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Rezensionen verfasst von
Frank Alexander Neuhaus "Frank"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Qualität!, 28. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr zu empfehlen. Wirklich massive und vertrauenserweckende Kontruktion. Gerade für große Fernseher klasse!
Der Bildschirm kann gut in alle Richtungen gekippt werden. Empfehlung!!


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Billigster Krempel!, 28. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
2 bis 3 Teile sind brauchbar. Der blaue Stiftausdrücker hat genau 2 Sekunden gehalten. Die Zange ist in sofern interessant, da es kaum möglich sein dürfte, eine noch schlechtere Qualität herzustellen. Ich vermute, daß es sich um einen blinden und armamputierten chinesischen Assistenten des Teeküchenpraktikants gehandelt hat, der sich für die Produktion verantwortlich fühlte. Für rund 8 Euro habe ich nicht viel erwartet ... aber so schlecht sollte es dann auch nicht sein. Allerdings habe ich auch keinen Bock das Zeug zurückzuschicken ... lohnt die Mühe nicht ... und dieser graue Block zum Halten des Uhrenarmbandes ist brauchbar.


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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der letzte Müll!, 12. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe schon so manche Displayschutzfolie mit Erfolg aufgeklebt. Diese hier sind allerdings die Schlechtesten, die ich je hatte. Gute DSF lassen sich (auf der Klebeseite) locker vor dem Aufbringen mit Wasser abspülen, um Staubkörnchen zu entfernen. Klebt man dann die Folie auf mehrere Stücke Tesafilm kann man problemlos 20 Versuche starten um die Folie wirklich staubfrei und gerade aufzubringen. Mit diesem Nepp hier geht das nicht. Sie laden sich innerhalb von 1 Sekunde derart statisch auf, daß man ggf. in einem Reinluftlabor ein einigermaßen gutes Ergebnis erzielen könnte. Finger weg!


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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zu früh gefreut!, 6. Dezember 2008
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Ich tröste mich damit: Ich lege das Spiel erstmal ein paar Wochen in die Schublade und gucke dann mal, ob ROCKSTAR es für den PC spielbar macht! Grafik ist sehr bescheiden (bei Quadcore / 4GB RAM / 640MB Nvidia 8800GTS / Vista 32bit). Der Spielstand ist nur ONLINE speicherbar??? Was soll der Nonsens denn??? Diese Anmelderei an irgendwelchen Servern NERVT!!! Mich interessiert es auch nicht, ob ich irgendwo einen Clip ins Internet legen kann! Gamepads werden generell nicht erkannt, es sei denn es handelt sich um ein x-box-Pad??? Achso ... leuchtet ja auch ein - oder!!! Was für ein REINFALLL!!!!
Also: Nicht ärgern ... hoffen, daß die, die schon mal meine Kohle haben, dieses Demo in Beta-Qualität ans Laufen kriegen!!!!!!!!!!!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 9, 2008 12:08 AM CET


Death Magnetic
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vier Väter im Steinbruch ihrer Werke, 8. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Death Magnetic (Audio CD)
Jedes bessere Musikerhirn kennt den Ärger: Das ewige Problem der Ohren sind die Hände. Denn was die können, wollen sie auch dauernd machen, bis aus Kunst schiere Manier wird. Der heikle Jahrhundertpianist Glenn Gould hat die kleinen und großen Sünden, die sich wegen der Freude am Effekt vor Publikum ins Spiel einschleichen, schließlich so gehasst, dass er gar keine Bühne mehr betreten wollte und fortan nur noch im Studio wirkte.
Bei Rockmusikern, die am Instrument komponieren statt auf Notenpapier, sickern in der Spielpraxis erworbene und eingeschliffene Unarten, aber auch Tricks und Mogeleien spätestens ab der dritten Platte ins fortlaufende Erfinden des Neuen ein, das daher bald nicht mehr besonders lebendig wirkt. Je weiter die Arbeit sich von der Improvisation entfernt, je angewiesener der jeweilige Stil aber andererseits darauf ist, gerade im Widerspiel von Genretreue und expressiven Ausbrechern seine Verwirklichung zu suchen, desto enger wird die Klemme, in die das Werk der Hände die armen Ohren zwingt.

Wichtigste Heavy-Metal-Band der Welt
Metallica, gegründet 1981, sind die derzeit wohl wichtigste (vielleicht nicht beste, sicher aber sowohl kommerziell erfolgreichste als auch stilgeschichtlich breitestwirksame) Heavy-Metal-Band der Welt und haben mit dem Eigensinn der Hände seit je intimen Umgang. Auf der Flucht vor der Gewöhnung ans Gekonnte verhedderten sie sich schließlich ab ungefähr 1988 in dermaßen verhakten Songstrukturen, dass Auftritte unter der Last der allzu ausgedachten Kleinsymphonien immer häufiger zusammenzubrechen drohten. Der Ausweg, den sie ab 1996, als die Platte Load" erschien, beherzt beschritten, hinterlässt in der Rückschau zwiespältige Empfindungen: lieber ein schlechtes Album machen als ein berechenbares. Es gibt gescheitere Ideen.

Hinter dem Rücken der Band, die heute aus vier zwar nicht gerade gesetzten, aber doch gestandenen Familienvätern besteht, ist das Frühwerk, dessen Schwerefeld sie eine Weile so dringend entkommen wollten, zur Klassik versteinert. Und diese Felswand, so war im Vorfeld zur neuen Veröffentlichung Death Magnetic" auf allerlei üblichen und unüblichen Wegen zu erfahren, wollten sie sich jetzt wieder aneignen, und zwar so, wie Hammerschwinger sich einen Steinbruch erobern.

Klingt wie alles Mögliche
Death Magnetic" klingt in den ersten anderthalb Minuten erst mal wie alles Mögliche - den dumpfen Herzschlag kennt man aus Coma" von Guns N' Roses, das tieftönende Einstiegsthema von Anthrax ("Among the Living"), sogar ein wenig Metallica ist dabei.

James Hetfield, Rhythmusgitarrist und Sänger, bellt sich bissig ein, die Nummer ("That Was Just Your Life") hackt ganz achtbar vor sich hin. Ende der fünften Minute darf Leadgitarrist Kirk Hammett endlich wieder tun, was ihm in der kargen, verwachsenen, aber auch beeindruckenden Rost-und-Stacheldraht-Landschaft der Vorgängerplatte St. Anger" von 2003 noch streng verboten war: flattrige Arpeggien und puddingweiches Gedudel loslassen, dass es nur so pfeift. Na schön.

Was macht eigentlich der hochverdiente (Johnny Cash, Shakira, Slayer, Glenn Danzig usw.) Produzent Rick Rubin die ganze Zeit, den sich die vier diesmal geholt haben? Das zweite Stück, The End of the Line", folgt ohne Störung im Betriebsablauf und ist ebenfalls recht nett.

Es klappt wie lange nicht mehr
Zwischenfrage: Wo sind wir hier reingeraten? Seminarraum? Klassentreffen? Aber dann kommt Broken, Beat & Scarred", ein morgenländisches Militärmelodiechen legt seinen fliegenden Teppich vor uns hin, eiserne Flügeltüren öffnen sich, und es geht los: Vom Eise befreit, mit Starkstrom gefüttert und mit Maschinenöl geschmiert sind Metallica von diesem Moment an endlich ganz bei sich - dieses Stück und das fünfte, All Nightmare Long", gehören zum Dornigsten und baulich Gelungensten, was diese Leute überhaupt je erfunden haben, und der Rest ist ebenfalls mindestens hocherfreulich. The dawn, the death / the fight to the final breath": So kann man sich natürlich auch aus dem Treibsand befreien, indem man ihn einfach per Vulkangebrüll zu Glas heißschmilzt.
Die Gangart heißt hier nicht selten Galopp, da trampelt dann eine Herde amphetamingefütterter Bonanzapferdchen die Prärie zu Bruch, und der Erlkönig spuckt Scharlachverwehungen in den Sturm: Cause we hunt you down without mercy / hunt you down all nightmare long", und dazu Hetfields Handwerk am Brett, eine Rockversion dessen, was die Flamencofachleute rasgueado nennen, womit er aber vor allem seinen eigenen Gesang vorantreiben will, was diesmal klappt wie lange nicht mehr.
Gertrude Stein konnte nicht schreiben und Picasso keine Porträts malen
Als man seine Stimme Anfang bis Mitte der Achtziger die ersten paar Male zu hören kriegte, hieß es oft, der könne doch gar nicht singen. Das stimmte schon damals nur bedingt, etwa so, wie man sagen kann: Gertrude Stein konnte nicht schreiben, und Picasso konnte keine Porträts malen, weil er dachte, dass Leute ihre Augen auf der Backe tragen.
Heute hat Hetfields Rachendrachenraspelhusten längst Schule gemacht: So kreuzverschiedene und grundanständige Sänger wie der Amerikaner Matthew Heafy von Trivium und der Deutsche Matthias Zimmer von Perzonal War orientieren ihren Stil an je eigenen Interpretationen von Hetfields Schaffen und treiben dabei teilweise einen so großen Aufwand an Auslegungsanstrengung, dass man das Ergebnis genauso gut als Neuschöpfung eigenständiger Stimmfarben werten darf, allerdings eben im Rahmen einer offenbar mittlerweile stattgehabten Schulenbildung. Hetfields Lieblingsbuchstabe o" spielt eine wichtige Rolle dabei, als eine Art Rauchring aus blutigem Dampf, der mit wikingerhafter Inbrunst zu johlen ist: Jooohoo".

Die Pflichten der Songschöpfung teilt sich das Ungeheuer, das so lärmt, seit je vornehmlich mit Schlagzeuger Lars Ulrich. Dieser ist dabei zuständig für das gleichsam Objektive, Begriffliche, den gültigen Takt, das Meisterwerk (Ulrichs leicht suspekte Liebe zu auktionsbeglaubigter Wichtigkunst zwischen Rothko und Basquiat weist ihn als jemanden aus, für den Ruhm eine Sache des Investierens und Amortisierens ist). Heftield dagegen will vor allem die finsteren Bewegtheiten seiner Seele dokumentieren, schreckt dabei vor Pathos und Grellheit nicht zurück, musikalisiert innere Unruhe, mangelndes Urvertrauen und das Bedürfnis, der Menschheit gelegentlich eins in die Fresse zu hauen.

Musik mit Anspruch und Ausdruck
Die Dynamik, die aus dem Sichaneinanderreiben dieser beiden Songautorenstrategien entsteht, hat Musik geboren, die sich aufgrund der in ihr erreichten Vermählung von Anspruch (Ulrich) und Ausdruck (Hetfield) als autonome Klangwelt immer wieder auch aus dem Urheberkontext lösen ließ und die bizarrsten Lesarten überlebt hat, von der fernöstlich angehauchten Verwurstung durch das Buddha Lounge Ensemble ("For Whom the Bell Tolls" wird bei denen zur Räucherstäbchenpraline, du fasst es nicht) über die kammermusikalische Aufbereitung durch Apocalyptica, das Computergestampfe der deutschen Industrierobotergruppe Die Krupps bis hin zur haarsträubenden Synthese aus Metallica- und Beatlessubstanz bei einer Spaßband namens Beatallica.
Wer auf dem Metallic Attack"-Sampler von 2004 die Höhlenmenschen von Flotsam & Jetsam dabei belauscht hat, wie sie das wunderbare Werk Damage Inc." zerstören, hält sogar für möglich, dass man, ein bisschen Talent und eine große Macke vorausgesetzt, aus klugem Heavy Metal unfassbar dummen Heavy Metal machen kann.

Härte bedeutet Konsequenz
Die meisten Imitatoren scheitern, wenn sie spielen sollen wie Metallica, an der rhythmischen Arbeit. Bei dem, was da verlangt ist, wird nämlich der jeweilige Takt nicht einfach banal wie bei jedem besseren Jahrmarktsrambazamba gehalten", sondern vielmehr im eisernen Schraubstock eines dem Ohr zu jedem Augenblick total transparenten Schlagregiments am stürmischen Auseinanderfahren gehindert - das Zeitmaß will eigentlich dauernd explodieren und anschließend, in seine Bestandteile zerlegt, im Zickzack übers große Schlachtfeld in sämtliche Hörraumhimmelsrichtungen davonrennen; einzig die Präzisionsverbohrtheit der Musiker hält es zurück und fest im Genick gepackt. Die Versuchung, sich im Gefühligen zu entspannen, ist bei diesem Treiben naturgemäß groß - auf Death Magnetic" steht dafür The Unforgiven III" ein.
Dessen präludierendes Klaviergeschlumpfe mitsamt Streichern, Zimt und Zucker hätte es nicht unbedingt gebraucht; aber eine Kavallerietrompete aus dem Western reißt es dann gleich wieder raus, und Hetfield klagt noch ein bisschen über die allgemeine Lieblosigkeit; er hat ja recht. Die erste Single, The Day that Never Comes", ist ähnlich zusammengerührt, am Ende dieser Quasiballade verlieren die Herrschaften dann aber die Geduld mit ihrer elegischen Gestimmtheit und stecken lieber noch ein paar kalkweiße Synkopenknochen ineinander, in deren Mikadogerüst Hammett seine bewährten Christbaumkugeln hängt, während Hetfields Riffing sich anhört, als er ob die Schneide seines Gitarrenkampfmessers mutwillig gegen die Drehrichtung des Schleifbands führte. Wie das wieder in den Backenzähnen weh tut, einfach wunderbar.
Bei der Gelegenheit: Was hat es eigentlich mit der vielberedeten Härte" dieser Musik auf sich? Hart im Sinne von kaum auszuhalten" ist ja eher die CD, auf der Meira Asher mit den Stimmen ehemaliger Kindersoldatinnen aus Sierra Leone arbeitet, die Selbsterlebtes von Mord bis Vergewaltigung erzählen; wer so etwas beim Joggen weghören kann, um den sollte man einen weiten Bogen machen. Im Heavy Metal dagegen bedeutet Härte einfach Konsequenz, Aufrichtigkeit, Schnörkelvermeidung und ähnliche Tugenden; als emotionale Kunstbasis aber vor allem so etwas wie Wutlust".

Ein Metalmusiker muss von unten" kommen
Der Nährboden dieser Art Härte ist natürlich ein sozialer: Wer es weiß, kann gar nicht überhören, dass die Musiker der besten Metal-Bands aus einer Position heraus ihre Platten aufnehmen und Konzerte geben, welche davon ausgeht, dass es für diese Menschen zum Musikmachen nur die Alternativen einer blöden und langweiligen Erwerbsarbeit beziehungsweise der Dienstverpflichtung in der Armee gegeben hätte.
Demgegenüber können Leute, bei denen es nicht ganz zum gefeierten Produzenten abwegiger Ambient Music reicht, immer noch Popjournalisten oder lacanistische Filmtheoretiker werden. Entsprechend klingt die aus der jeweiligen Lage abstrahierte Musik dann auch (Obacht, der soeben entfaltete klassenanalytische Ansatz ist vulgärmarxistisch und führt direkt zur Absetzung führender SPD-Kader). Ein Metalmusiker muss von unten" kommen oder so klingen können. Wenigstens einen Latino-Namen sollte er (leider immer noch fast nie: sie) mitbringen.

Der Neue bereitet Vergnügen
Das größte Vergnügen bereitet auf Death Magnetic" dementsprechend der Neue: Robert Trujillo am Bass, seit 2003 dabei, erzeugt seine tiefen Töne, wie der Maulwurf in der Baugrube buddelt, und legt sie dann so intarsienliebevoll in die Akkordfolgen von Hetfields Hackbratenschlacke, dass die beiderseitige Unzertrennlichkeit des Resultats den neuen musikwissenschaftlichen Begriff siamesisches Zwillingsdröhnen" verlangt (früher sagte man Powerchord").
Nachdem mit Suicide & Redemption" auch noch ein ausführliches Instrumentalstück serviert wurde, das sogar ruhig hätte länger sein dürfen, entbietet die Band zum Schluss an alle Metzger, Brandstifter, Kinderfresser und Steinläuse einen kleinen Liebesgruß, My Apocalypse", auf dem die Formel ausgekotzt wird, die dem Album den Titel spendiert:
Deadly vision / prophecy reveal / death magnetic". Knirsch, batsch, aus. Aufatmen im Universum. Es hat geklappt: Das Hirn ist magnetisiert, die Hände waren fleißig, die Ohren summen vor wütendem Glück.

Dieser Artikel war am 12.09.2008 in der FAZ ... und sagt alles!
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk!!, 5. Juli 2007
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Geniale Story, geniale Bilder, geniale Dialoge und (leider) einen sehr tiefen und ernsten Hintergrund. Gehört in jeden "gut sortierten Haushalt"!


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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gibt keinen lustigeren deutschen Film!, 2. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Bang Boom Bang - Ein todsicheres Ding (DVD)
"Was hat der Typ meine Olle zu fi**** ... ich bringennnumm"! ... Das Beste ist, daß man sich diesen Film 20mal anschauen kann, ohne daß es langweilig wird. Man entdeckt immer wieder was Neues und geniale Kleinigkeiten. Die Rollen sind perfekt besetzt. Ralf Richter ist eindeutig der Größte ... es gibt Niemanden, der diese Rolle hätte besser spielen können. Dem leider viel zu früh verstorbene Diether Krebs ist diese Rolle ebenfalls auf den Leib geschrieben.

"Sacht nix ... schauts euch an ... 90 min ... echte Gefühle ... ich bin der Geilste"


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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut genial ..., 10. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Heat [Special Edition] [2 DVDs] (DVD)
ich habe den Film beim Erscheinen bereits im Kino gesehen und war dort schon schwer beeindruckt. Da hier schon viele der Filmszenen im einzelnen beschrieben wurden, würde sich mein Lob hier nahtlos eingliedern. Der Film ist spitzenklasse und die Kamera- und Farbeinstellung erinnern teilweise wirklich an Miami Vice.

Aber ... eine Szene hat es mir ganz besonders angetan: Als Pacino kurzentschlossen in der Nacht die Verfolgung des beschatteten de Niro selber in die Hand nimmt; mit einem Hubschraube zu einer Autobahnauffahrt gebracht wird und dann via Auto die Verfolgung aufnimmt! Er fährt auf den sechspurigen Highway und untermalt wird die Szene von der Musik von Moby. "New Dawn Fades" heißt das Stück und ist ein Cover der Band "Joy Divison". Hier ist "Gänsehautgarantie"! ... finde ich!

Aber Vorsicht: Auf der Soundtrack-Audio-CD von Heat ist diese Platte nur zu etwa einem Drittel drauf. Da ich mir diese CD (bereits nach dem Kinobesuch in grauer Vorzeit) extra wegen diesem Musikstück gekauft habe, war ich entsprechend enttäuscht. Deswegen mein Tip: Lieber gleich die CD von "Moby" kaufen.


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