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Rezensionen verfasst von
A. Stein
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Herzlich Tut Mich Erfreuen
Herzlich Tut Mich Erfreuen
Preis: EUR 15,98

2.0 von 5 Sternen Nein, da gab es bessere Zeiten, 9. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Herzlich Tut Mich Erfreuen (Audio CD)
Vorbei die Zeiten, da der Mädchenchor Wernigerode seinem "großen Bruder", dem Rundfunk-Jugendchor Wernigerode, das Wasser reichen konnte. Vorbei die Zeiten, da strahlender Schönklang die Freude am Wernigeröder Chorklang ausmachte. Davon scheint seit geraumer Zeit nicht mehr viel übrig - mag das an der Umstellung im Konzept einerseits und am neuen Leitungsteam des Chores liegen? Die zum Teil ewig dahin plätschernden Chorsätze vermögen so gar keine Freude am Chorsingen versprühen, und dem geneigten Zuhörer will sich der Grund dafür nicht wirklich zeigen. Denn ja, singen können die jungen Damen wohl, und ja, sauber klingen die Stimmchen auch. Da möchte man, ganz der Wernigeröder Tradition verpflichtet, auch nichts negatives finden. Aber das gewisse Etwas, das sich Abgrenzen von sonst recht talentierten Schulchören - das findet man beim Mädchenchor Wernigerode leider nicht mehr. Der Vergleich mit seinem großen Bruder zeigt es abermals: eine große Rolle in der Chorlandschaft spielen die Mädchen des einstigen Spitzenchores nicht mehr. Ich find's schade.


Venus Gets Even
Venus Gets Even

4.0 von 5 Sternen Das Skurilste seit Jahren!, 25. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Venus Gets Even (Audio CD)
Stilistisch nicht einordbar. Sonderbar schauerlich schön jazzig funky psychodelisch countryisch zart packend gedämpft anspruchsvoll altmodisch. Endlich mal ein Wegweiser Richtung "Wie erfindet man Popmusik neu?" Ist das überhaupt Popmusik? Es rummst. Es macht schwarzweiße Bilder in der Fantasie. Frack der Herren im Backgroundchor. Es glitzert mit elektronischen Effekten. Bleistife kratzen über das Papier. Edith Piaf wartet um die Ecke - ist ja auch in Paris aufgenommen! Australien ist nicht weit. Manchmal unterhalten sich Pink Floyd und Alanis Morisette. Popmusik? Da spielen präparierte Klaviere. Da klingelt eine Celesta. Da spielen Oboe, Klarinette und Hörner um die Wette. Und ein Radio dudelt in einer Kneipe - da hat's den Hörer wegkatapultiert. Rums! Nein, den Titel das Albums versteht man nicht. Wer ist Nadeah? Hat keinen Wikipedia-Eintrag. Offensichtlich noch nicht viel gehört. Was ist das für Musik? Stark. Anders. Kurios. Genial. Ich weiß nicht so recht, wie ich diese Rezension schreiben soll.


A
A
Preis: EUR 6,66

9 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein paradoxes Album!, 10. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: A (Audio CD)
Nun ja: im Grunde jubeln wir, die ABBA-Fans, dass dieses Album erschienen ist. So ist die Sensation natürlich da, und da fangen die eigentlichen Widersprüchlichkeiten schon an: was sollen wir mit einer neuen Agnetha-CD? Zunächst bin ich nach dem ersten Hören sehr angetan: da sind wirklich schöne Songs drauf, wunderbar arrangiert, wunderbar zusammengestellt, nett und nahezu harmlos im Durchlauf zu hören. Und sicher: es ist das beste Agnetha-Album aller englischen Solo-Alben, das sicher auch mit der Zeit gegangen ist. Und nun? So manch einer schreibt, in wenigen Monaten sei dieses Album vergessen. Irgendwie habe ich auch dieses Bauchgefühl: wofür die ganze Aufregung? Ja, da hören wir die magische Abba-Stimme, das ist großartig. Aber wegen der Songs? Agnetha, ganz klar, bezieht sich mit der Titelgebung nun auch auf ihre Vergangenheit, aber auch auf ihre Individualität. Und das Produzententeam, ohne Zweifel Meister ihres Faches, betont: Agnethas Album soll so klingen, als hätte es Abba nie gegeben. Von dieser Warte aus betrachtet zweifle ich, ob dann jemand von dieser CD Notiz nehmen würde, dafür klingt sie zu beliebig, zu belanglos. Andererseits freuen wir uns alle, dass Agnetha so modern klingen kann: mit "Dance the Pain away" kann sie sich durchaus mit den ganzen aktuellen Sternchen messen, aber will sie selber ein solches imitieren oder erproben? Das klingt alles andere als nach Individualität! Dann wäre ein ganzes Album mit Original-Kompositionen von ihr selbst das Mindeste gewesen, denn das kann sie so gut - traut sich, typisch Agnetha, aber eben dazu nicht. Schade. So bleibt ein recht gutes Album, das aber auch von irgendjemandem sonst eingesungen sein könnte - und wenn ich jetzt nachzähle, wie oft das Wort "Abba" in den Rezensionen so fällt, so muss man doch ehrlich zugeben: eigentlich wollen wir doch nur das Original zurück, und sind zumindest froh, dass wir nach so langer Zeit zumindest dessen Stimme hören.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 12, 2013 12:32 AM MEST


Tomten Har Akt Hem
Tomten Har Akt Hem
Wird angeboten von DiscountMediaStoreDE
Preis: EUR 28,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weihnachtlich und schlicht, 23. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Tomten Har Akt Hem (Audio CD)
BAO! mit einer schwedisch-weihnachtlichen CD, die recht überraschend und ohne Aufsehen erschien. Rundherum kann sie weihnachtliche Stimmung bringen, wenn auch wenige der zumeist traditionellen Melodien hierzulande bekannt sein dürften. Mit "Vinterhamn" sowie dem Titelsong gibt es daneben zwei herausragende und berührende Wintersongs von Benny und Björn. Ansonsten gibt es wenig zu schreiben, denn ein wenig fehlt vielleicht der "rote Faden" (bei der Farbe des Albums!) und die sonst so selbstverständliche klangliche Vielfalt. Möglicherweise nutzen sich auf Dauer die stets so hinreißenden traditionellen Rhythmen und schwedischen melodischen Wendungen etwas ab, oder es fehlt vielleicht doch der letzte Funken Weihnachtlichkeit für kerzendurchflutete dunkle und kuschelig warme Räume. Das Booklet ist schlicht, auch hier wären stimmungsvolle Bilder nett gewesen - nur die Texte sind nachlesbar. Aber mit Benny Andersson und seinen großartigen Musikern kann man einfach nichts falsch machen.


Aim & Ignite
Aim & Ignite
Preis: EUR 16,82

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Skandal: Das Debutalbum ohne Aufmerksamkeit!, 9. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Aim & Ignite (Audio CD)
Wie so mancher vor mir entdeckte ich dieses Album erst nach dem Hitalbum "Some Nights", welches an sich bereits eine erstaunliche Qualität der Musik und kreativen Ideen mit sich bringt. Doch was gab es hier davor? Eine selten derart inspirierte und mitreißende Sammlung von Songs, die den Nachfolger "Some Nights" ehrlich um einiges in den Schatten stellt - und tatsächlich scheint (noch) niemand so recht Notiz von dem Album genommen zu haben. Ein musikalisches Abenteuer folgt dem nächsten: wo sonst werden klassische Instrumente wie Akkordeon, Cembalo, Posaune derart selbstverständlich in die Band integriert? Sie zelebrieren die ungewöhnlichen Songstrukturen, die dem gelangweilten Radio-Hörer wieder die Hoffnung zurück gibt, es existiert noch wirklich kluge, intelligent und talentiert zusammengesetzte Musik! Allem voran des Sängers Stimme, die ihr "Hand"werk versteht. Die allgemeinen Vergleiche mit Queen sind zulässig, aber auch Reminiszenzen an die Musik der 70er Jahre (etwa "Electric Light Orchestra") sind hörbar. Nicht überproduziert, doch soundgewaltig. Nicht kommerziell, doch eingängig. Nicht Mainstream, aber absolut zum Liebhaben! Nicht zu intellektuell, aber ein Songtext wie "The Gambler" läßt nicht kalt und zeigt, wie tiefgründig sich so junge Musiker mit lebensphilosophischen Fragen auseinandersetzen. Und endlich mal das Gefühl, eine "Underground"-Band kann so lebensbejahend klingen! Nun bleibt zu hoffen, dass fun. tatsächlich beim dritten Album wieder zu ihrem fast naiven Spiel mit Tönen zurückkehren, ohne die Schönheiten des zweiten Albums abzulegen.


Havoc And Bright Lights
Havoc And Bright Lights
Preis: EUR 5,99

6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Guardian" verspricht, was das Album nicht hält, 3. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Havoc And Bright Lights (Audio CD)
Nun ja, ein Künstler entwickelt sich weiter - und obwohl ich bei Alanis' letztem Album vorsichtig optimistisch ob ihres stilistischen neuen Weges war, empfinde ich ihr neues Werk als verwaschen und relativ einfallslos. Habe ich damals noch den großen Sound, der stets da war, gemocht, so fehlt so vieles, für das ich Alanis Morissette immer geschätzt habe: geerdetes Songwriting mit betörenden Melodien bei allerlei kreativen Experimenten (siehe Album Nr.2) und Soundvisionen. Hier finde ich Soundvisionen, die mich nicht überzeugen, wohl aber neue Fans zu rekrutieren vermögen. Wenige Songs, wie der Opener "Guardian", stimmen versöhnlich, und ich mag die Musik von ihr nach wie vor. Allerdings können Drumcomputer und die elektronischen Schnick-Schnacks nicht Alanis' Potential hörbar machen, auch wenn sich die Künstlerin bewusst in diese klangliche Richtung entwickeln möchte. Es soll nicht zum aberhunderdsten Mal das Fehlen von Mundharmonika und Flöte bedauert werden (was ich dennoch tue!), aber diese oberflächliche Songgestaltung und Instrumentierung wie auf diesem Album ist schade. Im Übrigen wird auf diesem Album auch ihr stimmliches Potential nicht ausgeschöpft, nein, da setzen die Produzenten eher auf Verfremdung. Die Stimme wirkt dünn, das zumeist elektronische Begleitmaterial oft übersteuert. Wenn dieses Album nun Ausdruck der gefunden inneren Harmonie von Alanis Morissette ist, dann frage ich mich: welche Art Alben werden folgen? Als sie noch mit sich im Unreinen schien, und ihre Wut ins Mikrofon brüllte, sodass die Boxen bebten, gefiehl sie mir offensichtlich besser. Mit dieser so netten - und sie ist durchaus hörbar - radiotauglichen Allerwelts-Popmusik wird sie sicher keine Awards mehr gewinnen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 6, 2012 2:02 PM MEST


Some Nights
Some Nights
Preis: EUR 6,66

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Innovativ, Ohrurmeffekt, Zeitgemäß, 25. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Some Nights (Audio CD)
Dieses Album ist zweifelsohne das: süffig süß, und mit wunderbaren Harmonien ins Gedächtnis hämmernd - zeitgemäße Popmusik mit durchdachten Arrangements, interessanter Instrumentation und dem Mut zum Neuen wie zum Alten, in diesem Fall die Rückkehr zu den alten Tugenden guter Popmusik: nämlich melodiös und ehrlich. Stilistisch sprechen viele von einem "Queen-Effekt", aber ich sehe kaum Parallelen - abgesehen von der Freddy-ähnlichen Stimme und dem nahezu "abgekupferten" Queen-esken Intro. Meine ersten Assoziationen gehen eher in die Richtung "One Republic" (und das auch nur in wenigen Momenten wie bei "All Right"), über gelegentliche Erinnerungen an Elton John ("Why Am I The One") oder, so wie bei dem eigentlich wirklich reizvollen "altertümlichen" "All Alone", zu den guten alten Beatles. Überhaupt kommt mir "Britpop" eher in den Sinn als New Yorker "Independent Music". Womöglich ist dies auch Kalkül, ein breites Publikum anzusprechen: die erste Hälfte des Albums bewegt sich von einem Kracher zum nächsten, dass die Ohren qualmen - und schon kommen wir zum ersten Kritikpunkt. Die Boxen sollten qualitativ und soundtechnisch einiges hergeben, denn auf konventionellem "Hörweg" wirkt die Musik allzuleicht übersteuert und schlecht abgemischt, was an der sonstigen Qualität keine Einbußen macht. Großartige Mehrstimmigkeit und gute Laune, allen voran bei "We Are Young" und "Carry On". Die zweite Hälfte büßt an Spannung etwas ein, dafür werden die Songs etwas anspruchsvoller und warten darauf, bei jedem Hören zu wachsen. Mit "It gets better" kann ich weder stilistisch, musikalisch noch sonstirgendwie etwas anfangen, da passiert nichts. Wie ich "One Foot" finden soll, ist noch unklar: eigentlich ist es musikalisch doch mal völlig neuartig, diesen Song fast vollständig mit einem Ostinato (also einem sich ständig wiederholenden Motiv) zu gestalten, welches an sich weder hübsch noch durch die Trompeten irgendwie ansprechend klingt, aber dennoch darüber interessante Gesangspassagen und melodiöse Ideen zu schichten. Seltsam. Seltsam im positiven ist also dieses ganze Album, vielleicht, weil hier endlich mal etwas Neues den sonst so dahin dudelnden Einheitsbrei im Radio aufmischt!


Musikalische Morgenunterhaltung
Musikalische Morgenunterhaltung
Preis: EUR 19,90

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was ist das für eine schöne Morgenunterhaltung!, 19. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Musikalische Morgenunterhaltung (Audio CD)
Großartig, das Anliegen: hier wird der Hörer eigentlich in das Instrumentenmuseum der Universität Leipzig geführt und lernt die interessantesten Instrumente der Zeit des späten 19. Jahrhunderts auf authentische Weise kennen - nämlich genau so, wie sie in den halbprivaten Salons und Vortragsstunden erklungen. Heraus kommt eine derartig vielseitige und wunderschöne CD, deren kammermusikalischer Reiz eben in dieser Abwechslung besteht, und man macht neuartige "alte" Klangerfahrungen einer Glasharmonica oder eines tragbaren Klavieres, welches zur Begleitung in der freien Natur gedacht war. Ich freue mich stets über solche unspektakulären Kleinode, wie sie diese CD ist!


Gustav Holst: This have I done for my true love
Gustav Holst: This have I done for my true love
Preis: EUR 9,40

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn Sie im Konzert sitzen..., 2. Januar 2011
... und ein Chor singt eine himmlische Musik, ein "Ave Maria" von einem gewissen Holst, sodass Sie, unruhig in der Kirchenbank sitzend, sich über einen Komponisten Gedanken machen, den Sie doch von irgendwelchen "Planeten" kennen ... um anschließend schnell sich auf die Suche nach einer Aufnahme machen, weil Sie diese Musik nicht mehr in Ruhe lässt, vergeblich... Und so ging es mir mit besagtem "Ave Maria", von dem aus sich der nahezu gesamte Klangkosmos dieses Gustav Holst eröffnete ... dann diese CD mit einem so brilliant musizierenden Ensemble ... nichts wiederholt sich auf diesem Album, ein "Album" im besten Sinne mit vielen kleinen Edelsteinen fast vergessener englischer Chormusik. Dabei gibt es vieles, was nur auf dieser CD eingespielt wurde, so auch die märchenhaften "Songs from The Princess", unerhörtes, kühl und dennoch voller Wärme der Ehrlichkeit und Reinheit ... Ein Glücksfall, nach einem Konzert-Schlüsselerlebnis. Kennen Sie soetwas auch?


Neuseeland auf eigene Faust: Nord und Südinsel auf 2 DVDs
Neuseeland auf eigene Faust: Nord und Südinsel auf 2 DVDs
DVD ~ Silke Schranz
Wird angeboten von comfilm
Preis: EUR 20,90

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ja - aber auch ein wenig Nein..., 13. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... und mit "wenig" Nein meine auch wenig! Zuerst: alle positiven Rezensionen kann ich an dieser Stelle ausdrücklich unterstützen. Zumindest allgemein, allem voran sind es die schönen Bilder, die nahezu vollständige Reiseroute und die "Andersartigkeit" gegenüber den oftmals schlimmen Reise-Dokus aus Video und TV. Einige kleine Einschränkungen mache ich aber doch, diese sind natürlich subjektiv - genauso wie die Herangehensweise der Filmemacher, was ich ausdrücklich respektieren möchte! Grundsätzlich fehlte mir die Linie, viele Insidertipps bereitzuhalten - diese gibts natürlich, aber sehr wenig. Das meiste ist ohnehin in jedem guten Reiseführer enthalten. Etwas gewünscht hätte ich noch mehr Natureindrücke, denn die Qualität der Bilder ist hervorragend! Ob man tatsächlich minutenlange Stories von einem durch Wasser zerstörten Kutter einbauen muss, ist eher zweitrangig... Wer Infos über das Land und seine Kultur haben möchte, ist hier nicht richtig, das sollte fairerweise erwähnt werden, allerdings ist das auch nicht Anspruch der Filmemacher. Zum Schluss kann ich es mir dann doch nicht verkneifen: Bitte nicht den Tongariro National Park und seinem gigantischen Tongariro Crossing Track mit den Schönheiten des Schwarzwaldes vergleichen (auch wenn die Kiwis gerne übertreiben)! Und bitte: der Milford Sound muss sein, gerade im Regen ist das Erlebnis so direkt, selbst das findet man in Neuseeland kein zweites Mal. Dennoch: toller Film, tolle Bilder und keine Reue, diese Doppel-DVD erworben zu haben!!!


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