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Rezensionen verfasst von
frankiebs "frankiebs"

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Didaktik der Bruchrechnung (Mathematik Primarstufe und Sekundarstufe I + II)
Didaktik der Bruchrechnung (Mathematik Primarstufe und Sekundarstufe I + II)
von Friedhelm Padberg
  Taschenbuch
Preis: EUR 22,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Standardwerk für jede/n Mathematiklehrer/in, 5. Juli 2010
Die gelungenen Überarbeitungen und Erweiterungen machen die 4. Auflage zur besten "Didaktik der Bruchrechnung", die bisher erschienen ist.


Futter Für Die Seele
Futter Für Die Seele
Wird angeboten von zeedee-berlin
Preis: EUR 48,99

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eben: Futter für die Seele, 5. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Futter Für Die Seele (Audio CD)
Deutsch(sprachig)er Soul hat Konjunktur - und das ist gut so! Nach der, ebenfalls äußerst hörenswerten, "kleinen" und intimen Produktion "Tell the world" der beiden Erchinger Brüder mit Reggie Worthy (Stoppok) als D-Phunk, nun also wieder einmal große Besetzung mit der Jazzkantine. Und das hört man auch, denn anders als zum Beispiel bei "4 your soul" gibt es hier satte instrumentale Arrangements, die selbst hinreichendst bekannten Klassikern neue Seiten abgewinnen. Und das ohne die ursprüngliche Musik völlig zu entstellen, wie das bei den meisten Coverversionen in letztet Zeit ja leider üblich ist! Mutig, und großteils gelungen, sind die deutschen Texte. Wer tiefsinniges hierbei erwartet, wird allerdings enttäuscht sein - aber das bieten ja die englischen Pendants ehrlich gesagt auch nicht. Insgesamt ein wirklich gelungenes Album!


Life on the Line
Life on the Line
Preis: EUR 20,80

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gestern nach 20 Jahren wieder mal gehört, 23. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: Life on the Line (Audio CD)
Es ist unglaublich, wie frisch diese Scheibe nach all den Jahren immer noch klingt! Do anything you wanna do ist nach wie vor eine richtig geile Nummer (*****) und auch der Rest ist richtig gute Musik. Die Erweiterung zum Quintett (im Vergleich zu Teenage Depression) hat muisikalisch gut getan, mit Punk hatte das wirklich nichts (mehr) zu tun. Die Bonustracks machen die CD im Vergleich zum Vinyl noch mal interessanter.


An Near O Nijal
An Near O Nijal

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Damals auf dem Interceltic-Festival ..., 16. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: An Near O Nijal (Audio CD)
Also gut, vielleicht bin ich voreingenommen, weil der Auftitt 1999 auf dem Festival in Lorient (nicht auf einer "richtigen Bühne", sondern vor einer der unzähligen Musikkneipen) sicherlich zu den besten Konzerten gehört, die ich bislang gehört habe.
Aber vieles von dem, was den Reiz dieser Musik ausmacht, kommt auch auf der CD gut rüber. (Moderne) Bretonische Musik gewürzt mit viel Jazz, tolle Instrumentalpassagen, guter Gesang in bretonisch - und alles tanzbar (also im Sinne von bretonischen Tänzen). Reinhören! Unbedingt!!


White City
White City

7 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Face the Face, 7. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: White City (Audio CD)
Na gut, es gibt bessere Alben von Pete Townshend (insb. All the best cowboys... und Rough Mix), aber "Give Blood" und "Face the Face" machen doch vieles wett und lassen so manche Langeweile (insbesondere auf Seite 2 - also, will sagen, das was auf der LP früher mal Seite 2 war) vergessen. Dabei ist die Geschichte, die hinter White City steht ganz hörenswert, nur bei der Umsetzung hat er sich etwas verkünstelt. Fazit: 5 Sterne für die beiden Kracher + einige weitere großartige Momente und Lieder + David Gilmore an der Gitarre = ***-****


All the Best Cowboys Have Chinese Eyes
All the Best Cowboys Have Chinese Eyes
Wird angeboten von Bessere_Musik
Preis: EUR 43,92

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich glaub' es einfach nicht ..., 7. Mai 2002
... das kann doc nicht wahr sein, dass 1. diese Scheibe nur noch über Import zu kriegen ist, und 2. bisher keiner seinen Senf dazugegeben hat. Definitiv mein Lieblings(Studio)Album von Pete Townshend! Persönlich (Somebody saved me, Slit skirts), sentimental (The sea refuses no river, Prelude) und witzig (Face dances part 2, Communication) - dazu ungeheuer musikalisch und detailreich --- nur: der Hit fehlt eben ;-) Wem das egal ist und wer mehr auf Scheiben steht, die man auch gerne mal durchlaufen lässt: Ein Muss!


Out of Our Heads
Out of Our Heads
Wird angeboten von DOXX
Preis: EUR 20,00

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf'm Weg, 7. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: Out of Our Heads (Audio CD)
Es war (nach meinem Geschmack - andere sehen das sicherlich nicht so) noch nicht der ganz große Wurf, aber Jagger & Co. emanzipierten sich langsam und kriegten ihre ganz persönliche Note. Außerdem einige schöne Hits und natürlich der Party-Kracher satisfaction. Fazit: Lohnt sich!


Sweet Dreams
Sweet Dreams
Wird angeboten von la-era
Preis: EUR 7,77

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur was für Sammler!?, 30. April 2002
Rezension bezieht sich auf: Sweet Dreams (Audio CD)
Diese, auch unter den Namen Something's Coming (UK) und Beyond and Before (US) erschienene (dort aber mit mehr Material), Scheibe fasst Liveversionen (ganz) klassischer Yes-Songs (vorwiegend von den ersten beiden Studioalben "Yes" und "Time and a word") von Auftritten zwischen 1969 und 1970, aufgenommen für die BBC, zusammen. Man kann die Scheibe (auch vom technischen her gesehen) gut hören, aber ein Blick auf die Besetzung (Jon Anderson: Vocals , Chris Squire: Bass, Tony Kaye: Keyboards, Bill Bruford: Drums, Peter Banks: Guitar) zeigt, dass es sich eben um eine noch eher brave und weniger experimentelle Phase von Yes handelt. Interessant ist es aber allemal, wie Yes seinerzeit (und mit viel Spielfreude!) mit Fremdkompositionen umgegangen sind (z.B. Something's Coming: Sondheim/Bernstein; Everydays: Stills; Every Little Thing: Lennon/McCartney; No Opportunity Necessary, No Experience Needed: Havens).


Bread & Circuses
Bread & Circuses

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Na bitte, es geht noch!, 30. April 2002
Rezension bezieht sich auf: Bread & Circuses (Audio CD)
Na gut, 5 Sterne sollen's nicht sein. Aber das liegt nicht daran, dass "die" Besetzung von Colloseum 27 Jahre (!) nach ihrem letzten gemeinsamen (Studio-)Album die Lust am Spielen verloren hätten. Nur die Songs haben nicht (alle) das Zeug zum Klassiker. Trotzdem: Diese Scheibe macht richtig Spaß!!! Dass Jon Hiseman nach wie vor ein begnadeter Schlagzeuger ist, überrascht weniger als die Tatsache, dass Chris Farlowe (how, how, how) nach all den Jahren immer noch soo gut bei Stimme ist. Also: Wer die alten Colosseum mochte, wird sie auch in dieser modernisierten Version gut hören können. Und für diejenigen, die sich an Scheiben aus den 60'ern und 70'ern nicht rantrauen, ist es vielleicht ein Einstieg zu den wirklich großartigen Klassikern von Colosseum.


Rough Mix
Rough Mix

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keep me turning!, 30. April 2002
Rezension bezieht sich auf: Rough Mix (Audio CD)
Pete Townshend und der leider viel zu früh verstorbene Ronnie Lane von ihrer ruhig(er)en Seite. Wer auf dieser Platte Kracher wie "Face the face" oder "Won't get fooles again" erwartet, wird vermutlich enttäuscht sein. Aber wer ein Ohr für furztrockenen rock'n'roll (My baby gives it away, Rough mix, Catmelody), wunderschöne ruhige folkige Lane-Balladen (Nowhere to run, Annie, April fool) und "typische" Townshend-Nummern, in der Tradition von "Who came first" (Keep me turning, Misunderstood, Heart to hang onto) hat, für den kann diese Scheibe eine Offenbarung sein. Entspannter hat man die beiden (und manch andere wie Eric Clapton, Mel Colins, John Entwistle, ...) selten Musik machen gehört. Als besonderes Schmankerl gibt es dann noch die mit klassischem Orchester eingespielte "Street in the city", die Pete Townshend an der Akustik-Gitarre in Höchstform präsentiert. Da verzeiht man den beiden sogar das zunächst irritierend simple Schlußlied (Till the rivers all run dry) - und nach dem fünften Hören merkt man: Das muss einfach so sein!


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