|
|
Beiträge von cachai
Top-Rezensenten Rang: 8.286
Hilfreiche Bewertungen: 220
|
|
Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".
|
Rezensionen verfasst von cachai
|
|
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9
|
|
|
|
|
|
|
Move to Move
|
| Wird angeboten von popshop-wesel |
| Preis: EUR 19,90 |
|
|
|
2.0 von 5 Sternen
sehr unebene Qualität, 29. Dezember 2012
Diese CD enthält 3 damalige Hits (Harry Houdini, I beg your pardon, Puss 'n boots) und eine unbekannte Überraschung (Move to move - meiner Meinung nach das beste Lied von dieser CD). Diese vier Lieder lassen sich heute immer noch anhören. Die restlichen Lieder finde ich ehrlich gesagt sehr schlecht. Ein Problem dieser CD ist, dass die Arrangements und die Wahl der Instrumente schlecht gealtert sind. Schon damals klangen diese Lieder nicht besonders anspruchsvoll und heute klingen sie manchmal eher billig.
|
|
|
|
|
|
|
Elastica
|
| Wird angeboten von TUNESDE |
| Preis: EUR 10,45 |
|
|
|
4.0 von 5 Sternen
die Hits rasen vorbei, 29. Dezember 2012
Diese CD ist knapp 40 Minuten lang. Das bedeutet, dass die 16 Lieder einfach vorbei rasen. Ob man kurze, knackige Lieder oder lange und komplexe bevorzugt, ist Geschmackssache; Ich mag beide Varianten, solange die Lieder an sich gut sind. Justine Frischmann, die Haupt-Komponistin von Elastica, meinte, sie habe eine kurze Konzentrationsspanne und möge deshalb kurze Lieder und wenn jemand ein Lied von ihr möge, solle er das Lied einfach nochmal hören. Das ist Punk-Attitüde, aber die Musik an sich ist nur im weitesten Sinne Punk. Der einzige Nachteil dieser CD ist die unebene Qualität der Lieder: unglaublich gute (line up, connection, car song, waking up, 2:1, stutter), gute (Annie, hold me now, vaseline) und die restlichen 7 eher mittelmäßigen Lieder. Vllt bin viel strenger, als der durchschnittliche Rezensent, aber wegen den mittelmäßigen Liedern gibt es 1 Stern abzug. Weil die Lieder aber so knapp sind, stören die mittelmäßigen eigentlich nicht, denn sie flitzen einfach vorbei. Bemerkenswert ist, dass auf einer einzigen CD 6 weltklasse-Hits sind! Viele Best-Of von anderen Gruppen schaffen keine so hohe Quote. Nicht umsonst hat diese CD damals den Rekord von Oasis' "Definitely Maybe" gebrochen und wurde zum meistverkauften Debüt im Vereinigten Königreich!
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Gesellschaftskritik, 25. August 2012
Zwei Brüder und seine Ehefrauen treffen sich in einem Restaurant, um über ihre Kinder zu sprechen (dort geschieht die Handlung und deshalb der Titel "Het diner"). Denn die Kinder haben etwas auf dem Gewissen und die Eltern müssen sich jetzt entscheiden, ob sie auf der Seite ihrer Kinder bleiben oder ob sie das moralisch Richtige tun. Weil man alles durch die Augen eines der Brüder sieht, findet man ihn am Anfang viel sympathischer als seinen Bruder - das könnte sich aber im Laufe der Geschichte ändern... Am Ende bleibt die Frage: ist die niederländische Gesellschaft wirklich so offen und tolerant, wie wir glauben? Es ist ein heikles Thema und eine heikle Frage, die im Buch sehr gut bearbeitet werden. Diese Ausgabe (ISBN-13: 978-9049800475) ist ein dwarsligger, also ein Buch im Querformat. Jede/r muss selber entscheiden, ob er/sie so eine Ausgabe mag. Ich finde das Querformat gewöhnungsbedürftig.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
das Buch ist gut, die dtv-Ausgabe ist miserabel, 10. August 2012
Die Geschichte an sich hat mir gut gefallen. Nur 2 Sterne gibt es aber wegen der miserablen Ausgabe des dtv-Verlags. Nicht nur, weil das Lektorat mies war und der Text Grammatikfehler hat. Sondern vor allem, weil es keine direkte Übersetzung ist: das Original ist auf Portugiesisch, diese Ausgabe ist aber eine Übersetzung der italienischen Übersetzung! Unglaublich, aber wahr! So was tun normalerweise nur die schlechtesten Verlage. Von dtv hatte ich Besseres erwartet! Fazit: Besorgen Sie sich auf jeden Fall eine andere Ausgabe, um dieses Buch genießen zu können!
|
|
|
|
|
|
|
|
|
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
ohne Überraschungen, 10. August 2012
Maya ist eine amerikanische junge Frau, die in Drogenprobleme geratet und ihre ganz persönliche Hölle durchlebt. Nach und nach wird dem Leser klar, was sie alles erlebt hat, bevor ihre chilenische Großmutter Maya nach Chile schickt. Dort soll sich Maya von ihren physischen und psychischen Wunden erholen. Dabei entdeckt Maya die Kraft der Menschen in Chile, setzt sich mit der jüngeren Geschichte des Landes während der Pinochet-Diktatur auseinander und findet die große Liebe ihres Lebens. Mehr kann ich nicht erzählen, ohne Ihnen den Spaß am Buch zu verderben. Auch in diesem Buch webt Isabel Allende einen Teil ihrer eigenen Lebenserfahrung ein. So musste Nini, Mayas Großmutter, nach Pinochets Putsch aus Chile fliehen, heiratete einen Amerikaner und ließ sich in San Francisco, Kalifornien, nieder. Während ich das Buch las, habe ich mich ständig gefragt, wie viel von Allendes Enkelinnen in Maya steckt. Die Handlung fand ich leider eher seicht und mutlos und das Ende entspricht dem gängigen Hollywood-Klischee. Es ist kein schlechtes Buch, denn Isabel Allende ist nun mal eine gute Schriftstellerin und ihr Name steht für eine hohe Qualität. Doch dieses Buch ist eindeutig nicht eines ihrer besten.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Isabel Allende ha escrito libros mejores que este, 10. August 2012
Maya, una joven norteamericana de abuela chilena, tiene problemas graves de drogadicción y desciende a lo más profundo para finalmente salir redimida tras una estadía en Chile, donde (como es usual en las novelas de Isabel Allende) la protagonista descubre la historia política reciente del país, a la gente del país y descubre también el amor. Lamentablemente no puedo dar más detalles sobre la historia sin quitarle la sorpresa al libro. La historia en sí me pareció débil, lánguida y superficial, con un final muy hollywoodense. En definitiva, no es en absoluto una novela mala porque Isabel Allende garantiza cierta calidad. Sin embargo, a mi parecer es una de sus obras menos logradas. Por cierto, la novela comienza con que érase una vez una mujer chilena que debió huir de la dictadura de Pinochet en Chile, se casó con un norteamericano y vive en San Francisco, California. ¿Suena conocido? Por suerte esa mujer no es escritora sino que sólo gusta de escribir cuentos y su nombre es Nini, porque de lo contrario el lector podría creer que en su última novela Isabel Allende está siendo autoreferente. ;-) Por cierto, Nini es la abuela de Maya.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Musik gut, DVD ungenießbar, 7. Juni 2012
Die Musik ist sehr gut. Die DVD ist ungenießbar wegen dem Schnitt. In den meisten Liedern dauern die Aufnahmen ein Bruchteil einer Sekunde. Es wird von Aufnahme zu Aufnahme gesprungen, was sehr ermüdend und nervend ist - nach ein paar Minuten kriege ich Kopfschmerzen davon. Dadurch wurde die DVD meiner Meinung nach komplett versaut. Weil die CDs die selbe Aufnahme wie die DVD enthalten (Konzerte in Dublin am 16. und 17. Februar 2005), ist es aber nicht weiter schlimm. Man kann sich die CD anhören und die Musik genießen. Auf die DVD kann man komplett verzichten.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
gemessen an Morphines Latte ist diese CD etwas enttäuschend, 7. März 2012
Diese CD sollte damals der Durchbruch für Morphine werden, nachdem die Band 3 CDs in kleinen Labels veröffentlicht hatte. Leider ist das Ergebnis dieser CD schon enttäuschend, wenn man sie mit den ersten 3 CDs vergleicht. Um es auf den Punkt zu bringen: die Lieder sind gut aber einfach nicht mehr weltbewegend. Auch scheint meiner Meinung nach die Band nicht so draufgängerisch, explosiv und kreativ zu rocken. Schade eigentlich, denn Morphine hat es mehr als verdient gehabt, ganz groß zu werden. Etwas später starb Mark Sandman und so kam auch das Ende dieser Band, die unglaublich gute und zugleich schräge Musik gemacht hat. Wenn Sie Morphine noch nicht kennen, sollten Sie es auf jeden Fall nachholen. Kaufen Sie aber lieber eine der ersten 3 CDs: Yes, Good und Cure for Pain. Wenn Sie die Band schon kennen, wird diese CD eine interessante Erweiterung ihrer Sammlung sein.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
3.0 von 5 Sternen
Isabel Allende ha escrito libros mejores que este, 7. März 2012
Maya, una joven norteamericana de abuela chilena, tiene problemas graves de drogadicción y desciende a lo más profundo para finalmente salir redimida tras una estadía en Chile, donde (como es usual en las novelas de Isabel Allende) la protagonista descubre la historia política reciente del país, a la gente del país y descubre también el amor. Lamentablemente no puedo dar más detalles sobre la historia sin quitarle la sorpresa al libro. La historia en sí me pareció débil, lánguida y superficial, con un final muy hollywoodense. En definitiva, no es en absoluto una novela mala porque Isabel Allende garantiza cierta calidad. Sin embargo, a mi parecer es una de sus obras menos logradas. Por cierto, la novela comienza con que érase una vez una mujer chilena que debió huir de la dictadura de Pinochet en Chile, se casó con un norteamericano y vive en San Francisco, California. ¿Suena conocido? Por suerte esa mujer no es escritora sino que sólo gusta de escribir cuentos y su nombre es Nini, porque de lo contrario el lector podría creer que en su última novela Isabel Allende está siendo autoreferente. ;-) Por cierto, Nini es la abuela de Maya.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Isabel Allende ha escrito libros mejores que este, 7. März 2012
Maya, una joven norteamericana de abuela chilena, tiene problemas graves de drogadicción y desciende a lo más profundo para finalmente salir redimida tras una estadía en Chile, donde (como es usual en las novelas de Isabel Allende) la protagonista descubre la historia política reciente del país, a la gente del país y descubre también el amor. Lamentablemente no puedo dar más detalles sobre la historia sin quitarle la sorpresa al libro. La historia en sí me pareció débil, lánguida y superficial, con un final muy hollywoodense. En definitiva, no es en absoluto una novela mala porque Isabel Allende garantiza cierta calidad. Sin embargo, a mi parecer es una de sus obras menos logradas. Por cierto, la novela comienza con que érase una vez una mujer chilena que debió huir de la dictadura de Pinochet en Chile, se casó con un norteamericano y vive en San Francisco, California. ¿Suena conocido? Por suerte esa mujer no es escritora sino que sólo gusta de escribir cuentos y su nombre es Nini, porque de lo contrario el lector podría creer que en su última novela Isabel Allende está siendo autoreferente. ;-) Por cierto, Nini es la abuela de Maya.
|
|
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9
|