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Beiträge von Markus Krause
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Hilfreiche Bewertungen: 61

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Rezensionen verfasst von
Markus Krause
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August LP104R - Schnurloser Presenter mit rotem Laserpointer - Kabellose Powerpoint Fernbedienung mit "Nächste/Vorherige Folie" Tasten - Fernsteuerung. Reichweite: 10m - batteriebetrieben (2xAAA Ink.), wireless
August LP104R - Schnurloser Presenter mit rotem Laserpointer - Kabellose Powerpoint Fernbedienung mit "Nächste/Vorherige Folie" Tasten - Fernsteuerung. Reichweite: 10m - batteriebetrieben (2xAAA Ink.), wireless
Wird angeboten von Daffodil DE
Preis: EUR 9,95

4.0 von 5 Sternen Sehr schnelle Lieferung! Vielen Dank!, 30. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mit der kompletten Abwicklung durch den Verkäufer bin ich sehr zufrieden. Zum Presenter kann ich noch nicht viel sagen. Es war ein Geschenk und ich habe noch keine Rückmeldung bekommen. Der Beschenkte hat sich aber sehr gefreut.


Im Labyrinth des Unerklärlichen. Rätselhafte Funde der Menschheitsgeschichte
Im Labyrinth des Unerklärlichen. Rätselhafte Funde der Menschheitsgeschichte
von Klaus Dona
  Gebundene Ausgabe

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zeigt erst in der zweiten Hälfte die wahren Qualitäten, 4. Dezember 2008
Wie im Titel bereits angegeben, zeigt dieses Buch seine wahren Qualitäten erst in der zweiten Buch-Hälfte. In der ersten Hälfte geht es ausschließlich darum, wie schwierig es war, die Artefakte für die Ausstellung "unsolved Mysteries" zusammenzutragen. Das hat mich persönlich überhaupt nicht interressiert. Konnte man dem Buchtitel auch nicht unbedingt entnehmen.
In der zweiten Hälfte des Buches wird man aber dafür mehr als entschädigt. Es beinhaltet eine akribische Zusammenstellung aller möglichen Artefakte aus der Vergangenheit samt ihrer Eigenschaften. Diese sind auch alle als Foto abgebildet, so dass man einen besseren Eindruck hiervon bekommt.
Die Interpretation ist dabei etwas anders als bei Erich von Däniken. Es geht nicht darum zu beweisen, dass in der Vergangenheit Außerirdische die Erde besucht haben, sondern es wird vermutet, dass es vor unserer Zivilisation bereits mehrere hochentwickelte Zivilisationen gab, die alle durch Katastrophen ausgelöscht wurden. Und die aufgezählten Artefakte seien das einzige was von diesen Zivilisationen übrig blieb.

Übrigens: Von unserer Zivilisation wird nicht viel übrig bleiben. Außer strahlender Atommüll. Das steht nicht im Buch, ist aber meine persönliche Meinung.


Die Venus-Katastrophe: Wie das Sonnensystem verändert wurde
Die Venus-Katastrophe: Wie das Sonnensystem verändert wurde
von Martin Heinrich
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,95

18 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echt starkes Buch, 3. Februar 2008
Ich habe mir dieses Buch als Kombi-Bestellung mit Erich-von-Dänikens neuem Buch "Falsch informiert" bestellt. Ich muss erhrlich gestehen, dass "Die Venus-Katastrophe" 10x besser ist.
Haben Sie sich noch nie gefragt, weshalb sich zwischen Mars und Jupiter ein Asteoriden-Gürtel und kein Planet befindet? Warum sich die Venus als einziger Planet in unserem Sonnensystem im Uhrzeigersinn dreht? Warum sie eine absolut kreisförmige Bahn hat, wo doch alle anderen Planeten eine elliptische Bahn haben? Wieso fehlen auf der Venus teile der Planetenkruste? Warum wird das totgeschwiegen? Weshalb wurde in diversen frühzeitlichen Völkern die Position der Venus anders angegeben? Weshalb ging Atlantis unter? Was passierte vor ca. 10.000 Jahren als in ALLEN Weltreligionen von einer Sintflut berichtet wurde? Warum soll Atlantis vor der Straße von Gibraltar gelegen haben, aber heute ist davon nichts mehr zu finden? Wieso wird in "Jakob und die Himmelsleiter" von einem Fahrstuhl ins Weltall gesprochen und unsere Ingenieure planen das gleiche?
Dieses Buch gibt Antworten (bzw. Vermutungen) auf alle diese Fragen. Die Einzellösungen werden hevorragend zu einem Handlungsablauf zusammengefügt.
Nur eine These teile ich nicht mit dem Autor: Dass die Venus von den "Göttern" in den Jupiter geworfen werden sollte, um eine neue Sonne zu zünden, finde ich eher fantastisch. Ich glaube eher daran, dass es sich um eine große kosmische Naturkatastrophe handelte, da die Bahn der Venus damals sehr unkonventionell war.
Ein absolut packendes Buch. Selbst ich, der für ein Buch durchaus mal ein Jahr benötigt um es durchzulesen, brauchte gerade mal 4 Wochen. Das heißt schon was. Dieses Buch ist ein absolutes "Muss". Auch für Leser, die nicht an frühgeschichtlichen Besuch durch Außerirdische glauben.


Falsch informiert! Vom unmöglichsten Buch der Welt, Henochs Zaubergärten und einer verborgenen Bibliothek aus Metall
Falsch informiert! Vom unmöglichsten Buch der Welt, Henochs Zaubergärten und einer verborgenen Bibliothek aus Metall
von Erich von Däniken
  Gebundene Ausgabe

23 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endabrechnung!, 3. Januar 2008
Das Buch kommt so rüber, als rechne EvD "kurz vor der Rente" nochmal mit seinen Gegnern ab um einiges ins rechte Licht zu rücken. Wer hier absolut neue Theorien erwartet, wird nicht das bekommen, was er sich erhofft hat. Merkwürdig ist auch, dass EvD nochmal festgestellt haben möchte, dass er niemals behauptet habe, die Linien auf der Hochebene von Nazca seien Landepisten für außerirdische Raumschiffe. Hallo? Lieber EvD, wovon handeln denn alle Ihre Bücher? Oder wollen Sie jetzt so spitzfindig sein und sagen, sie hätten es nie behauptet, sondern nur angedeutet? Merkwürdig. Nichtsdestotrotz ist dieses Buch sehr interessant, die Geschichte um die Verschwörung gegen ihn, wo es um die unterirdische Metallbibliothek in Ecuador geht, liest sich wie ein Krimi und läßt beim Leser den Eindruck aufkommen, dass der Menschheit absichtlich die menschliche Frühgeschichte falsch erzählt wird um zu verheimlichen, dass die damaligen Götter eigentlich frühzeitliche Raumfahrer waren. Weil es nun mal nicht in die Weltreligionen passt. Oder wie es der "neue" EvD sagt: er stellt nur eine Vermutung auf, er behauptet es aber nicht. Interessanter Gimmick: EvD gibt die exakten Daten des Ortes der Metallbibliothek in Ecuador an, damit jeder Leser in GoogleEarth mal "nachsehen" kann. Das Ergebnis enttäuscht aber: Die optische Auflösung ist so schwach, dass man nur einen verschwommenen grünen Bildschirm vor sich sieht? Absicht? Will hier die "geheime Weltregierung" Spuren verwischen? Wir werden es wohl nie erfahren........
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 7, 2008 3:25 PM MEST


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