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Rezensionen verfasst von
alpha_lupus

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Van Wezel Außenspiegel
Van Wezel Außenspiegel
Wird angeboten von CarParts Potsdam
Preis: EUR 16,80

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Passt und funktioniert (E46, Bj. 2004), 27. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Van Wezel Außenspiegel
Nachdem die originalen Spiegelgläser unseres 3er touring (E46, Bj. 2004) mit den Jahren rostig angelaufen waren, musste Ersatz her. Die Originalersatzteile sind aber nicht gerade billig und deshalb habe ich Alternativen geprüft. Trotz der stark unterschiedlichen Bewertungen hier habe ich diese Spiegelgläser ausprobiert:

Sie sind in wenigen Minuten montiert (inkl. Ausbau der alten Spiegelgläser), lassen sich ohne Probleme von innen verstellen und die Heizfunktion ist auch gegeben. Das Beste ist: Für das Geld, das ich für ein Paar hier ausgegeben habe, hätte ich nicht einmal ein halbes Originalspiegelglas bekommen.


2 x Slabo Displayschutzfolie Samsung I9000 Galaxy S | i9001 Galaxy S PLUS Displayschutz Schutzfolie Folie Crystal Clear unsichtbar MADE IN GERMANY
2 x Slabo Displayschutzfolie Samsung I9000 Galaxy S | i9001 Galaxy S PLUS Displayschutz Schutzfolie Folie Crystal Clear unsichtbar MADE IN GERMANY
Wird angeboten von Eltrato
Preis: EUR 1,99

4.0 von 5 Sternen Preis/Leistung absolut in Ordnung, 25. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als begeisterter Anwender von Schutzfolien für Displays aller Art bin ich mittlerweile einigermaßen desillusioniert was die Versprechungen a la "blasenfrei anzubringen", "rückstandsfrei entfernbar" etc. angeht. Nach 2 Jahren war ein Austausch der bisherigen Schutzfolie für mein Galaxy S Plus fällig (die alte löste sich allmählich an den Rändern) und ich habe mich für diese entschieden.
Die Folie lässt sich mit einer ec-Karte o.ä. ziemlich problemlos anbringen, ganz ohne Bläschen geht das allerdings unter normalen Umständen nicht. Geht man zu schnell vor, lässt sich Blasenbildung prinzipiell nicht vermeiden (darauf weist schon die Anleitung hin). Lässt man es aber hingegen zu gemächlich angehen, so setzen sich unvermeidbar Staubteilchen aus der Umgebung unter die Folie und man erhält - wie könnte es anders sein - Bläschen.
Natürlich sollte man solche Folien nicht in der Backstube, einem Sägewerk, oder im Schlafzimmer kurz nach dem Aufschütteln der Betten anbringen. Einen Reinraum zum perfekten Anbringen hat auch nicht jeder zur Verfügung, also bleibt die perfekte blasenfreie Anbringung etwas für Perfektionisten.
Von daher ist die Slabo-Folie vollkommen in Ordnung: Die Optik des Displays wird nicht beeinträchtigt und die Touchscreen-Funktion leidet auch nicht.

Vom Preis-Leistungsverhältnis her vergebe ich 4 Sterne.


Hama Arezzo Case für Amazon Kindle WiFi/Paperwhite/Kobo Touch/Glo schwarz
Hama Arezzo Case für Amazon Kindle WiFi/Paperwhite/Kobo Touch/Glo schwarz
Wird angeboten von kleen-hifi-tv-video
Preis: EUR 15,97

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt passend und qualitativ wertig, 25. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diese Hama-Hülle für den Kobo-Glo eBook-Reader gekauft. Der Reader passt absolut perfekt in die Hülle und lässt sich mit Hilfe einer Klettlasche sicher fixieren. Vorder- und Rückseite werden dank einer ausreichenden Polsterung vor Beschädigungen geschützt und durch die überstehenden Ränder der Hülle kann auch den Kanten nicht viel passieren.

Was absolut positiv auffällt, ist das Oberflächenmaterial: Es ist ein griffig, robust und abwaschbar, und dünstet im Gegensatz zu so vielen - vermeintlich eleganteren - Kunstlederhüllen keinerlei "Chemie" aus.

Die Ausschnitte für Display, den Ein/Aus-Schalter, den Lichtschalter sowie den USB-Anschluss sitzen an der richtigen Stelle. Alles bleibt frei zugänglich und der Kobo Glo ohne Einschränkungen bedienbar. Im Falle des USB-Anschlusses mag man diese "Offenheit" auch als Nachteil werten, aber erstens hätte Kobo dem Reader eine Abdeckung spendieren können und zweitens ist so oder so klar, dass ein eBook-Reader selbst in der Hülle nicht in eine tiefe Pfütze fallen sollte.

Wer einen passenden Schutz für den Kobo Glo sucht und nicht so sehr Wert auf "Bling-Bling" legt, wird hier aus meiner Sicht gut bedient.


3x Vikuiti MySafeDisplay Displayschutzfolie DQCT130 von 3M passend für Kobo Glo
3x Vikuiti MySafeDisplay Displayschutzfolie DQCT130 von 3M passend für Kobo Glo

5.0 von 5 Sternen Wirklich gute Schutzfolie, 25. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin mittlerweile einiges gewöhnt, was solche Folien angeht. Alle werden beworben als "blasenfrei anbringbar", "rückstandsfrei zu entfernen" usw. usf. Diese Schutzfolie kommt diesen Werbesprüchen in der Praxis wirklich nahe. Mit Hilfe einer ec-Karte konnte ich die Folie tatsächlich ohne Blasen anbringen. Dabei hilft es natürlich, dass das Display des Kobo Glo eine Größe hat, die das Anbringen der Folie mit einer ec-Karte unterstützt.

Auch die Lesbarkeit der ebooks sowie die Touchfunktion des Displays werden nicht beeinträchtigt.

Ich kann das Produkt wirklich weiterempfehlen.


Into the Labyrinth Ltd.Edition (Pal)
Into the Labyrinth Ltd.Edition (Pal)
Preis: EUR 10,95

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Handwerklich Spitzenklasse, aber ..., 27. März 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin seit weit über 20 Jahren ein treuer Anhänger von Saxon (und glaubt mir: In der zweiten Hälfte der 80er musste man schon sehr treu sein, um bei der Fahne zu bleiben). Seit 1989 hat die Band ihr Gespür für Melodien gepaart mit Groove und dem unverwechselbaren rauen britischen Charme wiederentdeckt, was auf Alben wie "Unleash the Beast", "Metalhead", "Lionheart" und "The Inner Sanctum" mehr als eindrucksvoll bewiesen wird.

Will sagen: Seit mehr als zwei Dekaden freue ich mich jedes Mal wie Bolle auf die neue "Saxon" -- oft zu Recht, manchmal weiß ich nicht so recht ...

Und so geht's mir wieder mit der neuen Scheibe "Into the Labyrinth". Die ist ohne Zweifel ziemlich gut geworden. Produktion TOP, pieksauber eingespielt und arrangiert, da gibt es rein gar nichts zu meckern.

Aber der Mangel an Ideenreichtum macht mir als Fan echt zu schaffen. Die Band hat u.a. sich dieses Mal bei sich selbst und anderen bedient und das ist einer lebenden Legende eigentlich unwürdig.

Mich überrascht z.B., dass keinem der anderen Rezensent(inn)en aufgefallen ist, dass die Gesangsmelodie in der Strophe von "Valley of the Kings" nichts anderes ist als der Strophengesang von "Red Star Falling", ein wenig höher und schneller zwar, aber es ist die gleiche Melodieführung inkl. Rhythmus und allem Drum und Dran! Der Band scheint dies offensichtlich egal gewesen zu sein, aber von Einfallsreichtum zeugt es nicht, wenn man bereits ein Album später anfängt, Strophengesang zu recyclen.

A propos Gesang: Der Refrain von "Hellcat" ist definitiv einer der Tiefpunkte in Biffs Werk. Er erinnert an Spottgesang von Kindern ("Heulsuse, Heulsuse ..."), das kann er doch viel, viel besser, oder nicht?

Ansonsten haben wir da noch einen Flickenteppich aus Leihgaben von alten Nightwish (Keyboardchöre in "Battailons of Steel"), Metallica/Megadeth (Crime of Passion), und Ozzy-Black-Sabbath ("Protect yourself"). Muss ich bei Saxon nicht haben.

Mein Gemecker soll nicht bedeuten, dass z.B. "Bataillons of Steel" oder "Valley of the Kings" schlechte Songs sind. Nein, die sind schon gut, aber die genannten Aspekte führen schon zu deutlichen Abzügen in der B-Note.

Weitere Pluspunkte sind "Demon Sweeney Todd" und "Come Rock of Ages" -- so klingen Saxon(!) heute.

Ansonsten: "Slow Lane Blues" und der x-te AC/DC-Coversong in Form von "Live to Rock" sind einfach nicht mein Geschmack. Bis auf das Intro kann ich auch nicht viel Gemeinsamkeiten von "Live to Rock" und "Solid Ball of Rock" erkennen. Qualitativ liegen Welten dazwischen, "Solid Ball ..." groovt und drückt unerbittlich nach vorn, wohingegen "Live to Rock" etwas müde daherkommt.

Bleibt noch "Voice": Der Song führt die Saxon-Tradition im Stile von "Frozen Rainbow" und "Refugee" fort, etwas lebhafter vielleicht mit einem originellen Gitarren-Intro ("Premonition in D-Minor"). Die Instrumentalpassage zu Beginn des eigentlichen Songs erinnert übrigens etwas an "Life and Death" von Blaze (Bayley) (wer den Song kennt, weiß bestimmt, was ich meine).

FAZIT: Ordentliches Album mit guten Songs. Saxon können aber ganz eindeutig bessere und authentischere Songs schreiben. Ich finde, sie hätten sich mit einem neuen Album ruhig mehr Zeit lassen können und sollen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 28, 2009 5:55 PM CET


Virus
Virus
Wird angeboten von BestSellerRecordshop
Preis: EUR 12,05

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht nur für W.A.S.P.-Fans interessant, 27. März 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Virus (Audio CD)
Als alten W.A.S.P.-Fan hat mich einfache Neugier dazu bewogen, mal in die Songschnipsel reinzuhören und als erste Reaktion habe ich mit den Augen gerollt wegen der "Unverfrorenheit", mit der der Sänger hier Herrn Lawless zum Besten gibt. Aber das macht er schon mal sehr gut und man muss zumindest bei kleinen PC-Lautsprechern genau hinhören, um festzustellen, dass es nicht der W.A.S.P.-Boss ist.

Die berechtigte Frage, die sich sofort anschließt, lautet: Wer braucht zwei W.A.S.P.-Bands? Antwort: Natürlich niemand.

Und da sind wir schon beim wesentlichen Punkt: Randy Piper's Animal sind -- Sänger hin, Sänger her -- kein Duplikat von W.A.S.P. , sondern eine Band, die ein eigenes Ding versucht.

Die Songs auf dem Album decken ein wesentlich weiteres Hard'n'Heavy-Spektrum ab, als man das (leider) von W.A.S.P. auf ihren letzten Alben sagen kann. Das fängt bei gefälligen Hard-Rock-Nummern im Stile der 80er Jahre (Don't wanna die) an und reicht bis hin zu melodischen Bangern wie "Crying Eagle", die an Brainstorm und Co. erinnern. Überhaupt haben Randy Piper's Animal für eine amerikanische Combo einen recht deutlichen europäischen Einschlag, wie man etwa an "Unnatural High" erkennen kann, das sich stilistisch in der Gegend um Edguy herumtreibt.

Natürlich findet man auch auf dem Album Songs, die in ähnlicher Form von W.A.S.P. stammen könnten ("Can't Stop"), aber das ist nicht die Regel.

Ich möchte bestimmt keine leidige Debatte lostreten, meine ganz persönliche Meinung ist: Ich hätte mir schon länger gewünscht, ein solches Album von W.A.S.P. selbst zu hören, denn das Songwriting von Meister Gesetzlos dreht sich für meinen Geschmack nach "The Crimson Idol" ein bisschen zu viel im Kreis. Na ja, wenn man alles immer nur alleine machen will ....

Fazit: Das Album ist einfach musikalisch gelungen und eine Empfehlung für jeden (undogmatischen) W.A.S.P.-Fan sowie alle, die auf soliden melodischen Heavy-Stoff ohne viel Sperenzchen stehen. (Wer aber schon bei Blackies Gesang Ausschlag kriegt, sollte die Finger davon lassen.)

Die Produktion der Songs könnte etwas mehr Rrrumms vertragen und ist wohl einem etwas begrenzten Budget geschuldet, aber durchaus noch OK. Positiv ist der Abwechslungsreichtum der Songs, aber man hört oft noch zu deutlich die Originale heraus. Die Band muss also noch ein wenig eine eigene Handschrift entwickeln, die Grundrichtung stimmt jedoch auf jeden Fall.

Deshalb 4 dicke Sterne. Ich bin auf künftige Alben der Combo gespannt.


TechniSat Digit S2, Digitaler Satellitenreceiver mit integriertem SIM-Card Reader und CONAX + CryptoWorks embedded (Arena geeignet)
TechniSat Digit S2, Digitaler Satellitenreceiver mit integriertem SIM-Card Reader und CONAX + CryptoWorks embedded (Arena geeignet)

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr ordentliches Gerät, gute Ausstattung und leichte Bedienung, 25. September 2008
Mit dem Digit S2 von Technisat bekommt man einen sehr soliden digitalen Satellitenreceiver für unter 100 €.

LIEFERUMFANG, AUSSTATTUN UND ANSCHLÜSSE:
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Im Paket enthalten ist eigentlich alles, was man außer dem TV-Gerät und dem Satellitenkabel noch zur Inbetriebnahme braucht. Receiver, Fernbedienung samt Batterien, Strom- und SCART-Kabel. (Zumindest einige Paketen liegt zusätzlich eine arena-Smartcard bei, die ich jedoch nicht verwende.)

Der Digit S2 verfügt über einen DolbyDigital-AC3-Anschluss (optisch und elektrisch) eine RS232-Schnittstelle (seriell) mit Mini-DIN-Buchse und einen SIM-Kartenslot. Die Entschlüsselungssysteme CONAX und CryptoWorks sind bereits integriert.
Daneben finden sich die üblichen zwei SCART-Anschlüsse für TV und Videorecorder.

Die 4000 Programmspeicherplätze sollten dem Normalbürger dicke ausreichen. Es stehen 4 Favoritenlisten (A-D) zur Verfügung, wobei die Liste A nicht editiert werden kann. Aber auch die verbliebenen drei frei editierbaren Listen sind mehr, als ich benötige.

Als elektronische Programmzeitschrift kommt SFI (SiehFern-Info) zum Einsatz. Mit dieser recht komfortablen Funktion kann man sich nicht nur Informationen der gerade laufenden Sendung anschauen, sondern auch sehen, was auf den anderen Kanälen gerade läuft bzw. demnächst laufen wird.

INSTALLATION:
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Wie in anderen Rezensionen schon gesagt: Die Installationsprozedur lässt sich am besten mit "Einschalten-mit OK bestätigen-warten-fertig" umschreiben. Man sollte hierfür ein knappes Stündchen veranschlagen, sofern man den Download der SFI-Daten miteinbezieht (was man nicht muss). Dieser und das Software-Update zu Beginn der Installation benötigen am längsten, wohingegen die eigentliche Sendersuche in wenigen Minuten erledigt ist.

BEDIENUNG und HANDBUCH:
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Mit der Bedienerfreundlichkeit von Receivern ist es ja leider oft nicht so weit her.
Der Digit S2 macht jedoch in dieser Hinsicht keinen Ärger: Die Menüführung ist klar, die allermeisten Funktionen sind selbsterklärend. Durch die Möglichkeit, Sender blockweise auswählen und verschieben zu können, ist die eigene Favoritenliste im Handumdrehen erstellt bzw. sortiert.

Auch wenn ein Blick in die Anleitung eigentlich nicht nötig ist, so sollte man diese dennoch lobend erwähnen, denn sie ist klar gegliedert und beschreibt alle Schritte knapp, verständlich und eindeutig. So soll's sein.

EMPFANGSQUALITÄT UND PRAXIS:
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Kurz und bündig: Ich bin wirklich sehr zufrieden. Obwohl - wie mir scheint - die SAT-Schüssel an unserem Mietshaus nicht 100%ig korrekt montiert und ausgerichtet ist, bekommen wir mit dem Digit S2 ein deutlich besseres Bild rein als mit unserem vorherigen Receiver. Zappen artet auch nicht in ein Geduldsspiel aus, denn die Sender wechseln zügig, manche sogar richtig schnell.

FAZIT:
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Sicherlich gibt es deutlich preisgünstigere Geräte als den Technisat Digit S2. Ich jedenfalls habe die Anschaffung nicht bereut, denn dank dieses Receivers können wir das Fernsehen via Satellit rein technisch gesehen auch in der neuen Wohnung überhaupt erst wieder genießen.


Scream Aim Fire
Scream Aim Fire
Wird angeboten von heinzman1
Preis: EUR 16,90

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schreien, zielen und losballern ...., 12. März 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Scream Aim Fire (Audio CD)
... ja, der Albumtitel ist in der Tat passend gewählt.

Nach ihrer vielbeachteten EP und dem enorm erfolgreichen Debutalbum "The Poison", geben sich die munteren Waliser endlich wieder die Ehre.

Auch auf dem zweiten Album lässt man in punkto Sound, Härte und Melodie nichts anbrennen. Insofern ist der Titelsong (erste Singleauskopplung) recht repräsentativ für weite Strecken des Albums. Ohne Intro und langes Geschwurbel startet er den aktuellen Stand der Dinge bei "Bullet for my Valentine".
Gegenüber "The Poison" sind die Songs geradliniger geworden (das hatte ich persönlich auch gewünscht), zusätzlich wurde das Tempo zum Teil mächtig angezogen. "Scream, Aim, Fire" ist in einem gewissen Sinn "metallischer" als das Debütalbum ausgefallen, so lassen sich u.a. rifftechnische Anlehnungen an Slayer vernehmen, manche Harmonien sind im Maiden-Stil gehalten und man würzt hier und da das Ganze mit "Painkiller"-artigen Riffs, die so ähnlich auch von Primal Fear stammen könnten. Dies klingt für meine Begriffe jedoch nicht wie absichtlich geklaut, es fügt sich einfach nahtlos in die Musik ein.

Die typischen BFMV-Merkmale sind ohne Ausnahme vertreten: Die Kombination von melodischem Gesang mit Shout-Passagen, die bretthart klingenden Gitarren im Wechsel mit fließenden zweistimmigen Gitarrenläufen und die Breaks, wenn auch wie gesagt nicht mehr so häufig wie auf "The Poison".

Also alles bestens? Na ja, nicht ganz:

Stellenweise ähneln sich Passagen in unterschiedlichen Songs des Albums doch sehr; man wird das Gefühl nicht los, ein paar Songs davor bereits etwas ähnliches gehört zu haben. Das betrifft vor allem Gitarrenriffs, aber auch die Gesangsmelodien, die sich nicht wirklich seit "The Poison" entwickelt zu haben scheinen.

Das Riff zu "Forever and always" scheint den Jungens ja mächtig gut gefallen zu haben, warum sollten sie es sonst am Ende minutenlang wiederholen. Nichts gegen ein melodisches Stück Gitarrenmusik, aber es ist ja nicht so, dass das Riff sooooo besonders neu und anders wäre.

Fazit: Für die Fans ist die Platte sowieso ein Muss. Durch den stärkeren Metaleinschlag sollten jetzt ruhig auch mal traditioneller orientierte Leute reinhören, die der Band bislang eher skeptisch gegenüber standen.
BFMV haben eindeutig das Potenzial, eine feste Größe in der Welt der harten Musik zu werden. Dazu muss aber beim nächsten Album hinsichtlich Kreativität, Originalität und Einfallsreichtum noch eine Entwicklung nach vorn statt finden.

So gibt's vier satte Sterne.


Samsung SGH-E250i Handy schwarz
Samsung SGH-E250i Handy schwarz

566 von 574 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Echte Empfehlung für Nicht-Freaks, 12. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Samsung SGH-E250i Handy schwarz (Elektronik)
Nachdem ich schon Geräte einiger anderer Hersteller verwendet hatte, habe ich mir vor 5 Monaten als erstes Samsung-Mobiltelefon das SGH-E250 zugelegt.

DER ÄUSSERE EINDRUCK:
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In schwarz macht das SGH-E250 einen schlichten und doch recht gediegenen Eindruck. Auf Hochglanzoptik wurde bis auf zwei Chromverzierungen verzichtet und statt dessen Vorder- und Rückseite mit einigermaßen griffigem Kunststoff versehen, der ziemlich unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken ist. Man fühlt sich also nicht genötigt, um der edlen Optik willen ständig am Gerät herumzupolieren.

Die Slots für MicroSD-Karte und Lade-/USB-Kabel sind jeweils durch eine Plastikabdeckung geschützt, die sich (im Gegensatz zu Geräten anderer Hersteller) einfach -- aber nicht unabsichtlich -- öffnen lassen. Wenn man beachtet, dass es Handys gibt, bei denen man den Akkudeckel abnehmen muss, um an die Speicherkarte heranzukommen, weiß man das durchaus zu schätzen. Ein eindeutiger Pluspunkt für das SGH-E250.

An der linken Seite findet sich der Lautstärkewippschalter mit folgender Zusatzfunktion: Ist das Gerät geschlossen und das Display abgeschaltet, so wird durch Gedrückthalten des Tasters Datum, Uhrzeit und Signalstärke angezeigt.

In zusammengeschobener Position nimmt das SGH-E250 nicht viel Platz in Anspruch. Mit nur 15mm Dicke und seinem geringen Gewicht lässt es sich bequem in Hosen- und Brusttasche tragen.

HANDHABUNG: GUT BIS SEHR GUT
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Direkt unterhalb des Displays befindet sich das Bedienfeld, das weitgehend selbsterklärend ist. Neben den üblichen Tasten für Abheben, Auflegen/Ein-/Ausschalten und Korrektur finden sich hier noch zwei Auswahltasten sowie ein in das Gerät versenktes Steuerkreuz mit einer OK-Taste in der Mitte.

Standardmäßig sind die Tasten des Bedienfeldes gesperrt, wenn das Gerät geschlossen ist (man kann die Sperre aber manuell mit den Auswahltasten aufheben). Die Tasten ragen nicht aus dem Gehäuse heraus, so dass in Kombination mit der Tastensperren vermieden wird, dass das Handy in der Hosentasche unerwünschte Aktivitäten entfaltet.

Zum Aufschieben ist eine schmale und flache Kerbung vorgesehen, die den Vorgang nur erleichtert, wenn man stabile, nicht zu kurze Daumennägel hat. In den meisten Fällen wird man mit dem Daumen das Display berühren und Fingerabdrücke hinterlassen. Ich würde aber sowieso empfehlen, eine Displayschutzfolie zu verwenden, wenn man kein Klapphandy hat. Die kostet kaum was, steckt Kratzer deutlich besser weg als das Display und bei richtiger Anbringung stört sie kein bisschen.

Die Tasten des Ziffernblocks ragen leicht heraus und sind klar voneinander getrennt.

Alle Tasten weisen einen gut definierten Druckpunkt auf und sind gleichmäßig ausgeleuchtet. An das Steuerkreuz musste ich mich allerdings ein wenig gewöhnen -- das kann aber auch an meinen Wurschtfingern liegen.

DISPLAY: GUT
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Die Anzeige ist mit ca. 3.2 mal 4 cm ausreichend groß, die Auflösung von 128x160 Bildpunkten hingegen nach aktuellen Maßstäben nicht beeindruckend. Sie bietet aber den Vorteil, dass Symbole und Schriften in gut lesbarer Größe dargestellt werden. Die Helligkeit ist absolut ausreichend und im Einstellungsmenü in 5 Stufen regelbar. Wenn man sich nicht in der Sonne aufhält, sollte den meisten Benutzern Stufe 3 genügen.

BEDIENUNG, MENÜS UND EINSTELLMÖGLICHKEITEN: GUT
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Das ist natürlich immer eine Geschmacksfrage. Ich musste mich ein wenig umgewöhnen, aber mittlerweile finde ich die Menüführung recht gelungen. Wenn man mal ein wenig Routine hat, Menüpunkte mit Hilfe des Ziffernblocks anzuwählen, geht es sogar richtig schnell. In der Menüstruktur gibt es eigentlich keine unliebsamen Überraschungen, alles ist dort, wo man es auch vermutet hätte.
Für ein Gerät dieser Preisklasse kann man erstaunlich viele Einstellungen vornehmen. Ein Minuspunkt ist allerdings die Art und Anzahl der werksseitig vorhandenen Klingeltöne. Warum man nur 4 Sounds für eingehende SMS und 5 Weckertöne vorsieht, finde ich unverständlich.
Allerdings hat man (im Gegensatz zu manch teurem Designerhandy) zwei Alarmkonfigurationen, die sich jeweils für bestimmte Tage der Woche komplett unabhängig konfigurieren lassen. Die Organizer- und Adressfunktionen sind für den privaten Gebrauch mehr als ausreichend, als PDA-Ersatz ist das SGH-E250 aber sicher nicht gedacht.
Ein Ärgernis ist allerdings die Tatsache, dass man den OK-Knopf nicht mit einer anderen Standardfunktion belegen kann. Ausgerechnet die Internet-Einwahl ist ihm fest zugewiesen worden. Ich habe mir sagen lassen, dass das bei Samsung nun mal so ist und mit einer alternativen Firmware behoben werden kann. Aber wer macht schon gerne so ein Update, wenn ansonsten alles funktioniert?

EMPFANG UND SPRACHQUALITÄT: GUT BIS SEHR GUT
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Auch wenn man das bei dem gewaltigen Funktionsumfang heutiger Handys beinahe vergisst: Wichtig ist auf dem Platz, sprich beim Telefonieren, denn dafür sind sie ursprünglich erfunden worden. Hier gibt es nicht viel zu meckern, für beide Gesprächspartner ist die Kommunikation klar und verständlich möglich. In seltenen Fällen hört man einen Nachhall des eigenen Gesprochenen und es ist bei eingeschaltetem Display das übliche hohe Sirren zu hören, aber das nur sehr, sehr leise.
Meine persönliche Meinung zur Sprachqualität: Nicht so gut wie frühere Motorola, aber hörbar besser als ein ähnlich preiswertes Nokia.

AKKULAUFZEIT: GUT
Wenn man täglich zwischen 10 und 20 min telefoniert und zusätzlich hier und da mal einen Stündchen Musik oder Radio hört, vergehen 5-7 Tage zwischen zwei Ladevorgängen.
Der Ladestand wird verlässlich linear angezeigt (es kommt also nicht vor, dass es lange dauert, bis der erste Balken verschwindet, die beiden verbliebenen sich dann aber umso schneller verdünnisieren). Diese Angaben beziehen sich auf den "Made in China"-Akku (AB043446BE), mit dem zumindest ein Teil der Geräte ausgeliefert wird.

Wem das (wie mir) nicht reicht, der sollte sich für ein paar zusätzliche Euro den "Made in Korea"-Akku (BST3108BEC) gönnen. Man erreicht so eine Laufzeitverlängerung von ca. 2,5 Tagen (7 Tage mit Musik, 10 Tage nur Standby/Telefonieren). Dabei hilft es auch, wenn man das Handy für eine gewisse Zeitspanne (z.B. über Nacht) einmal ausschaltet.

MULTIMEDIAFÄHIGKEITEN: BEFRIEDIGEND (was ich getestet habe)
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Um es gleich klar zu stellen: Das SGH-E250 ist kein Ersatz für eine Digitalkamera und taugt nur mit Abstrichen als MP3-Player. Wer einen Entertainment-Tausendsassa sucht, schaut besser bei Sony-Ericsson vorbei. Obgleich man bei der Kamera einiges an Einstellmöglichkeiten und Spielereien findet, kommt die Qualität der Fotos nicht über einfachste Schnappschüsse hinaus.
Über die Limitierung bei den Songlisten und Dateinamen wurde bereits in den anderen Rezensionen berichtet, da habe ich nichts hinzuzufügen. Die Klangqualität ist durchschnittlich und sicher nichts für den audiophilen Handyfanatiker. Zum Musikhören beim Joggen u.ä. reicht's aber, daran ändern auch die beliegenden nur mäßigen Kopfhörer nichts.

SYNCHRONISATION MIT PC / SOFTWARE: BEFRIEDIGEND BIS GUT
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Nicht im Lieferumfang enthalten sind USB-Datenkabel und Software (PC-Studio). Letztere kann kostenlos auf der Samsung-Website herunterladen und ersteres ist von Fremdherstellern für eine Handvoll Euro zu haben. Ist bei dem Preis auch nicht unbedingt zu erwarten und es gibt immer noch viele Leute, die ihr Handy nicht an den PC anzuschließen gedenken.

Zu Bluetooth kann ich nichts sagen, davon versteht mein Rechner nichts.

Also USB: Nach Installation der Software und Anschluss des Handys per Datenkabel wird es sofort erkannt und man kann die üblichen Upload-, Download-Geschichten ohne Weiteres erledigen, mit einem Wermutstropfen:
Es ist mir ohne Blick in die Anleitung nicht gelungen, der Software klarzumachen, dass die MP3-Dateien nicht im Gerät, sondern auf der MicroSD-Karte abgelegt werden sollen.
Konsequenz: MicroSD-Karte rausnehmen, in Adapter einsetzen, in den Cardreader des Computers und MP3s lokal überspielen.
Das ist natürlich lästig und kann nicht die einzige Methode sein. Abhilfe wird geschaffen, indem man im Menü unter "Einstellungen -> Telefon -> USB-Einstellungen" von "Modem" auf "Speicherkarte" wechselt. Dadurch fungiert das SGH-E250 bei der nächsten USB-Verbindung mit dem PC als MicroSD-Cardreader.
Einen Vorteil hatte meine Umstandskrämerei immerhin: Jetzt ist klar, dass man seine Musik und Bilder auch unabhängig von der Samsung-Software über einen Cardslot umkopieren kann und diese nachher tatsächlich vom SGH-E250 erkannt werden.

HANDBUCH (SEHR GUT):
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Das Handbuch ist ordentlich gegliedert und geht nach einer Schnelleinführung in die wesentlichen Funktionen ausführlicher auf alle Einstellungen und Funktionen ein, wobei auch hier die Darstellung immer zügig auf den Punkt kommt. Das Stichwortverzeichnis ist recht vollständig, was das gezielte Suchen nach bestimmten Themen erheblich erleichtert. Da hatte man von anderen Herstellern schon wesentliche schlechtere "Bedienungsanleitungen" in der Hand.

ZUVERLÄSSIGKEIT: SEHR GUT (bisher)
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Obwohl ich das Gerät in den letzten 5 Monaten viel benutzt und damit herumexperimentiert habe, gab es keine Abstürze, Aussetzer, kein Akkuversagen o.ä.
Bislang hat es mich noch nicht im Stich gelassen.
Die Investition in den Korea-Akku hat den Gebrauchswert spürbar erhöht.

FAZIT:
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Das SGH-E250 ist meiner Meinung nach ein geeignetes Mobiltelefon für alle, die hauptsächlich telefonieren und smsen wollen und bei den anderen Funktionen mit "von-allem-ein-bisschen-was" gut auskommen. Bezogen auf den Preis vergebe ich 4 Sterne.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 8, 2012 2:42 PM CET


Silicon Messiah
Silicon Messiah
Preis: EUR 39,61

4.0 von 5 Sternen Solo eine echte Bank, 7. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Silicon Messiah (Audio CD)
Als Dickinson-Nachfolger bei Iron Maiden hatte Blaze Bayley sicher eine Herkules-Aufgabe übernommen, die wohl kaum zu bewältigen war. Auch ich persönlich war nicht gerade ein glühender Verehrer seines Gesangs bei den Eisernen Jungfrauen, da Bayleys Stimme zu den typischen Maiden-Kompositionen nicht so ganz zu passen schien.

Umso gespannter konnte man sein, was Blaze auf eigenen Pfaden so auf die Beine stellen würde, und siehe da: Er stieg wie Phönix aus der Asche! Schon beim Debütalbum "Silicon Messiah" wurde ganz klar: Der Mann braucht nur die richtige und passende Musik unter seine Stimme und dann klappt das auch!

Gleich zum Start ist mit "Ghost in the machine" und "Evolution" gründliches Abgrenzen von der Maiden-Ära angesagt: Wesentlich härter und schwerer kommen die beiden Songs heraus und signalisieren, dass es wohl nicht zu einer "Maiden - die -Zweite- Veranstaltung" kommen wird.

An anderer Stelle jedoch ("Born as a stranger", "The Launch", "The Brave") knüpft er stilistisch an seine Songs zur Maiden-Zeit ("Man on the Edge") an (was ja irgendwo auch sein gutes Recht ist).

Schon auf diesem ersten Album sind tierisch starke und eigenständige Songs vertreten, wie sie für Blaze typisch werden sollten ("Silicon Messiah", "Identity"). Hier leben Musik und Bayleys erdige und kraftvolle Stimme richtig auf und alles schiebt schön authentisch aus den Boxen. Die Songs sind gekennzeichnet durch solide, kräftige Gesangsmelodien, druckvoll schiebendes Riffing und Abwechslungsreichtum bei den Grooves.

Die Produktion ist dem Stil angemessen rau und hinsichtlich des Erscheinungsjahres überdurchschnittlich druckvoll. Außerdem sollte man auch mal lobend erwähnen, dass man sich auf 10 Songs beschränkt hat und die für die CD-Ära leider so verbreiteten Füllsongs weggelassen hat. (Man hat also kaum das Bedürfnis, die "Next"-Taste zu drücken, um "Langweiler" zu überspringen.)

Fazit: Blaze Bayleys Alleingang ist eine echte Bereicherung für die Welt der harten Musik, so viel steht mit dem Debüt bereits fest. Wegen der (noch) leichten Maiden-Neigung schrammt das Debüt ganz knapp an den 5 Sternen vorbei. Ansonsten: Allerhöchsten Respekt!


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