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Rezensionen verfasst von
rm68 "rm68" (Deutschland)

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The Bunny Sessions
The Bunny Sessions
DVD ~ Lux Kassidy
Wird angeboten von Lifestyle & Genuss
Preis: EUR 4,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Länge: 18 Minuten!!!, 5. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Bunny Sessions (DVD)
Die Spielzeit der DVD wird hier mit 59 Minuten angegeben. Ich weiß nicht, wessen DVD so lange läuft - meine jedenfalls nicht. Auf meiner DVD befindet sich gerade einmal ein Track mit einer Spielzeit von 18 Minuten!!! Ich empfinde das als Unverschämtheit. Keine Extras, kein Bonus, kein versteckter Track, der am Ende startet, nichts. Nur diese eine Szene mit 18 Minuten Länge, und dafür wird echtes Geld verlangt, kein Falschgeld.

Man sieht Lux in ein kurzen Clips und in einem Interview. Clips und Interview wechseln sich im Laufe der sensationellen 18 Minuten ab. Mal ein kleiner Strip, dann wieder Interview, dann wieder ein kleiner Strip, usw. Das Ganze nicht mal 16:9 in HD, sondern 4:3, aber OK von der Qualität her. Lux zieht mehrmals alles aus, die Freizügigkeit ist FSK-16-gemäß. Manche FSK-16-Produzenten waren da schon mutiger, andere auch weniger mutig, also bleiben die Aufnahmen im Rahmen dessen, was man erwarten darf, aber eben auch nicht mehr. Lux selbst ist hübsch, Oberweite ist künstlich, fällt aber kaum auf (es wird im Interview gesagt).

Alles in allem nur 1 Stern, wegen der unglaublich kurzen Lauflänge der DVD. Wäre die hier versprochene Stunde voll geworden, hätte ich vielleicht 4 Sterne vergeben.


Jacob Jensen Watches Herrenarmbanduhr New Series 734
Jacob Jensen Watches Herrenarmbanduhr New Series 734
Preis: EUR 203,15

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrlicher Blickfang, 22. Mai 2009
Diese Uhr ist dank ihres raffinierten Designs ein echter Blickfang. Optisch unaufdringlich gestaltet (d.h. nicht protzig-angeberisch) und dennoch wegen der Zweifarbigkeit und des Eindrucks, das Armband würde durch das Zifferblatt gehen, sehr auffällig. Für diese Uhr habe ich schon einige Komplimente bekommen. Ich trage sie gerne zu dunkler (schwarzer oder blauer) Kleidung. Trotz des Kautschuk-Armbands wirkt die Uhr nicht billig, aber andererseits auch nicht luxuriös, sondern einfach nur elegant, stilvoll.

Je nach Lichteinfall wirken Armband und Zifferblatt schwarz, blau oder braun. Die echte Farbe konnte ich bislang nicht herausfinden. Das ist wirklich erstaunlich gemacht.

Es kommt gelegentlich vor, dass ich erst auf den zweiten Blick die Zeit korrekt ablesen kann. Die Zeiger sind sehr dünn, und der Sekundenzeiger ist noch der auffälligste. Deshalb muss ich oft zwei, drei Sekunden auf die Uhr schauen (was ich aber sehr gerne mache), um anhand der Zeigerbewegung festzustellen, wie spät es tatsächlich ist. Mitunter verwechsle ich beim flüchtigen Hinschauen den Sekunden- mit dem Minutenzeiger und erschrecke dann...

Leider ist trotz des ansonsten hervorragenden Eindrucks der Uhr die Aufbewahrungsbox extrem schlecht. Lediglich eine Pappschachtel mit Plastikfolie dient zur Aufbewahrung. Für mich, der mehrere Uhren abwechselnd trägt, ist das sehr unpraktisch.

Außerdem war die Batterie leer, als ich die Uhr über Amazon erhielt. Die Lebensdauer beträgt offenbar nur zwei Jahre, und die Uhr ist seit rund zwei Jahren auf dem Markt. Ich musste also nochmal Geld investieren, bis ich eine funktionsfähige Uhr hatte. Aber dafür kann Jensen ja nichts.

Zur Ganggenauigkeit kann ich noch nichts sagen. Aber die Uhr soll ja swiss made sein. Bin gespannt...


Souverän als Chef: Schnelle Lösungen für brennende Führungsprobleme
Souverän als Chef: Schnelle Lösungen für brennende Führungsprobleme
von Jürgen W. Goldfuß
  Taschenbuch

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Inhaltslos und schlecht lektoriert, 16. März 2009
Schon nach 5 Minuten Blättern verging mir die Lust am Lesen dieses Buches. Eigentlich bin ich genau die "Zielgruppe" für dieses Buch, aber ich habe nicht das Gefühl, allzu viel daraus lernen zu können. Wenn Fragen mit Gegenfragen "beantwortet" werden, kann man das kaum eine Antwort nennen... aber das ist wohl das sensationelle Konzept dieses Buches. Sorry, von einem Autor dieses Kalibers hätte ich dann doch mehr erwartet!

Leider kommt noch ein miserabler Satz und ein noch schlechteres Lektorat hinzu. Da laut Impressum der Satz vom Campus-Verlag selbst übernommen wurde, drängt sich mir der Eindruck auf, dass ein und derselbe Lektor den Satz und die Sprachkorrektur vorgenommen hat. Entweder war es kein guter Lektor, oder er stand unter extremem Zeitdruck (was branchenüblich ist; ich habe selbst viele Jahre als Fachbuchlektor gearbeitet). Für diese schlampige Arbeit fehlt mir angesichts des hohen Preises (für ein einfach gestaltetes Taschenbuch!) jedoch das Verständnis.

Als Beispiel für die geschilderten Kritikpunkte möchte ich die Seiten 55 und 56 nennen: Ich erhalte eine private Einladung von einem Mitarbeiter.

In der Aufzählung der Fragen, die man sich stellen sollte, ist der Punkt 5 völliger Blödsinn, und der Punkt 6 ist eigentlich Punkt 5. Bei Punkt 4 hat der Lektor/Setzer einen Zeilenumbruch einfügen müssen und bemerkte nicht, dass die zweite Zeile eine neue Nummer bekam (typisches Verhalten von Word in Verbindung mit Unaufmerksamkeit des Nutzers - wer kennt das nicht?). Ja, wurde das Manuskript denn in Word "gesetzt"? Dann sollte man etwas aufmerksamer und umsichtiger arbeiten.

Punkt 2 ist inhaltslos. Die Frage lautet: Welcher Anlass wurde Ihnen für die Einladung genannt? Die "Antwort" dazu lautet: Wenn es sich um eine Einladung in einem größeren Rahmen handelt, dann können Sie durchaus genießen, dass man Sie eingeladen hat. Meine Frage dazu: Empfiehlt der Autor nun, die Einladung anzunehmen, oder sie abzulehnen? Welchen Schluss soll ich geneigter Leser nun aus dem Begriff "genießen" ziehen? Mal davon abgesehen, dass es grammatisch richtig heißen muss: Wenn es sich um eine Einladung zu einer Feier/Veranstaltung (!) größeren Rahmens/in größerem Rahmen handelt... Ach, in Punkt 3 wird die Frage dann kurioserweise doch noch positiv beantwortet, durch das kleine Wort "ebenfalls". Dort heisst es: In einem Unternehmen, in dem private Einladung gang und gäbe sind, können Sie die Einladung ebenfalls gerne annehmen. Aha, ich muss also die nächste Antwort lesen, um den vorherigen Punkt auch beantwortet zu bekommen.

Haben Sie es gemerkt? Schon wieder ein Fehler. In der Antwort zu Punkt 3 steht das Wort "Einladung", dabei müsste es im Plural ("Einladungen") verwendet werden. Nun ja, das schlechte Lektorat/Korrektorat merkte ich ja bereits an.

Die Antwort zu Punkt 3 ist noch aus einem weiteren Grund "richtig hilfreich" (man verzeihe mir den Sarkasmus). In einem Unternehmen, in dem private Einladung(en) gang und gäbe sind... heißt es da, wie schon erwähnt. In der Vorrede zu diesem Kapitel steht allerdings: Da Sie noch nicht lange im Unternehmen sind, wissen Sie nicht, ob diese Einladung zur Unternehmenskultur gehört... Tja, wenn das die Ausgangssituation ist, dann ist Antwort 3 wohl irgendwie "hohl", denn ich weiss ja schließlich nicht, wie die Unternehmenskultur ist und sollte mich vielleicht zunächst darüber informieren..., womit ich mich gerade in einer "Endlosschleife" verfange (die Frage 3 heißt nämlich: Sind solche privaten Kontakte im Unternehmen üblich?). Naja, wahrscheinlich nehme ich es hier einfach zu genau...

Sehr hilfreich ist auch die "Antwort" zur Frage 6 (Verzeihung, das ist ja in Wahrheit Frage 5). Zunächst die Frage: Wie würde der Mitarbeiter reagieren, wenn Sie die Einladung ablehnen? Antwort: Sprechen Sie eine eventuelle Ablehnung der Einladung auf jeden Fall taktvoll aus. Benutzen Sie keine "billigen" Ausreden, sondern antworten Sie offen und ehrlich. Zum Beispiel: "Wir werden uns nach Abschluss des Projekts alle treffen, um dann den Erfolg gemeinsam feiern zu können." Oh, dieser "Tip" ist wahrhaft hilfreich... dazu brauche ich ein Projekt, welches auch in näherer Zukunft abgeschlossen sein wird. Und was bitte hat eine Projektfeier mit der privaten Feier des Mitarbeiters zu tun? Das sind zwei Paar Stiefel und kaum ein brauchbarer Ablehnungsgrund. In meinen Augen genau die "billige" Ausrede. Und dass ich als Chef taktvoll reagieren soll, dürfte ja wohl jedem klar sein. Wer sagt denn schon: nein, zu dir komme ich nicht, weil ich dich nicht leiden kann? Wenn das meine Umgangsformen wären, wäre ich wohl kaum Chef geworden... obwohl, heutzutage, wenn ich mich so umschaue... vielleicht muss man manchen Chefs wirklich ein Buch auf diesem Niveau präsentieren.

Das war nur ein kleines Kapitel im Buch, welches schon vor inhaltlichen, sprachlichen und formalen Schwächen strotzt. Bei einem preiswerten Taschenbuch von einem weniger renommierten Verlag und einem weniger renommierten Autor wäre ich sicher auch weniger kritsch...

Fazit: das mag ein netter kleiner "Führer" sein, welche Probleme auf mich als Chef zukommen können. Antworten finde ich darin allerdings kaum. Die Denkarbeit muss ich doch (fast) ganz allein leisten. Natürlich habe ich nicht erwartet, einen Ratgeber für alle Lebenslagen bekommen zu können, denn jeder Mitarbeiter ist anders und jeder Chef auch und damit auch jede Situation, aber ein bisschen sehr flach präsentiert sich der Inhalt dieses Büchleins in meinen Augen dann doch.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 5, 2011 9:03 PM CET


MAGIX Xtreme Foto & Grafik Designer 2
MAGIX Xtreme Foto & Grafik Designer 2

4 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Durchgefallen, 17. Juni 2008
Die Software mag leistungsfähig sein; leicht zu bedienen ist sie leider nicht. Ich bin kein Profi, und meine Anforderung war ein kostengünstiges Grafikprogramm für die schnelle Bildbearbeitung, sowohl von Zeichnungen, als auch von Fotos. Ich muss gelegentlich Teile aus Bildern ausschneiden oder Text einfügen. Durch den Umstieg auf Windows Vista wollte bzw. konnte ich den uralten Micrografx PicturePublisher 8, den ich bisher bevorzugte, leider nicht weiterverwenden. Diese Software von Magix schien mir ähnlich leicht bedienbar und leistungsfähig zu sein.

Die erste Überraschung: nervend ist, dass man nicht einfach ein Programm öffnen kann, sondern sich entscheiden muss, ob man Bilder zeichnen oder Fotos bearbeiten will. Ich will beides in einem Programm unter einer Benutzeroberfläche verfügbar haben. Bereits dieser Beginn macht die Bedienung der Software unnötig kompliziert.

Und dann die einfachste aller Aufgaben, mit der ich tatsächlich gescheitert bin bzw. mühsame Umwege gehen muss: Ich mache einen Screenshot über die Drucktaste und lade diesen über die Zwischenablage in den Designer ein. Dann will ich nichts weiter tun als den gewünschten rechteckigen Ausschnitt auszuschneiden und als JPG abzuspeichern. Eine einfache Aufgabe, oder? Einfacher geht es gar nicht. Diese leistungsstarke Software jedoch besitzt kein simples Werkzeug zum Ausschneiden. Ich kann markieren, Rechtecke hin und her ziehen, aber etwas ausschneiden und in ein neues Bild einfügen, kann ich nicht. Wenn ich etwas - irgend etwas! - markiere, mit der rechten Maustaste per Klappmenü kopiere, ein neues, leeres Bild öffne und dann den Inhalt der Zwischenablage einfüge, erscheint das gesamte Bild, das ich doch bearbeiten will! Zum Hohn lassen sich Bilder nur im Eigenformat abspeichern und damit nicht mit anderen Programmen wie ACDSee öffnen. Immerhin habe ich die Funktion zum JPG-Erzeugen dann doch noch gefunden (ja, es geht mühsam dann doch!): man muss die Grafik exportieren! Ja, wer kommt denn auf die Idee? Dabei scheint die Qualität aber schlechter zu werden.

Und mit einigem Suchen fand ich dann noch ein "Foto-Werkzeug". Angeklickt, ich konnte tatsächlich ein Rechteck ziehen und hatte den gewünschten Bereich markiert und in der Zwischenablage. OK, wieder neues leeres Bild öffnen, aus Zwischenablage einfügen, und siehe da, diesmal habe ich nur den gewünschten Bildausschnitt. Allerdings liegt dieser nun über einem leeren weißen Blatt. Dieses verschwindet aber nach dem Abspeichern als JPG und dem Öffnen der Datei in anderen Programmen. Wahnsinn, komplizierter geht es gar nicht.

Ich glaube nicht, dass ich nach dieser Fehlinvestition nochmals Software von Magix kaufen werde.
Kommentar Kommentare (10) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 26, 2008 7:41 PM CET


Kein Titel verfügbar

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur ein erster Eindruck, 15. Juni 2008
Da der LE37 A659 erst seit kurzem erhältlich ist, kann ich natürlich nur einen Ersteindruck wiedergeben und keine Langzeiterfahrung beschreiben. Dessen sollte sich jeder Leser dieser Rezension bewußt sein. Aber vielleicht kann ich doch ein bißchen bei der Kaufentscheidung helfen.

Beim Auspacken des Geräts stellte ich erfreut fest, dass der Standfuß bereits angeschraubt war. Also konnte ich das Gerät auch alleine aufstellen und in Betrieb nehmen. Die Erstinstallation funktionierte einwandfrei und dauerte vielleicht 20 Minuten, die meiste Zeit verging dabei für die Sendersuche des eingebauten analogen Kabeltuners (DVB-T nutze ich nicht). Alles lief problemlos. Angeschlossen habe ich folgende Geräte:
1) DVD-Player Panasonic DVD-S52 über HDMI (das Gerät von Panasonic kann 1080i Upscaling, HDMI 1.2).
2) Sony Playstation 3 über HDMI (bei der muss man einen Reset durchführen, wenn sie vorher an der Röhre hing).
3) Digitaler Kabel-Receiver Humax PR-Fox C (mit Kabel Digital Home Abo), welcher über RGB-Scart mit einem Festplatten-DVD-Rekorder Panasonic DMR-EH 585 verbunden ist, der sowohl über HDMI (Version 1.3), als auch über RGB-Scart mit dem TV angeschlossen ist (es geht tatsächlich beides gleichzeitig). Bei HDMI findet ein Upscaling auf Full HD 1080p statt.
4) Dazu angeschlossen ist ein älterer Festplatten-DVD-Rekorder Phillips HDRW 720 über Komponente.

Überrascht hat mich das sehr akzeptable Bild selbst bei analogem Kabel-Empfang (z.B. über den eingebauten Tuner im TV selbst, aber auch über den Tuner des Philips DVD-Rekorders, etwas schlechter beim Panasonic). Die vielen Schreckensmeldungen, wie schlecht Analogbilder auf LCD-TVs sind, kann ich jetzt nicht mehr verstehen. Selbstverständlich ist das Bild nicht so perfekt wie über digitalen Empfang, besonders wenn dieses vom Panasonic-Rekorder auf 1080p hochskaliert wurde, aber ich kann ohne Grausen eine Sendung vom Digital-Receiver aufzeichnen lassen und gleichzeitig eine andere Sendung über analoges Kabel anschauen.

Digitale Bilder sind - natürlich auch abhängig von der Quelle - teilweise perfekt. Öffentlich-rechtliche Sender, aber auch Kabel Eins, liefern außerordentlich exzellente, kristallklare Bilder. Schlechter ausstrahlende Sender liefern ein entsprechend schwächeres Bild, welches aber immer noch etwas besser als das durchaus akzeptable analoge Bild ist. Man kann's lassen, aber der TV kann halt einfach mehr und ist nicht für Mittelmaß gemacht. Wird vorher ein Upscaling auf 1080p durchgeführt, ist jedes Fernsehbild einfach nur genial. Fußball: klasse, kein Nachziehen, alles gestochen scharf!
DVDs über 1080i sind auch super, und Playstation-Spiele liefern ein gestochen scharfes Bild, welches aus meiner Sicht nicht mehr besser sein kann.

Lästig war das Umstellen der Quellen (Receiver, DVD-Player und -Rekorder, Playstation) von 4:3-Röhre auf 16:9-LCD. Aber dafür kann der Fernseher ja nichts.

Die Bedienungsanleitung ist unhandlich, da sehr dick (aber nur wegen der vielen Sprachen). Man muss sie stark knicken, damit sie nicht dauernd zufällt. Bilder sind winzig, Details kaum erkennbar. Immerhin gibt es eine ausführliche Bedienungsanleitung, was bei Samsung alles andere als selbstverständlich ist. Einige Sätze verstehe ich aber nicht, da die Grammatik stellenweise vollkommen falsch ist. Aber eigentlich habe ich kaum in die Anleitung reingeschaut und genieße trotzdem.

Über die Optik kann man streiten: der Fernseher ist rot-schwarz (Crystal Design). Paßt nicht so recht in meinen Raum, sieht aber allein vielleicht gar nicht mal schlecht aus. Leider ist das Gerät extrem staubanfällig. Der Hersteller weiß das offenbar und liefert ein Reinigungstuch mit. Alle Achtung! Tägliches Wischen ist aber leider nötig und richtig lästig.

Noch kurz etwas zum Sitzabstand: empfohlen wird bei LCD-Geräten ein Abstand vom 1-2fachen der Diagonalen, hier also 94-188 cm. Das halte ich für viel zu wenig. Aus der Nähe betrachtet, ist ein LCD-Bild zwangsläufig pixelig und eher schlecht. Unterhalb eines Meters ist das Bild unscharf und grob, ab 1,5 m wird es sehr gut, bei über 2 m erst richtig perfekt (mein Sitzabstand beträgt 2,30 Meter, was ich als optimal empfinde).

Zum Betrachtungswinkel: das Bild ist auch bei seitlicher Sitzposition annähernd so gut wie bei frontaler Sitzposition. Erst, wenn man sehr schräg von der Seite schauen will, kommt es zu Schwächen (das Bild wird blaß, bleibt aber scharf). Im normalen TV-Alltag ist es also ziemlich egal, ob man direkt vor dem Gerät oder etwas versetzt sitzt. Auch Lichteinstrahlung von der Seite führt nicht zu Spiegelungen. Das Bild bleibt hochwertig.

Fazit: Bislang habe ich noch nicht einmal die Werkseinstellungen verändert und habe trotzdem schon ein ausgezeichnetes Bild bei Verwendung (guter) digitaler Quellen bzw. Upscaling. Da läßt sich mit ein paar Tricks bestimmt noch mehr aus dem Gerät rausholen. In Diskussionsforen bei anderen (Samsung-)Geräten beschriebene Fehler wie Lila-Stich (statt schwarz), Wölkchen, Streifen, Pixelfehler, usw. beobachte ich nicht. Meinen Kauf bereue ich überhaupt nicht und bin froh, mich für dieses Gerät entschieden zu haben (übrigens wegen der 4 HDMI-Anschlüsse, das ist einfach die Zukunft, und 3 HDMI-Anschlüsse brauche ich ja heute schon, da kommt mir logischerweise kein 500-Euro-Billigteil mit höchstens 2 Anschlüssen ins Haus).


Panasonic DMR EH 585 EGS DVD- und Festplatten-Rekorder 250 GB (DivX-zertifiziert) silber
Panasonic DMR EH 585 EGS DVD- und Festplatten-Rekorder 250 GB (DivX-zertifiziert) silber

55 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hat weniger Funktionen als Uralt-Geräte anderer Hersteller - bin enttäuscht, 6. Juni 2008
Den zweiten Stern vergebe ich nur wegen der ausgesprochen guten Bildqualität, die dieser Rekorder dank 1080p Upscaling und HDMI 1.3 auf meinem LCD-TV erreicht. Ich schaue digitales Kabelfernsehen möglichst nur noch über den zwischengeschalteten 585er von Panasonic.

Leider besitzt das Gerät etliche für mich wichtige Funktionen nicht, die mein uralter Philips HDRW 720 besaß (welcher am LCD-TV aber einfach kein gutes Bild liefert, wenn man auf der Festplatte aufgezeichnete Sendungen anschaut). Diese Funktionen erwarte ich bei jedem Festplatten-DVD-Rekorder, da sie den Nutzen dieser Geräte erst definieren. Das alles scheint der Panasonic NICHT zu können:

* Zeitversetztes Fernsehen, OHNE dass man dieses erst aktivieren muss. Der alte Philips zeichnet nach dem Einschalten automatisch in einen Festplattenpuffer auf, so dass man JEDERZEIT zurückfahren und eine Szene wiederholen kann. Man kann dann sogar NACHTRÄGLICH bestimmen, ob man eine Sendung aufzeichnen (speichern) will. Beim Panasonic muss man VORHER wissen, ob man eine Szene irgendwann später nochmal sehen will, er zeichnet nichts auf, was man vorher nicht eingestellt hat. Man muss ERST eine Funktion mit dem seltsamen Namen "Pause Live TV" aktivieren, dann wird das Bild eingefroren, und man kann später weiterschauen, aber ab dieser Stelle auch vor- und zurückfahren. Auf Festplatte speichern lassen sich die Sendungen aus dem Zwischenspeicher aber offenbar nicht. Ich muss also VORHER wissen, ob mich eine Sendung, die gerade läuft, interessiert und kann nicht abwarten, ob sie mir gefällt. Bisher habe ich die Funktion, wie der Philips sie besitzt, als absolute Selbstverständlichkeit und Stand der Technik eines jeden Festplattenrekorders betrachtet und wurde mit dem Kauf des Panasonic bitter enttäuscht.

* Wenn ich eine Sendung aufzeichnen will, MUSS ich sie VORHER programmieren (das geht immerhin auf verschiedenen Wegen, manuell, Guide+, VPS, etc.). Leider kann ich WÄHREND der Aufnahme einer Sendung NICHT innerhalb der Sendung springen. Ich war es gewohnt, dass ich mit dem Philips eine Sendung aufzeichne und diese gleichzeitig zeitversetzt anschauen kann, d.h. die Aufnahme läuft, ich habe aber gerade keine Zeit zum Anschauen, komme später hinzu, will dann nicht warten, bis die Aufnahme beendet ist und springe deshalb noch WÄHREND der Aufnahme an den Anfang der Sendung und schaue diese zeitversetzt, während sie gleichzeitig auf Festplatte aufgezeichnet wird. Das ist für mich Komfort, den ich im Alltag brauche. Der Panasonic kann das offenbar nicht, statt dessen lassen sich während einer Aufnahme nur ANDERE aufgezeichnete Sendungen von Festplatte anschauen (aber eben nicht die gerade laufende).

* Ich suche eine Funktion, Guide+ zu deaktivieren, ohne den Auslieferungszustand wiederherstellen zu müssen. Ich will Guide+ nicht verwenden, da ich alle Sendungen immer manuell programmiere, um die üblichen Vor- und Nachlaufzeiten eingeben zu können, um jede Sendung auch wirklich komplett aufzuzeichnen. Erfahrungsgemäß klappt das mit Guide+ nicht. Leider habe ich bei der Erstinstallation des Geräts der Einrichtung von Guide+ zugestimmt und kann das nicht mehr rückgängig machen.

* Guide+ wird nachts ab 2:50 Uhr aktualisiert. Während dieser Zeit kann man keine Sendungen aufzeichnen. Warum nicht??? Der Philips KANN! Der aktualisiert auch ab 3 Uhr und unterbricht dabei laufende Aufzeichnungen NICHT.

* Die ganze Menüführung erscheint mir unnötig kompliziert, unstrukturiert und unübersichtlich gestaltet. Funktionen, die andere Geräte sehr einfach gestaltet haben, ziehen beim Panasonic eine wahre Klickorgie nach sich, ohne dass das Gerät mehr kann (im Gegenteil!).

* Entsprechend unübersichtlich und stellenweise unverständlich ist die Bedienungsanleitung gestaltet. Da wird zwischen dem Aufzeichnen von Programmen zum Löschen aufgezeichneter Sendungen gesprungen, damit 5 Seiten später nochmal über das Aufzeichnen von Programmen auf andere Art geschrieben wird. Kein roter Faden.

* Die Bildqualität der Menüs ist deutlich schlechter als die Qualität des Fernsehbilds. Warum? Die Menüs sehen doch schlicht aus, wie alte MS-DOS Programme.

* Das Bild über den analogen Kabeltuner ist ausgesprochen schlecht. Da nützt auch Upscaling nicht. Mein LCD-TV (Samsung LE37 A659) liefert über seinen eingebauten Tuner ein deutlich besseres Bild.

* Außerdem finde ich keine Einstellung, bei dem das Bild des analogen Kabeltuners im richtigen Bildformat dargestellt wird. Bei 16:9 sind oben und unten Balken, trotz 16:9 Fernseher und 16:9 Einstellung. Auch bei Umstellung auf Automatisch oder 4:3 kommt nicht das richtige Bildformat heraus. Scheint ein typisches Rekorderproblem zu sein, denn das hat der Philips auch nicht geschafft. Das Bild des am Rekorder vorgeschalteten Digital-Reveivers (über AV2) wird hingegen richtig wiedergegeben.

* Warum kann man auf DVD+R NICHT im 16:9-Format aufzeichnen? Das geht nur mit DVD-R! Ich verwende nur äußerst ungern -R, da ich den Eindruck habe, dass +R kompatibler und haltbarer ist. Der DVD-Typ müßte doch eigentlich egal sein, wichtig kann doch nur sein, wie die Daten auf Festplatte vorliegen. Was macht Panasonic da für einen Mist?

* Man muss VOR der Aufzeichnung wissen, welches Bildformat die Sendung haben wird und dieses im Setup einstellen. Nimmt man "automatisch", wird die GANZE Sendung in dem Format aufgezeichnet, in dem die Aufzeichnung beginnt. Wenn gerade Werbung läuft, weil man mit Vorlaufzeit programmiert hat, wird also der ganze folgende Spielfilm in 4:3 aufgezeichnet! Will man das nicht, muss man fest 16:9 einstellen. Wenn die Sendung jetzt aber in 4:3 ausgestrahlt wird, was ich doch vorher oft nicht weiß, wird sie verzerrt in 16:9 aufgezeichnet. Welcher Entwickler kommt denn auf so eine Idee? Ich wiederhole mich: mein alter Philips zeichnet natürlich immer im gerade aktuellen Format auf.

Ein einziger Pluspunkt neben der Bildqualität läßt sich dann doch noch finden: man kann den Rekorder gleichzeitig per Scart und HDMI an den TV anschließen (und beide Signale kommen an!). Damit kann man auch bei ausgeschaltetem Rekorder über den Digital-Receiver TV schauen, ohne den analogen TV-Kabeltuner benutzen zu müssen. Wenn man das HDMI-Signal verwenden will, muss man den Rekorder aber einschalten. Für mich wichtig, wenn ich z.B. eine Sendung aufzeichnen (bei ausgeschaltetem Rekorder) und eine andere anschauen will, und beides bei möglichst guter Bildqualität (da ich keinen Twin-Receiver habe, muss ich dann allerdings über den Analog-Tuner aufzeichnen). Nachteil dieser Verschaltung: geht man ins Geräte-Setup, wird von HDMI-Bild auf Scart-Bild umgeschaltet (beim Verlassen des Setups aber wieder zurück, was immer Zeit kostet).

Über Jahre hinweg war ich mit dem alten Philips-Rekorder unzufrieden, weil er laut ist und ab und zu abstürzte. Auch das Schneiden von Sendungen funktionierte nie punktgenau. Jetzt habe ich mich aber entschlossen, das Gerät zukünftig ZUSÄTZLICH zum neuen Panasonic zu betreiben. Ich werde mir deshalb eine Verzweigung für das Antennenkabel kaufen. Dann kann ich zumindest über analoges Kabel echtes zeitversetztes Fernsehen schauen, während gleichzeitig der Panasonic eine programmierte Sendung aufzeichnet. Diesen Komfort benötige ich einfach; er ist für mich inzwischen selbstverständlich geworden, und ich sehe nicht ein, darauf zu verzichten, weil ich den Fehler der Neuanschaffung eines in seinem Kern steinzeitlichen Panasonic-Rekorders gemacht habe. Nie wieder, Bildqualität hin oder her!
Kommentar Kommentare (16) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 27, 2009 10:00 AM CET


Samsung LE 37 A 659 A 1 F 94 cm (37 Zoll) 16:9 Full-HD 100 Hz LCD-Fernseher mit integriertem DVB-T Tuner schwarz
Samsung LE 37 A 659 A 1 F 94 cm (37 Zoll) 16:9 Full-HD 100 Hz LCD-Fernseher mit integriertem DVB-T Tuner schwarz

70 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nur ein erster Eindruck, 24. Mai 2008
Da der LE37 A659 erst seit dieser Woche erhältlich ist, kann ich natürlich nur einen Ersteindruck wiedergeben und keine Langzeiterfahrung beschreiben. Dessen sollte sich jeder Leser dieser Rezension bewußt sein. Aber vielleicht kann ich doch ein bißchen bei der Kaufentscheidung helfen.

Beim Auspacken des Geräts stellte ich erfreut fest, dass der Standfuß bereits angeschraubt war. Also konnte ich das Gerät auch alleine aufstellen und in Betrieb nehmen. Die Erstinstallation funktionierte einwandfrei und dauerte vielleicht 20 Minuten, die meiste Zeit verging dabei für die Sendersuche des eingebauten analogen Kabeltuners (DVB-T nutze ich nicht). Alles lief problemlos. Angeschlossen habe ich einen DVD-Player über HDMI (das Gerät von Panasonic kann 1080i Upscaling), eine Sony Playstation 3 über HDMI (bei der muss man einen Reset durchführen, wenn sie vorher an der Röhre hing), ein digitaler Kabel-Receiver von Humax (mit Kabel Digital Home Abo), welcher über RGB-Scart an einen älteren Festplatten-DVD-Rekorder von Phillips angschlossen ist, welcher seinerseits über RGB-Scart am LCD-TV hängt.

Überrascht hat mich das sehr akzeptable Bild selbst bei analogem Kabel-Empfang (z.B. über den eingebauten Tuner im TV selbst, aber auch über den Tuner des DVD-Rekorders). Die vielen Schreckensmeldungen, wie schlecht Analogbilder auf LCD-TVs sind, kann ich jetzt nicht mehr verstehen. Selbstverständlich ist das Bild nicht so perfekt wie über digitalen Empfang, aber ich kann ohne Grausen eine Sendung vom Digital-Receiver aufzeichnen und gleichzeitig analog fernsehen.

Digitale Bilder sind - abhängig von der Quelle - teilweise perfekt. Öffentlich-rechtliche Sender, aber auch Kabel Eins, liefern außerordentlich exzellente, kristallklare Bilder. Schlechter ausstrahlende Sender, und hier muss ich leider RTL nennen, liefern ein deutlich schwächeres Bild, welches aber immer noch etwas besser als das durchaus akzeptable analoge Bild ist. Man kann's lassen, aber der TV kann halt einfach mehr und ist nicht für Mittelmaß gemacht.

Der DVD-Player (HDMI 1.2, Upscaling auf 1080i) liefert das beste Bild (natürlich auch hier abhängig vom Film). Neue Spielfilme sind ein Hochgenuß. Schärfer und klarer geht es meiner Meinung nach nicht. Aber selbst ältere Filme und eher laienhafte Produktionen liefern ein erstaunlich klares und kontrastreiches Bild. Leider habe ich noch keine BluRay-Disc, aber ehrlich gesagt, wüßte ich nicht, wie ein noch besseres Bild aussehen sollte... naja, ein bißchen was wird da schon noch gehen.

Einziges Manko (liegt aber nicht am TV selbst): ein leises Brummen ist in leisen Passagen nur bei digitalem Fernsehen über die eingebauten Lautsprecher zu hören. Ein entsprechender Filter zwischen Antennenkabel und Receiver sollte da hoffentlich Abhilfe schaffen. Bei anderen Quellen tritt das Brummen nicht auf. Werde außerdem den DVD-Rekorder demnächst über Komponentenkabel anschließen. Da der Receiver durch den Rekorder durchgeschleift wird, hilft vielleicht auch das, sollte aber zumindest nochmal einen (kleinen) positiven Effekt auf die Bildqualität haben.

Lästig war das Umstellen der Quellen (Receiver, DVD-Player, Playstation) von 4:3-Röhre auf 16:9-LCD. Aber dafür kann der Fernseher ja nichts.

Die Bedienungsanleitung ist unhandlich, da sehr dick (aber nur wegen der vielen Sprachen). Man muss sie stark knicken, damit sie nicht dauernd zufällt. Bilder sind winzig, Details kaum erkennbar. Immerhin gibt es eine ausführliche Bedienungsanleitung, was bei Samsung alles andere als selbstverständlich ist. Einige Sätze verstehe ich aber nicht, da die Grammatik stellenweise vollkommen falsch ist.

Über die Optik kann man streiten: der Fernseher ist rot-schwarz (Crystal Design). Paßt nicht so recht in meinen Raum, sieht aber allein vielleicht gar nicht mal schlecht aus. Leider ist das Gerät extrem staubanfällig. Der Hersteller weiß das offenbar und liefert ein Reinigungstuch mit. Alle Achtung!

Noch kurz etwas zum Sitzabstand: empfohlen wird bei LCD-Geräten ein Abstand vom 1-2fachen der Diagonalen, hier also 94-188 cm. Das halte ich für viel zu wenig. Aus der Nähe betrachtet, ist ein LCD-Bild zwangsläufig pixelig und eher schlecht. Unterhalb eines Meters ist das Bild unscharf und grob, ab 1,5 m wird es sehr gut, bei über 2 m erst richtig perfekt (mein Sitzabstand beträgt 2,30 Meter, was ich als optimal empfinde).

Fazit: Bislang habe ich noch nicht einmal die Werkseinstellungen verändert und habe trotzdem schon ein ausgezeichnetes Bild bei Verwendung (guter) digitaler Quellen. Da läßt sich mit ein paar Tricks bestimmt noch mehr aus dem Gerät rausholen. In Diskussionsforen bei anderen (Samsung-)Geräten beschriebene Fehler wie Lila-Stich (statt schwarz), Wölkchen, Streifen, Pixelfehler, usw. beobachte ich nicht. Meinen Kauf bereue ich überhaupt nicht und bin froh, mich für dieses Gerät entschieden zu haben (übrigens wegen der 4 HDMI-Anschlüsse, das ist einfach die Zukunft).
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 5, 2011 9:06 PM CET


Sinnliche Momente 1
Sinnliche Momente 1
DVD ~ Jana Bach

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 5 Sterne für Jana, 1 Stern für diese Produktion, 5. Mai 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sinnliche Momente 1 (DVD)
Wem die kleine Jana gefällt, sollte die DVD kaufen, aber nicht viel erwarten. Die Zensur hat nämlich extrem zugeschlagen. Außer einem bißchen oben ohne bekommt der Zuschauer nichts, aber auch gar nichts, zu sehen (dazu sind die Szenen auch noch sehr langatmig). Selbst bei FSK 16 darf mehr gezeigt werden. Mein Vorschlag: diese DVD ist nur für Sammler und Fans, wer Jana in all ihrer Pracht bewundern will, kommt um die FSK 18 Produktionen von Inflagranti nicht vorbei.


Fujitsu  Scaleo PI 2662 Desktop PC (Intel Core 2 Quad Q6600 2.4GHz, 3GB RAM, 500GB HDD, nVidia GeForce 8600 GS, DVD+-/RW/DL, Windows Vista Home Premium)
Fujitsu Scaleo PI 2662 Desktop PC (Intel Core 2 Quad Q6600 2.4GHz, 3GB RAM, 500GB HDD, nVidia GeForce 8600 GS, DVD+-/RW/DL, Windows Vista Home Premium)

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hervorragendes Preis-/Ausstattungsverhältnis, aber der Support..., 30. April 2008
Hatte einen neuen PC in der Preisklasse um 800 Euro gesucht und dabei die in diesem Gerät vorhandene Ausstattung als für mich notwendiges, aber durchaus gehobenes, Minimum angesehen, um nicht gleich ein veraltetes Gerät zu erwerben. Ich wollte zukunftssicher kaufen, sofern man das bei einem Computer überhaupt machen kann. Also verglich ich verschiedene Angebote in Elektrofachgeschäften und im Internet. Schließlich stolperte ich über dieses Amazon-Angebot, welches mich angesichts des deutlich niedrigeren Preises im Vergleich zur Konkurrenz bei vergleichbarer oder teilweise sogar besserer Ausstattung zum Sofortkauf bewegte. Dazu noch ein Markengerät, was will man mehr?

Der PC wurde auch sofort geliefert, einmal einschalten, Installation klappte reibungslos, sogar das Netzwerk wurde automatisch gefunden und eingerichtet, ich war begeistert. Ein echtes Plug & Play Gerät, sozusagen für den DAU (dümmster anzunehmender User). Jetzt noch das bunte Windows Vista auf klassisch umstellen, alles schnell gemacht. Hatte Vista vorher gar nicht gekannt und bin begeistert, wie übersichtlich und trotzdem vielseitig das System ist. Den ganzen modernen Quatsch abschalten, einen Teil der vorinstallierten Software deinstallieren und löschen, alles klappte wunderbar in Rekordzeit. Im Prinzip konnte ich 5 Minuten nach dem Aufstellen schon emails abrufen. Das hatte ich wirklich nicht erwartet, erinnerte ich mich doch an tagelange Neuinstallationsorgien mit meinen früheren PCs, die normales Arbeiten generell für 2-3 Tage unmöglich machten.

Also: ein paar Tests gemacht, alles schien sauber zu funktionieren, Hardware richtig konfiguriert, Monitor und Drucker (altes Ding am Parallelport!) erkannt, für den Scanner (Canoscan 3200 F) musste ich später Treiber von Canon besorgen. Vista-Leistungstest eragb einen Wert von 4,8 (was laut Internetforen richtig gut zu sein scheint). Wen's interessiert, hier die Details:
Prozessor: 5,9
Arbeitsspeicher: 5,3
Grafik: 4,9
Grafik (Spiele): 4,8
Primäre Festplatte: 5,9

Booten nach Installation der Vollversion von Office 2007 Home and Student sowie Kaspersky Internet Security 7.0 (statt Norton, dieses unbedingt mit dem Tool von der Symantec Homepage deinstallieren) und anderer kleiner Programme: 65 Sekunden inkl. Passworteingabe. Bin von der Geschwindigkeit und der Stabilität des PCs, auch im Internet (DSL 16000) begeistert. Habe aber noch keine grafikintensiven Spiele probiert.

Übrigens: mein Rechner hat, wie in der Titelzeile beschrieben, 3 GB RAM. Inzwischen wurden die technischen Details ergänzt und verändert; plötzlich ist im Kleingedruckten nur von 2 GB die Rede. Ich nehme an, das ist nur ein Tippfehler.

Warum keine 5 Sterne, sondern nur 4? Das sind die Gründe:

1. Die Festplatte hat keine 500 GB, sondern nur 465 GB, von denen auch noch 12 GB für die Sicherung des Systems reserviert sind. Das nenne ich Betrug. Natürlich sind es etwa 500 000 000 000 Bytes. Der Hersteller hat sich mal wieder des beliebten Rechentricks bedient, 1 kB nicht mit 1024 Bytes umzurechnen, wie es sich gehört, sondern mit 1000 Bytes, was falsch ist. Hat Fujitsu Siemens das bei der Plattengröße wirklich nötig? Ach ja, ich weiß, der Konkurrenzkampf...

2. Die Recovery-DVDs ließen sich nicht brennen. Mehrfach verbrannte der DVD-Brenner meine DVDs, so dass eine ganze Packung im Müll landete. Immer gab es bei der zweiten oder dritten DVD Schreibfehler.

3. Das gleiche passierte dann allerdings auch bei meinen anschließenden Tests, ob der Brenner überhaupt funktioniert. Eine 2 GB DVD konnte anstandslos gebrannt werden. DVDs mit über 4 GB Daten konnten kein einziges Mal gebrannt werden (immer meldete Nero einen Schreibfehler). Das nächste halbe Dutzend DVDs landete im Müll, und ich vermutete, dass der billig wirkende DVD-Brenner Schrott ist und ausgetauscht werden muss. Bevor ich reklamierte, ließ ich Nero ein Update aus dem Netz ziehen, und siehe da, oh Wunder, die 4 GB DVDs ließen sich auf einmal brennen, und Recovery-DVDs habe ich danach auch anfertigen lassen. Was bitte denkt sich Fujtsu Siemens dabei, einen PC mit einem Brenner auszuliefern, der von der vorinstallierten Software nicht korrekt unterstützt wird? Oder anders herum: was soll ich mit einer Software, die nicht mit dem Brenner umgehen kann? Sowas sollte ein Hersteller vor dem Verkauf eigentlich prüfen.

4. Der Kundensupport von Fujitsu Siemens: er scheint nicht zu existieren. Man lese dazu auch mal in Diskussionsforen nach. Da wartet jemand schon seit 7 Jahren auf eine Antwort... Leider gibt es auch immens viele Klagen von Besitzern dieser und ähnlicher PCs, bei denen ständig Teile kaputt gehen. Ich bin gespannt und beunruhigt, was da noch auf mich zukommen wird. Mein letzter PC - von mir selbst zusammengestellt und gebaut - hielt 8 Jahre ohne Ersatzteile durch und wurde von mir nur aufgrund der heutigen Anforderungen ausrangiert. Zurück zum Support. Wegen der Fehler beim Brennen der Recovery-DVDs rief ich bei der kostenpflichtigen Hotline an. Ein etwas wortkarger Mitarbeiter bot mir an, einen Satz kostenlos zuzuschicken. Immerhin! Meine Frage nach einem möglichen Gerätedefekt ließ er aber gänzlich unbeantwortet und wollte sich nicht weiter mit dem Thema beschäftigen. Dumm nur, dass ich mittlerweile - da FSC keine 24-Stunden-Hotline hat - bereits ein kostenpflichtiges Set von Recovery-DVDs über deren Online-Shop bestellt hatte. Konnte man das stornieren? Der Hotline-Telefonist jedenfalls nicht, ich solle doch das Kontaktformular auf der Webseite benutzen und wenn die Bestellung storniert werden kann, nochmal bei der Hotline anrufen und dann über sie eine kostenlose Lieferung anfordern. Habe ich getan, Situation genau beschrieben. Das war am Sonntag. Heute, Mittwoch abend, habe ich nur die automatisch versandte Eingangsbestätigung meiner Anfrage, aber keine Reaktion des Supports. Die kostenpflichtigen DVDs sind aber inzwischen für 32,50 Euro eingetroffen. Also irgend jemand scheint in der Firma durchaus zu leben, aber im Support sitzt der nicht! Ähnliche Erfahrungen werden zahlreich geschildert (Zitat: der Online-Support antwortet nie).

Also werde ich beim nächsten Mal vielleicht doch einen HP, Dell oder ähnliches nehmen.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 19, 2008 11:07 PM MEST


Samsung 203B 50,8 cm (20 Zoll) TFT-Monitor silber DVI Pivot (Kontrast 600:1, 8 MS Reaktionszeit)
Samsung 203B 50,8 cm (20 Zoll) TFT-Monitor silber DVI Pivot (Kontrast 600:1, 8 MS Reaktionszeit)

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Idee mit der 1400x1050 Auflösung, 27. April 2008
Eigentlich hatte ich den Monitor gekauft, weil ich ein gutes Gerät bis max. 250 Euro wollte, bevorzugt von Samsung, da ich mit einem 19" SyncMaster im Büro sehr zufrieden bin. Für zuhause sollte es dann nicht schlechter werden, aber 20" waren völlig ausreichend für meine Zwecke.

Inzwischen bin ich von dem Gerät begeistert. Ich bestellte es zusammen mit einem neuen PC, so dass ich gespannt war, wie die Erstinbetriebnahme sowohl vom PC, als auch vom Monitor funktionieren würde. Es ging einwandfrei vonstatten, nachdem ich irgendwann bemerkte, dass ich selbst Hand anlegen musste, und zwar an einem der Knöpfe vorne, um von analog auf digital umzuschalten (ohne gedrucktes Handbuch musste ich da hellseherische Fähigkeiten entwickeln). Der Monitor erwartete offenbar ein analoges Signal, war von mir aber über DVI angeschlossen worden. Wie gesagt, nach einem Knopfdruck bekam ich dann sofort ein sauberes Vollbild, welches ich bis heute nicht geändert habe. Windows Vista hat alles von selbst erledigt und gleich die maximale Auflösung, Frequenz und Farbtiefe eingestellt. Ganz ohne Ränder, Flackern oder Streifen. Perfekt und kinderleicht. Habe bislang nicht einmal die Treiber von Samsung installiert.

Was ich erst auf der Homepage von Samsung las: der Monitor ist mit der Auflösung von 1400x1050 so konzipiert, dass Icons und Schrift exakt so groß erscheinen wie auf einem 19" Monitor (ich nehme an, mit 1280x1024 dpi). Es ist dann einfach nur mehr Platz auf dem Desktop bzw. man kann größere Bereiche von Dokumenten sehen. Sehr angenehm für die Augen. Ich kann das Gerät mit der höchsten Auflösung betreiben, ohne dass alles winzig wird. Danke an Samsung für diese Idee!

Oft habe ich mit starkem Sonnenlicht von der Seite zu kämpfen und muss tagsüber die Rollos herunterziehen. Jetzt nicht mehr. Das Display hat einen so guten Kontrast und ist hell genug, um gegen das einstrahlende Licht zu gewinnen. Ungetrübtes Arbeiten ohne Schatten oder Blendungen ist zu jeder Tages- und Nachtzeit möglich.

Zwar habe ich noch keine schnellen 3D-Spiele auf dem Monitor gespielt, aber bei normalen Anwendungen konnte ich keine Nachzieheffekte beobachten, trotz der nur 8 ms Reaktionszeit, die mir eigentlich nicht mehr zeitgemäß erscheinen. Den Vergleich zu einem 2 ms Monitor habe ich aber nicht.

Lediglich bei sehr dünner Schrift, schwarz auf weiß, oder auch weiß auf blau, bemerke ich eine Aufspaltung der Randbereiche der Buchstaben in Grün- und Rottöne. Vielleicht liegt das aber auch an meinen Augen (bin Brillenträger). Vielleicht läßt sich dieser Effekt auch mit anderen Einstellungen oder mit der Samsung-Software vermeiden; wie gesagt, ich benutze immer noch die von Windows bzw. von der NVidia-Grafikkarte vorgenommenen Einstellungen.

Großes Manko - und dafür müsste es eigentlich Punktabzug geben - ist die Frechheit, die sich Bedienungsanleitung nennt. Die Übersetzung ist grottenschlecht und stellenweise unzutreffend (Beispiel: insert CD into the CD-ROM drive wird übersetzt mit Legen Sie die CD in den CD-ROM Treiber ein). Im deutschen Text findet sich plötzlich ein bißchen französisch. Die Screenshots sind nicht lesbar. Alles ist lieblos und irgendwie unvollständig beschrieben. Das richtige Handbuch findet man nur auf der beiliegenden CD (die ich an einem neuen, noch nicht eingerichteten PC natürlich nicht anschauen konnte!). Eine Frechheit, was eine Spitzenfirma wie Samsung seinen Kunden hier zumutet. Ich habe parallel einen LCD-TV von Samsung bestellt und bin schon jetzt gespannt, was ich da an Handbuch präsentiert bekommen werde... brauche ich dafür dann einen PC oder einen DVD-Player?

Fazit: für Home-Office perfekter, sehr augenfreundlicher Monitor. Nicht empfehlenswert ist das Betreiben im Dunkeln, da der Bildschirm sehr lichtstark ist. Das ist aber wohl typisch für LCD-Geräte. Würde ihn nochmal kaufen!


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