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jene_Blase_X (Heidelberg)

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Wolfcraft 5916000 1 Diamant-Lochsäge Ceramic mit 10 mm Schaft Ø 6
Wolfcraft 5916000 1 Diamant-Lochsäge Ceramic mit 10 mm Schaft Ø 6
Preis: EUR 12,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr brauchbares und gut verarbeitetes Werkzeug, 15. April 2013
Im Vergleich zu anderen Diamantbohrern für ca. 5,- Euro pro Stück, die ich ebenfalls über Amazon bestellt hatte und die sehr gute Bewertungen haben, ist dieser Bohrer deutlich besser:
Er ist stabil und verbiegt nicht sofort, wenn man zu stark drückt (man sollte aber sehr vorsichtig bohren).
Er wird nicht heiß, wenn man ganz langsam bohrt (ca. 1000 U/min). Dann ist auch Kühlung kein Problem, weil das Wasser nicht verdampft. Es reicht einfach ein nasser Schwamm, und das Wasser in das Loch zu drücken, damit der Bohrer immer feucht bleibt.
Meine Fliesen waren so fest, dass ich mir vorher Gedanken machen musste, mit welchem Werkzeug saubere Löcher bekomme. Mit der nötigen Geduld (man braucht schon ca. 5-10 Min. für ein einzelnes Loch) werden die Bohrungen sehr sauber und ohne Absplitterungen. Hat man den ersten Millimeter gebohrt, geht's auch ohne Zentrierhilfe weiter.
Selbst Löcher in eine bestimmte Richtung zu vergrößern, ist kein Problem. Man muss halt immer vorsichtig (keine Gewalt, kein zu großer Druck) vorgehen und alles so sorgfältig ausführen, wie möglich. Ist man durch die Fliese durch, bohrt man den Rest mit einem Stein- oder Metallbohrer nach (je nach Untergrund).
Den Kern kann man relativ mühelos mit einem feinen Schraubendreher oder mit einer aufgebogenen Büroklammer immer wieder entfernen, es geht aber am einfachsten, wenn er noch feucht ist.


Pure Evoke-2S Tragbares Stereo-Radio (DAB/DAB+/UKW-Tuner, 30 Watt RMS) ahorn
Pure Evoke-2S Tragbares Stereo-Radio (DAB/DAB+/UKW-Tuner, 30 Watt RMS) ahorn

36 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ausgezeichneter Klang, jedoch kleinere Schwächen, 22. Oktober 2011
Das Gerät habe ich diese Woche bei Amazon bestellt, dabei handelte es sich um ein vergünstigtes Radio, was angeblich auf der Unter- oder Rückseite kleine Fehler hat. Optische Fehler sind mir nicht aufgefallen, jedoch kleinere Schwächen, die das Gesamtbild dieses wirklich ausgezeichnet klingenden Radios etwas trüben.

Nachdem ich das Radio aufgestellt hatte, meinte ich, dass es sofort die in der Umgebung vorhandenen Stationen anzeigen müsste. Die Antenne hatte ich ganz ausgezogen - wie in der Anleitung beschrieben. Die Anzeige "Getting time" sah für mich so aus, als wenn das Gerät nach einem DAB-Signal sucht, um die Zeit einzustellen. Jedoch änderte sich die Anzeige nicht. Wenn ich versucht habe, den Sender zu wechseln, sprang die Anzeige auf "Now tuning", aber es tat sich nichts: Die Anzeige sprang nicht mehr zurück, so dass man nicht wusste, ob überhaupt etwas passiert oder nicht.
Ganz in der Nähe ist ein Funkturm, der angeblich einige DAB-Sender ausstrahlen sollte. Ich war mir nicht sicher, ob das Radio kaputt ist, habe mir aber vorgenommen, es zu behalten. Zwischenzeitlich hatte ich im FM-Modus das normale Programm gehört und gehofft, dass der nahegelegene Sender irgendwann schon stärker werden würde. Der Klang im FM-Modus ist ganz gut, jedenfalls besser als mein altes Radio, sowohl beim Empfang, als auch durch den Lautsprecher.
Als ich heute nochmal etwas herumgespielt und die Anleitung gelesen habe, ist mir dann aufgefallen, dass man wohl im Menü erstmal per Auto-Tuning die Sender suchen muss. Ich habe die Funktion aktiviert, und das Radio ist wieder im Status "Now tuning" hängengeblieben: Sehr enttäuschend, denn die Anleitung sagt, dass das Radio hier automatisch eine Station einstellt. Ich ging also davon aus, dass der Suchlauf nichts gebracht hat. Erst als ich dann zufällig mal am Tuning-Knopf gedreht habe, konnte ich Sender wählen und plötzlich waren auch die ganzen Sender sichtbar, von denen ich mir versprochen hatte, sie hören zu können.
OK, ich habe mich vielleicht etwas dumm angestellt, aber das Ganze zeigt, dass das Radio in der Bedienung nicht idiotensicher ausgelegt ist.

Um nun zum wichtigsten Punkt zu kommen, dem Klang im DAB-Modus. Der Klang ist für diese Größe von Radio einfach herausragend mit sattem, aber angenehmen Bass in Stereo mit bis zu 30W, das ist ziemlich laut und reicht für kleinere Parties. Heute bin ich überzeugt worden, dass Analog-Radio sehr bald Vergangenheit sein wird, denn der Klang ist wirklich sehr viel besser, zumal auch einige Sender (z.B. Deutschlandfunk), die ich gerne gehört habe, ein sehr schwaches Analogsignal hatten. Rauschen gibt es bei DAB+ keins, und die Höhen werden sehr gut aufgeschlüsselt widergegeben. Der Unterschied ist in etwa so wie der zwischen Schallplatte (mit kleineren Kratzern auf einem mittelmäßigem Plattenspieler) und auf einem durschnittlichem CD-Spieler. Sehr schön auch, dass man mit der ReVu-Funktion bis zu 15 Minuten in die Vergangenheit beamen kann, wenn man mal beim Radio hören unterbrochen wird.

Folgende Punkte sind mir insgesamt positiv aufgefallen:
+ Klang ist wirklich herausragend
+ Das Radio ist durchaus dekorativ und nicht allzu groß
+ Die Bedienung der Grundfunktionen (Ein/Aus/Senderwechsel/Lautstärke) ist einfach und übersichtlich gelöst
+ Der ReVu-Modus (siehe Text oben) ist praktisch, die Dauer von 15 Minuten könnte natürlich etwas länger sein
+ 5 Stationstasten reichen mir völlig, haben aber nicht alle Geräte
+ Gerät ist energiesparend ausgelegt, das halte ich für absolut zeitgemäß
+ Da das Gerät bei uns in der Küche steht, ist auch der Küchen-Timer ganz praktisch
+ Man kann ein Smartphone anschließen, das man z.B. zusätzlich als WLAN-Radio nutzt

Negativ:
- Die Anzeige klärt nicht ausreichend darüber auf, dass die Sender wohl nicht richtig eingestellt sind
- Die Anschlussbuchse für AUX-Geräte (z.B. mein Smartphone) in 3,5mm Klinke war so schwergängig, dass ich dachte, ich würde die Buchse zerstören, wenn ich den Stecker hineindrücke. Irgendwann hatte ich genügend Mut, dann hat's geklappt, aber die Qualität der Buchse scheint mir dennoch nicht überzeugend
- Das Anschlusskabel ist bei mir genau 10 cm zu kurz. Ich denke, es wäre nett gewesen, das Kabel zumindest so lang auszulegen, dass man das Radio in der Küche auch auf den Kühlschrank stellen kann, wenn die Steckdosenleiste auf dem Boden liegt.
- Die Update-Software ist auf 32-Bit-Treiber angewiesen, die unter Windows 64 nicht laufen. Das ist wirklich nicht zeitgemäß. Nur weil die Entwickler nicht genügend Skills haben, wie man "anständige" 64-Bit-Treiber schreibt und signiert, bieten sie nur diese veralteten Versionen an. Für mich ist ein Software-Update damit mit sehr viel Aufwand verbunden.

Ich vergebe 4 Sterne, der wichtigste Punkt ist wirklich der Klang, das Aussehen und die Bedienung im Alltag. In diesen Punkten überzeugt das Radio sehr! Ein Stern Abzug für die "Kleinigkeiten", die ich erwähnt habe, die aber unter Berücksichtigung des hohen Preises nicht zu diesem Premium-Produkt passen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 4, 2013 10:46 AM MEST


Kryptografie: Verfahren, Protokolle, Infrastrukturen
Kryptografie: Verfahren, Protokolle, Infrastrukturen
von Klaus Schmeh
  Gebundene Ausgabe

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Überblick ohne mathematische Details, 23. Juni 2011
Wer sich umfassend über kryptografische Methoden informieren möchte, findet in diesem Werk den richtigen Einstieg. Wer ein Buch sucht, das detailliert auf mathematische oder algorithmische Zusammenhänge eingeht, der wird eher enttäuscht.
Derjenige, der den Einstieg sucht, wird jedoch so umfassend informiert, dass er eher vieles beim ersten Lesen überspringt. Die Kritik, das Buch sei 'populärwissenschaftlich', mag korrekt sein, wer bereits den Überblick hat, braucht das Buch und das umfassende Literaturverzeichnis ohnehin nicht. Für den Rest ist es ein angenehm zu lesendes Werk, das auf humorvolle Art Allgemeinwissen vermitteln möchte auf diesem zunehmend wichtigen Gebiet der Datenverarbeitung. Selbstredend bleiben bei einem Überblick Fragen ungeklärt, aber auch genügend Verweise auf weiterführende Literatur.


Samsung Galaxy S I9000 Smartphone (10,2 cm (4 Zoll) Super Amoled-Touchscreen, HD Video, 1 GHz-Prozessor, 8 GB interner Speicher, Android 2.2) metallic-black
Samsung Galaxy S I9000 Smartphone (10,2 cm (4 Zoll) Super Amoled-Touchscreen, HD Video, 1 GHz-Prozessor, 8 GB interner Speicher, Android 2.2) metallic-black

5.0 von 5 Sternen Allround-Smartphone mit vielen Möglichkeiten, 2. März 2011
Das Galaxy S ist mein erstes Smartphone. Es hat mein Leben verändert: Ich rufe meine E-Mails mit dem Handy ab, ich schreibe sogar E-Mails auf dem Handy. Ich rufe Nachrichten-Feeds ab. Ich suche Telefonnummern, etc.. Auf dem Weg zur Arbeit kann man schnell mal ein bisschen Spiegel-Online lesen oder die Tagesschau-Seite ansehen.
Von der Verarbeitung reicht das Gerät vermutlich nicht an ein i-phone heran. Die Hülle ist aus Kunststoff, sieht aber ganz nett aus. Diverse Schutzhüllen gibt es zu kaufen.
Die Bedienung ist kaum erklärungsbedürftig, allerdings verstecken sich hinter dem Menü-Knöpfchen manchmal eine ganze Reihe von Funktionen, teilweise auch welche, die man gerne expliziter in der Anwendung sehen würde. Ich habe mich schnell daran gewöhnt, denn die Komplexität der Bedienung ist insgesamt sehr gering.
Swype ist für die Texteingabe eine wirklich große Hilfe! Man ist sicher 50-100% schneller als mit Einzelanschlag.
Im Standby-Modus hält der Akku offenbar sehr lange. Stromschlucker dürften z.B. WLAN, GPS und vor allem das kontrastreiche Display sein. Da ich das Telefon aber dauernd benutze, lade ich es sowieso jeden Tag wieder auf. Nach 3 Stunden Dauerbedienung ist der Akku irgendwann einfach leer, aber mehr ist bei der Größe auch nicht zu erwarten.
Die Synchronisierungssoftware KIES ist leider sehr langsam und auch nicht besonders stabil. Manchmal wartet man, die Software ist aber längst fertig. Manchmal denkt man, sie müsste längst fertig sein, aber sie hängt und muss mit dem Task-Manager abgebrochen werden (ich habe Windows 7 / 64 Bit). Nach dem Firmware-Update sah die Benutzeroberfläche plötzlich ein ganzes Stück anders aus. Die Änderungen waren aber eher positiv und es gab ein paar neue Anwendungen.
Der GPS-Sensor ist sehr genau, zumindest klappt das Zusammenspiel mit Google Maps fast perfekt!
Für ca. 10€ im Monat bekommt man eine Internet-Flatrate. Das Handy nutze ich zu 95% als mobilen Webclient. Ach so, ja telefonieren kann man auch damit!
Für mich ist Synchronisation jetzt nicht so ein großes Thema, dass ich gleich einen Stern Abzug gebe. Ansonsten ist das Telefon basierend auf dem Android-System wirklich fast perfekt.


Case-Mate Hybrid Tough case Schutzhülle für  Samsung i9000 Galaxy S, black
Case-Mate Hybrid Tough case Schutzhülle für Samsung i9000 Galaxy S, black

4.0 von 5 Sternen Passgenau und sicher, 1. März 2011
Die case mate Schutzhülle besteht aus zwei Teilen, die perfekt ineinander passen, wobei der äußere Teil härter ist als der innere. Beide Schalen sind so genau und gut verarbeitet, dass sie wirklich genau auf das Handy passen. OK, das ganze ist vielleicht kein absoluter Hingucker, aber auch nicht wirklich hässlich, sondern funktional. Insofern würde ich die Anmerkungen bezüglich des Aussehens in anderen Rezensionen mal ignorieren, es sei denn, man möchte explizit etwas dekoratives kaufen. Besser als ein zerkratztes hochglänzendes Handy ist es allemal.

Die Displayfolie habe ich nicht verwendet, weil sie entweder verbogen war, oder beim Auspacken von mir beschädigt worden ist. Für die etwas unvorteilhafte Verpackung (Folie ist eingeschweißt und geht beim Zerschneiden leicht versehentlich kaputt oder verbiegt, wenn man keine Schere benutzt) gibt es einen Punkt Abzug. Ich habe aber andere Displayschutzfolien bestellt.

Die Schalter lassen sich durch die Hülle noch sehr gut bedienen. Die Silikonhülle hat wirklich nur einen größeren Nachteil, der aber in meine Wertung nicht eingeht: Mit Schutzhülle passt das Handy nicht mehr in Taschen, die auf das Galaxy S abgestimmt sind. Das ist ärgerlich, denn optimalen Schutz beim Transport bietet natürlich nur eine geschlossene Tasche.

Abnehmen muss man die Hülle nur, wenn man mal SD-Karte oder Akku auswechseln muss. Das ist bei mir quasi nicht der Fall. Ansonsten ist der Wechsel schon ein kleines bisschen umständlich, aber man kann eben nicht alles haben!


Die Kunst des Einbruchs (mitp Professional)
Die Kunst des Einbruchs (mitp Professional)
von Kevin D. Mitnick
  Broschiert
Preis: EUR 9,95

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine undichte Stelle reicht: eher für Einsteiger, trotzdem spannend, 21. Oktober 2010
Das Buch habe ich im Buchladen gesehen, 1-2 Seiten daraus angeschaut und sofort gekauft. Meine Erwartungen waren relativ niedrig; ich dachte, das Buch könnte mir die Zeit auf dem Weg zur Arbeit etwas kürzer werden lassen. Mein erster Eindruck war, dass es sich um spannende Erzählungen wahrer Geschehnisse handelt, und dass mich das Thema zur Zeit sehr interessiert.

Klar, das Buch ist nichts für Profis, schon gar nicht als Nachschlagewerk geeignet. Es ist aus dieser Sicht sicher langatmig und wenig effizient, ich könnte dann kaum 2 Sterne vergeben. Wer sich aber darauf einlassen möchte, ein wenig die Beschreibungen aus Sicht eines Hackers zu lesen, ist mit dem Buch aus meiner Sicht doch ganz gut bedient, und es stellt für den Anfang nicht zu große Anforderungen. Die Bewertung erteile ich also als jemand, der sowohl fachlich einen Überblick besitzt, jedoch keine Ambitionen hat, eine genaue Abhandlung über technische Details zu erfahren.

Hier soll es ja nicht um konkrete Beschreibungen gehen, wie man in Systeme einbricht. Vielmehr soll der Leser gewarnt werden, wie offen eigentlich die meisten Systeme sind, und was verschiedene Arten von Hackern motiviert. Es ist also einzig die Perspektive, die das Buch interessant und lesenswert erscheinen lässt. Wenn man es bis zum Ende liest, mag man sich nicht mehr in Sicherheit wiegen. Die meisten der Geschichten dürften deutlich älter als 10 Jahre sein. Nehmen wir mal an, dass die Sicherheit vieler Systeme durchaus deutlich gestiegen ist, dann haben wir aber auch neue Bedrohungen durch Hacker, die sich einfach per Kochrezept Anleitungen aus dem Internet holen, und die in der Lage sind, 1 und 1 zusammenzuzählen, um in fremde Systeme einzubrechen.
Das Buch ist also durchaus aktuell, selbst wenn die Beschreibungen von wirklich erfahrenen Hackern handeln. Die Botschaft des Buches lautet: Wenn Du wirklich willst, kannst Du fast überall einbrechen, nichts ist komplett sicher. Zu den technischen Methoden gehören auch psychologische Tricks, mit denen man Menschen dazu bringt, Passwörter zu verraten oder sich Zugang zu Gebäuden zu verschaffen. Klarerweise geht es hier um kriminelle Handlungen. Der Autor ist selber Hacker gewesen. Er beschreibt, was die Leute motiviert, in Systeme einzubrechen, ohne dazu aufzufordern. Vielmehr fordert er dazu auf, sich über die wirkliche Bedrohung bewusst zu werden. Ein einziger Eindringling mag ausreichen, um ein vernetztes System auf Dauer unsicher werden zu lassen. Wenn ein Hacker ein System unbemerkt im Griff hat, ist es fast unmöglich, das System wieder komplett abzusichern. Dabei geht es doch nur um die "üblichen" Methoden, da scheint nichts wirklich besonders dabei zu sein. Das Besondere ist die Intensität und Professionalität mit der die beschriebenen Personen zu Werke gehen.

Kurzum: Keine wirklich große Literatur! Kein Fachbuch! Den Aufbau des Buches kann man auch nicht besonders loben. Hier geht es ein wenig um Sensation, aber vor allem darum, Dir zu zeigen, mit wie vielen Schwachstellen vernetzte Systeme umgehen müssen, und wie ein Hacker jede kleinste Lücke ausnutzen kann. 4 Sterne vergebe ich gerne für ein insgesamt interessantes Buch.


Garmin GPS Handgerät Oregon 450T, 5,8 x 11,4 x 3,5 cm
Garmin GPS Handgerät Oregon 450T, 5,8 x 11,4 x 3,5 cm

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vielseitiges Gerät, gut verarbeitet, aber sehr schlechte Anleitung, 18. Juni 2010
Nachdem ich bereits gelesen hatte, dass die Anleitung für den Garmin Oregon 450T schlecht ist, habe ich ihn mir trotzdem bestellt, denn eigentlich habe ich für die meisten Geräte nie länger in die Anleitung geschaut. Meistens erklären sich die Geräte doch von selbst, und warum muss man dann noch viel Papier bedrucken?!
Trotzdem wurde ich enttäuscht: Im Lieferumfang befand sich ein geradezu lächerlich dünnes Faltblättchen in diversen Sprachen bedruckt. Englisch hätte mir persönlich gereicht, aber dann bitte eine etwas bessere Anleitung. OK, es gibt ja die Garmin-Seite, und es ist auch auf dem Gerät eine Online-Anleitung als PDF gespeichert, die nun wieder einigermaßen akzeptabel ist. Aber bei einem mehrere hundert Euro teuren Gerät den Kunden so abzuspeisen ist dennoch frech. Das gibt einen Stern Abzug.

Das Gerät ist sonst sehr gut verarbeitet, liegt ganz gut in der Hand, und hat eine schöne Anzeige. Problematisch ist es, wenn man zu wenige Ersatzakkus dabeihat, denn ohne stromfressende Zusatzbeleuchtung ist die Anzeige bei bedecktem Himmel nur sehr schlecht ablesbar, zumal das Glas auch bläulich spiegelt. Meine Akkus halten aber ganz gut durch, und ich schalte die Anzeige ja auch nur ein, wenn ich auf die Karte schaue. Wenn andere über den schlechten Kontrast meckern, haben sie schon recht! Der Nachteil ist allerdings auch Bauart-bedingt, denn ich kenne keine anderen Displays außer elektronischem Papier, die einen wirklich akzeptablen Kontrast haben.

Die Bedienung ist sehr angenehm, und ich will den Touch-Screen nicht missen. Seitlich gibt es sonst nur den Ein/Aus-Knopf, und dieser ist auch recht schwergängig, so dass man das Navigationsgerät auch nicht versehentlich ein- oder ausschalten kann. Faszinierend ist der elektronische Kompass, der sich fast wie ein echter Kompass bewegt, was mich gewundert hat, denn ich hätte jetzt nicht so ein etwas träges Verhalten von einem elektronischen Kompass erwartet. Er zeigt die Richtung aber recht zuverlässig an, natürlich im Rahmen der bekannten Nachteile, dass die Navigation das Magnetfeld der Erde nutzt, aber natürlich auch störempfindlich reagiert, wenn man magnetische Gegenstände in die Nähe bringt.

Bezüglich Geo-Caching hat sich Garmin ordentlich ins Zeug gelegt; als Geo-Cacher braucht man nur ein Firefox-Plugin zu installieren, schon kann man Caches auf dem Gerät ablegen. Das ist selbsterklärend und funktioniert sehr gut.

Zu Navigation ist noch zu sagen, dass man nicht erwarten darf, dass der Empfänger zu Hause in der Wohnung funktioniert. Man muss beim ersten Mal eine Stelle unter freiem Himmel suchen, die weitgehend unverdeckt von Hochhäusern oder Bäumen ist. Danach reagiert die Navigation nicht mehr besonders störempfindlich. Vermutlich muss der Empfänger sich zunächst unter Optimalbedingungen auf die Satelliten einstellen. Nach mehrmaligem Gebraucht hat man sich daran aber auch gewöhnt.

Diverse negative Punkte gibt es (leider) zu bemängeln:
- "Anleitung" (siehe oben!)
- Garmin ist im bereich Wander-Navi führend, so dass sie sich die Karten sehr teuer bezahlen lassen. Vermutlich ist es auch teuer, Wanderkarten zu erstellen, daher habe ich diesen Punkt nicht in meine Wertung genommen.
- Das Gerätekonzept ist nicht besonders offen gegenüber Karten von Open Streetmap. Obwohl man diese Karten durchaus verwenden kann, legt einem der Hersteller viele Steine in den Weg und motiviert damit eher noch, sich mit dem Thema zu beschäftigen, wie man die OSM-Karten auf den Garmin bekommt. Nach 3 Stunden Internet-Recherche und der Installation diverser Programme war ich endlich erfolgreich. Es ist aber doch schade, denn ich habe das Gerät mit Karte erworben. Warum darf und soll ich denn nicht parallel auch noch freie Karten verwenden? Ich denke nicht, dass Garmin mit diesem Konzept mehr vom eigenen kostenpflichtigen Kartenmaterial verkauft. Die OSM-Karten sind sehr detailreich, aber eben nicht vollständig. Insofern ergänzen sie sich ganz gut.
- Ich habe ein 64-Bit Windows 7. Hiermit funktioniert zwar die Datenübertragung, allerdings hat sich mein System schon einige Male aufgehängt. Garmin sollte also noch seine Hausaufgaben machen und für alle gängigen Windows-Versionen stabile Software bereitstellen.

Als Wander-Navi wahrscheinlich doch eher eines der Referenzgeräte, daher gebe ich auch 4 Sterne, aber ich wünsche mir in Zukunft offenere Gerätekonzepte. Garmin sollte sich dem Wettbewerb stellen und nicht protektionistisch versuchen, nur das eigene teure Kartenmaterial anzupreisen. Open Streetmap ist wirklich sehr erfolgreich, und das liegt natürlich auch daran, dass es immer mehr Menschen gibt, die mit einem GPS-Logger (z.B. von Garmin) herumlaufen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 26, 2010 11:45 AM MEST


Cherry eVolution STREAM Corded MultiMedia Keyboard Tastatur USB+PS/2 Combo hellgrau
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Wird angeboten von SofTech Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 23,99

2.0 von 5 Sternen Nach einem Jahr Tod durch Brotkrümel, 2. Februar 2010
Frühere Cherry-Tastaturen waren so robust, dass man die Tasten ohne Probleme und mit ziemlichem Druck herauslosen konnte und in einem Beutel in der Waschmaschine waschen konnte. Mit dieser Tastatur hatte ich ebenfalls das Problem, das verschiedene andere Rezensenten auch hatten: Nach einiger Zeit waren wohl Krümel unter die Tasten geraten. Danach reagierten zwei Tasten kaum noch. Nun dachte ich: "Prima, ist ja Cherry" und wollte die Taste herauslösten. "Knack!" und kaputt! Vielleicht war ich zu brutal, ist ja OK, aber bei früheren Tastaturen konnte man schon mal mit ziemlicher Kraft die Taste herauslösen, ohne dass gleich irgendwelche filigranen Plastikteile abgebrochen sind.

Daher nur drei Sterne! Bei mir hat die Tastatur nur sehr kurz gelebt. Ich habe sie gemocht, sie war definitiv ergonomisch, aber leider hat sie nur ca. 1 Jahr gelebt. Schade eigentlich! Nun sitze ich vor einer RS 6000, auch von Cherry, aber hoffentlich etwas unempfindlicher...
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 8, 2010 2:35 PM CET


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Wird angeboten von Lichtquelle Mili
Preis: EUR 3,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nur als Strahler gut, bauartbedingt nicht so elegant, aber eine Investition in die Zukunft!, 2. Januar 2010
Als Fan neuer Licht-Technologien habe ich mir 4 Stück dieser Strahler gekauft, um auch mein Halogen-System in den Niedrig-Verbrauch-Bereich zu bringen.
Fairerweise muss man sich überlegen, dass natürlich ein 1W-Strahler selbst bei großer Energieeffizienz nicht besonders hell ist und natürlich mit einem 20W Halogen-Leuchtmittel nicht mithalten kann. Meine Bewertung erfolgt unter Berücksichtigung dieser Überlegung; es könnte also sein, dass jemand, der sich über die Leuchtstärke vorher nicht ausgiebig Gedanken macht, nachher stark enttäuscht ist, weil der Strahler wie gesagt nicht als Ersatz für eine Halogen-Lampe zu sehen ist.
Mein subjektives Empfinden ist, dass vielleicht drei oder vier der Strahler 20W ersetzen würden, also müsste man wenigstens 4W-Lampen einbauen.
(Das wiederum scheint technisch schwierig zu sein, denn offenbar ist Wäremeentwicklung auch bei LED's ein Problem und begrenzt letztlich auch die Lebensdauer, die ja normalerweise bei 100 000 Stunden und mehr liegen sollte. Bei diesen Lampen kommt man auf mindestens 10 000 und höchstens 50 000 Stunden, je nach Bauart. Über die Veränderung der Farbe und Lichtausbeute kann ich aber mangels Zeit noch nichts sagen, denn ich habe die Strahler erst neu gekauft.)
Die Lampen an sich sind keine Strahler und daher ein wenig hässlich, denn die Bauart erscheint allein unter optischen und praktischen Gesichtspunkten nicht sinnvoll. Das Produkt ist so gebaut, dass es prinzipiell einen Halogen-Strahler mit GU4-Fassung ersetzen kann. Bei Halogen-Leuchten ist die Bauart "Strahler" sinnvoll, und nur deswegen dürfen auch die LED's nun in einem solchen Gehäuse sitzen. Wer also alte Lampen weiterbenutzen will wie ich, ist prinzipiell richtig beraten. Allen anderen seien hier neuere Lampensysteme empfohlen, die LED-Strahler besser und logischer integrieren.
Für denjenigen, der nun Ersatz sucht, muss also klar sein, dass er ihn nicht findet, denn allein die Lichtausbeute reicht ja nicht, um die ursprünglichen Lampen zu ersetzen. Trotzdem gefällt mir die Lampe, denn sie wird nicht heiß, sie hält lange, sie lässt sich am schon fertig montierten Halogen-System mit magnetischem (!) Trafo betreiben. (Elektronische Trafos funktionieren nicht, da LED's komplett andersartige Verbraucher sind, allein wegen der geringeren Leistung dürfte es hier zu Problemen kommen.)
Unter dem Strich amortisiert sich die Lampe, wenn man sehr langfristig rechnet:
1 Lampe kostet ca. 10 Euro, für 20 W "Halogen"-Lichtstärke braucht man aber geschätzt 3-4 Strahler.
Wie lange brauche ich, um 40 Euro Stromkosten zu sparen?
Bei 20 Cent pro KWh (Tendenz steigend) brauche ich 200 KWh, um 40 Euro zu erreichen. Bei 20W - 4 W = 16W eingesparter Leistung komme ich auf 12500 Stunden. Wenn also der Strompreis in den kommenden Jahren noch etwas steigt, amortisiert sich die Anschaffung im Laufe der Jahre, allerdings wohl nur, wenn man nicht mit Zinsen rechnet.
Wieso sind nun 4 Sterne gerechtfertigt? Ganz einfach; ich bin ein Fan von LED's, und ich habe mir bereits vor dem Kauf ausgiebig Gedanken gemacht. Das Licht ist aus meiner Sicht schon angenehm, aber natürlich anders als Halogenlicht. Man leistet einen deutlichen Beitrag zum Umweltschutz und fördert zugleich eine in die Zukunft weisende Technologie. Da sich die Kosten der Lampe im Laufe der Zeit amortisiert, ist die Anschaffung wirtschaftlich (halbwegs) vertretbar. Ein weiterer Vorteil ist die lange Lebensdauer der Lampen, denn Wechseln macht schließlich auch keinen Spaß. Um 5 Punkte vergeben zu können, müsste die Lampe aber deutlich heller sein, meinetwegen dürfte sie dann auch ein paar Watt mehr verbrauchen. Das Stück ist eher etwas für Liebhaber (noch), aber in 2-3 Jahren wird es sicher die Märkte erobern.


Windows 7 Professional 64 Bit OEM [Alte Version]
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Preis: EUR 43,99

5.0 von 5 Sternen Endlich ein benutzerfreundliches Betriebssystem, 28. November 2009
Ich hatte mir bereits den "Release Candidate" aus dem Netz geladen und auf einem neuen PC installiert. Nach den positiven Erfahrungen mit dem Programm brauchte ich nicht lange, um die lizensierte Version zu kaufen, da ich wusste, dass sich der Kauf lohnt.

Über Windows 7 ist an vielen Stellen schon viel positives berichtet worden. Ich möchte daher nur kurz meine Erfahrungen darstellen.

- Die Installation verlief problemlos. CD einlegen, einige Klicks und laufen lassen. Nach überraschend kurzer Zeit (ca. 20 Minuten) war das System installiert
- Kein Blue Screen (!), keine wirklich rätselhaften Abbrüche.
- Die meiste Software ließ sich ohne Probleme installieren. Falls es Probleme gab, dann eher wegen der 64-bit-Version. Zum großen Teil sind die Softwarehersteller schuld, die ihre Programme nicht so implementiert haben, dass sie den Anforderungen von Microsoft genügen.
- Die Software ist sehr benutzerfreundlich und verbirgt zunächst mal das, was man nicht wirklich direkt braucht. Die Menüführung ist dann relativ logisch.
- Sehr brauchbar finde ich das Konzept der "Bibliotheken"
- Auch die Übersicht in der Schnellstartleiste ist gelungen
- Sehr sauber und flexibel auch das Konzept der virtuellen Festplatten.

Einige Minuspunkte:
- Mich nervt, dass Dateinamenerweiterungen immer noch standardmäßig nicht mit angezeigt werden. Das soll benutzerfreundlich sein, ist es aber nicht, denn der Benutzer erkennt dann den Dateityp nicht auf den ersten Blick.
- Der Internet-Explorer fordert sehr viel Interaktion am Anfang, da er einen beim ersten Start mit vielen Fragen nervt. Das muss nicht sein, wie der Firefox-Browser beweist.
- Der Media-Player rötelt teilweise herum und sucht auf der Festplatte Mediadateien. Auch er möchte erst konfiguriert werden, statt einfach mit einer Minimalkonfiguration zu starten.

OK, die Minuspunkte treffen wohl auf Vista und XP auch zu. Wie gesagt, nicht alles ist perfekt, und das ganze ist sicher Ansichtssache. In der Praxis sind es aber Punkte, die sich beheben lassen, insofern führt es auch nicht zum Abzug.

Windows 7 läuft - wie gesagt - stabil und verhält sich eher unaufdringlich. Ich finde, dass es dem optimalen Betriebssystem sehr nah kommt. Zur Zeit ist es wahrscheinlich das Beste aus Benutzersicht, was einem passieren kann (sorry, Apple!)


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