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Beiträge von Soma
Top-Rezensenten Rang: 5.801
Hilfreiche Bewertungen: 210
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Rezensionen verfasst von Soma
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5.0 von 5 Sternen
Schweizer Messer, nur größer!, 13. Juni 2013
Über die Qualität der Victorinox-Messer muss ich nicht viele Worte verlieren: Nach wie vor vorbildlich. Sehr gutes und stabiles Material, sehr präzise gefertigt. Das Workchamp ist eine bis ins Detail durchdachte Sammlung nützlicher Werkzeuge. Von der Anordnung über die Federspannung bis hin zum Design der einzelnen Werkzeuge passt alles zusammen. Wer ein normales Schweizer Messer gewohnt wird von der Größe und dem Gewicht des Workchamp überrascht sein. Für das Mitführen in der Hosentasche ist es eigentlich schon zu groß und zu schwer. Daher empfehlenswert: Eine Gürteltasche wie Victorinox Etui für Feststellmesser 4-6 Lagen, Leder, braunEine klare Empfehlung für alle "Selbermacher".
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
uneingeschränkt alltagstauglich, 12. April 2013
Nein, das perfekte Smartfone ist es nicht. Trotzdem geb ich volle Punkte weil es meine Erwartungen weit übertrifft. Ich hatte auch schon ein Note (für damals 500€ mehr) und ziehe das mal hier als Referenz heran. Design: mittel/funktionell. Die hervorstehende Kamera ist nicht schön, hat aber technische Gründe. Würde man eine flachere Kamera verbauen müsste man auch einen kleineren Bildsensor mit schlechterer Lichtempfindlichkeit einsetzen. Schönere Smartfones gibt es viele - aber nicht für 180€. Haptik: gut. Fühlt sich definitiv nicht nach "unter 200€" an. Handling: gut. Wer eine andere Anordnung der seitlichen Tasten gewohnt ist muss sich eben umstellen. Geschwindigkeit: mittel bis gut. Beim Browsen ruckelts ein bißchen, bei Facebook deutlich. Hab ich aber bei keinem Handy in dieser Preisklasse bisher flüssiger gesehen. Ausstattung: sehr gut. Bis auf den Sensor fürs Umgebungslicht ist alles drin. Die Displayhelligkeit lässt sich über die Statusleiste schnell und einfach (ohne Umweg über die Systemeinstellungen) in vier Stufen anpassen. Eine Benachrichtigungs-LED und Dual-SIM hatte das Note nicht. Echter Mehrwert. Speicher: mittel. Wurde ja hier schon ausgiebig diskutiert. Als allererstes Android 4.1 draufspielen und dann Apps auf der MicroSD installieren. Update auf 4.1 ist supereasy. Das zip-File bei mobistel runterladen und auf der MicroSD speichern (nicht entpacken). MicroSD ins Smartfone, einschalten mit gedrückter Lautstärketaste, Recovery auswählen (bestätigen/auswählen immer mit Home-Button), SD2 als Dateiquelle auswählen, zip-File auswählen und los geht's. Display: gut. Keine Spitzenklasse aber für 180€ der Hammer. Klang: gut. Telefonie auf beiden Seiten gut verständlich, der interne Lautsprecher muss sich hinter keinem anderen Smartfone verstecken, übertrifft sogar die meisten. Auch das Headset klingt besser als z.B. die Knöpfe, die man zu einem iPhone dazubekommt. Kameras: mäßig. Vorne wie hinten keine Leuchten aber für Schnappschüsse und dokumentarische Videos durchaus brauchbar. Macht nix, ich hab eh immer ne gute Kompakte dabei. Akku: Sehr gut. Hält länger als bei den meisten anderen aktuellen Smartfones und ist wechselbar. Technische Probleme: Der automatisch eingerichtete APN (A1) hat nicht gepasst, deshalb zunächst keine Datenverbindung. APN nochmal per Hand angelegt - klappt. Sonst hat alles sofort funktioniert. Mein Fazit: Ein uneingeschränkt alltagstaugliches 5-Zoll-Smartfone mit aktuellem Betriebssystem (andere werden noch mit 2.3 verkauft) zu einem unglaublich niedrigen Preis. Ich werde mich bemühen, dieses Handy bekannt zu machen. Es gibt ja inzwischen schon einige noname-Handies (die meisten stammen aus kleinen Handyschmieden in Shenzen, so eben Mobistel, Zopo, Primux) die gute Qualität/Leistung zu kleinsten Preisen bieten. Vermutlich der Stachel im Fleisch der Mobilfunkanbieter. Mangels ausreichender Liefermengen, passender Serviceverträge und Gewinnspannen werden diese Smartfones wohl nicht so bald bei T-Mobile&Co zu bekommen sein. Nicht zuletzt will ja kein Provider ein Handy anbieten, das mit DualSIM auch noch Karten anderer Provider nimmt. Also bitte: Weitersagen! :)
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Für Zwischdurch, 16. Februar 2013
Nette Geschichte, mittelmäßig spannend. Nach etwa der Hälfte kann man erahnen, worauf der Plot rausläuft, nach etwa drei Vierteln der Geschichte kann man sich auch schon das Happy-End zusammenreimen. Günstige Unterhaltung zum Zeitvertreib.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Fettes Gerät!, 6. Februar 2012
(naja, "fett" trifft's nicht ganz, denn das Note ist sehr flach) Die Größe schreckt erstmal ab, keine Frage. Wir sind eben seit dem Erscheinen des ersten iPhones einen 3"-4"-Formfaktor für Smartphones gewöhnt. Allerdings geht die Umstellung hier dank der tollen Bedienbarkeit sehr schnell vor sich. Denkt man vor dem Kauf noch Oh Gott, ist das groß!" findet man schon nach ein paar Tagen alle normalgroßen Smartphones klein und fummelig. Wie andere hier schon erwähnt haben, ist die praktikable Größe mit dem Note allerdings auch ausgereizt. Zumindest vom Gehäuse her darf ein Smartphone nicht mehr größer werden, sonst leidet der immer-gern-dabeihaben"-Faktor. Das Einzige was mich am Note ärgert ist, dass es Samsung noch immer nicht für nötig hält über die Tastenbeleuchtung das Vorhandensein von Benachrichtigungen anzuzeigen. Minimaler Aufwand (Benachrichtungs-LED" ist eigentlich eine vorgegebene Hardwarekomponente im Android), großer Nutzwert -- andere können das ja schließlich auch; hat mich bei meinem Galaxy S schon geärgert. Sicher könnte man sich die Funktion über rooten und mods selbst hinstricken aber sowas erwarte ich out-of-the box". Dafür einen ganzen Stern abziehen möchte ich allerdings nicht. Ich finde das Note Klasse und benutze es gerade wegen seiner außerordentlichen Größe sehr oft und gern. Mein iPad nehme ich jetzt deutlich seltener in die Hand.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Klein und fein, 23. Januar 2012
Aufgrund der Größe und dem Abstand zur optischen Achse hatte ich Befürchtungen, dass mein 18-200 den Blitz abschattet (so wie es das beim Autofokushilfslicht meiner NX100 tut). Hat sich aber nicht bestätigt. Der kleine Blitz macht ordentlich Licht und ist auch für's indirekte Blitzen stark genug. Leider ist er nur schwenk und nicht drehbar. So fällt indirektes "über die Zimmerdecke" Anblitzen bei Hochformataufnahmen aus. Das war vor dem Kauf bekannt, also kein Punktabzug dafür. Einen Stern ziehe ich aber dennoch ab, weil die Ladezeit des Blitzkondensators kürzer ausfallen könnte. So macht man immer wieder mal eine unbrauchbare Aufnahme, weil der Blitz noch nicht bereit ist. Das liegt vermutlich daran, dass man eben aus zwei Batterien nicht so viel Strom ziehen kann wie aus vier (wie bei größeren Blitzen). Also ein Kompromiss zwischen Größe/Transportierbarkeit und Schnelligkeit. Aber damit kann ich gut leben. Der SEF20 wertet meine NX100 deutlich auf, hat ein gutes Preis-/Leistungverhältnis und ein angenehmes Packmaß. Kann ich allen NX-Besitzern nur empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Klingt teurer, sieht teurer aus, 23. Januar 2012
Ich würde das Gerät qualitativ und vom Klang her als "obere Mittelklasse" einstufen. Dafür ist der Preis eine echte Sensation. Vergleichbare Geräte kosten gleich mal das Doppelte. Wer ein Grundgerät für eine richtige Car-HiFi-Anlage (mit Endstufe, guten Lautsprechern/Subwoofer, etc.) sucht, wird wahrscheinlich zu einem anderen Gerät greifen aber als Standalone macht das GT eine Super-Figur. + Einfacher Einbau (10-15 Minuten) + Viele Funktionen/Einstellmöglichkeiten + Gute Ausstattung + Ordentlicher Klang + Niedriger Preis + Gute Optik - Bedienbarkeit/Handling verbesserungsfähig: Man hätte den Drehregler weiter links plazieren können. So verdeckt man beim Einstellen/Titelsuchen einen großen Teil des Displays mit der Hand. Mit einer Aussparung am Bedienteil könnte man USB-Sticks/Aux-Geräte direkt am Gerät (statt am Bedienteil) anstecken und müsste sie nicht jedesmal abstecken, wenn man das Bedienteil ab-/mitnimmt. Ein Mini-USB-Stick wie Verbatim 43941 Store'n'Go Netbook 16GB USB-Stick USB 2.0 ist hier schon sehr hilfreich (dass das GT wie anderswo erwähnt USB-Sticks nur bis 8GB liest kann ich nicht bestätigen).
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Nicht schlecht, 17. November 2011
Äußerlich: - hohes Gewicht - gute Haptik - Zoom anfangs etwas schwergängig - Sonnenblende in Transportstellung verdeckt Fokusring und iFn-Taste - schattet Autofokushilfslicht ab Inneres: - Schwächen am Bildrand besonders am Tele- und Weitwinkelende der Brennweite (bei einem 11-fach-Zoom zu erwarten) - Autofokus in kontrastschwacher Umgebung etwas langsam und oft ungenau (auch an Naheinstellgrenze) - ansonsten gute Bildqualität - wirkungsvoller Bildstabilisator Mein Fazit: Zum empfohlenen VK von 799,- schlechtes Preis-/Leistungsverhältnis. Evtl. ist eine Kombination aus Samsung S1855IB i-Function Objektiv 18-55mm F3.5-5.6 OIS 2 und Samsung T50200IB i-Function Objektiv 50-200mm F4-5.6 ED OIS 2 eine günstigere Alternative.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Gut, 7. September 2011
Was erwartet man von einem Rasenmäher? Er startet leicht und zuverlässig, ist für seine Schnittbreite noch gut zu manövrieren und der Antrieb erleichtert das Handling speziell auf langen Bahnen ganz erheblich. Die Haptik wirkt etwas billig (Bedienungshebel werden einfach nur ins Griffrohr gesteckt und sind entsprechend wackelig) aber der Funktion schadet das in keinster Weise. Zudem war der Mäher hier deutlich günstiger als alle lokalen Angebote und wurde in nur einem (!) Tag kostenfrei geliefert. Einen Stern ziehe ich ab, weil ich mir den Auswurf etwa größer gewünscht hätte. Dieser verstopft schon bei leicht feuchtem Gras recht schnell. Vielleicht noch erwähnenswert: Der Mäher hat keinen Gasregler und kein Standgas. Lässt man den Gashebel los (z.B. um den Fangkorb auszuleeren) geht der Motor aus. Da der Seilzugstart aber wirklich "ganz locker aus der Hüfte" zuverlässig funktioniert ist das eine gute Lösung und spart auch noch Sprit/Emissionen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Da gibts nichts zu meckern, 7. September 2011
Der Adapter tut genau was er soll: Nikon-Objektive an meine NX anflanschen. Er ist passgenau und verriegelt zuverlässig. Blende oder andere Objektivparameter überträgt er beschreibungsgemäß nicht, eignet sich also nur für Objektive mit Blendenring.
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4.0 von 5 Sternen
Gut., 7. September 2011
Ich gehöre zu der "Size matters"-Fraktion für die Sensorgröße eine Hauptvoraussetzung für Bildqualität ist (auf einen großen Sensor fällt nunmal einfach mehr Licht). Da ist eine kompakte APS-C-Kamera natürlich sehr interessant -- vor Allem, wenn sie deutlich günstiger und besser zu bedienen ist als Sony's NEX-Serie. Die Vorteile "kompakt" und "günstig" relativieren sich allerdings schnell, wenn man vorhat, sich ein zoomstarkes "Immerdrauf" zuzulegen. Das 50-200 ist noch relativ günstig, allerdings weder weitwinkeltauglich noch besonders lichtstark. Besser aber auch deutlich teurer ist da das 18-200. Da für das Objektiv zur Zeit (Nov/2011) allerdings die Nachfrage das Angebot übersteigt rufen viele Händler dafür ganz frech den empfohlenen VK von 799,- auf (schon gesehen um 500,-). Zudem baut so ein Zoomobjektiv die eigentlich kompakte Kamera um mehr als 10cm auf, damit ist der "Jackentaschenfaktor" dahin. Das sollte man vor der Anschaffung bedenken. Wer sich mit Pancakes wie der sehr gelungenen 30mm-Festbrennweite begnügt spart natürlich viel Geld und viel Platz. Punktabzug gibt's von mir aber nur wegen zwei Mankos: Der pumpende Autofokus stört beim Filmen extrem -- da hilft nur Abschalten. Und im Smart-Modus (Vollautomatik) lassen sich keine RAW-Bilder speichern, das würde dem Modell wohl das Verkaufsargument "Serienbildrate" verhageln. Die proprietären Faktoren "RAW-Format", "RAW-Converter-Software" und "USB-Kabel" sind zwar ärgerlich aber für mich als Windows-User zumindest nutzbar.
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