (12 Megapixel, AMOLED-Fulltouchscreen, WLAN, HSDPA/HSUPA) midnight-black

3.0 von 5 Sternen NICHT uneingeschränkt empfehlenswert, 8. Juni 2010
Ich habe das Pixon vor zwei Wochen bestellt weil ich ein Handy mit gutem MP3 Player und Kamera wollte. Internet und GPS waren mir egal da ich eh keinen Vertrag dafür habe.
Nach dem Durchlesen wirklich vieler Tests über mehrere Tage habe ich mich aufgrund der guten Wertungen für das Pixon entschieden und hier bestellt.

Leider bin ich trotz durchaus positiver Überraschungen irgendwo enttäuscht und überlege mir ernsthaft das Pixon wieder zu verkaufen.

Das Positive :

1. eine wirklich beeindruckend gute Kamera (auch im Dunkeln !)

2. ein sehr gutes Display

3. eine vorbildliche Verarbeitungsqualität

4. gute Übersichtlichkeit der Menüs und Funktionen.

5. guter MP3 Player

6. Handyhülle und Speicherstick im Lieferumfang

Negatives :

1.
Die Handy CPU ist zu schwach.
Mein Handy braucht z.B. ewig wenn ich eine SMS gleichzeitig an 10 Kontakte verschicken möchte.
Hat man den dritten Kontakt zur Sendeliste hinzugefügt reagiertŽs auf das Hinzufügen der restlichen Kontakte sehr sehr langsam.
Bei mir hat das Handy jedenfalls dafür ungelogen 10 min gebraucht - wohlgemerkt NICHT die Zeit eingerechnet welche man fürŽs Schreiben der SMS braucht !

2.
Es nervt wahnsinnig dass bei dem Handy sich die Tastensperre in der Hosentasche von alleine löst und dann irgendwelche Funktionen durch unabsichtliches Drücken des Touchscreens starten.
Auch müsst ihr bedenken dass bei jedem erneutem Drücken in der Hosentasche sich zumindest das Display für mindestens 8 Sekunden einschaltet und eure Hosentasche discomäßig beleuchtet. Wer das automatische Abschalten des Displays auf 15 Sekunden oder mehr eingestellt hat dem wird da natürlich mehr von der Akkuleistung gezogen.
Wer jetzt eins und eins zusammenzählen kann wird nachvollziehen können das dementsprechend die Akkulaufzeit dank Taschendisco stark reduziert wird.

Tatsächlich hält das Pixon deutlich länger aus wenn es nur auf dem Tisch rumliegt und das Display nur dann leuchtet wenn man auch wirklich damit arbeitet.
Ich habe gerade am ersten Tag ca. 4 Stunden ununterbrochen am Handy gesessen um Daten manuell einzutippen, ca. 40 SMS verschickt und zusätzlich eine Stunde telefoniert und das Handy hielt ziemlich genau 24 Stunden aus. Dies ist nicht viel aber das gepriesene I-Phone soll auch nicht viel besser sein !

Ich hatte übrigens aber schon sofort sämtliche Tastentöne und vor allem das Vibrationsfeedback bei jedem Tastendruck ausgeschaltet.
Könnte mir sehr gut vorstellen dass ein paar Strategen dieses Vibrationsfeedback "vergessen" abzuschalten. Aber gerade dies zieht ordentlich Leistung vom Akku.

Ihr könnt übrigens die Tastensperre-Wut vieler Pixon User lesen wenn ihr pixon 12 und Tastensperre bei einer Internetsuchmachine eingebt.
Es nervt also sehr sehr viele enorm und ist eben meiner Meinung mitunter auch für eine geringere Akkulaufzeit verantwortlich.

Heute habe ich übrigens mit dem Pixon in 12 Stunden Akkubetrieb ca. 30 min telefoniert und ca. eine Stunde gearbeitet und die Akkubalken sind immernoch voll !
Aber es lag eben fast nur auf dem Schreibtisch :-)

3.
Die "Zusammenarbeit" mit dem PC ist echt ziemlich umständlich. Ich brauchte auch ewig um die mitgelieferte Software auf mein WIN7-64 System zu installieren. Lange Geschichte :(
Im praktischen Betrieb gehen wie schon beschrieben auch bei mir ab und an Daten verloren oder die Ordnerwahl ist allgemein umständlich.
Man kann allerdings im Zweifel damit leben.

FAZIT :

Ich habe den Web-Browser und das GPS nicht getestet weil ich es nicht brauche !
Dennoch bin ich jetzt schon nicht wirklich 100 % zufrieden mit dem Pixon 12.

Für meine Zwecke würde es zwar dennoch dank seiner hervorragenden Kamera, der Verarbeitungsqualität und den guten Allgemeinfunktionen reichen.

Das Problem mit der Tastensperre kann ich aber nicht wirklich verzeihen.

Wer mag es schließlich dass sein Handy wennŽs ganz schlecht läuft von alleine ins Internet geht oder jemanden anruft ?!

Ich hoffe es gibt ein Software-Update welches diesen Fehler behebt. Vielleicht werde ich es ansonsten wieder verkaufen.

Objektiv betrachtet sollte ein Käufer nicht zu viel vom Pixon erwarten :

Für jemanden der im Alltag ein Handy zum gelegentlichen Telefonieren, zum MP3 hören, als Terminhilfe oder zum spontanen Knipsen braucht ist das Pixon eine schöne und mehr als ausreichende Sache (wenn man mit der Tastensperre leben kann).

Allen wirklichen Handyfetischisten oder Buisnessleuten rate ich aber vom Pixon ab weil sie damit aufgrund der schlechten Software, der kurzen Akkulaufzeit und der schwachen CPU wahrscheinlich über kurz oder lang nicht glücklich werden auch wenn durchaus gute Aspekte (wie z.B. die verarbeitung) anfangs darüber hinwegtäuschen könnten !


Mount & Blade: Warband - [PC]
Mount & Blade: Warband - [PC]

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwer aber ansonsten ganz nett !, 2. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Mount & Blade: Warband - [PC] (Computerspiel)
Ich bin durch Zufall auf MB Warband gestoßen und habe es mir dann nach Durchlesen einiger Tests letzte Woche geholt und am Wochenende viel gespielt (ca. 15-20 Stunden).

Mein erster Eindruck ist bisher ganz gut. MB Warband macht wirklich Laune obwohl die Grafik wirklich nicht das Gelbe vom Ei ist.
Allerdings muss ich gestehen dass man diese Tatsache durch das reine Spielerlebnis schnell vergisst bzw. gar nicht mehr auffällt.

Das Kampfsystem ist echt genial und sehr realistisch umgesetzt und es macht dementsprechend viel Spaß eine Schlacht zu schlagen.
So vergehen Stunden ohne es zu merken ;)
Auch die Tatsache sein eigenes Heer aufstellen zu können und zu verwalten macht ebenso viel Spaß wie rollenspielmäßig den eigenen Charakter immer weiter aufzuleveln.

Dem "Strategiemodus" merkt man an dass er "durchdacht" ist. Überall in der Spielwelt herrschen Interaktionen (Kriege, Waffenstillstandsabkommen, gezielte Eroberungen etc.) zwischen den Königreichen und Fürsten. In diese kann man sich nach Belieben einmischen.
Ansonsten durchstreifen Banditenheere, Desateure, Menschenjäger, Karawanen, Bauern etc. die Lande.
Zusätzlich gibt es immer wieder Nebenaufgaben wobei ich aufgrund meiner bisherigen Spielzeit das Gefühl habe dass diese mit der Zeit eher langweilig werden könnten weil sie sich doch sehr oft in der Aufgabenstellung gleichen und nicht besonders komplex sind (Befreie Geiseln, überbringe Nachricht an xy, Töte einen bestimmten Gesetzlosen, sammle Steuern ein etc.)
Künstlich verlängert werden die an sich einfach gestrikten Nebenmissionen alleine durch die Tatsache dass man oftmals ewig auf der Suche nach den entsprechenden Charakteren sein muss. Das Spiel gibt oft nur einen Ort als groben Anhaltspunkt für den Aufenthalt eines Missionscharakters /-ziels an.
Da sich aber z.B. gerade Fürsten durch ihre Lande bewegen,was an sich sehr realisitsch ist, um Kriege zu führen oder die grenzen zu bewachen wirdŽs manchmal doch zu einem Katz und Maus-Spiel.

Die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den einzelnen Königreichen sind ebenfalls gut umgesetzt. Im Falle von Konflikten bewegen sich riesige Heerscharen mit hunderten von Männern durch die Lande und es kommt dann öfters vor dass man als Außenstehender auf eine tobende Schlacht zwischen zweier Heer stößt. Wenn man will kan man sogar spontan mitmischen und dafür Ruhm und Ansehen ernten.
Es gibt auch Grenzverschiebungen da die einzelnen Königreiche versuchen dem Gegner seine Regionen abzuluchsen.
Hierbei finde ich aber die KI nicht gerade besonders intelligent.
Eine Strategie verfolgt der Computer wohl nicht. So kommt es z.B. vor dass riesige Heere dauernd an einer feindlichen grenznahen Burg mit kaum Truppen vorbeiziehen ohne diese anzugreifen. Dafür reiten sie dann aber manchmal meilenweit mitten ins riesige Feindesland hinein um dort eine Festung zu erobern. Taktisch unlogisch oder ?

Ebenfalls etwas nervig ist der Schwierigkeitsgrad. In meinen bisher gespielten Stunden konnte ich gerade mal mit Müh und Not eine einzige feindliche Burg erobern welche ich aber wohl bald wieder verlieren werde.
Außerdem kommtŽs mir manchmal so vor als sei ich der einzige Feind eines Königreiches da dieses viele Heere gegen mich aussendet um die Verfolgung aufzunehmen. Dementsprechend besteht das Spielgeschehen derzeit darin eine Feldschachlacht zu führen, danach die Truppen wieder aufzufrischen, wieder Feldschlacht, wieder Erholung usw.
Es macht eine riesige Arbeit überhaupt erst mit einer heilen Truppe eine Burg zu erreichen. Es sei denn man schließt sich den Truppen eines Königreiches an und zieht mit ihnen zusammen ins Felde - allerdings ohne die strategische Entscheidung treffen zu dürfen was angegriffen wird !
Auch in Sachen Gold sieht es nicht anders aus. Man kann zwar vom Einkommen her gut leben aber mehr auch nicht.
Ein starker Ausrüstungsgegenstand (oder ein Buch) kosten nämlich manchmal so viel wie der Sold des eigenen Trupps (ca. 65 Mann) für mehre Wochen ! Und es gibt viel Ausrüstung !

Wenn ihr also Warband spielen wollt solltet ihr viel Geduld (und Zeit) mitbringen. Denn es scheint wirklich lange zu dauern bis ihr so stark seid dass ihr selber zumindest ansatzweise Einfluss auf Grenzverläufe und Regionen haben könnt.
Ihr werdet lange Zeit damit verbringen Aufträge zu erfüllen, Banditenhorden nachzujagen oder euren Herren in Schlachten beizustehen um genügend Gold, Material und gute ausgebildete eigene Soldaten zu sammeln als auch um euren Charakter so hoch zu leveln dass ihr viele Boni in Schlachten bekommt.

Fazit :

MB Warband ist wirklich ein guter Geheimtipp und alles andere als ein schlechtes Spiel !
Ausgereift ist es aber in manchen Bereichen nicht wirklich (Technik, KI, Textübersetzung).
Es macht aber dennoch defintiv einen großen Spaß weil das Schlachtsystem und die Truppen- sowie eigene Charakterverwaltung einen in den Bann zieht.

Um den strategischen Part (Land erobern, verteidigen, verwalten, eigene Steuererträge erhalten usw.) voll auskosten zu können braucht es aber definitiv sehr sehr viel Zeit und eine gewisse Frustresistenz aufgrund des anspruchsvollen Schwierigkeitsgrades.
Wer diesen Realismus aber nicht scheut ist bei Warband gut aufgehoben.

Der Multiplayer ist übrigens auch gut gelungen. Er verbreitet ein schönes Ritterfeeling auch wenn es ab und an chaotisch zugeht - wobei Chaos ja schön sein kann ;)


Planet der Affen - Legacy Collection [6 DVDs]
Planet der Affen - Legacy Collection [6 DVDs]
DVD ~ Charlton Heston

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gehört in jede gut sortierte Filmesammlung !, 21. Mai 2010
Für mich persönlich gehört die Planet der Affen Saga ebenso in jede Filmesammlung wie z.B. die StarWars-Saga, die James-Bond-Klassiker, die "Herr der Ringe"-, die "Zurück in die Zukunft"- oder die "Fantomas"-Triologie, die "Aliens"-Reihe, etc.

Da schon so viel über die einzelnen Teile geredet wurde möchte ich mich kurz fassen :

Die ersten drei Teile bilden für mich storymässig den zentralen Bereich auch wenn film- und spannungstechnisch der erste Film in Sachen Genialität von den beiden folgenden Teilen nicht übertroffen wird. Durch die gut verknüpfte Story unter den Filmen entsteht aber schon immer ein gewisser "aha-Effekt" und das Puzzle schiebt sich zu einem Gesamtbild zusammen.

Ab dem vierten Teil kann man sich dank der ersten drei Teile schon vorstellen wie der Hase läuft. Dementsprechend überrascht die Story nicht wirklich.
Im Endeffekt kennt man dementsprechend schon das Ende des 4. Teils und die Tatsache dass im 5. Teil alles besser werden muss damit es nicht wie im ersten Teil endet erschließt sich aus der Logik her schon beinahe von selbst.

Am Ende gibts jedenfalls "Friede, Freude, Eierkuchen !"

Ich gebe der gesammten Saga insgesamt 4 Punkte da die Gesamtstory und die damit verbundenen Verknüpfungen schon ziemlich genial sind und weil immer wieder eine herrliche "Weltuntergangsstimmung" mitschwingt. Die versteckte Kritik an bestimmten gesellschaftlichen bzw. menschlichen Geflogenheiten streut noch zusätzlich nachdenkliche Momente ein.

Einen Stern Abzug gibtŽs von mir weil die letzten beiden Teile der Saga nur mittelwertige Kost sind und sich alleine auf die vorausgegangenen Teile ausruhen zu scheinen. Es fehlt mir irgendwie ein großes, überraschendes Finale !
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 8, 2013 11:49 PM CET


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