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Rezensionen verfasst von
blackbox23 "Student" (koblenz)

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The Third Hand
The Third Hand

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja, wers mag, 21. April 2007
Rezension bezieht sich auf: The Third Hand (Audio CD)
Auch wenn RJD2 in Interviews sagt, er habe die Schnauze voll von Hiphop, musste es auf dem neuen Album unbedingt in diese Richtung gehen? Seine handwerklichen Skills hat RJ bestimmt nicht verlernt, jedoch hört sich das Album so an, als ob er noch nicht "reif" wäre für eine musikalische Weiterentwicklung. Das Ergebnis als "experimentell" zu bezeichnen trifft es wohl am Besten, wer diesen Ausfruck zu weich findet hat aber auch mein Verständnis. Zu unausgegoren kommt das Album daher, wenn auch technisch sehr sauber produziert, die Melodien kommen oft den Tick zu schräg daher das Arrangement zu gewollt fresh. Positiv fallen nur die Drums auf, wer aber schon Tracks wie "Through the Walls" oder "Chicken Bone Circuit" produziert, der will seine "Kernkompetenzen" auf dem neuen Album natürlich nicht herschenken.

Musikalisch indes tun sich keine neuen Horizonte auf. Weiter warten also, auf RJs Nachfolger von "Dead Ringer", auch wenn daran zu glauben im Moment wohl heißt, aufs falsche Pferd zu setzen.


Being in a Boygroup
Being in a Boygroup
Preis: EUR 9,90

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ich bin enttäuscht!, 7. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Being in a Boygroup (Audio CD)
Wer das Vorgängeralbum Playtime kennt und von dieser Scheibe ähnlich überirdisches erwartet, wird in jedem Fall enttäuscht werden.

Im Opener (Gimme Food) muss man feststellen, dass die Jungs das Singen doch lieber den Profis überlassen sollten, Track zwei (Barfing Barfly) ist nice, zergeht aber am Schluss in unangemessenes Synthie-Gedudel. Drei und Vier (Paralyzed) gehören zusammen, sind aber beide zuviel, da komplett uninspiriert und von billiger Bauart. Track fünf (chemical princess) will viel, schafft aber nur Mittelmaß, da der eigentlich schöne Aufbau und die Stimmung im Song durch den ein wenig zu "cool" wirkenden Sänger kaputt gemacht werden und die Instrumentation leider nur suboptimal ist. Der beste Track auf dem Album bleibt es dennoch, vielleicht zusammen mit Track sechs (heart on fire), der sich nicht ganz so stark in unpassende Spielereien verliert wie das Restalbum und auch (halbwegs) rockt. Der Siebte (the body) klingt wohl nur auf härteren Drogen gut und wurde wahrscheinlich auch unter Einfluss eben solcher produziert, was hier durchaus nicht als Qualitätserkmal gelten soll, eher als Hinweis darauf, dass hier Willkür, Faulheit und mangelndes Einschätzungsvermögen den Ton angeben. Der achte Track hat Potenzial, vergeigt aber auf den letzten Minuten, indem er sich mit (für dieses Album anscheinend zwanghaftem) planlosem Synthiegedudel und einer Art "Rap" ins Lächerliche zieht. Track Neun (Push Push) schließlich durchschnitts Beat-Hausmannskost mit stimmlicher und instrumentaler Würze, die nicht so recht munden mag. Der zehnte und letzte Track klingt ein wenig wie ein schlechtes Oasis-Instrumental auf Weed mit Synthies ohne weiteren musikalischen Anspruch.

Nun was gibt es dazu insgesamt noch zu sagen? Manchmal hat man das Gefühl, die Jungs verwechseln Freshness mit schlechtem Geschmack, machmal ist zu viel Instrumentation da, manchmal auch nur die Falsche, passen tut es nie wirklich. Hinzu kommt noch vielerorts offensichtliche Faulheit, wenn anstatt ordentlicher Arrangements und Struktur nur eine Spur nach der anderen angeknipst wird. Mir persönlich also viel zu wirr, zu planlos (im Gegensatz zum Vorgänger), zu uninspiriert (ganz im Gegensatz zum Vorgänger), ohne echten Knaller, zu wenig Musik. 3 Sterne für vier ganz nette Tracks und das Gefühl, die Jungs könnten eigentlich besser. Der große Wurf hört sich aber definitiv anders an.


Magnificent Instrumentals
Magnificent Instrumentals
Preis: EUR 17,36

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend für Fans., 24. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Magnificent Instrumentals (Audio CD)
Dies ist wohl das bisher schlechteste Release von RJD2. Begründung:

Zu einer normalen Platte ("Magnificent City" von Aceyalone) noch zusätzlich die Instrumentals zu veröffentlichen sollte normalerweise voraussetzen, dass diese es auch tatsächlich wert sind, extra veröffentlicht zu werden. Im Falle von Deltron 3030 zum Beispiel funktioniert dieses Konzept auch, da dort tatsächlich sehr gute und innovative Beats in Erscheinung treten. Dieses extra-Release hier dürfte allerdings weniger etwas mit einer überragenden Qualität der Instrumentals gemeinsam haben, als vielmehr mit der Aussicht auf ein bisschen extra-Cash von Leuten wie mir, die den Namen RJD2 mit Innovation und erstklassiger Qualität verbinden. Denn RJD2 hat auf seinen vorausgegangenen Soloalben "Deadringer" und "Since we last Spoke" gezeigt, welche Qualität er eigentlich zu liefern imstande ist. Sein Zwischenrelease "The Horror", zeigte indes, dass auch bei RJD2 die Intrumentals auch ohne Rap funktionieren können. Damit hat er sich gewissermaßen eine Messlatte gesetzt und an dieser scheitert er nun.

Nicht, dass die Instrumentals auf "M.C.I." nun unbedingt die schlechtesten wären (nun ja, richtig GUT sind sie wiederum auch nicht), nein, die Enttäuschung besteht mehr in der Form von hörbarer Unkreativität und Schludrigkeit. Die Instrumentals klingen so, als ob RJD2 irgendwie unter Zeitnot und Burnout-Syndrom gelitten hätte. Kaum neue Klänge/Stile, uninspiriertes Dahingeplätscher, Samplearmut, miserable Überleitungen innerhalb von Beats (total arm: vor dem Start des neuen Loops ein paar mal rhythmisch das Hauptsample anspielen. Absolutes Anfängerniveau...), langweilige Drumpatterns und und und. Alles natürlich vor dem Hintergrund zu sehen, dass man weiß, dass er es 10x besser kann und dass man ihm definitiv zutraut, als (hoffentlich nicht ehemals) Top-Producer soviel Feingefühl zu besitzen, diese Scheibe selbst als schlecht und einer Veröffentlichung unter dem eigenen Namen als nicht angemessen zu identifizieren.

3 Sterne gibts dennoch, weil weniger Sterne angesichts der Restqualität zu wenig wären und weil es ausreicht um die Distanz zu seinen anderen - meiner Ansicht nach - 5-Sterne-Produktionen zu beschreiben.


Leaders of the Free World
Leaders of the Free World
Preis: EUR 11,87

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Album das besser wird!, 3. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Leaders of the Free World (Audio CD)
Wow, endlich mal wieder ein Album, das umso besser wird, je öfter man es hört. Dieses Erlebnis hatte ich zum letzten Mal bei Radiohead. Coldplays X+Y wollte mir diesen Effekt leider nicht bescheren, dieses bleibt leider nur Mittelmaß. "Leaders of the Free World" ist das Beste seit langem aus diesem Genre und ein würdiger Nachfolger für die ersten beiden Alben (auch beide grandios).
Ansonsten wurde schon das Meiste gesagt, Elbow legen ihren Focus klar auf wunderbare Musik und nicht darauf irgendwen kopieren zu wollen, irgendwie cool zu wirken oder zu irgendeinem Thema irgendeine 10843. Meinung haben zu müssen. Einfach großartige Melodien, Rhythmen und Texte, die ich mit mehrmaligem Hören noch besser finde.
Beste Tracks auf dem Album: 4, 8 und 9.
Einziger Durchhänger wie ich finde: 7.
Ein Übertrack (wie z.B. auf Cast of Thousands "Fugitive Motel") ist nicht dabei, dafür durchweg sehr hohe Qualität.
Verdiente 5 Sterne!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 2, 2011 4:58 PM MEST


8 Million  Stories
8 Million Stories
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 18,95

2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Right beats wrong rapper, 18. April 2004
Rezension bezieht sich auf: 8 Million Stories (Audio CD)
Also wer meint, RJD2 würde auf diesem Album die gleiche Genialität an den Tag legen, wie bei Deadringer, den muss ich enttäuschen: Die Beats sind locker und fresh aber im Gegensatz zu seinen anderen Produktionen manchmal eintönig. Man bekommt bei ein paar Tracks den Eindruck, dass einfach die nötige Kreativität gefehlt hat, weil sie sich zum Teil auch sehr ähneln. Jedoch im Vergleich zu anderen Produktionen immer noch ziemlich gut, aber halt nicht das Deadringer-Niveau.
Was Blueprint angeht, so muss ich sagen, dass ich ihn schon auf RJD2s "Deadringer" oder der Unlimited EP nicht besonders gut fand, aber was er hier abliefert, das geht echt nicht mehr klar: Kein Style, kein Flow, manchmal viel zu langsam, so dass man meint, er müsse erst überlegen, bis er seine nächste Line parat hat. Da können viele noch besser freestylen.
Bestünde Soul Position nicht aus RJD2 und Blueprint sondern aus RJD2 und beispielsweise Copywrite (war auch auf "Deadringer" zu hören und um Klassen besser als Blueprint), so wäre das Album sicher ein Burner gewesen, so erstickt allerdings jede Hitze unter Blueprints Feuerlöscher Gestotter und meine gute Kritk im Keim. Leider nur 2 Sterne (und die nur wegen RJs Beats). Traurig traurig...


Nexcalibur
Nexcalibur
Wird angeboten von pahubhen
Preis: EUR 35,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles stimmt, 28. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Nexcalibur (Audio CD)
Auf dieser CD stimmt einfach alles. Vom ersten hören an war ich sofort begeistert. Die Beats sind echt dick und alles andere als eintönig, sie passen - und diesen Schritt haben viele andere Hip-Hopper noch vor sich - immer optimal zu Rookies Rap. Was das Album sonst noch auszeichnet ist, dass jeder Track komplett anders ist, jeder in sich ein Meisterstück, aber zusammen ergeben sie ein unglaublich gutes Gesamtwerk. Dieses Album leistet sich bei 19 Tracks nur einen Totalausfall (OK, das ist meine subjektive Meinung), nämlich "Rhyme excursions", ansonsten 100%ige deluxe Qualität. Bitte kauft dieses Album um diesen Ausnahmekünstler zu unterstützen.


Hinterland
Hinterland
Preis: EUR 40,04

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut gebacken!, 2. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Hinterland (Audio CD)
Aim hats drauf! Ein Album hinzukriegen, auf dem wirklich kein Track suckt, alles sehr gechillt, ziemlich harmonisch und im Takt geblieben, Respekt! Wem RJD2 noch zu "easy listening" ist, der sollte von diesem Album die Finger lassen, aber auch Kommerz-Party-Club-Hip-Hopper werden hierdran keinen Spass haben. Für alle Liebhaber von nobel-Beats, die entspannen, aber nicht langweilig werden heißt es da: zugreifen. Es gefällt auf Anhieb, verliert aber auch nach mehrmaligem Hören nicht seinen Reiz. Musikalisch ist das hier eher schwer einzuordnen, ich würde mal sagen ziemlich in der Mitte zwischen Pete Rocks Petestrumentals und RJD2s Deadringer. Von allem ein bisschen, da eine Prise Jazz, hier ein ganz klein wenig House. Alles zusammen aber ein lecker Kuchen, saftig bis zum letzten Stück! Ach ja: 5 Sterne versteht sich von selbst ;-)


Let Go
Let Go
Wird angeboten von Discover Music
Preis: EUR 23,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guitarpop mit Klasse..., 22. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Let Go (Audio CD)
Nada Surf erfinden mit Let Go das Rad zwar nicht neu, aber was die Jungs hier abliefern, gehört zum Besten, was das Genre so hergibt.
Die Bezeichnung Pop trifft hier auch wohl eher nur die Stilrichtung, denn "pop"ülär sind sie ja noch nicht so geworden. So hört sich denn die Musik auch nur sehr eingeschränkt kommerzlastig an, ich musste mich auch ein paar mal in die Scheibe reinhören, bis ich sie richtig zu schätzen wusste. Dann aber macht sie richtig Spass und passt durch ihre ausgewogenen Tracks in jede Jahreszeit. Einen guten Start bildet schon mal Blizzard of 77, das mit kurzer Dauer und sparsamer Instrumentation neugiering macht. Auf "the way you wear your head" wird dann gleich mal melodisch abgerockt! So ist dann auch die Platte aufgbaut: Langsame und schnelle Tracks halten sich die Waage und bilden eine gute Formation auf der Platte.
Obwohl wirklich keiner der Tracks auch nur ansatzweise schlecht ist, gibt es doch ein paar Nummern, die besonders hervorstechen:
"Blonde on blonde" und "Inside of Love" zum Beispiel sind ganz hervorragende Balladen, "No quick fix", mein absoluter Favourite rockt sehr entspannt und mit viel Gitarre, "Kilians red" ist so gut, dass es auch von Coldplay sein könnte, auch vom Stil her. "Treading Water" dagegen erinnert stilistisch eher an Bands wie Radiohead, Placebo oder Muse.
Mein Tipp daher: Kaufen, unbedingt!


Zwischenspiel/Alles für Den Herrn
Zwischenspiel/Alles für Den Herrn
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 29,15

10 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Jede Chance für ein schlechtes Album genutzt, 19. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Zwischenspiel/Alles für Den Herrn (Audio CD)
Es war mir nicht möglich, diese beiden CDs am Stück anzuhören. Nicht, weil mir die Zeit dazu gefehlt hätte, nein, Xaviers weinerlicher Singsang ohne Sinn (hab mir echt Mühe gegeben hinzuhören, aber gegen Xaviers Reime sind die von Michael & Marianne wahre Erleuchtung) und größtenteils ohne einigermaßen klar erkennbare Melodien bringt meiner Meinung nach jeden zuminmdest ein Stuck weit intelligenten Menschen an die Grenzen des Ertragbaren und seiner Geduld.
Ich hatte Xaviers erstes Album und das Live-Album. Beide waren eigentlich sehr gut! Umso mehr enttäuscht bin ich darüber, was Xavier hier abliefert. Macht man sich die Mühe und hört (in einem Akt masochistoider Gehörqualen) genauer auf seine ersten lyrischen Kriechversuche, so kann man bestenfalls mehr oder weniger latenten Religions-Fanatismus erkennen, der jeder Spur von Aufklärung und Tolenranz entbehrt und ein Schlag ins Gesicht für jeden pluralistisch denkenden Europäer ist. Gott sei Dank denkt die Mehrheit differenzierter, denn wohin solche Besessenheit führen kann, lässt sich gut am aktuellen Zeitgeschehen beobachten.
Zudem sind 2 CDs einfach zuviel! Wäre es nur eine, so könnte man vielleicht von einem einmaligen Fehltritt sprechen, aber 2 CDs voll von diesem Schund lassen bei mir ernsthafte Zweifel an Xaviers künstlerischen Fähigkeiten aufkommen (Dass sich auch noch so ein guter MC wie Curse für dieses Album hergibt verstehe ich nicht).
Sind die deutschen Tracks ja schon Schundware, so gipfeln Xaviers lyrische Verirrungen in den englischen Tracks, denen Herrn Naidoos Englischfähigkeiten (Aussprache!) auch nicht gerade das gewisse Extra verleihen, und jedem Schüler Schamesröte ins Gesicht treiben. Peinlich, peinlich!
Die zwei bis drei hörbaren Tracks auf dem Doppelalbum rechtfertigen dann doch den einen Stern, ansonsten ist sogar der zuviel.


How the West Was One
How the West Was One
Wird angeboten von goodtasterecords
Preis: EUR 48,95

5.0 von 5 Sternen Hip-Hop auf den Punkt gebracht, 13. November 2002
Rezension bezieht sich auf: How the West Was One (Audio CD)
Dieses Album ist für mich eins der Besten, wenn nicht das Beste aus diesem Genre. Die Beats spielen definitiv in einer anderen Liga - sie sind äußerst trocken und schnörkellos aber dennoch melodiös und fett, manchmal schon jazzig und nie monoton oder nervig. Auf den Punkt gebracht eben. Die Raps zeichnen sich vor allem dadurch aus , dass sie perfekt mit dem Beat harmonieren und nicht draufgesetzt wirken. Dass die Texte nur reine Battle-Lyrics sind ist schade, stört aber auf diesem Album nicht weiter, im Gegenteil: es macht das Album erst richtig tight.
Dieses Album hat einfach alles, was ein fettes Album ausmacht, aber auch nicht mehr, und das ist gut so. Die Platte ist aber kein Oldschool Album (Rascos und Planet Asias Flow schafft im gegensatz zu mancher Hip-Hop "Legende" mehr als 1 Wort/Reim pro Minute), sondern für mich die Definition guten Hip-Hop Stils.


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