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Sabine (Media-Mania)
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Leonardo & Salaï
Leonardo & Salaï
von Benjamin Lacombe
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 18,00

4.0 von 5 Sternen Eine künstlerische, hochwertige und intellektuell anspruchsvolle Graphic Novel, 28. Mai 2015
Rezension bezieht sich auf: Leonardo & Salaï (Gebundene Ausgabe)
"Leonardo & Salaï" ist der erste von zwei Bänden, in denen Benjamin Lacombe und Paul Echegoyen das Leben von Leonardo da Vinci mit einem Fokus auf Salaï zeigen.
Die Graphic Novel zeigt sich als ein eher untypischer Vertreter seiner Gattung. Es werden historische Figuren beschrieben und Werke da Vincis wiedergegeben. Dass nach wie vor nicht sicher geklärt wurde, in welcher Beziehung Salaï und Leonardo wirklich miteinander standen wurde ausgeklammert, in ihrer Darstellung wird eine tiefe Liebe zwischen den beiden Männern vorausgesetzt. Auch die Entstehung der Zeichnungen ist interessant und ungewöhnlich. Paul Echegoyen hat ausschließlich die Hintergründe gezeichnet, während Benjamin Lacombe sich für die Figuren verantwortlich zeigt. Seine Bilder sind in Deutschland bereits durch verschiedene Bildbände bekannt geworden und er hat einen einzigartigen Zeichenstil. Ein weicher Strich und ein feines Gefühl für Licht und Schatten lassen seine Figuren sehr lebendig erscheinen. Die großen Augen verleihen ihnen eine gewisse Niedlichkeit und Attraktivität. Für diese Graphic Novel bleibt er sich selbst treu, hat die Figuren aber doch angepasst, sodass sie in den historischen Kontext passen. Die Farbwelt beschränkt sich hauptsächlich auf Sepia-Töne gemixt mit Grau. Nur (Leonardos) Kunstwerke stechen farblich hervor, egal ob es sich um Teile der Geschichte oder die doppelseitigen Illustrationen handelt. Diese großen Bilder stellen ein Highlight des Bandes dar. Im großen Format und losgelöst von der Geschichte sieht der Leser zum Beispiel das Abendmahl oder die Mona Lisa in einem Mix aus dem Original von da Vinci und Lacombes Stil. Dazu kommen kunstvolle Illustrationen, die bestimmte Stimmungen der Geschichte einfangen, zum Beispiel ein Bild von den Protagonisten in einer innigen Umarmung.

Der erste Eindruck einer leichten Comiclektüre täuscht. Die Handlung hat Tiefgang und orientiert sich sehr genau an da Vincis historisch belegtem Lebenslauf. Allerdings bleibt dabei auch die Spannung ein wenig auf der Strecke. Es steht deutlich die Kunst im Vordergrund und nicht die Handlung. In kurzen Episoden werden einzelne, wichtige Abschnitte aus dem Leben da Vincis gezeigt. Es wurde deutlich mehr Wert auf Authentizität als auf einen fesselnden Spannungsbogen gelegt. Das sollte dem Leser bewusst sein. Außerdem ist der Verlauf der Geschichte nicht immer intuitiv und einfach zu durchschauen. Es wird vorausgesetzt, dass der Leser wenigstens grob mit Leonardo da Vincis Leben und seinen Werken vertraut ist oder die Bereitschaft zeigt, sich mit den Hintergründen zu befassen. Für einen groben Einstieg enthält der Band am Ende eine doppelseitige Tabelle mit den Lebensdaten Leonardos von 1452 bis 1506.

Sehr gelungen ist die Aufmachung des Buches. Neben einem redaktionellen Teil mit einem Interview mit Lacombe und Echegoyen sind außerdem einige Skizzen und Ausschnitte aus dem Storyboard zu sehen. Eine Doppelseite, die der Geschichte vorangestellt ist, zeigt Zitate da Vincis in einer schönen, grafischen Aufmachung.

Insgesamt ist "Leonardo & Salaï" eine sehr künstlerische, hochwertige und intellektuell anspruchsvolle Graphic Novel. Will der Leser aber nicht nur die wundervollen Bilder genießen, sondern auch die Handlung in all ihren Facetten begreifen, sollte Hintergrundwissen zu Leonardo da Vinci vorhanden sein.


Das unendliche Meer: Die fünfte Welle 2 - Roman
Das unendliche Meer: Die fünfte Welle 2 - Roman
von Rick Yancey
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 16,99

4.0 von 5 Sternen Der 2. Band der Serie: eindringlich und spannend, 28. Mai 2015
Die Geschichte aus "Die 5. Welle" setzt sich in "Das unendliche Meer" nahtlos fort. (Hinweis: Alle interessierten Leser sollten unbedingt mit dem ersten Band beginnen, da die Handlung ansonsten nicht verständlich ist.) Rick Yancey hat ein düsteres, dystopisches "Aliens zerstören die Menschheit"-Setting geschaffen, das aus sich heraus bereits absolut erschreckend ist, den Leser aber auf ganz besondere Weise packt, weil die Protagonisten Kinder sind. Der zweite Band, der als Trilogie geplanten Serie, hat etwas weniger Seiten als der erste und leider auch die Schwächen eines typisch mittleren Teils. Gerade die erste Hälfte liest sich zwar wieder äußerst spannend, allerdings weiß der Leser inzwischen, wie sich das Setting aufbaut. Es entwickelt sich (noch) nicht weiter und Yancey legt den Fokus klar auf das Gefühlsleben der einzelnen Figuren. Dabei überspannt er den Bogen für den Leser, der neugierig auf den Fortgang der eigentlichen Handlung um den Kampf gegen die unbekannte Bedrohung kreist, ein wenig zu sehr. In der zweiten Hälfte macht er diese Schwäche aber wett. Denn ein anderes Mitglied der Widerstandsgruppe wird in den Mittelpunkt gestellt und muss sich mit neuen Herausforderungen auseinandersetzen. Jetzt werden nicht nur einige der Fragen geklärt, die sich besonders aufmerksame Leser vielleicht schon gestellt haben, auch die Geschichte entwickelt sich in eine unerwartete Richtung. Das Ende ist offen und Yanceys Charaktere sind deutlich auf dem Weg zu einem fulminanten Finale.

Wer empfindlich auf Gewalt reagiert, gerade, wenn sie unter oder an Kindern stattfindet, sollte sich gut überlegen, ob er das Buch lesen möchte, denn hier wird brutal und schonungslos gekämpft, verletzt und getötet. Wenn selbst ein Autor in seiner Danksagung betont, wie sehr ihn einige Tode berührt haben, geht es hart zur Sache. Hier geht es um nichts weniger als den verzweifelten Kampf einiger weniger Überlebender in einem nahezu aussichtslosen Kampf. Dass es dabei um Außerirdische geht, scheint zweitrangig, denn die Brutalität ist durchaus menschlich.

Als etwas schwächerer, zweiter Band bleibt "Das unendliche Meer" zwar ein wenig hinter dem Eröffnungsroman "Die 5. Welle zurück", ist aber genauso eindringlich und spannend. Aber wer die gesamte Geschichte kennen und wissen will, wie es mit Cassie, Evan und Ben weitergeht, wird sowieso nicht drum herum kommen, ihn zu lesen.


Die Bibel: Erzählt von Phillipe Lechermeier, mit Bildern von Rébecca Dautremer
Die Bibel: Erzählt von Phillipe Lechermeier, mit Bildern von Rébecca Dautremer
von Philippe Lechermeier
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 44,00

5.0 von 5 Sternen Die Essenz der Bibel in einer kreativen und kunstvollen Bearbeitung, 28. Mai 2015
"Warum die Geschichten der Bibel neu erzählen?
Die Bibel ist ein Gemeingut.
Sie ist nicht der Religion vorbehalten.
Sie besteht aus Tausenden von Erzählungen, aus Mythen, Märchen und Legenden, die von Generation zu Generation weitergegeben und immer wieder neu entdeckt wurden.
Sie besteht aus Geschichten, die man uns erzählt.
Und die von uns erzählen.
Den Menschen."

Hiermit legt der Autor in einem kurzen Vorwort dar, warum er sich für die Texte aus der Bibel begeistern kann und warum es nicht nur gerechtfertigt, sondern auch nötig ist, sie immer wieder neu zu erleben. Die Menschen entwickeln sich, warum dann nicht auch ihr "Buch der Bücher"? Mit Büchern wie dem diesem werden Bibelgeschichten zu einem kunstvollen und philosophischen Genuss. Es macht einfach Spaß dieses Buch zu lesen, es strahlt eine Leichtigkeit in den Worten aus, die jeden Leser, egal ob gläubig oder ungläubig, an die Seiten fesselt.

Ergänzt wird der Text durch die ausdrucksstarken Bilder von Rébecca Dautremer. Sie hat einen ganz eigenen Stil, der manchmal ein wenig surrealistisch wirkt. Auf dem Cover sieht man den oben bereits angesprochenen Vogelmenschen, ein Wesen, das nicht unbedingt als Engel zu erkennen ist, wie er der klassischen Vorstellung entspricht. Genau das macht ihn aber so besonders und auch für den modernen Menschen fassbar, wie ungewöhnlich ein solches Wesen Maria oder den Hirten erscheinen muss. Auch Dautremer gibt den Bibelgeschichten einen neuen, frischen Hintergrund. Von typischen Darstellungen ist hier nichts zu sehen. Sie reißt das Geschehen sogar ab und an aus der Zeit und konzentriert sich auf das Wesentliche, was sie vermitteln sollen. Furcht und Schrecken der flüchtenden Israeliten sind den abgebildeten Figuren ins Gesicht geschrieben, egal ob der Kinderwagen und die Kleidung in die Zeit passen oder nicht. Einige Szenen sind nicht sofort zu erkennen, erschließen sich dann aber während des Lesens. Es lohnt sich, intensiv in die fantastischen Bilderwelten einzutauchen.

Das Team Lechermeier und Dautremer hat die Bibel nicht neu erfunden, aber einige ihrer essenziellen Teile neu, kunstvoll und kreativ bearbeitet. Von den einzelnen, fesselnden Geschichten über die gelungene optische Darstellung der Texte bis hin zu den künstlerischen Bildern ist ihr Werk rundum gelungen. Diese Bibel ist ein Gesamtkunstwerk, das dazu einlädt, die alten Geschichten auf neuen Pfaden des Lesegenusses zu beschreiten.


Kosmos 692377 - 7 Steps
Kosmos 692377 - 7 Steps
Preis: EUR 25,28

4.0 von 5 Sternen Eine gelungene Mischung aus Strategie und Glück., 28. Mai 2015
Rezension bezieht sich auf: Kosmos 692377 - 7 Steps (Spielzeug)
Das Familienspiel "7 Steps" bietet zwei bis vier Personen eine gelungene Mischung aus Strategie und Glück.
Jeder Spieler hat bei seinem Zug sieben zufällige, farbige Scheiben zur Verfügung, von denen möglichst viele so zu verbauen sind, dass sich eine hohe Punktzahl erzielen lässt. Das Spielbrett zeigt Flächen mit den entsprechenden Farben, auf die die Scheiben gelegt werden. Die Scheiben werden gestapelt und umso höher ein Turm ist, auf den die eigene Scheibe gelegt wird, desto höher die Punktezahl. In einem Zug können maximal sieben Scheiben auf eine maximale Höhe von sieben Etagen gelegt werden. Wichtig ist, dass immer auf einem Feld mit der niedrigsten Höhe in der entsprechenden Farbe begonnen wird und dass nur dort Scheiben gelegt werden können, wo sie zu der zuletzt gebauten direkt benachbart sind. Punkte gibt es entsprechend der Höhe der Türme. Ein Turm mit einer Ebene bringt einen Punkt, mit zwei Ebenen zwei Punkte, bei dreien drei Punkte usw.
Sollte ein Spieler in seinem Zug nur eine geringe Punktezahl erreichen, bekommt er als eine Art Entschädigung ein Sonderplättchen. Dabei handelt es sich um eine "Bauhilfe" oder um "Siegpunkte". Eine Bauhilfe lässt den Spieler vor seinem Zug einen Teil des Spielbretts verändern (Steine entfernen, Türme verschieben oder Ähnliches), das Siegpunkte-Plättchen kann er dagegen erst nach seinem Zug aktivieren, um durch erfüllte Bedingungen zusätzliche Punkte zu bekommen (zum Beispiel in verschiedenen Farben verbaute Scheiben oder Scheiben, die in einer Reihe gelegt wurden).

Dieser Spielablauf beschreibt im Prinzip bereits das gesamte Spiel. Die Regeln sind tatsächlich so einfach und schnell zu verstehen. Es dauert nur wenige Spielzüge, bis ein neuer Spieler verstanden hat, worum es geht. Man muss für die zufällig gezogenen Scheiben die günstigste Legemöglichkeit finden, das ist alles.

Die Scheiben der Spieler sind hinter einem Sichtschirm verborgen. Das ist nicht nur deswegen von Vorteil, weil jeder nur seinen Zug spielen und nicht die gegnerischen Steine in seine Planungen einbeziehen soll. Es verhindert zudem auch gutgemeinte Ratschläge oder hämische Kommentare, wenn der wirklich phänomenale Zug übersehen wurde.
Wie viele Spieler mitmachen, macht sich in der Spieldynamik durchaus bemerkbar. Bei nur zwei Personen ist man schnell wieder an der Reihe, die Wartezeit ist sehr kurz. Außerdem kann man sehr oft Scheiben legen, da pro Runde immer ähnlich viele davon verbaut werden. Teilt sich das auf mehrere Spieler auf, verlängern sich die Wartezeiten und die Spielzüge teilen sich auf mehr Personen auf. Umso mehr Personen, desto höher ist außerdem der Glücksanteil, da immer schwieriger abzusehen ist, was sich wo verändern wird. Am Ende seines Zuges hat nämlich jeder Spieler die Möglichkeit beliebig viele nicht verbaute Scheiben auszutauschen. Seinen nächsten Zug zu planen, wird natürlich immer schwieriger je mehr Spieler beteiligt sind, da sich die Situation auf dem Spielfeld stärker ändert. Für Strategen und Ungeduldige ist ein Zweipersonenspiel empfehlenswert.

Die Spielfläche lässt sich immer wieder anders und entsprechend der Bedürfnisse der Spieler legen.
Sie besteht aus sieben einzelnen Spielplantafeln mit je sieben Farbflächen für die Scheiben, die frei kombiniert werden können. Man kann entweder die Seiten benutzen auf der alle Felder einer Farbe auf einer Tafel sind oder die Seiten, auf denen sie gemischt verteilt sind. Je zufälliger die Farben umso schwieriger wird es, hohe Türme zu legen und viele Punkte in einem Zug zu ergattern. Außerdem wird es schwieriger zu sehen, wo am günstigsten anzulegen ist. Es lohnt sich, nach und nach verschiedene Aufbauten auszuprobieren.

Das Spielmaterial ist sehr hochwertig. Die Scheiben selbst sind aus gefärbtem Holz, alles andere aus stabiler, dicker Pappe. Die Sichtschirme hätten gerne ein wenig größer sein dürfen, aber man kommt damit zurecht. Leider gibt es Farben, bei denen die Unterscheidung etwas schwierig ist, wenn der Spielbereich nicht gut ausgeleuchtet ist. Sowohl Lila und Schwarz als auch Grau und Gelb ähneln sich.
Dass sie Steine hinter dem Sichtschirm liegen, der oft einen Schatten wirft, macht es nicht einfacher. Da helfen nur Tageslicht, eine gute Ausleuchtung, gute Augen und Aufmerksamkeit. Insgesamt gesehen ist das aber ein kleiner Kritikpunkt, der nur in bestimmten Situationen überhaupt zum Tragen kommt.

Fazit: "7 Steps" ist schnell zu lernen und macht Spaß. Der "Wiederspielwert" ist ziemlich hoch, da eine Spielrunde nicht zu lang dauert und sich der Schwierigkeitsgrad an die Wünsche der Spieler anpassen lässt. Es ist gleichermaßen für Kinder ab ungefähr zehn Jahren und Erwachsene geeignet. Strategie und Glück halten sich die Waage, es kann aber je nach Aufbau des Spielplans ein wenig beeinflusst werden, wie hoch die Gewichtung ist. Trotzdem spielt das Ziehglück immer eine große Rolle. Für reine Strategen deswegen nicht ganz ideal, für alle, die ein verlorenes Spiel lieber dem Schicksal als dem eigenen Können anlasten, perfekt.

Für mehr Details lassen sich auf der Webseite von Kosmos die Spielregeln komplett herunterladen.
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Catz finefood Purrrr Multipack 6 x 200g, 1er Pack (1 x 1.2 kg)
Catz finefood Purrrr Multipack 6 x 200g, 1er Pack (1 x 1.2 kg)
Preis: EUR 11,94

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein leckeres und hochwertiges Premium-Katzenfutter., 24. Mai 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
"Catz finefood Purrrr" ist ein hochwertiges Premium-Katzenfutter.

Eins vorweg: Mir fehlt eine wichtige Angabe auf der Packung: Welche Form von Futter erwartet mich im Innern der Dose? Stückchen mit Gelee? Ein Paté? Oder echtes Muskelfleisch?
Für alle, die es wissen wollen, ohne kaufen zu müssen: Die Purrrr-Dosen enthalten ein Paté.
(Lieber Hersteller, für viele Katzenbesitzer ist das wichtig zu wissen, wenn sie die Vorlieben ihres Stubentigers kennen.)

Für mich ist bei einem Katzenfutter wichtig, dass es einen hohen Fleischanteil und möglichst wenig, bei einem Nassfutter eigentlich gar kein, Getreide enthält. Beides ist hier der Fall. Jede Sorte enthält zu 70% reines Fleisch und keine "tierischen Nebenprodukte", was bekanntlich auch Schnäbel, Federn, Blut oder ähnliches sein könnten (bäh). Welche Teile von Tier verwendet wurden ist immer genau aufgeschlüsselt. Die restlichen 30% sind zum größten Teil Brühe, die im Futter selbst nur noch am Rand als Jelly zu sehen ist. (Wie üblich wird das von den Katzen besonders gerne geschlabbert ^^)

Beim öffnen der Dosen fällt sofort auf, wie gut das Futter riecht. Man hat das Gefühl mit ein bisschen Gewürz könnte man selbst zulangen ;) Ein angenehmer Geruch ist auf jeden Fall ein gutes Zeichen und wenn das Futter vor dem Essen nicht stinkt, tuts das auch nicht, wenn es wieder, ähäm, rauskommt.

Ein wenig überraschend sind die verschiedenen Sorten. Neben Lamm, Huhn, Lachs und Schaf findet sich hier nämlich auch Schwein und Känguru. Känguru ist einfach nur exotisch, Schwein deswegen interessant, weil rohes Schweinefleisch für Katzen nicht gut verträglich, ja giftig ist. Da dem gefährlichen Stoff mit Hitze der Garaus gemacht werden kann, gehe ich bei einem hochwertigen Katzenfutter wie diesem aber davon aus, dass bei der Herstellung alle Sorgfalt aufgewendet wurde und es für die Katzen gut verträglich ist. Meine haben sich jedenfalls nicht beschwert.

Überhaupt ist dieses Futter bei meinen Katzen extrem gut angekommen. Einer meiner Kater ist ein Allergiker, der kein Getreide zu sich nehmen kann und der eher eine Vorliebe vor Trockenfutter hat. "Catz finefood Purrrr" hat er aber mit großem Appetit gegessen. Auch der zweiten Fellnase hat es super geschmeckt. Sie hat schon beim befüllen des Napfes genascht und mich allen ernstes angeknurrt, als ich ihr das Futter an ihren gewohnten Platz stellen wollte, weil sie es nicht wieder hergeben wollte. Das nenne ich mal lecker! Mit dieser Reaktion hat sie mich überzeugt :)

Einziger kleiner Kritikpunkt ist der Preis. Ja, das Futter schmeckt den Katzen super und die Zutaten sind top, aber es gibt heutzutage Futter mit ähnlicher Zusammensetzung, die nur die Hälfte kosten. Ich werde es als besondere Leckerei für ab und an gerne kaufen, aber nicht als Hauptfutter.
Insgesamt gibt es für die fehlende "Dies ist ein Paté"-Angabe und den hohen Preis einen Stern Abzug, alles andere an "Catz finefood Purrrr" ist top!


Philips HP6523/02 Satin Soft Epilierer
Philips HP6523/02 Satin Soft Epilierer
Preis: EUR 59,99

4.0 von 5 Sternen Gutes Gerät mit allen Basisfunktionen., 24. Mai 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Endlich nicht mehr mehrere Geräte im Bandzimmer, sondern einen Allrounder? Das wäre doch mal was. Dieses Epilierer hat nämlich zwei verschiedene Aufsätze zum epilieren und rasieren. Zugegeben, ein "echter" Allrounder ist er damit noch nicht, es gibt Epilierer, die wesentlich mehr können, aber die Basics für die Haarentfernung sind damit abgedeckt.

Meine dringendste Frage: Nutzt dieser "Skin Stretcher Aufsatz" wirklich was? Naja, ganz ohne Schmerzen oder wenigsten ein Ziepen geht epilieren nun mal nicht, darüber sollte man sich im klaren sein. Deshalb schreibt auch der Hersteller nur, dass der Zupfschmerz verringert, nicht, dass er verhindert wird. Grundsätzlich würde ich dem zustimmen, allerdings empfinde ich persönlich die Verbesserung als eher gering, das kann aber natürlich bei jeder Benutzerin anders sein. Eine leichte Verbesserung ist es in jedem Fall.
Zusätzlich sind die Hautirritationen nach dem epilieren etwas geringer ausgefallen als sonst, das ist doch auch mal was. Dieser Effekt hat aber sicher mehr mit der Technik des Härchen Ziehens zu tun.

Wirklich angenehm ist, dass der Epilierer mit in die Dusche oder Wanne genommen werden kann. Ob es die Feuchtigkeit ist oder die Ablenkung durch das prasselnde Wasser, ich finde, das hilft immer noch am besten gegen das Geziepe :)
Gelungen ist auch der breite Kopf des Gerätes, so geht es einfach schneller und die lästige Prozedur ist zügiger beendet. Braucht man mal nur einen schmalen Bereich, zum Beispiel für die Bikini-Zone, lässt sich ganz einfach ein Aufsatz anbringen. Alle Aufsätze lassen sich selbsterklärend und einfach anbringen und abnehmen, was die Reinigung erleichtert.
Das Gerät liegt außerdem wirklich gut in der Hand. Mein Tipp: Nicht zu schnell arbeiten, dann werden auch wirklich alle Haare erwischt. Umso hektischer man arbeiten, desto wahrscheinlich ist es, dass ein zweiter oder sogar dritter Durchgang gemacht werden muss.

In einem muss ich einigen der anderen Rezensenten zustimmen: Der Epilierer ist nicht unbedingt als leise zu bezeichnen. Ob das stört ist Geschmackssache. Des weiteren scheint einigen die Beleuchtung zu fehlen, da ich noch nie eine hatte und das epilieren meiner Meinung nach auch bei normalem Badezimmerlicht gut klappt, stört mich das aber nicht.

Der Rasierer-Aufsatz funktioniert ebenfalls gut. Es lässt sich schön leicht steuern, welche Stellen rasiert werden sollen und welche nicht. Die Harre werden extrem kurz abgeschnitten.
Als kleines Extra liegt dem Epilierer ein kleiner Beutel bei, in dem er sich zusammen mit allem Zubehör bequem verstauen lässt.

Das Ergebnis ist sowohl beim epilieren als auch beim rasieren absolut Top. Die Haut ist glatt, auch kleine und kurze Haare werden super entfernt.

Spannend finde ich, dass keine "echte" Bedienungsanleitung beiliegt, sondern nur eine kurze Einweisung. Da sowieso unglaublich viele Leute diese langen Texte nicht mehr lesen (ob aus Faulheit oder weil die Bedienung bereits vertraut ist), finde ich das eine gute und umweltfreundliche Idee. Wer trotzdem das Benutzerhandbuch lesen möchte, kann es sich kostenfrei online herunterladen, allerdings muss man da erst mal drauf kommen, denn einen Hinweis findet sich nirgends.
Für alle, die nicht lange suchen wollen, ihr findet es hier: [...]


tesa doppelseitiges Montageband ULTRA STRONG, 5m x 19mm
tesa doppelseitiges Montageband ULTRA STRONG, 5m x 19mm
Preis: EUR 14,84

4.0 von 5 Sternen Sehr tragfähiges Montageband, 21. Mai 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Dieses superstarke Klebeband wird von tesa als Alternative zum Bohren angepriesen, so weit würde ich aber nicht gehen. Das ist allerdings eine Sache von ganz persönlichem Vertrauen in ein Klebeband und es gibt nichts, was über 20kg wiegt, dass ich den Tragfähigkeiten eines solchen auf Dauer anvertrauen würde. Schließlich besteht beim Fallen die Gefahr, dass etwas kaputt geht.
Aber dafür hole ich mir so ein Montageband auch nicht, sondern für die Stellen, an denen man eben nicht bohren kann oder will. Dazu zählen Untergründe wie Türen, Kühlschränke oder Kacheln.

Ausprobiert und mit schwererem Gewicht getestet habe ich das Klebeband mit einem Haken im Badezimmer. Der ist mir schon seit Monaten immer wieder abgefallen, allerdings habe ich auch nur ein preisgünstiges Teppichklebeband verwendet. (Der Originalaufkleber hat nicht mal 5 Minuten gehalten). Das Ganze fing bisher immer nach ein paar Stunden an, sich wieder zu lösen. Nun hält es schon einen ganzen Tag und das obwohl ich nicht nur ein Handtuch, sondern meinen Ledermantel zum testen angehangen habe. Wow, nicht schlecht.

Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich nicht weiß, wie das nach mehreren Wochen aussieht, zumal das Klebeband laut Aufdruck nicht für Feuchträume geeignet ist. (Da zählt ein Badezimmer vermutlich zu?) Da mein Handtuchhalter weit weg ist von Wassertropfen hoffe ich das Beste. Wenn er doch noch abfällt, gebe ich hier Bescheid.

Sehr positiv aufgefallen ist mir, wie leicht sich der Schutzaufkleber von dem Montageband ablösen lässt, das ist bei vielen ähnlichen Bändern immer ein einziger Fummelkram. Das Material ist ca. 2mm stark und ein sehr "fluffiger" Schaumstoff. Damit stehen die zu klebenden Sachen zwar ein wenig ab, es lassen sich aber kleine Unebenheiten am Untergrund ausgleichen.

Fazit: Ein gutes Montageband, das nach einem 24h-Test einen super Eindruck macht. Dafür hat es natürlich auch einen recht hohen Preis.


Understanding the World. The Atlas of Infographics
Understanding the World. The Atlas of Infographics
von Julius Wiedemann
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 49,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Welt visuell erfassbar gemacht, 7. Mai 2015
Besonders handlich ist das Buch "Understanding the World" wahrlich nicht. So groß und schwer wie es ist, kann es nur aufgeschlagen auf einem Tisch genossen werden. Dafür entschädigen aber die großen Abbildungen. Die sind jedoch auch nötig, da viele Bilder unglaublich detailreich sind. Selbst hier ist die Schrift in manchen Fällen noch ein bisschen zu klein geraten, aber ein noch größeres Buchformat hätte zu Einbußen im Lesevergnügen gesorgt. Einige besonders große Infografiken sind ausklappbar und das auf bis zu sechs Seiten.

Der Eindruck des Buches ist insgesamt sehr modern. Die Infografiken selbst sind zum größten Teil aus den letzten zehn Jahren und mit einigen besonders interessanten historischen Tafeln gespickt. Bei jeder Grafik sind stichwortartige Infos wie der Name des Designers oder das Entstehungsjahr vermerkt. Hier finden sich auch immer die wichtigsten Tags zur Infografik, womit aber auch das größte Manko des Buches angesprochen werden muss. Die Stichworte sind vorhanden und immer passend gewählt, doch warum stehen sie nur direkt bei der Infografik? Was wirklich fehlt, ist ein ausführlicher Index, ein Stichwortverzeichnis. Das vorhandene ist leider mehr als grob geraten. Da die wichtigste Arbeit dazu, nämlich die Vergabe von Stichworten, offensichtlich bereits gemacht wurde, ist es ein absolutes Rätsel, warum kein brauchbarer Index angelegt wurde. So wie der Band vorliegt, eignet er sich zwar wunderbar zum Stöbern, aber nicht als Nachschlagewerk, dabei wäre er dafür absolut geeignet.

Die moderne Aufmachung zeigt sich vor allen Dingen in der farblichen Gestaltung. Als Kennfarben für die einzelnen Themenblöcke wurden Neontöne gewählt. Das gibt dem Buch zwar ein sehr frisches Aussehen, wirkt beim Durchblättern und Lesen allerdings etwas arg grell. Da immer nur ein kleiner Streifen der jeweiligen Farbe auf einer Seite zu sehen ist und die Schlagwortwolken das einzige Textelement auf den Neonfarben darstellen, ist das aber kein Problem und unterstützt eher die Grafiken, die zu einem Großteil ebenfalls in hochaktuellem Design dargestellt sind.

"Understanding the World" mag als Titel etwas hoch gegriffen wirken, schließlich kann in einem einzelnen Buch kaum die gesamte Welt begreifbar gemacht werden, trotzdem vereint dieser Band eine stattliche Menge an Informationen, die sich zu entdecken lohnen. Aber auch für Designer, die vor allen Dingen an der optischen Umsetzung interessiert sind, bietet der Band einen umfangreichen Querschnitt durch die Welt der Infografiken.


Die verrückte Ballonfahrt mit Professor Stegos Total-locker-in-der-Zeit-Herumreisemaschine
Die verrückte Ballonfahrt mit Professor Stegos Total-locker-in-der-Zeit-Herumreisemaschine
von Neil Gaiman
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 9,99

4.0 von 5 Sternen Warten auf Milch hat sich nie so sehr gelohnt, 7. Mai 2015
Bei diesem lustigen Abenteuer von Neil Gaiman gibt es immer was zu lachen. Die Situationen, in der Papa die Milchtüte retten muss, werden immer absurder und verworrener und sind natürlich voller Zeitreiseparadoxa, aber wen interessiert das schon, wenn es so amüsant ist? Das Buch richtet sich an sehr junge Leser, kann aber auch sehr gut vorgelesen werden. Trotz der vielen "Verrücktheiten" ist es gut verständlich.
Großen Spaß machen die Stellen, an denen der Papa durch die Zeitreise selbst beeinflussen kann, was geschieht. Dazu kommen jede Menge skurrile Figuren, eine Horde Piraten ist da noch recht normal. Die Vampire sind irgendwie ein bisschen anderes, bunte Ponys können sprechen und Dinosaurier werden zu Polizisten. Im Mittelpunkt von allem steht aber eine simple Tüte Milch.

Abgerundet wird die Geschichte durch die Zeichnungen von Chris Riddel, vielen Bekannt durch die "Klippenland-Chroniken". Sie sind Schwarz-Weiß, jedoch voller Details und liebevoller Ideen. Alles wird plötzlich lebendig.
Das Cover schillert ganz zauberhaft und als kleinen Bonus für die Erwachsenen enthalten die Namen der einzelnen Figuren, die am Ende des Buches bei den Charaktervorstellungen zu sehen sind, noch ein paar amüsante Seitenhiebe. Zum Beispiel ist einer der Vampire der "Bleich Blasierte Edvard".

Für Kinder und jung gebliebene Erwachsene ist "Die verrückte Ballonfahrt mit Professor Stegos Total-locker-in-der-Zeit-Herumreisemaschine" ein ganz großer Spaß. Gerade junge Leser werden sicher gerne öfter zu dem kleinen Roman greifen, weil immer wieder etwas Neues zu entdecken ist.

PS: Hören sie auf ihr Kind, wenn es in Zukunft nicht mehr zwei Milchtüten direkt nebeneinander in den Kühlschrank stellen will. Es weiß schon warum!


Das UPgrade 1: Wunder, Würfel, Weltfestspiele
Das UPgrade 1: Wunder, Würfel, Weltfestspiele
von Ulf Graupner
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 20,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein DDR-Superhelden-Science-Fiction-Abenteuer. Was für eine Idee!, 3. Mai 2015
Ein DDR-Superhelden-Science-Fiction-Abenteuer. Was für eine Idee!
"Das UPgrade" von Ulf S. Graupner und Sascha Wüstefeld ist ein in jeder Hinsicht ungewöhnlicher Comic. Wie anhand des Settings bereits zu erahnen ist, stammt er nicht nur aus Deutschland, sondern nimmt sich auch die deutsche Geschichte rund um den Mauerfall vor, wenn auch auf eine völlig abgedrehte Weise. Schließlich ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Gabe sich selbst und andere Menschen und Dinge teleportieren zu können für die Bürger der DDR von unschätzbarem Wert ist. Wie Ronny sie in Zukunft einsetzen soll, wird zwar schon angedeutet, detaillierter wird es aber erst in den zukünftigen Bänden. Vorerst geht es darum, Ronny vorzustellen und es gibt auch schon einen kleinen Einblick, wie er seine Fähigkeit erhalten haben könnte. Noch sind die Hintergründe für den Leser unverständlich und von Geheimnissen umrankt. Anders sollte es bei einer auf insgesamt zehn Bände angelegten Reihe auch nicht sein.
Die gelungene Mischung zwischen alt und neu macht besonderen Spaß. Dem Team Graupner und Wüstefeld ist es gelungen gleichzeitig die typischen Klischees der DDR aufleben zu lassen, ohne sie ins Lächerliche zu ziehen, und ein abgefahren modernes Design zu kreieren. Die Zeichnungen und Farben sind von durchgehend hochwertiger Qualität und erinnern (gerade bei dem Charakter Frau Bellmann) an den Comic "Skydoll" und die Bilder von Barbara Canepa. Sie stellen eine perfekte Symbiose aus DDR-Feeling und hypermoderner Gestaltung dar.

Besonderen Spaß macht die Darstellung der DDR. Ronnys Akzent ist hervorragend gelungen und jeder, der auch nur eine grobe Idee davon hat, wie es in der DDR zuging, wird seine wahre Freunde an den Details haben, von "echten DDR-Kindern" mal ganz zu schweigen.
Übrigens: Dass das Comicmagazin Mosaik immer wieder vorkommt, ist kein Zufall. Es war nicht nur sehr beliebt, sondern die Macher des "UPgrades" haben selbst dafür gezeichnet.

Die ersten drei Bände von "Das UPgrade" wurden bereits bei einem anderen Verlag (beziehungsweise der dritte als Eigenveröffentlichung) herausgebracht. Mit dieser Neuauflage erfährt die Serie jedoch ein absolut gelungenes (Achtung, Wortspiel!) Upgrade. Mit Cross Cult als Verlag wird die Reihe einem noch viel breiteren Publikum nahegebracht. Außerdem wurde der Band noch einmal deutlich überarbeitet. Er liegt jetzt als edles Hardcover vor, in der Gestaltung wurde mit Farben und Spotlack experimentiert. Selbst für Leser, die die Erstveröffentlichung schon besitzen, lohnt sich der neue Band, denn er enthält nicht nur zahlreiche Skizzen, sondern auch einige zusätzliche Seiten mit einer Bonusepisode.

Fazit:
"Wunder, Würfel, Weltfestspiele" der Auftaktband zu einer zehnbändigen Reihe ist hervorragend gelungen und macht einfach nur Spaß. Einen so hochwertigen Comic aus Deutschland sieht man nur selten. Hier stimmt einfach alles. Die Geschichte ist facettenreich und spielt auf verschiedenen Zeitebenen. Es gibt jede Menge Humor, hinter dem sich die spannende Geschichte aber nicht verstecken muss. Wenn die Fortsetzungen halten, was hier versprochen wird, wird "Das UPgrade" garantiert zum Kult.


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