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Rezensionen verfasst von
Tony Montana

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Wentronic Audio/Video Kabel (3,5mm stereo Stecker auf 2x Cinchstecker) 5 m
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Wird angeboten von Petaloutha24 - Versandkostenfrei Deutschlandweit
Preis: EUR 2,30

29 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Finger weg!, 18. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein 5m Clinch-Kabel für gut 2 Euro inkl. Versand, da hätten eigentlich schon alle Alarmglocken schrillen müssen. Ich habs einfach mal versucht ob der passablen Rezensionen und war dann weder enttäuscht noch allzu verwundert, dass der Artikel mal echt garnix taugt. Wo kommen bitte derart viele positive Kritiken her??
Die Verarbeitung scheint noch recht ordentlich zu sein. Dass das Kabel bei der gleichen Audioquelle immer mal wieder sprunghaft die Lautstärke ändert, ist dann schon nicht mehr so toll. Aber wer hier ernsthaft was von qualitativ einwandfrei und nicht von teuren Kabeln zu unterscheiden, schreibt, der hat entweder Tomaten auf den Ohren oder schließt irgendwelche 30 Euro-Klapperboxen an. Selbst bei meinem eher untere Mittelklasse Onkyo-System mit maximal ordentlichen Boxen dacht ich beim ersten Lied nach 5 Sekunden: Lascher Klang, da fehlt doch einiges. Nach viertelstündiger Hörprobe war klar, das Ding wird schnellstens wieder ausgetauscht. Die Audioqualität ist mehr als bescheiden, Tiefton!! wird fast überhaupt nicht vernünftig wiedergegeben. Hab mir dann ein vernünftiges Kabel von inline hier bei Amazon für keine 15 Euro bestellt und es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht.
Also ich kann das Kabel wirklich nicht weiterempfehlen. Wer auf Tonqualität keinen Wert legt; ist halt sehr günstig und gut verarbeitet. Für alle, die aber nur etwas vernünftigen Sound wollen sei geraten, lieber gleich etwas mehr zu investieren.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 6, 2014 2:30 PM MEST


Only Built 4 Cuban Linx II
Only Built 4 Cuban Linx II
Preis: EUR 16,05

7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Must-Have für jeden Fan von echtem Rap..., 18. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Only Built 4 Cuban Linx II (Audio CD)
Wenn man seine beiden eher mittelprächtigen Nachfolger nach Ob4CL mal außer Acht lässt, hat der Chef hier einen mehr als würdigen echten Nachfolger zu seinem absoluten 90er Classic vorgelegt.Bin fast geneigt ihm hier ganz persönlich meinen Dank auszusprechen für 'keepin it real', wie es immer so schön heisst.
Das Ding hört sich wirklich so an, als ob es auch vor 10, 15 Jahren hätte releast werden können, ohne Zweifel das Beste, was der Clan in diesem Jahrtausend überhaupt releast hat.
Endlich hört sich alles wieder nach (modernem) Wu-Tang-Sound an, auch wenn RZA nur 3 der Tracks selber produziert hat. Düstere, dreckige Beats, Kung-Fu-Samples und Gangster-Lyrics in absolut purer Form, dazu geniale Raps der Gäste und v.a. von Raekwon selbst - so gut und hungrig hat er schon Jahre nich mehr geklungen!
Unterstützt wird er auch hier wieder vom GfK; die Harmonie ist einfach unbestreitbar, wenn die beiden zusammen am Mic sind. Aber auch Inspectah Deck haut auf seinen Parts einfach geniale Raps raus, mit so viel Power, dass man gleich an 'Triumph' denken muss.
Produziert wurde das Ganze wie schon in den anderen Rezensionen anklang von vielen verschiedenen Beat-Bastlern, dennoch - ganz im Gegensatz zu so ziemlich jedem Rap-Album dieser Tage - bleibt hier aber ein ganz bestimmter Vibe und eine Atmosphäre erhalten, die über die gesamte Album-Länge anhält und einfach phantastisch ist, wenn auch nicht ganz mit dem Original zu vergleichen.
Fällt mir recht schwer, hier besonders herausragende Tracks zu nennen, das ganze Album is einfach auf unglaublich hohem Niveau und klingt wie Rap aus einer Zeit, die echte Fans sehnlichst vermissen. Ganz besonders zu gefallen wissen die Wu-Hymne "House of the Flying Daggers", "Baggin Crack" , das geniale Alchemist-Meisterwerk "Surgical Gloves" , "Broken Safety" mit Jadakiss und Styles P oder "10 Bricks" Auch die beiden Dre-Produktionen "Catalina" und "About me" hört man zwar als "seine" Beats gleich raus, passen aber wundervoll auf das Album und zu Raeks' Style.

Zwar sind diese Jahr noch viele andere brauchbare Sache erschienen, aber von Ace Hood zu Fabulous, Jadakiss, Rick Ross oder wem auch immer, findet man leider auch immer wieder überall verwässerte Pop-Produktionen von The Runners oder Justice League mit RnB-Hooks von Trey Songz, The Dream, Ne-Yo oder sonst wem, die sich alle gleich (schlecht) anhören - kaum mehr ein Artist macht heutzutage noch authentische und individuelle Rap-Musik und bleibt seinen Wurzeln treu.Und grad deswegen wird das Ding in der Szene so gefeiert und erhält überwiegend nur herovoragende Reviews. JEDER, der auf echten Gangster-Rap im Stile der 90er steht, muss das Album einfach haben, Punkt.

Und auch wenn Jay-Z mit einem eher mittelmäßigen Album (nicht sonderlich überraschend) in der ersten Woche ein vielfaches mehr verkauft hat, bin ich guter Dinge, dass Raekwon mit dem Album den verdienten Erfolg einfahren wird, denn für ganz viele ist das Ding (schon jetzt) fast ein modernen Klassiker und wird hoffentlich zu den Releases gehören, deren Verkaufszahlen nicht nach ner schlechten Radio-Single innerhalb von 2 Wochen in den Keller stürzen, sondern vielleicht sogar noch steigen.

Kann jeden Fan von echtem Eastcoast-Rap nur inständig bitten, sich doch vielleicht lieber das Album
hier, anstelle eines schwachen Mainstream-"Hit"-Album zu holen - Support REAL RAP!


Paper Trail
Paper Trail
Preis: EUR 12,98

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen T.I. goes Pop, 24. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Paper Trail (Audio CD)
T.I. ist definitiv einer der besten Rapper aus dem Süden - und das heißt in diesen Tagen zugleich auch immer, dass er im gesamten US-Rap-Buiss ganz oben mitspielt.
Zwar hatte sein letztes Werk den ein oder anderen Hänger, aber nichtsdestotrotz hat für mich kaum jemand in den letzten Jahren so viele starke Alben rausgebracht wie T.I.
Auf "Paper Trail" hat er mich aber doch enttäuscht. Es ist nicht ganz unbegründet, dass er die magische 500 000+ Grenze bei den Verkäufen in der ersten Woche durchbrochen hat - denn das Album is nun wirklich sehr sehr kommerziell geraten - zwar muss ich ehrlich sagen, dass Ich die Riesenhits wie "Whatever you like" oder "Live your Life" doch sogar gerne anhöre, dabei aber auch immer im Hinterkopf habe, dass er vielleicht doch lieber Sachen wie "Dope Boyz" , "What you know" und "Top Back" machen sollte.
Die erste Hälfte des Albums ist doch noch sehr gelungen, ganz besonders herauszuheben noch "On Top of the World" mit Ludacris - sehr geil!
Die übrigen Sachen sind sehr solide, aber nix besonders geniales dabei.

So weit so gut, aber leider muss ich für mich sagen, dass ab #9 lediglich der geniale Shawty Lo Diss "What's up, what's haapnin" noch überzeugen kann, das aber vollends. Typischer T.I. - Burner im Stil seiner alten Sachen. "Every chance u get" ist sicher auch noch brauchbar, aber die übrigen Sachen liegen alle irgendwo zwischen schlecht kommerzig (Kanye's Beat auf "Swagga like us" is sowas von langweilig und uninspiriert) und für T.I. einfach viel zu ruhig und dahinplätaschernd, was v.a. für die letzten 3 Tracks gilt.
Höre das ALbum eigentlich NIE zuende!! Die pure Langeweile. Da soll er doch bitte lieber seine PSC Jungs, Jeezy, BG oder sonstwen mit draufpacken als John Legend oder Justin Timberlake...

Wer übrigens vor dem Release (oder jetzt bei Youtube) noch/schon etwas rumgeforscht hat, wird sehen, dass viele coole Tracks wie "A better day" oder "Kings on Set" es dann leider doch nicht auf das Album geschafft haben, stattdessen wurde vielfach auf poppig geachtet. Zu gute halten muss man ihm allerdings noch, dass er sich inhaltlich nun deutlich reifer und vielseitiger zeigt. Seine Kokaingeschichten oder maßlose Prahlerei lässt er diesmal quasi komplett beiseite - leider das dann aber zu Lasten der entsprechenden "Gangsta"-Ausrichtung bei den Produktionen und Sounds...
Und das ist insofern doppelt bitter, als das Ganze doch wieder über Grand Hustle rausgekommen ist und seine starken Alben wie Urban Legend oder v.a. KING (eins der besten Alben im neuen Jahrtausend meiner Meinung nach) auch weit über eine Million mal verkauft wurden und somit kommerziell sehr erfolgreich waren.
Ich hoffe inständig, dass er bei seinem nächsten Release wieder etwas mehr zu alter Stärke zurückkehrt und nicht SO sehr auf die Billboard-Charts schielt....
Also kein wirklich schlechtes Album, aber mit Sicherheit auch kein besonders toller Release...
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 11, 2009 1:54 AM MEST


Uncontrolled Substance
Uncontrolled Substance
Wird angeboten von pahubhen
Preis: EUR 14,00

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Persönlicher Klassiker, 6. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Uncontrolled Substance (Audio CD)
"Uncontrolled Substance" ist eins meiner absoluten Wu-Lieblinge.

Ich finde es sogar noch einen Tick stärker als die großen Klassiker "Only built..","Liquid Swords" oder "Tical".

Mag zum einen daran liegen, dass INS -neben GZA- mein absoluter Lieblingsrapper beim Clan ist - klare Stimme, perfekter Flow und sehr gute Lyrics, die immer on point sind.

Aber auch produktionsmäßig gesehen überzeugt das Album auf ganzer Länge, Es hat nämlich nicht nur den in meinen Augen auf den anderen Alben leicht überstrapazierten düster-dreckig reduzierten Wu-Sound des RZA, sondern ist musikalisch deutlich abwechslungsreicher und entwickelt seinen eigenen, klaren Vibe.

Neben RZA sind viele Wu-Hausproduzenten wie 4th Disciple, Mathematics und True Master von der Partie, aber auch der Rebel selbst hat einige klasse Beats gebastelt ("Word on the Street","Elevation","Hyperdermix" und "The Cause"), welche zu den besten des Albums gehören.

Der typische grimey Wu-Sound ist beispielsweise auf "9th Chamber" , "Longevity" (Killer!), "REC Room" oder "Friction" zu hören. Wie bereits erwähnt gibt es aber Gott sei Dank noch ganz andere Sachen zu hören. Sehr phate und treibende Sounds wie bei "Movas & Shakers","The Cause" oder "Word on the Street" sind ebenso zu hören wie langsame melancholische Lieder á la "Elevation" und "Lovin You".

Einen bedeutenden Part des Albums stellen einige sehr deepe,tiefgehende und für das Album charakteristische Tracks da, die nur schwer zu beschreiben sind, wie dem Titletrack, "Show n Prove","Hyperdermix" und der genialen Wu-Hymne "The Grand Prix" ft. U-God & Street Life.Weitere Gäste sind la the Darkman, Masta Killa, Barretta 9 und Killa Sin.

Für mich ein nahezu durchweg perfektes Album, auch grad weil es sich nur an den typischen Wu-Head wendet- das Album hat einfach einen ganz eigenen Flair.Jedem Rap-Hörer ist dieses leider recht unbedeutend gebliebene Album voll und ganz zu empfehlen!

Shown N proved!


All Or Nothing
All Or Nothing
Preis: EUR 13,76

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ziemlich enttäuschend - eher nothing..., 25. Mai 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: All Or Nothing (Audio CD)
Also das Album wurde ja (zurecht) von Fans und in Reviews eher als ziemlich mittelmäßig aufgenommen, da wundern mich die vielen positiven Rezensionen doch ein bißchen. Natürlich wird er nicht mehr solche harcore-Scheiben wie "Don Cartagena" releasen, aber "Loyalty" war für mich eine perfekte Mixtur aus Street-Rap und eher gefühlvolleren Sachen.

Das Album beginnt auch recht gut. "Does Anybody know" klingt zwar reichlich unorginell, weiß aber dennoch zu gefallen. Just Blaze steuert mit "Safe 2 Safe" einen coolen Beat mit Rakim-Sample bei und "My FoFo" ist ein Diss gegen 50/G-Unit, der sich gewaschen hat.

Das "Intro", welches eigentlich ein richtiger Song ist, und "So much more" sind eher Mittelmaß.

"Rock ya Body" ist der erste Kommerztrack, der schlicht und einfach enttäuscht und fehl am Platze ist.

"Listen Baby" hat einen schwachen viel zu langen Hook von Mashonda und klingt typisch nach einem cheesy Swizz Beats - nächster Minuspunkt.

Nelly wird auf der Lead-Single "Get it poppin" gefeatured - zwar auch kommerzig, aber besser als die beiden Vorgänger.

Richtig gut wird das Album jetzt zum ersten mal. Die beiden "Temptation"-Teile klingen richtig nach dem alten Fat Joe/Terror Squad-Sound, vor allem der zweite part gefällt mir sehr gut.

"Everybody Get up" ist eine typische Timbaland-Produktion für den Club. Geht sicher in Ordnung, ist aber alles andere als der Überhammer - dementsprechend unbedeutend ist der Track auch geblieben.

"I can Do You" (Cool & Dre) klingt zwar auch etwas mainstream-orientiert,der relaxte Beat und der gelungene Chorus gefallen mir aber dennoch sehr gut.

"So Hot" mit R.Kelly ist in meinen Augen eine einzige Katastrophe - das schlechteste Lied auf dem Album. Dannach gibts noch ein überflüßiges und schlechtes Remake vom 2004er Überhit "Lean back". Hört sich viel zu hektisch an, kein Wunder wurde es doch von Lil Jon produziert.Vor allem Eminem nervt mit seinem schlechten Part, wohingegen Mase auch eher blass bleibt.

"Beat Noacane" vom gleichnamigen Produzenten ist eine echte Bombe - leider sind Joe`s Raps und die Lyrics vor allem im ersten und letzten Vers als ziemlich wack zu bezeichnen ("We was more concerned with cuttin up and choppin

Supplyin fiends with that work, get it poppin

Now who wanna pop off 'til they head get popped off

by the realest MC, and that's ME!") - Schade.

Den zweitschlechsten Track gibts dann noch zum Abschluß - ein supersofter Plätscher-RnB-Beat mit einer nervenden Jennifer Lopez.

Wenn man den Vorgänger betrachtet, war Don Cartagena schon wieder auf dem richtigen Weg.Das ist nun wieder ein qualitätsmäßiger Absturz. Im Gegenteil zu "Loyalty" gibts wieder schlechte Gastauftritte von RnB-Stars wie J.Lo, R. Kelly oder Mashonda - dafür aber kein Feature von jemandem aus seiner Terror Squad oder von irgendeinem anderen starken (Eastcoast)-Rapper - größtenteils ist das Album ziemlich belanglos und mittelmäßig.


Quelques Gouttes Suffisent
Quelques Gouttes Suffisent

5.0 von 5 Sternen Geniales Debütalbum, 23. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Quelques Gouttes Suffisent (Audio CD)
Wer als Fan von französischem Rap diesen Klassiker nicht im Regal hat, verpasst definitiv was.

Die beiden Brüder Lino und Calbo flowen tadellos über fantastische Produktionen, lyrisch dreht es sich wie man es aus Frankreich gewohnt ist, hauptsächlich um das Leben auf der Straße und sozialen Problemen und Benachteiligungen, es gibt aber auch ein paar Tracks, die sich um Arsenik und ihre Raps selbst drehen.

Das Album hat auf jeden Fall einen ganz eigenen, schwer beschreiblichen Vibe. Die Beats sind teilweise positiv und smooth,teilweise sehr hart,größtenteils aber melancholisch und depressiv. Trotzdem klingen sie alle sehr klar und hell - ist wie gesagt schwer zu beschreiben, aber schlichtweg genial. Dieses Album hat einen ganz eigenen mystisch-sentimentalen, schwermütigen Klang.

Besondere Highlights sind 'Sexe, pouvoir & biftons', 'Partout la même' oder 'Chrysantèmes'.Mein persönlicher Favorit jedoch ist 'Jour 2 tonnerre', welches den beschriebenen typischen Sound perfekt verkörpert.

Wie gesagt ein Meisterwerk der beiden Pariser, das in die Sammlung eines jeden French Rap-Fans gehört! In Deutschland aber leider nur noch sehr schwer zu bekommen.


M.a.d.E
M.a.d.E
Preis: EUR 24,07

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterleistung...!, 22. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: M.a.d.E (Audio CD)
Also, dieses Album hat meine Erwartungen um Längen übertroffen. Zwar mochte ich Bleeks rauhe und coole Stimme schon immer, seine ersten beiden Alben waren hingegen alles andere als ausgereift - gerade in lyrischer Hinsicht, da es sich fast aussschließlich um 'smoking weed & gettin high' drehte.

Mit "MADE" überraschte er allerdings die Hip-Hop-Welt,die Scheibe wurde nicht umsonst Album des Monats in der Juice.

Erstmals gab es von ihm auch tiefergreifende Texte und vor allem tadellos bis superb produzierte Tracks, die zu einem unglaublich homogenen und atmosphärisch dichtem Album beitragen.

Den Großteil des Albums hat Roc-A-Fella Hausproduzent Just Blaze produziert, darunter die etwas nach Dirty South klingende Single "Round Here" und das starke "Just Blaze, Bleek & Free", welches wie sich unschwer erahnen lässt, letzteren featured.

Aber auch typische Eastcoast-Tracks wie die eher relaxten "Everything's A Go ft. Jay-Z" (nutzt das Sample von Noyd's "Grimey Way") und das chillige "Hypnotic",wo der Name Programm ist, mit einem sehr passenden Beanie Sigel, wissen vollkommen zu überzeugen. "Hell No" und "R.O.C" sind dann wieder etwas aggressivere Eastcoast-Banger.

"We ballin" inklusive der beiden Young Gunz ist mein persönliches Album-Highlight, ein perfekter, hypnotischer von schleppendenm Klavier getragener Killertrack. Aber auch Storchs' zweiter Beitrag "Murda Murda" fällt musikalisch in eine ähnliche Schiene und weiss voll zu überzeugen.

Kanye West liefert mit "Prety Young Thing" ein stimmungsvolles und zu meiner Überraschung sehr gelungenes Cover von Michael Jacksons "PYT" - sehr smooth!

Aber auch was die ruhigeren und sehr persönlichen Tracks angeht, weiß das Album nur zu begeistern. "Need me in your Life" (Nate Dogg Hook) und vor allem das schöne "Understand me Still" wurden von T.T. beigesteuert und sind Bleeks ehrlichen und guten Lyrics mehr als ebenbürtig.

Der Rest des Albums wurde von diversen weiteren Beatmakern produziert, besonders zu erwähnen der für Bleek und Roc-A-Fella typische starke Opener "Get Low, Respect It" und das geniale, M.O.P. featurende "Hood Muzik".

"Do it all again" ist hingegen nichts besonderes. Die beiden einzigen Tracks, die mir auf dem Album nicht so wirklich gefallen, sind das eher öde "War" und das hektische "1,2 Y'all".

Wie sich unschwer erkennen lässt, ist Memphis Bleek meiner Meinung nach mit dieser Veröffentlichung sein großer Geniestreich gelungen, der Nachfolger "534" konnte da nur wieder ein Qualitätsabfall bedeuten.

Für mich ohne Zweifel eins der allerbesten Rap-Alben, die in diesem Jahrtausend veröffentlicht wurden. Würde es auch nicht als Hochglanz-Album abwerten. Die typischen einseitigen Club-Banger sind hier genauso wenig vorhanden, wie seichter RnB-Kommerz.Vielmehr ein zwar Roc-A-Fella typisches aber lyrisch und beatwise einfach nur überzeugendes Album - so muss sich moderner Eastcoast-Rap anhören!

Wer das Album nicht kennt und ob des Interpreten voreilig als Kommerzrap à la Diplomats und Konsorten abtut, verpasst defintiv was.

Für mich jetzt schon ein moderner Klassiker!


Kiss of Death
Kiss of Death
Preis: EUR 15,75

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stellenweise leider etwas poppig..., 21. Mai 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kiss of Death (Audio CD)
Jadakiss legte mit "Kiss of Death" sein zweites, überwiegend positiv aufgenommenes Studio-Album vor.Rap- und flowtechnisch ist Mr. Jada über jeden Zweifel erhaben, vielen gefällt besonders seine einzigartige Stimme, ich finde sie jetzt aber nicht wirklich so dermaßen herausragend.

Das Album ist in der Tat vielseitiger als der Vorgänger, aber da liegt auch teilweise das Problem. Ein paar der Beats hören sich für meinen Geschmack einfach zu simpel und billig, regelrecht Neptunes-mäßig an. "Hot Sauce to go" wurde sogar von eben diesen produziert und featured Pharell - für mich einer der Schwachpunkte des Albums. Aber auch Black Key ("What you so mad at?" und "I'm goin back")sowie Neo.Com ("Bring You Down" und "Air it Out") setzen auf solche klimpernden und eher seichten Beats, wobei die letzteren Tracks noch als recht gelungen bezeichnet werden dürfen. Auch der Bubble-Sound auf "Shine" nervt eher und passt nicht wirklich zu Jadakiss, sondern viel besser zu Snoop, welcher hier auch gefeatured wird.

Schade dass diese paar weniger gelungenen Sounds das Album darin hindern zu einem echten Meilenstein zu reifen.Denn fast der komplette Rest das Albums überzeugt voll und ganz. "Time's Up" ist eine typische Scott Storch Killerproduktion mit genialem Klavier und einem starken Nate Dogg. "Why" war einer der Hip-Hop-Hits 2004, mit sehr kontroversen und ehrlichen Lyrics, einem fantastischen Havoc-Beat und genialem Refrain von Anthony Hamilton. "U make me wanna" war zumindestens in den Staaten sehr erfolgreich und gefällt mir obwohl eher kommerziell angelegt (Mariah Carey) sehr gut. "Shoot Outs" ist für mich neben "Why" das Album-Highlight und wurde vom immer besser werdenden Elite produziert - Gänsehautatmosphäre garantiert und umso überraschter war ich, dass der Track nicht auf einem Sample aufgebaut zu sein scheint - Top-Leistung!

Das Jada nicht nur auf harten Beats glänzt, beweisen ruhigere, aber dennoch nicht so kitschig klingende Kompositionen wie "Real Hip-Hop" ,"By your Side" und die mal wieder geniale Alchemist-Produktion "Still feel me". Der Kanye West Track "Gettin it in" ist eher durchschnittlich und am Ende gibts nochmal die bewährten düsteren Sounds auf "Welcome to D-Block" (Eminem) und zum Abschluss der geniale Title-Track.Mal wieder eine typisch fette Red Spyder Produktion und wie immer starke Rap-Parts von Jadakiss.Die steuert er größtenteils auch aleine bei, außer den bereits genannten werden nur dreimal seine Lox-Crew gefeatured, was sicher nur von Vorteil sein kann.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Ein sehr starkes Album, das leider unter den paar angesprochenen, unpassenden schwachen Tracks leidet - daher nur 4,5 Sterne.

Dennoch hätte er ohne Zweifel einen größeren kommerziellen Erfolg verdient gehabt.


Blood Money
Blood Money
Preis: EUR 10,99

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erwartungen größtenteils erfüllt..., 29. April 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Blood Money (Audio CD)
...und die waren ja eher zwiegespalten, nachdem die G-Unit letzten Herbst zur Überraschung (und zum Entsetzen) vieler Heads verlauten konnte, dass sie zwei der härtesten Rap-Duos aller Zeiten, nämlich M.O.P und eben Mobb Deep unter Vertrag genommen hatten. Zunächst äußerten sich die beiden auch nicht gerade glücklich - viele Die-Hard-Fans wie ich waren entsetzt, als Prodigy peinliche Aussagen wie - "Jeder der Beef mit 50 Cent hat, hat auch Beef mit mir! Er ist der König(!)" oder offenlegte, dass es ab jetzt nur noch um die Kohle gehe: "Wenn Ni**az mit der richtigen Summe rüber kommen, bekommen sie auch 'nen Havoc Beat. Shit, die richtige Summe bringt ihnen auch ein Prodigy Feature". Man wolle nun an Eminems Verkaufszahlen anschließen, hieß es damals.

It's all about the benjamins...und das aus dem Munde eines Duos, das wie kein zweiter für harten und komprisslosen Reality Rap(den sie ja selber prägten) und Street Credibility steht und nicht nur für mich die wohl beste Rap-Crew der zweiten Hälfte der Neunziger darstellt.

Aber nachdem "Amerikaz Nightmare" nicht mal Gold-Status erreichte und man bei Jive gedropt wurde, war ein solcher Schritt wenig verwunderlich, da sie unter 50s Fittiche stehend ohne Zweifel genung Geld und Promo im Rücken haben um wieder richtig aufdrehen zu können.

Nun war die Frage inwieweit die beiden ihrem Stil treu bleiben würden oder ob 50 ihnen überall reinpfuschen würde. Da sich aber bereits das Vorgänger-Album mit seinen pumpenden, schnellen Beats bereits stark nach G-Unit anhörte, stellte ich mir die Frage gar nicht - man muss einfach einsehen, dass sie sich nie wieder so minimalistisch-depressiv und düster wie vor 10 Jahren anhören werden - die Zeiten sind endgültig (leider) vorbei. Aber genug zur Vorgeschichte, das Album ist nämlich eine positive Überraschung.

1. "Smoke It" ist ein perfekter Opener, langsamer und melancholischer Beat - einfach Mobb Deep.

2. Weiter gehts mit der ersten Single "Put them in their place" - ist zwar klarer G-Unit-Style aber Sha Money's Beat ist einfach nur fett und vor allem Havoc rappt wirklich geil.

3. "Stole something" featured Lloyd Banks und ist ein grundsolider Track im Stile von "Amerikaz Nightmare".

4. "Creep" ist auf Dauer eher nervtötend, Hav loopt hier pausenlos ein Sample, dass sich anhört, als ob man auf einem Xylophon die komplette Tonreihe erst rauf- und dann wieder runterspielt.

5. "Speakin so freely" hat wieder den guten alten melancholischem Mobb-Vibe und könnte genauso auch vor 10 Jahren entstanden sein - Killer Hav-Beat!

6. "Backstage Pass" ist der einzige Totalausfall des Albums. Lyrisch ein Reinfall, so eine Art "Groupie Love" Pt. II und der Beat (K Lassik)ist einfach miserabel und nicht mal auf Mixtape-Niveau.

7. "Give it to me" ist ein eher simpler Club-Track und hört sich sehr exotisch (indisch) an, keine besonders tolle Havoc-Produktion, wenigstens passt Young Buck dazu.

8. Yeah! Hier gibts mal ein richtig geiles und innovatives Sample und zwar das Theme aus 'Knight Rider'.Havoc hat echt einen coolen Beat gebastelt - und Tony Yayo rappt richtig tight.

9. "Pearly Gates" ist der Standout-Track des Albums! Exiles' Beat passt wie die Faust aufs Auge, 50 und Havoc überbieten sich in ihren Parts gegenseitig und Mr. Jackson bringt den geilsten Hook, den ich bis jetzt von ihm gehört hab. Prodigys blasphemischer Vers ist jetzt schon legendär und wurde von Interscope mittles drastischer Scratcher entschärft! Ursprünglich rappte er folgende Lines:

'Now homey if i go to hell when you make it to the pearly gates, tell the boss man we got beef

And tell his only son imma see him when i see him, and when i see him, imma beat him like the movie for leaving me shelter dry and straight poverty, for not showing me no signs they watching over me Look, we're a new breed in 2006, we don't give a fuck about that religious bullshit' - zwar sehr kontrovers aber auch irgendwie witzig. jedenfalls zeigt sich, wie penibel die Amerikaner bei diesem Thema sind - Sex & Violence sind nicht das große Problem, aber dass der Track sogar auf der PA-Version geschnitten wurde, sagt einiges..

10. "Capital P, Capital H" ist ein sehr smoother Track, der sich ziemlich westcoast-mäßig und stark nach dem "Infamy"-Style anhört - gelungen.

11. "Daydreamin" ist der nächste Killer-Song. P und Hav rappen über die Vergangenheit und wie sie von einem Leben träumten, dass sie sich nunmehr leisten können - dazu ein reduzierter aber hypnotischer Beat von Chad Beat.

12. "The Infamous" ist ja schon länger on air, für mich aber als einziger Alchemist-Beat eine ziemliche Enttäuschung. Das Klavier-Sample wird viel zu oft rausgehalten, stattdessen gibts ein merkwürdiges Snare mit Bubble-Sounds und einen schlechten Hook - Geschmackssache.

13. "In Love with the Moula" ist eine Liebeserklärung an Geld und lyrisch ziemlich stark - dazu ein melodischer und ruhiger Beat von J.R. Rotem - eins der Highlights.

14."It's alright" verwendet leider haargenau das gleiche Sample wie die Alchemist-Produktion "Tick Tock" (Prodigy & NaS)und dazu einen Chorus von Mary J. Blige, der irgendiwe überhaupt nicht passt und lieblos drübergeschustert wirkt.

Zum Abschluß noch die beiden heißen Club-Tracks "Have a Party" (GRODT-Soundtrack) und der "Outta Control"-Remix. Vor allem letzterer ist ja die Bombe, aber mittlerweile doch schon etwas zu oft gehört.

Dafür, dass die beiden laut Cover nun nicht mehr 'Infamous' sind, sondern neuerdings "Hollywood Hav" und "Bandana 'VI'-P" und das gesamte Artwork, das Backcover und der Schriftzug gewaltig an "Beg for Mercy" errinnert, haben die beiden echt mal wieder ein Kiler-Album releast, für mich auf jeden Fall ihr bestes im neuen Jahrtausend. Gott sei Dank gibts nur ein einziges "G-G-G-G-Unit" auf dem Album und die beiden scheinen wirklich ihr Ding alleine durchziehen zu dürfen.Allerdings heißt es, dass 50 Havocs Beats gepickt haben soll, die leider teilweise enttäuschen, was wohl an dem merkwürdigen Sampling liegt, so hat er unter anderem die Kompositionen "Puella Puella", "Dil Tha Akela Akela" und "Tujhe Yaad Na Meri AA Yee" verwendet - dementsprechend fremd und orientalisch-unpassend klingen einige der Sachen auch.

Traurig ferner, dass nur die G-Unit gefeatured wurde, kein NaS, kein Infamous Mobb, kein CNN, kein Tragedy Khadafi, kein Screwball - noch nicht mal wie bis jetzt auf JEDEM Album Big Noyd, der einfach dazugehört!

Ferner fehlen einige geile Tracks wie "GangBang Music ft. Yayo", "Flows Tighter" und "Horror Flick", die erst auf dem Album landen sollte und natürlich die heiß erwartete DRE-Produktion "Nightmares".

Trotz dieser kleinen Schwächen ein vollkommen gelungenes Album, dass auch jedem Fan der alten Scheiben zu empfehlen ist!

P.S.: An alle, die meinen bestimmen zu dürfen, was "echter" Mobb Deep-Sound sei: Ihr solltet mittlerweile mitgekriegt haben, dass die Mid-90s 10 Jahre her sind - eine glorreiche Zeit des Hip-Hop mit Pac, Biggie, dem Wu-Tang Clan und Konsorten. Kann man ernsthaft erwarten, dass Mobb Deep jetzt ein zweites "Infamous" machen?? - nicht ernsthaft. Das Album ist genauso wie man sich ein Mobb-Album auf dem G-Unit-Label vorstellen konnte - kein zweites "Hell on Earth" oder "Murda Muzik",klar - aber ihrem grimey Style sind größtenteils treu geblieben. Das kann man echt nicht mit einem "Massacre"-Absturz vergleichen. Mobb Deep haben im neuen Jahrtausend (seit "Infamy)ihren Style einfach immer ein bisschen verändert und angepasst - 80% der Platte sind immer noch straight Mobb Deep - und wer was anderes behauptet, ist einfach ignorant.

Wenn ihr jedes NaS-Album mit "Illmatic", jedes Wu-Tang-Album mit "36 Chambers" und jede Snoop-Scheibe mit "Doggystyle" vergleicht, kann man immer nur enttäuscht werden. Dann sind 2006 eben zwei, drei Club-orientierte Sachen drauf - geschenkt.

Hab das Album jetzt ein paar Monate gehört und es ist defintiv brauchbar - 3 1/2 Mics in der Source sind denke ich eine passende und zutreffende Bewertung - wer wieder mit 1 oder 2 Sternen kommt, ist nicht wirklich ernstzunehmen.

Also: Stop hatin'.


I am...
I am...
Preis: EUR 9,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider etwas überfrachtet..., 31. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: I am... (Audio CD)
"I am..." war NaS' langerwartetes Comeback nach 3 Jahren Pause, einem sehr starken Album (It was written) und einem unbestrittenen Meisterwerk (Illmatic). Ich habe das Album nach dem Release sehr oft und gerne gehört - so schlimm wie es jetzt manche wieder darstellen ist es beileibe nicht - wer "Illmatic" so genial findet, sollte es sich einfach nochmal kaufen, anstatt bei jedem danach releasten Album zu meckern, dass es (überraschenderweise) die Klasse dieses absoluten Meisterwerkes nicht erreicht...

Meinem Empfinden nach ist es sehr schwer "I am..." einzuordnen und zu bewerten.Ich finde fast jeden Track für sich betrachtet, großartig.Wenn ich mir die Tracklist so ansehe wüste ich gar nicht, welche besonders hervorzuheben sind. Lediglich die kommerzige Lead-Single "Hate me now", "Life is what you make it" und das etwas sehr dahinplätschernde "K-I-S-S-I-N-G" sind nicht wirklich gelungen.

Und trotzdem überzeugt mich das Ganze irgendwie nicht auf Albumlänge. Wie hier schon in anderen Rezensionen anklang, sind die meisten Tracks für meinen Geschmack einfach total überproduziert und überfrachtet. Ganz besonders negative Beispiele hierfür sind z.Bspl. das "Intro" , "You won't see me tonight" (RIP Aaliyah) oder "Money is my Bitch". Die Tracks haben eigentliche alle sehr schöne Samples bzw. Melodien.Und NaS' Raps wissen auch voll zu überzeugen, was die Lyrics angeht zählt das Album ohnehin zum besten, was er gemacht hat. Aber dennoch wirkt das ganze irgendwie auf Albumlänge viel zu dick und überladen. Da verwundert es letzlich dann doch nicht, wenn "NY State of Mind Pt II" und die Bombe "Nas is like" [beides Premo] die stärksten Tracks des Albums darstellen, da sie viel simpler und klarer arrangiert sind und einfach mehr Street klingen.

Daher freut man sich über das simple und saustark erzählte "Undying Love" am Ende doppelt.

Ich denke, wen solche etwas zu dick aufgetragene, teils fast schon "epische" Beats (u.a. L.E.S., Timbaland,Alvin West & Poke&Tone) nicht stören, der wird dieses Album lieben. Für mich bleibts ein zweischneidiges Schwert.Trotzdem gibts gute 3,5 Sterne - alles andere als eine Enttäuschung oder gar ein schlechtes Album - ist wohl Geschmackssache.


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