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Rezensionen verfasst von
C. Ellwart
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Speck SPK-A2060 CandyShell Grip Case für Samsung Galaxy S IV weiß/schwarz
Speck SPK-A2060 CandyShell Grip Case für Samsung Galaxy S IV weiß/schwarz
Wird angeboten von City-Games
Preis: EUR 9,95

4.0 von 5 Sternen Hochwertig und passgenau verarbeitet, 11. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach Sichtung unzähliger Schutzhüllen in den Läden habe ich mich letztendlich für die Speck CandyShell Grip Case entschieden. Die Hülle ist schon in der Verpackung erkennbar hochwertig verarbeitet.

Das Gehäuse besteht aus Hartkunststoff mit einem gummierten Innenkern. Das Handy läßt sich leicht einsetzen und hält dann zuverlässig in der Schale. Die vordere Kante ist ebenfalls gummiert und steht ca 1,5 mm nach vorne über den Bildschirmrand, womit dieser zuverlässig geschützt ist.

Die schwarzen Gummistreifen auf der Aussenseite sind ebenfalls minimal erhaben und verhindern ein umherrutschen des Handys. Für sämtliche Öffnungen des Handys sind Aussparungen vorgesehen. Selbst der Infrarotsender wird nicht verdeckt. Auch etwas größere Ladestecker als das Samsung-Original lassen sich problemlos einstecken.

Die seitlichen Bedientasten des Smartphones werden ebenfalls unter einer Gummierung geschützt. Diese Tastenabdeckungen geben den Druckpunkt der Tasten gut weiter. Sie erfordern eine geringfügig höhere Druckkraft als ohne Schutzhülle, dafür sind sie aber soweit erhaben, daß die Tasten besser als ohne Handy gedrückt werden können.

Einziger Wehrmutstropfen ist die Öffnung für die Miniklinke des Kopfhörers - diese könnte etwas größer sein. Sie ist ausreichend für die meisten üblichen In-Ears, doch bei einem größeren Durchmesser als ca. 6mm für das Griffstück des Steckers läßt sich dieser nicht mehr einstecken.


iBasso DX50 Tragbarer Musik Player
iBasso DX50 Tragbarer Musik Player
Wird angeboten von hifimedia
Preis: EUR 289,00

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leider nicht perfekt verarbeitet, 15. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
bei dem mir gelieferten DX50 war das Display leicht schief eingebaut - zumindest so schief, daß es beim ersten Einschalten sofort auffiel.
Das Austauschgerät ist leider nur etwas besser (aber auch nicht perfekt). Hier liegt also offenbar ein Serienproblem vor. Schade.

Ansonsten schließe ich mich bezüglich der "klaglichen Werte" den anderen positiven Rezensionen uneingeschränkt an. Ein wunderbares Gerät das mich klanglich überzeugt. Gewiß gibt es noch bessere Geräte - doch diese kosten dann auch noch mehr.


Filco FKBPRM/B Leather Wristrest for Compact Keyboards (japan import)
Filco FKBPRM/B Leather Wristrest for Compact Keyboards (japan import)

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nichts für empfindliche Nasen., 13. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Von der Verarbeitung und dem Ablagegefühl her absolut edel, genau passend zu meiner Filco-Tastatur. Das Leder ist fest, gibt aber bei kräftigen Druck nach - genau richtig zur Ablage während des Tippens. Wie es sich für Leder gehört, wird Schweiß aufgenommen, das Gefühl des Klebenbleibens auf der Oberfläche damit wirksam verhindert.
Es handelt sich angeblich um polyurethanbeschichtetes Leder.

Die Unterseite der Ablage besteht aus einer mit Kunststoff umhüllten harten Platte, womit die Ablage insgesamt eine hohe Verbiegesteifigkeit und ein gutes Gewicht erhält. Wie Recherchen im Internet zeigen (andere haben diese Handablage bereits zerlegt), handelt es sich um Karton auf dessen Innenseite zur Erhöhung des Gewichts ein kleines Stück Blech aufgebracht wurde.
Auch wenn es aussieht, als wäre Ober- und Unterseite miteinander vernäht, so handelt es sich doch um zwei getrennt genähte Teile, die zusammengeklebt wurden.

Leider beobachte ich jetzt nach zwei Wochen, daß die Ablage nicht flächig auf dem Tisch aufliegt, sondern sich in der Mitte ca. 1mm abhebt.

Was in meinen Augen jedoch überhaupt nicht durchgeht ist der verströmte Geruch von Weichmachern, der von der Kunststoffummantelung der Unterseite der Ablage verströmt wird. Auch zwei Wochen nach dem Auspacken ist der Geruch noch immer nicht verschwunden und breitet sich aus sobald man die Ablage hochhebt. Von einem hochwertigen Lederprodukt - speziell aus Japan - hätte ich bestenfalls einen Ledergeruch erwartet - dieser wird leider nicht geboten.

Von Filco gibt es auch eine Handballenauflage aus Holz - ich werde wohl zu dieser wechseln.


Das grosse Alpenpanorama Sommer, Poster
Das grosse Alpenpanorama Sommer, Poster
von Hans Oberacher
  Landkarte
Preis: EUR 15,95

3.0 von 5 Sternen zweiteilig und wellig, 31. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Inhaltlich ist dieses Panorama ein muß - übersichtliche Darstellung, auch sind die wichtigsten Gipfel beschriftet. Von der zeichnerischen Leistung her ein Meisterstück - ein echter Oberbacher halt.

Ich habe zwei dieser Panoramas, eines fürs Büro und eines zuhause, gekauft im Abstand von ca. 6 Monaten bei unterschiedlichen Händlern.

Leider haben beide Panoramas das gleiche Problem: sie sind zweiteilig zusammengeklebt. Die Klebestelle befindet sich bei etwa 60% der Breite, ist also nicht mittig und hat eine Breite von ca. 1cm. Die Grafik hat an der Klebestelle einen einwandfreien Übergang (Abweichung unter 1mm).

Da das Panorama zwar in einer stabilen Kunststoffröhre geliefert wird, in dieser aber auf einer aus Karton gefalteten Papprolle gewickelt ist, hat man nach dem Ausrollen eine leicht wellige Oberfläche. Diese Wellen hängen sich auch nicht aus. Speziell die Klebestelle behält nach dem Aufhängen des Panoramas einen leichten Bogen.
Diese Unschönheit macht aus dem Panorama, welches das Zeug zum Augenfang an der Wand hat, ein mittelmäßig anmutendes Poster. Ich hätte gerne 10€ mehr ausgegeben, wenn ich dafür einen glatten einteiligen Karton bekommen hätte.

Einzige Abhilfe wäre hier wohl das vollflächige Aufkleben des Panoramas.


Fenix HL30
Fenix HL30
Wird angeboten von eKnives
Preis: EUR 41,82

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kinderspielzeug, 2. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fenix HL30 (Misc.)
Da ich mich schon einige Jahre über die Stirnlampen der Petzl Sportreihe ärgere und viele gute Erfahrungen mit Fenix-Taschenlampen gemacht habe, wollte ich mir noch "etwas gutes Tun" und eine HL30 in mein Sortiment aufnehmen.

Die Lampe besitzt keinen ausgeprägten Spot. Für Arbeiten im Nahbereich ist das okay, für Bergtouren u.ä. hingegen nicht, denn dort muß zuerstmal der Weg gesehen werden, der Bereich rechts und links davon ist zwar auch wichtig, muß aber nicht so hell ausgeleuchtet sein wie der Weg selbst.
Doch ich weiß, das ist Geschmackssache.

Was ich dann aber wirklich nicht tolerieren kann ist die mechanische Qualität dieser Stirnlampe. Im Vergleich zu meinen anderen Stirnlampen (Petzl Tikka Plus 2, Petzl Zipka Plus 2, Petzl Pixa 3, Zebralight H51Fw) ist das hier billiges Kinderspielzeug. Das Batteriefach ist mit kalten, klammen Fingern eigentlich nicht mehr zu öffnen, dabei fühlt es sich an, als würde gleich etwas wegbrechen. Ebenso das Gelenk zur Neigungsverstellung, es handelt sich hierbei um ein einfachstes Plastikscharnier (auf den Produktfotos rechts und links unten zu erkennen). Die Ausführung sagt mir "ein Schlag drauf und Du trägst die Lampe in der Hand den Berg runter". Ja, der gesamte Kunststoffguss wirkt einfach billig.
Okay, den Spezifikationen nach verträgt diese Lampe einen Fall aus 1m Höhe. Das dürfte in etwa mit meinem Haltbarkeitsgefühl übereinstimmen. Doof ist nur, daß die Lampe typischerweise aus 1,8m Höhe herunterfällt (z.B. beim unbedachten Abziehen der Mütze oder wenn man doch mal einen Ast übersieht).

Einzig die Elektronik der Lampe ist von "gesunder" Natur. 200Lm maximum sind eine Hausnummer die in dieser Preisklasse sonst nicht so leicht zu finden sind. Auch sind viele Abstufungen gegeben, womit eine feine individuelle Abstimmung zwischen Helligkeit und Batterielebensdauer möglich ist.

Wegen der genannten mechanischen Qualität ging die Lampe nach Ansicht dann zurück.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 22, 2014 6:38 PM MEST


Petzl Stirnlampe Zipka Plus 2 grau
Petzl Stirnlampe Zipka Plus 2 grau

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten, 21. November 2013
Nach einer Petzl Zipka ist die Zipka Plus 2 meine zweite Petzl Stirnlampe. Da die Plus 2 in einigen Punkten mit der alten Zipka weitgehend gleich ist, möchte ich zuerst meine Negativerfahrungen zu dieser äußern:

Alte Zipka:
Nach ca. 3 Jahren bei nur gelegentlicher Nutzung (insgesamt ca. 4 mal Batterien getauscht), nahm ich die Zipka aus dem Poche und musste feststellen, daß das Gehäuse bei der Batterieabdeckung Risse bekam. Laut damaliger Information von Petzl hätte ich ein Ersatzteil nur über den Fachhandel beziehen können (wo mir dann aber auch nicht geholfen wurde).
Nochmals ein bis zwei Jahre später waren dann auch schon Stücke aus dem Kunststoff der Batterieabdeckung, sowie dem Aufrollmechanismus für die Schnur gebrochen.

Da die Lampe nicht grundsätzlich schlecht ist, habe ich mir im Anschluß eine Zipka Plus 2 gekauft. Das Gehäuse der Zipka Plus 2 unterscheidet sich an der Batterieabdeckung und dem Aufrollmechanismus nicht von dem der alten Zipka. Hier ist also auch damit zu rechnen, daß das kein Produkt für die nächsten 10 Jahre ist.

Jetzt aber mehr zum aktuellen Modell:

In der LED-Taschenlampenwelt hat sich in den letzten Jahren viel getan. So ist z.B. inzwischen bei vielen Herstellern eine elektronische Regelung für gleichbleibende Helligkeit der Lampe Standard. Die Zipka Plus 2 hat keine Regelung, d.h. die angegebene Lichtleistung erreicht sie nur für wenige Minuten mit neuen Batterien.

Bei der Zipka 2 kann die Regelung aber durch die Nutzung der angebotenen Core-Akkus realisiert werden. Der Core-Akku ermöglicht auch eine beliebige Lampenhelligkeit am Computer voreinzustellen. Schöner wäre jedoch, diese Funktion bereits in der Lampe integriert zu haben. Der Core-Akku kostet ca. 30€ - imho zu viel um als echte Alternative angesehen zu werden.
Die Regelung inkl. Ladeelektronik in einem Verschleißteil, das auf ca. 300 Ladezyklen ausgelegt ist, (dem Akkupack) unterzubringen ist letztlich gesehen auch nicht gerade umweltbewusst. Möglicherweise sehen das auch andere so - der Core-Akku wird nur in wenigen Shops überhaupt angeboten.

Der Verlust der Helligkeit mit zunehmender Entleerung der Batterie läßt sich gegenüber den Alkalischen Batterien durch den Einsatz von NiMh-Akkus etwas abmildern. Beim Betrieb mit Akkus ist die Lampe im vollgeladenen Zustand nicht ganz so hell wie mit Batterien, aber über die gesamte Laufzeit gesehen ist die Helligkeit höher und konstanter. Ich empfehle hier Eneloop-Akkus. Diese werden auch nach Monaten in der Schublade nicht leer und lassen sich auch bei tiefen Temperaturen von bis zu -20°C einsetzen. Normale alkalische Batterien, wie auch andere Akkus haben schon bei 0°C deutliche Kapazitätsverluste.

Gegenüber den früheren Zipka-Modellen ist die Signalisierung der leeren Batterie über eine zusätzliche rote LED ein großer Vorteil. Speziell Akkus sollten nicht tiefentladen werden, das kann hiermit vermieden werden.
Andererseits ist die Lampe zu diesem Zeitpunkt bereits so dunkel, daß die meisten die Batterien schon weit vorher gewechselt haben werden. Damit relativiert sich die angegebene Brenndauer von 58h im maximum Mode auch: die letzten 30 Stunden ist die Lampe hierbei

Für mich als Träger einer randlosen Brille war ein Punkt extrem störend: Das graue Gehäuse der Zipka Plus 2 ist teilweise lichtdurchlässig. Dadurch strahlt die Lampe an der unteren Kante des Lichtaustritts durch den Gehäuserand und führt zu störenden Lichteffekten.
Nachdem ich die Kante (auf der Aussenseite) mit einem schwarzen Lackstift lichtdicht gemacht habe, war das Problem dann zuverlässig beseitigt.

Die Lampe hat 3 Dauerlichtstufen:
- volle Helligkeit
- reduzierte Helligkeit
- rotes Licht

und zwei Blinklichtstufen:
- weiß
- rot

im praktischen Alltag werden vor allem volle und reduzierte Helligkeit zum Einsatz kommen. Für mich ist an der reduzierten Helligkeit störend, daß die Lampe hierbei flimmert, bzw. bei schnelleren Bewegungen ein Stroboskopeffekt sichtbar wird (~310 Hz). Andere Lampenhersteller können das inzwischen leider besser (Helligkeitsregelung komplett ohne Stroboskopeffekte).

Ebenso vermisse ich an der Zipka Plus 2 die Neigungsverstellung, wie sie z.B. die Tikka Plus 2 hat. Die Neigung kann nur durch hoch- und runterschieben auf der Stirn in gewissen Grenzen eingestellt werden.

Was die Lichtfarbe angeht, so ist die Zipka Plus 2 auch nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Modernere Lampen strahlen mit einem weniger bläulichen Licht, was in der Natur eine natürlichere Farbwiedergabe ermöglicht.

Hinsichtlich der Größe und des Gewichtes ist die Zipka jedoch so gut wie unschlagbar.


Trotec Luftentfeuchter TTK 50 S (max. 18 Liter/Tag) Raumgröße bis 28m²
Trotec Luftentfeuchter TTK 50 S (max. 18 Liter/Tag) Raumgröße bis 28m²

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Entfeuchtung gut, Einstellung schlecht, 30. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem sich beim TTK 40E leider zeigte, daß im Gerät nach Abschaltung bei Erreichen des eingestellten Feuchtigkeitswertes die Luftfeuchte im Gerät auch bei konstanter Aussenfeuchte soweit steigt, bis es unnötigerweise wieder anspringt, wurde mir vom Support ein TTK 50S empfohlen.

Um es vorweg zu nehmen, das TTK 50 S ist zwar ein bewährtes Gerät, hat aber die gleichen Probleme mit der im Gerät ansteigenden Luftfeuchtigkeit wie das 40E. Einzig durch die fehlende Anzeige der gemessenen Luftfeuchte durch das Gerät, fällt dieser Konstruktionsfehler nur den wenigsten auf.
Er äussert sich dahingehend, daß nach Erreichen des eingestellten Feuchtigkeitswertes im Raum das Gerät ca. alle 15 Minuten wieder für 1 Minute anspringt. Auch ist es erschwert, die richtige Einstellung für den Feuchteregler zu finden. Ein Beispiel:

In einer bestimmten Einstellung wird die Luftfeuchte im Raum soweit reduziert, bis das Gerät bei 55% Feuchte abschaltet.
Normal wäre zu erwarten, daß die Luftfeuchte im Raum nun (durch Restfeuchte in den Gegenständen oder durch nachströmende feuchte Luft) langsam wieder ansteigt, bis das Gerät z.B. bei 65% Feuchte wieder einschaltet und die Luftfeuchte wieder bis zu den vorher eingestellten 55% reduziert.

Das das Gerät aber fehlerhaft misst, ergibt sich ein anderes Bild:
Abschaltung z.B. bei 55%.
Obwohl die Raumluftfeuchte noch nicht nennenswert gestiegen ist, z.T. immer noch bei 55% ist, springt das Gerät nach 15 Minuten durch die im Geräteinneren ansteigende Feuchte wieder an. Nur so lange, bis die feuchte Luft aus dem Gerät entfernt ist, meist ca. 1 Minute.
In meinem Bad führt diese immer weiter fortgesetzte Entfeuchtung dazu, daß nach 6 Stunden die Luftfeuchte von den eingestellten 55% auf 50% reduziert ist.
Da dies niederiger als die gewünschte Feuchte ist, dreht man instinktiv die Einstellung am Gerät etwas hoch. Nach dem Duschen hat das zur Folge, daß das Gerät dann aber bereits bei einer zu hohen Feuchtigkeit von z.B. 65% seinen Entfeuchtungsvorgang beendet. Also wieder runterstellen.

Ich bin mir darüber im klaren, daß dies ein Problem ist, mit dem alle Hersteller kämpfen müssen, die den Feuchtigkeitssensor im Gerät anbringen. Aus diesem Grund habe ich mir jetzt einen externen Hygrostaten gekauft der die Steuerung des Gerätes übernimmt.

Ansonsten ist das TTK 50 S deutlich leiser als das TTK 40 E. Die Entfeuchtungsleistung liegt im angegebenen Bereich.

gemessene Stromaufname: 240Watt im Betrieb, 1,5 Watt im Leerlauf.


Gedore Bit-Adapter 1/4" skt - 1/4" vkt
Gedore Bit-Adapter 1/4" skt - 1/4" vkt
Wird angeboten von inox-schrauben
Preis: EUR 5,80

3.0 von 5 Sternen nur die halbe Miete.., 16. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leider fielen bereits nach dem Herausziehen des ersten eingesteckten Bits kleine Metallsplitter aus dem Inneren des Adapters. Auch waren sofort Abriebspuren auf der Innenseite.

Herausgefallene Chromsplitter sind in einigen Anwendungen leider überhaupt nicht zu tolerieren.

Bei dem (allerdings auch mindestens doppelt so teuren) Adapter von Hazet (2250-1) waren weder Schleifspuren, noch herausgefallene Splitter zu bemängeln, obwohl auch dieser mit einer Verchromung versehen ist.


UV-Messgerät
UV-Messgerät

3.0 von 5 Sternen Underdog, 5. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: UV-Messgerät (Gartenartikel)
Einem Meßgerät dessen technische Daten (auch auf der Herstellerseite) keine Informationen zur Meßgenauigkeit enthalten bin ich grundsätzlich schonmal kritisch gegenüber eingestellt. Kaufgrund war hier jedoch das Fehlen echter Alternativen.

Die Genauigkeit der Temperaturmessung war schnell mittels eines kalibrierten Thermometers (Genauigkeit +- 0,l°C) überprüft - bei einer Raumtemperatur von 25°C wurde eine Temperatur von 25,3°C angezeigt. Das ist ein sehr guter Wert.

Relevant für die Nutzbarkeit des Gerätes ist jedoch der angezeigte UV-Index. Da mir hier Referenzgeräte zur Messung fehlen, muß ich mich auf externe Quellen verlassen. Aktuell wird vom Meterologischen Institut der Universität München für München ein UVI von 6,5 gemessen.

Bei der Messung mit dem TCM-UV Messgerät Hier wurde ein UVI von 6,4 angezeigt. Ein Messfehler von -1,5%.
Dieses Meßgerät ist auch mit einer max. Abweichung von +-2 UVI oder +10% spezifiziert. Die Messung war also locker innerhalb der vom Hersteller angegebenen Toleranz.

Ein wenig verwirrend ist die Nullpunktverschiebung des Gerätes: In einem stockdunklen Raum wird ein UVI von 0,9 angezeigt. Das ist zwar noch innerhalb der Herstellertoleranz, aber nicht wirklich schön.

Aus beiden Werten (Messfehler bei einer Einzelmessung und Nullpunktverschiebung) kann abgelesen werden, daß bei höheren UVI-Werten ein zu geringer Wert angezeigt wird. Hier steht eine Überprüfung durch eine Messung noch aus. Voraussichtlich wird aber auch dieser Wert innerhalb der Toleranzen sein.

Preis-Leistung stimmt bei diesem Gerät also.... bis auf:

Sehr negativ fiel mir die Aufhängeschlaufe des Gerätes aus einem zähelastisch/-flüssigem Gummimaterial auf. Bereits wenige Stunden nach Einfädeln der mitgelieferten Trageschlaufe in die Aufhängeschlaufe wurde diese von der dünnen Schnur durchtrennt. Wohl gemerkt lag das Gerät nur auf dem Tisch, wurde also keiner nennenswerten Zuglast augsgesetzt.
Aneinanderdrücken der durchtrennten Ende der Schlaufe hat diese wieder miteinander verbunden....

Derartige mechanische Mängel sind eigentlich ein absolutes No-Go. Das wird hier nur durch den Preis kompensiert.


Oregon Scientific Tragbares UV Messgerät EB 612, Orange/weiß
Oregon Scientific Tragbares UV Messgerät EB 612, Orange/weiß
Wird angeboten von BUV-Handel
Preis: EUR 15,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Spielzeug mit Hautgefährdung, 5. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Einem Meßgerät dessen technische Daten (auch auf der Herstellerseite) keine Informationen zur Meßgenauigkeit enthalten bin ich grundsätzlich schonmal kritisch gegenüber eingestellt. Kaufgrund war hier jedoch das Fehlen echter Alternativen.

Die Genauigkeit der Temperaturmessung war schnell mittels eines kalibrierten Thermometers (Genauigkeit +- 0,l°C) überprüft - bei einer Raumtemperatur von 25°C wurde eine Temperatur von 25,2°C angezeigt. Das ist ein sehr guter Wert.

Relevant für die Nutzbarkeit des Gerätes ist jedoch der angezeigte UV-Index. Da mir hier Referenzgeräte zur Messung fehlen, muß ich mich auf externe Quellen verlassen. Aktuell wird vom Meterologischen Institut der Universität München für München ein UVI von 6,5 gemessen.

Das EB 612 zeigt hier momentan einen UVI von 4 an. Mangels angezeigter Nachkommastellen bleibt eine Spanne von 3,5 bis 4,4. Das ist dann ein Messfehler von minimal -2,1 UVI/-32% bzw. maximal -3 UVI/-46%.
Dementsprechend ist die errechnete Besonnungszeit auch um 32% zu hoch - der Sonnenbrand ist vorprogrammiert.

Zeitgleich habe ich dieselbe Messung auch mit dem deutlich günstigeren UV-Messgerät von TCM (Tschibo) vorgenommen. Dieses Messgerät zeigt auch eine Nachkommastelle an. Hier wurde ein UVI von 6,4 angezeigt. Ein Messfehler von -1,5%.
Dieses Meßgerät ist auch mit einer max. Abweichung von +-2 UVI oder +10% spezifiziert.

Zum Vergleich noch die im Schatten angezeigten Messwerte:
EB 612: 0 (!)
TCM: 2,1

Das in anderen Rezensionen angesprochene Piepen während der Messung empfinde ich persönlich als sehr störend. Weiterhin wäre mir ein kürzerer Messintervall als die verwendeten 10 Minuten sehr genehm.

Es hat sicher seinen Grund, weshalb ich dieses Gerät in der Produktliste der Oregon Scientific Webseite nicht mehr finden konnte (Produkt vom Markt genommen?).


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