Profil für Red > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Red
Top-Rezensenten Rang: 7.340
Hilfreiche Bewertungen: 730

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Red "Head"

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-20
pixel
Rick Master 77: Kreuzmordrätsel. KULT EDITIONEN
Rick Master 77: Kreuzmordrätsel. KULT EDITIONEN
von Tibet
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 14,95

4.0 von 5 Sternen Tibet und Duchateau, 15. Juli 2014
Im Band 77 der Krimi Serie Rick Master spielt wieder die Schauspielertruppe um Regisseur Lamberto aus Band 73 Mord im Theater eine Rolle. Diesmal allerdings nicht im Theater, sondern es wird eine Fernsehserie gedreht.

Kurz zum Inhalt: Bei den Dreharbeiten zu der erfolgreichen TV-Serie „Der Mitternachtsdämon“ liegen bei allen Beteiligten die Nerven bloß – Rivalitäten, Eifersüchteleien, Bosheiten sind an der Tagesordnung. Schließlich gibt es sogar einen Mord. Der offenbar völlig durchgeknallte Mörder meldet sich bei Rick Master und verlangt, dass der Film genau nach seinen Vorstellungen fortgesetzt wird, sonst werde er wahllos unbeteiligte Passanten auf der Straße umbringen. Was er auch tatsächlich tut.

Ich weiß nicht, ob dieser Band ironisch gemeint ist oder nicht. Auf jeden Fall erhält Master Rätsel vom Täter die mit seinen Fällen zusammenhängen, die in diesem Fall alle als Bände erschienen sind und sich in Rick Masters Bücherschrank befinden. Ein wenig weit hergeholt war das für mich, denn bisher war diese Serie schon teilweise realistisch aufgebaut. Nun ja, spannend ist Kreuzmordrätsel gemacht, allerdings zählt dieser Band nicht zu den Besten Rick Master "Fällen". Es gibt einige Dinge die diesmal etwas unlogisch sind, ich will aber hier nicht alles veraten. Ich würde diesem Band 3,5 Sterne geben plus dem halben Punkt Bonus, weil er trotdem spannend bleibt bis zum Schluß.


Up The Dosage
Up The Dosage
Preis: EUR 16,94

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dirty Rock'n'Roll, 24. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Up The Dosage (Audio CD)
"Up The Dosage" nennt sich das neue Album und seit dem letzten Studioalbum sind doch tatsächlich fünf Jahre in das Land gegangen. Zwar war es nicht ganz still geworden um die Band, da sie noch tourte und das Live Album "Live In Rennes" auf den Markt brachte, aber neues Material gab es nicht. Der Opener "Everybody's Fault But Mine" hat mich jetzt nicht so überzeugt, weil er mir etwas uninspiriert rüber kommt. Das ändert sich aber mit dem weiteren Verlauf des Albums. So hämmert "Rub It To Earth" mächtig ins Gehör und auch das groovige "Before The Drugs Wear Of" hat so ein 50's Rock'n'Roll Feeling im Sound. Dazu passt der Redneck artige Gesang von Blaine Cartwright sehr gut.

Nashville Pussy rocken dreckig, teils rotzig mit Punk Attitüde und hart durch das Album "Up The Dosage". Da gibt es Songs wie das boogierifflastige "Beginning Of The End" oder das punkige "The South's Too Fat To Rise Again" geben dem Album eine schöne Abwechslung. Nashville Pussy haben etwas in diveresn Genres gewütet und das in ihren Songs verarbeitet, ohne aber ihren eigenen Stil ganz zu verlieren. Klingt vielleicht etwas verwirrend, wenn man das liest, aber das macht das Album auch abwechslungsreich.

Das Stück "Take It Easy" singt Ruyter Suys, was ziemlich cool klingt. Ziemlich genau 46 Sekunden lang ist "Take It easy" und ich finde, daraus hätten man auch ein längeres Lied machen können. Nashville Pussy haben mit dem neuen Werk abwechslungsreichere Songs am Start, als mit den letzten beiden Alben "From Hell To Texas" und "Get Some". Ob das nun insgesamt ein besseres Album ist, muss man persönlich für sich entscheiden. Mir gefällt das recht gut und obwohl ich nach mehrmaligen Hören einige Songs weitergedrückt habe, sind die meisten Songs darauf richtig gelungen und rocken wie die Sau. Das neue Album "Up The Dosage" ist übrigens dem verstorbenen Slayer Gitarristen Jeff Hannemann gewidmet.


Roadstop in Hell-Digi
Roadstop in Hell-Digi
Preis: EUR 15,50

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ski, 24. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Roadstop in Hell-Digi (Audio CD)
Ski's Country Trash bringen mit "Roadstop In Hell" ihr drittes Studioalbum auf den Markt. 14 Songs gibt es und mit dem Opener "Not Made For This" hat Ski einen schönen Midtempo Groover ausgesucht. Das Album bewegt sich zwischen Rock'n'Roll, Country und ein wenig Hillbilly Material. "Hell Yeah", der Song zum gleichnamigen Dosenbier, knallt gut rein und tritt vor allem live mächtig in den Allerwertesten. Der Hillbilly Song "The Light" kommt mit einem sehr geilen Harp Solo daher und auch der Gesang von Peggy Sugarhill kommt super. Auch die Geige lässt die Western Atmosphäre druchaus in den Vordergrund rücken bei "The Light". Das leicht melancholische "Father's Eyes" und das für Ski persönliche "May Your Roads Be Blessed" passt ganz gut zur Scheibe.

Was mir nicht so gefallen hat, dass waren so einige Songs, die iregednwie so durchlaufen, aber nicht wirklich begeistern. Da wären "My Head", der Countrysong "Roadstop In Hell" oder "Happily Ever After", die so ein wenig ein Popmuster aufweisen. "Cowboys" erinnert mich irgendwie an Dan Baird meets Garth Brooks, was einen fröhlichen Southern Rock Song ergibt. Das Album "Roadstop In Hell" schwingt in den nicht ganz 54 Minuten zwischen Höhen und Tiefen hin und her. Schön ist, dass neben den 14 Tracks noch das Video zu "Hell Yeah" enthalten ist.

Die neue Scheibe von Ski's Country Trash ist nicht schlecht geworden, aber im direkten Vergleich zu "Trash Valley" und "Neverending Road" fällt "Roadstop In Hell" nicht ganz so gut aus. Während einige Songs wirklich großartig sind (das starke "River Runs Red"), verleiten andere nunmal zum nächsten Track weiter zu drücken (wie der Titeltrack oder "Devil In A Three Piece Suite").


Life After Death
Life After Death
Preis: EUR 17,98

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anders, 22. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Life After Death (Audio CD)
Bei The Creepshow hat sich ja einiges getan. Nicht nur musikalisch, sondern auch Band intern. Für den ex Drummer Matt Pomade kam Sandro Sanchioni, dazu noch Daniel Flamm, der ja auch bei anderen Bands schon recht tatkräftig dabei ist, wie z.B. Ski's Country Trash, Heartbreak Engines, The Sewer Rats und mit Sarah Blackwood unterwegs war. Die größte Herausforderung war für die Band mit Sicherheit die neue Sängerin Kendralyn Legaspi die nach dem Weggang von Sarah Blackwood in die Band einstieg. Aber die Band hat es geschafft ein gutes Album abzuliefern.

Das Album rockt, allerdings ist der Billy-Faktor der ersten drei Alben etwas verloren gegangen. Das Album klingt härter als die drei anderen Scheiben. "See You In Hell", "The Devil's Son" oder "Falling Grade" knallen gut durch den Gehörgang. Sehr geil ist auch der Rock'n'Roller "Born to Lose", der auch in den 50ern hätte entstehen können.

"Life After Death" ist teilweise sehr punkig geworden und auch zum Teil sehr Rock'n'Roll lastig. Es klingt härter, was evtl auch an Daniel Flamm liegen könnte, der jetzt als Gitarrist dabei ist. Man hört auch ein wenig seine Gitarrenarbeit heraus, wenn man sich mal zum Vergleich mal die anderen Bands, bei denen er beteiligt ist, anhört.

Kenda macht ihre Sache echt gut und ihre Stimme passt sehr gut zum neuen Sound der Band. Ich muss aber zugeben, dass mir Sarah Blackwood's Stimme etwas besser gefallen hat. Der neue Sound steht der Band nicht schlecht und ich muss sagen, dass mir "Life After Death" besser gefällt als der Vorgänger "They All Fall Down" aber nicht besser als die ersten beiden Alben. Es gibt diesmal kein Intro "The Sermon" wie bei allen anderen Alben der Band bisher, lediglich ein kurzes Intro beim Opener "See You In Hell".


Resilient (Ltd.Ed.)
Resilient (Ltd.Ed.)
Preis: EUR 19,98

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Old School, 22. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Resilient (Ltd.Ed.) (Audio CD)
Das neue Album von Running wild ist gelungen. Es klingt insgesamt gesehen wie die frühen Running wild. Die 10 Tracks machen Spaß und gehen gut ab, Es gibt auch mit "Bloody Island" einen überlangen Song, der zum Unterschied zu älteren Songs in dieser Länge nichts episches oder überraschende abwechslungreiche Momente hat. "Bloody Island" geht geradewegs durch.

Es ist immer Geschmacksache, aber ich finde die groovigen Midtempo Stücke wie "Desert Rose" oder der Titeltrack "Resilient" sind die besten Songs des Albums. Klar auch die Metal Kracher sind gut geworden, aber irgendwie beeindrucken mich die anderen mehr. Rolf Kasparek's Stimme hat mir schon etwas aufgestoßen, dann er klingt nicht so kräftig irgendwie, obwohl die Produktion selbst wieder besser ist als bei "Shadowmaker".

Running wild wartet mit einem guten Heavy Metal Album auf, dass mir gut gefällt. Die Songs gehen gut ins Ohr und man singt ein einigen Durchläufen schon mit. "Resilient" rockt, keine Frage, aber es gibt keinen herausragenden Track der besonders hervorsticht. Alle Titel sind auf gleichem Level. Klar, das ist irgendwie gut, aber ich habe beim ersten Hören auf den gewissen Song gewartet, der dann doch nicht kam. Vielleicht weiß der ein oder andere, was ich damit meine. Es gibt keine Überraschungen und somit läuft das Album meiner Meinung nach etwas Gefahr, nach einiger Zeit nur noch im Schrank zu stehen. Aber im Augenblick macht "Resilient" Spaß und deshalb die 4 Sterne und das rote Vinyl sieht echt klasse aus.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 25, 2013 8:46 AM MEST


Acoustic Fever
Acoustic Fever
Wird angeboten von MFP Concerts
Preis: EUR 12,90

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Scorpions Acoustic, 26. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Acoustic Fever (Audio CD)
Der Scorpions Drummer Herman Rarebell hat ein Album aufgenommen, auf dem er alte Scorpions Titel neu eingespielt hat. Zusammen mit diversen Musikern gibt es auf "Acoustic Fever" aber auschließlich Songs, die aus der Feder von Rarebell stammen. 13 Tracks gibt es hier auf denen unterschiedliche Stimmen zu hören sind, als da wären z.B. Bobby Kimball (Toto), Don Dokken, Jack Russel (Great White) oder Doogie White (Rainbow, MSG, Yngwie Malmsteen, Cornerstone).

Alle Songs bekommen hier ihren eigenen neuen Charakter, dank der diversen Gastsänger, ohne aber den ursprünglichen Scorpions Touch zu verlieren. Einige Songs klingen sogar meiner Meinung nach besser, was evtl etwas mit der Qualität des jeweiligen Sängers zu tun hat. Absolut rauh und kräftig klingt "Dynamite" mit Johnny Gioeli (Axel Rudi Pell). Der Sänger hat "Dynamite" trotzdem es ein Akustik Song ist, etwas richtig hartes verliehen. Auch "Make It Real" klingt famos, was auf jeden Fall etwas mit dem Ausnahme Sänger Doogie White zu tun hat.

"Acoustic Fever" ist mit Sicherheit ein interessantes Album geworden, allerdings ist es eben wie der Titel auch sagt ein Akustikalbum, was vielleicht bei einigen nicht so ankommen könnte, weil es doch ruhiger ist als die originalen Scorpions Songs.


Hard Rock N'Roll
Hard Rock N'Roll
Preis: EUR 19,91

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 42 Decibel, 24. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Hard Rock N'Roll (Audio CD)
Die Argentinier 42 Decibel spielen AC/DC Rock wie es zu Zeiten von Bon Scott war. Das macht aber nicht nur die Stimme von Junior Figueroa, sondern auch der Sound der Band. "Hard Rock'n'Roll" ist ein kraftvolles Album, dass mich bei einigen Songparts auch etwas an Doomfoxx erinnert hat. Die Songs klingen aber fast alle so, als ob man ein AC/DC Album aus den 70ern hört.

Das "Hard Rock'n'Roll" ein dreckiges Rockalbum ist das zum trinken einlädt, sagen schon die Songtitel und die dazugehörigen Lyrics. "Scotch Drinker", "Gimme A Drink" oder "Drinkin' Margaritas" sprechen eine einfache, aber deutliche Sprache. Ansonsten geht's textlich um Rock'n'Roll und Frauen. Highlights zu nennen wäre meiner Meinung nach nicht gerecht, denn das Album ist wirklich als ein Ganzes zu sehen, denn es gibt wirklich keinen schlechten Song auf dem Album.

Was mir an "Hard Rock'n'Roll" sehr gefallen hat, dass ist der kraftvolle und dreckige Sound und vor allem das boogielastige in den Songs. Das ist nämlich etwas, was AC/DC selbst mit der Brian Johnson Ära etwas verloren haben. "Hard Rock'n'Roll" hätte durchaus auch ein AC/DC Album zu Bon Scott Zeiten werden können.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 29, 2013 11:26 AM MEST


Ceremonial
Ceremonial
Preis: EUR 20,99

3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ganz klar Pink Cream 69, 29. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Ceremonial (Audio CD)
6 Jahre nachdem der letzte Output "In10sity" erschien, hat die deutsche Hard Rock Formation Pink Cream 69 mit Ceremonial ein neues Album am Start. Die Band beginnt ungewöhnlich düster auf "Ceremonial" mit dem Song "Land Of Confusion" (keine Coverversion vom Genesis Hit). Ein starker Song, der vielleicht als Album Opener nicht ganz glücklich gewählt wurde, da er etwas untypisch für Pink Cream 69 ist. Mit "Wasted Years" gibt es dann eine Hard Rock Nummer, die sofort als Pink Cream 69 Komposition erkannt wird. "Find Your Soul" ist eine Halbballade, die ein wenig orientalisches Flair mit einbringt.

Mit "Big Machine" ist ohne Frage einer der besten Songs auf "Ceremonial" enthalten. Ein cooler Hard Rocker in typischer Pink Cream 69 Manier, der sich einreiht in Klassiker wie "Keep Your Eye On The Twisted" oder "Lost In Illusions". Auch mit "Special", dem groovigen "Right From Wrong" oder "I Came To Rock" bekommt man das volle Pink Cream 69 Brett. Etwas schwächer fand ich persönlich das eher AOR orientierte "King For One Day", "Superman" und
die Ballade "The Tide". Auch "Let The Thunder Roll" klingt etwas zu sehr Pop Musik orientiert. Gelungen ist dann wieder "Passage Of Time". Solche Midtempo Songs mit akustischen Passagen waren schon immer etwas, was die Band beherrschte.

Mit dem neuen Album "Ceremonial" haben Pink Cream 69 ein gutes Album aufgenommen, dass Fans der Band nicht enttäuschen wird. Auch konnte ich hier keine Songs entdecken, die Ähnlichkeiten mit Bands wie Whitesnake oder Gotthard haben sollen. Ganz im Gegenteil hier ist ein sehr typisches Pink Cream 69 Album heraus gekommen und ich muss zugeben, das hätte ich nicht erwartet.


Pros & Cons Ep
Pros & Cons Ep
Preis: EUR 12,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Groove, 15. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Pros & Cons Ep (Audio CD)
Bei der Formation handelt es sich u.a um CKY Drummer Jess Magera, Fu Manchu's Brad Davis und Neil Fallon von Clutch. Die EP "Pros & Cons" klingt sehr klasse. Man hört ganz klar die Stoner Einflüsse, aber das schöne ist an dieser Band, dass hier der groovige Rock'n'Roll Faktor ganz vorne steht. Der Opener "House Of Capricorn" könnte auch von Clutch stammen, während der Rock'n'Roller "Black Light Fever" sehr geschmeidig aus den Boxen kommt.

Neil Fallon ist schon ein begnadeter Sänger, der den Songs so ein Zwischending aus kantigem Rock'n'Roll Gesang und groovigen, teils dumpfen Gesang verleiht. Das kann man gut hören zwischen den Songs "Kill Screen" und dem Groover "Loc Nar". Ein Klassiker könnte "El Dorado" werden, falls es die Band schafft diesen Titel bekannt zu machen. Ich weiß gar nicht wie ich es beschreiben soll. ich würde mal ganz vorsichtig so ran gehen: Eine Prise Blues (so ähnlich wie "Night Prowler" von AC/DC), etwas Stoner Rock, eine super kernige Stimme und Rock'n'Roll.

Diese EP von The Company Band ist super gelungen und man hat Appetit auf mehr. Da ja die Bandmitglieder auch bei anderen Bands beschäftigt sind, denke ich aber, dass es wohl dauern wird, bis man weiter neues Material von The Company Band bekommt. Eine lohnenswerte Anschaffung ist dies EP auf jeden Fall.


Powerplay (Ltd.Digipak)
Powerplay (Ltd.Digipak)
Preis: EUR 19,52

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen \m/, 15. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Powerplay (Ltd.Digipak) (Audio CD)
Shakra sind mit einem neuen Album zurück. Mit John Prakesh haben die Schweizer nun das zweite Album am Start und ich muss sagen, das gefällt mir besser als "Back On Track". Zählt man das Live Album dazu, dann ist dies das 10. Album von Shakra. "Powerplay" klingt so, als wären die Songs diesmal doch mehr auf John Prakesh zugeschnitten. Die Band fängt auch schon recht wuchtig an mit den ersten Tracks "Life Is Now", "The Mask" und "Higher". Alle drei Songs sind groovige Rocker, die durch die Gitarrenriffs von Thomas Muster und Thom Blunier einen richtigen harten Ton bekommen. Diesen starken Anfang können Shakra aber erstmal nicht halten, denn die darauf folgende Ballade "Wonderful Life" klingt mir etwas zu schmalzig.

Die nächsten Songs halten sich so in der Heavy Rock Schiene, wobei ich sagen muss, dass Shakra schon bessere Songs am Start gehabt hat. "Save From Yourself" kommt Live bestimmt super. Eine schöne, goovige Melodie und mit geradlinigen Hooklines kann man Live fast immer punkten. Allerdings gibt es mit Ausnahme von dem Rocker "Stevie" keinen weiteren herausragenden Song auf "Powerplay".

Shakra ist mit "Powerplay" ein gutes Heavy Rock Album gelungen, ohne aber starke Alben wie "Moving Force", "Powerride", "Rising oder "Infected" zu übertreffen. Das ist zwar immer Geschmacksache, aber "Powerplay" ist durchweg hörbar wie ich finde. Auch ohne große Highlights haben Shakra ein Album aufgenommen, dass Spaß macht und rockt.


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-20