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5.0 von 5 Sternen
Spät entdeckt - eine echte Perle, 17. Mai 2013
Den Song Run it back gibt es schon seit Ende 2012. Irgendwie ist er an mir vorübergezogen, was für ein Jammer! Die Synthies und Beats sind einfach nu perfekt und rauben einem schier den Verstand. Da wird der durchaus gute Gesang fast zur Nebensache. Respekt Herr Mountain. Schade nur, dass der Song in den Charts quasi nicht stattfand.... Fazit: Gesang: 5 Stern Melodie: 5 Sterne Instrumental: 5 Sterne + Text: 5 Sterne Gesamt: 5 Sterne
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1.0 von 5 Sternen
Abzocke pur, 17. Mai 2013
Also vorweg sei gesagt: Mir ist es ein Rätsel, wie man als Nutzer für diesen Senf 5 Sterne vergeben kann? Aber von vorne: Man packt den Fitty aus, legt die große Batterie ein und der Schrittzähler ploppt auf 0. Nun legt man die beigefügte Kette an und schwupps schon hatte ich 25 Schritte auf dem Zählwerk. Naja gut, man hat ja viel gewackelt beim befestigen. Nun hängt man den Schrittzähler um den Hals und schwupps wieder 15 Schritte mehr. Naja gut, ich hatte ja gewackelt.... Jetzt wurde gleich mal getestet. Einfach mal 15 Schritte in der Wohnung abgehen. Dann wieder aufs Gerät schauen: 28 Schritte mehr! Hmmm. Das gibts doch doch gar nicht. Also gleich nochmal 15 Schritte gehen: 25 Schritte mehr. Was soll dieses Produkt also sein? Wenn ich ein Gerät möchte, dass bei irgendwelchen Bewegungen irgendwelche Fantasiezahlen aufruft, kaufe ich mir sicher keinen Schrittzähler. Offenbar beruhigen sich viele Käufer mit diesem Gerät, Sie hätten angeblich sooo viele Schritte gemacht. Das ist einfach nur Abzocke für ein nicht funktionierendes Gerät. Retoure! Fazit: Gerät misst keine Schritte sondern willkürlich die kleinsten Bewegungen. dabei kommt man auf astronomische Schrittzahlen, die man niemals auch nur ansatzweise zurückgelegt hat. Unbrauchbar! 1 Stern
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Ganz ok, 16. Mai 2013
Die blutenden Bilder versprechen eigentlich eine kurzlebige nette Unterhaltung, zumindest von der Story her. Diesmal hat man eine recht passable Vorlage recht schlecht umgesetzt. Besonders zu bemängeln gibt es die mieserablen Dialoge und schlechten Nebenrollen. Der Schrottplatzangestellte Brock, der einfältig wirken soll, wurde so überzogen dargestellt, dass man sich eigentlich nur fremdschämt. Dazu sind einige Leistungen der Nebendarsteller eher unterirdisch. Bei den drei Dedektiven macht vor allem wie fast immer Peter mit Abstand die beste Figur. Justus spricht teilweise ziemlich hölzern und abgelesen. Neben diesen Unsauberheiten kann man die Folge aber durchaus hören und das sogar mehrfach. Und dennoch ist Sie ziemlich rasch vergessen... Fazit: Hauptdarsteller: 3 Sterne Nebendarsteller: 2 Sterne Geschichte: 5 Sterne Effekte,Ton: 4 Sterne Spannung: 3 Sterne Unterhaltung: 3 Sterne Gesamt: 3 Sterne
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2 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Die ganze Sendung ist doch nur noch peinlich, 12. Mai 2013
Die peinliche 2013er Edition von DSDS fand nun endlich Ihr Ende mit der Gewinnern Beatrice Egli. Eigentlich fand man unter den letzten 10 Kandidaten ausnahmslos Gesangstalente, die zb. bei The Voice nicht einmal hätte auftreten dürfen. Dass die Sendung eine Siegerin mit absolut belangloser Durchschnittsstimme die dazu auch noch Schlager singt als Siegerin hervorbringt, zeigt doch nur erneut, wie unfassbar peinlich das ganze mittlerweile ist. Dieter Bohlen hat seinen Juryzenith längst überschritten und lebt eigentlich nur noch seinen Schlagerfaible aus. Beatrice ist bestimmt ganz nett, nur kann Sie wie fast alle anderen Sänger/innen dieser Show bestenfalls auf Karaokeniveau singen. Na dann ertragen wir eben Mein Herz 1 oder 2 Wochen auf Rang 1 der Charts. Im normalen Radio werden wir das gottlob ohnehin nicht hören. Was wird 2014 kommen? Wie wäre es denn mal mit einem Instrumental-Gewinnersong? Fazit: Gesang: 0 Sterne Melodie: 3 Sterne Instrumental: 0 Sterne Text: 0 Sterne Gesamt: 1 Stern
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Brett, 5. Mai 2013
Amsterdam macht vor allem eines: Unglaublich Spass! Hier wurden einige Elemente der 90iger verwurschtel und die gepitchte Stimme treibt das ganze mächtig nach vorne. Vom Beat bis zur Alienstimme wird man auch ohne Amsterdam mächtig high durch den Track. Like! Fazit: Melodie: 4 Sterne Gesang: ähm 5 Sterne Text: ähm 5 Sterne Inastrumental: 5 Stern +++ Gesamt: 5 Sterne
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4.0 von 5 Sternen
Solide Dancenummer, 5. Mai 2013
Kill it on the Floor macht Spass. Viel mehr muss die Nummer glaube ich auch gr nicht können. Mit gutem Gesang in aktuellem Soundgewand passt die Nummer perfekt in die Reihe Mike candys, Dj Antoine und Co. Passt für den Sommer. Kleiner Wehmutstropfen: Der Text..... FAzit: Gesang: 4 Sterne Melodie: 5 Sterne Instrumental: 5 Sterne Text: 2 Sterne Gesamt: 4 Sterne
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Grausam, 5. Mai 2013
Xavier gibt wieder Gas mit seiner neuen Single Bei Meiner Seele. Die letzen Ausflüge unter dem Namen Xavas fand ich dabei durchweg positiv. Es gab schöne Lieder und endlich einmal einen nicht total aufdringlichen Gesang von Xavier. Jetzt haben wir den alten Xavier wieder zurück. Der, der Songs ausleiert und jault und dazu halbesoterische Texte jammert. Ich hätte gut und gerne darauf verzichten können.... Fazit: Gesang: 1 Stern Melodie: 1 Stern Instrumental: 0 Sterne Text: 0 Sterne Gesamt: 1 Stern
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2 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
von wegen One more time...., 5. Mai 2013
Ach Du meine Güte, das ist also aus Daft Punk geworden? Mit Hits wie Aroung the World oder One more time bohrten Sie sich tief in meinen Gehörgang und sind seitdem unvergessen. Jetzt sind Sie zurück mit einer seichten Retrotrash-Nummer in Funkstyle die genausogut aus 1972 stammen könnte. Electro? Fehlanzeige, Beats? Fehlanzeige. Jedes Jahr gibt es ja mindestens 1 Song, bei dem man den Erfolg nicht verstehen kann. Das hier ist meiner. Bestimmt ist der Song aus einer Werbung oder sonstigem Hype entsprungen. Fazit: Gesang: 2 Sterne Melodie: 0 Sterne Instrumental: 0 Sterne Text: 1 Stern Gesamt: 1 Stern
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Der zweite Treffer, 30. April 2013
Nach "Echt" fallen mir Glasperlenspiel zum zweiten mal äußerst positiv auf. Nie vergessen kommt einfach leicht und zu keinem Zeitpunkt anstrengend daher. Dabei ist die Melodie gar nicht so herrausragend. Das Zusammenspiel von Synthies, Gesang und Text machen die Nummer zu einem echten Frühlingsohrwurm. Ich freue mich auf jeden neuen Durchlauf des Songs, da ich irgendwie immer neue Seiten daran entdecke. Weiter so Ihr Schwaben, dann wird man euch tatsächlich nie vergessen.... Fazit: Gesang: 5 Sterne Melodie: 4 Sterne Instrumental: 5 Sterne Text: 5 Sterne Gesamt: 5 Sterne
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2.0 von 5 Sternen
Ziemlich billig......, 30. April 2013
Ich muss meinem Vorredner leider zustimmen. Das Original der Brothers on the 4th Floor ist sicherlich kein episches Meisterwerk. Aber was daraus gemacht wurde klingt einfach nur billig. Natürlich ist schon eine Eigenleistung vorhanden, doch sowohl die Rapparts als auch das Instrumental wirken schnell zusammengeschustert. Der Gesang geht so. Insgesamt kann man wesentlich mehr aus dem original zaubern. Fazit: Gesang: 3 Sterne Melodie: 4 Sterne (Coverversion) Text: 2 Sterne (Coverversion) Instrumental: 2 Sterne Gesamt: 2 Sterne
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