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Rezensionen verfasst von
Tapir1962 (Bonn)

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Das Kind, das nicht fragte: Roman
Das Kind, das nicht fragte: Roman
von Hanns-Josef Ortheil
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 21,99

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unerklärlich, 13. August 2013
Es sind ja nun schon sehr viele inhaltsschwere Rezensionen zu diesem Buch geschrieben worden. Da muss man also keine Inhalte mehr rekapitulieren. Eher davon berichten, was dieses Buch mit einem "macht". Also - wenigstens mit mir.
Mit großen Erwartungen hatte ich es - nachdem ich es bereits zweimal verschenkt hatte ("Die Erfindung des Lebens" hatte mein Buchhändler nicht mehr als Hardcover) - endlich selbst in die Hand bekommen. Fand auch gut rein. Italienisches Flair, Sizilien, alles wunderbar.
So langsam aber wurde mir klar, dass dieses Buch eben nicht so wie der bis dato einzige Ortheil-Roman ist, den ich gelesen hatte: "Die Erfindung des Lebens" nämlich. Denn schnell hatte ich den Eindruck, dass hier Dinge nicht zusammen passen. Dass jemand, der ziemlich verkorkst zu sein scheint, durch die italienische Lebensart oder den bloßen Umgebungswechsel zu "Everybodies Darling" wird, ist einfach nicht nachvollziehbar. Obwohl Szenen wie die mit dem Bürgermeister wirklich grandios geschrieben und witzig sind, nimmt man ihnen nicht ab, dass sich das wirklich so zutragen könnte (und ich habe lange in einem italienischen Unternehmen gearbeitet).
Es scheint mir mehr die Italien-Sehnsucht der Deutschen zu sein, die sich hier manifestiert und den Verlauf der Geschichte immer mehr ins Kitschige kippen lässt. Irgendwann nerven dann auch die "liebe Mutter" und der "liebe Vater" nur noch. Und auch die Selbstbeweihräucherung des Erzählers ob seiner exorbitanten Zuhör- und Frage-Künste, die eine ganze Kleinstadt wuschig machen. Da sitzt man dann abends auf dem Sofa und fragt sich, warum man überhaupt noch weiterlesen soll. Und tut es dann doch, weil man denkt, das könne ja wohl nicht alles sein und es müsse doch irgendwo an einer Stelle dieses Buches noch mal so etwas wie das wirkliche, wahre Leben durchschlagen. Tut es aber nicht.
Diesem Buch fehlen die Zwischentöne, die kleinen Hindernisse und Rückschläge (von denen es in "Die Erfindung des Lebens" wahrhaftig genug gibt), die jedem billigen Hollywood-Film die Spannung geben - auch, wenn man bei denen weiß, dass am Ende alles gut wird. Davon ist hier nichts zu spüren. Es gibt keine Probleme, nicht mal Pseudo-Probleme. Alles löst sich in nicht enden wollendem Wohlgefühl auf und endet besser, als selbst die kühnsten Optimisten zu hoffen gewagt hätten. Und jeder weiß: So ist das Leben nicht. Nie!
Meine ganze Hoffnung lag zum Schluß auf der scharfen Tochter des Bürgermeisters. Aber selbst die schafft es nicht, ein bisschen Porzellan zu zerschlagen und diese Geschichte aus ihrer Zuckersüße herauszuholen.
Nein, dieses Buch hat mich inhaltlich bei aller sprachlichen Brillanz, die man Ortheil einfach zugestehen muss, enttäuscht.


Lagerregal Steckregal verzinkt, 175 kg Tragkraft pro Boden
Lagerregal Steckregal verzinkt, 175 kg Tragkraft pro Boden
Wird angeboten von Leuchtmittelhandel Hartmann
Preis: EUR 27,50

5.0 von 5 Sternen Sehr stabil und gut aufzubauen, 13. August 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Bin echt zufrieden mit dem Regal. Habe es in einer halben Stunde aufgebaut und zum Zeitschriften archivieren genutzt. Dafür ist es wirklich perfekt.


JVC KD R 711 CD-MP3-Tuner (AUX In, iPod/iPhone Steuerung, Bluetooth, USB 2.0)
JVC KD R 711 CD-MP3-Tuner (AUX In, iPod/iPhone Steuerung, Bluetooth, USB 2.0)

3.0 von 5 Sternen Ein paar Einschränkungen..., 27. Dezember 2011
Den überwiegend positiven Meinungen kann ich mich im Großen und Ganzen anschließen. Allerdings habe ich zwei erhebliche Einschränkungen:

Meine Gesprächspartner beschweren sich massiv über die schlechte Verbindungs- und Tonqualität. Die häufigste Beschwerde ist, dass sie einen Hall und damit sich selbst hören - was kolossal störend ist. Das hat dazu geführt, dass ich wichtige Gespräche inzwischen über ein Bluetooth-Headset führe. Das war eigentlich nicht der Sinn der Sache.

Das zweite Problem ist die umständliche Auswahl der eingespeicherten Sender. Ich habe ein anderes Kenwood, wo Stationstasten vorgesehen sind und mit einem Tastendruck der gewünschte Radiosender eingestellt wird. Oder aber ein großes Rad mit einer vernünftigen Rastung und Rückmeldung zur Verfügung steht. Jeder Senderwechsel bei diesem Radio ist aus meiner Sicht viel zu kompliziert.

Loben muss ich aber das Preis-/Leistungsverhältnis und die sonstige Qualität - insbesondere die Vielfalt der Anschluß-Möglichkeiten.


Woraus wir gemacht sind
Woraus wir gemacht sind
von Thomas Hettche
  Taschenbuch

3.0 von 5 Sternen Unglaubwürdig, 24. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Woraus wir gemacht sind (Taschenbuch)
Das Buch habe ich mir auf Empfehlung einer Buchhändlerin gekauft für einen Flug in die USA. Eigentlich eine passende Einstimmung also.
Ich muss aber sagen, dass bei der sprachlichen Brillanz, die Thomas Hettche häufig an den Tag legt, die psychologische Konstruktion der Geschichte kaum nachvollziehbar erscheint. So reizvoll der Gedanke erscheint, ein plötzliches Eintauchen in ein anderes Leben Wirklichkeit werden zu lassen und zu schildern, was dies bei dem Protagonisten auslöst, so unglaubhaft ist seine Reaktion angesichts der Tatsache, dass der Auslöser dafür ausgerechnet die Entführung seiner von ihm geliebten, schwangeren Frau ist. Und auch einzelne Sequenzen erscheinen völlig unglaubhaft. So etwa, dass er einem Zwischenfall, bei dem zwei Menschen auf seine Verantwortung sterben, ohne Verfolgung entgeht oder dass er mit den Unterlagen, wegen derer vorher Menschen umgebracht wurden, einfach das Haus verlassen kann. Generell erscheint die gesamte zeitliche Ausdehnung der Geschichte über mehrere Monate als völlig unrealistisch.
Das Buch weiß einfach nicht, ob es ein Krimi oder ein literarischer Roman sein soll. An dieser Unentschlossenheit scheitert es.


Der Chinese: Kriminalroman
Der Chinese: Kriminalroman
von Henning Mankell
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,95

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unglaubhaft, 24. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Chinese: Kriminalroman (Taschenbuch)
Zur Geschichte selbst braucht man ja nichts mehr zu schreiben. Ist alles von den Vorrednern gesagt worden. Aber ein Aspekt ist mir noch wichtig: Den Bezug zwischen dem chinesischen Geschäftsmann und dem Schicksal von dessen Vorfahren vor mehr als 100 Jahren zu einem Motiv für einen Massenmord zu nehmen, ist so was von unglaubwürdig, dass alle - teilweise gelungene - Schilderung der drei Handlungsstränge das nicht auffangen kann. Das Buch hat, neben anderen Schwächen, einen gravierenden Konstruktionsfehler, dem man ihm nicht verzeihen kann.


Am Hang: Roman
Am Hang: Roman
von Markus Werner
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,95

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Genial - aber?, 7. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Am Hang: Roman (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch auf dem Londoner Flughafen und während des anschließenden Fluges gelesen, der 4,5 Stunden Verspätung hatte. Ich habe es also - nur vom Einchecken unterbrochen - in einem Flug ausgelesen. Anfangs war ich ziemlich verärgert auf British Airways, meinte ich doch, man habe mir 4,5 Stunden meines Lebens gestohlen. Wann aber hätte ich sonst Zeit gehabt, das Buch wirklich in einem Rutsch zu lesen und mich komplett hineinziehen zu lassen? So gesehen müsste ich British Airways eigentlich dankbar sein (nur sollten sie nächstens mehr als 5 Pfund Verzehrgutschein springen lassen - damit kommt man in London nicht weit).
Vieles ist ja schon in den 56 Rezensionen vor mir gesagt worden. Ich würde mich auch dem Urteil von Elke Heidenreich anschließen, dass man das Buch wegen seines überraschenden (?) Endes noch mal lesen sollte. Nur wird man dann zwar finden, dass "Am Hang" wohl sehr viele nachdenkenswerte und sprachlich hervorragende Dialoge zum Stand der Welt enthält, die tatsächlich ein Nachlesen oder sogar Anstreichen lohnen. Aber man wird auch feststellen - und das ist für mich das Entscheidende - , dass es auf einem unglaubwürdigen Plot basiert.
Es ist für mich einfach nicht glaubhaft, dass während einer so intensiven Unterhaltung zweier Männer über zwei Abende hinweg (die ja von Loos aus nicht inszeniert war, sondern für ihn ebenso überraschend entstanden ist wir für Clarin) die tatsächliche Identität oder Geschichte nicht herauskommen würde.
Es passt auch nicht zum Charakter von Loos, sich diese Geschichte praktisch aus dem Stehgreif auszudenken. Eine Geschichte, die sehr konstruiert und ohne innere Widersprüche funktioniert. Möglicherweise wäre es glaubhafter, wenn er von vornherein die Absicht gehabt hätte, Clarin zu treffen. Aber auch dann: Was hätte er erreicht? Was hat er davon, dem Rivalen sein Weltbild zu erklären und philosophisch aufzuschlauen? Das empfinde ich als unstimmig an dieser Novelle - was ja nicht schlimm wäre, wenn es eben ihre zentrale Idee wäre.
Und trotzdem: Ich würde dieses Buch jederzeit weiterempfehlen. Es ist tatsächlich ein Genuß, es zu lesen. Jeder, der sich gedanklich mit den Themen Modernisierung unserer Gesellschaft oder Beziehungen auseinandersetzt, findet hier sehr viele Anregungen und Momente, in denen man das Buch kurz zur Seite legt und sich den Inhalt eines Satzes oder Absatz auf der Zunge zergehen lässt.


Nachtzug nach Lissabon
Nachtzug nach Lissabon
von Pascal Mercier
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle, 5. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Nachtzug nach Lissabon (Taschenbuch)
Es scheint ja nur wenige Bücher zu geben, an denen sich die Meinungen so aneinander reiben wie beim "Nachtzug nach Lissabon".
Faszinierend finde ich die Sprache des Buches. Und auch die Ausgangssituation - die Reflektion darüber, ob das Leben einen schicksalhaften Gang nimmt oder letztlich an jeder Stelle auch ganz anders verlaufen könnte (wenn man die entsprechenden Entscheidungen trifft) - finde ich spannend und interessant.
Was mich allerdings stört ist die Umsetzung. Es werden Handlungsstränge gelegt, aber nicht aufgelöst. Der Klappentext führt einen ebenso ins Leere (man erwartet ein Kriminaldelikt, dem "Mundus" möglicherweise zum Opfer fallen wird). Und alle Menschen, denen der Protagonist begegnet sind auf merkwürdige Weise ikonenhaft, formulieren aus dem Stand druckfertige Monologe und wirken ziemlich klischeehaft - wie auch die Wandlungen von "Mundus" (neue Brille, modischeres Outfit) ein bisschen konstruiert wirken. Zum Schluß hin verliert das Buch zudem deutlich an Tempo.
Als philosophische Reflexion mit Nebenhandlung also ganz interessant. Unter diesem Aspekt habe ich es gern gelesen. Aber den Schluß fand ich - ebenso wie Teile der Handlung und der Personen selber - unbefriedigend.


Die Kunst des stilvollen Verarmens: Wie man ohne Geld reich wird
Die Kunst des stilvollen Verarmens: Wie man ohne Geld reich wird
von Alexander von Schönburg
  Gebundene Ausgabe

64 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwiespältig, 31. Dezember 2006
Ein seltsamer Eindruck, der sich da nach dem Lesen dieses Buches breit macht. Keine Frage, dass Alexander von Schönburg in vielem den Nagel auf den Kopf trifft und unserer saturierten Wohlstandsgesellschaft den Spiegel vorhält. Aber von "Verarmung" zu sprechen erscheint mir denn doch etwas übertrieben und sein persönliches Schicksal ist wohl auch kaum mit dem jener Millionen vergleichbar gewesen, die heute das sogenannte "Prekariat" bilden.

Wieso gewesen? Nun ja: Heute ist der Mann eben nicht mehr arbeitslos, sondern Chefredakteur des People- und Lifestyle-Magazins "Park Avenue". Und da beschleicht einen eben doch ein seltsames Gefühl. War das mit dem stilvollen Verarmen vielleicht nur eine trotzige Reaktion auf den unerwarteten Jobverlust bei der Berliner Ausgabe der FAZ? Nach dem Motto: Wenn ich schon aus finanziellen Gründen nicht mehr stilvoll essen gehen kann, dann kultiviere ich eben das Spaghetti-Essen zu Hause? Und muss von Schönburg - der sein Buch natürlich vor dem Einstieg bei "Park Avenue" geschrieben hat und darin den Umstieg von Champagner auf Mineralwasser und von Wein auf Bier preist - jetzt nicht in seinem neuen Beruf (obwohl er diesen Ausdruck ja nicht mag, weil er ablehnt, dass Menschen sich über die Arbeit definieren) die neuesten Gourmet-Tempel ebenso abfeiern wie Trends auf dem Designer-Markt für Innenarchitektur? Inklusive Champagner-Empfehlungen?

Das ist der fade Nachgeschmack, der mir bleibt, obwohl ich das Buch und seine Aussagen in vielen Teilen sehr treffend finde (insbesondere übrigens das Glossar am Ende). Aber irgendwie glaube ich - am Silvesterabend 2006 - nicht ganz, dass Herr von Schönburg heute Abend bei Spaghetti und Mineralwasser bleiben wird...


Wellenschlag (Nr.135/26)
Wellenschlag (Nr.135/26)
von Georges Simenon
  Broschiert

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Charakterstudie, 23. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Wellenschlag (Nr.135/26) (Broschiert)
"Wellenschlag" ist die Charakterstudie eines jungen Mannes, der in einem sehr bequemen Abhängigkeitsverhältnis zu seinen beiden Tanten lebt und durch die Schwangerschaft seiner Freundin aus dem Wattepolster seines Lebens herausgerissen wird.

Neben der detaillierten Studie des Milieus in einem kleinen Fischerdorf, gelingt es Simenon hier, die Spannung des Lesers bis zum Schluss in Bezug auf die Frage zu steigern, ob dem Protagonist der Ausbruch gelingt oder ob er die Geschicke seines Lebens weiterhin den Tanten überlässt. Das Gefühl dafür zu vermitteln, dass es manchmal nur einer Kleinigkeit bedarf, um ein Leben ganz anders zu gestalten, dass es Momente gibt, in denen man sich ebensogut so oder anders entscheiden kann, das Leben aber - je nach Entscheidung - einen vollkommen anderen Verlauf genommen hätte, macht den besonderen Reiz dieses Buches aus.

Unter den Simenon-Romanen kein absolutes "Muss", aber ein lesenswerter Roman - nicht nur für Simenon-Süchtige.


Die Glocken von Bicêtre
Die Glocken von Bicêtre
von Georges Simenon
  Taschenbuch

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reise in die Psyche, 23. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Glocken von Bicêtre (Taschenbuch)
Simenon gelingt es vollkommen, in die Psyche seines Protagonisten abzutauchen. Er ist dem Wesen des Menschen unglaublich nahe, und das in einer vollkommen unprätentiösen Sprache, die nur wenigen Autoren gelingt. Er vermittelt dem Leser eine enorm plastische Vorstellung davon, wie sich die Wahrnehmung der Umwelt nach einem Schlaganfall auf ganz wenige Aspekte reduziert - und wie man diese Reduzierung durchaus auch als beglückend oder beruhigend und die Rückkehr ins normale Leben dem gegenüber gar als Bedrohung empfinden kann. Dabei gelingt es ihm, durchgängig die Spannung zu halten und viele allgemeingültige Erkenntnisse über Männer und Frauen, Erfolg und Glück loszuwerden, die nach mehr als 40 Jahren nichts von ihrer Aktualität verloren haben.

Ich habe dieses Buch auf einem Flohmarkt gekauft, nachdem ich schon einige Simenon-Romane gelesen hatte und stets begeistert war. Und immer frage ich mich: Wie kann man Simenon für einen Trivial-Autor halten?

Es ist wohl der Fluch der Produktivität. Wenn es Simenons einziger gewesen wäre, hätte er mehr erreicht als vielen anderen zukommt. Aber es ist bei ihm eben nur einer von mehreren hundert...


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