Profil für K. Kelevra > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von K. Kelevra
Top-Rezensenten Rang: 147.443
Hilfreiche Bewertungen: 39

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
K. Kelevra (76xxx)

Anzeigen:  
Seite: 1
pixel
Saints Row IV - (100% uncut) - [Xbox 360]
Saints Row IV - (100% uncut) - [Xbox 360]
Preis: EUR 17,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Open-World im Glanze von Neonschein und im Rausche von Amphetamine, 28. August 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie soll man SAINTS ROW IV nur beschreiben und bewerten? Es ist auf jeden Fall eines - polarisierend.
Der GTAeske Open-World Titel übertreibt, wie für die Serie gewohnt, an so vielen Stellen maßlos, sprengt Grenzen und bedient sich (man könnte auch sagen „klaut“) frech an Elementen von Genrekollegen, anderen Spiele- oder Filmeklassikern. Hier wird jedoch nicht einfach frech abgekupfert sondern alles passend mit einem spitzbübischen Grinsen in die absurde Saints Row Welt integriert.

STORY.
Apropos Absurdität. Ohne zu viel zu verraten, die Story hinter SAINTS ROW IV ist genauso verrückt und schräg wie die der Vorgänger. Nein, eigentlich noch (!) verrückter. Eine over-the-top Satire angereichert mit einem Popkultur Potpourri der 80er, 90er und 2000er Jahre.
Wir starten mit einer Hommage an „Predator“ mit einem Einsatz um die Welt zu retten. Terroristen wollen mit einer Atomrakete Washington zerstören und dies sollen Saints Row stilecht verhindern. Gesagt getan und so werden wir vom Menschenretter zum mächtigsten Mann der Welt - dem Präsidenten der vereinigten Staaten von Amerika. Unnötig zu sagen das es von nun an erst richtig los geht... Kaum im Amt und mit wichtigen Entscheidungen des Lebens betraut, versuchen Aliens die Welt zu erobern, doch wir stellen uns mutig den Eroberern entgegen - und werden in einer computersimulierten Welt eingesperrt. Aus eben jener Simulation müssen wir nun ausbrechen, bedienen uns aber den Vorteilen die solch eine Simulation mit sich bringt. Und so entwickeln nach und nach übernatürliche Kräfte, die uns im simulierten Steelport helfen, während wir im „echten“ Leben mit dem normalen menschlichen Körper zurecht kommen müssen.

GAMEPLAY.
Die Möglichkeiten die einem die Story hinter SAINTS ROW IV beschert, werden, je nach Spielweise, in den kommenden 15 - 30 Stunden voll ausgeschöpft. In bester GTA Manier haben wir die Wahl uns direkt entlang der Hauptmissionen zum Finale zu hangeln oder auch die ein oder andere Nebenmission zu erledigen.
Der GTA Vergleich kommt dabei nicht von ungefähr. Wobei durch die verrückte Story und Spielmechanik es nicht nur an GTA sondern vielmehr an eine schrille Mischung aus Grand Theft Auto, inFamous sowie der beiden indizierten Titel Crackdown und Prototype erinnert. Neben dieser Spielmechanik, welche den Hauptbestandteil ausmacht, gibt es aber auch immer wieder Ausflüchte zu historischen Spielen (und/oder Filmen) und der damit verbundenen Anspielungen.
So werden diverse Genre und Titel wie Arcade-Actionspiele, Text-Adventures, Tron, Fallout, Sonic, Mass Effect, Halo, Matrix, (...) detailtreu eingebunden oder einfach nur durch den Kakao gezogen.
Dies alles frischt das Gameplay immer wieder auf und lässt die sonst typischen „sammle dieses“, „verteidige jenes“, „fahre dort hin“, „bekämpfe dies und das“ Mission nur selten eintönig erscheinen.

SOUNDTRACK.
Hier trägt auch der Soundtrack maßgeblich zu bei. Was diesen angeht, muss sich SAINTS ROW IV nicht hinter dem Platzhirsch GTA verstecken. Denn wer kann schon behaupten zu Aerosmiths „I Don’t Want To Miss A Thing“ an einer Rakete hängend die Welt zu retten? Oder zu Haddaways „What Is Love“ mit einem Raumschiff zu fliegen? Auch der Rest lässt sich durchaus hören und bietet auf den obligatorischen Radiosendern diverse Musikrichtungen mitsamt „alten“, neuen, unbekannteren und bekannten Tracks genau die perfekte musikalische Untermalung für jede Mission.
Einzig die Unterhaltung zwischen den Songs kommt nicht an die von Grand Theft Auto ran.

HUMOR.
Muss es aber auch nicht. Denn die humoristische Unterhaltung ist bei der Saints Row Reihe fester Bestandteil. In jeglicher Hinsicht. Immer.
Zugegeben, es ist Geschmackssache ob man teils sehr derben Humor von SAINTS ROW IV teilen kann. Skurril ist er allemal und da das Spiel eine entsprechende Altersfreigabe erhalten hat, darf es ruhig das ein oder andere Mal ein wenig unkorrekt sein.
Wer mit all den Anspielungen und dem ein oder anderen pubertären Penis Witz jedoch nichts anfangen kann, wird weitaus seltener zum Lachen kommen.

GRAFIK.
Seit dem letzten Teil der Reihe hat sich nicht viel getan. Grafisch ist SAINTS ROW IV sicherlich kein Highlight. Im Gegenteil, zuweilen glänzt der Titel mit Detailarmut, verwaschenen Texturen und spät aufploppenden Objekten. Durch das Story spezifische Stilmittel „Computersimulation“ fällt zumindest die Detailarmut nicht zu sehr ins Gewicht.
Alles in allem also nur auf gleichem Niveau aller anderen bisherigen Genrekollegen.

FAZIT.

+ Soundtrack
+ Humor
+ Gameplay
+ Umfang

- Grafik sowie kleinere technische Mängel

Wer nicht auf GTA V warten kann, normales Open-World zu langweilig ist oder einfach nur eines der verrücktesten und skurrilsten Spiele der letzten Jahre spielen möchte, kann bei SAINTS ROW IV beruhigt zugreifen.
Über kleinere Mängel wie die relative schlechte KI, dem etwas zähen Mittelteil und der schlichten Grafik kann man dabei gerne hinwegsehen.
SAINTS ROW IV hält wofür die Saints-Reihe steht: expliziter Humor, eine verrückte Story, irrwitzige Fahrzeuge, Kostüme und Waffen (wie bspw. die Dubstep Kanone (!)) sowie vielen kleinen Überraschungen an allen Ecken und Enden.

SYSTEM.
Xbox 360

Yours sincerely.


Beats by Dr. Dre Solo HD On-Ear Kopfhörer - Schwarz
Beats by Dr. Dre Solo HD On-Ear Kopfhörer - Schwarz

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mein bester Freund im Büro, 27. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eine „neutrale“ Rezension über Kopfhörer zu schreiben ist eine schwierige Angelegenheit, da eines Hauptaspekte, der Klang, immer nur subjektiv beurteilt werden kann. Dennoch möchte ich mich im Falle der BEATS SOLO HD daran versuchen.

Gekauft hatte ich die BEATS SOLO HD für den täglichen Gebrauch im (Großraum-)Büro, nachdem ich meine Standard Apple In-Ear Kopfhörer mit dem Bürostuhl überfahren hatte.
Dort verrichten sie nun seit über einem halben Jahr hauptsächlich ihren Dienst – und das für mein Empfinden sehr gut.

PRO:

- KLANG.
Zuerst zum Wichtigsten, dem Klang. Für mein Empfinden klingen die BEATS SOLO HD ausgewogen und kraftvoll. Die von vielen kritisieret Bass Intensität kann ich an dieser Stelle aber nicht direkt bestätigen. Ja, die BEATS SOLO HD sind eher in den Tief- und Mitteltönen Zuhause, aber auch die Höhen lassen sich hören. Da alle Töne sauber und verzerrungsfrei wiedergegeben werden, Lautstärke unabhängig, ergibt sich ein insgesamt sehr rundes Klangbild.
In meiner bunt gemischten Mediathek über Elektro, Hip-Hop/Rap, Pop, Rock bis hin zu instrumentellem Klassik hatte ich jedenfalls nie das Gefühl, das eine Tonlage zu kurz kommt und um Welten besser als die Apple In-Ears.

- VERARBEITUNG.
Hinsichtlich der Verarbeitung lässt sich, von Kleinigkeiten abgesehen, nichts negatives berichten. Das faltbare Design ist ein nettes Feature um die BEATS transportieren zu können und ist obendrein stabiler als anfänglich vermutet. Apropos Stabilität, auch die Arretierung beim Anpassen der Größe hält bisher tadellos (was bei vielen Kopfhörern eine wirklich nervige Schwachstelle ist).
Einzig das etwas zu kurze Kabel sowie das im Vergleich zu den BEATS STUDIO fehlende zweite Kabel ist schade.

- DESIGN.
Bei den SOLO HD ist selbst die Verpackung hübsch anzusehen und hochwertig. Kein nerviges und körperverletzendes Hartplastik sondern eine hochwertige Box – so macht auspacken Spaß. Auch danach sind die Kopfhörer dank der schwarzen Klavierlack ähnelnden Hochglanz Optik ein kleiner Blickfang.
Aber auch hier liegt Glanz und Schatten nah beieinander, denn genau dieser Hochglanz zieht Fingerabdrücke magisch an. Wen es stört muss also regelmäßig kurz darüber wischen...
(An dieser Stelle kann man auch erwähnen, dass das von Amazon angezeigte erste Produktbild nicht (!) den BEATS SOLO HD entspricht sondern der Vorgängerversion von Monster. Erkennbar anhand des Monster „M“ seitlich sowie der leicht unterschiedlichen Ohrmuscheln.)

PRO/CONTRA:

- TRAGEKOMFORT.
Die BEATS SOLO HD lassen sich eigentlich recht angenehm tragen. Die Größe lässt sich dank der Arretierung ohne weiteres einstellen, wodurch die Kopfhörer immer optimal auf den Ohren aufliegen. Auch hier sitzen die BEATS (vorerst) angenehm auf und schirmen, obwohl sie nur auf dem Ohr aufliegend und nicht umschließend sind, recht ordentlich ab – sowohl Außengeräusche als auch die eigene Musik nach außen. Erst ab einem (ungesunden) Lautstärkepegel erhält der Sitznachbar ein Gratiskonzert.
Hier zeigen die SOLO HD im alltäglichen Gebrauch am deutlichsten ihre Stärken und Schwächen zugleich. Denn so sehr ich den Klang und die Abschirmung der Nebengeräusche des Großraumbüros genieße, so sehr drücken die Kopfhörer mit der Zeit doch an den Ohren. So muss ich die Kopfhörer nach ca. ein bis zwei Stunden regelmäßig für ein paar Minuten absetzen oder zumindest die Position leicht ändern.

CONTRA:

- PREIS.
Die BEATS sind ohne Zweifel ein Mode Produkt. Dies schlägt sich vor allem im Preis nieder – leider. Qualität hat zwar ihren Preis, jedoch schlagen von den knapp EUR 200 gefühlt allein 50% dem Namen und aktuellen Hype zu Buche.

FAZIT:

+ Klang
+ Verarbeitung
+ Design

+/- Tragekomfort

- Preis

Als Ersatz für meine alten Kopfhörer und der Neugierde halber um den ganzen Hype der BEATS Serie geschuldet, hatte ich mir die SOLO HD zugelegt und es trotz des hohen Preises bisher nicht bereut.
Im (Großraum-)Büro retten sie mir täglich das Leben. Dank der integrierten Fernbedienung mit integriertem Mikrofon, welche bestens mit allen Apple i-Devices sowie MacBooks funktioniert, auch sehr gut zum Skypen geeignet.

Wer kein professionell ausgebildetes Gehör besitzt und/oder seine Ohren nicht nur mit Hifi-Sound der Oberklasse verwöhnt, dürfte sich auch am nicht ganz perfekten Tonerlebnis stören. Für alle anderen gibt es die Bang and Olufsen BeoPlay H6 Ohrhörer schwarz.
Ein vorab Probehören, sofern möglich und vor allem mit der Lieblingsmusik, kann dennoch nicht schaden um herauszufinden ob es einem die EUR 200 wert ist.

Yours sincerely.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 2, 2013 10:41 PM MEST


Kindle Paperwhite [Vorgängermodell], 15 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display mit integrierter Beleuchtung, WLAN
Kindle Paperwhite [Vorgängermodell], 15 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display mit integrierter Beleuchtung, WLAN

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mein erster eReader/Kindle, 21. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
- Prolog:

Viele Erfahrungsberichte wurden bereits verfasst und veröffentlicht. Sowohl erfahrenen Nutzern, als auch von eReader Neulingen. Zu letzteren Gruppe zähle auch ich.
Ich hatte bisher weder einen Kindle (oder einen eReader anderer mehr oder minder namhafter Hersteller) besessen, noch mich länger mit der Materie an sich auseinandergesetzt.
Bisher war auch ich der festen Überzeugung, dass zum Lesen auch ein „echtes“ Buch gehört. Punkt. Die haptische Wahrnehmung, der Geruch, das Zerfleddern des Bandes bzw. der Seiten mit zunehmendem Lesen und letztlich auch die lästige Druckerschwärze welche einem ein Buch gibt, kann einem ein eReader nicht geben. Das stimmt soweit auch. Doch misse ich das ein oder andere weniger als erwartet, bis gar nicht (mehr)...

- Zum KINDLE PAPERWHITE selbst:

Ausschlaggebend für den KINDLE PAPERWHITE war das beleuchtete Display, da bei schlechten Lichtverhältnissen das Lesen schnell keinen Spaß sondern eher Augenschmerzen bereitet. Weil aber genau dieses bei einigen Rezensionen negativ bewertet wurde, war ich beim ersten Anschalten besonders gespannt. Hier jedoch hatte ich glücklicherweise keine der anderer Orts genannten Probleme. Keine störende LED-Leiste am unteren Bildrand, Verfärbungen von white to blue oder unscharfem Text.
Im Gegenteil, als absoluter Neuling war ich durchweg positiv überrascht. Sowohl von der E-Ink-Technologie selbst, als auch vom Eindruck des KINDLE PAPERWHITE insgesamt.

INSTALLATION.
Die Ersteinrichtung klappt dank Schritt-für-Schritt Installation reibungslos. Ebenso das Herunterladen von Büchern. Die optimale Einstellung der Schriftart, Schriftgröße, Helligkeit, etc. nimmt zwar etwas Zeit in Anspruch, ist aber auch kein Hexenwerk.

VERARBEITUNG.
Die Verarbeitung selbst überzeugt vollkommen. Die Haptik ist sehr angenehm. Keine scharfen Kanten, die Mischung zwischen seidenmatter Front und tiefmatter Rückseite ist ebenfalls sehr angenehm (auch wenn die tiefmatte Rückseite kein Freund von Fingern ist und schnell „speckig“ wird). Durch die Größe und das Gewicht (213 gr KINDLE PAPERWHITE vs. 140 gr iPhone 4S) liegt es ebenfalls gut in einer (!) Hand - selbst bei langem Lesen. Doch man muss auch sagen, die schönen Marketingbilder von Amazon, bei denen das KINDLE PAPERWHITE in einer Hand mit dem Daumen in einer der unteren Ecken gehalten wird, funktioniert dennoch nur bedingt gut und endet zwangsweise in einem Krampf. Auf dem Rücken liegend, das PAPERWHITE über dem Gesicht haltend klappt das bei mir keine fünf Minuten. Es ist also auch kein Federgewicht.

BENUTZUNG.
Die Handhabung des OS (Betriebssystem) ist, sofern man bereits erste Erfahrungen mit Smartphones, Tablets oder sonstigen Touchscreen Devices hatte, selbsterklärend. Die Multitouch-Gestensteuerung bzw. die Touch-Funktionalität an sich lässt sich tadellos bedienen.
Nun jedoch zum wichtigsten, dem Lesen. Mein erstes gekauftes eBook hatte ich zwar bereits in physischer Form im Regal stehen (this one Hiobs Spiel 1 - Frauenmörder ;)), so konnte ich aber auch am besten herausfinden, ob mir das Lesen auf einem eReader zusagt oder nicht.
Und das tut es! Sowohl tagsüber unterwegs als auch Abends im Bett oder der Couch macht das PAPERWHITE dank der Verarbeitung und speziell des Displays eine sehr gute Figur. Das Lesen ist durch die E-Ink-Technologie sehr angenehm und nicht mit herkömmlichen Displays von Smartphones oder Tablets zu vergleichen. Man "spürt" eben nicht, dass man die Zeilen von einem Display abliest. Auch dadurch kommt es dem normalen Lesen sehr nahe. Jedoch bietet der Kindle einen, wie ich finde und bereits oft nutzte, netten Vorteil - ein integriertes Wörterbuch. Markiert man mit dem Finger ein Wort und hält einen Moment auf diesem inne, so erscheint ein Fenster welchem eines das Fremdwort direkt erläutert. Sehr nettes Feature was einem das ein oder andere Fragezeichen hinter einem Wort erspart. Die ebenfalls mittlerweile überall vorhandenen Social-Media Funktionen sind ebenfalls in dezenter Form an Board (via Facebook und Twitter Verknüpfung kann man das jeweilige Buch weiterempfehlen und/oder Zitate teilen), werden für mich unterm Strich aber uninteressant sein. Wer's brauch.

- Epilog:

Insgesamt hat Amazon mit dem Kindle Paperwhite einen sehr guten Job gemacht! Als im Vorfeld sehr skeptischer normal Leser, wurde ich komplett positiv überrascht und möchte das Kindle Paperwhite nicht mehr missen. Ich werde zwar weiterhin die mit der Zeit mitgenommen aussehenden Einbände der wieder und wieder gelesenen Bücher vermissen, doch die Vorteile die das PAPERWHITE mit sich bringt machen das aber allemal wett!
Volle fünf Sterne, eigentlich...

...denn zwei Dinge des Kindle Service selbst stören mich aktuell noch ein wenig. Zum einen das man bisher keine Kindle Edition Bücher anderer Nutzer Wunschzettel verschenken kann. Zum anderen das es kein Pendant zum AutoRip Service gibt, bei welchem man bisher über Amazon gekaufte Bücher auch als Kindle Edition herunterladen kann.
Einen Stern Abzug hierfür!

Alles in allem jedoch eine klare Kaufempfehlung meinerseits! Und nein, ein iPad und Co. mit entsprechender App ist keine (!) Alternative. Hat der Verfasser dieser Zeilen ausprobiert und nach kürzester Zeit aufgegeben.

Nochmals kurz zusammengefasst bedeutet das:

+ Verarbeitung
+ Größe/Gewicht
+ Handhabung
+ Lesen

- Klassisches Lesegefühl fehlt doch ein wenig
- Kindle Service ausbaubar (Kindle Edition Wunschzettel und AutoRip Pendant)

Yours sincerely.


Tritton PRO+ 5.1 Surround Headset für PS4/PS3, Xbox 360, PC/Mac - Weiss
Tritton PRO+ 5.1 Surround Headset für PS4/PS3, Xbox 360, PC/Mac - Weiss
Preis: EUR 156,99

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr ordentliches, aber nicht perfektes und preiswertes Headset, 10. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach nun zwei Monaten in Benutzung ein Fazit.
Ich nutze das TRITTON PRO+ hauptsächlich an meinem MacBook Pro (MC976D/A) sowie der Xbox 360 (Premium Edition - "alte" weiße HDMI-Version).

PRO:

- INSTALLATION.
MacBook - relativ simpel.
USB-Kabel sowie Toslink (in diesem Falle "Clicktronic HC 303-200" wg. des Toslink-Ministecker-Adapters) am MBP sowie dem Tritton Dolby Decoder anschließen, in Einstellungen (Ton - Ausgang) den nun optischen digitalen Ausgang sowie (Ton - Eingang) das Tritton Pro+ auswählen, fertig.

Xbox - ein wenig "frickelig".
USB-Kabel sowie Toslink (in meinem Falle zusätzlich den Digital Audio Adapter zwischen schalten) an der Xbox anschließen, Xbox Live Communication Cable an den In-Line Audio Controller aka "Fernbedienung", fertig.

- BENUTZUNG | KLANG & KOMFORT.
Das wichtigste vorweg, auch nach mehrstündigem Dauergebrauch sitzt das Headset noch sehr angenehm beim Tragen! Es drückt, juckt und stört nichts - und das obwohl es nicht gerade ein Federgewicht ist. Sehr gut.
Ebenfalls sehr ordentlich ist die Abschirmung. Das Tritton an sich aufgesetzt schirmt die Umgebungsgeräusche bereits deutlich ab. Unter Beschallung (Musik oder Ingame) ist nahezu nichts mehr wahrzunehmen. Kann Fluch und Segen gleichzeitig sein. Ich persönlich finde es aber sehr angenehm, gerade wg. der Lüfter beider Endgeräte.
Die Klangqualität kann auch durchaus überzeugen. Auch hier das wichtigste vorweg, die Kommunikation (Skype, TeamSpeak, Xbox Live) ist tadellos. Ich wurde bisher i.d.R. immer sehr gut bis gut verstanden (einzige Ausnahme waren bisher zwei CS:GO Matches, bei denen ich Zitat: "(...) auf einmal wie ein Monster, voll gruselig" klang. Dies war aber nur für einen sehr begrenzten Zeitraum der Fall und nicht reproduzierbar. Mögliche Fehlerquelle also mannigfaltig.). Mein(e) Gegenüber verstand ich bisher ebenfalls immer ohne Beanstandung. Für den Musikgenuss zwischendurch ist das Headset ebenfalls geeignet, wenn auch nicht gleich perfekt.

- BENUTZUNG | EINSTELLUNGEN.
Durch die vielfältigen Einstellmöglichkeiten dürfte jeder sicherlich die für sich perfekte "Abmischung" finden. Front, Center, Rear und Sub können direkt an der Fernbedienung getrennt voneinander angesteuert und eingestellt werden. Ebenfalls angenehm, Ingame Lautstärke und die Lautstärke der Kommunikation lassen sich ebenfalls voneinander unabhängig einstellen.
Weitere Spielereien die am Decoder vorgenommen werden können, habe ich bislang aber noch nicht ausprobiert.

- DESIGN & QUALITÄT.
Ich persönlich finde das Pro+ im direkten Vergleich zum Vorgänger AX Pro wesentlich ansehnlicher im Design. Qualitativ wirkt das Headset (in bis auf einer Ausnahme, dazu aber gleich mehr...) gut verarbeitet. Ohrmuscheln bequem zu tragen und gut abgeschirmt. Polster da wo welche sein sollten. Flexible Gelenke wodurch es immer perfekt am Kopf/Ohr sitzt. Flexibles sowie abnehmbares Mikrofon (nett, vor allem beim reinen Musik hören).

Soweit so gut und eigentlich rund um Zufrieden, oder? Eigentlich. Wären da nicht...

CONTRA:

- KOPFBÜGEL.
Die sind zwar nahtlos einstellbar, aber der linke, an welchem das Headset kabelgebunden ist, bleibt nicht eingerastet. Hier scheint durch das Kabel sowie der Fernbedienung zuviel Gewicht und Zug auf der Arretierung auszuüben, sodass diese nicht fest sitzt. Beim tragen ist es zwar kein Problem, beim alleinigen Anheben allerdings rutscht es von alleine in die maximale Stellung. Auf Dauer muss ich befürchten, dass das nicht gut geht. Schade, zumal kein Einzelfall! Zwei bestellt, zweimal gleiches Problem - einen Stern Abzug!

- PREIS.
EUR 179,00 für ein Headset, was eben nicht (!) perfekt ist, ist dann doch ein bisschen viel Geld - ein weiteren Stern Abzug.

FAZIT:

Technisch top. Aussehen und Komfort ebenso - wenn auch auf den ersten Blick ein wenig klobig. Für den Preis hätte da aber dennoch ruhig "mehr" drin sein können. Vor allem entsprechende Qualität bei der Verarbeitung.


Clicktronic HC 303-200 Toslinkkabel (Toslink-Stecker auf 3,5 mm Mini Stecker, vergoldete Kontakte) 2 m
Clicktronic HC 303-200 Toslinkkabel (Toslink-Stecker auf 3,5 mm Mini Stecker, vergoldete Kontakte) 2 m

4.0 von 5 Sternen In Kombination mit MacBook und Tritton Pro+ sehr gut., 10. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe mich speziell aufgrund des Toslink-Ministecker-Adapter (3,5 mm) für das "Clicktronic HC 303-200 Toslinkkabel" entschieden - nutze das Kabel in Verbindung mit meinem MacBook Pro (MC976D/A) und dem Tritton Pro+ Headset.

Adapter auf das Kabel gesteckt, am Kopfhörerausgang des MBPs anschließen, Toslink in den Tritton Decoder, in Einstellungen den nun optischen digitalen Ausgang auswählen, fertig.
Bisher keine Probleme erfahren - weder qualitativ seitens des Kabels selbst, noch bei der bisherigen Nutzung.

Der eine Stern Abzug ruht daher, dass das Kabel in einem etwas "unschönen Design" daher kommt und nicht (!) der Abbildung entspricht (werde hierfür selbst noch ein Bild hochladen).
Wer sich am letzten (und zugegeben beinahe zu vernachlässigenden) Punkt nicht stört, sollte bedenkenlos zugreifen.

Verkauf durch: PC-Kabelwelt | Versand durch: Amazon


Teleskop Badregal - Duschecke höhenverstellbar von 120 - 300 cm
Teleskop Badregal - Duschecke höhenverstellbar von 120 - 300 cm
Wird angeboten von Kronenburg Handel GmbH
Preis: EUR 12,95

25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Odyssee Duschecke, 15. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach drei Wochen "Betrieb" ein Fazit:
- Lieferung:
Schnell, unkompliziert und die Duschecke kam in einem erfreulich handlichem Paket (so viel zum Positiven).

- Ausgepackt, aufgebaut, aufgestellt:
Soweit zumindest die Theorie. Die Praxis hingegen ergab jedoch eine Mischung aus: Frust, einem blutenden Finger sowie der (sich als mittlerweile bewahrheiteter) Skepsis des Produkts gegenüber.

Begonnen hat das Ganze bereits mit einer schier unbrauchbaren Montage-Anleitung. Schuld daran waren zwei Teile welche eigentlich hätten von Haus aus verbunden sein sollten, es aber nicht waren und somit die Logik hinter dem System kurzerhand komplett aushebelten.
Die Montage vor der eigentlichen Montage eben auch noch schnell selbst machen. Kein Problem. Wobei hier nur die gute alte Gewalt geholfen hatte die beiden Teile miteinander zu verbinden, da das Werk so freundlich war, an einem von beiden eine Gummiummantelung anzubringen, damit die beiden Schlingel sich eigentlich erst gar nie wieder voneinander trennen können. Eigentlich schön mitgedacht, aber zuerst Schuhe binden und dann versuchen rein zu schlüpfen ist ungefähr genauso erfolgreich - manche muss man aber eben erst zu ihrem Glück zwingen.
Gekostet hat dieses Unterfangen auch nur ein Stück Finger. Egal, Narben sind sexy. Einfach verschweigen wo man sie her hat. Im Zweifel: "alte Kriegsverletzung" oder besser, "Rehkitz" gerettet - da stehen die Frauen doch drauf. Genauso wie auf Duschecken. Dessen weiterer Aufbau ging dann im Anschluss auch endlich recht zügig von dannen und sie konnte aufgestellt werden.

- Benutzung:
Sieht schön aus dieses Duschregal. Wie es lasziv in der Ecke steht, mit jeglichen Duschutensilien vollgepackt. Vollgepackt? Da erschleicht sie einen die Skepsis:
Warum haben die Damen und Herren Produktentwickler die Löcher für den Wasserabfluss in den Ablageböden nach hinten an die starrste und stärkste Stelle (an der Stange) gepackt und nicht nach vorne?
Evtl. war der Prototyp aus irgendeinem Raumfahrtmaterial, welches selbst unter stärkster Belastung nicht nachgab. Die Plastikböden sind es jedenfalls nicht. Diese neigen sich unter der Last meines Duschgels eben doch ein wenig nach unten. Man muss nun kein Doktor der Physik sein um sich vorstellen zu können was passiert. Das Wasser sucht sich den Weg des geringsten Widerstandes und läuft - Obacht - nicht an den hinteren Löchern ab, sondern sammelt sich in den Ablagefächern bis diese so voll gelaufen sind, dass sich das Ablaufproblem von selbst löst und einfach alles überschwappt. Törichtes Wasser, böse Physik. Aber man kann dem Wasser ja nicht böse sein. Wie soll es das auch besser wissen? Selbst das Wasser im Rhein fließt Fluss abwärts und nicht aufwärts - und das bereits seit Jahren.
Die Damen und Herren der Produktentwicklung hätten das aber wissen können. Nun gut, also auch hier selbst nachgeholfen und schnell um ein paar Löcher (vorne) erweitert.
Abgesehen davon steht das Regal sehr stabil und macht, was es soll, es hält Duschgel und Shampoo - noch. Denn lustiger weise beginnt die Stange an den Verbindungsstellen bereits zu rosten. In Physik UND Chemie keine Hausaufgaben gemacht!? Na hoffentlich war wenigstens Bio besser...

Alles in allem eher durchwachsen und keine Kaufempfehlung.
Je einen Stern Abzug gibt's für:
- Montage
- meinen Finger
- das (nicht) durchdachte Konzept
- die daraus zu erwartende kurze Lebensdauer

Bleibt:
- ein Stern für das Aussehen über - es gibt wirklich hässlichere Regale
- sowie einen Stern Aufschlag dafür, dass ich diese Zeilen schreiben durfte.

Vielen Dank für Ihre kostbare Zeit!
MfG.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 15, 2013 4:35 PM MEST


Seite: 1