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Beiträge von senor_velasco
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Rezensionen verfasst von
senor_velasco

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Winger - Live
Winger - Live
DVD ~ Winger

3.0 von 5 Sternen Technische Umsetzung sehr dürftig, 7. Februar 2016
Rezension bezieht sich auf: Winger - Live (DVD)
Ein bisschen mehr Mühe hätte man sich mit der DVD schon machen können. Obwohl das Konzert 2007 gefilmt wurde sieht das ganze irgendwie nach 1997 aus.... es scheinen hier nicht die besten Kameras zum Einsatz gekommen zu sein, und man erkennt abhängig von der Kamera die gerade filmt einen recht großen Unterschied im Bild, mal ist es ganz ok dann weder sehr grobkörnig/unscharf. Die Schwarz/Weiß Sequenzen sind gut gemeint wirken aber nicht gerade innovativ. Die Kameraeinstellungen und die Schnitte bringen auch keine wirkliche Dynamik rein. Darüberhinaus wurde das Konzert in einer sehr kleinen Halle gefilmt mit höchstens 100 Zusehern und jetzt mal ernsthaft.... ich habe selten so viele hässliche Leute im Publikum gesehen wie auf dieser DVD. Es wäre besser gewesen den Zuschauerraum nicht so hell zu erleuchten :-(
Ich rede hier nicht von der Musik - die ist 1A - aber eine Konzert-DVD muss auch gewissen visuellen Ansprüchen genügen.
Von daher ist das Gesamtpaket eher enttäuschend :-((


Better Days Comin (Ltd.Digipak+Dvd)
Better Days Comin (Ltd.Digipak+Dvd)
Preis: EUR 17,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Garant für Qualität, 22. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Winger ist eine Band die niemandem mehr etwas beweisen müssen und daher haben sie sich mit ihrem mittlerweile sechsten Album etwas Zeit gelassen. Das Warten hat sich aber auf alle Fälle gelohnt. "Better Days Comin" wartet mit einer Reihe an frischen, inspirierten Songs auf, die den Kultstatus von Winger weiter untermauern.

Sei es jetzt das treibende "Rat Race", der Hippie-mäßige (etwas an "Until there was you" von den Pull Outtakes erinnernde)
Titeltrack, oder das proggige "Tin Soldier" - harmonisch, melodisch und kompositorisch ist dieses Album einfach unverkennbar "Winger" und bietet einen ausgewogenen Mix aus 70ern, 80ern und 90ern - ohne die Genregrenzen allzusehr zu verlassen.

Was ich auch sehr begrüße ist, dass mit BDC der Loudness Wahnsinn der den Genuss von Karma doch etwas getrübt hat (für diejenigen die nicht bescheid wissen: es geht hier um den Trend der letzten Jahre CDs so laut wie möglich zu produzieren sodass der finale Mix beinahe schon verzerrt ist) wieder aufgegeben wird. Dadurch haben so Songs wie "So long China" oder "Be who you are now" die eher melancholisch und introspektiv wirken auch genug "Luft" zum atmen.

Und zuguterletzt zaubert einem das Making Of auf der beiliegenden DVD wirklich ein Lächeln ins Gesicht - man sieht dass die Kameradschaft in dieser Band nicht nur gespielt ist und die Mitglieder - ähnlich wie bei Rush - wirklich Freunde sind.

Warum ich also nur 4 Sterne gebe? 1/2 Stern Abzug für das Fehlen von zumindest 2 Videos auf der DVD und 1/2 Stern weil der Gesamteindruck von "Karma" trotz dessen Schwächen im Endeffekt doch ein wenig besser ist. Ich glaube das kann ich auch nach nur 4 oder 5 Durchläufen schon so sagen.


Thud
Thud
Wird angeboten von colibris-usa
Preis: EUR 70,07

5.0 von 5 Sternen Kevin Gilbert - ein verkanntes Genie, 12. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Thud (Audio CD)
Wie schreibt man eine Rezension über einen Künstler der schon seit über 10 Jahren tot ist? Im Falle von Kevin Gilbert, eines im Alter von 29 Jahren verstorbenen Multiinstrumentalisten, Produzenten, Sängers, Songwriters, usw, vielleicht am Besten indem man eine kurze Auflistung seiner Referenzen an den Anfang stellt: Da lesen sich dann so klangvolle Namen wie Madonna, Michael Jackson, Keith Emerson, Sheryl Crow (zu jener etwas später mehr), usw und der geneigte Leser fragt sich mittlerweile vielleicht wieso er/sie den Namen "Kevin Gilbert" noch nie im Leben gehört hat. Nun, Kevin's Musik hat mit oben genannten Künstlern nur wenig gemein. Nachdem er während des Tages an den Pop-Alben der Superstars bastelte, nutzte Kevin die restliche verbleibende Studiozeit um in der Nacht an seiner eigenen Musik zu arbeiten. Er war dem Progressive Rock verfallen und bewunderte Bands wie Genesis oder Gentle Giant.

Nachdem der junge Kevin dann Ende der 80er einen Talentwettbewerb mit seiner Progressive Rock Band "Giraffe" gewann, öffneten sich ihm die Türen des Showbiz was sich in der Zusammenarbeit mit dem damaligen Madonna-Produzenten Pat Leonard in Gestalt der Band "Toy Matinee" materialisierte. Wenig später brachte Kevin eine junge Sängerin namens Sheryl Crow als Keyboarderin in eben diese Band, die er während der Studioarbeiten zu Michael Jacksons Album "Dangerous" kennenlernte. Was folgte ist wohl eine der größten Ungerechtigkeiten der jüngeren Musikgeschichte, Kevin und Sheryl taten sich mit einigen anderen Musikern zusammen um neue Songs zu schreiben und plötzlich bemerkte Sheryl dass sie sich als Solokünstlerin einen besseren Namen machen konnte, deklarierte das von Kevin Gilbert mitgeschriebene Songmaterial als das eigene und heimste damit einen Grammy und Multiplatin ein. Kevin, desillusioniert, konzentrierte sich fortan auf seine Solokarriere. Wenige Wochen bevor er zu einer Audition als Genesis-Sänger geladen wurde, verstarb er.

Um damit endlich zum Punkt zu kommen.... "Thud" ist sein einziges zu Lebzeiten veröffentlichtes Solo-Album und es ist ein sehr düsteres Alternative-Rock-Album mit progressivem Einschlag (gesanglich eine Kombination aus Peter Gabriel und David Bowie). Als Einstieg vielleicht nicht 100% zu empfehlen (seine Singer/songwriter-CDs "Nuts" und "Bolts" sind da schon eher geeignet), braucht es doch etwas Zeit um damit vertraut zu werden. Kevin Gilbert war nämlich nicht nur ein Meister der Noten, er war auch, und vor allem, ein Meister der Worte. Die Vielfalt auf Thud" reicht vom herrlich-psychedelischen "Joytown" über herzergreifend, todtraurige Geschichten über das Leben und die Liebe ("Tea for one", "The Tears of Audrey") bis hin zum Abgesang auf die Menschheit ("All fall down"). Am 17. Mai 1996 endete eine Karriere die noch gar nicht so richtig begonnen hatte. Rest in Peace, Kevin Gilbert.


In the Heart of the Young
In the Heart of the Young
Preis: EUR 7,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Songs - lasche Produktion, 29. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: In the Heart of the Young (Audio CD)
In the Heart of the Young war das bislang kommerziell erfolgreichste Album der Band. Musikalisch top und experimentell zugleich (Shuffle-Beats, Rap-Einlagen und echte Streicher bzw. Bläser), gibt es allerdings aus meiner Sicht 2 Punkte zu bemängeln. 1.) Die Produktion klingt zu sehr nach End-80er/Früh-90er/Marke Def Leppard was dazu führt dass ITHOTY heutzutage vom Sound her etwas "verstaubt" rüberkommt. Besonders die Gitarren sind bewusst glatt und fast schon dünn (der Bass kommt allerdings erstklassig rüber - bei Weitem besser als auf dem Debut). 2.) Als wäre das nicht genug, hat sich das Label auch noch in die Songauswahl eingemischt... All I Ever Wanted und Never mussten Can't Get Enough und Easy Come Easy Go weichen. Letztere wurden zwar Hits, geben aber vom Songwriting meiner Meinung nach nicht viel her. Die übrigen Tracks gehören aber mit zu dem besten was Winger jemals rausgebracht haben.... besonders der Titeltrack und Rainbow in the Rose haben es mir angetan. Insgesamt eine enorme Weiterentwicklung verglichen mit dem Debut.


Karma
Karma
Preis: EUR 19,42

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phänomenal, 22. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Karma (Audio CD)
Nachdem eher gewöhnungsbedürftigen IV, sind Winger jetzt zurück mit einer Scheibe die einem nur so um die Ohren schnalzt. Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, hier ist jeder Track absolut top. So muß eine Band wie Winger anno 2009 klingen - modern, und trotzdem die Winger-typischen Melodien zu hauf. Dabei bleiben die Songs dank der Rock-untypischen Arrangements und Akkordfolgen spannend und abwechslungsreich. Die Gesangsharmonien sind sowieso allererste Güte - da braucht man keine Worte drüber verlieren. Es fällt wirklich schwer hier Favoriten herauszupicken - wärend die ersten beiden Tracks eher Marke Straight-ahead Rock ('n Roll) sind geht es gegen Mitte der CD los mit den Überraschungen: Pull Me Under, Supernova und Always within Me halten jeden Vergleich mit dem 1993er Machwerk "Pull" stand. Eine CD für Fans intelligenter Rockmusik (auch Progressive Rock)... am Besten man schliesst einfach die Augen, legt Karma ein und vergisst für 45 Minuten die Welt um einen herum...


IV
IV
Wird angeboten von zoreno-deutschland
Preis: EUR 18,49

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 17. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: IV (Audio CD)
OK, das Album ist im Schnelldurchlauf entstanden... trotzdem hätte man sich ein bisschen mehr Kreativität erwartet. Ohne wirkliche Höhepunkte plätschern die Songs auf IV so dahin und wirken wie eine sinnfreie Aneinanderreihung von Riffs. Winger klingen auf IV wie eine 80er Band, die auf 90er macht. Pech nur, dass sowohl die 80er wie auch die 90er schon lange vorbei sind.

Offensichtlich wurde hier krampfhaft versucht aus "IV" ein "Pull II" zu machen, was leider weder in punkto Songwriting noch Produktion gelingt. Der einzige Lichtblick ist "Blue Suede Shoes" und der Song kann eigentlich auch nur in der Akustikversion (Japan Bonus Track) was.


From the Moon to the Sun
From the Moon to the Sun
Wird angeboten von groovetemplemusic
Preis: EUR 9,49

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bis dato beste Kip Winger CD, 17. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: From the Moon to the Sun (Audio CD)
Kip Winger lässt sich bekanntlich etwas mehr Zeit mit seinen CDs (die letzte Solo-CD war aus dem Jahr 2000), aber wenn dabei so was wie "From the moon to the sun" rauskommt, kann man nicht klagen. Die 13 Songs sind unverkennbar Kip Winger, aber dennoch total unterschiedlich zu seinen Vorgänger-Alben. Was auffällt ist die musikalische Vielfalt, die schon im Albumtitel angedeutet wird. Mit "Every Story Told" und "Nothing" hat KW schon mal 2 hammermäßige Songs am Start, die total eigenständig und aussergewöhnlich klingen. Die orientalischen Einflüsse, die schon auf "Songs from the ocean floor" zu hören waren, sind weiterhin vorhanden aber nicht aufdringlich. Elektronische Effekte werden ebenso sparsam, aber wirkungsvoll eingesetzt.

"In your eyes another life" und "Pages and pages" sind 2 langsamere, beinahe meditative Songs, beide interessanterweise ohne Schlagzeug (letzteres übernimmt übrigens nicht wie gewohnt Rod Morgenstein sondern Ken Mary) während auf "Ghosts" ein Streichquartett (plus Harfe, Piano, Bass) zu hören ist. Das Stück wurde von Kip als Teil einer Ballettsuite geschrieben und arrangiert und stellt sein Können als Komponist eindrucksvoll zur Schau. "Runaway" ist eher straight, während "California" wieder etwas verträumter ist (beide wieder mit sehr sparsam eingesetztem Schlagzeug). "What we are" klingt (gewollt) sehr nach Beatles, haut aber irgendwie nicht hin. "Why" ist dann wieder ein typischer KW-Song mit langgezogenem Outro.

Fazit: Musikalisch wirds hier auch nach 10. oder 20. Durchlauf nicht langweilig und Kips Gesang ist sowieso top. Kip erzeugt auch sehr gekonnt einen Soundteppich, aus dem kein Instrument wirklich störend herausragt. Wer Mike Oldfield, Peter Gabriel, ja sogar Pink Floyd nicht abgeneigt ist, sollte hier mal reinhören. Übrigens: es existieren 3 verschiedene Versionen von "From the moon to the sun" (USA, Europa, Japan) mit 3 verschiedenen Bonus-Tracks.


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