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Rezensionen verfasst von
Alexander Hampp "DVD-Sammler"
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James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie
James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie
DVD ~ Pierce Brosnan
Wird angeboten von Eliware
Preis: EUR 16,97

7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Brosnans Tiefpunkt, 5. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie (DVD)
Was macht jeden guten Bond- Film aus? Die richtige Mischung aus Story, Frauen, Action, Sound und Bösewichtern.
Das alles hat natürlich auch dieser hier.
Daß das Mischungsverhältnis sich in den letzten 40 Jahren verändert hat, ist dem Zeitgeist zuzuschreiben und muß nicht zwangsläufig heißen, daß dabei Mist herauskommt. Dennoch kann man mit ruhigem Gewissen ein paar Vergleiche ziehen. Doch der Reihe nach.

Die Story: Elliot Carver, ein Medienmogul, versucht nicht nur über Schlagzeilen, die Geschicke der Welt zu lenken. An sich eine ordentliche Grundlage, da die Medien heute immer mehr Einfluß gewinnen und allein dadurch schon mal eine Wirtschaftskrise weit schlimmer darzustellen vermögen, als sie ist.
Er baut also ein Stealth- Boot und hetzt mit Angriffen gegen China und England beide gegeneinander auf.
Was springt fürs Anzetteln von WW3 für Herrn Carver heraus? Die Senderechte für China für die nächsten 50 Jahre. Natürlich!

Die Frauen: Teri Hatcher ist erfreulicherweise kein Bond- Typisches Betthäschen wie oft in der Connery- Ära. Das jedenfalls haben die Macher erkannt- und haben versucht, sie und Bond eine tiefgehende Konversation führen zu lassen. Mit Sätzen wie "was ist passiert, bin ich Dir zu nahe gekommen?" - "Ja" hängen die Darsteller natürlich in der Luft. Sehr peinlich!

Die Action: Action? Natürlich gibt es Action!! Reichlich diesmal.
Eine spannend verlaufende Bootsjagd wie in 'Die Welt ist nicht genug'? Äh- nein... Dafür legt Bond auf einem Waffenumschlagsplatz alles in Schutt und Asche- mit einem fremden Kampfjet. Ach, und die Anderen haben wohl aus versehen Platzpatronen erwischt...
Die beklemmende Spannung eines Bungeesprunges wie in 'Goldeneye'? Leider nein... aber diesmal darf Bond samt Partnerin an einem reißenden Plakat hängend von Hochhaus (!) springen. Gut gemacht, Mr. Bond. Die klitzekleine Ähnlichkeit zu Stirb Langsam ist natürlich gewollt, weil Bond ja noch eine Dame in Begleitung hatte.
Eine brachiale Panzerverfolgungsjagd, mit jeder Menge Atmosphäre wie in 'Goldeneye'? Daneben- dafür gibt es einige Motorradstunts von Bond, natürlich an seine Partnerin gefesselt. "Setz Dich nach hinten, damit ich das Motorrad ausbalancieren kann, denn ich springe jetzt von Dach zu Dach über einen Helikopter!!"
Superman, Iron Man, Batman, Bond-Man.

Der Sound: Es gab eine Zeit, da wurde mit den Elementen des jeweiligen Titelsongs praktisch der ganze Film untermalt. Das mag nicht mehr Zeitgemäß sein, brachte aber unvergessliche Soundtracks hervor. Wie z.B. in 'Goldfinger', 'Feuerball', 'Man lebt nur zweimal' und vor allem 'Leben und Sterben lassen'. Das hat bei jedem Film für eine unglaubliche und unverwechselbare Atmosphäre gesorgt.
Ich habe gerade erst 'Der Morgen stirbt nie' angesehen- aber ich könnte keine zwei zusammenhängende Noten des Soundtracks, geschweige denn des schwachen Titelsongs pfeifen. Schade!

Die Bösen Jungs: Ein guter Bösewicht definiert sich nicht nur dadurch, weil er böses tut. Ich hatte den Film, seit er im Kino war, nicht mehr gesehen. Und konnte mich eigentlich nur noch an Dr. Kaufmann erinnern, der hier leider nur einen sehr kurzen Auftritt hat.
Da war doch noch... ach ja, dieser Carver. Bitte jetzt nicht an die Herren Goldfinger, Stromberg oder Drax denken, sonst könnte man das Rumpelstilzchen im Anzug auch schon wieder vergessen haben.
Dann hatte der wohl einen Handlanger? Ja, genau. Nein, das war nicht Beißer, Schnickschnack oder Oddjob- sondern Stamper.

Genug des Unsinns.
Zusammenfassend kann ich sagen, daß hier ein reiner Actionreißer für den gemütlichen Popcornabend vorliegt.
Brosnan, einer der besten Darsteller von 007, taucht hier irgendwo zwischen BMW- Werbung und Explosionen ab. Seine vollendete Eleganz und sein Wortwitz ist hier nicht gefragt, schon gar nicht seine Schläue- denn beidhändig ballernd durch einen Kugelhagel zu rennen, kann auch Craig.

Danke, nächster Bitte.


The Best of Van Halen, Vol.1
The Best of Van Halen, Vol.1
Preis: EUR 9,98

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dies ist die einzig Wahre!!, 7. August 2008
Rezension bezieht sich auf: The Best of Van Halen, Vol.1 (Audio CD)
Van Halen ist eine der unverwechselbarsten und besten Bands aller Zeiten.
Prägend für ihr Genre, und oft imitiert und kopiert.

Mit dieser "Best Of" (es gibt noch eine Namens "Best of Both Worlds") wird ein herrlicher Querschnitt ihres Schaffens gezeigt.
Dabei kam hier wirklich nur das Allerfeinste auf den Silberling- wer braucht schon Albumfüller auf einer Best Of?
Hier wird von den Anfängen (mit David Lee Roth als Sänger) bis zum ersten Ende der Sammy Hagar- Ära alles abgedeckt.

Die Titel sind chronologisch, was ich begrüße- denn Van Halens Musik hat sich natürlich über die Jahre verändert.

In der ersten Hälfte die Songs von David Lee Roth:
Diese sind roher, ungeschliffener. Dave bemüht sich mehr darum, Spaß und Leben in die Songs zu bringen, als sängerische Qualitäten.
Man hört nicht nur aus den Texten die Ironie des Selbstdarstellers heraus- und das ist gut so. Nicht umsonst gelten zwei Songs aus dieser Ära zu den 500 einflußreichsten Songs des Rock (Runnin' with the Devil; Jump).

Die zweite Hälfte gehört Sammy Hagar. Eindeutig der bessere Sänger, doch wirkt die Stimme austauschbarer und einfacher. Die Songs sind eindeutig mehr auf einen Ohrwurm-Refrain ausgelegt, gehen vielleicht deshalb auch schneller ins Ohr. Niveauvoller sind sie deshalb aber nicht.

Doch das ist sowieso Geschmacksache, und der Streit darüber schwelt seit Roth's Ausstieg im Jahre 1985.
Und wer die Band noch nicht kennt, wird eh an allen Songs Freude haben: Van Halen läßt einen nicht so schnell wieder los!!


Dlr Band
Dlr Band
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 11,95

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Positive Überraschung!, 4. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Dlr Band (Audio CD)
Was Diamond Dave hier trotz der billigen Produktion gelungen ist, hat mich positiv überrascht. Ich hatte bisher von ihm eigentlich nur seine (geniale) Best Of besessen, bei der mir allerdings einige Stücke die Haare zu Berge gestellt haben.
Hier ist es nicht anders, der Graben zwischen Ohrwurm und Katastrophe ist nicht besonders breit.
Es fängt z.B. gleich mit einem der Überflieger an: Der Reißer "Slamdunk" erinnert stark an "Hot Dog and a Shake" oder "It's Showtime".
Das nächste Stück ("Blacklight") ist dann schon der einzige Totalausfall der Platte. Wenn nämlich die Stimme nachläßt, sollte man sich aus gewissen Tonlagen raushalten. (Gestern bin ich meiner Katze auf die Pfote getreten, das kommt hier dem Gesangsstil Roth's ziemlich nahe)
Dann gibt es da noch ein paar bluesige Nummern, und dazwischen blitzt Dave's alte Genialität wieder auf:
Das unendlich coole "King of the Hill", das eingängige "Wa Wa Zat!!" und das knüppelharte "Relentless".
Dies ist für mich das beste Stück der Platte: Schnell, genial eingängiges Gitarrenriff, ein Sahne-Solo, ein Refrain, wie man ihn von Roth noch nicht gehört hat, und im Mittelteil seine tiefe Gänsehaut-Stimme. Perfekt!!


Externes USB 2.0 Gehäuse für 3,5" IDE-Festplatten [PC]
Externes USB 2.0 Gehäuse für 3,5" IDE-Festplatten [PC]

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erfüllt den Zweck, 13. Juni 2008
Das Gehäuse ist erwartungsgemäß billig verarbeitet, was aber durchaus zu verzeihen ist bei dem Preis.
Allerdings hatte bei mir das Netzteil einen Wackelkontakt, was man aber ohne großen Aufwand beheben kann.

Fazit: Wer einfach irgendein Externes Gehäuse braucht, und keine Angst vor eventueller Bastelarbeit hat, sollte zugreifen!


Nazareth - From the Beginning
Nazareth - From the Beginning
DVD ~ Nazareth

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Classic Rock vom Feinsten!!, 30. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Nazareth - From the Beginning (DVD)
Wer eh Classic Rock hört oder diesen gerade für sich entdeckt hat, kommt an Nazareth nicht vorbei.
Und wenn er dabei das 70's Feeling nicht missen möchte, landet automatisch bei dieser DVD.
Diese sei aber eher nur Liebhabern solcher Musik empfohlen.
Hier war die Matte noch voll, die Klamotten noch bunt und leider das TV-Bild noch recht besch...eiden- aber der Stil ist eben unvergleichlich.
Wer braucht schon schärfstes Bild, kristallklaren Ton oder neumodische Soundeffekte, wenn er diese Band in jungen Jahren erleben will.

Zu den Songs sei vielleicht noch gesagt, daß sich darunter nur wenige Welthits befinden- das liegt ganz einfach daran, daß NAZ schon immer eine "Album-Band" waren und so ein Konzert am Stück am besten verdaulich ist- wer üblicherweise zu einzelnen Songs zappt und nur mal kurz reinschaut, ist hier fehl am Platz.

Und zu der Band sei gesagt, daß sie immer noch touren!! Ich hab die Jungs jetzt schon vier mal live gesehen (das letzte mal 2008), und irgendwie scheint bei denen die Zeit teilweise stehen zu bleiben.
Dan McCafferty hat ein paar Falten mehr (oh Wunder...), aber immer noch die gleiche Stimme wie auf dieser DVD- schon ein Wahnsinn bei der Menge an Konzerten (und in Anbetracht des Alters).
Das gleiche gilt aber auch für die "Show", die die Jungs darbieten- wer sich zuerst bewegt, hat verloren...

Ergo: Man kriegt hier puren, unverfälschten, unverwüstlichen Rock ohne irgendwelche Allüren.
Bei diesem Konzert bleibt die Musik im Gedächtnis, und nicht die Licht- und Lasershow.


Plasma Beamer LCD TV 5.1 Component Kabel f. Xbox
Plasma Beamer LCD TV 5.1 Component Kabel f. Xbox

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur die halbe Wahrheit!!, 26. März 2008
Achtung:
Dieses YUV-Kabel (Komponenten-Kabel) funktioniert nur mit NTSC oder umgebauten PAL (deutschen) Konsolen, die auf NTSC umgestellt wurden (also per eingelötetem Chip umgebaut wurden).
Denn erst dann kann man im XBOX-Menü die Video Optionen für die höherer Auflösungen wie 480p,720p und 1080i aktivieren.
Im übrigen zeigen auch nicht alle Spiele die höhere Auflösung!

Ansonsten zeigt dieses Kabel die gleiche Bildqualität wie das von Microsoft erhältliche RGB-Kabel.
Da dieses jedoch teurer ist, kann man getrost auch hier zugreifen.

Wer jedoch bereits ein RGB-Kabel hat oder seinen YUV-Eingang anderweilig verwendet, kann sich sein Geld sparen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 15, 2011 9:27 PM MEST


James Bond 007 - Lizenz zum Töten
James Bond 007 - Lizenz zum Töten
DVD ~ Timothy Dalton
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 14,99

5 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Abfuhr für Dalton, 9. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Lizenz zum Töten (DVD)
Der Missglückteste Film der ganzen Reihe.

Dalton, der hier in seinem zweiten und letzten Auftritt Bond verkörpert, drückte der Rolle deutlich seinen Stempel auf. Für die einen positiv, da Moore für viele zu humorvoll war, für die anderen negativ, da die Person Bond sehr hart dargestellt und die Vorgängerstories teilweise auf den Kopf gestellt wurden.

Bond ist hier als brutaler Racheengel in eigener Sache unterwegs- allerdings ziemlich unglaubwürdig.

Den Tod seiner eigenen Frau hat er in "Diamantenfieber" leichter verkraftet, als den von Felix Leiters Frau und dessen Verstümmelung.

Dalton spielt eigentlich gut, jedoch wirkt der Film unkreativ, einfallslos.

Die Bösewichter bleiben blass und uninteressant, und die technischen Highlights sowie die schnellen Wagen, die die Reihe mitprägten, fallen der Darstellung Bonds zum Opfer.

Gute Szenen wie die Verfolgungsjagd mit zwei Trucks sah man ähnlich auch schon in Indiana Jones, in Octopussy hing Moore auch an einem Flugzeug, und Bilder mit Haien hat man nun schon in einigen Bond-Filmen gesehen.

Szenen wie einen zerfleischten Felix Leiter und einen blutenden Bond will man vielleicht nicht unbedingt sehen.

Das damalige Kinopublikum sah das offensichtlich genauso:

Der Film hatte das schlechteste Einspielergebnis seit 1969 (George Lazenby in "Im Geheimdienst ihrer Majestät").

Resultat:

Das Aus von einem eigentlich guten Darsteller, mit dem die Macher aber offensichtlich nichts anzufangen wußten.


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