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Rezensionen verfasst von
Sebastian S. (Bawü)
(VINE®-PRODUKTTESTER)   

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Russell Hobbs Chester 20150-56 Glas-Kaffeemaschine mit Brausekopf-Technologie schwarz / silber
Russell Hobbs Chester 20150-56 Glas-Kaffeemaschine mit Brausekopf-Technologie schwarz / silber
Preis: EUR 40,99

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anwendung im Härtefall, 3. Juli 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Großraumbüro. Ein Hord der Extreme. Eine Arbeit am Limit.

Hier, wo große Gefühle, Egos und kleine schnippbare Büroklammern mit angespitzen Enden aufeinander treffen, gibt es oft nur eine einzige Instanz, die den Wahnsinn unter der Illusion von Kontrolle hält und dem Ganzen ein Gefühl falscher Sicherheit verspricht:

Kaffee ! (an dieser Stelle bitte kurzen Engelschor vorstellen - Anm.d.R.)

So stellte ich sie also mutig auf, die neue Chester Glas-Kaffeemaschine des Herstellers Russel Hobbs.
Lief ich anfangs noch ermutigt durch die vollmundig angepriesene und neuartige Brausekopf Technologie, bei welcher das Wasser durch einen Stab aus 4 doppelten Sprühlöchern gestäubt wird, durch die Türe, ließen die müde und misstrauisch drein blickenden Augenpaare schnell ein Unwohlsein, geradezu Nervosität, in mir aufkeimen.

Was, wenn die Maschine nicht halten würde, was sie versprach? Panik machte sich bemerkbar.
Zwar war die bisherige Maschine ein Quell des Hasses, regelmäßig Laute voll Pein und Leid auslösend, doch was könnte diese neue Aparatur vollbringen, um derartige Dinge zu vermeiden?

Nach schnellem Auswechseln der Gerätschaften und einem kaffeelosem Durchlauf war ich bereit.
Die Stunde der Wahrheit war gekommen.

Der mattschwarze Deckel des Topladers wurde geöffnet (Wobei der Brausekopf mit nach oben schwenkt), Wasser eingefüllt und der Stand an der seitlichen Anzeige kontrolliert.
Der mit Griff versehene und entnehmbare Träger mit Filter und dem gepulverten Kaffee der Wahl bestückt.
Ein letzter nervöser Blick auf die Digitale Anzeige mit blauer Hintergrundbeleuchtung - dann drückte ich auf den rot aufleuchtenden Startknopf. Jetzt gab es kein Zurück mehr.

Mit äußerst leisem Röcheln begann die Maschine ihre Arbeit zu verrichten. Viel schneller als erwartet kam sie dabei auf Betriebstemperatur; das coffeinhaltige Heißgetränk begann in die große Glaskanne zu träufeln. Eine erste Erleichterung machte sich in mir breit: Weder läpperte der Kaffee quer über den Deckel (Präziser Einlauf in die Kanne), noch ächzte und keuchte die Russel Hobbs (Aufkochung und Wasser"einbrausung" im Flüstermodus).

Als ich also an meinem Schreibtisch unter misstrauischen Blicken der Kollegschaft, die zu sagen schienen: "wehe, der wird nicht gut...", zum fünften Mal einen Stapel Blätter nach Kantenlänge sortierte, horchte ich plötzlich auf. Ein dreinmaliges lautes Piepsen verkündete das Ende des Brühvorganges. Sofort hetzte ich zum Platze des Geschehens. Als ich die Kanne entnahm und begeistert feststellte, wie sauber und ohne festhängen diese in und aus der Halteposition gleitete - abgerundeter Kante sei Dank - eröffnete sich mir ein weiterer Punkt zur Freude: Auch bei energischen Einschenkern verleppert das Endprodukt der Kaffeekirsche nicht. So ist auch der wildeste der Kollegen vor dem Zorn der Anderen sicher. Wunderbar.

Der Kaffee selbst hat ein spürbar weicheres Aroma als zuvor. Zudem konnten wir ab sofort bei gleichbleibender Stärke des Gebräus einen Löffel weniger Pulver verwenden. Also auch noch etwas für die Kaffeekasse getan. Ich war erleichtert....

Seit dieser Zeit ist wenigstens der erfolgreiche Coffeingenuss nun kein Problem mehr bei uns und ich habe mit der Auswahl dieser Maschine einen dicken Pluspunkt bei der gesamten Belegschaft gesammelt.
Ich bin mir sicher, ich bin nun für's Erste vor Reißzwecken auf dem Stuhl sicher.

Mindestens für 2 Tage.


Ultranatura Amerikafahne / -flagge 150 x 90 cm - 7 verschiedene Nationen
Ultranatura Amerikafahne / -flagge 150 x 90 cm - 7 verschiedene Nationen

5.0 von 5 Sternen O sagt, könnt ihr sehen...., 2. Juli 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
....im frühen Licht der Morgendämmerung...

Ja doch, das klingt im Deutschen einfach nicht gut und sieht auch geschrieben irgendwie falsch aus...

Anders diese Fahne, welche in meinem Fall natürlich die US von A repräsentieren. Die Flagge kommt in sehr guter Qualität daher, sie ist aus einer Art Polyester gefertigt, welches einiges aushält und sehr wertig wirkt. Die Farben sind lebendig und kräftig und sind laut Beschreibung Wetter- und UV-sicher. Dies konnte ich persönlich nicht überprüfen, da ich sie nur im Zimmer aufgehängt habe, dort macht sie allerdings eine sehr gute Figur.

Möchte man das gute Stück wehend im Wind betrachten, ist das kein Problem. Am einem doppelt genähtem Saum befinden sich jeweils nahe den Ecken zwei Ösen mit Metallring, sodass einem patriotisch morgentlichen Gruß am Fahnenmast nichts mehr im Wege steht.

Ich bin vollauf zufrieden.


Samsung Galaxy S5 Smartphone (5 Zoll Display, 16 GB Speicher, Android 5) charcoal-black
Samsung Galaxy S5 Smartphone (5 Zoll Display, 16 GB Speicher, Android 5) charcoal-black
Preis: EUR 392,00

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Versteht es zu protzen., 2. Juli 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Da ist es also, das neue Flaggschiff von Samsung.
Die Südkoreaner wollten es mit diesem Modell so irgendwie jedem Kunden recht machen. Von einer eierlegenden Wollmilchsau war da schon in einigen Magazinen die Rede. Ob ich diese Meinung teile.... nunja

Erster Eindruck/Optik/Haptik:
Fangen wir ganz vorn an. Das Telefon kommt in einem, in Holz-Optik gehaltenen, Karton daher welcher aus recycletem Material besteht um die Öko-Hipster nicht zu verschrecken. Nein, Spaß beseite. Das ist natürlich eine nette Begleiterscheinung, die inzwischen bei allen großen Herstellern so üblich ist. Natürlich auch Marketing-technisch nicht unwichtig.

Nebst den üblichen Kabeln, Kopfhörern und Begleitzettelchen ist das Galaxy S5 aus der Box zu friemeln und mir fiel als aller erstes der erstaunlich prägnante Plastik-Look auf. Die vom Konzern als Stoß- und kratzfest gepriesene (abnehmbare) Rückseite hat einen derart großen Kunststoff-Flair, dass ich durchaus erstaunt war. Bei genauerer Untersuchung hatte ich schon Angst, ich würde das Teilchen zerbrechen. An das groß angepriesene Feature "Wasserdicht" wagte ich nun gar nicht zu denken. Nein, schön wirkt das Ganze nicht. Eher völlig unspektakulär, aber manche mögen es ja schlicht und so eine Meinung ist zum Glück subjektiv. Auch die etwas zu sehr hervorstehende Wölbung der Rückseiten-Kamera sagt mir nicht sehr zu.

Griffig ist das Ganze dafür zweifellos. Hält man das S5 in der Hand rutscht rein gar nichts. Der gewohnt mittig angelegte Home Button und die Seitenwippe haben einen angenehm festen und klar definierten Druckpunkt, welchen ich zB. beim Konkurrenten von HTC, dem One, an den Lautstärkewippen etwas vermisst habe. Die Verarbeitung ist tadellos, keine Kanten oder vorstehende Ecken. Somit bin ich von der allgemeinen Verarbeitung positiv angetan, das erwähnte Plastik-Feeling lässt aber keine größere Begeisterung aufkommen.

Hinter der Rückseite verbergen sich, wie man das gewohnt ist, MicroSIM- und microSD-Slots. In Deutschland wird leider nur die Version mit 16 GB internem Speicher vertrieben. Nach Abzug der obligatorischen Vorinstallation von Android und Co. bleiben effektiv 10-11 GB Speicher übrig. Doch keine Sorge: Dieser ist erweiterbar. Das S5 unterstützt SD Karten mit bis zu 128 GB Speicher. Zudem kann man Apps auch auf diese verschieben. Wer DAMIT immernoch unzufrieden ist, dem ist nicht zu helfen ;)
Auf der Unterseite ist der USB-Anschluss zu finden. Dieser verschwindet unter einer kleinen Klappe, die laut Datenblatt IP67-genormt ist und somit gegen Wasser und Staub schützt. Bevor hier jemand einen großen Test erwartet: Nein, ich habe das Handy nicht tauchen lassen. Hierzu bitte andere Tests und Videos anschauen ;) Die Kleine Dichtung lässt mich jedenfalls nicht zu Begeisterungsstürmen und etwaigen "Ja, lass mal zusammen schwimmen gehen"-Rufen hinreißen...
Das Telefon ist übrigens auf USB 3-Standard. Das mitgelieferte Kabel hingegen ist USB 2... Na bei dem Preis hätte man ruhig eine Schippe drauf legen können.

Start/Bedienung/Display:
Eye-Candy zuerst. Das Display ist eine Wucht...
Das AMOLED mit 5,1 ist zugegebenermaßen ein richtiger Brocken und man muss sich erst einmal an eine solche Größe gewöhnen, bei einer solchen Farbpracht dürfte das aber bei den meisten schnell passieren. Schärfe und Kontrast lassen keinerlei Wünsche übrig. Laut Labortests sei letzterer etwas schwächer im Vergleich zum direkten Vorgänger, dem S4. Da ich dieses nicht besitze, kann ich nichts genaueres dazu sagen, bin aber von der Darstellungsleistung des S5 restlos begeistert. Der Touchscreen reagiert prompt und ohne jegliche Mängel, wie man es von Smartphones dieser Klassen natürlich heutzutage gewohnt ist.
Bei der ersten Nutzung werden die üblichen Daten abgefragt. Nutzername, Profile, blabla. Neu ist, dass man auch gleich das ganze Telefon über Fingerabdruck sichern kann. Anders als beim Apfel-Kollegen passiert dies hier nicht durch Auflage, sondern durch ziehen des Fingers über die Scan-Fläche im Home-Button. Zum Einrichten streicht man mit dem gewünschten Finger mehrfach über die Fläche, bis das Handy ein Muster abgespeichert hat, welches dann als Referenz benutzt wird. Nutzen kann man hierbei übrigens maximal 3 Finger. Auch für Zahlungsdienste wie PayPal kann man dieses Feature dann verwenden. Persönlich halte ich nichts davon, aber immerhin ist laut einigen Fachmagazinen der Scanner des S5 immernoch schwerer zu überlisten und damit zu knacken, als der vom Kollegen mit der angeknabberten Frucht... aber eben immernoch überlistbar.

Die Menüführung läuft nach kurzer Gewöhnungsphase ganz gut von der Hand. Wer Android gewöhnt ist (Version 4.4.2 ist an Bord), dem dürfte auch beim Umstieg von anderen Herstellern auf die Samsung-eigene TouchWiz-Oberfläche keine größeren Probleme begegnen. Einzig die Fülle an vorinstallierten Apps hat mich etwas gestört. Da wird man beinah bombadiert und es interessiert mich nicht einmal die Hälfte dessen. Rein subektiv empfinde ich die "Sense" genannte Oberfläche von HTC aber etwas aufgeräumter und angenehmer, da weniger verspielt. Trotzdem würde ich das Galaxy S5 keinesfalls als überladen bezeichnen. Die anpassbaren Bildschirme sind farbenfroh aber logisch aufgebaut. Schön sind einige Shortcuts und dass auch ein Dateimanager mit dabei ist.

Performance/etc:
Im inneren wird der Koreaner durch einen Quad-Core Snapdragon 801 befeuert, welcher dem Smartphone eine wirklich beeindruckende Power gibt. Alle Anwendungen, wie auch Games schalten dermaßen flüssig, dass es ein wahres Fest ist. Ich habe seltenst auch nur ein Ruckeln feststellen können. Der Akku schlägt mit 2.800-mAh auf. Telefoniert man regelmäßig und ist viel im Internet aktiv, ist leider auch bei dieser Smartphone-Generation der Spaß nicht von langer Dauer und man muss die Steckdose aufsuchen. Möchte man Saft sparen, kann man verschiedenste interne Akku-Schoner anschalten, bis hin zum "Notfall-Modus", welcher einfach mal das Display auf S/W schaltet und 90% aller Funktionen killt. DAS ist mal umfassend.

Um das Netz unsicher zu machen, sind die aktuellsten Standards verfügbar. Auf alles von WLAN-ac, über HSPA + bis hin zu LTE Cat4 kann man zählen, womit kein Wunsch übrig bleibt.

Die Telefonat-Qualität geht in Ordnung, reißt mich aber nicht vom Hocker. Etwas mehr Brillianz in der Tonqualität hätte ich mir da schon noch gewünscht und hier und da begann es immer mal wieder zu rauschen. Da habe ich etwas mehr erwartet.

Einige Spielereien hat das gute Stück auch noch zu bieten. Zum einen ist das eine Infarot-Steuerung, um heimische Geräte über das Handy zu bedienen. Möchte man also Familie oder Nachbarn, denen man trotz Gerichtsbeschluss hinterer stalkt, gehörig auf den Senkel gehen, indem man an den Geräten rumpfuscht, die von diesen gerade bedient werden - hier ist die Chance.

Außerdem ist ein Pulsmesser integriert, welcher sich direkt unter der Kamera befindet. Dieser benötigt aber bei meinen Versuchen einiges an Zeit und man darf sich dabei nicht bewegen. Ich kann mir dies bei aktiver Nutzung während des Trainings nur als schwerlich nützlich vorstellen, wenn ich dabei absolut still stehen muss. Da das umfassende Fitness-Programm S-Health bereits installiert ist, setzt Samsung hier natürlich auf Nutzung beider Features.

Bilder macht das S5 ordentlich. In Zeiten von ständigen Selfies und Co hat Samsung in der Front-Kamera 2 MP zur Verfügung gestellt, damit auch die letzte Teenie-Dame genug Material anfertigen kann. Hach, wie schön.
Die 16 MP auf der Rückseite bringen bei den meisten Lichtverhältnissen ordentliche Ergebnisse und allerlei Spielereien, wie HDR-Modus sind dabei. Klar ist aber auch beim S5: Wird es dunkel, kann man nicht erwarten, dass ein Handy mit einer vollwertigen Kamera mithalten kann.

Fazit:
Die neue Großraum-Limousine von Samsung protzt sehr eindrucksvoll mit seinen Qualitäten. Von einer beeindruckenden Display-Leistung über die schiere Kraft des Quad-Core ist hier einiges zu finden, was den Nutzer begeistern wird.
Leider reicht es für mich bedingt durch Plastik-Optik, Akku-Leistung und Telefonat-Qualität nicht auf die vollen 5 Sterne.


JBL Elektronik Cinema 510 5.1 Heimkino Lautsprechersystem mit aktivem Subwoofer schwarz
JBL Elektronik Cinema 510 5.1 Heimkino Lautsprechersystem mit aktivem Subwoofer schwarz
Preis: EUR 196,96

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wummst und rummst, 3. April 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Möchte man einen guten Einstieg in die Welt der Sorround-Systeme anstreben, ist guter Rat teuer. Denn man ist erst einmal eines: Überfordert! Tausende Fachzeitschriften und Foren hauen einem die unterschiedlichsten Meinungen um die Ohren. Oftmals ist dies so abstruser Schmu, dass der ambitionierte Filmegucker gleich wieder die weiße Fahne weht und wimmernd den Rückzug antreten möchte, so verunsichert ist man.

Glücklicherweise bietet JBL gute Sets im oberen Einsteigerbereich, bei denen man nicht allzu viel nachdenken muss.
Dazu gehört auch das vorliegende Cinema 510.
JBL ist eine Tochter der Harman Kardon Gruppe welche natürlich für top Produkte steht. Daher ist es nicht verwunderlich, dass auch bei der "kleineren" Firma durchaus brauchbares zu finden ist.

Der erste positive Eindruck: Kein allzu großer Karton. Trotz überschaubarer Maße wurden die Satelliten und der Sub in ausreichenden Schutz gepackt. Das beruhigt gleich mal etwas. Da ich ein Harman Kardon System mein Eigen nenne, wurde das Set bei den werten Eltern angebracht. Wie Mütter so sind, gab es hier zwei Meinungen: "Brauch man doch nicht" und "...woher den Platz nehmen?". Erfreulich, wie schnell Letzteres zu den Akten gelegt werden konnte. Die Satelliten sind wirklich sehr klein und unauffällig designt worden. Eine mattschwarze Oberfläche mit ebenfalls schwarzem Frontgitter aus Alu, was nicht schlecht aussieht, aber nun auch keine Schwärmerei auslöst oder gar Designer-Herzen höher schlagen lässt. Na wenn's Mutter gefällt.

Die Abmessungen sind mit 133 mm x 95 mm x 94 mm für Satelliten/Center und 357 mm x 320 mm x 324 mm für den Sub aber auch wirklich überschaubar und sollten in jedem Wohnzimmer ein Plätzchen finden können.

Der Sub selbst ist ein simpel gehaltener, aktiver 60w Woofer mit einem nach unten gerichteten Teller (damit die Leute einen Stock tiefer auch was davon haben). Leider wird der Brüllkäfer lediglich mit einem einfachen LFE-Kabel verbunden und hat somit KEINE Möglichkeit für einen Y-Kabel Anschluss und die damit verbundenen kleinen Extra-dB an Wumms. Schade.

Die mitgelieferten Kabel sind der übliche Massenkram, der bei Sorroundsets nun mal dabei ist. Die würde ich zumindest für die Satelliten gleich einmal gegen Bessere in mindestens 2,5 mm² Schnitt austauschen. Für das Mindeste muss man sich nun schließlich auch nicht zufrieden geben ;) Bei den Anschlüssen an den Boxen wird das dann zwar etwas zu einem Gefriemel, ist aber gerade noch so machbar.

Hat man das Ganze dann nun an einen AV-Receiver angeschlossen, geht es auch an das, was zählt: Den Sound.
Wer seine Erwartungen ganz tief stapelt, könnte hier seine Überraschung im Bezug auf presgünstige Sorround-Sets erleben. Das Cinema 510 kommt mit erstaunlich breitem Klang daher. Als kleiner Sieger ist für mich der Subwoofer auszumachen, der unter jeder Situation eine gute Figur hinlegt und immer den nötigen Druck aufs Parkett legt. Da freuen sich die Nachbarn.

Der Sound über die Satelliten ist klar und deutlich, ohne zu viel Obertöne zu betonen.
Ein klein wenig enttäuschend sind die Mitteltöne. Hier hätte ich mir eine etwas breiter gelegte Fläche gewünscht, die mehr Spektrum abliefert. Für die meisten Situationen langt es zwar aus, kann dann aber unterschiedlichen Filmsituationen zu etwas abfallendem Klangerlebnis führen, da das Tüpfelchen auf dem i eben fehlt. Den Eltern ist das nicht mal aufgefallen - na sei's drum.

Fazit:
In diesem Segment hat JBL ein wirkliches gutes Preis/Leistungs-Paket abgeliefert, welches in schlichtem Design und zwar nicht brilliantem, aber doch überzeugendem Soundgewand in das heimische Wohnzimmer prallen möchte. Nicht Schlecht.


Dual BTP 100 Portabler Bluetooth Lautsprecher (2x 2 Watt, AUX-IN, Bluetooth-Streaming, Power-LED-Anzeige) mit Akku für Smartphone/Tablet/Notebook schwarz
Dual BTP 100 Portabler Bluetooth Lautsprecher (2x 2 Watt, AUX-IN, Bluetooth-Streaming, Power-LED-Anzeige) mit Akku für Smartphone/Tablet/Notebook schwarz
Preis: EUR 34,94

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preis/Leistung in Ordnung, 3. April 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Bluetooth Lautsprecher von Dual ist ein weiterer Kamerad im Feld der mobilen Kracherzeugung und möchte den Kunden durch Design und günstige Anschaffung überzeugen.

Die Box ist sehr schlicht gehalten. Eine matte schwarze Optik zieht sich um den gesamten Korpus, der gänzlich abgerundete Ecken aufweist. Einen Farbtupfer bietet die LED Anzeige, die das glänzende Bedienfeld einfasst. Hier befindet sich neben Volume/Skip Tasten auch die Fläche für Power bzw. Start/Stop.

Wie der Produktname schon sagt, koppelt man den Lautsprecher mit einem Bluetooth-fähigen Ausgabegerät, wie zum Beispiel einem Handy. Mit allen Testobjekten klappe das problemlos.

Der Sond ist für meinen Geschmack etwas flach und die Bässe fehlen doch sehr. Allerdings denke ich, dass man für diesen Preis auch schwerlich mehr erwarten kann. Das Gerät ist solide verbaut, macht was es machen soll und reißt kein Loch in den Geldbeutel.


Rosetta Stone Course - Einstiegsniveau Japanisch Level 1
Rosetta Stone Course - Einstiegsniveau Japanisch Level 1
Preis: EUR 199,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein guter Einstieg, 3. April 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Leitprinzip von Rosetta Stone ist es, eine Sprache so zu erlernen, wie man es selbst einst mit der Muttersprache gemacht hat. Durch Assoziationen und bildliche Verständigung, was Immersion genannt wird. Dies ersetzt freilich keine schulischen Lehrgang oder gar ein Studium der Sprache, bietet aber einen interessanten Alternativweg, um sich einer fremden Ausdrucksform anzunähern und das Erlernte auf ein Niveau zu führen, welches es einem schließlich ermöglichen soll, im Alltag wie z.B. in Restaurants für die Bestellung, oder sogar in Unterhaltungen zurecht zu kommen und sich verständigen zu können.

Geliefert wird neben den CD für Installation und dem Kurs selbst eine Kurzanleitung und ein USB-Headset, welches notwendig ist. Dieses ist stabil und ordentlich verarbeitet, drückte bei mir aber nach einiger Zeit etwas auf den Ohren. Natürlich ist aber auch jede andere Lösung, bestehend aus Lautsprecher/Kopfhörer und Mikro, verwendbar. Außerdem liegt eine Audio-CD bei, um das erlernte noch einmal abzufragen und sich in seinem Wissen zu festigen.

Nachdem ich schon den Komplettkurs Chinesisch (Mandarin) ausprobieren durfte (womit ich auch wohl noch lange beschäftigt bin), freute ich mich auf den Kurs 1 Japanisch. Wieder einmal wird man zu Anfang direkt ins kalte Wasser geworfen. Der Anfang ist einfach das härteste und kann trotz simpler Herangehensweise womöglich den Einen oder Anderen abschrecken. Es sind kleine Schritte, die man gehen muss, bevor sich ein wirkliches Erfolgserlebnis einstellt. Hier und da wollte ich schon verzweifelt aufgeben, doch wenn man erst einmal begonnen hat, treibt einen der Ehrgeiz und die Einfachheit des Programmes dann doch dazu weiter zu machen, was natürlich auch für den inneren Schweinehund eine gute Sache ist. ;)

Wie auch bei den anderen Kursen sind glücklicherweise die Audiofiles in sehr guter Qualität, auch die ausgewählten Fotos sind sehr schön und unterstützen das Lernen in einer klaren Bildsprache.

Anders als im Mandarin-Kurs sind mir dieses Mal auch keinerlei Bugs aufgetreten, die einige Einheiten zunichte gemacht hätten. Alles läuft flüssig und ohne Probleme.

Als Fazit kann ich sagen, dass ich von der Simplizität von Rosetta Stone sehr überzeugt bin. Obwohl für den blutigen Anfänger, wie ich einer bin, in diesem Fall wirklich anspruchsvoll, macht es die bildlich geprägte Struktur doch für jede Altersklasse möglich eine Sprache neu zu erlernen. Für mich ist der der Mix aus Erfolg im Programm und dem inneren Anspruch weiter zu kommen die passende Mischung.

Einen Stern Abzug gibt es allerdings für den doch happigen Preis. Schließlich hat man hier lediglich die erste Stufe vorliegen und vergleicht man dann mit dem Komplettpaket, ist das mehr als gesalzen.


Rosetta Stone Course - Komplettkurs Chinesisch (Mandarin)
Rosetta Stone Course - Komplettkurs Chinesisch (Mandarin)
Preis: EUR 399,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles auf Anfang, 3. April 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Gehört hat man ja von Rosetta Stone schon viel. Hier und da mal ein Artikel und auch in der Fernsehwerbung hat sich die Firma mit ihren Kursen schon breit gemacht. Doch wie funktioniert das Ganze überhaupt?

Das Leitprinzip von Rosetta Stone ist es, eine Sprache so zu erlernen, wie man es selbst einst mit der Muttersprache gemacht hat. Durch Assoziationen und bildliche Verständigung, was Immersion genannt wird. Dies ersetzt freilich keine schulischen Lehrgang oder gar ein Studium der Sprache, bietet aber einen interessanten Alternativweg, um sich einer fremden Ausdrucksform anzunähern und das Erlernte auf ein Niveau zu führen, welches es einem schließlich ermöglichen soll, im Alltag wie z.B. in Restaurants für die Bestellung, oder sogar in Unterhaltungen zurecht zu kommen und sich verständigen zu können.

Geliefert wird neben den CDs für Installation und und Kurse eine Kurzanleitung und ein USB-Headset, welches notwendig ist. Dieses ist stabil und ordentlich verarbeitet, drückte bei mir aber nach einiger Zeit etwas auf den Ohren. Natürlich ist aber auch jede andere Lösung, bestehend aus Lautsprecher/Kopfhörer und Mikro, verwendbar.

Hat man sich nach der Installation ein Profil erstellt, geht das Ganze auch schon los.
Gegliedert wird in 5 Stufen (und damit einer Menge CDs ;).
Jede Stufe hat 4 Einheiten, jede Einheit wiederum in mehrere Lektionen aufgeteilt. Diese werden nach der Hauptlektion unterteilt in Aussprache, Vokabular, Grammatik, Hören und Lesen, Lesen, Schreiben, Hören und Sprechen. Diese Einzelpunkte sind in ihrer Reihenfolge auch variabel, persönlich halte ich mich aber einfach an die vorgegebene Reihenfolge. Hat man diesen Berg an Aufgaben erst einmal bewältigt, erwartet einen am Ende einer Einheit ein sogenannter "Meilenstein". Siehe hierzu auch die Kundenbilder.

Wie man sich das bei Mandarin natürlich denken kann, dauert ein solcher Kurs eine ganze Weile und ich gebe zu, dass auch mich trotz der Erwartung an eine der schwersten Sprachen der Welt doch die letztendliche Fülle des Ganzen umgehauen hat. Bis ich auch nur Lektion 1 durch hatte, verging ein ganzes Stück Zeit. Wenn man es gewohnt ist, durch Vokabeln und einem Lehrer in der Schule eine Sprache zu erlernen, ist die simple Herangehensweisen von Lauten und Fotos zunächst befremdlich. Nach einiger Zeit fällt dies aber zunehmend leichter und Zusammenhänge sind schneller gefunden.

Glücklicherweise sind die Audiofiles in sehr guter Qualität, auch die ausgewählten Fotos sind sehr schön und unterstützen das Lernen in einer klaren Bildsprache.

Leider hatte ich in Stufe 1 bereits mehrere Bugs, sodass ich in manchen Einheiten, die eine Wahl durch Mausklick voraus setzten, nur leere Flächen vorfand und somit natürlich keine richtige Antwort geben konnte. Dies brachte mich dann hier und da etwas aus dem Lernfluss und verkomplizierte die Sache ein wenig. Vor allem, wenn der nächste Punkt auf dem vorherigen aufbauen sollte.

Ein weiterer erfreulicher Punkt ist, dass im Komplettkurs zudem zwei Audio-CDs beiliegen, um das erlernte noch einmal abzufragen und sich in seinem Wissen zu festigen. Neben einer Community, in der sich Nutzer des Paketes austauschen können, gibt es zusätzlich eine App für Unterwegs und sogar die Möglichkeit mit einem Muttersprachler ein direktes Gespräch zu führen und eine Lektion zu absolvieren. Zugegebenermaßen habe ich mich an Letzteres bisher nicht ran getraut. Das dauert auch noch eine ganze Weile...

Als Fazit kann ich sagen, dass ich von der Simplizität von Rosetta Stone sehr überzeugt bin. Obwohl für den blutigen Anfänger, wie ich einer bin, in diesem Fall wirklich anspruchsvoll, macht es die bildlich geprägte Struktur doch für jede Altersklasse möglich eine Sprache neu zu erlernen. Bei Mandarin muss man verständlicherweise mit einer gewissen Nüchternheit an die Sache heran gehen. Man kann auch mit einem umfassenden Programm nicht erwarten, dass man nach Beendigung von Stufe 5 plötzlich ohne Probleme mit fließend sprudelnden Worten in Macau zurecht kommen würde.

Wer sich davon aber nicht abhalten lässt und auf Herausforderungen steht, wird mit Rosetta Stone - Komplettkurs Chinesisch seine Freude haben.
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WMF 1889669990 Messerblock bestückt 5-teilig Grand Gourmet
WMF 1889669990 Messerblock bestückt 5-teilig Grand Gourmet
Wird angeboten von Das-Haushaltsparadies
Preis: EUR 229,00

5.0 von 5 Sternen Scharfes Teil, 2. April 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Wie der Titel schon sagt, bin ich von diesem Set wirklich überzeugt.

das "Grand Gourmet" genannte Set besteht aus einem Satz Messer und einem Messerblock. die 4 Klingen bestehen laut WMF aus einem 15% Chrom-Molybdän-Vanadium-Stahl. Was dies nun genauer bedeuten soll sei jedem selbst überlassen. Ich für meinen Teil bin von der Schärfer und der Verarbeitung der Messer begeistert. Die Klingen gehen fugenfrei in den Griff über und sind in einem durchgehenden glänzendem Design gehalten. Dazu liegen sie noch außerordentlich gut in der Hand.

Geliefert wird ein Gemüsemesser 9 cm, ein Allzweckmesser 11 cm, ein Brotmesser mit Doppelwelle 19 cm und ein Kochmesser. Der Block bietet ein nettes Feature. Anstatt vorgefertigten Schlitzen hat dieser einen Einsatz bestehend aus Kunststoffbürsten, die schonend zu den Messern sind und so zudem noch Platz für einige weitere Messer bieten (siehe Kundenfotos). Eine wirklich praktische Möglichkeit noch einige Weitere Schneidwerkzeuge in dem Block unterzukriegen. Der Block selbst ist wohl als unauffällig auffällig zu bezeichnen. Durch die Edelstahl-Optik passt dieser nämlich in wirklich jede Umgebung, ohne sich aufzudrängen und macht dabei eine richtig gute Figur.

Abschließend sei noch anzumerken, dass ich die Messer ausschließlich per Hand reinige. Man sollte auch darauf achten, sie ordentlich zu trocknen, ansonsten gibt es unschöne Wasserflecken und die will natürlich niemand. Messerschärfer und Wetzstäbe sind von WMF separat erhältlich und auf Dauer natürlich zu empfehlen, möchte man von diesem Set doch auch auf lange Sicht etwas haben.


Logitech G602 Wireless Gaming Maus
Logitech G602 Wireless Gaming Maus
Preis: EUR 59,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verfehlt den Sprung zur Begeisterung, 2. April 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Maus kommt im üblichen Verpackungsreichen Gewand daher.

Ein erster Test verspricht viel. Sie liegt sehr gut in der Hand und fühlt sich gleich von der ersten Benutzung wirklich toll an. Die Druckpunkte der linken und rechten Maustaste sind womöglich für den Einen oder Anderen etwas zu schwammig und brauchen eine kleine Gewöhnungsphase. Das Gleiche ist bei den Seitlichen Tasten vorzufinden die allesamt etwas lose wirken und einen festere Klickbarkeit vermissen lassen.

Unifying mit anderen Logitech Geräten und einem einzelnen USB-Dongle ist leider nicht möglich. Die G602 hat einen eigenen Empfänger der scheinbar mehr Leistung bietet, da er auf 2,4-GHz läuft, wenn man den Beschreibungen Glauben schenken darf. Ich kenne mich da zu wenig aus, um ein objektives Urteil zu bieten, subjektiv gesehen, finde ich dies aber recht schade. Weniger Ansteck-Krust ist natürlich immer wünschenswert.

Wirklich großartig ist der Stromverbrauch. Die G602 wird mit Batterien betrieben, ganz im Gegensatz zum "großen Bruder", der G700, die einen wiederaufladbaren Akku an Bort hat. Der Verbrauch dieser Maus ist wirklich erstaunlich. Bei täglicher Nutzung hält sie locker bis zu 3 Monate durch. Der aktuelle Batteriestand ist über eine LED hinter dem Mausrad ablesbar.

Die einstellbare Mausgeschwindigkeit ist ein nettes Feature und im Eifer des Gefechts beim Gaming für viele sicherlich eine lohnende Sache.

Negativ war für mich das Mausrad. Hin und wieder werden Klickbefehle falsch- oder sogar gar nicht angenommen. Das Rattern der Rasterung fühlt sich zudem einfach nicht schön und irgendwie ungenau an. Schaut man sich andere Rezensionen an, scheint dies wohl auch wirklich das Problem der 602 und damit nicht nur ein Einzelfall zu sein.

Alles in Allem geht das Gesamtpaket zwar (insbesondere für den Preis) in Ordnung. Vom Hocker reißen, kann mich diese Maus aber nicht. Wer eine günstige Gaming-Maus möchte, die lange ohne Batteriewechsel hält, ist hier richtig.


Hähnel 10001501 HLX-E8 Ersatzakku für EOS 550D, 600D, 650D, 700D Kamera (Canon LP-E8, 7,2V, 1200mAh)
Hähnel 10001501 HLX-E8 Ersatzakku für EOS 550D, 600D, 650D, 700D Kamera (Canon LP-E8, 7,2V, 1200mAh)
Wird angeboten von GEOPHOTO GmbH
Preis: EUR 38,90

5.0 von 5 Sternen Nicht nur ein simpler Zweitakku..., 2. April 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Da war ich doch nicht schlecht überrascht...

Gedacht war der Hähnel für meine EOS 650D als Zweitakku nebem dem Normalen von Canon selbst.
Für diesen Preis erwartete ich lediglich eine solide Verarbeitung und eine Leistung die dem des Canon-Akkus entspricht. Nicht mehr, aber auch keinesfalls weniger.

Ich wurde sehr positiv überrascht.
Zur Verarbeitung ist zu sagen, dass alles seine Richtigkeit hat. Der Akku sitzt zuerst in der typischen Plastikschale, die jeder DSLR Besitzer kennen dürfte. Alles fühlt sich gut an, keine Kanten oder sonstiges störendes und der Akku sitzt genau so in der Kamera, wie man das schon gewohnt ist. Die Orange Ummantellung kann gefallen, dürfte vielleicht aber auch einige abstoßen. Sicher ist, dass der Hersteller mit dieser, doch für einen Akku eher flippigen Farbe, den "Extremen" Anforderungen optisch entsprechen will, aber sein wir doch mal ehrlich. Wer schmeißt seinen Akku denn ein paar Mal gegen die Wand oder friert ihn kurzerhand zwei, drei Mal ein, um die Haltbarkeit zu testen?

Nunja...

Wichtig für mich dann nur noch eines: Die Power!
Und meine Herren...da hat man einiges. Ich habe nach jedem Entladen mit dem Original-Akku von Canon gewechselt und andersrum und versucht in ungefähr gleichbleibender Häufigkeit den Blitz zu benutzen sowie alle anderen Umstände anzupassen und kann mit Überzeugung sagen: Der Hähnel-Akku hält um einiges länger, als der von Canon. Ich würde hier von durchaus 20% längerer Nutzbarkeit ausgehen und bin wirklich begeistert.

Beim Einsatz auf Fototour fühlt sich dieser Akku nun immer wie der "Haupt"-Energiegeber an und der Canon ist zum Ersatz degradiert. Sorry Kleiner, aber da kannst du nicht mithalten ;)

Uneingeschränkt empfehlbar.


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