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TheGame2493 (Deutschland)

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Lone Survivor [Blu-ray]
Lone Survivor [Blu-ray]
DVD ~ Mark Wahlberg
Preis: EUR 16,99

5.0 von 5 Sternen ein wuchtig inszenierter, mitreißender Streifen, 18. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lone Survivor [Blu-ray] (Blu-ray)
Lone Survivor war überraschend erfolgreich an den US-Kinokassen, weswegen ich ihn eigentlich auch nur sehen wollte. Ich war dann aber entgegen meiner Erwartungen sehr gut unterhalten.

Bei der Operation Red Wings wird ein Team Navy SEALS auf die Mission geschickt, einen Anführer der Taliban ausfindig zu machen und zur Strecke zu bringen. Das Team wird aber schnell von den Taliban entdeckt und kämpft nur noch ums nackte Überleben.

Peter Berg ist ein Regisseur, den ich durch Filme wie Welcome to the Jungle, Hancock und Battleship zu schätzen gelernt habe, weil sie mich alle gut bis sehr gut unterhalten haben. Mit Lone Survivor hat er mal wieder einen kleineren Film gemacht, der aber zu recht unglaublich erfolgreich war.
Mich erinnerte Lone Survivor schnell an Black Hawk Down. Es werden anfangs die Figuren vorgestellt, bis sie dann in einem einzigen Gefecht den gesamten Rest des Filmes nur noch ums Überleben kämpfen. Genau wie bei Black Hawk Down ist man ständig in der Schlacht. Genau wie Ridley Scott schafft es aber auch Peter Berg, dass diese Gefechte nie langweilig werden oder an Wucht verlieren.
Sie sind sehr realistisch, was die unzähligen Treffer, die die Soldaten abbekommen, nur noch schmerzhafter wirken lassen. Man fühlt wirklich jeden Treffer und leidet mit den Soldaten mit, da man das Gefühl hat mittendrin zu sein. Und trotz fehlenden CGI-Effekten wirken die Explosionen und Schießereien verdammt echt und hart. Zudem gibt es auch noch einige Stunts bei denen ich mich gefragt habe, ob etwaige Stunt-Männer sich nicht ernsthaft verletzt haben.
Ansonsten hat der Film eigentlich keine Geschichte. Im letzten Drittel kommt nochmal etwas anderes, was aber nicht weniger wuchtig ist. Der Film braucht auch gar nicht noch mehr Geschichte, weil er eben sehr echt und fesselnd ist.

Fazit:
Lone Survivor ist ein wuchtig inszenierter Streifen, dessen nicht endenden Schussgefechte nie an Wucht verlieren und den Zuschauer trotz wenig Geschichte mitfiebern lassen.

Das alles gibt es auch in mündlicher Form auf Youtube als IMOCAST.


Transcendence
Transcendence
DVD ~ Johnny Depp
Preis: EUR 7,99

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen super inszenierter Sci-Fi-Thriler mit tollen Ideen, 8. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Transcendence (DVD)
Transcendence hat mich mit seinem ersten Trailer eigentlich heiß gemacht, aber da der Film nicht sonderlich gut an den Kinokassen lief, habe ich ihn erst jetzt gesehen und wurde gut unterhalten.

Nachdem der Wissenschaftler Will Caster angeschossen wird und daran zu sterben droht, transferieren seine Frau und sein bester Freund sein Gedächtnis in einen Computer. Er lebt daraufhin als künstliche KI weiter und will der Menschheit gutes tun, was allerdings schnell ausser Kontrolle gerät.

Transcendence hat eine wirklich interessante Prämisse, die mich sofort gefesselt hat. Drehbuchautor Jack Paglen fängt die Geschichte noch unspektakulär an, sobald Johnny Depp dann aber nur noch als KI „weiterlebt“ spinnt er die Geschichte immer interessanter weiter. Was Johnny Depp macht, macht schon durchaus Sinn und man denkt auch selber immer wieder darüber nach, ob man das als Mensch nicht auch machen würde. Er macht wirklich nachvollziehbare Dinge und die Beziehung zu seiner Frau, die ihm anfangs noch beisteht, aber auch immer mehr an ihm zweifelt, wird auch gut in die Geschichte verwoben, ohne dabei klischeehaft zu sein. Auch die Antiformation gegen Depps, denkende KI, wird noch mit in den Film verwoben, ohne ihn zu sehr zu dominieren. Man konzentriert sich auf Depp, lässt aber die anderen nicht ausser Acht.
Regisseur Wally Pfister hat sich hier mit Rebecca Hall (The Town), Paul Bettany (A Beautiful Mind), Morgan Freeman (Die Verurteilten) und Johnny Depp (Fluch der Karibik) einen exzellenten Cast zusammengestellt, der vollends überzeugt. Depp spielt die KI gut und wirkt nicht zu künstlich, wohingegen Hall umso menschlicher und innerlich zerrissener wirkt. Bettany und Freeman kommen hier leider zu kurz, fügen sich aber auch gut in den Film ein.
Wally Pfister führt hier das erste Mal Regie und war vorher Kameramann bei Filmen wie The Dark Knight und Inception, was man an den fantastischen Bildern merkt. Der Film sieht wirklich klasse aus und hat einige sehr schöne Effekte und Szenen. Sowieso ist der gesamte Film sehr gut inszeniert, was sich darin zeigt, dass er fast komplett ohne Action auskommt, aber nie seine Faszination und Spannung verliert. Die Begebenheiten und Ideen sind zu interessant, um den Film langweilig zu finden.

Fazit:
Transcendence ist ein super inszenierter, interessanter Sci-Fi-Thriller mit einigen tollen Ideen und einem guten Cast. Hier mixt man gekonnt schöne Bilder mit interessanten Ideen.

Etwas ausführlicher gibt es meine Kritik auf Youtube als IMOCAST.


Blackhat [Blu-ray]
Blackhat [Blu-ray]
DVD ~ Chris Hemsworth
Preis: EUR 19,99

2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen eine tolle Idee wird zur geballten Langeweile, 7. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Blackhat [Blu-ray] (Blu-ray)
Michael Mann habe ich bis jetzt immer als einen der großen Thriller-Regisseure wahrgenommen. Deswegen verstehe ich überhaupt nicht, was bei Blackhat passiert ist, dass der Film so schlecht geworden ist.

In China wird ein Kernkraftwerk und in Amerika die Wall Street gehackt. Das FBI sucht sich Hilfe bei einem inhaftierten Hacker, um den Täter zu finden. Die Sucher treibt die Ermittler durch Asien und sie kommen dem Hacker immer weiter auf die Spur.

Blackhat hat eine Prämisse, die für jemanden wie Michael Mann (Collateral, Heat) eigentlich perfekt ist. Aus dieser ganzen Cyberangriff-Geschichte hätte man einen interessanten, intelligenten und dabei spannenden Film machen können. Stattdessen greift Michael Mann hier voll daneben und lässt alles vermissen, was seine Top-Thriller ausmachen.
Mit der Wahl von Chris Hemsworth als Hacker komme ich noch klar, allerdings sind er und seine Kollegen hier unglaublich blass und spulen hier einfach nur etwas ab. Die Darsteller wirken allesamt demotiviert und gelangweilt.
Zudem werden sie in eine Geschichte gesteckt, die zwar gut anfängt und einige wirklich gute Ideen hat, sich aber in Hacker-Fachbegriffen, dummen Dialogen und nicht nachvollziehbaren Situationen verliert. Man bekommt als Zuschauer Begriffe an den Kopf geklatscht, mit denen die meisten (mich eingeschlossen) nichts anfangen können. Ausserdem ist das Ziel, also der Hacker, ein absolute Enttäuschung. Ich werde jetzt nichts spoilen, aber der Hacker spielt keine Rolle und ist genauso belanglos, wie alle anderen Charaktere. Noch dazu ist die Auflösung, warum der Hacker all dies macht, kompletter Schwachsinn und wirklich hanebüchen.
On Top kommt auch noch eine Präsentation, bei der einem die Füße einschlafen. Sorry, wegen der Formulierung, aber die Inszenierung ist wirklich verdammt schwach. Manchmal wird der Film pseudo-dokumentarisch, vor allem in den Schießereien, hat aber keinerlei Wucht. Die Schießereien sind einfach nur öde und haben keinerlei Bildgewalt.
All diese negativen Aspekte machen diesen Film wirklich quälend langweilig, was sehr schade ist, da der Cast und der Regisseur eigentlich sehr gut sind.

Fazit:
Blackhat ist ein eigentlich ambitionierter Film mit einer guten Prämisse, die aber in Langeweile untergeht. Die unspannende Inszenierung, die demotivierten Darsteller und die immer schwächer werdende Story machen diesen Thriller zur auf Film gebannten Langweile.

Etwas ausführlicher gibt es meine Meinung als IMOCAST bei Youtube.


Jupiter Ascending
Jupiter Ascending
Preis: EUR 14,99

8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen leider nur visuell ein Epos!, 6. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Jupiter Ascending (DVD)
Ich hatte mich richtig auf das neue Werk der Wachowski Geschwister gefreut. Aus einem erwarteten
epochalen Sci-Fi- Abenteuer, wurde aber ein durchwachsener Trip.

Jupiter Jones lebt ein normales Leben als Putze. Eines Tages wird sie aber von Caine vor Aliens gerettet und sie erfährt, dass die Menschen und die Erde nur ein kleiner Teil eines riesigen Systems sind. Sie findet sich plötzlich in einem Machtspielchen zwischen drei der mächtigsten Geschwister des Universum wieder, und muss alles dafür tun, dass die Erde nicht zerstört wird.

Die Wachowskis haben mit der Matrix-Trilogie das Kino revolutioniert und mit Cloud Atlas ein epochales, absolut einmaliges Werk geschaffen. Deswegen habe ich mich sehr auf diesen Film gefreut, da der Trailer vermuten ließ, dass mich hier ein episches Science-Fiction-Abenteuer erwartet. Leider hat der Film aber eine schwerwiegende Schwäche.
Zuerst aber die positiven Dinge.
Unbestreitbar ausgezeichnet ist natürlich die Optik des Films. Die CGI-Effekte sind den gesamten Film über einwandfrei. Die Effekte sind rein technisch gesehen allererste Hollywood-Spitzenklassen. Selbst in den langen Actionszenen fällt die Qualität der Effekte nie ab. An den Effekten gibt es nichts zu meckern, genauso wenig wie am Design. Man spürt hier wieder, dass die Wachowskis Anime- und Manga-Fans sind, was sich in einigen großartigen Designs widerspiegelt, die man so nur in einem Film der Geschwister zu sehen bekommt. In keiner anderen Hollywood Produktion traut man sich, bestimmte Dinge so zu designen wie es hier der Fall ist.
Der Film sieht also technisch und vom Design her wirklich klasse aus und verwöhnt den Zuschauer mit einigen wirklich großartigen Bildern. Der Film hat eine große visuelle Kraft und ist aus dieser Sicht wirklich episch, weil man das Gefühl hat, sich in einem unendlich großen Imperium zu befinden. Leider ist er dafür aber inhaltlich zu durcheinander.
Die Geschichte ist komplexer als vermutet. Es geht hier eigentlich um 3 Geschwister, die sich gegenseitig ausspielen und um Mila Kunis in verschiedensten Arten und Weisen buhlen. Und genau hier liegt das Problem. Der Film ist durch die Prämisse in 3 Teile aufgeteilt, jeder Teil für ein Mitglied der Geschwister. Dadurch wirkt der Film ein bisschen unfokusiert und durcheinander, weil erstmal zwischen den Geschwistern hin und her gewechselt wird, bevor man sich auf eines konzentriert. Noch dazu büßt der Film auch viel an Momentum ein, durch die Wechsel. Durch diese ganzen intriganten Spielchen hat der Film einige spürbare Längen, die man leicht hätte vermeiden können, hätte man sich auf Eddie Redmayne (Die Entdeckung der Unendlichkeit) beschränkt. Redmayne ist hier der mit Abstand interessanteste Charakter, kommt aber viel zu kurz und spielt lange Zeit gar keine Rolle. Stattdessen wird man mit blassen und langweiligen Charakteren konfrontiert, die für Längen sorgen. Die Wachowskis haben hier auch Drehbuch geschrieben und wollten einfach mehr, als sie in 2 Stunden verarbeiten konnten. Diese Geschichte passt eher zu einer Serie.
Es mag komisch klingen, dass der Film nur durch die Längen und unfokusierte Geschichte soviel schlechter wird, aber es ist leider so. Zwischen den Actionszenen passiert einfach zu viel Langweiliges.

Fazit:
Jupiter Ascending ist ein visuelles Epos, aber leider inhaltlicher Durchschnitt.
Optisch ist der Film ein absoluter Genuss, der sowohl technisch, als auch vom Design totale Spitzenklasse ist. Leider verzettelt er sich aber in einer unnötig komplizierten Geschichte, die für einige deutliche Längen sorgt und den Film ziemlich runterzieht.

Meine Meinung gibt es auch noch einmal in mündlicher Form als IMOCAST auf Youtube.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 7, 2015 5:23 PM CET


American Graffiti [Blu-ray]
American Graffiti [Blu-ray]
DVD ~ Richard Dreyfuss
Preis: EUR 5,99

5.0 von 5 Sternen eine zeitlose Liebeserklärung an die 60er Jahre, 4. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: American Graffiti [Blu-ray] (Blu-ray)
American Garffiti war der erste Erfolg von George Lucas, der es ihm ermöglichte, mit Star Wars das Kino zu revolutionieren. Nachdem ich den Film nun gesehen habe, kann ich gut verstehen, warum er so ein Riesenerfolg wurde.

In den 1960er Jahren erleben einige Jugendliche eine abenteuerliche Nacht. Steve versucht, sich von seiner Freundin zu verabschieden, ohne dass die Beziehung zerbricht. Curt muss sich mit Schlägern herumärgern. John hat ein nerviges, junges Mädchen an der Backe und Charles versucht verzweifelt die schöne Debbie zu beeindrucken.

American Graffiti genießt heute noch großes Ansehen und wird sehr hochgehalten. Ich kenne den Film durchs Hören und Sagen und vor allem weil es George Lucas' Durchbruch war, um Star Wars machen zu können. Nun habe ich den Film eher aus Zufall gesehen und ich war sofort begeistert von ihm.
Von Anfang an habe ich den Film als eine Art Ode und Liebeserklärung an die 60er Jahre verstanden. George Lucas bringt dieses einzigartige Feeling der 60er Jahre perfekt auf den Screen. Seien es die sympathischen Charaktere, die Klamotten, die wunderschönen Autos oder die grandiosen Lieder dieser Zeit. Alles schreit 60er! Und das fand ich großartig. Ich hätte nie gedacht, dass mir diese Zeit so gut gefallen würde, aber ich wurde sofort in den Film hineingezogen und wollte gar nicht das er endet.
Ich wollte noch mehr Zeit mit diesen verschiedenen Charakteren verbringen, die einfach unglaublich sympathisch gespielt und geschrieben wurden. Sie erleben alle nachvollziehbare Dinge, mit denen man sich als Zuschauer identifizieren kann, weil sicherlich jeder diese Dinge schon einmal selber durchgemacht hat. Durch die Situationskomik entstehen einige wirklich lustige Momente und die sogenannten Awkward-Moments machen einfach nur Spaß. Zudem sind einige Charaktere so überzeichnet, dass man gar nicht anders kann, als zu grinsen.
Hier werden verschiedenste Probleme der Jugend thematisiert, wodurch eine typische Geschichte mit einem klassischen Anfang und Ende entfällt, was den Film nur noch einzigartiger macht. Alles spielt in einer Nacht und immer abwechselnd erleben die Charaktere neue Dinge.
Einziger Wermutstropfen ist die deutsche Synchronisation. Der Film ist aus dem Jahre '73, was sich deutlich an der deutschen Sprache bemerkbar macht. Die Charaktere klingen etwas merkwürdig und sind komisch abgemischt. Man gewöhnt sich schnell daran, ich habe den Film auch auf deutsch zu Ende geguckt, die englische Originalfassung ist aber zu bevorzugen.

Fazit:
American Graffiti ist eine zeitlose Liebeserklärung an die 60er Jahre!
Die Charaktere, die Klamotten, die wunderschönen Autos und die grandios leichtfüßige Musik passen einfach perfekt zusammen und erschaffen ein absolut authentisches Bild dieser Zeit. Zudem sind die Charaktere auch noch super gespielt und sorgen mit der Situationskomik für einige sehr lustige Momente.
Ein wirklich zeitloser Film!


Das Streben nach Glück [Blu-ray]
Das Streben nach Glück [Blu-ray]
DVD ~ Will Smith
Preis: EUR 12,49

5.0 von 5 Sternen bewegend, mitreißend und einfühlsam - so muss ein Drama sein, 3. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Das Streben nach Glück [Blu-ray] (Blu-ray)
Das Streben nach Glück hat mich bisher nie ganz überzeugen können, weil Will Smith als dramatischer Schauspieler eher ungewöhnlich ist. Nun habe ich den Film endlich gesehen und ärgere mich, dass ich ihn nicht eher gesehen hatte.

Chris Gardner kämpft jeden Tag ums Überleben. Durch eine Fehlinvestition leben er und seine Familie ständig am Maximum, während sich die Probleme und Rechnungen weiter häufen. Seine Frau verlässt ihn und er wird aus der Wohnung geschmiessen. Seine Aussicht ein Investmentbanker zu werden ist seine einzige Chance auf ein besseres Leben für ihn und seinen Sohn. Zuerst muss er aber ein sechsmonatiges unbezahltes Praktikum überstehen.

Dieser Film hat seiner Zeit große Wellen geschlagen, weil Megastar Will Smith eine dramatische Rolle spielt, was für ihn eher ungewöhnlich war. Auch ich war sehr skeptisch, weswegen ich den Film auch erst jetzt gesehen habe. Meine Vorurteile habe ich aber schnell über Bord geworfen, weil dies ein wirklich bewegender Film ist.
Dies ist nicht der erste Film, indem ich Will Smith dramatisch sehe. Ich habe Sieben Leben vorher gesehen und war da schon von ihm begeistert. Trotzdem bin ich an diesen Film nie ganz herangekommen, was ehrlich gesagt auch an seinem Sohn liegt. Jaden Smith ist, meines Erachtens nach, kein Sympathieträger und geht mir eher auf die nerven, als das er mich gut unterhält. In diesem Film ist er aber noch wirklich verdammt jung, was dem Film sehr zugute kommt.
Regisseur Gabriele Muccino (Sieben Leben) konzentriert bei diesem Film voll und ganz auf das Verhältnis zwischen Vater und Sohn. Das die beiden Hauptdarsteller auch noch tatsächlich Vater und Sohn sind, merkt man in jeder Sekunde Film. Man versteht das Band zwischen den beiden nur zu gut und spürt regelrecht, dass da eine echte Verbindung ist. Der kleine Jaden musste hier nicht viel spielen, da er noch sehr jung war und sicherlich eher instinktiv gehandelt hat, was seine Aussagen und Taten noch echter wirken lassen. Will Smith sagte selber einmal in einem Interview, dass bei manchen Situationen gar kein Schauspiel notwendig war, weil sie sich so echt anfühlten. Dies merkt man an einigen Stellen besonders stark, sodass ich speziell an einer Stelle die Tränen nur schwer zurückhalten konnte. Die beiden spielen wirklich super, was auch mit einer Oscar-Nominierung für den älteren Smith honoriert wurde.
Was den Film aber neben der Vater-Sohn-Beziehung so unglaublich faszinierend und mitreißend macht, ist die wahre Geschichte dahinter. Chris Gardner gibt es wirklich und er sagte einmal, dass der Film zwar in manchen Belangen nicht ganz der Wahrheit entspräche, die Situationen in denen er sich mit seinem Sohn befand, aber gut widerspiegelt. Diese Geschichte ist wirklich unglaublich und reißt einen wirklich mit, weil sie so unfassbar ist. Wenn man Chris Gardner einmal hat reden hören, zweifelt man zwar nicht daran, dass er dies wirklich heil durchgemacht hat, dennoch ist es schwer zu glauben.
Die beiden Charaktere und die Geschichte passen einfach so gut zusammen, dass dies einer der Filme ist, denn man mal gesehen haben sollte.

Fazit:
Das Streben nach Glück ist eine unglaubliche wahre Geschichte, die nicht nur inspiriert und und schwer zu glauben ist, sondern hier auch noch sehr gut gespielt wird und den Zuschauer an etwas teilhaben lässt, dass uns sagt, dass wir nie die Hoffnung aufgeben sollen.


The Legend of Hercules [Blu-ray]
The Legend of Hercules [Blu-ray]
DVD ~ Scott Adkins
Preis: EUR 8,99

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen solide Kämpfe, aber ansonsten belanglos, 31. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: The Legend of Hercules [Blu-ray] (Blu-ray)
2014 wurden zwei unterschiedliche Hercules-Filme gemacht. Hercules mit Dwayne Johnson hatte ich sogar im Kino gesehen und er war leider genauso durchschnittlich wie erwartet. Von Renny Harlin's Hercules hatte ich noch weniger erwartet, war dann aber überrascht, dass der Film nicht komplette Grütze ist.

Hercules wird aus seinem königlichen Palast verbannt, damit sein Bruder ungehindert seine Geliebte heiraten kann. Er wird für tot gehalten, kämpft sich aber durch Gladiatorenkämpfe wieder zurück nach Griechenland, um seinen tyrannischen Bruder und Herrscher zu stürzen.

Ich habe mich anfangs noch gefreut, als ich gelesen habe, dass 2014 gleich zwei Hercules Filme in die Kinos kommen. Als ich dann aber die ersten Trailer sah, war ich schon ernüchtert. Der The Rock-Hercules-Film war leider zu durchschnittlich und wurde sofort wieder aus meinem Gedächtnis gelöscht. Diese Legend of Hercules hatte ich ganz vergessen, weil ich schon beim Trailer fast eingeschlafen wäre. Dann wurde er mir aber zugeschickt, und ich kann den Film wider erwarten nicht vollkommen verreißen.
Erstmal zu den guten Dingen.
Von einem Renny Harlin-Film erwarte ich natürlich Action und die ist das Positivste am gesamten Film. Er inszeniert hier einige gute Kämpfe, die natürlich übertrieben und bis zum Ende durchchoreographiert sind, aber durchaus zu unterhalten wissen, da sie auch visuell ganz solide umgesetzt sind. Was mich aber hierbei störte, waren die Zeitlupen. Harlin benutzt in so gut wie jedem Kampf mindestens 5 Zeitlupen, die nicht selten einfach nur überflüssig sind und nur „coole“ Bilder darstellen sollen. Einige Zeitlupen waren gut, einige Bilder auch, aber die Masse hat mich sehr genervt.
Etwas hervorheben, kann ich auch die Sets, die durchweg standardmäßig gut gemacht wurden. Auch der generelle visuelle Look des Films ist mir nicht negativ aufgefallen, da er weder zu realistisch, noch zu künstlich wirkt.
So, hier hören die positiven Aspekte fast schon auf.
Im Vergleich zu Dwayne Johnson's Hercules hat Harlin nicht versucht, zu realistisch zu sein. Zu Hercules gehören einfach fantastische Elemente, und die gibt es hier. Zwar relativ wenig, aber wenigstens überhaupt.
Da ich jetzt schon bei den fantastischen Elementen bin, kann ich gleich zur Story übergehen. Die Geschichte ähnelt nicht grundlos der Gladiator-Geschichte, erreicht aber nie deren Klasse. Die Geschichte an sich ist gar nicht so schlecht, man hätte nur manche Charaktere weiter ausbauen müssen, dann wäre die Story gut gewesen.
Dazu hätte man aber auch den Cast neu besetzen müssen. Hier ist mir sofort wieder aufgefallen, dass ein Cast mehr als alles andere die Qualität eines Filmes bestimmt. Der Cast ist wirklich nicht gut und zieht den Film sehr runter.
Kellan Lutz (Twilight-Saga) sieht einfach zu geleckt, makellos und jung aus, als dass ich ihn als Hercules ernst nehmen kann. Er hat immer das gleiche Gesicht und einige wirklich furchtbar kitschige Szenen mit Gaia Weiss (Vikings). Selbst Scott Adkins (Undisputed) ist hier blass und langweilig und Liam Garrigan (Die Säulen der Erde) als Hercules böser Bruder hat nichts zutun und ist einfach nur öde. Durchweg schienen mir die Darsteller motivationslos zu sein, sorgen somit für einige Längen, Langeweile und selten kitschige Szenen.
Zum Glück werden die Dialoge mit soliden Actionszenen verbunden, sonst wären diese fast 100 Minuten unerträglich geworden.

Fazit:
The Legend of Hercules steht auf einer Stufe mit Dwayne Johnson's Hercules.
Der Film hat zwar bessere Kämpfe und im Prinzip auch ein besseres Script, dafür aber einen schrecklich unmotivierten Cast mit einigen blöden Szenen und einen unglaubwürdigen Hauptdarsteller. Durch die solide Action ist dieser Film mit seinem Konkurrenten gleichgezogen, aber ebenso belanglos.


Operation: Kingdom [Blu-ray]
Operation: Kingdom [Blu-ray]
DVD ~ Jamie Foxx
Preis: EUR 7,99

4.0 von 5 Sternen zu Unrecht vergessen, 25. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Operation: Kingdom [Blu-ray] (Blu-ray)
Operation: Kingdom zählt leider zu den eher unbekannten Filmen von Peter Berg und Jamie Foxx, was ich nicht verstehen kann.

In einer Wohnsiedlung in Saudi-Arabien wird ein Anschlag verübt, bei dem über 100 Menschen sterben. FBI-Agent Ronald Fleury schnappt sich sein Team, um den Anschlag auf den Grund zu gehen und den Drahtzieher auszumachen. Dabei werden ihnen aber einige Hürden in den Weg gestellt.

Peter Berg ist ein Regisseur, den ich eigentlich ganz gerne mag, weil mich sein Filme bis jetzt immer gut unterhalten haben (Hancock, Welcome to the Jungle und Battleship) und Operation: Kingdom, obwohl er nicht so bekannt ist, zählt auch dazu.
Er greift hier natürlich ein heikles Thema auf, wird aber meines Erachtens nicht zu politisch. Er konzentriert sich wirklich nur auf sein Ermittlerteam, und lässt die Politiker aussen vor, was sehr angenehm ist. So macht man sich mit dem namenhaften Cast auf eine Spurensuche in einem gebeutelten Land.
Überrascht hat mich die Konsequenz mit der Berg die Ermittlungen vorantreibt. Beginnt der Film noch mit dem Anschlag, wird er dann eher ruhig und verzichtet bis zum Finale auf etwaige Schießereien und Explosionen. Er konzentriert sich voll und ganz auf seine Charaktere, die, Berg typisch, zwar mehr ausgearbeitet hätten sein können, aber dennoch nicht negativ auffallen. Man nimmt Jamie Foxx (Django Unchained), Jennifer Garner (Alias), Chris Cooper (American Beauty) und sogar Jason Bateman (Hancock) ihre Rollen ab. Noch dazu wird die Suche nach dem Täter auch nachvollziehbar und interessant vorangebracht, zumal man immer wieder das Gefühl bekommt, dass die Situation jeden Moment eskalieren wird.
Und wie man Peter Berg kennt, lässt er die Situation auch wieder in einem wahnsinnigen Finale eskalieren. Im letzten Drittel fährt er alle Geschütze auf und inszeniert wirklich verdammt wuchtige Schießereien und Explosionen, was zu einem Teil an der Kameraführung liegt und daran, dass man hier echte Explosionen zeigt und auf CGI verzichtet. Das Finale zieht einen mitten in das Gefecht rein und ist wuchtiger als jeder Computer es je darstellen könnte. Zudem ist Berg hier kompromisslos und hält mit der Kamera einfach drauf, wenn Menschen erschossen werden, was eine realistische Konsequenz ist und dem ganzen Film nur zugute kommt.

Fazit:
Operation: Kingdom ist ein zu Unrecht vergessener Film. Man verzichtet hier auf die Politik, was einigen Zuschauern sicher böse aufstößt, für mich aber sehr angenehm war, da man sich so komplett auf die Spurensuche konzentrieren kann, die das Leitmotiv des Films ist. Noch dazu ist das Finale an Wucht und Konsequenz kaum zu übertreffen und bleibt im Gedächtnis.


Blackthorn - Butch Cassidys letzter Ritt [Blu-ray]
Blackthorn - Butch Cassidys letzter Ritt [Blu-ray]
DVD ~ Sam Shepard
Preis: EUR 5,66

4.0 von 5 Sternen überschätzte Leistung, in einem guten Film, 7. Januar 2015
Blackthorn ist mir nur ins Auge gestochen, ob der wohl guten Performance Sam Shepards. Letztendlich war ich aber vom Film mehr überzeugt, als von der Performance.

Butch Cassidy alias James Blackthorn hat sich in Bolivien zur Ruhe gesetzt. Als er zurück in die USA reist wird er von seinem Pferd geschossen und so seiner Ersparnisse beraubt. Er nimmt sich dem Schützen an, ein spanischer Ingenieur, und die beiden einigen sich, dass Blackthorn ihm hilft, eine Mine auszurauben, um sich danach mit dem Geld endgültig zur Ruhe zu setzen. Dies verläuft aber natürlich alles andere als unbemerkt und bald schon haben die beiden Verfolger an ihren Fersen.

Butch Cassidy und Sundance Kid. Nur aus dieser Kombo kenne ich den Namen des Butch Cassidy. Cassidy gab es wirklich weswegen auch schon etwaige Filme diesen Robin Hood des Wilden Westens als Charakter thematisierten. Die berühmteste Darstellung von Butch Cassidy und Sundance Kid sind wohl die von Paul Newman und Robert Redford in dem gleichnamigen Film. Jetzt nahm sich Sam Shepard dieser Herausforderung an und ich bin nicht restlos von ihm begeistert. Ich kenne Shepard eigentlich nur in Nebenrollen aus z.B. Black Hawk Down und war deswegen überrascht ihn einmal in einer Hauptrolle zu sehen. Ich muss auch gleich sagen, dass ich seine Darstellung des Butch Cassidy als alten, grantigen Mann, der einfach seine Ruhe haben will, gut finde, aber nicht überragend. Er spielt die Rolle gut und zufriedenstellend, zeigt aber keine heraus stechende Leistung, die man als Höhepunkt seiner Karriere bezeichnen kann. Dies muss natürlich auch nicht sein, aber wenn ich die Lobeshymnen auf seine Performance lese, werde ich ein bisschen sauer, weil ich dem überhaupt nicht zustimmen kann.
Viel mehr zustimmen kann ich aber dem Film an sich.
Dies ist ein klassischer Western, der aber ohne viel Schießereien auskommt. Regisseur Mateo Gil verlässt sich hier auf seine Darsteller und die Geschichte und inszeniert lieber kleine aber gut aufgebaute Gefechte. Er zeigt einige wunderschöne Panoramen Boliviens, die nicht unbedingt den typischen Western-Landschaften entsprechen, kommt aber auch auf solche Landschaften zurück.
Er präsentiert hier einige sehr schöne Bilder und weiß seine Geschichte mit eben jenen aufzufüllen.
Die Geschichte ist eher schlicht, reicht für diesen Film aber aus, da die Darsteller eben ganz gut sind.
Neben dem guten Shepard ist hier noch Eduardo Noriega (The Devil's Backbone) als spanischer Ingenieur, der ohne Shepard sterben würde und auch Game of Thrones- Star Nikolaj Coster-Waldau als jüngere Version Cassidys zu sehen.
Ab und an werden hier nämlich Zeitsprünge gemacht, in denen man Cassidy und Sundance Kid sieht, bevor sie in den Ruhestand gingen. Diese Szenen sind zwar kurz, füllen den Film aber gut mit Background wissen auf.
Der Film ist im Ganzen kein besonders reißerischer Western, sondern eher ruhig und verlässt sich auf seine vereinzelten Momenten zwischen den Charakteren, macht aber wegen der Landschaften und guten Inszenierung Spaß.
Sehr gut gefallen haben mir auch die gesungenen Parts. An einigen Stellen werden im Film bekannte Lieder eingespielt bzw. von Shepard selber gesungen, wie z.B. Ain't no grave can hold my body down von Johnny Cash, was für einige sehr schöne Momente sorgt.

Fazit:
Blackthorn ist ein schöner, aber wenig reißerischer Western, der sich mehr auf seine Charaktere und schönen Schauplätze verlässt, als auf wilde Schießereien.
Ich hatte als jemand, der mit Western nicht viel anfangen kann, sehr viel Spaß mit diesem Film.


Oldboy [Blu-ray]
Oldboy [Blu-ray]
DVD ~ Yu Ji-tae
Wird angeboten von Flohpreis
Preis: EUR 19,97

4.0 von 5 Sternen mehr als nur eine Gewaltorgie!, 7. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Oldboy [Blu-ray] (Blu-ray)
Oldboy ging seiner Zeit um die ganze Welt und hat viele Anhänger gefunden. Deswegen wollte ich ihn jetzt endlich einmal sehen und ich bin begeistert von ihm.

Oh Dae-su ist ein versoffener Familienvater und Ehemann, der sich plötzlich in einem Raum wiederfindet, den er nicht verlassen kann. Die nächsten 15 Jahre fristet er dort sein Dasein, bevor er freigelassen wird und sich auf die Suche nach den Menschen macht, die ihn wegsperrten.

Oldboy habe ich immer wegen seiner Gewalt gescheut, von der ich dachte, dass sie den Film beherrschen würde. Allerdings erzählt hier Regisseur Park Chan-Wook (Sympathy for Mr. Vengeance) eine deutlich tiefere Geschichte als anfangs gedacht.
Ich hatte schnell den Eindruck, dass der Film zu einem einfachen, bildgewaltigen Rachefeldzug wird. Immer schneller gewinnen aber die Charaktere an Profil und Persönlichkeit. Choi Min-Sik wird immer wahnsinniger und sich seiner Vergangenheit bewusst. Er kann diesem Charakter mehr Facetten geben, vergisst es aber nicht, ihn unsympathisch zu porträtieren. Man kann seine Motive verstehen, dennoch ist er einfach irre und wird es auch bleiben. Die Geschichte gibt den Charakteren eine gewisse Bedeutung und bleibt abwechslungsreich. Das Gesamtbild wird immer weiter gezeichnet und letztendlich zu einem sinnigen, aber natürlich verrückten, Ganzen. Die Story hat mich wirklich interessiert und machte diesen Film für mich zu mehr als nur einen sinnfreien Rachefeldzug.
Hier spielt die Gewalt also keine übergeordnete, aber wichtige Rolle.
Hier wird schonungslos und kompromisslos dem Zuschauer gezeigt, was mit diesen Menschen geschieht, wenn sie beispielsweise mit einem Hammer verdroschen oder ihnen mit selbigen die Zähne gezogen werden. Dies mag zwar makaber klingen und macht den Film auch für Leute mit schwachen Nerven eher ungeeignet, gibt ihm aber auch eine gewisse Konsequenz, die durch die gute Geschichte nicht vollkommen sinnlos ist. Es wird halt nun einmal gezeigt, was diese Charaktere bereit sind zu tun. Diese Konsequenz gibt dem Film auch ein unglaublich tragisches Ende, dass man so schnell sicher nicht vergessen wird.
Überhaupt ist Oldboy ein Film, der sich durch seine Bildsprache ins Gehirn frisst. Nach dem Schauen fühlte ich mich zwar etwas unangenehm, aufgrund bestimmter Szenen, konnte aber nicht aufhören an den Film zu denken. Bestimmte Szenen sind einfach so stark und einprägsam.
Dennoch habe ich den Film nicht gleich gemocht. Erst nachdem ich eine Weile über ihn nachgedacht und nochmal revue habe passieren lassen, fand ich ihn richtig gut.

Fazit:
Oldboy ist ein harter, kompromissloser Thriller der keine Gefangenen macht und nicht vor Gewalt zurückschreckt, aber eine interessante und immer abwechslungsreichere Geschichte erzählt.
Durch seine Geschichte und die Bildgewalt brennt sich dieser Film ins Gedächtnis und lässt einen so schnell nicht wieder los.


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