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XadaX (Darmstadt)

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Braun 9075cc Series 9 elektrischer Folienrasierer mit Reinigungsstation, schwarz
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Wird angeboten von Digital-versand-de-Online-GmbH
Preis: EUR 233,00

5.0 von 5 Sternen Luxusrasierer mit deutlich mehr Power als die kleineren Brüder, 9. September 2015
In den vergangenen Wochen hatte ich im Rahmen eines kostenlosen Produktests die Möglichkeit, den Series 9 9075cc mit Ladenstation ausgiebig zu testen. Da ich mir selbst nie einen Rasierer in dieser Preisklasse gekauft hätte und bisher nur auf die Series 3 und 5 zurückgreifen kann, möchte ich in dieser Rezension vor allem auf die Unterschiede zu diesen schwächeren Modellen eingehen.

Was mir zu allererst aufgefallen ist: Der Series 9 hat deutlich mehr Power! Schon beim Anschalten merkt man sowohl durch die Schwingungen als auch die Geräuschentwicklung, dass hier anscheinend ein deutlich leistungsstärkerer Motor als in den kleineren Modellen läuft. Da mir zwischen dem Series 3 und 5 kein Unterschied aufgefallen war, hat mich dies zunächst überrascht. Ich bin immer davon ausgegangen, dass die höheren Serien eher nur Schnickschnack bieten, darin habe ich mich offensichtlich getäuscht.
Auch während der Rasur kann man diesen Unterschied deutlich ausmachen. Ich rasiere teils täglich glatt, trage aber im Halsbereich auch hin und wieder einen 3-5-Tagebart. Der Series 9 zeigte sich vor allem bei der Rasur des 5-Tagebarts deutlich potenter. Während die kleineren Modelle Schwierigkeiten haben diese Stellen direkt glatt zu rasieren, weshalb ich immer zuerst mit dem Langhaartrimmer arbeiten musste, hat der Series 9 keine Probleme damit. Nach wenigen Zügen ist der Hals glatt, und das ohne spürbares Ziehen wie zum Beispiel beim Series 3. Dazu trägt neben der Power auch der deutlich größere und vollbewegliche Scherkopf bei, der sich dem Hals ohne viel Kraftaufwand gut anpasst. Bei der täglichen Glattrasur des Oberlippenbartwuchses ist mir hingegen keine deutliche Verbesserung aufgefallen. Dies liegt aber eher daran, dass auch bereits der Series 3 hier keinerlei Probleme mit hat.

Bei der Reinigungsstation hat sich ebenso einiges im Vergleich zu der meines (ebenfalls neuen) Series 3 getan. Sie wirkt insgesamt eleganter und schlanker, da sie keinen Haltearm benötigt. Der Series 9 wird einfach optisch ansprechend hineingelegt. Zudem bietet die Station nun drei anstatt nur ein Reinigungsprogramm. So kann man den Rasierer auch nur kurz reinigen lassen ohne viel Zeit und Reinigungsflüssigkeit zu verlieren und dabei auf die angenehme Sauberkeit verzichten zu müssen. Über die Kosten von ca. 5€ pro Monat lässt sich sicher streiten, die tägliche Rasur mit einem leicht nach Alkohol riechendem Rasierer vermittelt aber wirklich ein spürbar besseres Gefühl. Dies erreicht man durch die Verflüchtigung des Alkohols übrigens auch ohne tägliche Reinigung nur dadurch, dass der Rasierer in der Station steht. Dadurch genügt es den Rasierer täglich unter dem Wasserhahn zu reinigen und ab und zu das Reinigungsprogramm zu durchlaufen, welches den Rasierer ja auch schmiert. Auf die Lampe, die eine benötigte Reinigung anzeigt, lege ich persönlich keinen großen Wert. Für den einen oder anderen mag dieses Feature aber auch ganz nützlich sein.

Fazit:
Insgesamt sind mir keine wirklichen Schwachpunkte aufgefallen außer der Preis, den ich hier nicht bewerte. Wer auf das nötige Kleingeld zurückgreifen kann, der bekommt hier im Vergleich zu den kleineren Brüdern einen deutlich leistungsstärkeren und vor allem eleganteren Rasierer, der das Badezimmer schon optisch ansprechend aufwertet. Der Sprung zwischen Series 5 und Series 9 ist deutlich höher als der von 3 auf 5, weshalb ich preisbewussten Käufern zum Series 3 und allen anderen zum Series 9 raten würde ' frei nach dem Motto: Wenn dann richtig. Mehr Leistung erhält man hier in jedem Falle.


Braun Series 3 3090cc Elektrischer Rasierer, Elektrorasierer Herren, Bart Trockenrasierer, Rasierapparat, Männer
Braun Series 3 3090cc Elektrischer Rasierer, Elektrorasierer Herren, Bart Trockenrasierer, Rasierapparat, Männer
Preis: EUR 97,36

4.0 von 5 Sternen Super Rasierer, Neuerungen aber eher Spielerei, 7. Juli 2015
Ich hatte die vergangenen Wochen die Gelegenheit den Series 3 3090cc mit Ladestation kostenlos zu testen. Insgesamt bin ich auf jeden Fall zufrieden mit dem Rasierer und werde ihn auch behalten. Trotzdem gibt es auch Verbesserungspotential.
Für eine bessere Übersicht folgen einige positive, neutrale und auch negative Punkte, die mir beim ausführlichen Testen aufgefallen sind.

Positiv:
+ Sehr edles Design.
+ Akku hält ewig, muss kaum geladen werden.
+ LEDs für die Akkuanzeige sehen edel aus und geben zuverlässig Aufschluss über den Akkustand.
+ Liegt gut in der Hand.
+ Rasiert gewohnt gut.
+ Wasserdicht!
+ Reinigung in der Ladestation klappt super und bewirkt ein gutes Gefühl hinsichtlich der Hygiene.
+ Rasierer wirkt durch die Nähe zur Reinigungsflüssigkeit in der Ladestation auch ohne regelmäßige Nutzung der Reinigungsfunktion immer etwas desinfiziert (man riecht den Alkohol).
+ Schönes und stabiles Reiseetui ist im Lieferumfang enthalten.

Neutral:
- Die neuen Features wie die Präzisionsfunktion und die Reinigungsanzeige erscheinen mir relativ nutzlos, daher kein wirklicher Vorteil zu den Vorgängermodellen.
- Rasierer darf bei Verwendung der Reinigungsfunktion nicht nass sein. Bei einer umfangreicheren Rasur mit längeren Haaren wasche ich ihn daher manuell ab und lasse ihn erst nach dem Trocknen reinigen.
- Reinigungskartuschen sollen laut Hersteller bei täglicher Nutzung nach einem Monat gewechselt werden. Auch bei unregelmäßiger Nutzung soll die Kartusche nicht viel länger verwendet werden, das wird mir persönlich auf Dauer zu teuer. Wer das Geld aber hat, der bekommt dafür auf jeden Fall ohne Mühe einen sauberen Rasierer.

Negativ:
- Ladestation ermöglicht nicht NUR das Laden. Der Reinigungsvorgang wird immer beim Aktivieren der Ladefunktion gestartet.
- Ladestation ist mir persönlich für ein kleines Badezimmer zu groß.

Fazit:
Ein sehr guter Rasierer, dessen neue Extras zum größten Teil aber ziemliche Spielerei sind. Wer ihn zu einem guten Preis bekommt oder ein neues Modell will, der sollte zuschlagen. Zum aktuellen Preis von knapp 170€ tut es aber auch ein günstiges Vorgängermodell, denn eine bessere Rasur liefert er im Vergleich zu den alten Series 3 nicht.


Bluetooth Stereo Lautsprecher, BX-100 LED Anzeige Tragbare Multifunktions Drahtlose Wecker Lautsprecher, Uhrenradio fuer Smartphone und Anderen Bluetooth Geraeten (Schwarz)
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Wird angeboten von GBPower
Preis: EUR 30,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend gut, sowohl Verarbeitung als auch Sound, 3. Juni 2015
Als ich die Möglichkeit erhalten habe den Lautsprecher kostenlos vom Hersteller zum Testen zu bekommen, waren meine Erwartungen nicht hoch. Ich erwartete eine viel zu große, klobige Box mit schlechter Verarbeitung und unterdurchschnittlichem Sound. Doch weit gefehlt! Im Nachhinein bin ich froh, dass ich es probiert habe, denn schon beim Auspacken war ich positiv überrascht. So wird der Lautsprecher in einem passgenauen und sehr stabilen Karton geliefert. Schnell war klar: Das Teil ist kleiner als erwartet, was ich als sehr positiv empfinde.

Auch das Material, das wie gummiert wirkt, hinterlässt einen überraschend hochwertigen Eindruck. Die Inbetriebnahme ist ganz einfach: Mit dem kleinen Schalter auf der Rückseite einschalten, Smartphone oder andere Audioquelle per Bluetooth verbinden und loslegen. Alternativ ist auch ein Radio eingebaut und es sind genügend alternative Anschlüsse (3,5mm, USB und Speicherkarte) vorhanden.
Trotz der kompakten Größe konnte mich der Sound überzeugen. Zwar sollte man bei so einer kompakten Größe keine Wunder erwarten, jedoch braucht sich der Lautsprecher vor meinem Logitech Ipod-Dock, das deutlich größer und auch teurer war, absolut nicht zu verstecken! Kein Vergleich zu den noch kompakteren Lautsprechern, die teilweise genauso viel kosten wie dieser hier von DBPOWER. Gerade für eine beiläufige Beschallung zum Mitnehmen in die Küche, in den Garten oder auch für unterwegs bietet das kleine Gerät einen (für die Preisklasse) ausgewogenen und ausreichend lauten Klang. Bassfanatiker sollten aber definitiv zu einem größeren Lautsprecher greifen, da er durch die geringe Größe nicht genug Druck aufbauen kann. Doch allen anderen kann ich diesen hier wärmstens ans Herz legen.

Nettes Gimmick: Ich habe nun schon einige Stunden laut Musik mit den Lautsprechern gehört und ihn noch nie geladen, denn geliefert wird er vorgeladen.


Roman Originals Kleider Damen Kleid mit Spitze Blau Große 38 bis 48
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35 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekter Beziehungskiller, 27. Februar 2015
Sie haben Ihre Beziehung schon länger satt, können aber partout keinen plausiblen Grund finden die Beziehung zu beenden? Kaufen Sie sich einfach dieses Kleid und fragen Sie Ihren Partner, welche Farbe es hat. Mehr müssen Sie nicht tun, der Rest entwickelt sich von selbst. Sie und Ihr Partner werden noch am gleichen Tag unter verschiedenen Dächern nächtigen.
Klappt garantiert, dafür gibt es 5 Sterne.

PS.: Funktioniert übrigens auch mit lästig gewordenen Freunden!


Call of Duty: Advanced Warfare - Day Zero Edition - [Playstation 4]
Call of Duty: Advanced Warfare - Day Zero Edition - [Playstation 4]
Preis: EUR 34,97

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Frischer Wind trifft auf Altbewährtes, 8. November 2014
Es ist mal wieder so weit: Wie in jedem Jahr erschien auch in diesem November ein neuer Teil der umstrittenen „Call of Duty“-Reihe von Activision. Wie angekündigt zeichnen nicht die Studios Treyarch oder Infinity Ward verantwortlich, die sich bei allen bisherigen Titeln immer abwechselten. So nahmen zum ersten Mal die Entwickler von Sledgehammer Games, die zuvor nur unterstützende Aufgaben übernahmen, die Fäden komplett alleine in die Hand. Activision verspricht mit diesem zusätzlichen dritten Studio, das ab jetzt stets gleichzeitig mit den anderen an einem eigenständigen Call of Duty arbeiten soll, in Zukunft durch die längere Entwicklungszeiten insgesamt bessere Spielerfahrungen. Ob dieses Versprechen mit dem neuen Ableger „Advanced Warfare“ eingehalten wurde, will ich euch in dieser Rezension verraten.

Die Story – aufgepeppt durch Kevin Spacey

Die Ereignisse in Advanced Warfare spielen knapp 40 Jahre in der Zukunft. Erstmals schlüpft ihr während dem gesamten Spiel nur in eine einzige Rolle, nämlich die von Jack Mitchell, einem Soldaten der US-Armee. Schnell werdet ihr jedoch zu einem Söldner von Atlas, einem hoch technologisierten privaten Militärunternehmen, das ein größeres Heer als jeder andere Staat besitzt. Geleitet wird dieses von einem Mann namens Jonathan Irons, gespielt von Hollywood-Größe Kevin Spacey. Dieser spielt seine Rolle gewohnt grandios, was die Story für mich definitiv interessanter gemacht hat, als sie ohne ihn wahrscheinlich gewesen wäre. In fotorealistischen Zwischensequenzen könnte man teilweise fast denken, man sehe eine Originalaufnahme von Spacey, dessen Rolle stark an die der Serie „House of Cards“ erinnert. Für ihn erledigt ihr diverse Aufträge, die euch stets an sehr abwechslungsreiche Schauplätze rund um die Welt führen, um Anschläge der fiktiven Terrororganisation KVA zu verhindern. Wir wollen hier nicht zu viel der Kampagne spoilern, die wie immer gemischte Gefühle bei Spielern und Testern hervorrufen wird, doch es erwarten euch wieder einige – mal mehr und mal weniger vorhersehbare – Wendungen.
Nach einer für mich etwas öden ersten Mission, nahm das Spiel zunehmend an Fahrt auf und konnte mich durchaus an den Bildschirm fesseln, auch wenn dies gegen Ende der knapp 5-7 Stunden langen Kampagne durch leicht unlogische Verhaltensweisen der Akteure wieder abnahm. Ich hatte das Gefühl, dass mehr auf eine fesselnde Story geachtet wurde, die stetig vorangetrieben wird, als es in vorherigen Teilen der Fall war. Wer kompromissloses Geballer [...] sucht, der wird daher noch weniger mit dem Einzelspieler zufrieden sein, als vielleicht zuvor, denn Zwischensequenzen und Passagen ohne Schießerei treten nun häufiger auf. Mir hat dies gefallen. Ein wenig fühlte ich mich an das aktuelle Wolfenstein erinnert, dessen Kampagne mich diesen Sommer überzeugen konnte. In Verbindung mit den neuen Mechaniken, über die ihr im nächsten Abschnitt mehr erfahren könnt, hatte ich – Achtung: subjektiv! – die spannendste Story-Erfahrung in einem Call of Duty seit dem fünften Teil „World at War“. Trotzdem werden keine Wunder vollbracht, denn in Sachen Gameplay hätten einige Passagen durch mehr Möglichkeiten und Freiheit deutlich interessanter sein können. Seinen Namen sieht man dem Spiel nun mal nach wie vor an. Wer bis jetzt nicht mit Call of Duty warm wurde, der wird es daher wohl auch dieses Mal nicht mögen.

Das Gameplay der Kampagne: Viele neue Spielzeuge

Die größte Neuerung von Advanced Warfare ist ohne Zweifel euer Exo-Skelett. Dieses ermöglicht es euch beispielsweise schnell in bestimmte Richtungen auszuweichen, sehr hoch zu springen oder eine Autotür abzureißen, um diese als Schild zu verwenden. Im Laufe der Kampagne kommen immer mehr neue Spielzeuge hinzu, welche die Missionen stets etwas abwechslungsreicher gestalten. Gegen Ende könnt ihr beispielsweise eine Art Greifhaken an eurem Anzug benutzen, um euch zu höher gelegenen Kanten zu ziehen. Hierbei ist eine relativ große Freiheit gegeben, wo ihr euch genau hinbewegt. Diese fehlt ansonsten leider fast gänzlich, obwohl die Reihe bereits gezeigt hat, dass sie eigentlich auch anders kann. Denn auch wenn ihr immer wieder neue Fähigkeiten erhaltet, so sind diese in der nächsten Mission teilweise wieder weg, bis sie irgendwann wieder auftauchen. Dies wirkt inkonsequent und führt dazu, dass man die gut konzipierten Neuerungen immer nur dann benutzen kann, wenn das Spiel dies von einem verlangt – schade! Besonders gut gefallen hat mir übrigens ein Gerät, das sämtlichen Schall im Umfeld isoliert und somit das Ausschalten von Gegnern ermöglicht, ohne in der Nähe befindliche Feinde zu alarmieren. Auch hier musste ich die Entwickler ein wenig verfluchen, da ich dieses ebenso nicht selbst einsetzen kann wann ich möchte.
Ansonsten sind natürlich auch wieder einige Stealth-Missionen dabei, die mir persönlich zwar zu wenig Herausforderung geboten haben und daher erneut nicht annähernd an die legendäre Tschernobyl-Mission heranreichen, jedoch durchaus spannend sind. Auch Fahrzeuge aller Art sind wieder vertreten, muten aber eher als aufgezwungene Abwechslung an, als echte Bereicherung für den Spielspaß zu sein. Schuld ist hier einmal mehr die fehlende Bewegungsfreiheit, die vor allem in diesen Abschnitten quasi nicht vorhanden ist und ihr damit durch einen Schlauch gezwungen werdet. Das ist insofern schade, da man hier mit etwas größeren Arealen eine tolle Abwechslung geboten hätte. Interessant sind hingegen die neuen Granaten. Ihr seid nicht mehr nur einfach in Besitz einiger Blend- oder Explosivgranaten. Zwar habt ihr nach wie vor eine taktische und eine offensive Granate, diese können jedoch vor dem Wurf in ihrem Modus gewechselt werden. Jede bietet drei verschiedene Optionen, von denen einige neu sind. So kann die taktische Gegner im Umfeld für einige Sekunden aufdecken oder einen EMP aussenden, während die offensive auf Wunsch bei Kontakt explodiert oder in der Luft stehenbleibt und wie eine Art Wärmesuchrakete auf den nächsten Gegner zufliegt. Dies ermöglicht neue Strategien, um die – zugegeben nach wie vor leicht dümmlichen – Gegner zu bezwingen.
Neu ist auch, dass ihr im Verlaufe der Kampagne Punkte verdient, mit denen ihr euren Soldaten verbessern könnt. Dies bietet nicht nur eine zusätzliche Motivation, sondern auch die Möglichkeit der Spezialisierung. Rennt ihr lieber frontal in eure Gegner rein? Dann wollt ihr vermutlich mehr Gesundheit und eine bessere Panzerung haben. Geht ihr lieber taktisch vor? Dann wird eine erhöhte Kapazität an mitgenommenen Granaten sicherlich behilflich sein. Insgesamt 11 Aspekte eures Soldaten lassen sich so zweimal aufwerten, womit ihr auf 22 mögliche Verbesserungen kommt. Und dabei handelt es sich nicht um unbedeutende sondern wirklich stark spürbare Hilfen, wie neben den bereits genannten beispielsweise ein sehr schnelles Nachladen. Die benötigten Punkte erreicht ihr durch vier Kategorien, die im Laufe der Kampagne addiert werden: Anzahl an Abschüssen, Abschüsse durch Volltreffer, Abschüsse durch Granaten und das Aufsammeln der erneut in allen Missionen auffindbaren Geheimdaten, die mal mehr und mal weniger gut versteckt auf euch warten. Schade ist, dass jede Kategorie über ein Maximum an zu erwerbenden Punkten verfügt. So hatte ich bereits in der vierten Mission die höchstbenötigte Anzahl an Volltreffern, während die restlichen auch nach Abschluss der Kampagne noch nicht beendet waren. Trotzdem ist dieses System ein Schritt in die richtige Richtung, und wir hoffentlich im kommenden Teil weiter ausgebaut.

Multiplayer: Frischer Wind durch Exo-Skelett

Der Multiplayer profitiert insgesamt am meisten von den neuen Fähigkeiten des Exo-Skeletts. Ein flinkes Manöver in die Höhe, gefolgt von einem zügigen Schub nach vorne, während dem man sich noch im Sprung dem nächstgelegenen Gegner entledigt, um dann mit einem Slam Richtung Boden dem nächsten Feind Schaden zuzufügen, erfordern auch von Veteranen der Reihe ein strategisches Umdenken und Hinzulernen. Die Karten sind dementsprechend vertikal ausgerichtet und ermöglichen fixe Sprünge über Mauern, um den Gegner von oben zu überraschen. Auch das beschleunigte Ausweichen in alle Richtungen erfordert viel Übung und trägt zur neuen Dynamik des Multiplayers bei, der sich ansonsten gewohnt gut spielen lässt. Einziger Nachteil der neuen Bewegungsfreiheit mag sein, dass der Einstieg für Neueinsteiger erschwert wird, da geübte Spieler mit den Fähigkeiten schnell deutlich überlegen sind.
Alle etablierten Spielmodi, wie Team-Deathmatch, Abschuss bestätigt, Search & Destroy und Hardcore-Listen sind wieder mit an Bord. Auch Infected, bei dem die Spieler stückweise in Zombies verwandelt werden, ist wieder mit dabei und wird durch das Exo-Skelett zu einer gänzlich neuen Spielerfahrung. Neu ist der spaßige Modus „Uplink“, bei dem ihr eine Drohne in eine Art gegnerischen Korb befördern müsst. Wer im Besitz der Drohne ist, der kann diese nur einem Mitspieler oder auch Gegenspieler zuwerfen, da man damit nicht schießen kann.
Ansonsten werden viel mehr Individualisierungsmöglichkeiten geboten, als je zuvor. Ihr könnt fast komplett frei 13 verschiedene Ausrüstungsgegenstände mitnehmen und euren Charakter nach eurem Wunsch gestalten. Hierfür erhaltet ihr mit der Zeit immer wieder Pakete, die Ausrüstung unterschiedlicher Seltenheitsstufen enthalten. Die angelegten Gegenstände der Mitspieler können in der Lobby schnell bestaunt werden, was für einen erhöhten Sammelfaktor sorgt. Seltene Waffen können zwar bessere Werte haben, als die normale Version, erhalten jedoch einen Abzug in gleicher Höhe bei einem anderen Wert. Damit wird das Spiel durch seltene Ausrüstung nie unfair, sondern der Multiplayer um eine motivierende Funktion erweitert.
Zusätzlich steht erneut ein Survival-Koop-Modus für bis zu vier Spieler bereit. In diesem müsst ihr euch Wellen von Gegnern stellen, die immer stärker werden. Durch einen knackigen Schwierigkeitsgrad wird hier gewillten Spielern eine Gelegenheit geboten, ihr Können auf der Bestenliste zu verewigen.

Grafik und Sound

Die gerenderten Zwischensequenzen von Advanced Warfare sind ohne Übertreibung das Beste, was ich je auf einer Konsole gesehen habe. Absolut fotorealistische Charaktere mit realistischen Bewegungen erweckten den Eindruck, dass ich gerade einen Film schaue. Auch in den Zwischensequenzen im Spiel, in die jedes Mal unbemerkt gewechselt wird, sobald uns Charaktere etwas erzählen und der Spieler statisch an einer Stelle steht, sehen die Protagonisten beeindruckend aus. Sobald ihr jedoch wieder die volle Kontrolle erlangt, erlischt das Leben im Gesicht der Charaktere. Abgesehen von der stabilen Framerate bei 1080p bewegt sich die Spielgrafik stets zwischen einigermaßen gut und unverständlich schlecht. Vor allem in der Ferne wirken einige Texturen erschreckend matschig und fast einfarbig. Die Lichteffekte sind passabel aber sicherlich keine neue Referenz. Insgesamt muss sich Call of Duty den Grafikvergleich des im letzten Jahr erschienenen Battlefield 4 gefallen lassen, bei dem es – abgesehen von den Zwischensequenzen – eindeutig den Kürzeren zieht, denn im Vergleich zum Vorgänger „Ghosts“ hat sich bei der Spielgrafik nicht wirklich etwas getan.
Auf voller Linie konnte mich hingegen der Sound überzeugen. Mit entsprechender Anlage kommen die stimmige Hintergrundmusik und die Explosionen druckvoll zum Ausdruck. Besonders gefallen hat dabei die Anti-Schall-Mine, die den Subwoofer beim Auslösen ein kleines Erdbeben verursachen lässt und das Spielgeschehen daher überzeugend ins Wohnzimmer überträgt. Die originale Synchronstimme von Kevin Spacey trägt, neben den anderen ebenso hochkarätigen Sprechern, zusätzlich zur Bestnote bei.

Fazit

Der neue Ableger von Call of Duty kommt mit dem Exo-Skelett erstmals mit bedeutenden Änderungen daher, die sowohl Single- als auch Multiplayer eine Kur verpassen, das Spiel aber nicht neu erfinden. Deshalb wird es erneut nicht jedermanns Sache sein. Wer jedoch bisher Spaß mit der Reihe hatte, wird durch eine gut inszenierte Story und einen dynamischeren Multiplayer mit erhöhter Individualisierung neu gefordert und begeistert werden. Ich wurde es zumindest, denn so gut war Call of Duty schon lange nicht mehr!

Meine Wertung:

Story: 8 / 10
Grafik: 7 / 10
Sound: 10 / 10
Multiplayer: 9,5 / 10

Gesamt: 8,7/10 Punkten
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 10, 2014 1:16 PM CET


mumbi KFZ Halterung Samsung Galaxy S4 Autohalterung
mumbi KFZ Halterung Samsung Galaxy S4 Autohalterung
Preis: EUR 18,99

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Passgenaue Halterung mit vernachlässigbaren Schwächen, 2. Juli 2013
Zunächst: Die Halterung lässt sich mit keinerlei Hülle nutzen!

Dies liegt daran, dass die Halterung sehr passgenau angefertigt ist. Das S4 lässt sich leicht einstecken und wackelt bei mir keinen Millimeter. Toll finde ich den Sprungfeder-Mechanismus an der Oberseite, welcher einen deutlich höheren Komfort bietet als Halterungen, die erst wieder an das Handy angepasst werden müssen. Gleichzeitig ermöglicht diese Art der Fixierung einen sichereren Halt. Dass das Handy bei der Fahrt aus der Halterung fliegt, halte ich damit für unmöglich. Beim Entnehmen langt ein leichter Druck und das Handy lässt sich wieder leicht entnehmen.

Die Rückseite ist durch eine Art Schaumstoff gut gepolstert, sodass man keine Angst vor Kratzern haben muss. Leider fehlt eine solche Polsterung an den seitlichen Halterungen. Dies könnte sich vielleicht bei häufigem Benutzen mit der Zeit in Form von Kratzern bemerkbar machen, da es aber nicht zu eng sitzt, sehe ich hier keine akute Gefahr.
Der Saugnapf sitzt fest an der Scheibe, der Arm kann an zwei Stellen den persönlichen Wünschen nach ausgerichtet werden. Jeweils eine kleine Drehscheibe lässt die gewünschte Position bombenfest einrasten. Hier kann man bemängeln, dass eine stufenlose Regelung nicht möglich ist, jedoch haben wir die Einstellmöglichkeiten ohne Probleme genügt, um einen guten Blick auf das Handy zu haben.

Wer keine Hülle nutzt und eine günstige und gute Halterung für sein S4 sucht, der ist mit der KFZ-Halterung von mumbi gut bedient.


BenQ GL2240 54,6cm (21,5 Zoll) LED Monitor (Full HD, DVI, VGA, 5ms Reaktionszeit) schwarz
BenQ GL2240 54,6cm (21,5 Zoll) LED Monitor (Full HD, DVI, VGA, 5ms Reaktionszeit) schwarz

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Achtung: KEINE Wandhalterung möglich!, 7. Februar 2011
Ich habe den Monitor heute bekommen und konnte mich direkt vergewissern, dass bei diesem Monitor (GL2240) keinerlei Möglichkeit für die Befestigung einer Wandhalterung gegeben ist. Da dies aber auch nirgendwo versprochen wurde gibt es keinen Abzug von mir.
Der Monitor macht ansonsten einen sehr schicken und qualitativen Eindruck. Er hat auf jeden Fall keinerlei Pixelfehler und die Farben kommen kräftig rüber. Mehr wird der längere Test zeigen.

Nur um Leute vorzuwarnen, die den Monitor gerne an die Wand gehängt hätten. Diese müssen leider zu einem anderen Modell greifen.


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