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Rezensionen verfasst von
Nemo

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50+ Silver Generation Skat Deluxe (PC)
50+ Silver Generation Skat Deluxe (PC)

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Skatspiel, 3. Juni 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Es ist ein wenig anders als übliche Skatspiele gemacht, aber Spielstärke und Grafik können sich durchaus sehen lassen und der Spielspaß ist auch gegeben. Insgesamt ist es ein gutes Skatspiel, das ich empfehlen kann, auch wenn man an einigen Stellen noch etwas verbessern könnte.


Die Schule der Exorzisten: Eine Reportage
Die Schule der Exorzisten: Eine Reportage
von Matt Baglio (Autor)
  Gebundene Ausgabe

21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sachliche, faktenreiche Auseinandersetzung und eine große Hilfe, 8. November 2010
Das Buch behandelt - eingebunden in die Rahmenhandlung des Besuchs eines "Exorzismus"-Kurses eines amerikanischen Priesters an einer Päpstlichen Hochschule (Päpstliches Athenaeum Regina Apostolorum) in Rom - alle Aspekte der katholischen, auch heute noch gültigen, Lehre über Gut und Böse, Engel und Teufel, Dämonen und natürlich auch Exorzismen.
Der Autor beschreibt, was der zunächst sehr skeptische Father Gary u. a. bei seiner Suche nach erfahrenen Exorzisten in Rom erlebt; er betont immer wieder, wie wichtig die "Unterscheidung der Geister" sei, wie ernst die Kirche ihren Dienst an den Menschen auch in dieser Hinsicht nimmt, wie ungeheuer bedeutsam ihr die Zusammenarbeit mit Medizinern, Psychologen etc. ist, denn nur ein ganz geringer Teil der Betroffenen, die einen Exorzisten aufsuchen, haben ihn auch wirklich nötig.

Das Buch ist gut und sehr spannend geschrieben, es hebt sich wohltuend von "reinen Exorzismusbüchern" ab, es befriedigt eben gerade keine "Sensationsgier", wie man das aus Filmen à la Hollywood gewohnt ist, allerdings muss man sich auch auf die Beschreibung tatsächlicher Exorzismen gefasst machen. Und das macht das Beunruhigende daran aus, doch darf man diesen Teil der Realität keinesfalls ausklammern.

Interessant ist übrigens, weshalb heutzutage viele katholische, durchaus auch sich selbst als "konservativ" beschreibende Priester - gerade auch in den Vereinigten Staaten und in Deutschland - dem Exorzismus, der ja nun mal ein Auftrag Jesu selbst an seine Diener ist, so ablehnend gegenüberstehen: Auch das wird natürlich - wie eigentlich alle Aspekte, die mit dem Exorzismus irgendwie im Zusammenhang stehen - thematisiert:
"Schließlich war es die liberale Betrachtungsweise, die sich durchsetzen sollte, da sich immer mehr Priester nicht nur von einer zunehmenden Akzeptanz einer modernistischen Weltanschauung beeinflussen ließen, sondern auch von einer Art existentiellem Relativismus, der sich als Folge des Zweiten Vatikanischen Konzils etablierte. Auch wenn die meisten Geistlichen die offiziellen Lehren der Kirche nicht unbedingt ablehnten, hielten sie die Vorstellung vom Teufel doch für eine Episode am Rande, für die kein ,ernsthafter` Priester seine Zeit verschwenden würde. Im Grunde ist es Charles Baudelaires berühmter Ausspruch, der hier zu neuem Leben erwachte: Die schönste List des Teufels ist, uns zu überzeugen, dass es ihn nicht gibt." (S. 52).

Papst Paul VI. sagte bei einer Generalaudienz 1972: "Wer sich weigert, diese schreckliche Wirklichkeit als bestehend anzuerkennen, verlässt den Rahmen der biblischen und kirchlichen Lehre."
Kommentar Kommentare (13) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 26, 2014 6:13 PM MEST


Kurzgefasste Verteidigung der Heiligen Inquisition
Kurzgefasste Verteidigung der Heiligen Inquisition
von Hans Conrad Zander
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 14,95

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amüsant und lehrreich, 8. November 2010
Eine wundervolle Verteidigung der heiligen Inquisition! Witzig, spritzig, intelligent! Ich liebe die Bücher von Hans Conrad Zander, weil sie amüsant sind und nicht alles so bierernst vermitteln, sondern mit einem gehörigen Schuss Humor - so wie es sich für einen echten Katholiken gehört - und den Dingen dennoch logisch-fundiert auf den Grund gehen.


Die grosse Kartenspiele-Box
Die grosse Kartenspiele-Box
Wird angeboten von Game World
Preis: EUR 19,95

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Zeitvertreib!, 23. September 2009
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Die grosse Kartenspiele-Box (Computerspiel)
Bei diesem Produkt bekommt man eine ganze Reihe wirklich hervorragend gestalteter Spiele geboten.
Meine Lieblingsspiele sind Rommé und Canasta, aber ich habe auch mit Poker und Blackjack viel Spaß gehabt. Man findet sich schnell ins Spiel hinein, weil es übersichtlich aufgebaut ist, und wenn man ein Spiel noch nicht kennt, kann man in der Hilfe die Regeln nachlesen oder sich Hinweise anzeigen lassen. Durch die außergewöhnliche 3D-Optik (liebevoll gestaltete Grafik, und auch die Animationen sind professionell) setzt sich das Spiel von anderen Spielen, die auf dem Markt sind, deutlich ab. Viele andere Spiele, die es so zu kaufen gibt, wirken dagegen einfach nur billig.
Etwas schade ist zwar, dass nur beim Pokerspiel Multiplayer möglich ist (das macht dann noch mehr Spaß, weil man online gegen andere spielen kann), aber aufgrund der vielen Spiele und der sehr guten Qualität finde ich das Preis-Leistungsverhältnis einfach top und kann den Kauf nur empfehlen!


Texas Hold 'em Poker
Texas Hold 'em Poker
Wird angeboten von Sabasoft
Preis: EUR 2,98

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Viele Fehler verderben den Pokerspaß, 23. Juli 2007
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Texas Hold 'em Poker (Computerspiel)
Ich hab mir das Spiel gekauft, weil die Grafik ganz nett ist und das Spiel nicht teuer ist. Leider gibt es schwere Fehler, die einem schon nach kurzer Zeit den Spielspaß verderben: es gibt hier diverse Regelverstöße gegen die Texas Holdem Regeln, beispielsweise werden alle Flushs gleichgewertet, also ein Flush mit As zählt soviel wie einer mit 8 als höchster Karte. Das Schlimmste aber ist, dass man No Limit, ausgerechnet die Variante die am meisten gespielt wird, voll vergessen kann: wenn man z.B. um 500 erhöht, bleiben die anderen Spieler einfach im Spiel, ohne den selben Betrag zu zahlen und zahlen nur den Blind oder so, z.B. nur 20. So kann man natürlich nicht spielen und deshalb nur 1 Stern.


Mein Weg zu Buddha und zurück: Warum ich wieder Christ bin
Mein Weg zu Buddha und zurück: Warum ich wieder Christ bin
von Paul Williams
  Gebundene Ausgabe

16 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buddhist wird Christ, 18. Oktober 2006
Ein Buddhist, der nach über zwanzigjähriger fernöstlicher Meditation zum Christen wird – wie kann es so etwas überhaupt geben? Ständig hört man doch nur davon, daß sich Menschen von der Kirche abwenden und in buddhistischen Meditationspraktiken ihr Glück suchen.

In diesem Buch beschreibt einer der bekanntesten ehemaligen westlichen Fürsprecher der buddhistischen Philosophie, Paul Williams – Professor für Indologie und Tibetologie in Bristol – wie ihn der Weg der Vernunft in die christliche, ja sogar in die katholische, Kirche zurückgeführt hat.

Alle, die glauben, hier ein vor religiösem Empfinden und Eifertum nur so triefendes sentimentales Werk vor sich zu haben, werden bitter enttäuscht werden. Williams stellt in gelungener Manier völlig unpolemisch, aber doch engagiert, christliche Vorstellungen den buddhistischen in einer Weise gegenüber, die – man muß es wohl zugeben – ausgesprochen rational und damit zwingend ist.

Viele Aspekte der fernöstlichen Heilslehre – wie etwa die Vorstellungen über Wiedergeburt und Nirwana – werden sachkundig und doch eingängig präsentiert und hinterfragt, in einem zweiten Teil werden die Antworten der Kirche des Abendlandes auf essentielle Fragen - wie die nach der Herkunft des Bösen in der Welt - aber auch auf viel alltäglichere, verständlich, zuweilen auch äußerst humorvoll dargelegt.

Dieses zur Zeit wohl einzigartige Buch ist nichts für all jene, die hoffen, in einem Zyklus ständiger Wiedergeburten (welch grausame und letztlich untröstliche Vorstellung!) irgendwann einmal Erlösung zu finden. Es ist für jene Leser gedacht, die sich auf eine spannende Entdeckungsreise ins Land der Gegensätze, wie sie größer gar nicht sein können – nämlich der Gegensätze zwischen christlicher Religion und buddhistischer Philosophie – begeben wollen.

Absolut empfehlenswert!


Wölfe ums Schloss: Roman
Wölfe ums Schloss: Roman
von Joan Aiken
  Taschenbuch

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannede Lektüre, 6. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Wölfe ums Schloss: Roman (Taschenbuch)
England. Ein Mädchen namens Silvia fährt im Zug stundenlang zu ihrer Cousine Bonnie, als plötzlich nachts der Zug anhält. Silvia fragt ihren Banknachbarn, was dies zu bedeuten habe. Als er ihr erklärt, dass es Wölfe sind, ist sie zuerst erschrocken, aber nachdem sie hört, die Tiere können nicht in den Zug, ist sie doch sehr erleichtert. Einige Minuten danach kann doch ein Wolf eindringen. Der Mann steht auf und schafft es nach einiger Zeit die Bestie umzubringen. Als sie am Bahnhof ankommen ist, ist der Retter bewusstlos geworden. Nach einer herzlichen Begrüßung der Kinder entscheiden sie ihn aufzunehmen. Dort sagen die Eltern, dass sie eine kleine Reise für die kranke Mutter in Angriff nehmen. Nun sollen sie der neuen Erzieherin gehorchen, was ihnen ganz und gar nicht gefällt. Kaum sind die Eltern weg, fängt sie an die Diener zu entlassen, alle Pferde und Spielsachen zu verkaufen und viele andere unerlaubte Dinge zu machen. Beim Unterricht fragt Bonnie die Frau, warum sie die besten Kleider ihrer Mutter anzieht. Daraufhin wird sie in einen Schrank eingesperrt. Da ein treuer Diener bleiben darf, befreit er das Mädchen mit dem Doppelschlüssel. Danach wird sie und ihre Cousine in eine sehr strenge Arbeitsschule gesteckt, wo es eigentlich keinen Ausweg gibt. Aber sie schaffen es auf eine Art und Weise doch. Beim Schloss angekommen sehen sie die Aufschrift eines Internats. Da die Eltern anscheinend bei einem Schiffsunfall umgekommen sind, beschließen sie mit der Polizei die Übeltäterin festzunehmen. Die Eltern haben doch überlebt und ...
Ich kann diese Lektüre nur empfehlen, da ich sehr begeistert von ihr war.Erstaunlich fand ich auch, wie Joan Aiken die Waisenschule und die anderen Dinge beschreibt.


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