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Rezensionen verfasst von
werner-friedrich

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PAR20 LED 7 Watt E27 827 warmton extra 40 Grad Wideflood MasterLED - Philips
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Wird angeboten von LICHTLIEFERANT - AGB-Widerrufsbelehrung
Preis: EUR 19,90

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragender Ersatz für alte Reflektorlampen, 22. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese LED Strahler sollten für unsere Essthekenbeleuchtung als moderner Ersatz für die bisher verwendeten Reflektorlampen R63 dienen. Bisher waren 3 Lampen mit zusammen 160 W für die Beleuchtung zuständig. Diese drei Lampen lieferten eine Beleuchtungsstärke von nicht ganz 400 Lux, also fast Arbeitsplatzbeleuchtung. Der erste Versuch mit einer anderen LED Beleuchtung scheiterte, die Lampen hatten einen zu engen Abstrahlwinkel, ihre Farbtemperatur unterschied sich von Lampe zu Lampe und eine gab schon nach 40 Minuten Brenndauer ihren Geist auf.
Welche angenehme Überraschung, als die Philips MASTER LEDspot PAR 20 eingeschraubt waren. Erstens passten sie von den Abmessungen her ziemlich genau zu den alten Reflektorlampen. Zweitens, und das ist wichtiger, hatten sie mit 40° Abstrahlwinkel sogar ein klein wenig mehr als die alten Glühlampen, alle drei LED-Lampen hatten dieselbe angenehme Farbtemperatur und die Beleuchtungsstärke war jetzt sogar ein klein wenig höher als mit den alten Reflektorlampen und deutlich homogener als voher. Die aufgenommene Leistung betrug 6,5 W und es gab auch keinerlei Verzögerug nach dem Einschalten. Wie gut die Dimmbarkeit der Lampen funktioniert kann ich nicht sagen, da wir keinen Dimmer benutzen.

Fazit: Die auf der Verpackung angegebenen Daten (7 W Leistung, Ersatz für 50 W Halogenlampen) werden locker erreicht. Die LED-Lampe ist ein vollwertiger Ersatz für 60 W Reflektorlampen.


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen 1 Stunde Lebensdauer, 11. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich wären die LED-Lampen, zumindest der Beschreibung nach, ein guter Ersatz für 60 W Spot-Glühlampen. Das Licht ist etwas weißer als das Glühampenlicht. Alle drei LED-Lampen hatten dieselbe Lichtfarbe, allerdings können sie in der Helligkeit die 60 W Glühlampen nicht wirklich ersetzen. Die Helligkeit ist aber durchaus akzeptabel. Die versprochene Lebensdauer von 50 000 Std. hat sich leider bei einer Lampe bereits nach einer halben Stunde buchstäblich in Luft aufgelöst, mit einem Kurzschluss hat sie sich geräuschvoll verabschiedet. Da Amazon die Lampen nicht ersetzen kann, gingen alle drei wieder zurück.


Walimex Pro 14 mm 1:2,8 DSLR-Weitwinkelobjektiv AE (feste Gegenlichtblende, Chip für EXIF-Datenaustausch, großer Bildwinkel, ED-Linsen, IF) für Nikon F Objektivbajonett schwarz
Walimex Pro 14 mm 1:2,8 DSLR-Weitwinkelobjektiv AE (feste Gegenlichtblende, Chip für EXIF-Datenaustausch, großer Bildwinkel, ED-Linsen, IF) für Nikon F Objektivbajonett schwarz
Wird angeboten von conrad_electronic
Preis: EUR 402,99

57 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Top-Weitwinkelobjektiv für Vollformat, 18. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach den im Internet veröffentlichen Tests dieses Objektivs war ich gespannt, wie es in der Praxis abschneiden wird. Doch zunächst ein großes Lob an Amazon und DHL. Am Montag Abend bestellt, war das Objektiv am Mittwoch Vormittag schon da. Schneller geht es kaum noch.
Die praktische Handhabung an einer Nikon Vollformat-DSLR ist einfach. Das Objektiv sitzt satt am Kamerakörper. Die manuelle Entfernungseinstellung ist sauber und die Entfernungsskala stimmt exakt (zwischen unendlich und 1 m getestet). Die genaue Entfernungseinstellung erfolgt mit dem Fokusindikator im Sucherbild problemlos.
Der Blendenring rastet satt ein, ein unbeabsichtigtes Verstellen ist kaum möglich. Bei mir steht er immer auf Blende 22, da ich nur noch mit Belichtungsautomatik arbeite. Alle Automatiken (P, A, S) arbeiten einwandfrei.
Leider ist, wie bei vielen anderen Objektiven dieses Typs auch, die Verwendung von Filtern wegen der großen und stark gekrümmten Frontlinse nicht möglich.
Zum Testen der Bildfehler verwende ich Sternaufnahmen. Die punktförmigen Sterne legen schonungslos alle Bildfehler eines Objektivs offen. Das 114° große Sternfeld ist an sich schon ein Augenschmaus, die Stern-Abbildungen zeigten aber genau das, was die Labortests erhoffen ließen. Keine Koma und kein Farbfehler waren über das ganze Gesichtsfeld zu erkennen. Lediglich am Bildfeldrand war etwas Astigmatismus auszumachen, aber auch nur bei so starker Vergrößerung, dass die einzelnen Pixel sichtbar wurden. Und das alles bei offener Blende 2,8. Kein einziges meiner 6 Nikon- und Sigma-Objektive erreicht diese Auflösung.
Bei allen Weitwinkelobjektiven gibt es Bildverzeichnungen. Das Walimex macht da keine Ausnahme. Die tonnenähnliche Verzeichnung ist deutlich sichtbar und tritt besonders augenscheinlich bei Motiven mit geraden Linien, z. B. Architekturaufnahmen, auf. Diese Verzeichnung kann in solchen Fällen per Bildverarbeitung korrigiert werden. Ich verwende dazu das preisgünstige Programm PTLens, das diese Korrektur automatisch erledigt.

Fazit: Das Objektiv zeigt ein überdurchschnittlich scharfes und farbreines Bild. Vorhandene Vignettierung bei Offenblende und die Verzeichnung lassen sich per Bildverarbeitung korrigieren. Insgesamt ein erstklassiges Objektiv, das den Vergleich mit den wesentlich teureren Originalobjektiven in keiner Weise scheuen muss.

Update: Nachdem mir dieses Objektiv gestohlen wurde, habe ich ein neues bestellt und wieder zurückgeschickt. Dieses Exemplar zeigte einen eigenartigen Farbfehler. In der rechten Bildhälfte war die Farbkorrektur derart mangelhaft, dass starke blaue und rote Farbsäume auftraten. Mein Sigma 10-20 mm war in der Farbreinheit und Schärfe plötzlich besser. Mit dem alten Objektiv war es umgekehrt. Offensichtlich gibt es doch eine starke Qualitätsstreuung.


Bresser Mikroskop - 5804000 - Advance ICD 10x-160x
Bresser Mikroskop - 5804000 - Advance ICD 10x-160x
Preis: EUR 419,43

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes und preiswertes Stereomikroskop, 3. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Triokular-Stereomikroskop von Bresser/Meade Art. Nr.: 58-04000, das baugleich auch von anderen Händlern vertrieben wird, überraschte gleich beim Auspacken positiv. Alle Teile sind aus Metall, das Mikroskop steht fest, sieht solide aus und ist auch ohne die kurze Gebrauchsanleitung schnell betriebsbereit. Wer mag, kann das Mikroskop sehr leicht auseinander bauen, z. B. um die optischen Bauteile von Staub zu befreien. Die verstellbaren Teile laufen satt und präzise.
Geeignet ist es auch für Kinder ab ca. 6 Jahren (getestet).
Die Beleuchtung mit ihren diversen Einstellmöglichkeiten (Auflicht, Durchlicht) funktioniert einwandfrei.

Die Optik besteht aus zwei Zoom-Objektiven und zwei Weitfeld-Okularen mit je 10x und 20x. Dabei ist noch eine Vorsatzlinse 2x, die einfach vor die Objektive geschraubt werden kann und die Vergrößerung um den Faktor 2 erhöht. Die Vorsatzlinse, die in den meisten Beschreibungen fälschlicherweise als Barlow-Linse bezeichnet wird, ist die bessere Wahl um die Gesamtvergrößerung zu erhöhen. Der Okularsatz mit 20x hat ein deutlich kleineres Gesichtsfeld und verdient die Bezeichnung Weitfeldokular eigentlich nicht. Im Normalfall empfehle ich, den 10x Okularsatz zu verwenden und statt der 20x Okulare lieber die Vorsatzlinse zu verwenden. Bei mir sind die 20x Okulare in einer Schublade verschwunden.
Das Zoom-Objektiv funktioniert einwandfrei und die Brennebene bleibt beim Verstellen erhalten, d. h. die Schärfe verändert sich nicht. Das gilt aber nur für normalsichtige Augen. Wer eine Brille tragen muss, hat diesen Komfort nur mit Brille, ohne Brille verändert sich die Schärfe und es muss nachgestellt werden. Das ist physikalisch bedingt und bei jedem Varioobjektiv so. Hier taucht der erste Nachteil der Okulare auf. Die Okulare sind nicht für Brillenträger geeignet, einmal weil das sichtbare Gesichtsfeld sehr klein wird und im Falle der 10x Okulare kein Gummischutz da ist, der die Brille vor dem Zerkratzen schützt. Wer trotzdem mit Brille beobachten will, muss sich für Brillenträger geeignete Okulare kaufen; leider sind die aber wesentlich teurer als die beigefügten Okulare.

Sehr ordentlich ist die optische Qualität des Bildes mit dem 10x Okular und mit oder ohne Vorsatzlinse. Das Bildfeld ist bis zum Rand eben, hat keine merkbare Verzeichnung und ist recht farbrein, was wichtig für die Fotografie ist.

Das Mikroskop ist mit einem dritten Tubus für Fotografie oder den Anschluss einer Videokamera ausgerüstet. Das war für mich einer der Gründe, dieses Mikroskop zu kaufen. Deshalb habe ich mir gleich auch den Kamera-Adapter dazu gekauft, da ich eine Spiegelreflex anschließen wollte. Den Kamera-Adapter können Sie sich sparen. Der Adapter mit der über einen passenden T2-Ring angeschlossenen Kamera wird in den triokularen Aufsatz nur eingesteckt, mit der Folge, dass die kleinste Berührung (z. B. beim Auslösen) die Kamera verdreht. Gravierendster Nachteil ist aber, dass die Brennebene der Kamera viel zu hoch liegt. Ist das Bild im Okular scharf, ist das Bild in der Kamera unscharf und zwar so, dass man nichts erkennen kann. Umgekehrt ist das Okularbild völlig unscharf, wenn die Kamera scharf gestellt wurde. Das ist sehr lästig und verleidet einem das Fotografieren. Das kann man durch die Verwendung eines neuen Adapters aber korrigieren.
Zum Glück kann man den ganzen triokularen Aufsatz einfach vom Mikroskop abschrauben und durch einen passenden Adapter ersetzen. Ich hatte einen solchen Tubus (Tubuslänge für meine Nikon DSLR ca. 40 mm) bei einem Mechaniker in Auftrag gegeben und dafür nur unwesentlich mehr bezahlt wie der Original-Adapter gekostet hat. Jetzt macht das Fotografieren Sinn. Wenn das Okularbild scharf ist, ist auch das Kamerbild scharf und erfordert nur noch geringste Korrekturen an der Scharfstellung. Kameras mit einem 24 mm x 16 mm Sensor werden voll ausgeleuchtet, was durchaus für die Qualität der Objektive spricht.

Fazit: Die mechanische und optische Qualität des Mikroskopes erscheint mir zu dem Preis recht beachtlich zu sein. Einzig die Tubuslösung für den triokularen Aufsatz ist in Verbindung mit einer Spiegelreflex mangelhaft. Wer den Fotobus selbst umbauen kann, ist mit dem Mikroskop aber gut bedient.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 20, 2010 7:14 AM CET


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