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Beiträge von O.K.
Top-Rezensenten Rang: 52.901
Hilfreiche Bewertungen: 42
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Rezensionen verfasst von O.K.
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5.0 von 5 Sternen
Lieblingsbuch, 9. April 2013
Ein wunderschönes Alltagsmärchen, spannend, rührend und liebevoll. Meine Tochter hat das Buch mit 10 Jahren verschlungen - inzwischen ist sie 14, und die Geschichte von Rosie und der Fee Schneeglöckchen ist immer noch eins ihrer Lieblingsbücher. Ich kann es nur empfehlen - aber aufgepasst, die "Handvoll Feenstaub" eignet sich vor allem für Kinder, die Freude am Fantastischen haben, nicht für kleine Fans realistischer Schulkindergeschichten.,
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4.0 von 5 Sternen
Spannender Spaß, 9. April 2013
....damit ist alles gesagt. Gute Darsteller, witzige Dialoge, Situationskomik, spannende Flugszenenen, Abenteuer, Südsee, und eine große Portion Action ohne Brutalität. Ein netter Film, der gute Laune macht, einfach gute Unterhaltung.
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4.0 von 5 Sternen
Luxuriöses Hörerlebnis, 8. April 2013
Diese Aufnahme des DON CARLO vom August 1970 ist in meinen Ohren immer noch eine der besten, wenn nicht sogar die beste überhaupt. Das liegt zum einen daran, dass es sich hier um eine weitestgehend komplette Fassung der Oper handelt, die dem ursprünglichen Werk Verdis am nächsten kommt; d.h. dass auf die zeitweise "modernen" Streichungen von Teilen der Partitur ganz überwiegend verzichtet wurde. So ist z.B. auch die (für das gesamte Verständnis wichtige) erste Szene im Wald von Fontainebleau enthalten. Des weiteren lässt die Umsetzung durch die Künstler keinen Wunsch offen; der junge Placido Domingo in der Titelpartie ist schlichtweg legendär, die anderen Sänger nicht nur hoch-, sondern höchstkarätig. Ein besonderer Glücksgriff sind Montserrat Caballé als Elisabetta und Shirley Verrett als Prinzessin Eboli. Das Ergebnis ist ein äußerst harmonisches, musikalisch absolut luxuriöses Hörerlebnis. Dafür hätte diese Aufnahme mehr als 5 Sterne verdient. Leider haben alle 3 CDs den Mangel, dass an verschiedenen Stellen ganz kurze Schnitte sind, die den Hörgenuss etwas beeinträchtigen. Daher nur 4 Sterne. Zu erwähnen ist noch, dass sich kein Libretto bei dieser Ausgabe befindet (wäre vermutlich zu umfangreich), sondern eine 4. CD-ROM, die mit Adobe Acrobat gelesen werden kann und die kompletten Texte enthält.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Enttäuschend, 28. Juli 2010
Vielleicht hat Martha Grimes ja selbst mal etwas anderes gebraucht als das gewohnte Inspektor Jury - Melrose Plant - Ambiente. Das Ergebnis ist leider enttäuschend. Den Leser ermüdet eine elegische, schwerfällige Geschichte, in der es hauptsächlich um die minutiöse Beschreibung von Nebensächlichkeiten geht. Dies erzeugt zwar durchaus (meist bedrückende) Stimmungsbilder, aber was fange ich mit einem Roman an, der fast nur aus Kulisse besteht? Die Handlung ist ausgesprochen dürftig und obendrein auch noch schwer nachvollziehbar. Dabei bin ich kein Freund von Büchern, wo es nur um blinde Action geht (genauso langweilig), aber es muss ja nicht unbedingt sein, dass man nach sage und schreibe 463 Seiten das Buch zuklappt und sich fragt, was das alles eigentlich sollte - eine Aufklärung der im Roman aufgeworfenen Fragen weit und breit nicht in Sicht. Eins werde ich jedenfalls nicht tun: Geld für die Fortsezung(en) ausgeben. Diese Art der Vermarktung eines Romans ist schlichtweg eine Zumutung für den Leser.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Unglückliche Mischung, 10. Juli 2010
Ja, ich mag Renee Zellweger, und ja, ich mag intelligente Komödien. Es hätte mir allerdings zu denken geben müssen, dass dieser Film relativ unbekannt ist, und wie das meist so ist, gibt es dafür einen guten Grund: Wie schon von einem anderen Rezensenten erwähnt, hat der Film einige vielversprechende Ansätze, die jedoch nicht konsequent weiterentwickelt werden, sodass die Handlung sich nie zu einer wirklich witzigen und spannenden Geschichte entwickelt. Am meisten gestört hat mich die wirklich schlimme Mischung zwischen abstoßend-brutalen Szenen und dem seichten Geplänkel der übrigen Handlung. Das Ergebnis ist weder zum Mitlachen, noch zum gespannten Hinschauen, sondern schlichtweg nur zum Kopfschütteln.
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5.0 von 5 Sternen
Einfach schön, 30. Juni 2010
Dieser Kalender macht mit seinen einmaligen Fotos jeden Monat aufs neue Freude und zaubert etwas von der besonderen Stimmung von Wasser, Wind und Wellen auch auf die tristeste Bürowand. Empfehlenswert, und das nicht nur für Wasserratten!
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Es grüßt Victora Holt, 30. Juni 2010
Tanja Kinkel und ein rätselhafter historischer Mordfall - eigentlich eine unschlagbare Kombination für einen spannenden historischen Roman. Und ja, spannend ist er, der Fall Amy Dudley, geschildert aus der Perspektive zweier Randpersonen, gut zu lesen und voller interessanter Details für "fortgeschrittene" Freunde historischer Romane. So weit, so gut, wäre da nicht Victora Holt, die dieselben Vorgänge bereits vor vielen Jahren noch fesselnder, noch umfassender, noch tiefgründiger geschildert hat unter dem Titel "My Enemy The Queen" (Erschienen auf deutsch: "Meine Feindin, die Königin") - was vielleicht sogar eine Inspiration für Tanja Kinkel gewesen sein mag. Im Vergleich zieht sie jedenfalls den kürzeren, leider.
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5.0 von 5 Sternen
Lachmuskeltraining, 8. April 2010
Das schlechteste an dem Film ist eigentlich der Titel. Dahinter verbirgt sich eine kolossal witzige Komödie, bei der nicht nur alle Register des Slapstick gezogen werden, sondern die durch die grandiosen Schauspieler wirklich gut unterhält. Trotz furchtlosen Einsatzes überzeichneter Charaktere wird dieser Film nie platt oder albern. Ein spritziges Feuerwerk voller Situationskomik und köstlicher Dialoge, durch den rabenschwarzen Humor sozusagen "edelgereift". Wer keinen Hang zu dieser Art von Unterhaltung hat, sollte allerdings davon Abstand nehmen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Enttäuschend, 8. April 2010
Enttäuschend, das letzte Geheimnis, und ein Beispiel dafür, wie eine gute Grundidee aufgrund schlechter Umsetzung verlieren kann. Die Sprache - jedenfalls die der deutschen Übersetzung - ist schwerfällig und ermüdend, das gleiche gilt leider auch für die Handlung. Man gewinnt den Eindruck, dass das Autorenduo anfangs gar nicht recht wusste, wo der Weg langgehen soll. Einzelheiten, die für die Auflösung des "Geheimnisses" absolut untergeordnete Rollen spielen, werden übermäßig betont und in den Vordergrund gestellt, wohingegen anderes, für die Handlung bedeutsames, viel zu kurz kommt, insbesondere im letzten Teil. Schade, ein interessantes Thema, das besser hätte umgesetzt werden können. Für die gut recherchierten Einblicke in die Gedankenwelt der Renaissance zwei Punkte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Aus einer anderen Zeit, 7. April 2010
John von Düffels "Hotel Angst" hatte mich zu Doctor Antonio geführt, und der Weg hat sich gelohnt. Die Bewertung ist allerdings etwas schwierig, denn man kann dies immerhin 1855 geschriebene Buch nicht nur mit den Maßstäben von heute bewerten. Es ist keineswegs nur eine (unglückliche) Liebesgeschichte, sondern ein glühender, gesellschaftskritischer, politisch hoch engagierter Roman (Vereinigung Italiens), eine faszinierende Quelle zeitgenössischen Lebensgefühls und Denkens. Muss seinerzeit ein Thriller gewesen sein, gewagt und radikal. Heute fehlt dem Leser natürlich das Hintergrundwissen, manches erscheint übertrieben, schwer nachvollziehbar oder stark emphatisch. Wenn man sich an diese Lektüre wagt, muss man also immer das zeitgenössische gesellschaftliche und politische Umfeld vor Augen haben bzw. sich da überhaupt erst einarbeiten, sonst findet man keinen Zugang zu dem Buch. Wenn man jedoch bereit ist, sich nicht nur oberflächlich darauf einzulassen, wird es zu einer intensiven und tief beeindruckenden Reise in eine andere Zeit. Ich habe übrigens die englische Ausgabe gelesen.
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